Der ältere Herr
Als Nina und ich das Hotelzimmer betraten, saß der ältere Herr bereits in einem Sessel in der Ecke des Raumes. Er war wohl siebzig, elegant gekleidet, mit einem intensiven Blick, der uns sofort erfasste.
"Entkleiden Sie sich beide", sagte er mit ruhiger, bestimmter Stimme.
Nina warf mir einen fragenden Blick zu, aber ich nickte ihr zu. Wir zogen uns langsam aus, während er uns aufmerksam beobachtete. Als wir nackt vor ihm standen, deutete er auf einen Sessel neben dem Bett.
"Setzen Sie sich dorthin", befahl er mir. Dann wandte er sich Nina zu. "Sie, meine Liebe, stellen Sie sich breitbeinig auf das Bett. Hände hinter dem Kopf verschränkt."
Nina gehorchte zögernd. Sie setzte sich auf das Bett, lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine, während sie ihre Hände hinter dem Kopf verschränkte. Ihre Brust hob sich bei diesem Anblick, und ich konnte sehen, wie ihr Puls am Hals pochte.
Der ältere Herr stand langsam auf und trat an das Bett. Er begann, Nina mit seinen Händen zu untersuchen, wobei er jede Kurve ihrer Körperkonturen nachfuhr. Seine Finger glitten über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Oberschenkel. Nina zuckte leicht zusammen, als er ihre empfindlichsten Stellen berührte.
"Sehr schön", murmelte er mehr zu sich selbst als zu uns. "Sehr schön indeed."
Er beugte sich vor und untersuchte sie noch genauer, wobei sein Gesicht nur Zentimeter von ihrem Körper entfernt war. Ich konnte sehen, wie Ninas Atmung schneller wurde, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten unter seiner intensiven Betrachtung.
Nach einer Weile, die sich wie eine Ewigkeit anfühlte, richtete er sich auf und wandte sich mir zu. "Und jetzt, junger Mann, ist Ihre Reihe dran."
Der ältere Herr trat einen Schritt vom Bett zurück, seine Augen wanderten von Ninas gebeugtem Körper zu mir. "Stehen Sie auf und kommen Sie her", befahl er mit der gleichen ruhigen Autorität wie zuvor.
Ich gehorchte und trat neben ihn ans Bett. Der Duft von Ninas Erregung lag in der Luft. "Stellen Sie sich hinter Ihre Frau", sagte er, und ich tat, wie er geheißen. "Greifen Sie unter ihre Arme und heben Sie sie leicht an. Ich möchte, wie sich ihr Körper anspannt."
Ich umfasste Ninas Rippenbogen unter ihren verschränkten Armen und zog sie sanft nach oben. Ihr Körper straffte sich, ihre Schulterblätter traten hervor, und ein leises Stöhnen entwich ihr. Der Herr nickte anerkennend. "Sehen Sie? Ihre Frau reagiert auf die kleinste Berührung. Sie ist empfänglich."
Er ließ seine Finger über Ninas Schultern gleiten, dann langsam ihren Rücken hinunter. "Nun halten Sie sie so fest, dass sie sich nicht bewegen kann", sagte er zu mir, während seine Hände Ninas Gesäß umfassten. Ich spürte, wie Nina sich unter mir spannte, als er sie untersuchte, seine Finger zwischen ihre Pobacken glitten.
"Sie hat einen wunderbaren Körper", bemerkte er beinahe beiläufig. "Rein, fest, und doch so weich an den richtigen Stellen." Er beugte sich vor und flüsterte Nina ins Ohr, sodass ich es nicht verstehen konnte, aber ich sah, wie sich ein Schauer über ihren Rücken legte.
Als er sich wieder aufrichtete, sagte er zu mir: "Legen Sie sie jetzt wieder aufs Bett, aber diesmal auf den Bauch. Arme weiterhin hinter dem Kopf." Ich drehte Nina vorsichtig um, ihre Haut fühlte sich heiß an unter meinen Händen. Sie lag nun mit dem Gesicht nach unten, ihr Kopf zur Seite gedreht, ihr Po leicht erhoben.
Der Herr setzte sich auf die Bettkante. "Ich möchte sehen, wie sie reagiert, wenn ich sie berühre, während Sie sie festhalten." Seine Hand landete auf Ninas unteren Rücken und glitt langsam nach unten. Ich hielt ihre Schultern fest und spürte, wie sie unter mir zitterte, als seine Finger ihre intimsten Stellen erreichten.
"Sehen Sie das?" sagte er zu mir, ohne seinen Blick von Ninas Körper zu wenden. "Sehen Sie, wie sie sich öffnet? Ihre Frau ist ein wahres Meisterwerk."
Der ältere Herr ließ seine Finger noch eine Weile auf Ninas Haut ruhen, bevor er aufstand und sich mir zuwandte. "Jetzt ist es an der Zeit, dass Sie lernen, sie zu führen", sagte er mit einem leisen, aber bestimmten Tonfall. "Legen Sie sich neben sie auf das Bett."
Ich zögerte nur einen Moment, dann legte mich wie befohlen neben Nina, die immer noch mit dem Gesicht nach unten lag. "Drehen Sie sich auf den Rücken", befahl er Nina. Sie gehorchte langsam, ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Atem ging flach.
"Stellen Sie sich über sie", befahl er mir. Ich kniete mich über Nina, meine Knie zu beiden Seiten ihres Körpers, mein Gesicht zu ihrem zugewandt. "Schauen Sie sie an", sagte der Herr. "Sehen Sie, wie sie wartet? Wie ihr Körper nach Berührung schreit?"
Er trat hinter mich und legte seine Hände auf meine Schultern. "Jetzt beugen Sie sich vor und küssen Sie sie. Aber sanft. Zuerst nur ihre Lippen."
Ich neigte mich zu Nina hinab und küsste sie, wie er es befohlen hatte. Ihre Lippen waren weich und warm, und sie erwiderte den Kuss sofort, ihre Hände immer noch hinter dem Kopf. "Gut", sagte der Herr, seine Hände streichelten meinen Rücken. "Jetzt ihre Wange, ihr Kinn, ihr Hals."
Ich folgte seinen Anweisungen, küsste Nina langsam und bedächtig, während seine Hände über meinen Körper glitten. "Fühlen Sie, wie ihr Herz schlägt?" flüsterte er. "Fühlen Sie, wie sie unter Ihnen zittert?"
Ich nickte, ohne den Kuss zu unterbrechen. "Jetzt ihre Brüste", befahl er. "Nur mit den Lippen zuerst."
Ich ließ meinen Mund über Ninas Brüste wandern, fühlte, wie ihre Nippel sich verhärteten unter meiner Berührung. "Sehen Sie?" sagte der Herr. "Sehen Sie, wie sie reagiert? Ihre Frau ist bereit für mehr."
Er trat zurück und setzte sich wieder in seinen Sessel. "Jetzt machen Sie weiter allein", sagte er. "Zeigen Sie mir, was Sie gelernt haben."
Ich beugte mich wieder über Nina, diesmal ohne seine Anweisungen. Ich küsste sie tiefer, meine Hände fanden ihren Weg zu ihren Brüsten, während ihre Hände sich endlich von ihrem Kopf lösten und sich in meinem Haar verfingen. Ihr Körper hob sich zu meinem, und ich spürte, wie sie sich gegen mich drückte, ein leises Stöhnen auf ihren Lippen.
Der Herr saß still in seinem Sessel und beobachtete uns, während wir uns in den Armen lagen, unsere Körper verschmolzen zu einer Einheit der Lust.
Der ältere Herr beobachtete uns einen Moment lang in stiller Zufriedenheit, bevor er sich langsam von seinem Sessel erhob. Er ging zu seiner Jacke, die über einem Stuhl hing, und holte eine kleine schwarze Ledertasche hervor. Aus dieser entnahm er drei Gegenstände, die er sorgfältig auf dem Nachttisch neben dem Bett ablegte: ein metallisches Spekulum, eine vergrößernde Lupe und ein glänzender Glasdildo.
Ninas Augen weiteten sich, als sie die Instrumente sah, und ein leises, erwartungsvolles Zittern durchlief ihren Körper.
"Die Untersuchung geht nun in die nächste Phase", erklärte der Herr mit ruhiger Stimme. "Helfen Sie Ihrer Frau, sich wieder auf den Rücken zu legen, aber diesmal mit einem Kissen unter ihrem Gesäß. Beine breit und angewinkelt."
Ich half Nina, die Position einzunehmen. Das Kissen hob ihr Becken an, präsentiere sie dem älteren Herrn auf eine fast klinische, aber zugleich extrem intime Weise. Er nahm zuerst die Lupe in die Hand und kniete sich an das Fußende des Bettes.
"Ich möchte jedes Detail sehen", sagte er mehr zu sich selbst, während er die Lupe an sein Auge hielt und seinen Blick auf Ninas geöffnete Scham richtete. "Die Farbe, die Textur, die Schwellung... alles ist von Bedeutung."
Seine freie Hand kam zum Einsatz, seine Finger sorgten dafür, dass Nina sich weiter für ihn öffnete. Ich sah, wie sich ihr Atem beschleunigte, wie ihre Brust sich hob und senkte unter seiner intensiven, fast wissenschaftlichen Untersuchung.
Nach einer Weile legte er die Lupe beiseite und nahm das Spekulum. "Dies wird ein wenig kalt sein", warnte er Nina, während er das Instrument mit einer Gleitcreme aus seiner Tasche einrieb. Langsam und mit äußerster Sorgfalt führte er es bei ihr ein. Mit sanften Drehungen öffnete er es Schritt für Schritt.
Nina stöhnte leise auf, als sich ihre inneren Wände dem Druck anpassten und sich für ihn öffneten. "Perfekt", murmelte der Herr, sein Blick war auf die nun vollkommen sichtbare Tiefe ihrer Weiblichkeit gerichtet. "Sehen Sie das? Die rosige Farbe, die feuchte Glätte... ein wunderschöner Anblick."
Er ließ das Spekulum für einen Moment in Position, während seine andere Hand über Ninas Oberschenkel strich. Dann nahm er den letzten Gegenstand: den Glasdildo. Er war schwer und glänzte im gedämpften Licht des Zimmers.
"Jetzt werden wir sehen, wie sie auf Stimulation reagiert", sagte er und hielt den Dildo unter Ninas Blick. Er tauchte ihn kurz in ein kleines Schälchen mit warmer Flüssigkeit, bevor er ihn langsam an die geöffnete Öffnung setzte. "Ich möchte, dass Sie Ihre Frau halten", befahl er mich. "Halten Sie ihre Hände, schauen Sie ihr in die Augen und lassen Sie sie spüren, dass Sie da sind."
Ich kniete mich neben Nina, nahm ihre Hände in meine und blickte ihr tief in die Augen, während der Herr den Glasdildo langsam in sie schob. Ninas Augen weiteten sich, ihr Mund öffnete sich zu einem stillen Schrei, als sich das kalte, harte Glas in ihr ausbreitete.
Der Herr bewegte den Dildo mit langsamen, kontrollierten Bewegungen, beobachtete jede Reaktion von Nina, jedes Zucken, jeden Seufzer. "Sehen Sie, wie sie sich anpasst?" sagte er zu mir. "Sehen Sie, wie ihr Fötzchen die Fülle annimmt? Ihre Frau ist wirklich bemerkenswert."
Ohne den Dildo aus Ninas Fötzchen zu nehmen,stand der ältere Herr langsam auf. Sein Blick war auf Ninas Gesicht gerichtet, auf ihre halb geöffneten Lippen, aus denen leise Stöhnen entwichen.
Er beugte sich über sie, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt. "Öffnen Sie den Mund", befahl er mit leiser, aber unmissverständlicher Stimme.
Ninas Augen flatterten einen Moment lang offen, dann gehorchte sie ohne Zögern. Ihr Mund öffnete sich, eine stille Einladung, die mich tief im Inneren traf. Die Erregung, die ich sah, war unübersehbar – eine Mischung aus Erwartung und vollkommener Hingabe.
Langsam steckte der Herr ihr zwei Finger in den Mund. Ninas Lippen schlossen sich um sie, und ich sah, wie ihre Zunge sich begann, an seinen Fingern zu lecken, sie zu umspielen, sie zu saugen. Ihr Blick blieb auf ihn gerichtet, während ihre Hände sich fester in meine krallten.
"Sehen Sie das?", sagte der Herr zu mir, ohne seinen Blick von Nina zu wenden. "Sehen Sie, wie sie sich hingibt? Wie sie meine Finger nimmt, als wären es das Wichtigste auf der Welt?"
Ich nickte, unfähig zu sprechen. Der Anblick war überwältigend. Meine Frau, die ich liebte, die so stark und unabhängig sein konnte, die sich nun diesem Mann völlig unterwarf, ihre Zunge flehend um seine Finger tanzte. Es war eine Art von Erregung, die ich nie zuvor gefühlt hatte – eine Mischung aus Eifersucht, Stolz und einer fast schmerzhaften Lust.
"Das ist wahre Hingabe", fuhr der Herr fort, während er seine Finger leicht in Ninas Mund bewegte. "Das ist, was eine Frau tun kann, wenn sie sich völlig einem Mann öffnet. Nicht nur ihrem Körper, sondern ihrer Seele."
Nina stöhnte leise um seine Finger. „Jetzt", sagte der Herr und zog seine Finger langsam aus Ninas Mund. Ein feiner Faden von Speichel verband sie noch für einen Moment mit seinen Lippen. "Zeigen wir ihr, was es bedeutet, völlig genommen zu werden."
Kommentare
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Toller Einstieg in die Stora mit Potential für viele Fortsetzungen. Lass uns nicht so lange warten.
Ja Zeigt es ihr: "Zeigen wir ihr, was es bedeutet, völlig genommen zu werden."
und lasst uns dran teilhaben hier