neuer Job im Restaurant


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Hallo, ich bin Chriss (eigentlich Christina), 22 jährig, 1.70m gross und 64kg schwer. Ich habe eine sportliche Figur mit einem mittelgrossen Busen. Meine Haare sind dunkelbraun und lang. Bei der Arbeit stecke ich die mit einer Klammer hoch. Nach meiner Lehre und drei Folgejahren bei einer Versicherungsgesellschaft, mache ich dieses Jahr etwas anderes, im Winter will ich dann in einem Skiort als Snowboard-Lehrerin arbeiten.

Den Job hier mache ich nun die vierte Woche. Mit hier meine ich das Restaurant, das etwas ausserhalb einer ca. drei Kilometer entfernten Kleinstadt auf der Strecke zum weiter oben liegenden Pass liegt. Dort oben steht ein Hotel mit Restaurant. Von der Stadt bis zur Passhöhe fährt ein Bus. Dies ist mit ein Grund für meine Wahl, hier zu arbeiten. Zur Arbeit komme ich mit dem Bus, bei schönem Wetter mit dem Fahrrad.

Das Restaurant gehört der 62-jährigen Theresa, meiner Chefin, die im Obergeschoss wohnt. Sie ist leicht übergewichtig, aber sehr gepflegt und ihre Kleidung ist wesentlich teurer als Meine! Ihr Restaurant betreibt sie nicht aus Notwendigkeit, dementsprechend liegt das Stresslevel tief.
Das Restaurant hat drinnen 40 Sitzplätze, und in der warmen Jahreszeit sind nochmals gleichviele auf der Terrasse, die von einer Hecke umschlossen ist und wo Platanen Schatten spenden.

Wir bieten hier ein Mittagsmenu an und am Abend kann man aus einer kleinen Karte wählen. Das hat sich nach der Pandemie so ergeben und funktioniert seither gut.
Die Vorbereitungen für's Mittagsmenu mach' ich mit der Chefin zusammen. Wenn sie nichts zu tun hat, geht sie nach oben in ihre Wohnung. Wenn ich sie brauche, drücke ich eine Klingel.
Max, der eigentlich schon pensionierte Koch, kommt für ein üblicherweise einfaches Mittagsmenu etwa um 10:00h. Ich habe die Schicht von 7:00h bis 15:00h. Die Schicht von 17:00h bis Feierabend teilen sich meistens zwei Studentinnen.
Unsere Öffnungszeiten sind von 11:00h bis 22:00h.

Es gilt eine lockere Kleiderordnung. Dunkler oder grauer Rock, jedoch nicht zu luftig. Dazu eine weisse Bluse mit BH! Den BH hatte Theresa ausdrücklich betont! Wie wenn ich zu einer weissen Bluse Keinen anziehen würde... . Als Schuhwerk sind Heiland-Sandalen und zu Buntes nicht erwünscht. Für die Chefin gilt das natürlich nicht!
Heute trage ich einen leichten, hellgrauen Rock, eine weisse Bluse und weisse Sneakers.

Zu Mittag gibt's neben dem Hauptgang noch Tomatensuppe und grünen Salat. Dazu Nudeln und ein Fleischgericht, das schon gestern vorgekocht wurde.
Die Tomaten und den Salat zu schneiden ist meine erste Beschäftigung. Das Salatdressing bereitet der Koch jeweils in grösserer Menge zu, und wird in Flaschen gelagert. Zu Arbeitsbeginn hat mich Theresa instruiert, wie ich die Tomaten vorbereiten und zusammen mit Zwiebeln und Knoblauch vorkochen soll. Zum Abschmecken ist sie oder der Koch dann zuständig.
Ich bin keine Köchin, die Chefin hat jedoch schnell erkannt, dass ich unter Anleitung in der Küche gut zurecht komme, während sie beispielsweise zum Einkaufen fährt.

Als ich den Salat fertig geschnitten in einer Kiste zurecht gemacht habe, nehme ich die Pfanne mit den Tomaten vom Herd. Ich stelle die Pfanne in kaltes Wasser, das ich im Spülbecken vorbereitet habe.
Nachdem ich in der Gaststube einige Tische gedeckt habe, will ich die Pfanne unter den Standmixer stellen. Dabei stosse ich beim Umdrehen an eine Tischkante wobei die Suppe überschwappt und über meine Kleidung läuft. "Uch heiss" rufe ich und stelle die Pfanne schnell ab, bevor ich die heissen Stellen vom Körper wegziehe.
"So eine Scheisse", nerve ich mich genau in dem Moment als Theresa reinkommt.
"Was ist denn Chriss, ist etwas passiert?"
"Ja, ich hab mich mit Suppe bekleckert. Scheisse. Hoffentlich lässt sich das rauswaschen, ich habe ausser einem T-Shirt keine Ersatzkleidung da."
"Nein, so einfach rauswaschen lassen sich Tomatenflecken nicht, aber wenn ich sie jetzt in die Waschmaschine stopfe, sind die vor dem Mittag gewaschen und einigermassen trocken. Bis dahin bediene ich.
Willst du mir die Kleider geben?", drängt sie mit ausgestreckter Hand.
"Ich kann doch hier nicht halbnackt weiterarbeiten. Ausserdem kommt in einer halben Stunde Max. Das geht doch nicht!"
"So, jetzt hab dich nicht so. Was ist die Alternative? Du hast ja noch dein Shirt und wenn wir Max die Situation erklären, wird's ihn nicht stören. Also, her damit."
Zögerlich ziehe ich die Bluse aus und steige aus dem Rock.
Als ich den heissen Stoff vom Körper weggezogen hatte, ist die Suppe wohl auch innen herabgelaufen, denn der Slip hat auch einiges abbekommen.
"Ich wasche dein Höschen gleich mit" bestimmt Theresa, als sie mir die Kleider abnimmt.
"Sicher nicht" erwidere ich mit rotem Kopf.
"Man könnte auch meinen..." antwortet sie und hebt ihren Rock an. "Siehst du, es ist kein Unglück, wenn du kurz auf ein Höschen verzichten musst. Ich mach das bei diesen Temperaturen auch."
Mit offenem Mund starre ich auf ihre kurz getrimmte Pussy. Das hätt ich nie von ihr Chefin erwartet. "Genug gesehen? Krieg' ich jetzt das Höschen, bitte?"
Wie in Trance ziehe ich mein Höschen aus und gebe es ihr. Der Hitze nach zu urteilen, ist mein Kopf jetzt noch roter.
"Die paar Spritzer an den Schuhen kannst du abwaschen, das wird gehen" weist mich Theresa an und macht sich mit meinen Kleidern davon.

Ich stehe nun in der Küche, bekleidet mit meinen Sneakers und dem BH. Sonst nichts. Ich muss durchatmen und mich an der Ablage abstützen. Das ist Zuviel für mich, sogar meine Beine zittern.
Völlig neben der Spur nehme ich ein paar Blätter Haushaltpapier, befeuchte die und wische die Schuhe sauber. Die glatte Fläche wird problemlos sauber.
"Und nun? Wie geht's weiter?" grüble ich, immer noch geschockt. Nach einer Weile wird mir klar, dass Arbeit auf mich wartet. Ich stelle die Pfanne unter den Standmixer und püriere die Tomaten. Danach stelle ich die Pfanne auf die Arbeitsseite von Max und reinige den Mixer.
Erst jetzt fällt mir wieder ein, dass ich ja noch das T-Shirt in meiner Tasche habe. Ich eile in die kleine Garderobe und zieh' es mir über. Ich betrachte mich im Spiegel. Obwohl ich bis vorhin vor lauter Scham noch im Boden versinken wollte, finde ich diesen Anblick erregend.

Das cremefarbene Shirt reicht nur fast bis zum Bauchnabel. Bis zum Busen liegt es am Körper an, unten hängt es locker. Darunter ist das Tattoo an meiner blankrasierten Pussy vollständig zu sehen. Es ist eine Eidechse. Der Schwanz der Eidechse beginnt auf Nabelhöhe, der Kopf geht bis zu den äusseren Schamlippen runter und ihre dünne Zunge reicht bis an meine Perle. Meine inneren Schamlippen sind immer gut zu sehen, was mir in der Schulzeit noch peinlich war. Eigentlich ein Bomben-Anblick.

Nie hätt ich gewagt, so irgendwo rumzulaufen. Nicht einmal zuhause. Zumindest hab ich mir nie Gedanken über so etwas gemacht. Und jetzt soll ich bis am Mittag in diesem Outfit arbeiten? In einem Restaurant? Meine Gefühle überschlagen sich. Ich spüre ein Kribbeln zwischen meinen Beinen.

Ich gehe zurück in die Küche und treffe auf Geri, unseren etwa 50-jährigen Postboten. BUMM - voll erwischt! "Gery?" sag ich erschrocken. "Upps, Entschuldigung" sagt Gery, nicht minder erschrocken und dreht sich um. Weiter erklärt er: "Ich habe in der Gaststube gerufen, als sich niemand gemeldet hat, wollte ich das Paket in der Küche abgeben."
"Alles OK, Gery, du hast nichts falsch gemacht. Der Fehler liegt bei mir. Ich hab mich vollgesaut und nun sind meine Kleider in der Waschmaschine. Nimmst du deinen Kaffee?"
"Na ja, wenn's dir nichts ausmacht, gern."
Zusammen gehen wir in die Gaststube. Gery setzt sich an "seinen" Platz und ich drücke einen Kaffee raus.

Um diese Zeit ist die Gaststube noch geschlossen und am Eingang zur Gartenterrasse hängt ein Schild, das auffällig auf die Öffnungszeiten hinweist. Aber der Postbote und einige Lieferanten wissen, dass die seitliche Türe bei der Terrasse schon früher offen ist.

Ich bringe Gery seinen Kaffee und lehne mich wie üblich neben der Kasse am Büfett. Aber nicht ganz wie üblich, kann Gery nun meine nackte Scham beäugen. Ich entschuldige mich noch einmal für mein Outfit und erwähne, dass das wohl auch nicht mit den Hygienevorschriften vereinbar ist.
Gery versucht nicht einmal unauffällig hinzusehen. Er blickt direkt auf meine Pussy und meint, dass das ein hübsches Tattoo sei. Er versichert mir, dass ihm gefällt, was er sieht. Wenn ich von nun an immer so bediene, würde er auch vorbeikommen, wenn's keine Paketlieferung für uns gibt.
Ich bin immer noch aufgeregt, oder sogar erregt und antworte ihm: "Ich werde mich wohl nicht jeden Tag bekleckern. Aber bitte, häng das nicht an die grosse Glocke."

Gery quatscht heute deutlich mehr und trinkt seinen Kaffee langsamer als sonst. Ich nehme an, das würden andere Männer genau gleich machen.

Nun kommt auch Theresa in die Gaststube und begrüsst Gery. Sie ist überrascht, dass ich unten ohne vor ihm stehe. Darauf erklärt auch sie ihm den Grund hierfür. Sie setzt sich zu Gery an den Tisch. Meine Nacktheit wird thematisiert, danach erzählt Theresa aus ihrer Jugendzeit, als sie noch im Restaurant ihres Vaters gearbeitet hatte. Ihre älteren Kolleginnen waren von der Hippie-Zeit beeinflusst und haben gerne kurze Röcke und tiefe Dekolletés getragen. Auch als sie schon Kinder hatten.
Während durchzechten Nächten seien öfters Höschen oder BH's verloren gegangen. Bei Gästen, den Kellnerinnen und später auch bei Theresa. "Aha, daher ihre lockere Einstellung", denke ich mir.
Als Gery aufsteht, bittet ihn meine Chefin auch noch um Diskretion. Er meint, das sei doch selbstverständlich. Verschmitzt fügt er hinzu: "Ich hoffe auf eine Wiederholung." Wir lachen und verabschieden uns.

Als wir zurück in die Küche kommen, ist Max schon bei der Arbeit. Theresa begrüsst ihn, aber ich fühle mich sofort wieder unwohl und weiss nicht, wie ich mich verhalten soll. "Na komm schon", macht Theresa und zieht mich an der Hand mit zu Max rüber. "Schau mal, Max. Dir macht's doch sicher nichts aus, wenn Chriss noch bis mittags so arbeitet. Ihre Kleider mussten unbedingt in die Wäsche!"

"Tolles Outfit, Gratuliere. Nein, für mich ist das OK. Hat sie sich schon wieder bekleckert? Die Tomaten konntest du wohl nicht rauswaschen!? Theresa, wenn du Aussenstehende von der Küche fernhältst, wär's das Beste, wenn sie vormittags generell nackt arbeiten würde. Wie oft ist das in den paar Wochen nun schon passiert?"
Ich erwidere empört: "HaHa, ich möchte dich sehen, in einem weissen Hemd."
"Drum trag' ich ja eine Schürze, aber das willst du ja nicht. Also würd ich mir das mit der Nacktarbeit ernsthaft überlegen", antwortet er und zwinkert uns zu.
Theresa geht, um nach der Wäsche zu schauen und ich bin Max behilflich.

Als sie zurückkommt, dauert der Waschgang noch 10 Minuten. Theresa stellt die Tomatensuppe an damit die fertig gemacht werden kann und schneidet Brot.

"Du, Chriss, bist du draussen auch schon soweit fertig?" fragt die Chefin.
"Uch nein, ich habe gehofft, du machst das. Man kann mich von der Strasse her sehen," antworte ich verlegen.
"Auf der Strasse ist doch nie viel los. Und die Hecke verdeckt ja deinen Unterleib. Wenn du dich beeilst, bist du vor den ersten Gästen fertig."
"OK" sag ich und gehe in die Gaststube, wo ich Wasserkübel und Lappen nehme um draussen die sechs Tische zu putzen. In diesem Aufzug raus zu gehen, macht mich wieder ganz nervös. Wieder werden meine Knie ganz weich. Ich atme nochmal tief durch und trete raus. Links ist das Gartentor, das auf den Parkplatz rausführt. Der Parkplatz, zwischen Strasse und Hecke, ist noch völlig leer. Die Hecke ist etwa 1.20m hoch. Wie immer, beginne ich beim Tisch vorne rechts.

Ich will grad zum nächsten Tisch, als zwei Radfahrer in Vollmontur in den Schatten an die Hecke fahren. Ich erstarre, als ich bemerke, dass die Hecke rein gar nichts verdeckt und schon begrüsst mich eine Frau. Ihr Begleiter, ein Mann, wird auf mich aufmerksam und grüsst auch. "Tolles Sommeroutfit", ruft sie. "Hallo und Danke" entgegne ich und winke verlegen. Ich überlege kurz, schnell wieder reinzugehen, lass es aber sein. Das wär doch ZU peinlich. Also putze ich weiter.
Als ich vom dritten Tisch in dieser Reihe auf die andere Seite wechsle, stösst ein weiterer Radfahrer zu den anderen. Der letzte Tisch ist der, der unmittelbar bei der Gruppe steht. Ich atme nochmal tief ein und mache weiter. Und noch zwei Fahrerinnen treffen ein.

"Das ist eine recht ungewöhnliche Bekleidung in einem Restaurant. Arbeiten Sie immer so? Die übrigen Mitarbeiter auch?" fragt die Frau die mich schon begrüsst hatte.
Ich erkläre meine Situation und habe nun die Aufmerksamkeit der gesamten Gruppe. Keiner kritisiert mich. Die Kommentare sind in etwa: mutig, geil, könnt' ich nie, sehr hübsch, usw. Während dem folgenden Smalltalk wechselt mein Gefühl von Scham zu Erregung.

Einer der Männer fragt: "ist das Restaurant eigentlich geöffnet? Kriegen wir etwas zu trinken?"
"Wir öffnen erst um 11 Uhr, sonst hätt' ich mich schon drinnen versteckt. Ich bediene dann erst, wenn meine Kleider trocken sind und ich angezogen bin."
Der Mann antwortet: "In drei Minuten ist 11 Uhr. Und ich möchte gern von dir bedient werden. Aber wenn weitere Gäste kommen, darfst du rein. OK?"
"Schon 11?! Hinsetzen könnt ihr euch auf jeden Fall, aber ob ich Bedienen darf, muss meine Chefin abnicken."
"OK, wir kommen rein."
Ich nehme den Wasserkübel, entferne das Schild vom Tor und gehe rein.

Drinnen steht Theresa mit Blick nach draussen. Sie schmunzelt. "Du bist aber schnell zeigefreudig geworden. Das hat wohl in dir geschlummert. Gefällt's dir auch so, wie's mir gefallen hat?"
Ich lächle zurück: "Ich nehm's an. Ein bisher unbekanntes Gefühl, sehr aufregend. Wir haben Gäste und wollte fragen...."
Sie unterbricht mich: "Natürlich darfst du die noch bedienen. Aber sein Vorschlag finde ich gut. Sobald du weitere Gäste bemerkst, kommst du rein. Falls drinnen Gäste kommen, geb' ich Bescheid, dann musst du dich in die Küche mogeln. Also, geh und nimm die Bestellung auf."

Ich stelle Schild und Wasser hin, nehme meinen Block und gehe raus um die Bestellung aufzunehmen. Es geht nicht so schnell, denn die Gäste scheinen meine Anwesenheit zu geniessen. Als ich drinnen die Getränke vorbereiten will, nimmt mir Theresa den Block ab und meint: "Ich mach das. Für dich ist es aufregender, noch zwei Tische zu decken. Deine Gäste werden dir gern dabei zuschauen." Wir grinsen uns gegenseitig an. Die weiss genau, was läuft.

Ich lasse mir Zeit, Tellerunterlagen Servietten und Besteck aufzutischen. Ich hoffe, dass noch grad keine weiteren Besucher kommen.
Als ich fertig bin, trete ich zu den Gästen und befrage sie nach ihrer Fahrradtour. Dabei stehe ich etwa 10cm vor der Tischkante, meine Pussy ist darüber für alle gut sichtbar. "Witziges Tattoo", sagt die Jüngste und deutet auf meine Pussy, "mit der Zunge an deiner Knospe."
Augenblicklich schauen alle auf meine Eidechse. Auch ich schaue runter und platziere instinktiv Zeige- und Mittelfinger neben meinen Kitzler und ziehe hoch, damit ich das Zungenende sehe. Sofort merke ich, was ich da mache und ziehe die Hand schnell wieder weg. Mein Kopf wird augenblicklich rot. Eine negative Reaktion der Gäste bleibt aus. Der älteste Mann findet meine Verlegenheit echt niedlich und meint, dass alle bemerkt haben, dass ich das nicht absichtlich gemacht hätte.

Da kommt auch schon Theresa mit den Getränken und begrüsst ihrerseits die Gruppe. "Ich hoffe, ihr seid mit dem Personal hier zufrieden. Für Gewöhnlich arbeitet meine Kollegin nicht in diesem Tenue. Leider sind soeben Gäste in die Gaststube gekommen, daher müsst ihr ab jetzt mit mir Vorlieb nehmen. Bis später..!"
Ich verstehe. Ich verteile die Drinks und verabschiede mich. Die Gruppenmitglieder bedanken sich und wünschen mir noch einen schönen Tag. Bei der Türe spähe ich in die Gaststube. Die neuen Gaste sitzen nicht in der Nähe und meine Chefin die bei ihnen steht, verdeckt die Sicht auf mich. Ich husche hinter dem Büfett vorbei in die Küche.

"Und? Hat's Spass gemacht?" fragt Max als ich bei ihm bin.
Ich frage verlegen: "Was? Wie meinst du das?"
"Nun tu nicht so. Ich weiss Bescheid. Ich habe schon früher mit Theresa zusammen gearbeitet und Ähnliches erlebt. Sie und ihre Kolleginnen waren auch exhibitionistisch veranlagt. Und ich hatte immer den Eindruck: wer das einmal macht, tut's immer wieder. Mach dich darauf gefasst."
"Ach was. Gleich krieg ich meine Kleider, dann ist's wie immer!"
"Du wirst noch an meine Worte denken."

Die vier Rentner bestellen Mittagessen. Ich bereite Suppe und Salat vor und bringe es ans Büfett in der Gaststube. Hier kann keiner meinen nackten Arsch sehen.
Nachdem Theresa die Suppe serviert hat, kassiert sie draussen ein, damit die Radfahrer weiter können.
Nach der Suppe bereiten Max und ich den Hauptgang vor. Nachdem Theresa die Teller und den Salat gebracht hat, nimmt sie mich mit, um nach der Wäsche zu sehen. Trotz Trockner ist alles noch leicht feucht. Da es aber heute ziemlich warm ist, ist das egal. Ein Bügeln ist nicht nötig und so bin ich ein paar Minuten später bereit um die Hauptarbeit zu übernehmen.

Es kommen noch mehr Gäste. Draussen wie Drinnen. Ich bin draussen zuständig. Nach ein paar Minuten habe ich meinen Nacktauftritt schon vergessen.

Aber Max hatte Recht: Es lässt mich nicht mehr los. Ein Höschen trage ich seither selten unter meinem Rock!

- Ende -


Kommentare

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Geschichtenerzaehler schrieb am 09.06.2026 um 22:21 Uhr

Tolle Geschichte die nach weiteren Folgen schreit