Der etwas andere Antrittsbesuch bei der Familie meiner Freundin
Meine Schwarzfuß Freundin
Das erste, was jedermann an Swantje auffiel, waren ihre strohblonden Haare, die sie stets hochgesteckt trug. Das zweite waren ihre immer bloßen, dreckigen Füße. Aus diesem Grund war die Meinung der Jungs über sie auch zweigeteilt. Für die einen war sie das tollste Mädel der Oberstufe, während die anderen sie einfach nur ekelig fanden.
Ich gehörte selbstverständlich zur ersten Gruppe, denn schließlich ging ich seit 14 Tagen mit Swantje. Bislang nur platonisch, aber da wir beide keine Kinder mehr waren, war klar, dass das nicht mehr lange so bleiben würde…
„Na, Schwarzfuß-Küsser“, begrüßte mich mein Kumpel.
Eigentlich mochte ich es nicht, dass alle die Hansens „Schwarzfüße“ nannten. Aber da sie sich selbst nicht daran zu stören schienen, konnte ich damit leben. Und schließlich waren ihre Sohlen vom Barfuß-Laufen ja wirklich immer schwarz.
„Na, Alter, was geht?“, schlug ich ein.
„Sag mal“, begann er mit einem breiten Grinsen, „stimmt’s eigentlich, dass die Schwarzfuß-Mädels nie was drunter tragen?“
Ich verschluckte mich fast an meiner Cola. Wie alle Hansen-Mädchen trug Swantje nie was anderes als Blaudruck Leinenkleider. Sie standen ihr gut, wirkten sehr natürlich und ich fand, es passte gut in unsere ländliche Gegend. Über das „darunter“ hatte ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht.
„Wie kommst du denn darauf?“, fragte ich ein wenig unsicher.
„Weißt du’s nicht oder willst du’s mir nicht verraten?“
Ich grinste ein wenig dämlich. Tatsächlich wusste ich es nicht, aber das wollte ich meinem Kumpel ja nicht gerade auf die Nase binden.
Unten ohne oder nicht?
Der Pausengong rief uns zum Unterricht zurück. Die Tische standen in U-Form und Swantje saß mit den anderen Mädchen genau auf der anderen Seite des U’s. Ich lächelte sie an, sie zwinkerte mir zurück, doch in meinem Kopf gab es nur noch einen Gedanken: Ist da wirklich nichts unterm Kleid?
Ich merkte, wie sich meine Hose langsam ausbeulte. Mit den Augen fuhr ich über ihre staubiggrauen Füße, an den Knöcheln mit den abgetragenen Fußbändchen vorbei und ihre sonnengebräunten Waden hinauf. Doch egal, wie sie ihre Beine übereinanderschlug, ihr Kleidsaum rutschte nie über ihre Knie. Mir wurde klar, dass ich wollte, dass da nichts unterm Kleid war. Eine Freundin, die immer nackt unterm Kleid war... Puh, mir wurde heiß und kalt und ich war froh, dass ich nicht in der Stunde drankam, sonst hätten sich sicher die Worte „nackt“ oder „nix drunter“ in meine Antwort eingeschlichen.
Die Einladung
In der nächsten Pause musste ich ungedingt zu Swantje. Ich umarmte sie so eng, wie ich es noch nie getan hatte und meine Hände gingen auf die Suche. Ihren Rücken hinunter, den Steiß entlang bis zu ihrem wohlgeformten Po.
„Mmh“, machte sie genießerisch. „Ich mag es, wenn du mich so berührst.“ So nah waren wir uns noch nie gekommen. Schon machte ich mir Sorgen, sie könnte die Beule in meiner Hose bemerken. Doch so intensiv meine Hände auch auf Entdeckungsreise gingen, durch den dünnen Stoff ihres Kleides war nicht einmal die Spur eines BH’s oder eines Höschens zu fühlen. Sollte es wirklich wahr sein? Meine Geilheit stieg so sehr, dass ich Angst hatte, meine Hose könnte platzen.
„Sag mal...“, begann sie ein wenig schüchtern und ich war gespannt, was nun kam, „hättest du nicht mal Lust, meine Familie kennen zu lernen?“
„Gern“, nickte ich ein wenig erleichtert, dass sie mich nicht was anderes gefragt hatte.
Swantje war zwar schon oft bei uns gewesen, aber ich noch nie bei den Hansens. Die Reaktion meiner Eltern auf meine Beziehung zu Swantje war interessant gewesen. Mutter meinte, „ein nettes Mädchen, wenn nur nicht diese schrecklich dreckigen Füße wären.“ Vater hatte durch die Zähne gepfiffen und gemeint „Holla, ein Schwarzfuß Mädchen. Na, dann wünsche ich dir viel Spaß, mein Sohn“ und dabei hatte er mir verschwörerisch zugezwinkert, als wüsste er ein Geheimnis, das nur Männer etwas anginge. Vielleicht hatte das ja auch was mit dem „darunter“ zu tun? Verdammt, ich sollte wirklich an etwas anderes denken.
„Ja gerne“, antwortete ich, „wann würdest du denn vorschlagen?“
„Würde dir heute um drei passen? Ich hole dich mit dem Rad ab.“
Ich war einverstanden. Und ich war gespannt darauf, die Schwarzfußfamilie kennenzulernen. Vater hatte mir erzählt, dass die Hansens aus dem Westen zu uns nach MeckPom gekommen waren und den alten Gutshof vor den Toren der Stadt in Eigenleistung wieder aufgebaut hatten, um dort mit ihren zahlreichen Kindern zu leben. Ehrlich gesagt wusste ich nicht, wie viele Kinder die Hansens überhaupt hatten. Ich wusste nur, dass es viel Gerede gab, als Swantjes ältere Schwester Meike kurz vor ihrem 17 Geburtstag schon ein Baby bekam. Ob sie auch nichts drunter trug?
Verdammt noch mal, ich musste unbedingt diesen Gedanken loswerden.
Als ich nach Hause kam, ging ich sofort auf mein Zimmer, schlug die Tür hinter mir zu und stellte mir Swantje nackt unterm Kleid vor. Es war eine Wohltat, endlich abwichsen zu können. Vom Druck befreit, begann mein Kopf wieder ein wenig klarer zu werden.
Ein Besuch bei Swantjes Eltern. Oh mein Gott, was sollte ich anziehen, wie sollte ich mich benehmen? Es gab viel Gerede über die Hansens. Dass sie sich vermehren würden, wie die Karnickel und dass sie sich nie waschen würden, manche bezweifelten sogar, dass es auf dem Hof überhaupt fließendes Wasser oder Strom gäben würde. Nun Letzteres war definitiv quatsch, denn Swantje roch stets nach Rosenduft und das Gerücht war wohl nur ihren dreckigen Füßen geschuldet. Vor allem waren die Hansen aber eins: Reich. Den Hof und die Ländereien zu kaufen, sie wieder in einen tadellosen Zustand zu versetzen, das hatte eine Stange Geld gekostet und trotzdem hatte Herr Hansen es sich nicht nehmen lassen, großzügig für die Verschönerung des Dorfes zu spenden. Wie verhielt man sich nur gegenüber solchen Leuten?
Ankuft auf dem Gutshof
Pünktlich um drei radelte ich mit Swantje zum Gutshof ihrer Familie. Wir fuhren ein Rennen und Swantje gewann, da ich gerne hinter ihr blieb, immer in der Hoffnung, ihr Kleid würde so hoch wehen, dass ich einen Blick darunter werfen könnte. Ich stellte mir vor, dass es auch für sie schön wäre, ohne Höschen zu radeln. Puh, wenn es sie nur halb so geil machen würde, wie mich allein der Gedanke daran...
An der Straße zum Grundstück der Hansens stand ein Torhaus. Dahinter wehten auf einer Wäscheleine blaue Leinenkleider in allen Größen im Wind. Zu meiner Überraschung führte mich Swantje ins Torhaus. Drinnen sah es aus, wie in einer Wäscherei. Kleiderstangen hingen voll mit gebügelten Kleidern, neben einer Waschmaschine stand ein Bügelbrett.
„So, nun werde ich dir das erste Geheimnis der Familie Hansen enthüllen“, lächelte sie.
Sie öffnete die Knöpfe an den Trägern ihres Kleides und es fiel wie ein Blatt zu Boden. Darunter war sie nackt. Mein Traum war Wirklichkeit geworden. Ich wusste nicht, wo ich hingucken sollte. Auf ihre festen, kleinen Brüste mit den stehenden, kleinen Nippeln, auf ihre nahtlos sonnengebräunte Haut oder ihre glatt rasierte Scham.
„Gefällt dir meine Fotze?“, lächelte sie und fingerte in ihrem Schritt herum.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Mein Schwanz hämmerte dermaßen gegen den Reißverschluss meiner Jeans, das es schmerzte.
„Fo... Fotze...?“, stammelte ich.
„Nun, wir sind dafür, die Dinge beim Namen zu nennen. Fotze, Titten, Euter, Nippel, irgendwelche verkrampften Bezeichnungen möchte ich hier auf dem Hof nicht hören.“ Nun massierte sie ihre ohnehin schon steifen Nippel.
„Ver..., verstanden“, nickte ich. Dann kam mir ein Gedanke. „Soll... soll ich mich auch ausziehen?“
„Ach Gottchen, nein doch“; lachte Swantje, aber es war ein herzliches, fast mitleidiges Lachen, kein Auslachen. „Bei uns sind doch nur die Mädels nackt. Wir leben einseitige Nacktheit, die Jungs und Männer bleiben angezogen. Und ganz ehrlich: So’n schöner Anblick seid ihr auch nicht, dass Frau euch immer nackt sehen wollte.“
Ich musste lachen und fand die Erklärung für die einseitige Nacktheit erstaunlich logisch.
Sie löste die Klammer an ihrem Hinterkopf und ihr Haar floss wie ein blonder Wasserfall über ihre Schultern. Ich hatte keine Ahnung, dass es so lang war.
Mit dem Fuß kickte sie das abgelegte Kleid geschickt in die Höhe, fing es auf und stopfte es in die Waschmaschine.
Die Zufahrt zum Hof war mit kleinen, spitzen Kieselsteinen bedeckt, doch Swantje hüpfte darüber hinweg, als wäre es ein warmer weicher Teppich.
„Hach, herrlich, Wind und Sonne so frei auf der Haut zu spüren“, breitete sie die Arme aus und hüpfte um mich her. „Ich wünschte, wir dürften in der ganzen Stadt, ach was sage ich, im ganzen Land nackt herum laufen.“
Ich glotzte abwechselnd auf ihre Fotze und ihren Arsch. Ein einziger Gedanke übernahm die Kontrolle über mich: Mein Schwanz... muss... in diese... Fotze.... in dieses Arschloch...
„Ach, eins solltest du noch wissen“, wurde sie ein wenig ernster, als sie meinen Blick bemerkte. „Wir verhüten nicht.“
„Bitte?“
„Nix Verhütung, nix Präservative, kapito? Sowas akzeptieren wir in unserer Familie nicht. Jedes Kind der Freude ist uns willkommen.“
„Du meinst... wenn ich mit dir... dann bekommst du, dann bekommen wir... ein Baby?“
„Nun, das Baby bekomme wohl ich“, lachte sie, „wird ja auch langsam Zeit.“
Die letzte Anmerkung verstand ich nicht. In der Stadt hatten alle Meike und Michael ob des „Unfalls“ bedauert. Sollte es etwa gar kein Unfall, sondern...
„So, wir sind da.“
Das Herrenhaus war wirklich in einem prachtvollen Zustand. Die Fensterrahmen waren weiß und neu, der Putz strahlte sonnengelb und eine Freitreppe führte zu den Doppelflügeln der Eingangstür hinauf. Im Eingang stand Meike. Ich traute meinen Augen nicht. Sie war genau so sonnengebräunt wie Swantje, nur dass ihre Titten wesentlich dicker waren, ein wenig hingen und in den Nippeln silberne Ringe glitzerten. Doch das war es nicht, was mich so erstaunte. Es war das runde Bäuchlein unter ihren Titten. Meike war schon wieder schwanger!
Der Empfang
Swantje sah meinen Blick und lachte „Tja, Meikes Euter sind schon ein wenig besser entwickelt als meine, aber das wird schon noch, wenn ich endlich mein erstes Baby zur Welt gebracht habe.
Endlich? Zwischen all meiner Geilheit klingelte eine kleine Alarmglocke. Swantje war doch gerade erst 16 geworden. Was sollte das ganze Gerede von Babys? Ich wollte erwidern, dass Swantjes kleine Brüste doch toll wären, doch ein Blick auf Meikes Euter belehrte mich eines besseren. Ich schämte mich für den Gedanken, auch Meike ficken zu wollen.
„Hallo Tom“, grüßte mich Meike, strich sich gedankenverloren über ihre ebenfalls glattrasierte Fotze und spielte ein wenig mit dem Ring in ihrer Lustperle.
„Hi“, brachte ich nur über die Lippen und wurde dabei rot. Die Mädchen kicherten.
Im Haus mussten sich meine Augen erst einmal an die Dunkelheit gewöhnen. Es war angenehm kühl und das nahm auch mir ein wenig die Hitze. Meike ging voran und wackelte dabei gekonnt mit ihrem knackigen Arsch. Ich griff nach Swantjes Hand und drückte sie fest, als Meike die Schiebetür zum Wohnzimmer aufzog.
Frau Hansen lag auf der Couch. Eigentlich sah sie mehr aus, wie die große Schwester, denn wie die Mutter der beiden Mädchen. Das gleiche blonde Haar, die gleiche sonnengebräunte Haut. Doch ich sah nur noch eins: Ihre riesigen, hängenden Euter. Wie zwei braune, pralle Ballons lagen sie auf einem Babybauch, den ich auf siebten Monat taxierte. Frau Hansen war also auch schon wieder schwanger.
„Wie alt ist deine Mutter eigentlich?“, flüsterte ich Swantje zu.
„Sie wird bald 35“, raunte sie zurück, „aber sprich sie bloß nicht drauf an.“
Bald 35? Die Frau hatte mindestens ein Dutzend Kinder zur Welt gebracht, war Großmutter und erst 34?!
„Hallo Tom“, begrüßte mich Frau Hansen, „komm doch ein wenig näher.“ Ihre Stimme war tief, aber durchaus angenehm.
Mein steifer Schwanz hinderte mich schmerzlich am Gehen und mir war es peinlich, dass die Frauen das bemerkten.
Frau Hansen strich sich mit den Händen über ihre fetten Titten und spielte mit den Ringen in ihren Nippeln, die mindestens doppelt so dick waren, wie die von Meike.
„Na, wie gefallen dir meine Euter?“
Erschrocken blickte ich mich nach Swantje um, doch sie lächelte aufmunternd.
„Sei ruhig ehrlich, Tom. Meine Mutter will nur wissen, ob ich dir auch noch gefalle, wenn ich ein paar Mal geworfen habe. Dann werden meine Titten nämlich auch so schön prall sein und so hängen, wie bei meiner Mutter.“
Ich stellte mir Swantje mit den Hängeeutern ihrer Mutter und Babybauch vor und wurde noch geiler.
„Ganz... ganz ausgezeichnet, Frau Hansen“, antwortete ich.
Frau Hansen lachte auf. „Frau Hansen? So förmlich hat mich schon lange kein Mann mehr angeredet. Nenn’ mich doch Nina.“ Sie setzte sich breitbeinig auf und streckte mir ihre Hand entgegen. „Und das heißt nicht ausgezeichnet, sondern geil, wenn ich bitten darf. Wir nennen hier die Dinge gerne beim Namen.“
„Das... das hat mir Swantje schon erklärt“, stammelte ich.
Ich schüttelte ihr die Hand und bemerkte im Augenwinkel, dass sich die Mädchen auf den Sesseln niedergelassen hatten, zu meiner Überraschung nicht mit übergeschlagenen Beinen, sondern ebenfalls breitbeinig. Offensichtlich war das auch eine Familientradition und ich fand, es passte ausgezeichnet zur einseitigen Nacktheit. Swantje fingerte in ihrer Fotze herum, bis ich das Köpfchen ihrer noch ungepiercten Lustperle hervorlugen sehen konnte.
Ich hatte das Gefühl, schon in der Hose zu kommen.
„Swantje, Swantje“, tadelte Nina, „willst du unseren Gast nicht aus seiner Not befreien?“
Ich verstand gar nicht, was Nina meinte, doch da war Swantje schon aufgesprungen und riss den Reißverschluss meiner Jeans auf. Mein Schwanz sprang wie ein Kistenkasper aus dem Eingriff des Slips und Swantje begann mich mit dem Mund abzumelken, während Nina und Meike interessiert zuschauten. Ich stöhnte und spritzte direkt in Swantjes Mund ab. Sie schluckte soviel Sperma, wie sie konnte, aber es war so viel, dass ihr der Samen links und recht die Mundwinkel hinab lief.
Die Ausdauerprüfung
„Mmh, die Menge ist ja nicht schlecht“, ließ sich Nina vernehmen. „Aber wie steht’s mit der Ausdauer?“
Langsam wurde mir klar, dass ich hier auf der Probe stand. Es war wie jeder Antrittsbesuch bei potenziellen Schwiegereltern. Nur dass hier nicht meine Etikette oder meine Berufschancen auf dem Prüfstand standen, sondern meine Männlichkeit.
Swantje stand auf und begann meinen Schwanz zu befingern. Vorsichtig zog sie die Vorhaut vor- und zurück, vor- und zurück, bis er wieder stand. Ich hätte es nicht besser machen können. Dann legte sie sich vor ihrer Schwester und ihre Mutter auf den Boden und wölbte mir ihr Becken entgegen. Der tiefe Blick in ihre Fotze mit ihrer prallen Lustperle brachte die Geilheit in mir zurück. Das war die Gelegenheit, in sie einzudringen. Ich streifte mir die Jeans samt Unterhose von den Beinen und stieß in sie hinein. Je fester ich zustieß, umso besser schien es ihr zu gefallen.
„Ja, ja, tiefer, tiefer“, stöhnte sie.
Da sie mich ja schon abgemolken hatte, war ich sehr ausdauernd. Die Blicke von Meike und Nina turnten mich noch mehr an. Plötzlich fiel mir die Sache mit der Verhütung wieder ein. Hilfe, ich wollte doch noch nicht Vater werden! Erschrocken zog ich meinen Schwanz aus Swantjes Fotze. Im nächsten Moment hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Alle drei Frauen schienen die Luft anzuhalten. Ich sah Ninas Babybauch, Meikes Babybauch und mir wurde klar, dass ich wollte, dass Swantjes Bauch in ein paar Monaten auch so aussah. Und so stieß ich mit einem tiefen Stöhnen lustvoll in sie hinein. Wir kamen beide im gleichen Moment. Wir schwammen regelrecht auf den Wellen der Lust und Swantje und Nina geilten sich an unserem Tun auf. Dabei versuchten sie sich gegenseitig zu befriedigen, indem sie ihre nackten, dreckigen Füße in die Fotze der jeweils anderen schoben und mit den Zehen an ihren Kitzlern spielten. Dieser Anblick gab mir die zweite Luft und ich kam noch mal. Dann war alle Kraft aus mir gewichen und ich sank schwitzend und glücklich in Swantjes Arme. Das Stöhnen der beiden anderen Frauen gab mir Gewissheit, dass auch sie zum Höhepunkt gekommen waren. Eine Weile lagen wir glücklich beieinander, dann ließ sich Meike auf einmal vernehmen.
„So, ihr zwei, genug gekuschelt, nun bin ich dran.“
Swantje gab mir einen Kuss und rollte sich zur Seite. Ich verstand nicht. Plötzlich saß Meike mir gegenüber und begann mit ihren Füßen meinen schlappen Schwanz zu massieren. Ihre Zehen mit den vielen Ringen waren sehr geschickt und schnell hatte sie damit meine Vorhaut wieder zurückgezogen. Dann fuhr sie mit der schwarzen Hornhaut ihrer Füße immer wieder über meine empfindliche Eichel.
„Na“, lachte Swantje, „jetzt weißt du, warum wir niemals Schuhe tragen oder die Hornhaut an unseren Füssen entfernen würden.“ Und dann begann sie, mit ihren rauen, rissigen Sohlen ebenfalls über meine Eichel zu reiben.
Unfassbar, mein Schwanz stand schon wieder. Und ich wollte diese Füße. Ich weiß nicht, ob man einen Mann zum Fußfetischisten abrichten kann, aber mir kam es vor, als hätten Meike und Swantje genau das in diesem Moment mit mir getan. Ich spürte ihre Zehen an meinem Sack, meinem Schwanz und immer wieder raspelten sie mit ihrer Hornhaut hart über meine Eichel.
„Wenn du wirklich Mitglied unserer Familie werden willst“, blickte Swantje mir tief in die Augen, „dann musst du jetzt meine Schwester ficken.“
„Macht... macht dir das denn gar nichts aus“, brachte ich zwischen zwei Stöhnern hervor.
„Warum, Michael fickt mich doch auch“, lachte Swantje, „macht dir das was aus?“
Die Erkenntnis, dass Swantje mehr sexuelle Erfahrung hatte, als ich, schockte mich mehr, als der Umstand, dass auch Meikes Freund sie fickte.
„Nein“, antwortete ich mit fester Stimme.
„Prima“, klatschte Nina in die Hände, „du scheinst wirklich die rechte Wahl getroffen zu haben, Swantje. Jetzt bin ich mal gespannt, ob seine Ausdauer reicht.“
Ich lag rücklings mit meinem steifen Schwanz auf dem Boden und Meike begann mich zu reiten. Die Hände hatte ich frei, um ihre geilen Titten und ihren kleinen runden Babybauch zu massieren. Ich konnte kaum sagen, was sich geiler anfühlte, die Euter oder der Bauch, in dem ein neues Schwarzfuß-Leben heranreifte. Als meine Erregung ein wenig nachließ, steckte Swantje mir ihre Zehen in den Mund. Sie schmeckten ein wenig salzig und das Wasser lief mir im Mund zusammen. Ich bekam einfach nicht genug davon, die Rillen der Hornhaut an ihren Füßen mit der Zunge zu erkunden und auch noch das kleinste Staubkörnchen aus den Zwischenräumen zwischen ihren Zehen zu lutschen. Meikes Euter, der Babybauch, Swantjes Füße in meinem Mund und Meikes feuchte Fotze, die an meinen Schwanz auf und ab glitt, geilten mich dermaßen auf, dass ich tatsächlich noch mal kam und zwar mit einer solchen Wucht, dass ich spürte, wie ich senkrecht in Meike hineinspritzte. Die stöhnte auf und warf zufrieden ihre blonden Haare in den Nacken.
„Nun lass ihn mal ein wenig relaxen“, erhob sich Nina vom Sofa. Das Relaxen sah so aus, dass nun drei Paar Schwarzfüße mein Gesicht liebkosten. Ninas Füße waren die besten. Mehrere dicke Schichten Hornhaut bedeckten ihre Sohlen. Sie waren reif, wie ein guter Wein und voller Schrunden und Risse. Ich bekam fast einen Krampf in der Zunge, beim Bemühen, alle Füße sauber zu lecken. Von unten hatte ich nun auch endlich einen freien Blick auf Ninas und Meikes Fotzen, die bislang stets von den Babybäuchen verdeckt gewesen waren. Meikes war schon ziemlich weit, aber Ninas schien mir ein einziges riesiges Loch zu sein, das von gepunchten Piercingringen umrahmt wurde. Ihre Lustperle war ungewöhnlich groß und stand fast wie ein kleiner Penis. Ich schien dem Herzinfarkt nahe und keuchte nur noch.
„Na, na, mein Junge, du wirst uns doch wohl nicht schlapp machen“, beugte sich Nina über mich und ließ ihre gewaltigen Euter mit den Nippelpiercings in mein Gesicht baumeln. „Wenn du in unsere Familie aufgenommen werden willst, musst du mich auch noch befriedigen.“
„Sie... äh... dich....“, ich stöhnte und verdrehte die Augen.
Swantje strich mir über das schweißnasse Haar. „Keine Sorge, du schaffst das schon. Meine Mutter kann sehr... überzeugend sein.“
Der Höhepunkt des Antrittsbesuchs
Was nun geschah, überstieg selbst meine kühnsten Phantasien. Nina sah mir tief in die Augen, drückte ihre Titten auf meinen Mund und ihren Bauch gegen meine Brust.
„Sagen wir so, ich kann noch ein wenig nackter als nackt sein.“
Ich wusste nicht, was sie meinte, doch dann griff sie sich an den Haaransatz und riss mit einem Mal ihr langes, blondes Haar vom Kopf und schmiss es in die Ecke. Es war nur eine Perücke. Ihr Kopf war ratzekahl geschoren. Doch das war noch nicht alles. Mit der Hand griff sie in ihren Mund und plötzlich schien es, als hätte sie ihre Zähne in der Hand. Ein Gebiss mit 34?
„Jefft bin ich wirklich nackt“ zischte sie durch ihr nacktes Zahnfleisch. Wie ein Klappmesser schnellte mein Schwanz in die Höhe. Swantje stieß einen Jubelschrei aus.
Ungläubig fuhr ich ihr mit den Fingern über ihren fahlen, kahlen Schädel. Er fühlte sich so warm, so weich, so gut an. Keine Haare, keine Kleidung, nur noch nackte warme Haut.
„Gefall ich dir fo?“, blickte Nina mich fragend an.
Ich konnte nicht anders, ich musste nicken.
Nina nickte Swantje kurz zu, dann beugte sie ihren haarlosen Kopf über meinen Ständer und begann meinen Schwanz zu lutschen. Das nackte Zahnfleisch an meinem Schwanz zu fühlen, war wirklich das geilste, was ich je gespürt hatte. Trotzdem... ich war so ausgepumpt, ich war sicher, es würde ihr nicht gelingen, noch einen Tropfen aus mir herauszumelken. Ich genoss die Schwanzmassage mit ihrem Zahnfleisch in vollen Zügen, aber mir war klar, dass ich nicht mehr abspritzen konnte.
Dann ertönte ein metallisches Surren. Ich drehte meinen Kopf in Richtung des Geräusches und sah, wie eine kahlköpfige Frau begann, Swantje das blonde Haar vom Kopf zu rasieren.
„Tja mein Schatz“, strahlte Swantje, „mein Haar wollte ich erst ausziehen, wenn ich mir sicher sein konnte, dass es dir gefällt.“ Strähne für Strähne blonden Haares fiel auf mein Gesicht. Erst jetzt wurde mir klar, dass die kahle Frau Meike war, die ihre Perücke abgenommen hatte.
Ich spürte ein Zucken in meinem Schwanz. Noch einmal lutschte Nina ihn ab, dann drehte sie sich um und presste ihr Arschloch fest auf mein bestes Stück. Swantje beugte sich über mich und führte meine Hände zu ihrem nackten, frisch rasierten Schädel. Das Zucken in meinem Schwanz wurde stärker.
„Die Zähne“, flüsterte Swantje in mein Ohr, „die Zähne kann leider erst unser spezieller Zahnarzt in Ungarn ziehen.“
In Gedanken vollzog ich nach, was Swantje mir gerade mitgeteilt hatte. Sie würde sich die Zähne ziehen lassen. Alle, wie ihre Mutter. Um nackt, um vollkommen und perfekt nackt zu sein. In diesem Moment brach mein Schwanz in eine Eruption aus und Nina stöhnte auf.
„Ja, ja, ja!“, brüllte sie. Sie ritt mich noch mit ein paar heftigen Auf- und Abs, dann ließ sie sich auf den Rücken fallen und strich über ihren Babybauch.
„Wow, Wahnsinn. Ja, Swantje, er ist der richtige. Wenn jetzt noch seine Zeugungsfähigkeit stimmt, freue ich mich schon, ein Baby von ihm zu empfangen.“
Verwirrt blickte ich von Swantje zu Meike und wieder zurück zu Nina. Alle drei glatzköpfigen Frauen lachten.
„Tja, hier wird kein Samen vergeudet“, lachte Swantje. „Das Kind, das meine Mutter erwartet, ist von Michael. Michael hat mich auch entjungfert, aber leider bin ich von ihm nicht schwanger geworden. Aber er wird seine Chance noch bekommen. Genau wie du nicht nur mich, sondern auch Meike und Nina schwängern wirst – und meine kleine Schwester Nele, sobald sie 16 wird. So, jetzt kennst du alle Geheimnisse der Familie Hansen.“
War das ein Albtraum oder das sexuelle Schlaraffenland?
Erschöpft kippte ich auf den Rücken und dachte an all die Dinge, die angeblich die Manneskraft steigern. Denn eins war klar: Kraft würde ich brauchen. Viel Kraft...
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