Mit einem Fremden in der Supermarkt-Toilette


Eva_Lust

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14.06.2026
Voyeurismus
fremdschwanz hotwife sex
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Als Hotwife meines Mannes habe ich von ihm in der Vergangenheit schon mehrere Aufgaben bekommen. Er nennt sie Hotwife-Challenges. Die Aufgabe letzten Monat lautete, mit einem nuttigen Outfit im Supermarkt einen Mann zu verführen und mit ihm auf der Toilette Sex zu haben. Ich hätte ihn dabei zweimal zu befriedigen. Mein Schatz gab mir vor, einen kurzen schwarzen Minirock, haltelose schwarze Strümpfe, eine Brusthebe und schwarze High Heels zu tragen. Einen String durfte ich nicht anziehen. Über die Brusthebe, die meine pralle Oberweite stützte und schön zur Geltung brachte, zog ich eine weiße Bluse an, die bis zur Hälfte aufgeknöpft war. Das Outfit war an der Grenze zu dem, was ich gerade noch tragen konnte, ohne mich zu schämen. Ich fühlte mich sehr sexy und meine Muschi wurde alleine durch das Outfit schon feucht.

Ich streifte also durch die Gänge des Supermarktes, konnte aber längere Zeit keinen attraktiven Mann finden. Nach etwa einer halben Stunde Herumlaufen kam mir ein großer muskulöser Mann in einem Gang entgegen. Braun gebrannt, hatte er ein enges T-Shirt an, dass sich über seine voluminösen Brustmuskeln und seine starken Oberarme spannte. Seine Taille war schmal, dagegen sprengten seine Oberschenkel fast die Sporthose. Ich wusste, dass nebenan ein Fitnessstudio war und der Mann sich offensichtlich nach dem Training noch zum Einkaufen begeben hatte. 

Da ein Einkaufswagen im Weg stand, mussten wir uns eng aneinander vorbeidrücken. Wir grinsten uns beide an und ich fing sofort Feuer. Zunächst traute ich mich nicht, ihn anzusprechen. Aber ich drehte mich nach ihm um und dasselbe hatte er auch gemacht. Unsere Blicke trafen sich und ich hielt den Blick sehr lange. Da war ihm klar, dass ich etwas von ihm wollte. Ich traute mich aber erneut nicht, in Anzusprechen, lief ihm aber nach und beobachtete ihn. Als er wieder in einem Gang stand, um sich Dosen mit Proteinpulver anzuschauen, lief ich auf ihn zu und streifte ihn absichtlich beim Vorbeigehen. Er drehte sich um und wir blickten uns wieder tief in die Augen. „Na, suchst du etwas?“ fragte er mich mit männlicher, tiefer Stimme. Ich sagte „Wenn du mich so fragst…“, grinste ihn frivol dabei an und schob meinen Minirock mit der rechten Hand so hoch, dass er meine haltelosen Strümpfe und meine glänzenden Schamlippen sehen konnte. Er begriff sofort. „Komm mit zur Toilette!“  flüsterte ich ihm ins Ohr. Ich nahm seine Hand und wir zwängten uns an der Kasse vorbei in Richtung der Kundentoiletten. Beim Laufen schrieb ich meinem Schatz eine Nachricht, dass ich einen Mann gefunden hätte und wir jetzt zur Toilette gehen würden.

Die Herrentoilette hatte zwei Kabinen. Beide waren leer und wir entschieden uns für die Linke davon. Kaum hatten wir die Tür verriegelt, begegneten uns unsere Lippen und schon nach wenigen Sekunden hatte er seine Zunge tief in meinem Mund gesteckt. Ich konnte nicht anders, als seine definierten Oberarme zu streicheln, während er meine Pobacken fest knetete. Er schob meinen Minirock hoch und seine Hand streichelte über die Strümpfe hoch bis zu meiner Perle. Er begann, sie leicht zu massieren und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Ich wurde extrem feucht, was ihn dazu animierte, zwei Finger in meine Fotze zu stecken. Währenddessen hatte ich ihm die Sporthose mit Gummizug heruntergezogen und war überrascht, dass er keinen Slip trug. Ein gewaltiger Schwanz schnellte nach oben. Er war zwar erst halb steif, aber schon immens groß. Weil er sehr groß und massig gebaut war, hatte ich schon damit gerechnet, dass sein Penis nicht gerade klein sein würde. Aber mit dieser gewaltigen Erscheinung hatte ich nicht gerechnet. Ich begann ihn zu wichsen, wobei er immer härter wurde. Sein Schwanz hatte viele, dicke Adern, was mich immer besonders anmacht. Ich liebe solche Schwänze!

Ich klappte den Klodeckel herunter, setzte mich auf den Deckel, nahm ein Kondom aus meiner Handtasche, streifte es ihm über und nahm seinen immer steifer werdenden Prügel in den Mund. Dabei nahm er meinen Kopf zwischen die Hände und fickte mit seinem Schwanz meinen Mund. Seine Eier waren klein und prall. Ich knetete sie mit einer Hand, was ihm offensichtlich sehr gefiel. Eigentlich stehe ich nicht so auf Deep throat, aber bei ihm ging es nicht anders. Sein inzwischen steinharter Schwanz war so groß, dass es mich immer wieder leicht würgte, was mich aber in der Situation noch geiler machte. Er stöhnte „Hör auf, sonst kommt es mir…“. Da mir mein Mann aufgetragen hatte, ihn zweimal zu befriedigen, kam mir das sehr entgegen. Ich nahm seinen Schaft, drückte ihn fest, und bewegte meinen Kopf schnell vor und zurück. Mit einem brummenden Stöhnen entlud er sich in das Kondom. Ich hätte seinen Saft gerne in meinem Mund gespürt, aber bei einem Fremden ging es leider nicht ohne Gummi. 

Er nahm das Kondom ab und putzte sich mit Toilettenpapier das Sperma vom halbsteifen Riemen. Dann forderte er mich auf, aufzustehen, und mich gegen die Wand zu lehnen. Meine Bluse riss er mir vom Leib. Er kniete sich vor mich hin, schob meinen Minirock hoch, drückte meine Beine auseinander und begann, mich zu lecken. Erst ganz zart und dann immer fester und schneller. Meine Hände fuhren durch seine Haare und ich musste lautes Stöhnen unterdrücken, denn nebenan war ein Mann auf die Toilette gegangen. Mein Lover interessierte das aber nicht. Er leckte wie ein Wilder weiter und ich biss in meine Hand, um nicht schreien zu müssen. Als sich der Toilettengänger endlich die Hände gewaschen und den Vorraum verlassen hatte, konnte ich nicht anders. Ich schrie meine Lust heraus und ein intensiver Orgasmus durchströmte meinen Körper. Mein muskulöser Lover machte aber keine Anstalten, von mir abzulassen. Ich wimmerte „Hör auf!“, aber er leckte weiter und dann konnte ich nur noch schnell herauspressen „Ich spritze gleich!“ und schon schoss mir der Squirtsaft aus der überreizten Muschi. Meine Schenkel zitterten dabei wie verrückt und ich verlor fast die Besinnung. Genau darauf hatte er es angelegt. Sein Gesicht und sein Shirt waren komplett nass, aber er grinste nur und meinte „Geil!“. 

Er stand auf, zog das nasse Shirt aus und ich sah die ganze Pracht seines trainierten Körpers. Besonders sein Sixpack und die prallen, definierten Brustmuskeln machten mich an. Ich streichelte seinen Oberkörper und bemerkte, dass sein Schwanz schon wieder steif nach oben stand. „Jetzt darfst du mich ficken.“ flüsterte ich und reichte ihm ein Kondom. Während er es überstreifte, zog ich meinen Minirock aus, drehte mich um und stützte mich auf dem Klodeckel mit den Händen ab. Ich streckte ihm meinen Po entgegen und er raunte „Was für ein geiler, praller Arsch!“. Dann spürte ich seine große Eichel an meiner Pforte. Er rieb sie an meinen Schamlippen und drang dann langsam in mich ein. Es dauerte ein paar Stöße, bis meine Muschi die ganze Länge aufnehmen konnte. Als er mich richtig schön geweitet hatte, wurden seine Stöße härter und schneller. Seine Hüften klatschten laut gegen meine Pobacken und ich hatte Mühe, mich festzuhalten, damit ich nicht vorne überfiel. Oh mein Gott, wie er mich ausfüllte. Ich dachte an meinen Mann und wie zufrieden er mit mir sein müsste. Wie ich mich als Ehehure von einem vollkommen Fremden hemmungslos durchficken lies. 

Mein Lover, von dem ich noch nicht mal seinen Namen kannte, rammelte inzwischen wie verrückt. Er schnaufte schwer, während er mich eine gefühlte Ewigkeit durchnahm und dabei mit seinen großen, kräftigen Händen meine Taille festhielt. Wegen des vorherigen Orgasmus benötigte er sehr lange, aber schließlich wurde er immer lauter und brummte „Jetzt!“. Vor seinem Höhepunkt nahm ich wahr, dass sein Schwanz nochmals steifer wurde. Seinen Erguss konnte ich wegen des Kondoms leider nicht spüren. Er ließ ihn noch einige Male hin- und hergleiten und zog sich dann zurück. Wir richteten uns beide und gaben uns einen feuchten, langen Kuss. „Das war sehr geil!“ meinte er und ich nickte grinsend. „Darf ich deine Nummer haben?“ fragte er fast schüchtern. Ich verneinte, da ich von meinem Mann keine Erlaubnis hatte, diesmal einen Lover zu rekrutieren. Es sollte eine einmalige Aktion sein. Er schaute enttäuscht, weshalb ich ihm zum Trost nochmal einen innigen Kuss gab und mich auf dann auf den Weg zu meinem Auto machte.

Zu Hause angekommen wurde ich schon sehnsüchtig von meinem Mann empfangen. Als ich begann, vom Erlebten zu erzählen, begann er mich heiß zu küssen und meine Muschi zu streicheln. Schon nach ein oder zwei Minuten hatten ihn meine Erzählungen so geil gemacht, dass er mich in voller Montur umdrehte, mich auf die Küchenarbeitsplatte drückte und mit einem harten Ruck von hinten in mich eindrang. Er stöhnte „Du geile Ehehure, das hast du gut gemacht!“ und fickte mich so leidenschaftlich wie noch nie. Er war wild und schlug immer wieder auf meine prallen Pobacken, knetete abwechselnd und hart meine Brüste und kniff in meine Nippel. Fast gleichzeitig überkam uns unser Höhepunkt und ich spürte, wie er seinen Liebessaft in mein geweitetes Loch spritzte. Als er seinen Schwanz herauszog, lief mir augenblicklich das Sperma in Strömen an meinen Innenschenkeln herunter. So hatte meine Hotwife-Challenge auch unseren Sex beflügelt. 

 

 


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