Der Spieleabend


Eva_Lust

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22.06.2026
Voyeurismus
partnertauschsexpärchen
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Als mein Mann nach einem Telefonat auflegte und mir eröffnete, dass wir am Wochenende eine Verabredung hätten, wusste ich noch nicht, was auf mich zukommen sollte. Er erzählte, er hätte mit seinem früheren Kollegen und gutem Kumpel Chris und seiner neuen Freundin einen Spieleabend mit uns vereinbart. Ich wusste nicht, ob ich mich freuen oder ärgern sollte. Schließlich hatte er, ohne mich zu fragen, einer Verabredung zugesagt. Andererseits mochte ich Chris, denn er war so ganz anders als mein Mann. Während mein Mann eher so der Typ Bänker war, war Chris ein Lebemann und man sah ihm seine Hobbys Surfen und Klettern schon von weitem an. Er hatte blonde, schulterlange Haare und einen sehr sportlichen Körper. Besonders seine kräftigen Hände, an denen sich die Adern deutlich abzeichneten, gefielen mir. Wenn ich ehrlich sein soll dachte ich beim Sex öfters an ihn und stellte mir vor, wie er mit diesen Händen meine Brüste knetete. Mein Mann ahnte von diesen Fantasien nichts. 

„Hättest mich fragen können, ob ich darauf Lust habe.“ reagierte ich etwas beleidigt. „Er hat es vorgeschlagen und wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen. Außerdem bin ich auf seine neue Freundin gespannt. Du nicht?“ versuchte mich Marc zu beschwichtigen. „Eigentlich ist mir egal, was er für eine Freundin hat. Aber jetzt hast du schon zugesagt.“ knurrte ich. Ist ja auch mal wieder schön, einen Spieleabend zu machen, tröstete ich mich.

Samstagabend war es dann soweit. Da es Hochsommer war und es abends immer noch 25 Grad hatte, zog ich ein leichtes, sehr enges und kurzes Sommerkleid an. Marc wünschte sich für darunter einen megaknappen orangenen String mit Netzstoff. „Lass doch den BH weg, es ist doch so warm.“ schlug er noch vor. Ich empfand das eigentlich als unpassend für einen Spieleabend. Andererseits reizte es mich, mich Chris so zu zeigen. In meinem Hinterstübchen spielten sich gleich die wildesten Fantasien ab. Also verzichtete ich auf einen BH und wir fuhren los.

Im Auto konnte Marc die Finger nicht bei sich behalten und streichelte an jeder roten Ampel meine Brüste, ging mir mit der Hand unter das Kleid und rieb seine Finger an meiner Perle durch den Netzstoff des Strings. Ich spürte, wie mir die Feuchte in den Schoß schoss und der Stoff getränkt von meinem Muschisaft wurde. Mit einem Blick sah ich, dass sich in seiner weißen Leinenhose eine Beule abzeichnete. Während er weiterfuhr, griff ich die Beule mit meiner linken Hand und drückte seine Erektion rhythmisch und fest. Dabei staunte ich nicht schlecht, denn er hatte keine Unterhose an und Freudentropfen drückten sich durch den dünnen Leinenstoff. Er machte das eher selten, so ohne Höschen wegzugehen, und ich war schon etwas verwundert. Schließlich gingen wir nicht zu einem Hoteldate oder ähnlichem. Bevor ich ihn aber zur Rede stellen konnte sagte er „Wir sind da. Das weiße Haus mit der grauen Tür ist es.“

Wir parkten vor der Garage, liefen zur Haustür und klingelten. Chris öffnete mit einem Lächeln die Tür und begrüßte Marc und mich mit Handschlag. Ich konnte spüren, wie kräftig seine Hände waren. Sofort musste ich wieder an meine Fantasien denken. „Kommt herein.“ sagte er mit freudigem Ton und führte uns in den offenen Wohnbereich. „Das ist Jana.“ stellte er seine Freundin vor, die gerade noch in der Küche am Werkeln war. Sie lief mit einem bezaubernden Lächeln auf uns zu und ihr Anblick und ihre Erscheinung schlugen wie ein Blitz bei mir ein. Sie war sehr groß, schlank mit weiblichen Rundungen, einem offensichtlich trainierten Körper und umwerfend schönen blauen Augen, die wie Sterne strahlten. Ihr langes, glattes schwarzes Haar trug sie offen. Eine gewisse Verdorbenheit umwehte sie. Ich verknallte mich augenblicklich, während sie mich umarmte und begrüßte. "Freut mich sehr, Eva." hauchte sie. Auch Marc bekam ein Wangenküsschen links und rechts und es war im anzumerken, dass sie ihm ausnehmend gut gefiel. Erst nach dem wir uns begrüßt hatten, nahm ich ihr Outfit richtig wahr. Sie trug ein enges rotes Top mit freiem Bauch, einen engen schwarzen Stretch-Minirock und hatte keine Schuhe an. Die Nippel ihrer kleinen, aber prallen Brüste zeichneten sich unter dem Stoff ab. Auch sie trug also keinen BH. 

Wir übergaben die beiden mitgebrachten Flaschen Wein und Chris geleitete uns zum Sofa. „Schön habt ihr es hier.“ begann ich den Smalltalk. Während Chris sich artig bedankte, setzte sich Jana neben ihn und für einen kurzen Moment sah man ihr dabei zwischen die Beine. Sie hatte nichts darunter! Wieder schoss ein Blitz durch meinen Körper. Nachdem sie die Beine übereinandergeschlagen hatte, sah man ihre muskulösen Oberschenkel und Waden. Bestimmt hatte Chris sie beim Sport kennengelernt, dachte ich so bei mir. Während das Gespräch so vor sich hinplätscherte bemerkte ich, wie Jana mich scannte und immer wieder mit ihren Blicken an meinen Brüsten und High Heels hängen blieb. Als ich sie bei einem Blick auf meine Oberweite ertappte, schaute sie nicht wie erwartet verlegen, sondern eher etwas lasziv zurück. Sollte sie etwa wie ich bisexuell sein? Ein wenig auffällig war das schon und in meinem Kopf überschlugen sich die Fantasien, diesmal mit Jana als Hauptdarstellerin. 

„Dann wollen wir doch mal.“ holte Chris mich aus meinen Gedanken und legte das erste Spiel, Activity, auf den Couchtisch. Während wir das vorbereitete Fingerfood zu uns nahmen und die Weinflaschen langsam leerten, entwickelte sich ein amüsanter Abend. Ich bemerkte, dass ich doch arg abgelenkt war, wenn Jana einen Begriff pantomimisch darstellen musste, denn meine Augen zogen sie dabei förmlich aus. Dabei bemerkte ich erstmals ihren runden, prallen Po. Und dabei war ich wohl nicht alleine. Auch bei Marc bemerkte ich Stielaugen, wenn Jana sich umdrehte, um z.B. etwas in der Küche zu holen. Leichte Eifersucht ergriff mich, wie er sie mehr oder weniger unverhohlen anstarrte. Dabei hatte ich dazu eigentlich gar kein Recht, denn Marc lies mich mit allen Männern und Frauen Sex haben, die mir gefielen. Sogleich schämte ich mich für die aufkeimende Eifersucht und versuchte, sie zu unterdrücken.

Schon etwas angeschickert und in bester Laune beschlossen wir, ein anderes Spiel zu spielen. „Wie wäre es mit dem?“ fragte Chris und legte eine Schachtel mit der Aufschrift „Wahrheit oder Pflicht-Das heißeste Kartenspiel für Paare“ auf den Tisch. „Warum nicht.“ hörte ich Marc sagen und mir war klar, dass die Sache jetzt heiß werden würde. Die in der Schachtel enthaltenen Karten enthielten explizite Fragen zu sexuellen Vorlieben, Fantasien und Erlebnissen. Durch Würfeln wurde bestimmt, wer wem die Fragen auf der nächsten Karte stellen musste. Chris erhielt die erste Frage. „Was ist deine Lieblingsstellung?“ las Marc vor. Chris musste nicht lange überlegen. „Doggy“ antwortete er lachend und grinste Jana an. Bestätigend gab sie ihm einen langen Zungenkuss, während er mit seiner Hand ihren Schenkel streichelte. Jana erhielt die Karte „Was war euer heißestes Erlebnis?“ Sie überlegte lange und erzählte dann, wie Chris und sie während eines Urlaubs in Frankreich am Cap d’adge Sex am Nudistenstrand hatten und etliche Paare und Männer ihnen zugeschaut hatten. Beim Zuschauen war es allerdings nicht geblieben, denn sie schilderte, dass sie sich nach dem Sex mit Chris von mehreren Männern auf die Brüste spritzen ließ. Ich blickte Marc mit offenem Mund an, der mich nicht weniger erstaunt ansah und unruhig auf dem Sofa hin und her rutschte. So ein geiles Luder war Jana also… 

Schon die erste Karte, die ich bekam, hatte es in sich. „Bist du bisexuell?“ Ich musste schlucken, und wusste nicht, ob ich wahrheitsgemäß antworten sollte. Jana sah mich erwartungsvoll an. „Äh, ja also…“ stammelte ich. „Na sag schon.“ meinte Marc. Mir blieb nichts anderes übrig, also sagte ich zögerlich „Ja, schon.“. Während Chris erstaunt schaute, grinste Jana breit von einem Ohr zum anderen. Ich versuchte, abzulenken und bat um ein weiteres Glas Wein. „Komm mit in die Küche und such dir eine Flasche aus.“ sagte Jana und wir gingen gemeinsam zu Küche.

Nachdem sie mir ein paar Flaschen gezeigt hatte, entschied ich mich für einen Weißwein. Gleichzeitig griffen wir zur Flasche und unsere Hände berührten sich. Ich war sofort wie elektrisiert und Jana schaute mir tief in die Augen. Es kribbelte wie wild in meinem Bauch und ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf schoss. Sie legte ihre Hand an meinen Hals, zog meinen Kopf zu sich und berührte zart mit ihren vollen, sinnlichen Lippen meine Lippen. Ich lies alle Zurückhaltung fahren und erwiderte ihren zärtlichen Kuss. Sie schmeckte unbeschreiblich gut und ihr Parfüm betörte mich zusätzlich. Der Alkohol tat sein Übriges. "Du bist so sexy, Eva" hauchte sie mir ins Ohr. Während wir uns weiter küssten, umarmten wir uns und meine Hände wanderten wie automatisch zu ihren Pobacken. Noch nie hatte ich so pralle und feste Pobacken gespürt. Ihre Hand wanderte unter mein Kleid, schob den Saum hinauf und streichelte meinen Innenschenkel nach oben. Dann legte sie ihre Handfläche auf meinen bereits feuchten String und drückte fest gegen meine Schamlippen. Ich stöhnte auf und sehnte mich augenblicklich danach, dass sie mit ihren Fingern in mich eindrang. Die heiße Szene wurde allerdings jäh unterbrochen, als Chris laut rief „Wo bleibt ihr denn?“ 

Wie benommen ließen wir voneinander ab und wankten zurück ins Wohnzimmer. Während Jana einschenkte, las Chris die Karte für Marc vor. „Was ist deine heißeste Fantasie?“ Nun war ich aber gespannt. Mich bei Dreiern mit anderen Männern zu teilen war bereits mehrere Male Realität geworden. Es gehörte als fester Bestandteil zu unserer Sexualität und war somit keine Fantasie mehr. Gar nicht mal so lange überlegte mein Mann und sagte für mich überraschend „Partnertausch würde ich gerne mal probieren“. „Holla die Waldfee.“ rief Chris. „Du bist ja einer…“ und Jana kicherte. Ich war geplättet. Klar waren wir sexuell sehr offen, aber darüber hatte er mit mir noch nie gesprochen. Das würde ja bedeuten, dass er Sex mit einer anderen Frau haben möchte. Und ich ahnte im selben Moment, mit wem er es gerne treiben würde. Jana! 

Ich hatte gar keine Gelegenheit, irgendwie zu reagieren, da säuselte Jana bereits lasziv „Interessant…“. Sie und Chris sahen sich kurz an und er nickte. Sie stand auf, lief um den Couchtisch herum, kniete sich vor mich hin, schob mir das Kleid hoch und küsste meine Schenkel. Ich hatte noch gar nicht begriffen, was vor sich ging, da spürte ich schon Marc’s Hand an meiner Brust. Er streichelte sie erst zart, dann fester, während Jana’s Zunge an meinem String angekommen war. Sie zog ihn zur Seite und ich spürte ihre warme, feuchte Zunge zwischen meinen Schamlippen. 

Chris war inzwischen aufgestanden und setzte sich auf die andere Seite neben mich. Er nahm meine Hand und legte sie auf seinen Schritt. Ich spürte die Erektion deutlich. „Mach die Hose auf.“ presste er heraus. Ich öffnete den Reisverschluss seiner Chinohose und siehe da, auch er trug nichts darunter. Sein Schwanz sprang heraus und bog sich Richtung Bauch. Er war gut ausgestattet und ich begann wie automatisch, ihn zu wichsen. Dabei packte er mit seiner kräftigen Hand meine andere Brust und drückte sie heftig. Wie geil war das…zwei Männer spielten mit meinen Brüsten, während eine wunderschöne, begehrenswerte Frau meinen Kitzler mit der Zungenspitze umspielte. „Schmeckst du gut!“ hörte ich Jana wie durch Watte.

Als ich sah, wie Jana immer noch zwischen meinen Beinen knieend ihre Hand auf Marc’s deutliche Beule legte, spürte ich einen Stich in meinem Herz. Die vorher unterdrückte Eifersucht bahnte sich wieder ihren Weg. Aber es war zu spät, das hemmungslose Treiben noch zu unterbinden. Die Atmosphäre im Raum war nur mit absoluter Geilheit zu beschreiben, angefeuert durch Alkohol und das vorherige Spiel. Plötzlich lies Jana von mir ab und rutschte hinüber zu Marc. Immer noch knieend zog sie ihm die Leinenhose herunter und stülpte ihren Mund über seinen harten Schwanz. Er stöhnte auf, was mich noch eifersüchtiger, aber irgendwie auch erregte. Sie nahm sein bestes Stück ganz in sich auf und blies ihn schmatzend in gleichmäßigem Auf und Ab. 

Chris sah dabei wohlwollend zu, legte seinen Arm um mich und begann, mich mit der anderen Hand zu fingern. „Zieh deinen String aus!“ befahl er und wie in Trance tat ich es. Während der String noch zwischen meinen Knöcheln hin, war er bereits mit zwei seiner kräftigen Finger in mich eingedrungen und fickte mich damit in den Himmel. Wieder dachte ich an die Fantasien mit Chris und wie unglaublich es war, dass sie jetzt Wirklichkeit wurden. Dennoch war ich, wie soll ich’s ausdrücken, irgendwie gehemmt. Direkt neben mir blies eine wirklich attraktive Frau den Schwanz meines Mannes, der es sichtlich genoss. Einen anderen Mann an mich heranzulassen fiel mir nicht schwer. Schließlich hatten wir schon etliche MMF’s gehabt. Aber diese Situation war neu für mich und behagte mir zunächst nicht, so dass ich mich erst nicht fallen lassen konnte.

Chris war jetzt dazu übergegangen, meine Perle zu massieren und langsam stieg nun doch die Geilheit in mir auf und ich entspannte mich mehr und mehr. Er fragte immer wieder, ob er an der richtigen Stelle war, ob er fester reiben sollte usw. Das empfand ich als sehr aufmerksam und mit den richtigen Anweisungen wurde es immer schöner. Ich spürte, wie der Orgasmus in mir aufstieg und mit lautem Stöhnen überkam es mich zuckend. Chris versuchte, mich mit den Fingern weiterzuficken, aber ich klemmte die Beine zusammen, um der überreizten Muschi erst mal eine Ruhe zu gönnen. 

Während Marc sich zu mir rüber beugte, mir einen tiefen Zungenkuss gab und mir „Sehr geil, mein Schatz!“ ins Ohr flüsterte, war Jana aufgestanden und brachte Kondome aus dem Schlafzimmer. Sie drückte eines Marc in die Hand und der ließ sich nicht lange bitten. Kaum hatte er es übergezogen, setzte sie sich auf seinen steifen Fickkolben und begann, ihn leidenschaftlich zu reiten. Sie ließ sich so hart fallen, wie ich es noch nie getan hatte. Beide stöhnten und hechelten extrem laut und wieder packte mich die Eifersucht. Wie konnte er nur so hemmungslos und leidenschaftlich mit einer Frau sein, die wir gerade erst kennengelernt hatten? 

Ich hatte aber keine Gelegenheit, mich weiter in meine Eifersucht zu vertiefen, denn Chris war aufgestanden, zog mich hoch und sagte „Ich will dich jetzt!“ Er streifte mir das Kleid über den Kopf, während ich meinen String von den High Heels streifte. Er drehte mich mit dem Rücken zu sich, drückte mich auf das Sofa, so dass ich in der Doggystellung vor ihm kniete. Nachdem er sich die Hose ausgezogen und ein Kondom übergestreift hatte, packte er mit seinen riesigen Pranken meine Hüfte und drang mit einem harten Ruck in mich ein. Ich musste unweigerlich aufschreien und wich seinem Stoß nach vorne aus. Da packte er mich noch fester, zog meinen Hintern zurück und begann, mich mit tiefen langen Stößen zu nehmen. Immer wieder ergriff er mit einer Hand eine meiner prallen Brüste, um sie fest zu kneten. Ich liebe es, an den Brüsten fest angepackt zu werden und quittierte es deshalb jedes Mal mit lautem Stöhnen.

 „Ja, fick sie richtig durch!“ feuerte Marc Chris an. Ich drehte mich zu meinem Mann um und sah, wie Jana sich seinen Prügel mit schiebenden Bewegungen ihrer Hüfte tief in ihre Möse drückte. Er riss ihr das Top herunter, zog ihren Oberkörper zu sich und begann, an ihren Nippeln zu saugen. „Du geile Drecksau!“ stöhnte sie. Ich sah, wie sich seine Hände in ihre Arschbacken krallten. Die festen Arschbacken, die ich vorher selbst geknetet hatte. Nun war ich eher auf Marc etwas eifersüchtig, der nun ihren straffen, weiblichen Po fühlen durfte. Dann stöhnte Jana „Gleich bin ich soweit…“. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ihre Brüste streckten sich gen Zimmerdecke. Da stöhnte auch Marc „Ich komme! Jetzt!“ und gleichzeitig schrien sie ihren Orgasmus heraus. Unglaublich, sie hatten gleichzeitig den Höhepunkt erreicht.  Sie sank in seine Arme und dann küssten sie sich zärtlich. Ich wusste nicht, ob ich vor Eifersucht oder Geilheit explodieren sollte. 

Marc stand auf und ging ins Badezimmer, wohl um sich des Kondoms zu entledigen und sich zu waschen. Währenddessen wies Chris mich an „Leg dich auf den Rücken!“ Er lies von mir ab und ich legte mich mit gespreizten Beinen auf das Sofa. Er kniete sich vor mich und steckte mir seinen prallen Riemen wieder tief in mein weit aufklaffendes, nasses Loch. Ich muss zugeben, dass ich ihn besser als Marc spürte, denn sein Schwanz war wirklich ziemlich lang und dick. Jana war aufgestanden, betrachtete kurz unser Treiben, zog ihren Minirock aus und setzte sich dann überraschend mit dem Rücken zu Chris auf mein Gesicht. Ich konnte den betörenden Duft ihrer nach Sex riechenden Fotze wahrnehmen. Ihr weißer Muschisaft säumte ihre Schamlippen und ich leckte ihn gierig ab. Es war nicht die erste Muschi, die ich leckte, aber mit Sicherheit die schönste und leckerste. Ihre rasierten Schamlippen waren perfekt. Nicht zu kurz und nicht zu lange. Und endlich konnte auch ich wieder ihre strammen Pobacken streicheln und kneten. 

Während Chris mich wie ein wilder Stier penetrierte, nahm ich mir mit der Zunge ihren glänzenden Kitzler vor, der steif und groß zwischen ihren Schamlippen hervorragte. Dabei hielt sie meinen Kopf und drückte mich rhythmisch gegen ihre Scham. Marc war inzwischen zurückgekommen und stellte sich hinter meinen Kopf am Ende des Sofas mit seinem Gemächt direkt vor Jana’s Gesicht auf. Bevor ich begriff, was geschah, steckte er sein bereits wieder steifes Glied in ihren Mund. Während Chris mich fickte, ich Jana’s Kitzler leckte, sah ich über mir, wie Jana Marc’s Schwanz blies. Direkt über meinem Gesicht! So etwas hatte ich noch nie erlebt. 

Ich spürte die Hitze in mir aufsteigen und ein Orgasmus mit nicht enden wollenden Wellen durchströmte Minuten später meinen Unterleib. Mein ersticktes Stöhnen in die Spalte von Jana hinein machte diese wohl ziemlich scharf. Immer leidenschaftlicher rieb sie ihre Schamlippen und ihre Klit über meine Zunge, bis sie laut stöhnend explodierte. Ich konnte ihren Mösensaft regelrecht trinken, so viel lief heraus. Dabei hatte sie von Marc’s Schwanz abgelassen, der nun aber auch noch mal sein Recht einforderte. Er drückte ihr erneut den Schwanz in den Mund, packte ihren Kopf und fickte sie regelrecht in ihr gieriges Maul. Chris vögelte mich immer noch wie ein Berserker und ich wunderte mich über so viel Standfestigkeit und Ausdauer. Marc wäre schon längst gekommen, dachte ich bei mir. 

Jana würgte bereits, denn Marc fickte sie deep throat in ihre Kehle, was ihr aber anscheinend Spaß machte. Marc stöhnte nun immer lauter und rief „Ich spritz ab!“ Ich erwartete, dass Jana ihn nun mit der Hand fertig machen würde. Aber nichts da. Sie ließ sich weiter in den Mund ficken, bis Marc sich extrem laut in ihr ergoss. Sein Sperma lief ihr aus dem Mund und tropfte auf mein Gesicht und auf meine Haare, während sie immer wieder schluckte. Ich wusste, dass er das extrem genoss, denn ich hatte ihn bislang nie im Mund kommen lassen. 

Der Anblick hatte wohl nun auch Chris den Rest gegeben. Er stieß hart und unkontrolliert in meine glühende Fotze und ich konnte es kaum erwarten, seinen Höhepunkt zu spüren. Er füllte mich komplett aus und seine große, pralle Eichel stieß gegen meinen Muttermund. Überraschend zog er seinen Fickkolben aus mir heraus und bat Jana zu sich. Er zog das Kondom herunter und forderte Jana auf, seinen Schwanz zu wichsen. Neben ihm stehend rieb sie seinen Steifen schnell und rhythmisch, bis er mit einem tiefen Grunzen seinen Saft auf meinen Körper spritzte. Einige Tropfen trafen meine Wange, meinen Hals und meine Muschi. Das meiste der riesigen, heißen Ladung landete aber auf meinen Brüsten und meinem Bauch. Jana hörte nicht auf und wichste ihn einfach weiter, bis er mit einem zweiten Höhepunkt und einer immer noch bemerkenswerten Menge Ficksaft meinen Körper in einen regelrechten Sperma-See verwandelte. Ich hatte noch nie einen Mann zweimal kurz hintereinander abspritzen gesehen. Auch nach dem zweiten Schuss hörte Jana nicht auf, seine nachlassende Erektion zu wichsen, bis er sich schließlich erschöpft auf’s Sofa fallen ließ.  

Jana tupfte mich erst grob mit Taschentüchern ab und zog mich dann an der Hand ins Bad und unter die Dusche. Während wir uns gegenseitig einseiften fragte sie „Und, hat’s dir gefallen?“. „Ja, aber ich war schon eifersüchtig.“, gab ich zu. „Keine Angst, ich nehm ihn dir nicht weg.“ grinste sie. Dann begann sie mich zärtlich auf den Mund zu küssen, während wir unter dem warmen Strahl der Dusche standen.

Nach dem Anziehen verabschiedeten wir uns mit langen Umarmungen und Chris meinte grinsend „Kommt gerne wieder. Ich und Jana hätten nichts gegen eine Wiederholung.“ 


Kommentare

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herzenskrieger schrieb am 23.06.2026 um 10:06 Uhr

EIne wirklich sehr geile Geschichte und bei dem Schreiben hast Du auch die perfekte Mischung gefunden damit genügend Raum bleibt das jeder sich seine Bilder dabei machen kann

yan1 schrieb am 23.06.2026 um 13:08 Uhr

Ein (grauenvoller) Klassiker - viel Alkohol, "Wahrheit oder Pflicht" und wildes Geficke. Ist die Welt da draußen wirklich so einfältig und einfach gestrickt, dass das das erstrebenswerte Ziel ist? Na dann gute Nacht Deutschland...
Die Bewertung fällt mir sehr leicht.

FreeFantasyGirl schrieb am 23.06.2026 um 18:57 Uhr

Nach einer langen Durststrecke haben wir mit @Eva_Lust endlich wieder eine Autorin, die schreiben kann. Ihre Geschichte mit Eva, Jana, Chris und Marc ist gut und anregend geschrieben, mir hat es Spaß gemacht, sie zu lesen. Es gibt zwar keine großartige Figurentiefe, aber dafür stimmt das Endergebnis. Und das ist ganz schön spritzig. Auf jeden Fall solides Handwerk, auch die Immersion versteht die Autorin beim Leser gut zu erzeugen. Viele Orthographiefehler, vor allem »lies« statt »ließ«, trüben den Lesegenuß aber ein wenig. Der Kollegin sei angeraten, ihre Texte gründlich Korrektur zu lesen. Auch KI leistet hier heutzutage Erstaunliches. 5 Sterne hätte ich gerne gegeben, aber wegen der Rechtschreibung erfolgt eine Abwertung um einen Stern.

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