Die unerwartete Nacht
Die unerwartete Nacht
Ich heiße Michaela, bin 32 Jahre alt und arbeite als SAP-Trainerin und Projektleiterin in einem großen Konzern. Mit meinen 174 cm, 55 kg, den langen hellbraunen Haaren, der Brille und meinen üppigen Brüsten fühle ich mich in meiner Rolle als kompetente Fachfrau wohl – verheiratet, Mutter einer zweijährigen Tochter, immer professionell und fokussiert. Doch in dieser Woche in Hamburg sollte sich alles ändern.
Eric war neu im Konzern, genau wie zehn andere Kollegen. Er hatte im Mai angefangen, saß oft im Büro in Hamburg oder arbeitete von zu Hause aus Kaltenkirchen. Mit seinen 40 Jahren, 175 cm, kräftigen 90 kg, dem leichten Bauchansatz und dem gepflegten Bart strahlte er die ruhige Autorität eines erfahrenen Bauingenieurs aus. Verheiratet, drei Kinder – ein echter Familienmensch, aber auch eine Führungskraft, die hilfsbereit und kollegial war. Im Kurs, den ich seit Montag leitete, fiel er sofort auf: aufmerksam, wissbegierig und mit fundiertem Vorwissen aus früheren Unternehmen. Er lernte schnell.
Der tägliche Rhythmus war klar: Von 9 bis 14 Uhr saßen wir im Schulungsraum. Davor und danach blieb Zeit für normale Aufgaben oder das Vertiefen des Gelernten. Wir trafen uns oft in der kleinen Küche beim Kaffeeholen. Eric rief mich über Teams an, wenn er Fragen hatte. Was als kurze Klärung begann, endete häufig in längeren Gesprächen über Kinder, den Hamburger Wohnungsmarkt oder lustige Anekdoten aus dem Berufsalltag. Sein warmes Lachen, die Art, wie er sich leicht vorbeugte und mir aufmerksam zuhörte – es fühlte sich leicht und natürlich an. Eine harmlose Kollegialität, die langsam eine leise Spannung bekam.
Am Donnerstagabend organisierten Eric und Paul eine kleine Tour für die auswärtigen Kollegen. Hafen, Michel, dann Abendessen im Portugiesenviertel. Das Bier floss reichlich, die Stimmung war ausgelassen. Eric wirkte entspannt, sein Hemd leicht geöffnet, der Bart glänzend im Licht der Lampen. Ich ertappte mich dabei, wie ich seinen kräftigen Unterarmen nachsah, wenn er gestikulierte. Nach dem Essen schlug er vor, in die Rooftop-Bar des Empire Riverside Hotels zu gehen. Ein paar von uns schlossen sich an.
Die Bar im 20. Stock war voll und laut, die bodentiefen Fenster boten einen atemberaubenden Panoramablick über die Lichter der Stadt. Wir saßen nah beieinander, tranken Cocktails. Der Alkohol ließ meine Haut leicht glänzen, meine Wangen wärmten sich. Wir sprachen über Hobbys – und plötzlich über Saunen. Ich erzählte begeistert von der tollen Sauna im Hyperion Hotel, wo ich untergebracht war. „Das wäre jetzt genau das Richtige“, sagte ich lachend. Eric lächelte herausfordernd. „Klingt verlockend.“ Ohne groß nachzudenken, überredete ich ihn: „Komm mit. Ich schmuggle dich rein.“
Im Taxi saßen wir eng nebeneinander. Die Stadtlichter huschten vorbei. Mein Herz schlug schneller. Im Hotel, im vierten Stock, führte ich ihn in mein Doppelzimmer. Die Luft zwischen uns knisterte plötzlich spürbar. Ich durchsuchte den Schrank und fand Handtücher, Badeschlappen und flauschige Bademäntel. „Ich geh schnell ins Bad“, murmelte ich.
Während ich mich umzog, hörte ich, wie Eric im Flur seine Sachen ablegte. Als ich in Slip und BH aus dem Bad trat – mein hellbraunes Haar fiel offen über die Schultern, die Brille noch auf der Nase –, stand er da, nur in Unterhose, den Bademantel halb übergeworfen. Unsere Blicke trafen sich. Die Spannung, die sich die ganze Woche aufgebaut hatte, entlud sich in einem einzigen Moment.
Er trat auf mich zu, seine großen Hände legten sich sanft, aber bestimmt um meine Taille. Seine Haut fühlte sich warm und fest an. Der leichte Duft seines Aftershaves mischte sich mit dem Geruch von Bier und Cocktails. Unsere Lippen trafen sich – zuerst zögerlich, dann hungrig. Sein Bart kitzelte angenehm an meinem Kinn. Ich spürte die Härte seines Bauches gegen meinen Körper, die Kraft in seinen Armen. Meine üppigen Brüste drückten sich gegen seine Brust. Der Kuss wurde tiefer, Zungen tanzten, Atem vermischte sich. Meine Hände glitten über seinen Rücken, spürten die Muskeln unter der leicht behaarten Haut.
„Sauna können wir vergessen“, flüsterte er heiser. Ich spürte Erics Hände, die meinen BH öffneten. Seine kräftigen Finger, warm und etwas rau von der Arbeit, hakten den Verschluss auf. Der Stoff glitt langsam über meine Schultern, und meine üppigen Brüste fielen schwer und frei. Die kühle Zimmerluft strich über meine empfindlichen Nippel, die sich sofort hart zusammenzogen. Eric atmete hörbar ein, ein tiefer, männlicher Duft nach Aftershave, Schweiß und dem leichten Bierrest vom Abend umhüllte mich. Seine starken Oberarme spannten sich an, die Muskeln traten deutlich hervor, als er meine Brüste umfasste. Er knetete sie mit genau dem richtigen Druck – fest genug, dass ich die Kraft in seinen Händen spürte, zärtlich genug, dass Wellen der Lust durch meinen Körper jagten. Seine Daumen kreisten über meine Nippel, zupften leicht daran, bis ich leise aufstöhnte.
Ich schob seine Unterhose nach unten und erstarrte einen Moment vor Überraschung und Erregung. Er war komplett glatt rasiert – kein einziges Haar an Scham, Eiern oder Schwanz. Die Haut dort war weich, warm und makellos glatt. Sein dicker, pulsierender Schwanz ragte steif empor, die breite Eichel glänzte bereits feucht. Ich umfasste ihn, spürte die samtige Hitze, die pochenden Adern unter der straffen Haut. Mein Blick wanderte tiefer zu seinem strammen Arsch, den ich schon den ganzen Abend heimlich bewundert hatte – rund, fest und muskulös. Ich griff zu, knetete die prallen Backen und zog ihn näher.
Seine Bartstoppeln kratzten angenehm über meine Haut. Wir sanken aufs Bett. In der Missionarsstellung drang er langsam in mich ein – ohne Kondom, pure, heiße Haut auf Haut. Ich liebte das Gefühl sofort. Er war sterilisiert, hatte er mir noch leise verraten. Endlich ein Mann, der Verantwortung übernahm. Kein Latex, nur sein nackter, dicker Schwanz, der mich dehnte und vollkommen ausfüllte. Die Reibung war intensiv, feucht und natürlich. Jeder Stoß ließ seinen Bauch gegen meinen Venushügel pressen, seine starken Oberarme stützten ihn neben meinem Kopf ab, die Muskeln hart und angespannt.
Dann drehte er mich auf alle Viere. Doggy. Seine großen Hände klatschten erst fest auf meinen Po – ein scharfer, warmer Schlag, der die Haut zum Glühen brachte und ein lustvolles Kribbeln durch meinen Unterleib jagte. Ich keuchte auf. Er packte meine Taille fest, seine Finger gruben sich in mein weiches Fleisch, während sein Becken rhythmisch gegen meinen Arsch klatschte. Das laute, feuchte Klatschen von Haut auf Haut erfüllte das Zimmer. Seine glatten, schweren Hoden schwangen bei jedem Stoß vor und trafen meinen Venushügel, massierten meine Klit mit jedem Aufprall. Die glatte, haarlose Haut dort machte alles noch intensiver – ich spürte jede Textur, jede Ader, jede pulsierende Bewegung tief in mir.
Plötzlich spürte ich etwas Neues. Sein Daumen kreiste über meinen Anus, klopfte leicht dagegen, drückte spielerisch. Die unerwartete Berührung ließ mich zusammenzucken und gleichzeitig noch nasser werden. Er verteilte meine eigene Feuchtigkeit, drückte fester – und dann glitt sein Daumen langsam in meinen engen Arsch. Das Gefühl war überwältigend: ein süßes Brennen, gefolgt von tiefer, verbotener Lust. Er fickte mich weiter hart in die Pussy, während sein Daumen mich zusätzlich dehnte und massierte. Die doppelte Stimulation trieb mich schnell an den Rand. Ich schrie leise in die Kissen, mein ganzer Körper zitterte, als ein intensiver Orgasmus mich durchflutete.
Danach zogen wir unter die Dusche. Das warme Wasser prasselte angenehm auf unsere erhitzten, verschwitzten Körper. Wir seiften uns gegenseitig ein, und der duftende Duschgelschaum vermischte sich mit dem dampfenden Wasserdunst. Glitschige Finger und cremiger Schaum streiften intensiv und lange über nackte Haut, erkundeten jeden Zentimeter ohne Eile. Eric widmete sich länger als üblich meinen steifen Brüsten – seine starken Hände umfassten sie, massierten das schwere, weiche Fleisch mit kreisenden Bewegungen, während seine Daumen immer wieder über die harten Nippel rieben. Seine Finger glitten tiefer, teilten meine geschwollenen Schamlippen und strichen langsam, fast quälend zärtlich längs durch meine nasse Spalte. Die glitschige Reibung auf meiner empfindlichen Klit ließ mich erzittern. Ebenso gründlich wusch er meinen Po, knetete die Backen und ließ seine seifigen Finger zwischen ihnen entlangfahren.
Ich revanchierte mich ebenso hungrig. Meine Hände tasteten und umstreichelten seinen muskulösen Körper, besonders seinen strammen Arsch und den glatten, harten Schwanz. An seinen Hoden spürte ich deutlich die beiden kleinen, knubbeligen Narben der Vasektomie – ein intimes, erregendes Detail, das mir noch einmal bewusst machte, wie verantwortungsvoll und hemmungslos wir uns hingeben konnten. Meine Erregung blieb vollkommen ungebremst. Besonders als er mit den Fingern zwischen meinen Schamlippen längs fuhr, immer wieder auf und ab, drückte und kreiste, wurde ich fast wahnsinnig vor Lust.
Ich ging in die Hocke, betrachtete seinen halbsteifen Penis, der vom Wasser und Schaum glänzte. Ich küsste die breite Eichel zärtlich, dann nahm ich ihn tief in den Mund. Sofort spürte ich, wie er in meiner warmen Mundhöhle anschwoll. Mit beiden Händen knetete ich seine geilen Arschbacken – selten hatte ein Mann einen so vollen, straffen Po. Ich schob eine Hand zwischen seine Beine, wog spielerisch seine glatten Eier und tastete weiter. Mein Zeigefinger fand seine Rosette, gut geschmiert vom Duschgel, und drückte langsam hinein. Sein Penis quittierte das mit Wohlwollen: Sofort schoss Blut hinein, er wurde enorm steif und hart. Die pralle Eichel klopfte rhythmisch gegen meinen Gaumen, während ich ihn hingebungsvoll saugte.
Ich erhob mich, drückte meinen nassen Körper fest an ihn. Wir ließen das warme Wasser den Schaum von unserer Haut spülen, küssten uns leidenschaftlich unter dem prasselnden Strahl. Seine harte Latte drückte heiß gegen meinen Bauch. Dann traten wir aus der Dusche. Halbherzig trockneten wir uns ab, während wir uns weiter küssten, seine starken Oberarme umschlangen mich, seine Latte rieb an meiner Seite.
Ich schob ihn aufs Bett, kletterte über ihn, umgekehrt – mein Arsch direkt über seinem Gesicht. Seine harte Latte ragte einladend vor mir auf. Ich nahm ihn erneut tief in den Mund, saugte und leckte, während er geschickt begann, meine Muschi zu lecken. Sein Bart kitzelte herrlich zwischen meinen Schenkeln und erregte mich zusätzlich. Die Kombination aus seiner warmen Zunge, die tief in mich eindrang, und den kratzigen Bartstoppeln ließ mich aufstöhnen. Meine Erregung stieg immer weiter. Nach etwa fünf Minuten konnte ich nicht mehr warten. Ich erhob mich, rutschte nach vorne, führte seinen harten, glatten Schwanz in mich ein und begann, ihn intensiv zu reiten. Das Gefühl, ihn so tief in mir zu spüren, war überwältigend. Unsere Bewegungen wurden schneller, unsere Körper klatschten aufeinander, bis wir beide fast gleichzeitig kamen – ein heftiger, gemeinsamer Orgasmus, der uns zittern ließ.
Zehn Minuten später schliefen wir eng aneinander gekuschelt in Löffelchenstellung ein. Mein Kopf lag auf seinem starken Oberarm, sein anderer Arm umschloss besitzergreifend meine Brüste, und sein halbsteifer Penis drückte warm gegen meine Pobacke. Als ich morgens um 6:15 Uhr aufwachte, war er verschwunden. Das Zimmer war leer, nur der Duft von ihm hing noch leicht in den Laken. Ein bittersüßes Lächeln huschte über mein Gesicht.
Am nächsten Morgen im Kurs grinsten wir uns verstohlen an. Gegen Mittag verteilte ich die Abschlussurkunden. Danach rollte ich meinen Koffer zum Taxi Richtung Flughafen. Wir wussten beide: Das war eine einmalige, unvergessliche Nacht.
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Kommentare
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sehr geile Geschichte
Sehr schön Geschriebene Geschichte Danke!