Mein Leben als Sklavin - Teil 5 - Der Urlaub Teil 2
Mein Leben als Sklavin - Teil 5 - Der Urlaub Teil 2
Mein Körper glänzte noch immer von dem Tag, da ich mich noch nicht frisch machen konnte.
So betrat ich unser Zimmer. Mein Herr saß am Schreibtisch und arbeitete an seinem Laptop.
Als ich eintrat, drehte er sich um und sagte zu mir „Hallo Mina, ich habe schon gehört, du hast dich heute gut angestellt. Ich bin stolz auf dich.“
„Danke Herr, aber das stimmt nicht so ganz.“ sagte ich und erzählte ihm alles über den Tag.
„Das mag zwar sein, aber alles in allem hast du dich gut geschlagen.“ lobte er mich.
„Nun geh dich aber mal frisch machen, das hast du glaube ich nötig.“ sagte er mir.
Das lies ich mir nicht zweimal sagen und verschwand im Bad.
Ich wusch meinen Körper gründlich und fühlte mich nach dem Bad einfach super.
Als ich aus dem Bad kam fragte mein Herr mich „Wie fühlst dich Mina?“.
„Sehr gut, ich hatte zwar einen harten und nicht ganz einfachen Tag, aber er hat mir gut gefallen.“ antwortete ich ihm.
„Das freut mich zu hören. Ach übrigens, ich habe dich für eines der Abendprogramme angemeldet.“ informierte er mich.
„Cool, was genau wird das Abendprogramm sein?“ freute ich mich und fragte neugierig nach.
„Das word wohl eine Überraschung für dich werden! Deine Show wird aber am ende unseres Urlaubes statt finden.“ antwortete mein Herr.
„Ich verstehe, aber ich würde es doch nur zu gerne wissen.“
„Das denke ich mir. Ich habe Hunger, lass uns etwas essen gehen“ antwortete mein Herr ind verließ das Zimmer auf dem Weg zum Essen.
Ich folgte ihm natürlich brav.
Wir aßen unser essen und hatten ein wenig Wein. Als wir fertig waren, kam ein Mann auf mit seiner Sklavin auf uns zu.
Er war in seinen Vierzigern schätzte ich und sie war wohl Anfang 30. Sie sah sehr gut aus. Sie war blond, hatte lange Beine große Titten, also so ziemlich day Gegenteil von mir.
„Hallo, ich bin Thomas und dies ist meine Sklavin Miriam.“ stellte Thomas sich vor.
„Hallo, ich bin John und das ist meine Sklavin Mina. Was kann ich für euch tun.
„Ich habe das Halsband deiner Sklavin gesehen. Hättest du lust mit deiner Sklavin in den BDSM Raum zu kommen? Ich würde sie gerne ficken und ein wenig mit ihr spielen. Du kannst natürlich meine nehmen.“ antwortete Thomas.
Ich fühlte mich wie ein Gegenstand den man einfach mal verleiht, aber es machte mich auch irgendwie extrem an.
„Wir sind eh mit dem essen fertig, also warum nicht! Komm Mina wir gehen“ stimmte mein Herr zu.
Wir erreichten den BDSM Raum, dieser war leer, da die meisten wahrscheinlich beim Abendessen waren.
„Mina du wirst Thomas gehorchen, es sei denn ich sage etwas anderes!“ befahl John mir.
„Ja Herr, das werde ich.“ antwortete ich ihm.
Ich drehte mich zu Thomas und wartete ab was passieren würde.
Thomas kam auf mich zu und strich mit einem Finger durch den Spalt meiner Fotze.
„Schon nass, das gefällt mit!“ sagte er und steckte mir seinen Finger in meinen Mund.
Gierig leckte ich meinen Fotzensaft von seinem Finger.
Er ging um mich herum und begutachtete mich. Ich fühlte mich wie Ware die er begutachtete.
„Blas meinen Schwanz“ kam der Befehl von Thomas.
Sofort ging ich auf meine Knie und nahm seinen Schwanz in meinen Mund und begann ihn mit meiner Maulfotze zu ficken. Immer wieder nahm ich meine Hände und wichste seinen Schaft oder kraulte seine Hoden.
Auf einmal packte er meinen Kopf und schon seinen Schwanz komplett in meinen Mund. Ich begann zu würgen, aber ihm war es egal. Er fickte mich gnadenlos. Speichel floss aus meinen Mund und tropfte auf meine Titten. Ich konnte spüren wie sein Schwanz in meinem Mund anschwoll. Er wird bald kommen. Aber bevor er kam zog er ihn aus meinen Mund und Spritzte seine Ladung in meine Haare, Gesicht und auf meine Titten.
Nachdem Thomas auf mich abgespritzt hatte, hatte ich einen moment mich umzuschauen.
Ich schaute in die Richtung aus der ich Stöhnen vernahm ind sah wie Miriam in einem Pranger von meinem Herren Doggy gefickt wurde.
Ich bekam eine Ohrfeige und schrie auf.
„Wer hat dir gesagt, dass du dich ablenken lassen darfst?“ fragte Thomas.
„Ähm Entschuldigung, niemand“ antwortete ich.
Er deutete auf einen Bock „Leg dich darauf, so dass du sehen kannst wie dein Herr es Miriam besorgt!“
Ich tat wie mir befohlen wurde.
Als ich auf dem Bock war wurde ich auch schon von Thomas gefesselt. Ich hatte nun einen perfekten Blick auf Miriam, die von meinem Herren gefickt wurde.
Während ich dem Treiben der beiden Zuschaute, spürte ich wie ich einen Hieb abbekam. Thomas hatte angefangen meinen Hintern mit einer Peitsche zu bearbeiten. Ich stöhnte bei jedem Schlag Die Schläge waren nicht fest, daher machten sie mich mehr geil als alles andere!
Und zu sehen wie mein Herr Miriam fickte ließ mich nur noch geiler werden!
„Fick mich, bitte! Ich möchte auch gefickt werden!“ bettelte ich.
Mein Wunsch wurde mir auch erfüllte. Ein paar Sekunden später spürte ich eine Eichel an meiner Fotze, aber niemand drang in mir ein, ich spürte nur die Eichel eines Schwanzes vor meiner Fotze.
Dies machte mich total Wahnsinnig.
„Jetzt fick nich doch bitte endlich!“ schrie ich nur so hervor.
Mit diesen Worten drang der Schwanz endlich in meine triefende Fotze ein.
Er fickte mich gut, ich stöhnte meine Lust heraus und genoss den Schwanz in mir.
Immer wieder schlug Thomas mit seiner flachen Hand auf meinen Arsch was mich nur noch mehr stöhnen ließ.
Ich musste mich sehr zusammenreißen um nicht zu kommen, aber ich schaffte es.
„Herr, darf ich einen Orgasmus haben?“ frug ich hoffnungsvoll.
„Nein!“ kam die Antwort gefolgt von einem härteren schlag auf meinen Arsch.
Also misste ich mich weiter unter Kontrolle halten, da ich sonst bestimmt wieder hart bestraft werde.
Als ich wieder aufblickte konnte ich sehen, dass John fertig mit Miriam war. Die lag auf dem Rücken uns sein Sperma floss aus ihrer Fotze.
John kam nun zu uns, überstreckte meinen Kopf und schob seinen Schwanz in meinen Mund und begann mich so zu ficken. Mein Speichel floss regelrecht aus meinen Mund.
Ein paar Sekunden später schoss Thomas seine Ladung in meine Fotze.
Als er fertig war nahm er mich von dem Bock und wies mich an mich über Miriams Gesicht zu hocken.
Sie öffnete ihren Mund und Thomas Sperma tropfte in ihren Mund und auf ihr Gesicht.
Danach küsste ich sie, da ich auch etwas von dem Sperma kosten wollte.
Die beiden Herren beobachteten uns zufrieden.
Thomas flüsterte John noch etwas zu und wir gingen alle auf unsere Zimmer.
Als wir in unserem Zimmer eintraten sagte John „Du warst wohl ziemlich gierig ind hast gerade zu gefordert, dass du gefickt wirst!“
„Ja Herr, Thomas hat seine Eichel an meiner Fotze platziert, das hat mich unendlich geil gemacht.“ antwortete ich meinem Herren.
„Normal würde ich dich dafür bestrafen, aber Thomas meint, dein morgiges Programm wird wohl hart genug sein. Er wird es sich mit Miriam aus der nähe ansehen hat er mir gesagt.“ sagte mein Herr.
„Was, was wird morgen passieren?“ fragte ich erschrocken.
„Das findest du morgen heraus! Ich gehe schlafen und fu besser auch, fu wirst morgen ein wenig Energie Brauchen.“ empfahl John mir.
So gingen wir zu Bett, ein wenig ängstlich war ich schon, nachdem was mein Herr über den morgigen Tag gesagt hatte.
Am nächsten Morgen nahm mein Herr mich mit zum Frühstück.
Wir beide Frühstückten in Ruhe, ich versuchte ein paar mal zu erfahren was heute für mich geplant war. Aber John sagte nichts.
Kurz bevor wir fertig waren setzte sich Manuel zu uns.
„Guten Morgen ihr beiden, freust du dich auf den heutigen Tag Mina?“ fragte er mich.
„Ich weiß nicht so recht, ich weiß nicht was mich erwartet.“ antwortete ich.
„Heute werden wir deine Arschfotze trainieren und du wirst deine Strafe von gestern erhalten.“ antwortete mir Manuel.
Ich schluckte, davor hatte ich ein wenig Angst, nachdem ich gesehen hatte wie weit Anna an meinem ersten Tag gedehnt wurde.
Manuel sah mir meine Sorgen wohl an und sagte „Keine Sorge, ich habe genug Erfahrung und du wirst keine bleibenden Schäden haben und wir alle wissen ja ein wenig Schmerz macht dich ziemlich Geil!“ .
„Stell dich gut an Mina. Ich erwarte, dass du dich gut benimmst. Dein Training wird heute erst beendet wenn du das Ziel was ich Manuel genannt habe erreicht hast.“ befahl mir John.
„Ja Herr, Ich verstehe, aber was genau ist das Ziel?“ fragte ich neugierig.
„Das musst du nicht wissen.“ sagte John.
Manuel bedeutete mir ihm zu folgen, wir gingen wieder in den BDSM Raum mit der Tribüne.
Heute war es anscheinend voller, einige Personen saßen auf der Tribüne.
Ich sah im Raum selber auch Miriam und Anna. Miriam saß gefesselt auf einem Bock und Anna wurde von einer Fickmaschiene in ihre Fotze und ihren Arsch gefickt.
Ich wurde mit meinem Gesicht zu Anna in Doggystyle Position an metallene Stangen gefesselt.
Zwischen ihrem Stöhnen begrüßte mich Anna und fragte was mich heute erwartet.
„Anal Training“ sagte ich nervös.
„Viel Spaß dabei, vielleicht wirst du heute ja sogar gefistet. Weißt du was dein Herr als Ziel genannt hat?“ fragte Anna.
„Nein, Ich habe keine Ahnung. Oh Gott gefistet, das wurde ich noch nie!“ sagte ich erschrocken.
„Glaub mir es ist ein wunderbares Gefühl wenn man weit genug ist“ schwärmte Anna.
Während Anna übers Fisten schwärmte schob mir Manuel den ersten Plug in meinen Arsch, dieser war zum Glück nicht größer als ein normaler Schwanz.
Nach ein paar Minuten stellte Manuel Annas Maschine aus und gab ihr einen dicken Strap-On.
„Leg den hier an und Fick Mina damit in den Arsch!“ befahl er Anna.
Ich sah den Strap-On und dachte nur der ist zu groß!
Anna legte den Strap-On an und ging hinter mich.
Ich spürte wie sie den Plug langsam aus meinen Arsch zog, was sich sehr gut anfühlte und mich aufstöhnen ließ.
Nun schob sie mir den Strap-On in meine Fotze um ihn schön feucht für meinen Arsch zu machen.
Ich genoss den kurzen Fick in meine Fotze sehr.
„Fick die Schlampe hart Anna, wenn du zu sanft bist bekommst du Hiebe mit der Peitsche bis du Sie wieder hart genug fickst! Hast du das verstanden?“ befahl und fragte Manuel.
„Ja Herr, ich werde die Schlampe hart ficken“ antwortete Anna und setzte den Strap-On an meinen Arsch an. Sie schob ihn langsam aber gleichmäßig in mein noch enges Loch. Ich stöhnte auf vor Schmerz und Geilheit.
Sie versenkte das Teil komplett in meinen Arsch und verweilte dort für ein paar Sekunden, damit ich mich an die Größe gewöhnen konnte.
Und schön hörte ich wie die Peitsche Anna traf und sie aufstöhnte. Sofort begann sie meinen Arsch zu ficken.
Ich stöhnte laut auf vor allem vor Schmerz, da mein Arsch sich noch nicht an den Schwanz gewöhnt hatte.
Anna merkte dies und wurde ein wenig langsamer und ich konnte den fick wieder mehr genießen.
Nach wenigen Sekunden bekam Anna aber wieder einen Peitschenhieb und fing wieder an mich härter zu ficken.
Ich stöhnte vor Schmerz und auch Geilheit, noch nie wurde mein Arsch so gedehnt wie heute.
Die Aufmerksamkeit der Tribüne lag mittlerweile auf mich.
Mir liefen schon die tränen die Wangen herunter, so hart und anstrengend war dieser Arschfick. Es fühlte sich an als würde mein Arsch von dem riesen Strap-On zerrissen!
Auf einmal zog Anna den Strap-On aus meinem Arsch. Ich konnte spüren wie mein Arschloch weit offen blieb.
Als nächstes konnte ich spüren wie ein große Menge Gleitgel in meinen Arsch gespritzt wurde.
„Entspann dich Mina, keine Sorge du schaffst dass!“ sagte Anna und setzte ihre Hand an meinen Arsch an.
Ich bekam angst. Oh Gott ich werde heute vor all den Leiten zum ersten mal gefistet, ich hatte bisher nur Schwänze in meinem Arsch. Dies wird meinen Arsch zerstören, dachte ich mir nur. Aber ich war gefesselt und konnte mich dem nicht entziehen, so sehr ich es auch wollte.
Gerade als ich mit dem Gedanken fertig war drückte Anna ihre Hand gegen meinen Anus ind schob sie Stück für Stück in meinen Arsch. Währenddessen stöhnte und grunzte ich vor Schmerz und Geilheit auf.
Ihre Hand war nun komplett in mir und Sie fistete mich. Erst ließ sie ihre Hand einfach in mir, dass gab mir eine Chance mich daran zu gewöhnen. Als der Schmerz ein wenig nachließ machte sich ein Gefühl von ausgefüllt sein in mir breit. Was sich eigentlich sehr gut anfühlte und ich genoss es.
Als Anna merkte, dass es mir besser ging und ich mich an die Faust, due in mir steckte gewöhnt hatte, begann sie mich mit ihrer Faust zu ficken. Mehrmals zog sie ihre Faust komplett aus mir heraus nur um sie wenige Sekunden wieder in meinen Arsch zu versenken.
Ich wurde immer geiler und stöhnte vor Erregung, es blieb nur ein kleiner Schmerz der mich aber nur nich geiler machte.
Als dann auch noch Manuel einen Wand Vibrator an meine Klitoris setzte gab es mir den Rest. Ich kam wie noch nie zuvor, es überkam mich in wellen. Meine Fotze pulsierte und zog sich immer wieder zusammen, mein Anus zog sich zusammen und lockerte sich um den Arm von Anna. Während ich kam fing ich auch an für ein paar Sekunden zu Squirten.
Anna zog sich aus meinem Arsch zurück, ihr Job war anscheinend getan.
„Sehr gut Anna du hast der Schlampe eine gute Zeit gegeben!“ sagte Manuel.
„Danke Herr!“ antwortete Anna.
Ich spürte wie mein Arsch sich langsam schloss, das ganze Gleitgel was Anna genutzt hatte tropfte aber nun langsam aus mir heraus.
Manuel machte mich los und ich setzte mich meine Beine seitlich angewinkelt auf dem Boden.
Unter meinem Arsch bildete sich eine kleine Gleitgel Pfütze, da mein Arsch immer noch auslief.
„Du hast dich gut geschlagen Mina. Dein Herr wird stolz auf dich sein.“ lobte Manuel mich.
„Danke Herr Manuel“ sagte ich.
Ich hatte mich ein wenig von dem was mir wiederfanden war beruhigt und musste sagen, dass ich es extrem geil fand.
Ich schaute mich ein wenig um, Anna wurde von der Maschine gefickt und Miriam hatte mittlerweile Gewichte an ihrer Fotze hängen und wurde ausgepeitscht. Es sag danach aus als wenn Miriam bestraft wird und Anna belohnt dachte ich mir.
Mein Herr betrat den Raum.
„Ich habe alles gesehen Mina, du hast dich gut geschlagen. Ich habe mir gedacht du bekommst den Rest des Tages frei und ein weißes Halsband, damit dich niemand stört.“ belohnte mich mein Herr.
„Danke Herr, vielen Dank das ist seht nett. Vielen vielen Dank“ freute ich mich.
John legte mir das weiße Halsband an und sagte „Viel Spaß wir sehen uns kurz vorm Abendessen.“ sagte John.
Ich ging als erstes zum Strand und schwamm ein wenig im Meer, danach beobachtete ich wie andere am Strand fickten was mich ziemlich Geil machte. Ich konnte mich so gerade noch abhalten mich zu befriedigen.
Nach dem Strand ging ich in die Sauna un ein wenig zu relaxen.
Danach ging ich zu einem warmen Bad ähnlich wie ein Onsen um dort ein wenig zu relaxen und meine Muskeln zu entspannen.
Ein Mann setzte sich gegenüber von mir.
„Hallo ich bin Mirko, ich habe deine Session heute von der Tribüne gesehen. Du warst echt großartig.“ machte er mir ein Kompliment.
„Danke, das war eine sehr intensive Erfahrung.“ erwiderte ich.
„Danach aah es auch aus, wie gefällt es dir hier?“ fragte er mich.
„Gut, ich lerne einiges über mich und vor allem erweitere ich meine grenzen. Ich hätte nie gedacht mit einem fremden über sowas zu reden. Ich wurde heute einfach so gefistet und gestern wurde ich angepisst. Einige habe sogar in meinen Arsch gepisst und ich musste mich über eine andere Sklavin entleeren. Ist das nicht verrückt!“ fragte ich.
„Ich finde es eigentlich ziemlich geil, und du bist dazu noch eine sehr attraktive Frau“ antwortete Mirko.
„Es macht mich total geil und och genieße es, das ist ja das verrückte. Das hätte ich nie im Leben gedacht.“ antwortete ich ihm.
„Es passt aber sehr gut zu dir.“ kam es von Mirko der angefangen hatte seinen Schwanz zu wichsen, wahrscheinlich weil ich ein weißes Halsband trug.
Er hatte einen wunderschönen langen und auch dicken Schwanz, ich wollte diesen Schwanz in mir spüren. Aber mein Herr hat mir keine Erlaubnis gegeben. Und ich muss auch sagen ich vermisse die Aufmerksamkeit meines Herren.
Ich sah Mirko eine weile dabei zu wie er seinen Schwanz bearbeitete.
Bis ich es nicht mehr aushielt und ich mich über den Beckenrand beigte, ihm meinen Hintern präsentierte und meinen Arsch auseinander zog.
Mirko verstand die Einladung und schob ohne zu zögern seinen Schwanz in meine triefende Fotze. Ich stöhnte auf er fickte mich schnell und hart. Er drückte meinen Kopf nach unten auf den Beckenrand. Er benutzte mich wie er ein Sextoy benutzen würde. Das machte much total an und ich wurde immer feuchter und er nahm mich wie eine Nutte. Ich stöhnte vor Geilheit auf und ich kam zum zweiten mal heute.
Auch Mirko kam und spritzte seine Ladung tief in meine Fotze.
Er zog seinen Schwanz aus mir heraus.
„Das war ein guter fick, danke Mina. Ich hoffe ich bekomme die Gelegenheit noch einmal.“ sagte er und ging.
Ich saß noch in dem Onsen und spürte wie das Sperma aus mir ins Wasser floss.
Ich fragte mich ob das wohl okay war was passiert war oder ob ich noch dafür bestraft werden würde. Aber der Fick war es Wert dachte ich mir und spielte glücklich ein wenig mit meiner Fotze.
Nach ein paar weiteren Minuten entspannen bemerkte ich, dass ich spät dran war für das Abendessen.
Ich beeilte mich und war nur ein klein wenig zu spät bei meinem Herren für das Abendessen.
Fortsetzung folgt.
Falls ihr Ideen habt immer her damit.
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