Das Oktoberfest-Geheimnis
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23.06.2026
An– und Ausgezogen
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Das Oktoberfest-Geheimnis
Das Oktoberfest-Zelt war an diesem Abend ein brodelnder Kessel aus Lebensfreude. Der Geruch von gebratenen Hühnchen, frisch gezapftem Bier und süßem Lebkuchen hing schwer in der warmen Luft. Vanessa, eine vollbusige Frau mit einem Lachen, das wie Glockengeläut klang, saß mit ihrem Bowlingverein „Die Striking Damen“ an einem der langen Holztische. Ihr Dirndl aus dunkelgrünem Samt mit weißer Spitzenbluse ließ ihre Kurven perfekt zur Geltung kommen – die Dekolleté-Begrenzung war eine mutige Einladung, die viele Blicke auf sich zog. Unter dem Rock trug sie, wie jedes Jahr, ihren speziellen Fest-Tanga: schwarz, aus Spitze, mehr Symbol als Stoff.
„Prost, Mädels!“ rief Vanessa und hob ihr Maßkrug. Ihre Bowlingfreundinnen – die resolute Brigitte, die schüchterne Lena und die immer-lustige Monika – stießen an. Mit dabei war heute auch eine Neue: Clara, eine Bekannte von Monika, erst seit zwei Wochen in München. Clara hatte kurzes, kastanienbraunes Haar, wache, grüne Augen und ein zurückhaltendes Lächeln. Sie saß Vanessa direkt gegenüber.
„Also, Clara, wie findest du unsere bayerische Tradition?“ fragte Vanessa und lehnte sich etwas zurück. Dabei rutschte ihr Rock höher, und für einen flüchtigen Moment war der schwarze Spitzenrand ihres Tangas unter dem Tisch zu sehen. Sie bemerkte, wie Claras Blick dorthin wanderte, bevor er schnell wieder zu ihrem Gesicht zurückkehrte.
„Laut, voll und… aufregend“, antwortete Clara mit einem vielsagenden Lächeln. Ihre Stimme war weich, aber mit einer Unterströmung von Selbstvertrauen.
Die Stunden vergingen im Fluss. Sie aßen Schweinshaxen, lachten über die peinlichen Bowling-Niederlagen der letzten Saison, sangen schunkelnd mit der Blaskapelle. Vanessa spürte die Bierwärme in ihrem Bauch und die entspannte, fast schwebende Leichtigkeit, die das Fest jedem verlieh. Sie saß mit leicht gespreizten Beinen da, die Füße um die Tischbeine geschlungen, um Halt zu finden.
Nach dem Essen vertieften sich alle in verschiedene Gespräche. Brigitte diskutierte hitzig über die neue Bowlingbahn-Beleuchtung, Monika und Lena verglichen ihre Trachten-Accessoires. Vanessa beugte sich vor, um Clara etwas über die verschiedenen Zelte zu erzählen, als sie plötzlich eine Bewegung unter dem Tisch spürte.
Clara war von ihrem Platz verschwunden.
Vanessa erstarrte für einen Sekundenbruchteil. Dann spürte sie eine sanfte Berührung an ihrem linken Knöchel. Eine Hand, warm und entschlossen, glitt langsam ihre Wade hinauf. Vanessas Atem stockte. Sie warf einen schnellen Blick um sich – alle waren in ihre Gespräche vertieft, niemand schaute zu ihr. Die Blaskapelle spielte einen ohrenbetäubenden „Ein Prosit“, und Hunderte von Stimmen brüllten den Text mit.
Unter dem langen, schweren Festtisch war eine andere Welt. Clara hatte sich auf die Knie zwischen Vanessas gespreizte Beine geschoben. Im dämmrigen Halbdunkel, zwischen Taschen und Stuhlbeinen, sah Vanessa nur ihre Umrisse. Dann spürte sie Claras Atem durch den dünnen schwarzen Spitzenstoff ihres Tangas. Ein heißer Schauer jagte ihr den Rücken hinunter.
„Clara…“, flüsterte sie heiser, ihre Hände griffen verkrampft an die hölzerne Sitzbank.
„Psst“, kam die leise Antwort von unten. „Genieß es. Sie hören uns nicht.“
Dann berührte Claras Mund sie. Zuerst nur ein sanfter Druck durch den Stoff, ein Kuss auf ihre blanke Spalte, die bereits feucht war und sich unter der Berührung pulsierend anfühlte. Vanessa stieß ein ersticktes Keuchen aus und warf den Kopf zurück. Ihre Brüste hoben und senkten sich unter der engen Bluse.
Clara wurde mutiger. Ihre Hände griffen Vanessas Schenkel, öffneten sie noch ein wenig weiter. Dann, mit einer geschickten Bewegung, schob sie den schmalen Tanga-Stoff zur Seite. Die kühle Luft unter dem Tisch traf Vanessas nackte Haut, gefolgt von der unvergleichlichen, feuchten Wärme von Claras Zunge.
„Oh mein Gott…“, hauchte Vanessa. Ihre Augen waren weit geöffnet, aber sie starrte nicht auf das Zeltdach, sondern in eine innere Leere voller purer, konzentrierter Empfindung.
Claras Zunge war ein Künstler. Sie malte langsame, breite Striche über Vanessas gesamte Scham, tastete sich vor, zog sich zurück, ließ sie zittern. Dann fand sie den empfindlichen, geschwollenen Kitzler. Sie umkreiste ihn, spielte mit ihm, saugte ihn sanft zwischen ihre Lippen.
Vanessa biss sich auf die Unterlippe, um nicht aufzuschreien. Eine Hand fuhr ihr in das blonde, lockige Haar und zerrte leicht daran. Die andere Hand presste sie flach auf den Tisch, als suchte sie Halt. Ihre Hüften begannen, sich unwillkürlich, in winzigen, verräterischen Bewegungen, gegen Claras Gesicht zu schieben.
Dann kamen die Finger. Zwei von ihnen, glatt und sicher, tasteten den Eingang zu ihrer Feuchtigkeit ab, spielten dort, bevor sie langsam und tief in sie eindrangen. Vanessa erstickte ein Stöhnen in einem Hustenanfall, den sie für die Tischrunde als Bier-verschlucken tarnte.
„Alles okay, Nessi?“ fragte Brigitte neben ihr.
„J-ja, nur… zu schnell getrunken“, stammelte Vanessa mit einer Stimme, die ihr fremd und belegt vorkam. Unter dem Tisch zog Clara ihre Finger zurück und führte sie wieder ein, in einem rhythmischen, tiefen Stoß, der perfekt mit den kreisenden Bewegungen ihrer Zunge auf ihrem Kitzler harmonierte.
Die Sinneswahrnehmungen verschmolzen. Der Geschmack von Bier auf ihrer Zunge. Der Lärm des Zeltes, der zu einem dumpfen, pulsierenden Dröhnen wurde. Der Geruch von Holz, Leder und ihrer eigenen, intensiven Erregung. Der Anblick ihrer Freundinnen, die ahnungslos lachten, während sie selbst an den Rand eines Abgrunds getrieben wurde.
Der Druck in ihrem Unterleib wurde unerträglich, ein kochendes, goldenes Licht, das sich in ihr ausbreitete. Claras Tempo erhöhte sich, ihre Finger kräuselten sich innen, trafen einen Punkt, der Vanessa die Sinne raubte. Ihre Zunge saugte und vibrierte.
„Ich… ich kann nicht…“, keuchte Vanessa leise, ihre Finger krallten sich in die Holzbank.
Doch Clara hörte nicht auf. Sie trieb sie weiter, unerbittlich, mit einer Hingabe, die Vanessa völlig auslieferte. Die Welt schrumpfte auf diesen Punkt unter dem Tisch, auf diese verbotene, feuchte, unglaubliche Berührung.
Die Explosion, als sie kam, war fast lautlos, aber total. Ein langer, zitternder Strom elektrischer Wellen schoss durch sie hindurch, von ihren Zehenspitzen bis in die Haarwurzeln. Ihr Körper bog sich in einem steifen Bogen, bevor er schlaff in sich zusammensackte. Clara hielt sie mit Mund und Händen aufgefangen, ließ den Orgasmus in sanften Nachbeben ausklingen, bevor sie sich langsam zurückzog.
Für einen langen Moment konnte Vanessa nur atmen. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen. Sie spürte, wie Clara sich unter dem Tisch bewegte, sich wieder auf ihren Platz gegenüber setzte. Als Vanessa die Augen öffnete, sah sie Clara an. Ihre Lippen glänzten feucht im Kerzenlicht. Sie lächelte – ein ruhiges, triumphierendes, sündiges Lächeln – und nahm einen Schluck aus ihrem Bier.
Die Scham und die Aufregung vermischten sich in Vanessa zu einer berauschenden Mischung. Das Gefühl der Gefahr, entdeckt zu werden. Das ekstatische Nachbeben in ihren Muskeln. Der dankbare, gierige Blick, den sie Clara zuwarf.
Die Band begann ein neues Lied. Die Stimmung schwang wieder hoch. Und Vanessa wusste, was sie tun musste. Die Schuld war zu groß, die Lust, dieses Geheimnis zu teilen, zu verlockend.
Sie wartete einen günstigen Moment ab, als Monika und Brigitte zur Tanzfläche stürmten und Lena zur Toilette ging. Nur sie und Clara blieben am Tisch zurück.
„Das war…“, begann Vanessa mit heiserer Stimme.
„Unglaublich?“, vollendete Clara und lehnte sich vor. „Du bist unglaublich.“
Vanessa antwortete nicht mit Worten. Ein Funke entschlossener Mut sprang in ihr über. Mit einem letzten Blick um sich, der sicherstellte, dass niemand sie beobachtete, rutschte sie lautlos von der Bank und verschwand unter dem schweren Tisch.
Die Perspektive wechselte. Plötzlich war sie diejenige in der dunklen, intimen Höhle. Sie roch das Leder der Handtaschen, sah die Wald aus Stuhlbeinen. Und vor sich sah sie Claras Beine, in engen Lederhosen-Kurzshort, ebenfalls leicht geöffnet.
Ohne zu zögern, schob Vanessa sich dazwischen. Ihre Hände fanden Claras Hüften. Sie spürte das Zittern in Claras Oberschenkeln. Mit entschlossenen Fingern öffnete sie den Knopf und den Reißverschluss der Shorts, schob sie samt dem darunter liegenden Slip hinunter zu den Knien.
Clara machte ein leises, gurgelndes Geräusch oben am Tisch.
Vanessa brauchte keine Anleitung. Sie war getrieben von der eigenen, gerade erfahrenen Ekstase und einer wilden Dankbarkeit. Sie vergrub ihr Gesicht zwischen Claras Schenkeln, roch ihren einzigartigen, moschusartigen Duft und begann.
Sie leckte sie wie eine Verdurstende an einer Quelle. Langsam und genüsslich zuerst, dann mit wachsender Intensität. Sie erkundete mit ihrer Zunge jeden Zentimeter, kostete ihre Feuchtigkeit, fand ihren empfindlichen Kitzler und konzentrierte sich darauf. Sie hörte Claras unterdrücktes Stöhnen von oben, spürte, wie ihre Hände sich in ihr Haar gruben und sie näher an sich heranzogen.
„Ja… genau da…“, flüsterte Clara von oben herab, ihre Stimme ein gequälter, genussvoller Hauch.
Vanessa erhöhte das Tempo. Sie benutzte ihre Lippen und ihre Zunge in einer leidenschaftlichen Symphonie, ließ sich von den zuckenden Bewegungen von Claras Hüften leiten. Sie spürte, wie Clara sich dem Höhepunkt näherte – ihre Atemzüge wurden schneller, ihre Schenkel zitterten, ihre Finger zerrten fast schmerzhaft an Vanessas Haaren.
Als Clara kam, war es ein unterdrückter, zitternder Schrei, der im Lärm des Zeltes unterging. Ihr Körper krampfte sich zusammen, bevor er in einer Woge der Entspannung erschlaffte. Vanessa blieb liegen, spürte die letzten Zuckungen, kostete den süß-salzigen Geschmack auf ihrer Zunge.
Sie schob sich zurück, richtete sich auf und rutschte auf ihren Platz, gerade als Lena von der Toilette zurückkehrte.
„Wo warst du?“ fragte Lena.
„Hab… meine Geldbörse gesucht“, log Vanessa glatt. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Lippen fühlten sich geschwollen an. Sie traf Claras Blick. In ihren grünen Augen glitzerte ein gemeinsames, unauslöschliches Geheimnis, gemischt mit tiefer, stiller Befriedigung.
„Noch ein Bier, Mädels?“ fragte Brigitte, die mit Monika zurück an den Tisch torkelte.
„Auf jeden Fall“, sagte Vanessa und hob ihren Krug. Ihr Blick blieb auf Clara gerichtet. „Auf unerwartete… Freundschaften.“
Sie stießen an. Das Fest tobte weiter um sie herum, ahnungslos und laut. Aber zwischen Vanessa und Clara spannte sich nun ein unsichtbarer, elektrischer Faden, gewoben aus verstohlenen Blicken, geschmeidigen Berührungen und dem süßen, verbotenen Geschmack, den sie für immer auf ihren Lippen tragen würden. Das Oktoberfest hatte dieses Jahr ein ganz besonderes, privates Geheimnis hervorgebracht.
Kommentare
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Eine seichte Geschichte wird nicht besser, wenn man sie leicht abgeändert nochmals postet. Scheint nicht nur meine Meinung zu sein. Und auf jeden Fall wieder viel Alkohol, ohne geht's ja fast nimmer.
Schokowoman serviert diesmal ein KI-Schnellgericht im Festzelt: Dirndl, Maßkrug, halbseidene Blicke, dann unter dem Tisch dieselbe mechanische Verrichtung wie immer. Vanessa und Clara haben keine Persönlichkeit, nur Körperteile mit Einsatzplan. Jede Regung wird erklärt, jede Berührung etikettiert, jeder Orgasmus pflichtschuldig ausgelöst. Kreativität ersetzt der Text durch Oktoberfest-Dekor, Psychologie durch »grüne Augen« und Empathie durch anatomische Betriebsamkeit. Besonders hübsch ist die »leidenschaftliche Symphonie« aus Zunge und Lippen – Pseudopoesie aus dem KI-Sonderangebot. Das Ganze liest sich wie eine Bedienungsanleitung, die man mit Bier übergossen und mit Lebkuchenherzen behängt hat. Laut, klebrig, seelenlos. Prost Mahlzeit.
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