Sommerparty vom Fussballverein


Kil-ch

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13.03.2026
Schamsituation
cmnf exhibitionistin scham
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Ich bin Sena, meine Mutter stammt aus Mosambik. Von ihr habe ich die sehr dunkle, fast schwarze Haut geerbt. Meine Mutter war früher ein Model und hat einen Schweizer geheiratet. Meinen Vater. Die Beiden wohnen seit ein paar Jahren in einer grösseren Stadt.
Ich studiere in einer kleinen Stadt, wohne aber 10 Kilometer entfernt in einem Dorf. Von hier kann ich mit dem ÖV oder dem e-Bike in die Uni.

Ich bin 1.75m gross, schlank und habe einen mittelgrossen Busen. Die Haare trage ich ganz kurz. Viele Freunde sind der Meinung, ich hätte auch ein perfektes Model abgegeben.
Im Moment arbeite ich zum Nebenerwerb als Bardame in einem Pub. Vor dem Pub hat es eine Gartenterrasse. Eigentlich ist hier Self-Service, aber wenn wenig Leute hier sind, bedienen wir auch. Meine Schicht geht heute von 15 Uhr bis 19 Uhr. Ich trage ein knielanges Jeanskleid und Sneakers dazu.
Heute ist Freitag, Mitte September und es ist noch ziemlich warm, darum ist schon ab 16 Uhr ziemlich viel los.

Um 17 Uhr stehen Bea und Anja am Tresen und bestellen Aperol-Sprizz. Zum Trinken setzen sie sich draussen an einen Tisch. Die zwei gehören zu meinen besten Freundinnen. Beide haben einen Freund, die sind aber momentan grad gemeinsam auf einer Motorrad-Rundreise.
Als drinnen grad nicht viel läuft, gehe ich mit einem Tablet nach draussen, um Leergut einzusammeln und mich einen Augenblick zu den Beiden zu setzen.
Wir tratschen. Sie wollen sich später zusammen mit Lisa zum Essen treffen. Danach wollen sie noch eine Bar besuchen. Anja fragt mich, ob ich Abends frei habe und auch mitkommen möchte. Die Drei haben sich für 19 Uhr verabredet. Ich arbeite aber bis 19 Uhr. Mit Schichtübergabe und 10 Minuten Fahrt mit dem e-Bike wird's bei mir später. Sie erklären sich, mit der Essensbestellung auf mich zu warten und darum sage ich zu.
Bea weist mich darauf hin, dass sie ihren Mädelsabend aufpeppen, indem sie sich sexy kleiden und auf Unterwäsche verzichten wollen. Typisch, sowas passt zu ihnen.
Ich muss zurück an die Arbeit.

Am Feierabend schnalle ich meinen Mini-Rucksack an, steige ich auf mein e-Bike und fahre zum Treffpunkt. Drinnen sind meine Freundinnen beim Apero und ich setze mich dazu.
Wir begrüssen uns und plaudern ununterbrochen. Nachdem auch ich ein Getränk bestellt, und eine Speisekarte erhalten habe, sagt Lisa zu mir. So, nun gibt's bei dir noch die Unterwäschekontrolle. Mir fällt sofort der heutige Dresscode ein und ich antworte: "Fehlanzeige. Ich komme direkt von der Arbeit und trage Slip und BH, Sorry" "Spielverderber" schmollt Lisa. Ich mache den Vorschlag, dass ich zur Toilette gehen und die Unterwäsche entfernen könne. Sie antwortet: "Nein, nicht nötig. Dein Outfit wird dadurch auch nicht sexy." Damit ist das Thema erledigt.
Ich schaue mir die Freundinnen nun besser an. Ich kenne die alle vom Turnverein. Wir sind schon mindestens 10 Jahre in der gleichen Geräteturnriege. Lisa ist etwa 1.75m gross und leicht pummelig, mit grossem Busen. Sie ist die einzige unserer Gruppe, die schon immer mit ihren Pfunden zu kämpfen hat. Sie trägt ein wadenlanges, ärmelloses, dünnes Kleid. Durch den Stoff zeichnen sich die Brustwarzen ab, zudem ist beim Armausschnitt die Busenseite zu sehen. Sie trägt eindeutig keinen BH. Sehr mutig.
Bea und Anja sind beide fast 1.70m gross und haben einen ähnlich durchtrainierten Körper wie ich.
Bea trägt Hotpants und ein enganliegendes, weisses Trägershirt. Wahrscheinlich ein Herren-Unterhemd. Ich glaube zu erkennen, dass ihre Warzenhöfe leicht durchschimmern.
Bei Anja ist klar, dass sie keinen BH trägt. Durch ihr schwarzes Spitzentop schimmert die Haut hell durch. Aber weil die Ornamente des Musters klein sind, sind ihre Nippel gut versteckt. Unten trägt sie einen dunkelblauen Rock.
Wir essen und trinken Wein dazu. Der Kellner ist äusserst aufmerksam und fragt regelmässig, ob alles OK ist. Nach einem Kaffee geht's weiter Richtung Bar. Der Weg dorthin ist nicht weit, darum lassen wir unsere Fahrzeuge stehen. Bea ist die Einzige, die mit dem Auto hier ist, da sie einige Kilometer entfernt wohnt.

In der Bar bestellen wir Gin-Tonic. Ausser Bea, die gönnt sich noch ein Bier, bevor sie auf alkoholfrei umstellt.
Die Stimmung ist gut, darum mischen wir uns später unter die Tanzenden.
Anja sollte besser nicht zu tolle Drehungen vorführen, den ihr ausladender Rock hebt sich leicht. Und wir wissen ja - die Drei tragen keine Höschen.
Bei Lisa fallen die üppigen wippenden Titten jedem sofort ins Auge.
Ja, die haben sich wirklich sexy gekleidet, ich komme mir richtig overdressed vor.
Als wir uns um Mitternacht auf den Weg zu unseren Fahrzeugen machen, wir weiter geplaudert. Bea macht den Vorschlag, morgen Abend in ihrem Wohnort die Sommerparty des Fussballvereins zu besuchen. Die Party kennen wir von früheren Jahren und nehmen den Vorschlag an. Ich erkläre, dass ich morgen wieder die 1. Arbeitsschicht habe und deshalb später kommen würde. Damit ich zwischen Arbeit und Ausgang noch nach Hause kann, verabreden wir uns für 20:15h. Wir vereinbaren, Bea dort zu treffen. Lisa will Anja und mich mit dem Auto abholen, sodass wir zusammen fahren können.

Nach der Verabschiedung legt Anja noch fest: "Morgen die gleiche Kleiderordnung. Hat doch Spass gemacht - oder?" Wir stimmen zu.
Am Samstag habe ich zu tun. Wieder einmal putzen, Wäsche machen und Einkaufen. Als ich nach dem Mittagessen und getaner Arbeit auf dem Sofa faulenze, grüble ich über ein mögliches Outfit für den Abend nach.
Ich stehe auf, um meinen Kleiderschrank nach geeigneten Teilen zu durchstöbern. Die lege ich auf dem Bett aus. Ich kombiniere verschiedene Varianten, aber so richtig überzeugt mich noch nichts.
Als Oberteil, wähle ich das beige Langarmhemd aus und schlüpfe rein. Da der Stoff sehr dünn ist, fällt auf, dass ich keinen BH trage, zumindest keinen Schwarzen. Zudem fallen meine Nippel auf, die auch unerigiert toll vorstehen. Mit dem Teil kann ich mit den Anderen mithalten. Dann fallen mir meine Wildlederstiefel ein, die dazu passen würden. Die sind auch beige und reichen bis zu in meine Wadenmitte.
Ich trage nun Hemd, Stiefel und meinen dunkelroten Slip, als ich mich vor dem Spiegel anschaue. Das Hemd hat eine enge Taille und ist nicht allzu lang. Fast bei jeder Bewegung ist vorne der Slip zu sehen. Hinten ist das Hemd etwas länger. Ich müsste mich bücken, um den Po zu entblössen.
Ich ziehe mir dann eine Hotpant an, danach einen ultrakurzen Mini, bin aber von Beidem nicht begeistert.

Es ist Zeit, mich für die Arbeit zu kleiden und zu gehen. Ich werde beim Arbeiten noch weitere Kleidungs-Varianten überdenken.

Bei der Arbeit, bin ich bei einem Gespräch unter Gästen auf etwas aufmerksam geworden. Die Dämmerung setzt zu dieser Jahreszeit schon recht früh ein. Ich checke das auf meiner Wetter-App. "Sonnenuntergang schon um 19:15h. So ist's um 20:15h schon recht dunkel.
Ich rufe mir die letzten Feste in Erinnerung. Beim Fussballplatz, dem Festgelände, wird alles spärlich beleuchtet sein, ausser dem Vereinslokal. Das Lokal beinhaltet neben der Gaststube auch eine Küche und einige Toiletten. Es wird heute aber grösstenteils nur von den Organisatoren und zur Getränkeausgabe genutzt. 
Für's Fest gibt es eine Aussenküche mit Fritteuse und Grill. Weiter hinten steht einen grosser Toilettenwagen. Das Fest ist nicht sehr professionell organisiert. Ausser Lichterketten und einigen Disco-Strahlern gibt es keine Beleuchtung im Festzelt. Auch draussen, auf der Zuschauerterrasse, wo Tische stehen, ist es üblicherweise düster. Ich schätze, dass auch nicht viel mehr als 200 Personen kommen werden.

Dies sind die Gründe, die zu miner verrückten Idee führen: Mein Outfit wird NUR aus Hemd und Stiefeln bestehen.
Warum? Weil meine Beine schwarz sind. Und wenn ich keinen Slip tragen darf, sieht man auch Keinen.
Von nun an bis zum Feierabend, bin ich wegen dem Kopfkino abgelenkt. "Geht das? Darf ich das?" Es baut sich eine Erregung auf, die bis zum Arbeitsschluss nie mehr ganz verschwindet. Sogar beim nachhause radeln auf dem e-Bike, macht sich meine Pussy bemerkbar.

Zuhause geht's unter die Dusche. Nach dem Zurechtmachen muss ich unbedingt mein Outfit testen.
"Sehr gewagt" denk ich mir vor dem Spiegel. Ich schalte das Licht aus und betrachte mich weiter. Ich entscheide, dass jemand, der nicht ganz genau schaut, annimmt dass ich schwarze Leggins trage. Aber beim Bewegen sehe ich gelegentlich meine getrimmte Schambehaarung hervorblitzen. Obwohl Haare UND Haut schwarz sind, bilden die Haare einen Kontrast. Das sieht definitiv neckisch aus, ist mir aber too much! So rasiere ich mich noch schnell.
Ich sitze grad auf dem Sofa und creme meinen frischrasierten Venushügel ein, als ich die Klingel höre. Nun folgt eine aussergewöhnliche Situation. Grad noch habe ich sitzend meine Pussy eingerieben. Jetzt brauche ich nur aufzustehen um im nächsten Augenblick die Wohnung zu verlassen. Die Handtasche hab' ich natürlich noch ergriffen. Ich bin froh, im Treppenhaus niemandem zu begegnen und auch, dass die Mädels im Auto warten. Draussen dämmerts schon.
Ich steige hinten in Lisa's Wagen ein, rutsche zur Mitte und begrüsse die Beiden. Und dann geht's los. Ich bin aufgeregt wie selten und schöön erregt.

Während der Fahrt wird getratscht. Wir kommen pünktlich auf dem Parkplatz an und sehen, dass Bea uns dort erwartet.
Bea führt uns etwas vom der Einfahrt weg und kündet die Unterwäschekontrolle an.
Sie dreht sich leicht und deutet auf ihre Seite. Sie trägt ein grünes, enganliegendes Kleid, das aus einem Vorder- und einem Hinterteil besteht. Die beiden Teile sind miteinander verschnürt. Von oben bis unten ist ein 4cm-Hautstreifen zu sehen. Keine Unterwäsche!
Anja und Lisa tragen das gleiche wie gestern. Sie heben beide kurz ihren Rock. Keine Höschen! Dass sie keinen BH tragen, erkennen wir sofort.
Nun meldet sich Lisa: "Und du, Sena? Das dünne Hemd ist heiss - aber Leggins! Wirklich?" Wortlos drehe ich mich um und bücke mich. Jetzt verschlägts den Mädels kurz die Sprache. Lisa erholt sich am Schnellsten und widerholt sich "Wirklich?"
Ich drehe mich zurück und strahle verlegen über's ganze Gesicht. Sie bezeugen Respekt und stufen mein Tenue als "überaus gewagt" ein. Ich rufe in Erinnerung: "Bis soeben habt ihr nichts bemerkt. Wenn ich "weiss" wäre, hätte ich mich das nicht getraut. So ist's keine grosse Sache. Aber äusserst erregend."
Die anderen geben zu, dass sich auch bei ihnen eine gewisse Erregung bemerkbar macht.

Wir begeben uns auf's Festgelände. Anja und Lisa holen Aperol-Sprizz für alle und an einem Stehtisch prosten wir uns zu. "Auf einen geilen Abend".
Später mischen wir und unter die Leute. Man kennt sich und kann sich überall zum Plaudern dazugesellen. Mir fällt auf, dass meine Nippel grosse Beachtung finden. Eine Bekannte weist mich sogar darauf hin, in der Annahme, mir sei das nicht bewusst. Eine Zweite macht keinen Hehl draus, das sie das geil findet.

Irgendwann will ich mich neben Lisa an einen Tisch setzen. Damit ich Platz habe, bitte ich Rolf ein Stück zu rutschen. Das erste Bein hebe ich über die Bank und bemerke augenblicklich Rolf's Blick in Richtung meiner Pussy. "Na klar" denk ich mir "die bleibt ja nicht bedeckt." Hoch erregt, bleibe ich seitlich sitzen. Obwohl's wirklich nicht hell ist, ist meine Vagina nun gut zu sehen. Ich bleibe Rolf zugewandt. Es sagt ersaunt: "Das glaub ich nicht. Du trägst unten ja gar nichts". Ich flüstere ihm zu: "Ja, ich weiss. Es ist eine Art Wette, die in unserer Gruppe läuft. Und bitte sprich leiser, es muss ja nicht grad jeder wissen". Jetzt nehme ich auch das andere Bein rüber und setze mich richtig hin. "Oh, schade" raunt Rolf.

Im Verlauf des Abends treffen wir Vier uns auf der Tanzfläche im Zelt. Jede aus unserer Gruppe bekam schon Bemerkungen oder Komplimente wegen ihres Outfit's zu hören. Wir sind nun alle beschwipst. Lisa leicht, wir übrigen etwas mehr. Falls meine Freundinnen ähnlich erregt sind wie ich, werden wir auf der Tanzfläche bald mehr von uns zeigen.

Die Festtische im vorderen Teil des Zeltes, sind besser beleuchtet, als ich vermutet hatte. Hier auf der 30cm erhöhten Tanzfläche ist's dunkler, ich hoffe nicht aufzufallen.
Mittlerweile isst niemand mehr. Die jüngeren Clubmitglieder räumen laufend Leergut weg. An den Tischen wird nun gequatscht und getrunken.

Als der DJ eine Schlager-Phase anspielt, steigt sofort die Stimmung. Die Tanzfläche füllt sich und auch zwischen den Tischen und draussen sieht man vereinzelte Tänzer. Mitgesungen wird natürlich auch. Als der Wendehals mit seiner Polonäse ertönt, Bildet sich sofort eine Schlange, wo auch wir mit einbezogen werden. Dann geht's durch's Zelt, draussen um die Tische herum und wieder rein. Der Mann ganz vorne steigt vom Rand der vordersten Bank auf den Tisch und wir alle folgen ihm. Der Tisch ist schätzungsweise 10 Meter lange. Die noch Sitzenden bringen sofort ihre Getränke in Sicherheit, bleiben jedoch sitzen.
"Ja, das musste ja so kommen," denke ich mir. "Wie auf dem Laufsteg: Gut beleuchtet auf dem Tisch zwischen den Sitzenden vorbeigehen. Und das unten ohne!" Die Erregung steigt. Ich denke an die drei Anderen, denen wird's ähnlich gehen! Ob oder Was jemand sieht, kriege ich nicht mit. Der Moment währt zu kurz.
Wieder auf der Tanzfläche kümmert's mich nun weniger als vorher, ob jemand nackte Haut zu sehen kriegt. Hoch erregt öffne ich noch unauffällig meinen untersten Hemdknopf. Wenn's nicht so düster wäre, würde man meine Pussy jetzt ständig sehen.
Auch Anja tanzt nun wilder, ab und zu kann ich ihren kurzrasierten Venushügel sehen. Als sie aber von Marc zum Rock n' Roll tanzen aufgefordert wird, fällt auch dem letzten Zuschauer das Fehlen eines Höschens auf. Der Kontrast von Behaarung zu Haut lässt keine Fragen offen. Affengeil.

Kurze Zeit später fällt mir ein Scheinwerfer auf, der bisher noch nicht da war und der auf die Tanzfläche gerichtet ist. Nun bin ich in Gänze gut zu sehen. Kurze Zeit tanze ich noch weiter. Wir haben nun viele Zuschauer, was ich ja gut verstehen kann, es ist mir aber nun doch unangenehm. Sogar meine Erregung wallt ab. "Zuviel ist Zuviel," denk ich mir und tanze in Richtung Anja.
Ich mache Anja auf den Scheinwerfer aufmerksam und rate ihr, sich zurück zu halten. Ich gehe von der Bühne und verlasse das Zelt an der Längsseite, damit ich nicht an all den Leuten vorbei muss.

Draussen setze ich mich an einen Tisch, wo einige bekannte Gesichter sitzen. Ich werde herzlichst empfangen und für mein Tenue gelobt. Mir ist's peinlich und bringe nochmal die Ausrede mit der Wette vor. Es scheint, dass die meisten Anwesenden heute mindestens eine Pussy gesehen haben. Ich erhalte den Eindruck, dass Einige unseren Auftritt fragwürdig finden, aber Viele, Männer wie Frauen, hatten Spass daran.
Ein Herr mittleren Alters vom Vereins-Vorstand, meint sogar, dass Frauen öfter mehr Haut zeigen dürften. Es mache ein schönes Outfit oft noch schöner.

Mit der Begründung, dass ich in meiner Kleidung nicht an die Getränkeausgabe ins gut beleuchtete Clubhaus will, lasse ich mich von Anja noch zu einem Drink einladen.

Irgendwann nach ein Uhr will Lisa fahren. Anja und ich begleiten sie. Bea bleibt noch, sie wohnt höchstens 10 Minuten Fussmarsch von hier.
Während der Fahrt, sind unsere Erlebnisse das einzige Thema. Wir alle fanden den Abend sehr erregend. Wir sind uns aber einig, das das nicht zur Gewohnheit werden sollte.

- Ende- 


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