Die Handjob-Challenge auf dem Weinfest


Eva_Lust

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15.06.2026
Voyeurismus
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Mein Mann Marc stellt mir immer wieder Aufgaben, die ich als Hotwife zu erfüllen habe. Letzten Herbst, an einem lauwarmen Spätsommertag, fand in unserer Stadt ein Weinfest statt. Ich hatte die Aufgabe, drei fremden Männern einen Handjob zu geben. Mein Outfit wurde mir vorgegeben. Schwarze hohe High Heels-Schaftstiefel, ein leicht transparentes Shirt ohne BH, ein Minirock und schwarze Strapse. Dazu ein String ouvert. Mein Mann und ich gingen gemeinsam auf das Fest. Er hielt sich aber auf Abstand und beobachtete mich nur. Wir taten so, als wenn wir uns nicht kennen würden. 

Ich stellte mich provozierend in die Nähe der Bänke und versuchte, mit attraktiven Männern Blickkontakt aufzunehmen. Eine Frau in diesem Outfit, alleine und mit suchendem Blick, fiel auf. Es dauerte nicht lange und der erste Mann kam auf mich zu. Er war um die 50, eher klein, mit leichtem Bauchansatz, aber sympathischen Gesicht. Wir hielten etwas Smalltalk und ich erzählte ihm von meiner Aufgabe. Er schaute mich mit großen Augen erstaunt an und fand die ganze Sache aber sehr erregend. Ich nahm ihn bei der Hand und führte ihn etwas vom Fest weg in ein benachbartes, dunkles Parkhaus. Mein Mann folgte mit einigem Abstand, denn er hatte uns aus der Ferne beobachtet. 

Ich öffnete die Hose des Mannes, stellte mich neben ihn und begann, seinen bereits halbstreifen Schwanz zu wichsen. „Darf ich dich anfassen?“ fragte er höflich. Ich bejahte. Er legte seine Hand auf meinen Minirock, zog ihn mir hoch und knetete meine nackte Pobacke. Es dauerte nicht lange und sein nicht gerade übermäßig großer Schwanz stand steif und steil nach oben. Meine Bewegungen wurden schneller und bereits nach etwa zwei Minuten kündigte er seinen Orgasmus an. Er spritzte in weitem Bogen ab, während sich seine Hand in meine Pobacke verkrampfte.  Als er sich abgeputzt und seinen schlaffen Penis wieder in seiner Hose verstaut hatte, gingen wir wieder zurück zum Fest. Wir verabschiedeten uns und ich machte eine Runde durch das Fest, um den nächsten Kandidaten auszuspähen.

An einem Tisch saßen sehr junge Männer zusammen, die mich beim Vorbeigehen förmlich mit Blicken auszogen. Einer davon - groß, sportlich, attraktiv, tätowiert - stand auf und stellte sich in die Schlange eines Getränkestandes. Da ich auch Durst hatte, stellte ich mich hinter ihm an. Er drehte sich immer wieder mal um und ich schaute ihm dabei vielsagend und auffällig lange in die Augen. Ich dachte „Na mach schon, sprich mich an.“, aber er zögerte. Schließlich fragte er aber doch, ob er mich einladen könne. „Gerne!“ hauchte ich. 

Als wir unsere Getränke hatten, führte er mich zu einer Treppe, auf die wir uns setzten. Da mein Minirock recht kurz war, rutschte er beim Hinsetzen so weit hoch, dass man die Spitzen und Halter meiner Strapse sah. Er versuchte, verstohlen hinzuschauen, aber ich bemerkte es. Wir plauderten und er versicherte sich, dass ich alleine auf dem Fest war. In einiger Entfernung sah ich meinen Mann und er nickte mir zu. Der junge Mann schien auch ihm für das Vorhaben zu gefallen. Er wusste, dass ich sehr auf Männer stehe, die 10 bis 15 Jahre jünger sind als ich. 

Nach einiger Zeit verriet ich auch ihm, was ich vorhatte. „Sowas dachte ich mir schon bei deinem sexy Outfit.“ meinte er grinsend. „Wie weit willst du gehen?“ fragte er mich. „Ich mache es dir mit der Hand.“ antwortete ich ihm. Eine kleine Enttäuschung huschte über sein Gesicht. Er hatte sich wohl mehr versprochen und versuchte mich, zum Sex zu überreden. Ich blieb aber hart und stellte ihn vor die Wahl. Handjob oder gar nichts. Da willigte er ein. 

Nachdem wir ausgetrunken hatten führte ich ihn in einen dunklen Hauseingang in der Nähe des Festes. Zunächst ertastete ich sein bestes Stück durch seine Jeans und bemerkte, dass er sehr gut bestückt war. Kaum war der Knopf seiner Hose und der Reisverschluss offen, schnellte sein dicker, steifer Schwanz heraus. OMG war der riesig! Mit deutlich größerem Vergnügen als zuvor bearbeitete ich ihn, während er ungefragt an mir zu fummeln begann. Seine Hände waren überall, als ich vor ihm stand und ihn verwöhnte. Da er mir aber sehr gefiel, ließ ich ihn gewähren. 

Er machte mir Komplimente und begann schließlich, unterdrückt immer lauter zu Stöhnen. Dann doch etwas überraschend spritze er ab und das Sperma lief über meinen Minirock, meine Beine und benetzte auch meine Stiefel. „Oh mein Gott war das geil!“ lachte er. „Jetzt hab ich dich aber ganz schön vollgesaut.“ Da wir beide kein Taschentuch dabei hatten, musste ich so mit ihm zurück zum Fest gehen. Nach der Verabschiedung suchte ich meinen Mann, der aus sicherer Entfernung dem geilen Treiben zugeschaut hatte. Er verweigerte mir, mich abzuputzen, damit alle sehen könnten, was für eine geile Hure ich war. 

Mir war es dann aber doch so unangenehm, dass ich mich auf den Weg zu einer Toilette in einem kleinen Lokal nebenan machte. Ein noch etwas jüngerer Mann als der von eben wartete dort vor der Toilette. Kaum hatte er mich gesehen, fiel sein Blick schon auf meinen weiß befleckten Minirock, die durchnässten Strapse und die Flecken auf meinen Stiefeln. „Mist, dachte ich.“ Aber da begann er, recht frech zu grinsen. „Na, Spaß gehabt?“ fragte er augenzwinkernd. Ich konnte nur verlegen lächeln. Als die Toilette wieder frei war sagte er „Komm mit.“ und führte mich in die Unisex-Toilette. Mir war das gar nicht recht, denn falls es zu einem Handjob kommen sollte, konnte mein Mann nicht zuschauen. Aber kaum hatte ich mich versehen, hatte er mich schon hineingezogen. 

Er war mittelmäßig groß, schlank, braungebrannt und sehr modisch angezogen. Und er roch verdammt gut. „Woher kommen denn die Flecken?“ fragte er schelmisch. Ich erzählte ihm von dem Handjob, was ihn sichtlich erregte. „Würdest du es mir auch besorgen?“ fragte er. Ich zögerte kurz, aber nun waren wir schon mal hier und er gefiel mir. Also bejahte ich und wir gingen vor das Waschbecken, über dem ein Spiegel hing. Seinen Schwanz hatte er schon ausgepackt, und er konnte sich sehen lassen. „Hast du ein Kondom?“ fragte er. Wahrheitsgemäß verneinte ich. „Aber du könntest mir einen blasen.“ erwiderte er.  Das stand zwar nicht auf unserem Plan, aber sein Penis sah schon sehr verlockend aus und wir standen ja direkt vor einem Waschbecken. 

Ich nahm also Seife und wusch sein bestes Stück gründlich mit wichsenden Bewegungen. Er war auch nicht untätig und schob mir das Shirt über die Brüste, so dass sie frei für ihn zugänglich waren. Meine Nippel waren bereits groß und steif und er zwirbelte sie zwischen seinen Fingern, was mich wahnsinnig geil machte. Als ich die Seife mit Wasser abgewaschen hatte, kniete ich mich vor ihn hin und nahm seine Erektion in den Mund. Ich blies ihn mehrere Minuten, während er sich an meinen Brüsten zu schaffen machte. „Steh auf!“ raunte er und zog mich an sich heran, mit dem Blick zum Spiegel. „Mann hast du geile Titten…“ sagte er und schob gleichzeitig seine Hand unter meinen Rock. Während ich neben ihm stehend seinen Steifen weiter wichste, fingerte er mich an meinen Schamlippen und meinem Kitzler. 

Da mich die vorherigen Erlebnisse schon ziemlich erregt hatten, lief mir der Muschisaft nur so heraus. Bei den anderen Handjobs hatte ich an meine eigene Befriedigung gar nicht gedacht, doch jetzt bekam ich große Lust. Vor allem reizte mich, dass ein Mann Anfang Zwanzig scharf auf eine MILF wie mich war. 

Er machte keine Anstalten, gleich abzuspritzen, sondern konzentrierte sich ganz auf meine Perle. Lange hielt ich es nicht aus und ich spürte den Höhepunkt wohlig in mir aufkommen. Ein überwältigend erregendes Gefühl durchströmte meinen Körper und in mehreren Wellen überkam mich ein gewaltiger Orgasmus. Ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu sein. Ich sackte nach vorne und musste mich am Waschtisch festhalten. Er hatte natürlich bemerkt, dass ich gekommen war und wollte nun auch seinen Höhepunkt. Da klopfte es an der Toilettentür. „Mach schnell.“ raunte er und ich wichste seine Ficklanze schnell. „Nimm ihn fester!“ stöhnte er und ich tat, was er sagte. Ich spürte, wie sein Schwanz noch härter wurde und zu zucken begann. Dann schoss die Sahne in mehreren Schüben heraus. Ein Spritzer landete sogar auf dem Spiegel. Es klopfte wieder an der Toilettentür und wir beeilten uns, alles abzuputzen. Leider kam ich nicht mehr dazu, meinen Rock, meine Strapse und meine Schuhe zu reinigen, weil das Klopfen immer ungeduldiger wurde. Als wir die Toilette verließen stand davor eine ältere Frau, die uns erschrocken ansah und „Unverschämt!“ rief. 

Eilig verließen wir das Lokal und verabschiedeten uns. Dabei hatte ich schon meinen Mann entdeckt, der ein paar Meter entfernt gewartet hatte. Er war schon ein bisschen enttäuscht zu hören, was wir in der Toilette getrieben hatten, ohne dass er zusehen konnte. Aber ich machte es wieder gut, in dem er mich zu Hause angekommen ficken durfte, während ich ihm nochmals in allen Details die Handjobs erzählte. Es dauerte nicht lange, bis er seinen Saft tief in mich pumpte, seine braven Ehehure.


Kommentare

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Blumenmann1 schrieb am 15.06.2026 um 13:57 Uhr

So geile Frauen liebe ich 

Hannes59 schrieb am 17.06.2026 um 22:55 Uhr

Tolles Thema und sehr geil geschrieben.

Hombre schrieb am 20.06.2026 um 13:52 Uhr

Tolle Geschichten ;) und zu deinen Bildern Bildern spritze ich auch gerne ab 💋

herzenskrieger schrieb am 23.06.2026 um 10:52 Uhr

Du nist eine verdammt geile Ehehure, ich beneide die Männer die Dich treffen.

Tolle Story und gut geschrieben, wie man es von Dir gewohnt ist. Mach weiter so

GruppenSex schrieb am 24.06.2026 um 18:11 Uhr

❤️