Neues Mitglied


piano

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629
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24.05.2026
BDSM
club fessel publikum
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Wir hatten unsere Freunde, Lisa und Paul, längere Zeit nicht gesehen. Früher hatten wir uns oft zu einem Bier oder einem Glas Wein getroffen und stundenlang geklönt. Dann war das irgendwie eingeschlafen. Vor ein paar Wochen trafen wir sie zufällig in der Fußgängerzone und meinten wie schade, daß wir uns nicht mehr treffen. Es war doch immer toll. Spontan verabredeten wir uns, und letzte Woche waren sie bei uns. Es war wie früher. Wir tranken und quatschten und erinnerten uns an lustige Abende. Später, wir hatten schon einiges getrunken, meinte Lisa plötzlich:“ Wisst ihr warum wir euch nicht mehr getroffen haben? Wir sind einem Club beigetreten.“ Paul guckte etwas verlegen. „Eigentlich hätten wir euch damals davon erzählen sollen. Aber es ist eher eine Art Geheimbund, und wir mussten vor der Aufnahme schwören, daß wir nicht darüber reden.“ Meine Frau, Karin, wollte jetzt wissen: „ Was ist das für ein Verein, daß ihr dafür alte Freunde im Stich lasst. Na ja wir treffen uns einmal die Woche im Clubhaus und losen, wer mit wem was spielt. „Was ist daran geheim“ fragte ich. Lisa guckte Paul an, und als der nickte, meinte sie :“Na ja wir machen Partnerspiele“ „Meinst du etwa Sex“? Fragte Karin. Lisa wurde ein wenig rot: „Ja, aber es ist nicht schmutzig. Das hat Niveau, Und seit wir dort hingehen, haben wir auch viel mehr Spaß miteinander. Es würde euch auch gefallen“. „Erzähl doch mal wie das geht und was ihr macht“ Karin war wie immer neugierig. Aber die beiden sagten nichts mehr dazu und bemühten sich da Thema zu wechseln. Wir tranken noch ein bisschen und bald verabschiedeten sich die beiden und wir verabredeten in Verbindung zu bleiben. Als wir kurze Zeit später im Bett lagen fragte mich Karin: „Was hältst Du davon. Vielleicht bringt es uns auch etwas Abwechslung.“ Karin war schon immer ein geiles Luder gewesen. Zu unserem ersten Date kam sie in einem kurzen Kleid und wie ich bald merkte, ohne Unterhose. Wir hatten uns die erste Zeit die Seele aus dem Leib gefickt. Aber ich war ruhiger geworden, wohl auch durch beruflichen Streß. Mehr als einmal hatte Karin ohne Ergebnis versucht meinen Schwanz zu erigieren. Ich schämte mich für meine Unfähigkeit und versuchte es auf andere Art wieder gut zu machen. Aus schlechtem Gewissen meinte ich „Warum nicht. Sprich doch mal mit Lisa.“ Und so hatte Karin am nächsten Tag Lisa angerufen und sich mit ihr zum Kaffe verabredet. Lisa hatte nicht viel mehr erzählt, aber gesagt „Wenn ihr wirklich wollt, kann ich euch der Clubleitung empfehlen. Aber seit euch der Konsequenzen bewußt. Als Gast reinschauen gibt es nicht. Bei der Aufnahme werdet ihr eingeschworen und müßt eine Prüfung bestehen. Danach seit ihr vollwertige Mitglieder mit allen Pflichten“. Als Karin zuhause war, diskutierten wir darüber und waren schnell gleicher Meinung, wir machen mit. Noch am selben Abend rief sie Lisa an und bat um Vermittlung. Nun war der Tag gekommen. Wir hatten uns gebadet, hübsch angezogen. Karin hatte ihre Möse frisch rasiert und ich hatte meinen Schwanz mit Antifaltencreme eingerieben, ha,ha. Lisa und Paul hatten uns abgeholt und waren zum Clubhaus gefahren. In einem Büro wurden wir von einem Pärchen empfangen, mussten einen Fragebogen ausfüllen und eine Erklärung unterschreiben. Nun waren wir zur Verschwiegenheit verpflichtet. Dann wurden wir in einen Vorbereitungsraum geführt und Lisa und Paul verliessen uns. Wir sehen uns später, und wir waren allein. Nach einem Augenblick kamen zwei Männer in den Raum und befahlen uns uns auszuziehen. Karin hatte mit etwas ähnlichem gerechnet und keine Unterwäsche angezogen. Als ihr Kleid fiel stand sie schon nackend da. Als ich sie so sah, in der Gegenwart fremder Männer, merkte ich wie mein Schwanz reagierte. Ich brauchte einen Moment länger. Dann wurden uns Bademäntel angezogen und meine Augen verbunden. Warten sie bitte hier, wurde mir gesagt., und ich hörte wie Karin hinausgeführt wurde. Die Tür ging und ich war allein. Eine ganze Weile und meine Phantasie gaukelte mir vor, was sie mit Karin anstellen möchten. Dann wurde ich abgeholt. Als die Tür aufging, hörte ich rings um rum Gemurmel und Getuschel. Ich wurde an eine bestimmte Stelle dirigiert und merkte dann wie meine Füße am Boden fixiert wurden. Ich war unbeweglich an diesen Platz gefesselt. Man nahm mir den Bademantel ab und ich hörte verhaltenes klatschen und das Getuschel wurde lauter. Ich habe eine sportliche Figur und bin stolz auf meinen Schwanz. Nun zog man meine Arme nach oben und fixierte sie mit starken Gummibändern unter der Decke, Ich war nun völlig auf der Stelle gefesselt und konnte nur etwas vor und zurück schwingen. Jetzt wurde mir die Augenbinde abgenommen. Ich war auf einer kleinen, runden Bühne. Um mich ansteigende Sitzreihen mit Frauen und Männern. Vor mir Karin. Über einen etwas erhöhten Hocker gebunden. Die Beine gespreizt am Hocker gefesselt. Die Arme nach vorne gezogen und an den Hocker gebunden. Ein dickes Kissen unter dem Bauch drückte ihren Arsch nach oben und präsentierte allen ihre halb geöffnete Muschi. Ihr Loch genau in der Höhe meines Schwanzes. Obwohl der Anblick unglaublich geil war, schreckte mich das Publikum, das nun immer unruhiger wurde. Einen Augenblick später kam eine junge Frau auf die Bühne, Mit einer Lotion rieb sie die Schamlippen von Karin ein: Bei dieser Berührung fing Karin leise an zu stöhnen. Ihre Schamlippen schienen zu schwellen und glänzten feucht. Nun wandt sich die Frau mir zu. Mit fester Hand umfaßte sie meinen Schwanz und dann wurde auch ich eingeölt. Sie zog die Vorhaut zurück und massierte das Öl langsam in die Eichel ein. Mein Schwanz hatte schon auf die ersten Berührungen reagiert und als sie jetzt anfing meinen Penis zu wichsen, hatte ich bald eine heftige Erektion. Der Hocker auf dem Karin lag wurde etwas ausgerichtet bis meine Schwanzspitze genau vor Karins Loch lag. Nun betrat eine wunderschöne, nackte Frau die Bühne. „Liebe Gäste“ sagte sie. Wir haben heute neue Mitglieder Karin und Kurt, die wir ihnen heute vorstellen wollen. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Ich bitte sie um ihre Aufmerksamkeit. Wir beginnen jetzt. Dann ein zischen. etwas biss in meinen nackten Arsch und der Schmerz trieb meinen Unterleib mit Wucht nach vorn. Mein Schwanz stieß bis zur Wurzel in Karins Muschi und ein gellender Schrei kam ais ihrem Mund. Einen Moment blieb mir die Luft weg. Dann zogen mich die Bänder wieder in die Ausgangsposition zurück. Mein Schwanz zog wieder aus Karins Muschi zurück und ich bekam wieder Luft. Dann folgte der nächste Schlag, und wieder wurde ich in Karins Muschi getrieben und wieder schrie sie vor Überraschung und Schmerz und ich pendelte zurück. Es folgte Schlag auf Schlag. Und jedesmal stieß ich tief in sie hinein um wieder zurück zu pendeln. Die Schläge kamen nun immer schneller. Ich hatte das Gefühl ich spürte sie gar nicht mehr. Mein Schwanz hatte mittlerweile meine ganze Gefühlswelt ausgefüllt. Wenn er frei kam fing er an unkontrolliert zu zucken. Schmerz sammelte sich in meinen Lenden. Karin hatte aufgehört zu schreien, sie stammelte unverständliches Zeug, japste nach Luft und zappelte trotz der Fesselung immer mehr. Dann war Schluß. Der letzte Hieb stieß mich nach vorn und in Karins Muschi schoß es aus mir heraus. Für einen Moment glaubte ich, die Besinnung zu verlieren. Ich pendelte aus Karin raus. Mein Schwanz spritzt immer noch und die letzte Ladung traf ihren Kitzler Sie schrie, ihr Körper zuckte und krampfte und nur die Fesselung hielt sie. Dann war Ruhe. Einen Moment später brauste Beifall auf. Und als ich mich umsah, entdeckte ich, daß viele Frauen den Schwanz ihrer Partner aus der Hose geholt hatten und wie besser wichsten. Man ließ uns noch einen Moment ruhen. Dann wurden wir befreit und man zog uns die Bademäntel wieder an. Als wir hinaus begleitet wurden brandete noch einmal Beifall auf. Ausgepumpt und mit wackligen Knien verließ ich den Raum.So hatte ich noch nie gefickt. So fertig war ich noch nie


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