Osterferien in Veneto
Für dieses Jahr haben wir mit ein paar Freunden eine Osterreise ins Veneto-Gebiet (Norditalien) geplant. Eigentlich ist der Ausdruck Osterreise nicht ganz richtig, denn wir fahren erst am Ostermontag los und kehren am darauffolgenden Sonntag zurück. So vermeiden wir den grössten Osterstau vor dem Gotthard-Tunnel.
Insgesamt sind wir eine 8-er Gruppe, die wir für die Fahrt auf zwei Minivans aufteilen. So bleibt genügend Platz für Gepäck und ein Minimum an Essen und Getränken. Am Zielort haben wir ein Airbnb-Haus gemietet, unsere Tages-Ausflüge machen wir von dort aus. Ob und wie oft wir im Haus Essen oder Restaurants besuchen, wird sich zeigen.
Alle aus unserer Gruppe sind zwischen 34 und 40 Jahre alt, ausser Beat, er ist 30.
Beat ist 1.80m gross und hat ein durchtrainierten Körper. Seine Freundin Yvonne hat auch eine sportliche Figur, langes blondes Haar und einen mittelgrossen Busen.
Auch dabei ist Rolf und seine Frau Helen. Rolf ist etwa 1.75m gross und hat mittlerweile einen beachtlichen Bauch, obwohl er gelegentlich joggt. Helen ist das Gegenteil. Sie ist sehr schlank, um nicht zu sagen, mager. Sie hat mittellange braune Locken und ein Busen, der wohl vor zehn Jahren noch mit beachtlich beschrieben werden konnte, heute hängt er und braucht zwingend einen BH.
Dann sind noch zwei Herren, die sich ein Doppelzimmer teilen müssen. Sie sind nicht schwul, aber beide Singles. Peter und Heinz treiben beide kein Sport und sind etwas übergewichtig und knapp 1.8m gross.
Ich bin Robert. Sportlich und 1.82m gross. Meine Frau Caroline ist 1.66m gross, trägt ihre blonden Haare kurz. Mit Hilfe von Gel oder Spray stellt sie diese zu einer Igel-Frisur auf. Sie wiegt 65kg. Das Gewicht ist sehr gut verteilt. Es ist alles schön straff, aber rund. Ihr Busen ist beachtlich, tendiert aber kaum zum Hängen. Cellulite hat sie auch keine.
Was ich jetzt noch mitteile, tu ich nicht nur, weil Caroline meine Frau ist, sondern weil es so ist: Caroline ist von A-Z eine erotische Erscheinung. Frisur, Körperbau, Kleidungsstil, sowie ihr Auftreten, ihr Gang und ihre Art zu sprechen. Einfach alles strahlt Erotik aus.
Ausserdem hat sie letztes Jahr während eines England-Urlaubs ihre exhibitionistische Ader entdeckt. Am Anfang war ich mir noch nicht sicher, ob ich es mag oder nicht, dass meine Frau von Fremden beglotzt wird. Mittlerweile finde ich es richtig aufregend, oft sogar erregend.
Bisher kam ich erst vor einem Jahr in England und letzten Herbst in Südfrankreich in den vollen Genuss ihres Treibens.
Daheim ist eigentlich alles ähnlich wie zuvor. Zuhause, drinnen wie draussen, trägt sie oft nichts ausser einem Shirt. Wenn wir bei Freunden zu Besuch sind, oder wir Besuch haben, lässt sie auch öfter etwas tiefer blicken. Wenn sie beim Ausgehen einen Rock trägt, bleibt meistens der Slip zuhause.
Ich bin ein glücklicher, stolzer Mann.
Nachdem wir im Haus angekommen sind, haben wir die Zimmer aufgeteilt und bezogen. Gegen Abend sind wir zum Einkaufen gefahren und haben danach in einem Restaurant gegessen.
Gegen 22 Uhr sind wir im Haus. Wir nehmen noch einen Absacker - oder zwei und besprechen den folgenden Tag. Venedig ist unser Ziel.
Am nächsten Tag, nach dem Frühstück geht's los. Das Wetter ist gut, dar Thermometer will über 20° klettern.
Caroline trägt ein gemustertes, leichtes blaues Kleidchen und Sandalen mit wenig Absatz. Ich tippe mal, dass sie NUR dieses Eine Kleidungsstück trägt. Aber ausser mir weiss das ja Keiner.
Helen trägt Jeans und einen weissen Pulli. Yvonne trägt eine kurze, graue Bluse mit Hotpants.
Wir parkieren ausserhalb der Stadt und fahren mit einem Bus ins Zentrum. Beim Sitzen im Bus bestätigt sich meine Annahme betreffend Caroline's fehlender Unterwäsche. Ausser mir fällt aber niemandem etwas auf.
In der Stadt schlendern wir von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Ab und zu muss Caroline ihr Kleidchen festhalten, denn in den Gassen zieht's beachtlich. Zu Mittag essen wir in einem Restaurant eine Kleinigkeit. Der Preis gehört eher zu einem Mehrgänger. Aber das weiss man ja.
Beim Marcusdom ist ein Gruppenfoto angesagt. Caroline will das Bild mit meinem Handy machen. Wir nehmen Aufstellung und lächeln in Caroline's Richtung. Da sie mit beiden Händen das Handy hält, bleibt keine Möglichkeit auf die überraschende Windböe zu reagieren. Wir alle reagieren auf den nackten Anblick unterschiedlich, die Einzige, die sich nicht beeindruckt zeigt, ist meine Frau. Wow. Während ihr Kleid mehr oben als unten ist, weist sie uns an, endlich still zu posieren.
Nach dem Knipsen geht die Fragerei los. Caroline lässt alle ausreden und verteidigt sich danach: "Sorry, dass es euch stört, wenn ich kein Höschen trage. Und Sorry, dass grad ein Lüftchen kam."
"Warum trägst du kein Höschen?" fragt Yvonne. "Weil es schön warm ist, und es mir gefällt." Helen belehrt: "Ein Wildfremder hätte jetzt deine Pussy sehen können, macht dir das nichts aus?" "Meine Pussy haben jetzt Wildfremde gesehen. Ob Freunde oder Passanten macht keinen grossen Unterschied. Und Nein, es macht mir nichts aus. Ist ja nicht so, dass ich nackt wäre - oder?"
Ich versuche die Situation aufzulockern indem ich sage: "Also, mir hat es gut gefallen. Und ich glaube, ich bin nicht der Einzige." Kein Mann äussert etwas Gegenteiliges. Sogar Yvonne findet, dass die Situation aufregend war. Einzig Helen besteht darauf, das so etwas für sie undenkbar wäre.
Später trennen wir uns auf und verabreden uns um 16h Uhr bei der Bushaltestelle.
Peter und Heinz wollen sich ein paar Bierchen gönnen. Helen und Rolf wollen durch die Geschäfte stöbern. Wir Vier wollen den Kanälen entlang spazieren.
Caroline beachtet den Wind nicht mehr und präsentiert mehrmals ihr Geheimstes. Anhand der Reaktionen von Passanten, wissen wir, wann wieder eine Windböe vorbeizieht. Wir finden es witzig und achten unauffällig darauf.
Als wir kurz vor 19:00h zuhause ankommen, beschliessen wir, hier ein Abendessen zuzubereiten. Zuerst schnappen wir uns Bier und Weisswein aus dem Kühlschrank und setzen uns draussen an der Tisch.
Nachdem Caroline ihr Bier ausgetrunken hat, entschuldigt sie sich. Sie hat heftige Kopfschmerzen und will sich nach einer kurzen Dusche einen Moment hinlegen. Falls sie zum Essen nicht runterkommt, wird sie sich später zu helfen wissen. Ich nehme an, die Kopfschmerzen kommen von der Sonne und von zu wenig Trinken.
Helen und Yvonne bereiten Penne Bolognese und Blattsalat zu. Die Herren erledigen danach das Aufräumen der Küche.
Später sitzen Beat und Peter am Küchentisch beim Trinken und Plaudern. Im Wohnzimmer links sitzen Helen und Rolf auf einem 2-er Sofa, Yvonne stirnseitig auf einem Einzelsessel. Heinz rechts daneben auf dem zweiten Einzelsessel und ich habe das rechte 3-er Sofa für mich. Yvonne bedient die Fernbedienung. Jeder gibt seine Musikwünsche bekannt.
Um 21.30h höre ich, wie Caroline in die Küche kommt und sich mit Peter und Beat unterhält. Ich höre, wie sie sich etwas zu Essen zurecht macht.
Mit einem Teller kalter Penne steht sie im Türrahmen und rühmt unseren Musikgeschmack. "Es war sehr cool, im Bett zu liegen und der Musik zu lauschen" meint sie. "Die Kopfschmerzen sind verschwunden."
Sie trägt ein graues "Nirvana" T-Shirt, das ihr nur knapp über den Po reicht. Wenn's die Temperaturen erlauben, läuft sie zuhause immer so rum. Und so sieht auch ihr "Pyjama" aus. Ich fress' 'nen Besen, wenn sie drunter ein Höschen trägt.
Ihr leeres Teller bringt sie in die Küche und kommt mit einer Dose Bier zurück. Um Platz zu machen, nehme ich meine Beine von der Sitzfläche und lege sie auf dem Salon-Tisch ab. So sitze ich leicht schräg und habe gute Sicht zum Fernseher. Caroline gibt mir einen Kuss und setzt sich rechts neben mich. Ich bemerke wie Helen öfter auf Caroline's Beine schaut, offenbar lässt sie der Unten-Ohne Auftritt vom Nachmittag nicht los.
Etwas später muss sich Yvonne entschuldigen und übergibt nach kurzer Instruktion die Fernbedienung an Caroline.
Caroline überlegt sich kurz einen Titel und beginnt zu tippen. Um Besser zum Fernseher zu sehen, rutscht sie näher zu mir und legt ihr rechtes Bein schräg angewinkelt auf die Sitzfläche, das linke Bein bleibt an Boden.
"Was, du trägst schon wieder kein Höschen? Was ist genau los mit dir?" schlägt Helen Alarm. Sie sitzt fast genau in Flucht von Carolines Pussy. Caroline sieht's entspannt: "Entschuldige bitte. Dies ist mein Pyjama, ich bin zu Hause und ausserdem habe ich kein einziges Höschen in meinem Koffer. Soll ich etwas längeres anziehen, oder stehen bleiben?" Sie bleibt genau so sitzen.
Helen gibt klein bei: "Nein, mir kann's ja egal sein, ich brauche ja nicht zu schauen. Und die Anderen stört's offenbar nicht." Rolf meldet sich auch zu Wort: "Coole Frisur" meint er nur und grinst. Zur Info: Caroline trägt unten eine Kurzhaarfrisur in V-Form.
Als Yvonne wieder da ist, erkennt auch sie, dass Caroline unten frei liegt. Von nun an riskieren wir alle mehr oder weniger unauffällige Blicke auf Caroline.
Nachdem Rolf Getränke-Nachschub für alle geholt hat, dauert's nicht lange und die beiden Anderen wollen auch Musik hören. Ich nehme an, Rolf hat die Neuigkeiten verbreitet.
Beat setzt sich bei Yvonne auf die Armlehne. Peter bleibt an Türpfosten stehen. Caroline bietet ihm den letzten freien Platz, rechts von ihr an. Um Platz zu schaffen, winkelt sie ihr rechtes Bein noch etwas mehr an. Die beiden Oberschenkel stehen jetzt in einem grossen Winkel zueinander. Dadurch wird das Shirt hochgeschoben und gibt den Blick auf ihre Schamlippen frei.
Nach kurzer Überwindungszeit setzt sich Peter doch hin. Er wendet sich Caroline zu um sich zu bedanken, sein Blick wird aber sofort von der nahen Pussy angezogen. Etwas überrumpelt meint er danach ganz cool: "Jetzt weiss ich aber nicht, in welche Richtung ich schauen soll. Die Musik höre ich ja schliesslich so oder so!" Wir lachen alle.
Am nächsten Tag geht's nach Vicenca.
Das Frühstück will Caroline vorbereiten, da sie sich gestern ausgeklinkt hatte. Die anderen Frauen und Heinz helfen ihr. Caroline trägt noch ihr Schlafshirt, wir Andern sind schon angezogen. Beim Frühstück stichelt Helen: "Du Caroline, du kommst doch sicher grad so mit" "Nein, ich zieh mir noch Schuhe an!" gibt sie zurück. Helen reisst die Augen auf: "Nicht dein Ernst - oder?" Peter meint: "Allzu brav braucht es aber nicht zu sein". Und Rolf erklärt: "Die Latte hast du gestern hoch gesetzt." Caroline ist von soviel Aufmerksamkeit überrascht und verspricht: "Ich lasse mir etwas einfallen."
Als sie fertig gegessen hat, steht Caroline auf und sagt: "So, während ich mir ein schönes Outfit aussuche, machen die Herren sicher gerne die Küche fit." Der Vorschlag wird einstimmig angenommen, sogar Helen scheint gespannt zu sein.
Ich bemerke, wie kurz nach Caroline auch Yvonne nach oben verschwindet. Wahrscheinlich hat sie sich angesteckt, denn schon gestern haben die beiden häufig miteinander getuschelt.
Die Küche ist noch nicht fertig gemacht, als die Beiden runter kommen.
Von Caroline sind alle sofort überwältigt, bei Yvonne sind wir überrascht, bleiben aber im Ungewissen.
Sie hat sich etwas von Caroline ausgeliehen. Ein leichtes, ausladendes, rotes Röckchen, das knapp bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reicht. Falls sie keinen Slip trägt, hoffe ich, dass sie sich das gut überlegt hat. Denn bei Wind kann das Teil nicht mehr als Jenes von gestern. Oben trägt sie die gleiche, kurze Bluse wie gestern, den Nippeln nach zu urteilen jedoch ohne BH.
Caroline trägt eines ihrer Lieblingsteile, den schwarzen Fransenrock. Der besteht nur aus einem breiten Band, das vorne 2x geschnürt wird. In der Bandmitte hat es die längsten der unterschiedlich breiten Fransen, gegen aussen zur Schnürung werden die immer kürzer. Bei der Schnürung ist die Länge so, dass die Pussy nur halb bedeckt wird. Darum hat sie die Schnürung leicht zur Seite gedreht. Darunter trägt sie eine schwarze Fishnet-Leggins, die sie zu Hause so abgeändert hat, dass der Bund oben nicht über den Rock-Bund hinausschaut. Die Leggins kommen bis etwa 10cm über die Fussgelenke. Dazu trägt sie schwarze Pumps. In der Hand hält sie noch ihre Sandalen, in denen sie besser zu Fuss ist. Das Oberteil ist ein bauchfreies Langarm-Shirt das leicht transparent ist, natürlich ohne BH. Auf der Nase sitzt eine schwarze Sonnenbrille.
Wir sind begeistert und geizen nicht mit Komplimenten. Im ersten Augenblick staunt sogar Helen. Im zweiten Augenblick gibt sie jedoch zu verstehen, dass sie die Beiden nicht als Herausforderung ansieht und bei dieser Sache nicht mitmacht.
Kurze Zeit später geht's los, noch vor dem Mittag startet unsere Besichtigungstour. Caroline behält die Pumps an, für die Sandalen hat sie in ihrer Handtasche knapp Platz gefunden. Das viele Laufen scheint ihr keine Probleme zu bereiten.
Wir Männer geniessen es, mit diesen Frauen unterwegs sein zu dürfen. Es ist auch ein wiederkehrendes Gesprächsthema zwischen uns Männern.
Es ist nicht ganz so windig wie gestern in Venedig, aber es dauert nicht lange bis wir alle wissen, dass Yvonne unten glattrasiert ist.
Bei Caroline weiss man bei jedem Schritt nicht recht, ob sie etwas drunter trägt oder nicht. Die Fransen bewegen sich ständig. Wenn man von vorne schaut, wird's schnell klar. Die Schambehaarung hilft bei der Entscheidung. Beim Sitzen ist der Fall eh klar.
Etwa um 15 Uhr teilen wir uns wieder auf. Wir Männer wollen noch etwas umherschlendern und danach ein paar Bierchen kippen, während die Frauen zurück zu dem Platz wollen, wo vor einer Bar einige Liegestühle standen.
Als wir gegen 17 Uhr zu den Frauen stossen, sind die schon leicht beschwipst. Es war wohl mehr als ein Aperol-Sprizz. Zudem liegen sie sehr bequem und achten wohl nicht so sehr auf ungewollte Einblicke. Ein aufmerksamer Beobachter kann erkennen, dass Yvonne und Caroline ohne Höschen unterwegs sind. Beat bemerkt: "Habt ihr schön drauf geachtet, dass nicht die Sittenpolizei auf euch aufmerksam wird?" "Nein" sagt Yvonne. Sie stellt ihre Beine beidseitig neben die Liege und erklärt: "bis vorhin war's uns so am bequemsten!" Weil der Oberkörper immer noch an der schräggestellten Lehne liegt, ist ihre Pussy weit geöffnet.
"Aah, Ooh, du Luder, geil" sind in etwa unsere Reaktionen. Wir starren sie ungeniert an. Weil wir nicht die Einzigen auf dem Platz sind, rät Beat: "Das ist echt scharf, Schatz. Aber jetzt kannst du die Beine wieder schliessen, sonst gibt es hier einen Massenauflauf." Yvonne erwidert: "Gestern Abend warst du noch damit einverstanden, dass ich mehr von mir zeige. Jetzt bleibe ich genau so, bis du mir noch einen Aperol bringst." Beat will schon etwas erwidern, aber seine Freundin fällt ihm ins Wort: "Je länger du wartest, desto länger blizze ich."
Beat, Heinz und ich nehmen die Bestellung aller auf und gehen rein an die Bar. Rolf und Peter bleiben draussen. Rolf setzt sich zu seiner Frau und Peter versucht den Passanten den Blick auf Yvonnes Pussy zu erschweren. Ganz so, wie sie sich soeben präsentiert hat, bleibt sie jedoch nicht sitzen. Sie zupft ihr Röcklein so zurecht, dass ihre Scham im Schatten liegt und nur aus der Nähe erkennbar ist.
Nachdem die Getränke verteilt sind, nimmt Yvonne die Beine wieder hoch. Wir Herren stellen uns in der Nähe an einen Stehtisch.
Um 18 Uhr suchen wir ein Restaurant, wo man schon zu Abendessen kann. Nach dem Essen machen wir uns auf den Rückweg und kommen um 21 Uhr zum Haus zurück.
Die Frauen setzen sich ins Wohnzimmer und schauen wieder Musikclips. Wir Männer lassen uns in der Küche nieder und trinken Bier. Nacheinander verschwindet jeder unter die Dusche. Caroline zieht danach wieder nur ihr "Nirvana" Shirt über und geht zurück ins Wohnzimmer.
Als ich unter die Dusche gehe, kann ich erkennen, dass sich nicht bemüht, vor Helen bedeckt zu bleiben - wie ich später erfahren habe, hat diese aber keine Bemerkung mehr gemacht!
Als Yvonne nach ihrer Dusche in die Küche kommt, ist sofort klar, dass auch sie unter ihrem Shirt nichts trägt. Ihr Shirt reicht nur knapp bis zur Pussy. Sie schenkt sich Weisswein ein, füllt unsere Snack-Schüssel auf und beteiligt sich noch einige Zeit an unserem Gespräch. Während der ganzen Zeit bleibt sie an die Küchenablage angelehnt stehen. Jedes Mal wenn sie spricht schauen wir sie an. Es gelingt ihr, so zu tun, als ob alles "Normal" sei. Die Situation ist einfach nur geil. Für uns aber ganz sicher auch für sie!
Später geht sie zurück ins Wohnzimmer. Wir alle bekennen, dass wir schon mehr Platz in unserer Hose hatten.
Der Lautstärke nach zu urteilen, unterhalten sich die Frauen prächtig.
Morgen geht's in Richtung Prosecco-Gebiet. Ich bin gespannt, was sich die Frauen noch alles einfallen lassen.
- Ende -
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