Mein Leben als Sklavin - Teil 4 - Der Urlaub Teil 1


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Mein Leben als Sklavin - Teil 4 - Der Urlaub Teil 1

Die letzte Woche war eher ruhig, immer wieder wurde ich von meinem Herren gefickt. Mal in meinen Arsch mal in meine Fotze.
Meine neuen Nippel Ringe gefielen mir nun auch echt gut.
Und was mich noch glücklicher machte, war das unser Flug in den Urlaub heute geht.
John ind ich warteten gerade am Flughafen auf unseren Flug.
Natürlich trug ich nur einen Mini Rock und ein weißes Crop Top. Durch das Top konnte man deutlich meine Nippel Ringe erkennen. Un mich geil zu halten, hat mein Herr meine Arschfotze noch mit einen Metallplug versehen.
Dieser hat natürlich beim Security Check Alarm geschlagen und ich musste der Security auf eine peinliche Art und weise erklären, was den Alarm verursachte.

Wir stiegen in das Flugzeug, der Flug dauerte nicht allzu lange. Nach ein paar Stunden landeten wir auch einer der Spanischen Inseln.
Am Flughafen wurden wir direkt vom Hotel personal in Empfang genommen und zum Hotel gefahren.

Dort angekommen wurde unser Gepäck (das meines Herren , ich benötige ja keines seiner Meinung nach) auch gleich auf unser Zimmer gebracht.
Der Hotel Page sagte zu uns „ Mein Herr ihr Zimmer hat die Nummer 407.“

Mein Herr und ich gingen nach oben zu Zimmer 406. Auf dem Weg kamen uns immer wider nackte Frauen entgegen.
Ich dachte dies wäre ein Hotel und kein Bordell. Was wird hier mit mir passieren? Wird mein Herr mich wie eine Standard Hure behandeln? Ich habe immerhin den Stolz einer Sklavin und bin keine normale Hure.

Wir kamen in unserem Zimmer an. Es war recht groß es gab ein großes Bett und eine Matratze auf dem Boden, diese war wahrscheinlich für mich. Es gab auch ein großes Badezimmer mit allen nötigen Utensilien zur gründlichen Reinigung.
„Herr, was ist das für ein Hotel? Warum kamen uns nackte Frauen und Männer entgegen?“ fragte ich neugierig.
„Dies ist ein BDSM Hotel und es sind uns Sklavinnen und Sklaven entgegen gekommen.“ erklärte mein Herr mir.
Mein Herr öffnete einen seiner Koffer und nahm ein weißes Halsband heraus und gab es mir.
„Leg das an, es wird dich davor bewahren von anderen Herren genutzt zu werden. Wenn du doch allerdings nicht benimmst bekommst du dieses hier!“ sagte er und deutete auf ein schwarzes Halsband. 
Ich nahm das weiße Halsband und legte es an.
„Und wie du schon gesehen hast sind auch hier alle Sklaven nackt“ sagte mein Herr.
Ohne zu meckern entledigte ich mich meiner Kleidung. Das war für mich schon nicht mehr neu.
Allerdings war meine einzige Erfahrung in der Öffentlichkeit die Rückfahrt von Kristin. Wie weit ich hier wohl gehen musste fragte ich mich.
Ich schaute mich ein wenig mehr im Zimmer um, es gab einen Tisch mit zwei Stühlen, einen Schreibtisch. Das beste war allerdings die Aussicht aus der riesigen Fensterfront. Ich konnte den ganzen Strand und das Meer sehen.
„Eine super Aussicht , findest du nicht?“ fragte mein Herr.
„Oh jaaa, ich liebe es“ antwortete ich.
Ich schaute ein paar Minuten aus dem Fenster. Anscheinend gehörte der Strand zum Hotel, da einige nackte Menschen am Strand waren. Einige hatten sogar Sex und als ich genau hinschaute konnte ich auch erkennen, wie eine Frau an einem Kreuz ausgepeitscht wurde. Bei diesem Anblick wurde ich schon wieder feucht.

„Aufs Bett mit dir und zeig mir deine Vorzüge“ befahl mein Herr.
Ich legte mich direkt aus Bett und Spreizte meine Beine und zog meine Fotze auseinander, damit mein Herr einen guten Blick hatte.
Ich zog auch den Plug ein wenig heraus, bevor er aus mir glitt ließ ich ihn wieder los und er glitt zurück in meinen gierigen Arsch.
Diesem Anblick konnte mein Herr nicht widerstehen. Er hatte seinen Schwanz schon längst befreit, kam auf mich zu und drang in meine triefende Fotze ein.
Ich stöhnte lauf auf und genoss seinen dicken Schwanz in meiner Fotze.
Ich konnte spüren wie sein Schwanz druck auf den Plug ausübte, was mich nur noch mehr stöhnen ließ. Ich stand kurz vor meinem Orgasmus, als er dich auf einmal aus mir zurückzog. Er wichste seinen Schwanz ein wenig und schob ihn mir dann in den Mund.
Ich bließ seinen Schwanz nicht, nein er fickte meinen Mund. Ich musste würgen, aber mein Herr ließ nicht ab und fickte meine Maulfotze bis er kam. Ich spürte wie sein Sperma meinen Rachen herunterlief. Er drückte meinen Kopf an seinen Schwanz bis er jeden Tropfen in meinen Rachen gepumpt hatte.
Als er fertig war zog er sich aus mir zurück.
Erschöpft viel ich ins Bett. Mir waren die Tränen durch den harten Maulfick gekommen und mein Make-Up war verlaufen.
Nach ein paar Minuten der Ruhe sagte mein Herr „Richte dein Make-Up und mach dich frisch wir haben gleich einen Termin.“
Also ging ich ins Bad nahm eine schnelle Dusche und trug neues Make-Up auf.
„Gut du bist fertig, komm mit wir gehen zu unserem Termin.“
Neugierig auf den Termin folgte ich John. Nun war ich die nackte in den Fluren des Hotels, vielleicht habe ich zu schlecht über die Frauen und Männer gedacht die ich zuvor gesehen hatte. Ich bin ja am ende eine von ihnen.

Wir betraten ein Büro.
„Hallo, ich bin Manuel, der Ausbildungsleiter. Setzen sie sich doch bitte.“ sagte Manuel.
Wir setzten uns.
„Hallo Manuel, ich bin John und das ist meine Sklavin Mina.“ antwortete John.
„Dann lasst uns mal über die Ausbildung deiner Sklavin sprechen. Was ist denn gewünscht, soll es einen Besonderen Schwerpunkt geben wo braucht Mina noch mehr Übung?“ fragte Manuel.
„Sie versucht neuen Sachen häufig auszuweichen. Vor einer Woche hatte ich Freunde eingeladen und sie wollten sie mit meiner Erlaubnis als Strafe anpissen.
Mina hat aber versucht dem auszuweichen, zum Glück war sie angekettet, es hat also nicht geklappt. Aber der versuch war klar sichtbar. Ich möchte, das sie sowas dankbar entgegen nimmt. Sie versucht auch immer einen Orgasmus zu bekommen auch wenn ein verbot besteht. Ich möchte auch, dass ihre Fotze und Analfotze trainiert werden mehr aufzunehmen. Sie sollte auch lernen Strafen freudig entgegenzunehmen wenn sie diese verdient. Schmerz macht Mina ziemlich geil, dies sollte auch weiter fokussiert werden.“ informierte John Manuel über mich.
Ich saß nur daneben und merkte, dass ich noch ganz am Anfang stand.
„Alles klar, da können wir überall dran arbeiten und fortschritte machen. Ist es anderen erlaubt Mina zu ficken? Männer und Frauen?“ fragte Manuel.
„Ja, alles was nötig ist.“ antwortete John.
Das schockte mich, er würde mich also einfach so von anderen ficken lassen, war ich nicht seine Sklavin? Fragte ich mich.
„Sehr gut, ich werde ihre Ausbildung für euren Aufenthalt übernehmen. Wenn du möchtest können wir gleich Anfangen.“ sagte Manuel.
„Ja sehr gerne, du kannst sie gleich mitnehmen.“ sagte John.
Er kennt diese Person kaum ind gibt mich gleich in ihre Obhut? Fragte ich mich.
„Wir sehen uns später Mina. Mach mich stolz“ sagte er, stand auf und verließ den Raum.
„Dann machen wir uns mal an die Arbeit Mina. Wir werden bestimmt viel Spaß zusammen haben. Komm mit folge mir.“ sagte Manuel.
Ich musste wohl oder übel mit ihm gehen, wenn ich die Sklavin meines Herren bleiben wollte. Also ging ich mit ihm mit.

Nach ein paar Minuten erreichten wir ein weiteres Gebäude auf dem Hotel Grundstück. Wir traten ein, es war wie der BDSM Raum meines Herren ausgestattet, nur etwas größer. Der Raum hatte auch eine Glasfront zum Strand, so konnte auch jemand von aussen sehen was in diesem Raum vor sich ging.
Es gab auch eine Art Tribüne für Zuschauer.
„Ähm Manuel?“ fragte ich.
„Du wirst mich Herr Ausbilder wenn dein Herr da ist nennen, wenn er nicht da ist reicht Herr um es kürzer zu halten. Hast du das verstanden?“ sagte er.
„Ja Herr, ich habe verstanden. Gibt es hier Shows? Oder warum gibt es eine Tribüne?“ fragte ich.
„Gut. Ja die gibt es, es kann aber auch jeder Gast dieses Hotels jederzeit die Tribüne nutzen um die eine oder andere Session zu beobachten. Wir haben hier aich Kameras, unsere Übungsstunden nehmen wir auf und lassen es deinem Herren zukommen.“ antwortete er mir.
Nun werde ich auch noch eine Pornodarstellerin und gebe Live Shows dachte ich mir. Aber es machte mich komischerweise auch schon wieder an.

„Heute werden wir an deinem Orgasmus problem arbeiten! Leg dich hier auf den gepolsterten Boden!“ befahl er und zeigte auf eine Fläche nah an den Fenstern.
Ich legte mich dort auf den Rücken.
Manuel kam mit einer Fickmaschine auf der ein Dildo saß und platzierte diese zwischen meine Beine. Er führte die spitze des Dildos in meine nasse Fotze ein, was mich genüsslich aufstöhnen ließ.
„Deinen Plug darfst du in dir behalten wenn du möchtest. Diese Maschine wird dich nun für eine Weile ficken. Ich werde dich beobachten und du wirst versuchen keinen Orgasmus zu haben! Für jeden Orgasmus wirst du eine Strafe erhalten und dein Herr wird informiert. Er erhält sowieso ein Video und kann wenn er möchte einen Livestream der Kameras öffnen. Hast du das Verstanden?“ fragte Manuel mich.
„Ja Herr, das habe ich. Ich werde mein bestes geben.“ antwortete ich.
Nun schaltete er die Maschine an. Der Dildo drang bis zum Anschlag in mich ein und Spaltete meine Fotze und zog sich wieder zurück nur um wieder in mich einzudringen. Bei jedem stoß stöhnte ich laut auf und genoss es so gefickt zu werden.
Ich merkte wie mein erster Orgasmus sich anbahnte und versuchte ihn zu kontrollieren dies gelang mir auch für ein paar Sekunden. Doch dann stieß der Dildo wieder in mir und ich verlor die Kontrolle und stöhnte meinen Orgasmus heraus. Ich hatte versagt ich hätte nicht kommen dürfen sagte ich mir. Aber dem Dildo war es egal, er hämmerte weiter in meiner Fotze. Nach einiger Zeit kam ich schon wieder, nach meinem ersten Orgasmus konnte ich es nicht mehr aufhalten. Ich strengte mich an aber es klappte nicht.
Nun stellte Manuel die Maschine aus.
Der Dildo zog sich aus mir zurück und drang nicht mehr ein. Ich hatte dieses typische Gefühl von leere in mir, was ich immer nach einem Fick hatte.
„Das kannst du besser Mina, ich habe fünf Orgasmen gezählt. Normalerweise haben andere Sklavinnen zwei und du fünf, das ist zu viel. Steh auf!“ befahl er mir.
Ich stand auf.
„Es tut mir leid herr ich werde mich mehr anstrengen.“ sagte ich enttäuscht von mir selber.
„Gut, dass du schon Nippelringe hast. Deine Strafe sind 10 Gramm pro Orgasmus. Normalerweise startet man bei 20 Gramm wenn keine Erfahrung mit Nippeln ind Gewichten besteht. Da du aber fünf Orgasmen hattest, bekommst du fünf 10 Gramm Gewichte pro Nippel!“ sagte Manuel und holte die Gewichte und befestigte sie an meinen Nippelringen.
Ich zog sofort scharf die Luft ein, denn ein stechender und ziehender Schmerz machte sich in meinen Nippeln breit.
„Diese Gewichte wirst du nun 24 Stunden tragen, damit jeder deine Missetaten sehen kann!“ sagte Manuel.
Ich nahm die Strafe Wortlos entgegen, da meine Nippel zu sehr schmerzten. 50 Gramm schmerzen viel mehr als ich gedacht hatte.

Num ging Manuel zu einem Spitz zulaufenden Holzbock und sagte komm her.
Ich kam direkt zu ihm und bis mor auf die Lippe, denn das Laufen bewegt die Gewichte und zog somit an meinen Nippeln.
„Wir wollen deine Schmerztoleranz ein wenig trainieren, streck deine arme aus!“ Befahl er mir. Was ich auch tat.
Er nahm Handschellen die von einer Kette an der Decke hingen und fesselte meine Hände. 
Num zog er an einem Seil, was die Handschellen nach oben Zog. Ich stand nun gestreckt vor dem Bock. 
Manuel hob mich hoch und setzte mich auf den Bock. Durch mein Gewicht presste sich meine Fotze auf die Spitze des Bocks. Nun zog Manuel meine Fesseln weiter nach oben. Meine Körper war nun gestreckt und ich konnte nur meine Hüfte ein wenig hin und her bewegen. Dies tat aber durch den Spitz zulaufenden Bock extrem weh, da der Druck auch auf meine Klitoris ausgeübt wurde. Manuel schon mir noch einen Ball Gag in den Mund, nun konnte ich auch nicht mehr stöhnen oder reden.

Etwas später kam ein weiterer Mann mit einer Sklavin herein. Zumindest dachte ich das, da sie nackt war.
Sie musste sich in der Doggystyle Position hinknien und wurde so gefesselt, dass Sie bewegungsunfähig war. Aus dem Gespräch konnte ich entnehmen, dass Sie heute Anales Training hatte. Ihr Trainer führte nach und nach immer größere Dildos und Plugs in ihren Arsch ein.
„Das kommt auch noch auf dich zu.“ sagte Manuel zu mir.
Durch den Ball Gag konnte ich natürlich nicht mehr antworten.
Ich dachte nur „Oh Gott, sowas wird nie in mir passen.“ aber es machte mich auch geil und ich wollte es.

Auf der Tribüne fanden sich auch nun diverse Herren und Herinnen ein, manche hatten ihre Sklaven dabei. Ich konnte auch meinen Herren erkennen.
Einige fingen auch an ihren Schwanz zu wichsen.
Ich hätte nie gedacht, dass so ein Ort existiert. Aber all dies machte mich unglaublich geil und bestätigte meine Entscheidung für dieses Leben nur.
Die Arschfotze der anderen Sklavin, war mittlerweile schon so weit gedehnt, dass sie sich zwischen dem wechseln der Toys nicht mehr Schloss. Dieser Anblick machte mich unglaublich geil. Die Sklavin jammerte ind wimmerte bei jeder Einführung, anscheinend war es nicht so einfach wie es aussah.

Manuel holte mich nun von dem Bock und ließ mich auf den Boden herunter, wo ich auch sofort zusammensackte.
Meine Fotze brannte von dem Bock.
Nach ein paar Sekunden zog er mich auch schon wieder hoch. Er nahm nun eine Peitsche zur Hand und begann meine Arsch mit 20 Schlägen und meinen Rücken mit zehn Schlägen zu bearbeiten.
Ich stöhnte bei jedem Schlag in den Ball Gag, da ich ja nicht aufschreien konnte.
Nach den Schlägen ließ Manuel mich noch ein paar Minuten in meinen Fesseln hängen, ich stand mittlerweile auf meinen Zehenspitzen.
Nun konnte ich sehen wie der andere Ausbilder seine Faust in den Arsch seiner Sklavin versenkte, diese Keuchte nur noch auf bei jedem eindringen.
Mein Ausbilder machte mich nun los und ich sackte auf dem Boden zusammen.
„Wir sind für heute fertig. Du hast dich bei den Schmerzbasierten Techniken gut geschlagen, du musst aber lernen deinen Orgasmus besser zu kontrollieren. Du kannst noch eine Weile hier bleiben und später in dein Zimmer zu deinem Herren zurückkehren. Die Gewichte bleiben dran, ich werde sie dir morgen abnehmen.“ sagte Manuel und verschwand.

Ich saß noch eine Weile auf dem Boden und schaute zu wie die andere Sklavin Anal gefistet wurde, was mich ziemlich geil machte.
Nach zehn weiteren Minuten machte der Ausbilder auch sie los und verschwand auch, ihr Anus klaffte noch immer offen. Ich konnte sehen wie er pulsierte und versuchte sich zu schließen.
Ich ging langsam zu ihr hinüber, da meine Fotze noch immer brannte.
„Hey, ich bin Mina. Wie war das für dich? Das sah extrem heiß aus wie er deinen Arsch bearbeitet hat.“ stellte ich mich vor.
„Hey, ich bin Anna. Am Anfang super Schmerzhaft mit der Zeit ging es aber und ich fand es auch echt geil.“ antwortete sie.
„Dein Arsch steht noch immer offen, das ist ja unglaublich!“ sagte ich.
„Ja ich kann das spüren, ich hoffe er schließt sich schnell wieder. Dich hat es aber auch gut erwischt, dein ganzer Hintern und rücken sind noch rot.“ sagte sie zu mir. 
„Oh, ja und ich muss diese Gewichte noch bis morgen tragen, die tun echt weh.“ sagte ich zu ihr.
„Wie lange bist du schon hier?“ fragte ich sie.
„Seit vier Tagen. Und du?“ fragte sie mich.
„Ich bin heute erst angekommen.“ antwortete ich ihr.
„Wow und du wurdest direkt so hart rangenommen, dein Aufenthalt wird wohl kein Kinderspiel“ sagte sie ein wenig lachend.
Die Herren beobachteten wie wir hier nackt auf dem Boden saßen und ins Unterhielten.
Ich sah wie mein Herr aufstand und sagte zu Anna „Mein Herr geht schon, ich gehe besser auch. Ich hoffe wir sehen uns wieder.“ sagte ich zum Abschied.
„Ich auch“ sagte Anna.

Als ich den Raum verließ traf ich auf meinen Herren.
„Hallo Mina, komm mit wir gehen Mittag essen. Du hast dich für den ersten gut geschlagen, nur deine Orgasmus Kontrolle lässt zu Wünschen übrig. Aber das Problem trägst du ja stolz mit deinen Titten herum.“ sagte er lachend.
„Ey, das tut ganz schön weh“ entgegnete ich ihm.
Woraufhin er mir an einem Gewicht zog und ich laut aufschrie und versuchte meinen Körper nach unten zu bewegen um den Schmerz zu entgehen.
„Nicht so frech!“ sagte John.
Und wir gingen zum Mittagessen.

Ich fühlte mich gar nicht unwohl die ganze Zeit nackt zu sein, da man immer wieder Nackte Menschen sah die Bestraft wurden, gefickt wurden oder einfach auf dem weg irgendwohin waren.

Da es mein erster Tag war hatte ich nach dem Mittag kein Programm. Ich und mein Herr gingen auf under Zimmer.
Er nahm mir mein weißes Halsband ab und legte mir das schwarze an.
Ich schaute ihn erschrocken an.
„Habe ich much heute nicht gut benommen? Ich weiß ich hätte meine Orgasmen besser kontrollieren können, aber dafür ein schwarzes Halsband. Bitte Herr überlegt es euch noch einmal.“ bettelte ich meinen Herren an. Ich wusste genau, dass mit einem Schwarzen Halsband mich jeder nehmen und bestrafen durfte.
„Mina, du kontrollierst dich zu wenig, eine gute Sklavin hat Kontrolle! Ich glaube für diesen Urlaub wird es dir gut tun das schwarze Halsband zu tragen! Ich habe zwar gesagt, dass du es nur bei großen vergehen bekommst, aber ich glaube es wird dir gut tun!“ erklärte er mir.
„Wir haben noch ein wenig Zeit bis zum Abendessen, lass uns doch zum Strand gehen.“ schlug mein Herr vor.
Ich stimmte zu, ein wenig am Strand relaxen und sonnen würde mir gut tun.

Wir suchten uns ein schönes Plätzchen am Strand und legten uns hin.
Da ich ja eh nackt war musste ich mir auch keine Sorgen über Tan Lines machen.
So entspannte ich mich für eine weile.
Und beobachtete andere am Strand, einige entspannten wie ich andere wiederum wurden gefickt.
Was für eine Komische Welt bin ich da nur geraten.

Während ich in meinen Gedanken war kam ein Mann zu uns und zu sagte mir, spreiz deine Beine Schlampe ich will dich ficken.
Ich blickte erschrocken und entsetzt zu meinen Herren, der nir sagte „Du trägst din Schwarzes Halsband, also tu was er sagt!“ sagte er zu mir.
„Viel Spaß mit ihr.“ wünschte mein Herr dem fremden.
Ich schaute meinen Herren entsetzt an, das war also sein ernst mit dem Halsband und kein Bluff.
Langsam spreizte ich meine Beine und der fremde drang in meine Fotze ein.
Er fing an mich zu ficken, ich stöhnte auf. Ich genoss es gefickt zu werden obwohl es ein fremder war, ich kannte noch nicht einmal seinen Namen. Er fickte mich und war nur auf deine eigene Befriedigung aus, ich war wie ein Sextoy für ihn.
Aber ich genoss es ihm Befriedigung mit meiner Fotze zu bringen.
Er deutete mir, dass ich ihn reiten solle, er zog sich aus mor zurück und legte sich auf den Sand. Ich ging über ihn in die Hocke und ließ mich auf seinen Schwanz sinken. Ich ritt ihn so gut ich konnte, ich ließ meine Hüfte kreisen, ging auf und ab mit meiner Hüfte. Dies ließ die Gewichte an meinen Nippel schwingen, was den schmerz dort nur erhöhte und mich noch feuchter werden ließ.
Auf einmal spürte ich wir der Plug den ich seit heute morgen trug aus meinem Arsch gezogen wurde, dies ließ mich genüsslich aufstöhnen.
Nun spürte ich einen Schwanz an meinem Arsch, dann ein druck an meiner Rosette und er drang in meinen Arsch ein. Ich wurde nun such in meinen Arsch gefickt.
Als ich zur Seite blickte sah ich wie mein Herr seinen Schwanz wichste, es war also nicht mein Herr der meinen Arsch so gut verwöhnte realisierte ich.
Ich wurde in beide Löcher gefickt und konnte meinen eigenen Orgasmus gerade so unterdrücken. Die beiden Schwänze in mir schwollen an und spritzten ihre Ladung in mir ab und zogen sich aus mir zurück. Ich war nun auf meinen Knien und die beiden fremden Männer bedankten sich bei meinem Herren der seinen Schwanz immer noch wichste und gingen.
Das Sperma tropfte aus meinen Löchern in den Sand und bildeten ein kleinen Sperma See während ich geschockt von dem was gerade passiert war einfach nur im Sand kniete.
Mein Herr kam zu mir und entlud sich auf meine Titten.
„Das war win geiler Anblick Mina! Du hast dich gut geschlagen und das Halsband steht dir echt gut, vielleicht lasse ich es dich öfter tragen!“ sagte John zu mir.
„Danke Herr“ nahm ich das Kompliment entgegen.
Wow dachte ich mir. Ich wurde gerade von zwei fremden gefickt deren Name ich nicht kenne und die kein Wort mit mir gewechselt haben. Ich fühlte mich dreckig aber auch irgendwie gut, es war ein komisches Gefühl.
„Zeit fürs Abendessen, komm wir gehen Mina!“ sagte John.
„Ja Herr, darf ich mich vorher noch frisch machen? Ich habe immer noch ein paar tropfen Sperma in mir und meine Titten sind auch noch voll.“ fragte ich meinen Herren.
„Nein, das ist nicht nötig. Die leite sollen wissen, was für eine dreckige Sklavin du bist!“ antwortete er mir.

So gingen wir zum essen, ich bekam gar nicht so viele angewiderte Blicke wie ich gefacht hatte. Es waren eher neidische Blicke. Dies überraschte mich, aber wir sind ja auch nicht in einem Standard Hotel.
Wir aßen zu Abend, ich konnte fühlen wie die letzten Tropfen aus mir herausliefen.
In del Speisesaal gab es auch eine Bühne auf der während des essens verschieden Show Acts stattfanden.
Während wir aßen sahen wir ein paar das Sex hatte und eine BDSM Session.
Diese Acts gingen anscheinend den ganzen Abend so weiter. Wir waren aber mit unserem essen fertig und gingen auf unser Zimmer. Ich fiel erschöpft auf meine Matratze und mein Herr legte sich in sein Bett. Es war ein langer erster Tag dachte ich mir.
„Wie gefielen dir die Shows während des Abendessens?“ fragte mein Herr mich.
„Ich mochte die Shows, es war schön mal zu sehen wie andere gefickt und Bestraft werden, ich habe es echt genossen.“ antwortete ich ihm.
„Vielleicht melde ich dich auch noch für einen Abend als Act an.“ dachte John laut.
„Das geht?“ fragte ich erstaunt.
„Ja klar, das sind alles Leute die hier ihren Urlaub im Resort verbringen. Wärst du gerne ein Teil der Show?“ fragte John.
„Jaa, das wäre ich. Alle Augen wären auf mich gerichtet und würden mich bewundern.“ schwärmte ich.
„Alles klar, ich sehe mal was ich machen kann.“ sagte John.
Wir redeten noch ein wenig über den vergangen Tag und schliefen ein.

Ich erwachte früh am nächsten morgen, da für mich wieder Programm mit Manuel anstand. Ich führte meine morgen Routine im Bad durch und legte mein schwarzes Halsband an. Mein Herr schlief noch, also verließ ich alleine das Zimmer um Manuel zu treffen.
Zum Glück begegnete ich auf den Fluren nur anderen Sklaven due auf dem Weg zu ihren Programmen waren. Durch mein schwarzes Halsband hätte ich sonst bestimmt den ein oder anderen Herren beglücken müssen.

Ich traf Manuel in seinem Büro an.
„Ah guten Morgen Mina, können wir loslegen?“ fragte er mich.
„Ja Herr, ich ein bereit.“ antwortete ich.
Manuel stand auf kam auf mich zu und nahm mir die Gewichte die ich immer noch trug ab.
„Danke Herr, Danke“ bedankte ich mich.
„Nun folge mir wir gehen zu deinem ersten Programm Punkt!“ befahl Manuel mir.
Ich folgte ihm. Wir gingen eine kurze Zeit und erreichten ein etwas kleineres Gebäude als das BDSM Gebäude gestern.

(Dieser Teil wird hauptsächlich Golden Shower enthalten, wenn das nicht euer ding ist einfach überspringen. Danke!)

Über dem Eingang stand „House of Golden Shower“. Wir traten ein.
In dem Gebäude gab es kein Mobiliar, sondern nur Abflüsse mit Ösen daneben.
Ein paar Frauen waren dort schon angekettet. Manuel wieß mich an neben einer Öse niederzuknien, was ich auch tat. Er nahm eine Kette von der Öse und kettete diese an mein Halsband.
Ich war nervös, mein erstes mal als ich eine Golden Shower erlebt habe war nicht gerade so gut gelaufen.
„So Mina, dein Herr erwartet heute exzellentes Verhalten von dir. Er erwartet, dass du alles willig entgegen nimmst. Jeder Herr der möchte kann hier her kommen und sich eine Sklavin seiner Wahl aussuchen und sich wie er möchte erleichtern.“ informierte er mich.
„Wie lange werde ich hier sein?“ fragte ich Manuel.
„So lange wie ich es für richtig halte“ kam die unbefriedigende Antwort.
Manuel ging und ließ mich und die anderen Sklavinnen alleine.
Die ersten Herren ließen nicht lange auf sich warten. 
Die ersten beiden kamen direkt zu mir, nach kurzem zögern schaute ich zu ihnen hinauf und öffnete meinen Mund. Die beiden fingen an in meinen Mund zu Pissen, einiges konnte ich schlucken, einiges lief aus meinem Mund hinaus und über meine Titten.
Dies wiederholte sich einige male.
Ich musste deutlich mehr bedienen als die anderen, wahrscheinlich weil ich die einzige Asiatin hier war und sehr sexualisiert wurde.
Meine Haare waren schon komplett nass und klebten an meinem Körper. Ich hatte mittlerweile so viel Urin getrunken, dass selber nicht mehr halten konnte und laufen lassen musste.
In diesem moment kam ein Herr der mir bedeutete mich in Doggystyle for ihm hinzuknien. Er will mich bestimmt ficken dachte ich mir.
Er drang mit seinem Schwanz in meinen Arsch ein was mir wie immer ein leises stöhnen entlockte. Aber zu meiner Verwunderung fickte er mich nicht.
Stattdessen verharrte er in mir und fing an in meinem Arsch zu pissen.
Als er fertig war zog er sich zurück.
„Piss die Schlampe neben dir mit deinem gefüllten Arsch an!“ befahl er mir.
Die Sklavin neben mir kam näher und legte sich auf dem Boden mit ihrem Gesicht unter meinem Arsch. Und ich drückte die Pisse nun aus meinem Arsch. Der Strahl traf ihr Gesicht, ihre Haare und ihre Titten. Als ich fertig war ging der Mann zufrieden.
„Das war geil!“ sagte die Frau mit leuchtenden Augen.
„Irgendwie schon, das hätte ich nicht gedacht.“ gab ich als Antwort. Und es hatte mich tatsächlich angemacht.
Mein Arsch wurde zwischendurch immer mal wieder gefüllt und ich musste ihn auf meine mit Sklavin entleeren. Wahrscheinlich hatte der Herr den anderen diesen Tipp gegeben.
Ich war nun total durchnässt als Manuel wiederkam.
„Ich habe nur gutes über dich gehört Mina, das habe ich nicht erwartet.“ lobte er mich.
„Danke Herr, ich habe mich angestrengt.“ antwortete ich.
Er machte mich los und gab mir einen Schluck Wasser, den ich gierig trank.

Wir verließen das House of Golden Shower.

„Als nächstes steht das Mittagessen an, du wirst aber als Bedienung am essen Teilnehmen. Und keine Sorge auch wenn die Bedienungen ein schwarzes Halsband tragen, dürfen sie während ihrer Arbeit nicht genutzt werden.“ erklärte Manuel mir.
Ich nickte erleichtert. Bedienen kann ich, das habe ich schon als Nebenjob gemacht, nur dass ich diesmal nackt sein werde. Aber daran gewöhne ich mich eh so langsam.
Wir gingen in das Hauptgebäude Richtung Speisesaal. Wir betraten ein Badezimmer. Wahrscheinlich, damit ich mich reinigen konnte.
„Leg dich auf den Boden und strecke deinen Arsch nach oben“ befahl Manuel.
Dies tat ich auch.
„Darf ich mich nicht reinigen? Ich bin immer noch voll mit Urin und meine Haare auch?“ fragte ich.
„Nein, du bleibst schön so wie du bist!“ erwiderte Manuel.
Oh Gott, dachte ich nur. Was die Leute wohl von mir denken werden.
Manuel nahm einen Trichter und schob ihn mir in den Arsch.
„Ich werde dir einen 500ml Einlauf geben. Den wirst du die ganze Zeit als Kellnerin in dir behalten. Wenn deine Arbeit erledigt ist gehen wir wieder in dieses Bad und werden sehen wie viel du halten konntest. Wenn du alles in dir halten kannst bekommst du keine Strafe. Desto mehr du verlierst, desto härter deine Strafe. Dies soll deine Disziplin steigern!“ sagte Manuel und füllte meinen Arsch mir 500ml Wasser.
„Na dann los. Geh und bedien unsere Gäste!“ befahl er mir.
Ich stand auf und ging in den Speisesaal und meldete mich bei der Leiterin der Bedienungen.
„Da bist du ja, hier ein Tablett du wirst Getränke zu den Tischen bringen.“ kam nur von ihr.
Ich nahm das Tablett und ging zu den ersten Tischen.
Jeder Schritt war eine Herausforderung, da die Schwerkraft an dem Wasser zog und mein Arsch so häufig genutzt war, dass es nicht einfach war ihn geschlossen zu halten.
So bediente ich die Gäste und bekam immer wieder Kommentare über mein „benutztes Aussehen“.
Immer mal wieder konnte ich spüren wie es ein wenig an meinem Bein herab rann, ich zog wohl eine Spur hinter mir her. So bediente ich die Tische für gut 1,5 Stunden, bis Manuel mich in das Bad winkte.
Er stellte einen Messbecher auf den Boden.
„Entleere dich in den Messbecher, lass uns mal sehen was du halten konntest.“ befahl er mir.
Ich hockte mich über den Becher und entspannte meinen Anus, das Wasser lief aus mir heraus und ich spürte due Erleichterung es endlich loszusein.
„Knapp 300ml, du has 200ml verloren. Das ist zu viel Mina!“ sagte Manuel mir.
„Es tut mir leid, es ist nur so, nun ja. Mein Arsch war so häufig gefüllt, dass es mir schwer fällt das Wasser ohne einen Plug oder etwas anderes in mir zu halten.“ versuchte ich zu erklären.
„Ich verstehe, du wirst trotzdem wine passende Strafe erhalten. Aber das wird morgen geschehen. Nun geh auf dein Zimmer und mach dich frisch, dein Herr wartet bestimmt schon auf dich.

Fortsetzung folgt.

Für Ideen und Tipps bin ich natürlich offen.


Kommentare

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Sommerwind schrieb am 15.03.2026 um 14:01 Uhr

sehr schöne Geschichte LG Sommerwind