Der ältere Herr (Teil 2)


Frank38Austria

8
2521
0
06.05.2026
CMNF

Bewertungen
8 x 2.9
0 x 0.0
5 x 3.4
3 x 2.0
0 x 0.0

Der ältere Herr ließ seinen Blick von Ninas Gesicht zu mir wandern. Ein kaum merkliches Lächeln spielte um seine Lippen. "Ihre Frau ist bereit", sagte er mit seiner ruhigen, bestimmten Stimme. "Aber wahre Hingabe erfordert mehr als nur passives Empfangen. Sie muss aktiv teilnehmen."

Er blickte wieder zu Nina hinab, die immer noch mit dem Glasdildo in sich lag, ihr Körper gespannt von Erwartung. "Setzen Sie sich auf", befahl er sie. Langsam, mit einer Anstrengung, die ihre Erregung verriet, richtete Nina sich auf. Das Kissen rutschte unter ihr weg, aber sie verharrte in der knienden Position, der Dildo noch immer tief in ihr. Ihre Brüste hoben sich bei jedem Atemzug, ihre Augen waren auf ihn gerichtet, voller hingebungsvoller Erwartung.

"Nun", sagte der Herr und trat einen Schritt zurück, "zeigen Sie mir, was Sie tun können. Bewegen Sie sich auf dem Dildo. Reiten Sie ihn. Zeigen Sie mir, wie sehr Sie ihn in sich spüren."

Nina begann, ihre Hüften langsam zu kreisen. Zögerlich zuerst, dann mit wachsender Sicherheit. Ihre Bewegungen wurden fließender, tiefer. Ein leises Stöhnen entwich ihr, als sie sich auf dem kalten Glas auf und ab bewegte. Ihre Hände wanderten über ihren eigenen Körper, strichen über ihre Brüste, ihren Bauch, während sie ihre Augen geschlossen hielt und ganz in der Empfindung versank.

"Sehen Sie?", sagte der Herr zu mir, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. "Sehen Sie diese Schönheit? Diese ungeschminkte, pure Lust? Das ist, was eine Frau sein kann, wenn sie ihre Hemmungen ablegt."

Er trat wieder an das Bett, seine Hand landete auf Ninas Hüfte und stoppte ihre Bewegung. "Genug für den Moment", sagte er. "Es ist Zeit für Sie, junger Mann, sich voll zu beteiligen." Er zog den Glasdildo langsam aus Nina, ein leises, nasses Geräusch begleitete die Bewegung. Er legte das Instrument beiseite und wandte sich mir vollkommen zu.

"Entkleiden Sie sich vollständig", befahl er. "Ihre Frau hat Ihnen gehorcht. Jetzt ist es an Ihnen, ihr zu zeigen, dass Sie sie verdienen."

Ich zog mir die restliche Kleidung aus, meine Erregung war unübersehbar. Der Herr nickte anerkennend. "Gut. Nun stellen Sie sich hinter sie. Greifen Sie ihre Brüste."

Ich trat hinter Nina, die immer noch auf dem Bett kniete, und umfasste ihre Brüste von hinten. Ihre Nippel waren hart gegen meine Handflächen. "Drücken Sie sie", befahl der Herr. "Fühlen Sie ihr Gewicht in Ihren Händen."

Ich tat, wie er geheißen, während Nina ihren Kopf zurücklegte und an meine Schulter lehnte. "Jetzt", fuhr der Herr fort, "während Sie sie so halten, werde ich sie von vorne nehmen. Und Sie werden zusehen. Sie werden fühlen, wie ihr Körper reagiert, während ich sie besitze."

Er kniete sich vor Nina, seine Hände griffen nach ihren Hüften. Ohne weitere Vorwarnung drang er in sie ein. Ein lautes Stöhnen entwich Nina, ihr Körper zuckte in meinen Armen. Ich spürte jedes Mal, wie er in sie stieß, ein Nachschwingen, das durch ihren ganzen Körper ging und direkt in meine Hände übertragen wurde.

"Sehen Sie?", flüsterte er, während er sich langsam in ihr bewegte. "Sehen Sie, wie sie sich für mich öffnet? Wie sie mich aufnimmt? Ihre Frau gehört jetzt mir. Und Sie, junger Mann, Sie haben die Ehre, es zu bezeugen."

Seine rhythmischen Bewegungen wurden schneller, tiefer. Ninas Stöhnen wurden lauter, ihr Körper spannte sich in meinen Armen an. Ich spürte, wie ihr Orgasmus sich aufbaute, eine Welle der Lust, die durch sie hindurchfegte und mich fast mitriss.

Als sie nachkam, schrie sie laut auf, ihr Körper zuckte und krampfte sich unter meinen Händen zusammen. Der Herr hielt inne, tief in ihr, und genoss die Sicht ihrer vollkommenen Hingabe. Dann zog er sich langsam aus ihr zurück.

Ein Moment der Stille erfüllte den Raum, nur unterbrochen von Ninas schwerem Atmen. Der Herr stand auf und kam zu mir, seine Hand legte sich auf meine Schulter. "Sie haben gut zugeschaut, junger Mann", sagte er. "Sie haben gelernt.“

Der ältere Herr trat einen Schritt zurück, sein Blick wanderte von meinem Körper zu dem der Nina, die immer noch nach Atem rang. Ein zufriedenes, fast nachdenkliches Lächeln lag auf seinem Gesicht.

"Sehr gut", sagte er, seine Stimme war ruhig, aber durchdringend. "Sie haben sie genommen. Aber die Lektion ist noch nicht abgeschlossen. Es gibt noch einen letzten Akt der Hingabe, den sie vollbringen muss."

Ich sah zu, wie er um das Bett herumging und sich vor Nina aufstellte. Ein Knoten bildete sich in meinem Magen, eine Mischung aus Neugier und einer aufkeimenden, dunklen Aufregung. Dies war ein Punkt ohne Wiederkehr. Er griff nach ihrem Kinn und hob ihren Kopf an, sodass sie direkt zu ihm aufblicken musste. Ihre Augen waren noch von unserem Akt getrübt, aber sie fokussierten sich auf ihn.

"Öffnen Sie den Mund und strecken Sie die Zunge heraus", befahl er sanft, aber unmissverständlich.

Nina gehorchte ohne zu zögern. Ihr Mund öffnete sich, ihre Zunge kam hervor, eine feuchte, rosige Fläche, die im gedämpften Licht des Zimmers glänzte. Und dann begann er. Er nahm sein erigiertes Glied in die Hand und begann, mit langsamen, bestimmten Bewegungen an sich zu streicheln. Meine eigene Atmung stockte. Ich stand da, nackt und nutzlos, und sah zu, wie ein anderer Mann sich vor meiner Frau befriedigte. Es war ein Bild, das mich gleichzeitig zerriss und elektrisierte. Ein eiserner Griff der Eifersucht schnürte mir die Kehle zu, aber darunter pulsierte etwas anderes, etwas Perverses und Faszinierendes. Ich war nicht nur ein Ehemann, der betrogen wurde; ich war ein Zuschauer, ein Teilnehmer an diesem seltsamen Ritual. Ich spürte, wie mein eigenes Glied wieder hart wurde, eine Reaktion, die ich nicht kontrollieren konnte, eine Verratsreaktion meines Körpers an meinem Verstand.

Seine Augen waren dabei fest auf Ninas Gesicht gerichtet, und ich sah, wie sich ihr Atem beschleunigte, wie ihre Brust sich hob und senkte, während sie ihm erwartungsvoll zusah. Ihre Hände lagen ruhig in ihrem Schoß, ihre Finger waren leicht gekrümmt, als ob sie sich zurückhielt, nicht zu berühren, nicht zu stören. Sie war für ihn da, nur für ihn. Und ich sah zu.

Die Bewegungen des Herrn wurden schneller, seine Atmung tiefer. Jeder seiner Stöße war ein stiller Vorwurf, jede Berührung eine Demonstration seiner Macht über sie. Ich fühlte mich klein, ausgelöscht, aber auch unglaublich erregt. Die Scham brannte in meinen Wangen, aber sie nährte auch die Flamme meiner Lust. Ich war ein Voyeur im eigenen Leben, und der Anblick war süchtig machend.

Dann, mit einem leisen, tiefen Stöhnen, erreichte er seinen Höhepunkt. Er zog sich leicht zurück, und heiße, weiße Strahlen seines Samens landeten auf Ninas Gesicht. Einige Tropfen trafen ihre Stirn und ihre Wangen, andere landeten auf ihren Lippen und ihrer ausgestreckten Zunge. In diesem Moment war die Welt still. Ich sah nur sein Erguss auf ihrer Haut, das ultimative Zeichen seiner Besitznahme. Es war keine Geste der Liebe, sondern der Dominanz, und ich sah zu, wie es geschah. Ein Teil von mir schrie auf in Demütigung, aber ein anderer Teil wurde Zeuge der aufregendsten und intimsten Handlung, die ich je gesehen hatte. Sie war markiert, gezeichnet, sein Eigentum.

Nina verharrte regungslos, ihr Mund weiterhin offen, ihr Gesicht eine Leinwand für seine Ergüsse. Einige Tropfen seines Samens mischten sich mit dem Speichel auf ihrer Zunge. Es war ein Akt der vollkommenen Unterwerfung, ein symbolisches Zeichen seines Besitzanspruchs, und ich hatte es zugelassen. Ich hatte es sogar genossen.

Der Herr seufzte zufrieden und ließ los. Er nahm ein Taschentuch aus seiner Tasche und säuberte sich sorgfältig, bevor er es Nina reichte. "Wischen Sie sich nicht ab", befahl er, bevor sie es benutzen konnte. "Tragen Sie es."

Er trat einen Schritt zurück und musterte sein Werk. "Sehen Sie?", sagte er zu mir, ohne seinen Blick von Nina zu wenden. "Sehen Sie, wie schön sie ist, wenn sie markiert ist? Wenn sie beweist, dass sie gehört?"

Ich konnte nur nicken, meine Kehle war zu trocken, um Worte zu formen. Die Gefühle tobten in mir: Stolz, dass meine Frau so begehrenswert war. Eifersucht, weil ein anderer sie besaß. Scham, weil ich zusah. Und eine tiefe, verwirrende Lust, die alles其他 überschattete.

Er drehte sich zu mir um. "Jetzt ist sie bereit für Sie", sagte er mit ruhiger Stimme. "Sie hat meine Lektion gelernt. Sie hat meine Gabe angenommen. Und jetzt gebe ich sie Ihnen zurück. Nicht mehr nur Ihre Frau, sondern etwas mehr. Etwas, das verstanden hat, was es bedeutet, völlig hingegeben zu werden."

Er trat zur Seite und machte den Weg frei. "Nehmen Sie sie", sagte er. "Nehmen Sie sie, wie sie ist. Mit meinem Samen im Gesicht. Nehmen Sie sie und machen Sie sie wieder zu Ihrer."

Ich trat vor Nina, deren Augen sich nun mir zuwandten. Ihr Gesicht war noch nass von ihm, ihr Ausdruck eine Mischung aus Scham, Erregung und vollkommener Hingabe. Ich kniete mich vor sie nieder, meine Hand fuhr sanft über ihre Wange, vermischte sich mit seiner Flüssigkeit. Die Berührung war elektrisierend. Es war, als würde ich seine Dominanz berühren, sie aber gleichzeitig wieder zu meiner machen.

"Du bist wunderschön", flüsterte ich, und zum ersten Mal an diesem Abend meinte ich es nicht nur als Kompliment, sondern als Anerkennung ihrer Transformation.

Dann küsste ich sie. Ich küsste sie tief und leidenschaftlich, schmeckte ihn auf ihren Lippen, eine salzige, intime Erinnerung an das, was gerade geschehen war. Ihre Arme schlangen sich um meinen Hals, ihr Körper drückte sich an meinen, und in diesem Moment wusste ich, dass er Recht hatte. Sie war nicht mehr nur meine Frau. Sie war etwas mehr, etwas Tieferes, etwas, das wir beide erst jetzt zu verstehen begannen. Und ich, ihr Mann, hatte die Tür zu dieser neuen Welt für sie geöffnet und war ihr nun gefolgt.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

yan1 schrieb am 08.05.2026 um 09:01 Uhr

Im Prinzip ne nette Geschichte, aber da sind mir zu viel Ungereimtheiten drin, z.B.:

Im ersten Teil müssen sich beide ganz ausziehen und stehen nackt vor dem älteren Herrn, zu Beginn dieser Geschichte befiehlt er, dass sich der Typ/Autor ganz ausziehen soll und er entledigt der restlichen Kleider - seltsam.
 

Nina kniet auf dem Bett und Zitat: Er kniete sich vor Nina, seine Hände griffen nach ihren Hüften. Ohne weitere Vorwarnung drang er in sie ein..

Vielleicht bin ich zu unsportlich, aber wenn zwei voreinander knien stelle ich mir eindringen und vögeln etwas schwierig vor. Lasse mich da gern belehren 😅😅😅