Mein Leben als Sklavin - Teil 6 - Der Urlaub Teil 3 - Der Rückflug


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Mein Leben als Sklavin - Teil 6 - Der Urlaub Teil 3 - Der Rückflug

„Du bist zu Spät Mina!“ sagte mein Herr streng.
„Ja Herr, es tut mir leid, ich habe die Zeit aus den Augen verloren.“ entschuldigte ich mich.
„Nun gut vorerst bekommst du keine Strafe, aber benimm dich jetzt besser!“ sagte mein Herr.
„Während des Abendessens bist du heute Abend der Hauptact auf der Bühne, da wir morgen Abend abreisen werden. Mir war es wichtig, dass du pünktlich bist, damit wir über deine Show reden können. Aber da du das nicht warst denke ich es ist am besten wenn du alles präsentierst was du gelernt hast. Du darfst dir auch Personen auf die Bühne holen falls du Hilfe brauchst. Geh diesen gang lang bis du zur Bühne kommst, wenn der Vorhang aufgeht fang mit deiner Show an! Hier“ sagte er und reichte mir mein Schwarzes Halsband welches ich sofort anlegte, dass weiße gab ich John zurück.
„Ich werde mein bestes geben Herr!“ sagte ich und ging den gang entlang.
Während ich den Gang entlanglief wurde ich nervös, ich sollte eine Show machen vor vielen Leuten, was werde ich nur tun?
Am ende des Ganges erreichte ich fine Tür die hinter den Vorhang führte.
Ich trat ein.
Auf der Bühne befand sich alles was man benötigte Sex Möbel, Sextoys, Peitschen, einfach alles!
Ich hatte ein wenig Zeit zu überlegen was ich machen sollte. Nach ein paar Minuten ging dann der Vorhang auf.

Manuel kündigte mich an „Meine Damen und Herren, genießen Sie unseren heutigen Showact. Ich darf ihnen Vorstellen: Die wunderschöne und ganz schön versaute Mina Sklavin von Herr John!“
Musik fing an zu spielen, ich dachte, dass ist mein Zeichen ich muss anfangen.
Jeder Tisch war voll belegt es waren bestimmt um die 100 Menschen die mir zuschauten.
Um ein wenig Zeit zu lief schritt ich die Bühne entlang und Präsentierte allen meine Titten, Fotze und Arsch. Was mir einige Pfiffe und Klatschen einbrachte.
Nun nahm ich mir aus einem Regal einen etwas größeren Dildo, und lutschte ein wenig lüstern an diesem herum. Als ich ihn feucht genug hatte setzte ich mich hin und spreizte meine Beine. 
Ich schob mig den Dildo in meine Fotze ind begann mich vor den Augen aller intensiv zu ficken.
Ohne Nachzudenken schon ich mir den Dildo von meiner Fotze in meinen Arsch. Der Dildo glitt ohne Probleme in mich hinein, da ich von den Ereignissen des heutigen Tages noch immer sehr gut gedehnt war.
Als der Dildo in meinen Arsch eindrang ging ein raunen durch den Raum, anscheinend hatte niemand gedacht, dass ich sowas in meinen Arsch bekommen kann.
So fickte ich mich nun einige Zeit und wechselte immer wieder von meiner Fotze zu meinem Arsch und zurück.
Ich spürte wie sich ein Orgasmus anbahnte.
Ich schob mir den Dildo in meine Fotze und fing an meinen Arsch selber zu Fisten, was meinen Körper ein wenig überforderte. Mein ganzer Körper fing an zu zucken als mein Orgasmus kam, ich fickte mich in beide Löcher weiter und fing an zu Squirten.
Erschöpft blieb ich zusammengesackt in der Mitte der Bühne liegen, der Dildo steckte noch immer in meiner Fotze.
Meine Hand habe ich langsam aus meinen Arsch gezogen. Mein Arsch klaffte vom Fisten noch einige Zeit für die Zuschauer zum Bewundern offen.

Ein paar Minuten lag ich so auf der Bühne, bis Manuel kam und mir half aufzustehen, er geleitete mich von der Bühne herunter. Zusammen liefen wir zu einem Tisch an dem John saß. Mein Publikum schaute mich noch immer an und klatschte, das machte mich schon ein wenig stolz.
„Das war eine sehr schöne und heiße Show Mina, du warst echt klasse“ sagte John stolz.
„Danke Herr!“ antwortete ich erschöpft aber glücklich.
Ich aß noch ein wenig mit meinem Herren und als wir fertig waren gingen wir auf unser Zimmer.

„Ich bin sehr zufrieden mit dir Mina, du hast dich sehr gut angestellt, dein Training hier ist meiner Meinung nach abgeschlossen. Wir werden morgen Abend abreisen.“ lobte mich mein Herr.
Ich kniete natürlich nackt vor ihm und antwortete ihm „Danke Herr, ich habe mir wirklich mühe gegeben und ich habe wirklich viel gelernt.“

Wir redeten noch eine Weile und schliefen ein.

Als ich am nächsten morgen aufwachte, war mein Herr schon verschwinden. Ich ging ins Bad und führte meine routine durch, mein Herr plante bestimmt wieder irgendwas für den Tag dachte ich mir.
Als ich fertig war sah ich schon Frühstück im Zimmer stehen, es war wohl vom Zimmerservice.
Ich aß gemächlich und genoss die Aussicht vom Fenster.
Als ich fertig war viel mir eine Notiz auf, sie war von John. Ich nahm sie in die Hand und las „Guten Morgen Mina, genieß das Frühstück. Wenn du fertig bist komm zum Strand, wir werden unseren letzten Tag dort verbringen. Mach dir keine Sorgen, die Koffer sind schon gepackt.“
Ich machte mich auf den weg, an der Tür hing ein schwarzes Halsband.
Natürlich das schwarze, dachte ich.
Ich nahm es und legte es an.

Aufgrund diverser zwischenfälle dauerte es einige Zeit bis ich es zum Strand schaffte.

Ich sah John, Manuel, Thomas, Miriam, Anna und Mirko zusammen am Strand sitzen.
„Warum bist du so spät?“ fragte John mich.
„Herr es tut mir leid, aber wegen dem Halsband wurde ich ein paar mal aufgehalten“ versuchte ich meine Verspätung zu erklären.
„Ist das deine Sklavin John?“ frug Mirko
„Ja, genau ihr Name ist Mina.“ antwortete John.
„Kein wunder das sie zu spät ist mit ihrem aussehen und dem Halsband. Ich hatte auch schon das vergnügen mit ihr, eine echt geile Sklavin hast du da John!“ lobte Mirko mich.
„Danke“ antwortete John.

„Ist Anna, deine Sklavin Mirko?“ fragte ich neugierig.
„Ja genau, Sie hat mich auf dich aufmerksam gemacht.“ sagte Mirko ind Anna zwinkerte mir zu.

Wir redeten ein wenig über den Urlaub und was wir alles gelernt und erlebt hatten.

„John, ich würde Mina gerne ficken. Ich habe sie während ihres Urlaubes hier begleitet, aber nie gefickt. Ist das okay für dich?“ fragte  Manuel John auf einmal.
„Klar sagte John, sie trägt immerhin ein schwarzes Halsband. Da musst du mich nicht fragen!“ antwortete John grinsend.

Ich hatte mich schon gewundert ob Manuel nicht auf mich steht, aber ich lag da wohl falsch. Er hatte nur gewartet.

Manuel kam auf mich zu ließ seine Badehose herunter und zeigte mir seinen prächtigen schwanz. Brav öffnete ich meinen Mund und Manuel schob mir seinen Schwanz langsam aber bestimmt in meinen Rachen.
Ich musste win wenig würgen, aber ich lutschte seinen Schwanz wie es eine gute Sklavin tut. Manuel deutete mir an mich umzudrehen. Das tat ich auch, ich war nun auf allen vieren vor ihm. Ich konnte die anderen sehen und anscheinend hatte ihnen die Vorstellung so sehr gefallen, dass Anna nun den Schwanz von Thomas bließ und Miriam Mirkos Schwanz.
Manuel drang nun in meine triefende Fotze ein, was mich genüsslich aufstöhnen ließ. Er fing an mich in einem geilem Rhythmus zu ficken. Während ich so geil genommen wurde, kniete John sich vor mich hin und packte auch seinen Schwanz aus. Gierig nahm ich diesen direkt in mein Blasmaul und fing an zu Blasen.
Manuel fing an zwischen meine Fotze und meinem Arsch hin und her zu wechseln und meinen Hintern zu versohlen, was mich nur noch mehr anmachte.

John legte sich auf den Sand. Ich wusste was ich zu tun hatte. Ich stand auf, Manuels schwanz glitt aus mir heraus, was mir einen Schlag auf meinen Hinter einbrachte.
Ich hockte mich über den Schwanz meines Herren und ließ mich auf ihn sinken, ich ritt meinen Herren. Immer wieder stöhnte ich auf, ich genoss den Schwanz meines Herren in meiner Fotze.
Manuel war es wohl nicht genug uns zuzuschauen, denn er kam und drückte mich nach unten auf meinen Herren.
Nun setzte er seinen Schwanz an meinen Arsch an und drang in mich ein. Ich wurde nun von meinem Herren und Manuel zum ersten mal in meinem Leben von Schwänzen und nicht von Dildos doppelt penetriert und ich liebe es! Ich stöhnte meine Lust nur so heraus und genoss die Schwänze in meinen Löchern.

Während die beiden Schwänze in mich hämmerten kam Anna zu mir und hockte sich über mein Gesicht. Thomas hatte sich wohl in ihr ergossen, denn Sperma topfte aus ihrer Spalte auf mein Gesicht. Anna ließ sich auf mein Gesicht sinken und ich begann ihre Spalte auszulecken. Sie stöhnte immer wieder leicht auf. Wenn einer der beiden Schwänze unerwartet hart zustieß biss ich ihr leicht in ihre Klitoris oder ihre Schamlippen, was sie wohl ziemlich anmachte.
Anna stöhnte immer lauter und dann schrie sie ihren Orgasmus heraus, sie Squirtete sogar auf mich und durchnässte meine Haare.
Als sie fertig war ließ erhob sie sich von meinem Gesicht und setzte sich neben mir in den Sand.

Ich stand auch an der Schwelle eines Orgasmusses, also fragte ich meinen Herren „Herr bitte darf ich kommen?“.
„Ja komm du schlampe“ antwortete mein Herr zum Glück, denn ich konnte meinen Orgasmus eh nicht mehr aufhalten.
Und so kam ich und stöhnte meinen Orgasmus heraus.
Währenddessen konnte ich spüren wie Manuel und mein Herr sich in mich entluden und sich langsam aus mir zurückzogen.

Ich blieb im Sand liegen, Sperma floss aus meiner Fotze und meinen Arsch in den Sand.
Ich war einfach glücklich und genoss den Moment.

Nach ein paar Minuten setze ich mich in den Sand neben John, Anna und Manuel. Wir beobachteten Miriam, Mirko und Thomas, denn die drei waren noch nicht fertig.
Während Mirko Miriams Fotze fickte, fistete Thomas ihren Arsch.
Miriam schrie und stöhnte immer wieder laut auf.
Hoffentlich gefällt es ihr, dachte ich mir. Mich machte der Anblick schon wieder ziemlich geil.

„Wir sollten zurück gehen, denke ich Mina. Wir reisen bald ab und wir wollen ja nicht unseren Flug verpassen. Du solltest dich vorher vielleicht auch ein wenig frisch machen!“ sagte John.
„Ich werde eich begleiten, dann kann ich euren Check-Out vorbereiten.“ sagte Manuel
So gingen wir zurück zum Hotel während die anderen weiter ihren Spaß hatten.

Im Zimmer angekommen ging ich ins Bad und säuberte mich. Mein Körper war voll mit Sand, ich fand sogar in meiner Fotze Sand. Unglaublich wo der überall hinkommt, dachte ich.
Als ich frisch geduscht aus dem Bad kam frug John mich „Wie hat dir der Urlaub gefallen?“
„Echt gut, besser als ich gedacht habe. Ich hätte mich nie so Sexuell aufgeschlossen eingeschätzt. Ich hätte nur Anna und Miriam nach ihren Kontakten fragen sollen, ich mag die beiden irgendwie.“ antwortete ich.
„Das freut mich zu hören Mina, keine sorge da habe ich mich schon drum gekümmert. Unsere Koffer stehen auch schon gepackt in der Lobby. Du musst dich nur noch anziehen und wir können los.“ sagte John und deutete neben sich aufs Bett wo meine Kleidung lag.
Ich würde es zwar nicht Kleidung nennen, aber so war mein Leben nun mal. Kleidung spielt immer weniger eine Rolle und wenn dann ist es ziemlich wenig davon!
John hatte mir einen schwarzen BH rausgesucht, dazu einen passenden Slip und Overknee Strümpfe, einen Faltenrock hatte John mir auch noch herausgelegt. Und Natürlich lag neben dem Slip auch ein Metall Plug für meinen Arsch.
„Ähm Herr bekomme ich kein Oberteil immerhin fliegen nicht allein?“ fragte ich John.
„Ja dein Oberteil liegt hier! Und jetzt mach dich fertig wir müssen los!“ antwortete John und zeigte auf den BH.
Wissend, wenn ich dem Befehl nicht befolge später bestraft zu werden machte ich mich fertig.
Ich führte den Plug ein, was durch meinen gut gedehnten Arsch mittlerweile ohne Probleme ging. Zog den BH, den Slip, die Strümpfe und den Rock an. 
Ich begutachtete mich im Spiegel und ich gefiel mir recht gut.
Ich würde mich ficken, dachte ich und lächelte.

„Können wir los?“ fragte John.
„Ja Herr ich komme“ antwortete ich.

Zusammen gingen wir in die Lobby nahmen unser Gepäck entgegen und verabschiedeten uns von Manuel.
Ein Fahrer brachte uns zu dem Flughafen.

Am Flughafen war ich der absolute Hingucker, jeder starrte mich an.
Der Security Check schien extrem lange zu dauern, da der Plug in mir natürlich aus Metall sein musste. Der Mitarbeiter glaubte mir dies natürlich nicht, denn wer würde auch mit einem Metall Plug im Arsch fliegen.
Mein Herr der schon durch war, wartete auf der anderen Seite auf mich und schaute mir interessiert zu.
„Na gut, sie glauben mir nicht, wie auch immer!“ sagte ich frustriert und griff unter meinem Rock schob den Slip zur Seite und zog den Plug hervor. Diesen zeigte ich dem Security Personal.
„Glauben sie mir nun?“ fragte ich genervt.
„Ähm ja, bitte in die Schlale für den Scan legen.“ sagte der Security Mitarbeiter nur geschockt.
Dies tat ich auch und nun konnte ich endlich weiter gehen. 
John wartete schon grinsend auf mich.
Ich wartete auf den Plug, als dieser endlich ankam schob ich ihn mir wieder in meinen Arsch.
„Das hast du geplant oder?“ fragte ich aufgebracht.
„Ja natürlich, sowas kann ich mir doch nicht entgehen lassen!“ lachte John.
Ich konnte nicht anders und fing auch an zu lachen. Die Situation war einfach zu skurril und Lustig.

So stiegen wir mit einem guten Gefühl in den Flieger nach Hause, wo mein Leben als Sklavin erst so richtig losgehen wird.

Fortsetzung folgt!

Für Ideen und Anregungen bin ich offen!


Kommentare

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W1254 schrieb am 16.05.2026 um 08:29 Uhr

Alle Teile waren gut hoffe es geht weiter