Die Verwöhnfahrt


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Zwei Frauen sitzen sich zufällig im Zug gegenüber. Eine ergreift die Initiative, um diese Fahrt unvergesslich zu machen.

Die Klimaanlage im ICE 1337 surrte leise, während Wilma (51) die Zeitung raschelnd umblätterte. Sie hatte sich den Fensterplatz gesichert, wie immer, denn nichts war schlimmer als eingequetscht zwischen fremden Körpern zu sitzen. Ihr blauer Rock lag glatt über den Knien, ein paar Falten bildeten sich an den Oberschenkeln, wo der Stoff sich spannte. Sie warf einen Blick auf die junge Frau gegenüber, die mit Kopfhörern in den Ohren aus dem Fenster starrte. Sabine (35) hatte sich beim Zustieg kurz vorgestellt, nachdem sie höflich gefragt hatte, ob der Platz noch frei sei.

Seit Sabine diese Geschichte gelesen hatte, in der eine Frau einen Mann in der Bahn sitzend mit dem Fuß verwöhnt, ging ihr dieses Szenario nicht mehr aus dem Kopf. Gern wollte sie das mal mit einer Frau ausprobieren. Im Angesicht ihres Gegenübers fasste sie spontan den Entschluss, es nun endlich durchzuziehen. Ihr Bein streckte sich langsam unter dem Tisch aus, fast beiläufig, als würde sie nur nach einem bequemeren Halt suchen. Die Spitze ihres Schuhs berührte Wilmas Wade, blieb dort, drückte leicht dagegen. Wilma zuckte kaum merklich, senkte die Zeitung um eine Handbreite. Ihre Augen waren über den Rand hinweg auf Sabine gerichtet, die nun erwartungsvoll lächelte.

Nun hatte Sabine den Schuh ganz abgestreift. Ein nylonbestrumpfter Fuß schob sich unter Wilmas Rock und strich über die Haut ihrer Oberschenkel. Wilma atmete stärker, spürte, wie ihr Körper darauf reagierte. Sie schloss die Beine leicht, fing Sabines Fuß ein, ließ ihn nicht mehr los. Der große Zeh drückte sich gegen ihren Slip, kreiste langsam, fand die richtige Stelle. Wilma biss sich auf die Unterlippe, als ein erster Schauer durch sie lief.

Die Zeitung sank in ihren Schoß. Sabines Zeh arbeitete weiter, gleichmäßig, präzise. Es war absurd, dachte Wilma, wie leicht sie sich davon mitreißen ließ und wie wenig es sie kümmerte, dass Mitreisende sie bemerken könnten. Sabine sah sie an, genau wissend, was in ihr vorging und vernahm jeden kleinen Stöhner, den Wilma mühsam zu unterdrücken versuchte. Dann war dieser Druck da, der sich unaufhaltsam entlud. Wilmas Finger krallten sich in die Sitzpolster, ihr Rücken bog sich unwillkürlich, als die Welle sie durchströmte. Sabine hielt inne, ließ ihr den Moment, bevor sie den Fuß langsam zurückzog.

„Komm mit“ flüsterte Sabine, während sie sich erhob und Wilmas Hand nahm. Ihre Finger verschlangen sich ineinander, noch etwas verkrampft von der Anspannung. Wilma folgte ihr durch das schwankende Abteil, vorbei an ahnungslosen Passagieren, die auf ihre Tablets starrten oder vor sich hindösten.

Die Tür zur Toilette schloss sich hinter ihnen mit einem leisen Klicken. Sabines Atem ging schnell, während sie Wilmas Rock von den Hüften gleiten ließ. Dann öffnete sie Wilmas Bluse und befreite ihre spannenden Brüste aus dem Mieder. „Du bist so ein verdammt sexy Luder“, murmelte sie, bevor sie Wilma küsste. Der Geschmack von Lippenstift und einer Spur Kaffee vermischte sich zwischen ihnen. Wilma spürte, wie ihre Blase drückte. Sie setzte sich auf das Klo, ihre Schenkel spreizten sich leicht, während Sabine vor ihr stand. „Lass es laufen“, forderte Sabine sie auf. Wilma seufzte erleichtert, als der Strahl aus ihr trat und in die Schüssel plätscherte. Sabine beobachtete genüsslich das Spiel und leckte sich über die Lippen.

Dann hob Sabine ihr eigenes Kleid, zog die Strumpfhose bis zu den Knien herunter und schob den bereits stark durchnässten Stringtanga zur Seite. Ohne Vorwarnung strullerte sie in Richtung von Wilmas Brüsten los. Der warme Regen perlte über ihre Rundungen hinab. Wilma spürte die Wärme. Der Geruch war herb, aber nicht unangenehm. Eine unerwartet erregende Intimität stellte sich ein. „Und du bist ein freches Mädchen“, flüsterte Wilma, während ihre Finger über Sabines Schamlippen strichen und in sie eindrangen. Sie war bereits so kurz vor ihrem Höhepunkt, dass Wilma gar nicht mehr lange zu fingern brauchte. Sabine konnte ihren Schrei nur knapp unterdrücken. Nach kurzem Verschnaufen wandte sie sich Wilmas prallen Brüsten zu. Sie bückte sich und ließ ihre Zunge darüber kreisen. Sabine genoss so ihren eigenen salzigen Geschmack. Der Raum war jetzt stickig, die Luft erfüllt vom Geruch der Lust.

Plötzlich ruckelte der Zug, und Sabine stolperte leicht nach vorn, fing sich aber an Wilmas Schultern. Dann hörten sie Schritte vor der Tür, gefolgt von einem ungeduldigen Klopfen. „Besetzt!“, rief Sabine, ihre Stimme vor Begierde vibrierend. Wilma presste eine Hand gegen ihren Mund, um ein Lachen zu ersticken. Sabine beugte sich nach unten, stülpte ihre Lippen über eine von Wilmas ausgeprägten Brustwarzen, saugte daran und nahm diese sanft zwischen die Zähne.

Das Klopfen wurde lauter, ein ungeduldiges Trommeln gegen das Türschloss. Sabine löste sich langsam vom Knabbern an Wilmas Nippeln, ließ kleine Zahnspuren auf Wilmas Haut zurück. „Beeilen wir uns“, flüsterte sie mit einem schelmischen Funkeln in den Augen, „bevor noch jemand den Notfallknopf drückt.“ Wilma griff nach dem Papierhandtuchspender, riss ein paar Blätter ab und begann sich und dann auch Sabine abzutupfen.

Draußen schien es still zu sein. Vielleicht waren die Ungeduldigen auf der Suche nach einer anderen Toilette weitergegangen. Doch plötzlich ging die Tür ruckartig auf. Ein Bahnangestellter musterte sie. „Sie waren ziemlich lange hier drin“, sagte er. Sein strenger Blick wanderte zwischen ihnen hin und her. „Die Toilette ist kein Aufenthaltsraum.“ Sabine lächelte mit unschuldiger Mine. „Es tut mir so leid“, sagte sie, „meiner Freundin war plötzlich übel.“ Sie tätschelte Wilma, die tatsächlich noch immer leicht zitterte. Der Mann musterte Wilma skeptisch, bemerkte ihre geröteten Wangen und ihren noch immer schweren Atem. Dann zuckte er nur mit den Schultern und bat sie, in ihr Abteil zurückzukehren.

Sabine folgte Wilma aus dem engen Raum. Ihr Kleid klebte noch immer leicht an ihrem Rücken, aber der frische Luftzug im Gang ließ sie aufatmen. Ihre sich zugeworfenen Blicke zeugten von einer diebischen Freude über das soeben Erlebte. Sabine nahm Wilmas Hand. Ihre Finger verbanden sich, als wären sie einfach zwei Freundinnen, die nur eine kleine Pause gemacht hatten.

Also sie zurück ins Abteil kamen, saß nun ein älterer Herr auf Sabines Platz. „Entschuldigung“, sagte sie höflich, „das ist eigentlich mein Sitz.“ Er blickte auf, murmelte etwas Unverständliches, blieb aber demonstrativ sitzen. Wilma setzte sich wieder an ihre Fensterposition. Sabine hatte keine Lust auf weitere Diskussionen und wich auf den Platz neben Wilma aus. Dort gefiel es ihr auch gleich viel besser.

„Du siehst aus, als hättest du gerade die beste Zeit deines Lebens gehabt“, flüsterte Sabine. Wilma erwiderte nichts, nur ein leichtes Lächeln spielte um ihre Mundwinkel. Der unfreundliche Fahrgast konnte sich natürlich keinen Reim darauf machen, was zwischen den Frauen gerade abgegangen war und vertiefte sich wieder in sein Buch.


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