Eingeschränkte Kleiderwahl


Kil-ch

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10.03.2026
CMNF
exhibitionismus scham
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Heute, Donnerstag, Ende September. Mein Mann Robert (37-jährig) und ich, Caroline (35), sind unterwegs nach Südfrankreich in unser kleines Ferienhaus. Wir sind nach drei Stunden Fahrt grad auf einer Autobahnraststätte, als das Handy von Robert klingelt. Es ist Pierre, Sohn unseres dortigen Nachbars. Er führt ein eigenes kleines Handwerkergeschäft und hat in unserem Haus grad einige Renovationen ausgeführt. Der Parkettboden im Schlafzimmer sollte nach einem Wasserschaden ersetzt, und gleichzeitig auch ein neuer Einbauschrank montiert werden.
Nach dem Gespräch klärt mich Robert auf, dass wir uns nicht zu beeilen hätten, denn die Abschlussleisten von Schrank können erst gegen Abend angepasst und montiert werden. Die wurden bei der Lieferung vergessen und ein Bekannter bringt die am Feierabend erst von der 40km entfernten Schreinerei vorbei. Weil Pierre und sein Helfer nun aber freie Zeit gewinnen, werden sie den Boden im Schlafzimmer reinigen und auch Bett, Nachttische und den Schminktisch mit Spiegel wieder so platzieren wie vorher. So brauchen wir uns nach der Ankunft nur noch um die Bettwäsche zu kümmern.
Gegen Mittag fahren wir von der Autobahn ab, in einen kleinen Ort, den wir bereits kennen. Dort nehmen wir ein leichtes Mittagessen zu uns und schlendern an den Schaufenstern vorbei.
Im Schaufenster eines kleinen Ladens steht eine Puppe, die über einem gelben Bikini ein durchsichtiges Kleid trägt. Ein normales Strandkleid sieht eigentlich anders aus, aber ich finde das Teil raffiniert. Es handelt sich um ein enges, armfreies Netz-Kleid, das knapp zur Mitte der Oberschenkel kommt. Die verschiedenen, weichen Farbtöne passen schön zueinander. Die Grundfarbe ist orange. In diversen rot und Brauntönen sind überall vertikale Streifenfetzen drauf, fast so wie ein Tigermuster.
"Wenn ich sehe, wie du dieses Kleid bewunderst, muss ich spontan an unseren England-Trip denken." meint Robert und grinst dabei. Wir waren im Juni mit Freunden in Süd-England und dort habe ich eine exhibitionistische Ader in mir entdeckt. "Ja, ich auch. Das wäre doch ein schönes Strandkleid - oder? Auch ohne den gelben Bikini. Ich habe mir vorgenommen, an "unserem" Privatstrand nackt zu baden." "Also, dann nix wie rein!"
Ich habe mir das Kleid vom der Verkäuferin geben lassen, um dann damit in der Ankleidekabine zu verschwinden. Ich ziehe mein Jeanskleid aus und schlüpfe ins Netzkleid. Wow, sieht gut aus. Zufrieden beschaue ich mich im Spiegel.
In gebrochenem Deutsch fragt mich die Verkäuferin, ob das Kleid passt und Robert meint, ich soll rauskommen damit er schauen kann. Nach kurzem Zögern, schiebe ich den Vorhang beiseite und trete aus der Kabine. "Oh" sagen beide gleichzeitig. und Robert weiter: "ich habe nicht geahnt, dass du das Kleid grad ohne Unterwäsche anprobierst." "Mit Unterwäsche geht nicht, denn ich habe keine dabei!" klär ich ihn auf. Er grinst. Die Verkäuferin auch.
Ich gehe ein paar Schritte vor den grossen Wandspiegel und schaue mich von allen Seiten an. Mit meinen 65 Kilos bei 1,66m Grösse gefalle ich mir in diesem Kleidchen sehr gut. Die Brustwarzen und mein kurzgeschnittenes V der Pussyfrisur kann man in dem hellen Raum gut erkennen. Ebenso die Pospalte. Die braunen Ledersandalen mir Absatz passen auch perfekt.
"Sehr schön. Und? gekauft?" fragt Robert. "Gekauft" bestätige ich. Das Kleid grad anzubehalten wär echt aufregend, aber etwas too much! Ich ziehe mich wieder um und nach dem Bezahlen verlassen wir den Laden.
Auf dem Weg zurück zum Wagen, fragt Robert. "Du trägst jetzt wirklich keine Unterwäsche?" "Nein" erwidere ich "während dem ganzen Urlaub trage ich Keine, denn ich habe Keine eingepackt." "Sehr schön, das freut mich. Du weisst, dass ich drauf stehe. Aber wolltest zu nicht deinen Koffer so packen, dass nachher im Ferienhaus alles vorhanden ist, was du brauchst?" "Das habe ich doch. Brauche ich Unterwäsche, wenn wir in Südfrankreich sind?" "Nein, nicht zwingend."
Da wir das Ferienhaus erst seit 3 Jahren haben und jetzt noch renoviert wurde, hatten wir im Frühjahr den Kleiderschrank im Schlafzimmer leergeräumt. Es war eh nicht viel drin. Pierre hat uns darauf hingewiesen, dass bei den Arbeiten Staub entstehen wird, der sich im ganzen Haus absetzen wird. Deshalb haben wir die Bettwäsche in Plastiksäcke verpackt und zusammen mit der Matratze im Gästezimmer verstaut. Die Ritzen der Türe haben wir noch abgeklebt. Im Bad haben wir die Gebrauchsgegenstände gut verklebt im Spiegelschrank verstaut. Die Schlafzimmermöbel kamen ins Wohnzimmer. Wohnzimmer Bad und Küche müssen wir sicher reinigen. Beim Schlafzimmer habe ich die Hoffnung, dass das erledigt wird. 
Nun reisen wir Beide mit je einem Koffer an, mit Kleidern, die wir im Haus lassen werden. Zusätzlich hat Robert noch seinen Business-Reisekoffer dabei, den er morgen auf seine Weiterreise mitnimmt. Er trifft sich am Samstag mit einem Mitarbeiter in Barcelona, wo die Beiden ein Kundenmeeting vorbereiten, das am Montag stattfindet. Danach kehrt Robert zu mir zurück. Bis dahin habe ich Zeit, zu putzen und unsere Kleider einzuräumen.
gegen 16 Uhr kommen wir in unserer Zielregion an. Robert macht den Vorschlag, die Zeit noch am Strand verstreichen zu lassen. Deshalb machen wir bei der Tankstelle an der Hauptstrasse halt und wollen dort fragen, ob es OK ist, wenn wir den Privatweg bis zur Küste befahren möchten. Die Tankstelle mit dem angrenzenden Raum, der als Coiffeursalon genutzt wird, sowie das dahinterliegende Gestüt wird von Julie geführt. Ihr Vater Louis hilft tagsüber im Tankstellen-Shop aus.
Das Coiffeur-Angebot wird nur gelegentlich genutzt. Meist von den Nachbarn. Nicht weit von dieser Küsten-Hauptstrasse entfernt, befindet sich das Dorf. Dort hat es einige Geschäfte, auch weitere Coiffeurgeschäfte. Zum Ferienhaus hat man etwa 5 Gehminuten von hier.
Louis begrüsst uns herzlich und wir erfahren, dass Julie mit ihrer Mitarbeiterin heute unterwegs ist. Sie wollen aber vor 19 Uhr zurück sein um vor dem Feierabend noch den Stall zu erledigen.
Ich erwähne, dass wir um 19:30h nochmals vorbei schauen, da ich einen Coiffeur-Termin abmachen will. Falls wir uns verpassen, werde ich Julie deswegen anrufen. Ich habe eine Kurzhaarfrisur und gehe gern zu Julie.
Nachdem wir geschildert haben, dass unser Haus noch nicht ganz bezugsbereit ist und wir alle Sachen im Auto haben, erlaubt uns Louis durch das Weidetor zur Küste zu fahren. Normalerweise benutzen wir den Trampelpfad, der ausserhalb des Weidezauns, am Waldrand entlang bis zur Küste führt.
Wir fahren also los, 200m neben der Hauptstrasse her bis zum Weidetor und von dort weiter bis an die Küste. Dort angekommen suchen wir unsere Badesachen aus den Koffern. Weil dieses Gelände in Privatbesitz ist, ist hier selten Jemand. Darum ziehen wir uns beim Auto um. Robert schlüpft in seine Badehose und wechselt sein Hemd gegen ein T-Shirt. Ich wechsle mein Jeanskleid gegen mein neues Strandkleid, meine Schuhe lasse ich im Fussbereich des Autos. Einen Bikini oder Badeanzug hab ich übrigens auch nicht mit!
Mit Sonnencreme und Badetüchern ausgestattet gehen wir los. Ich merke sofort wieder, wie ich es liebe, halbnackt in der Öffentlichkeit zu sein. Von Robert kommt eine anerkennende Bemerkung.
Die Küste besteht hier aus etwa 3m hohen Felsen. Aber hier gibt es eine kleine, mit grobem Sand bedeckte Bucht, die man problemlos über die Felsen kletternd erreicht. Unten ziehe ich das Kleid aus und bleibe nackt. Nach einem kurzen Bad im kühlen Wasser, legen wir uns hin und dösen. Nach einer Weile wird mir langweilig. Ich gehe zurück zum Auto um mein E-Book zu holen. Nackt. Beim zurückkommen steht Robert im seichten Wasser. Zu meiner Überraschung auch nackt. Er ist sonst mehr der verklemmte Typ. Wir lächeln uns zu und ich klatsche Beifall.
Es ist schon bals 19:30h als wir zurück beim Auto sind. Robert wechselt wieder seine Kleidung, aber ich bleibe in meinem Strandkleid. Je nach anwesenden Leuten muss ich ja nicht in die Tankstelle. Dort angekommen, sehen wir Louis mit Julie und einem älteren Herrn am kleinen Tisch, draussen neben der Türe sitzen.
Beim Näherkommen steht Julie auf und verteilt Begrüssungsküsschen. Nachdem wir uns alle begrüsst haben, meint Julie lächelnd: "Aufregendes Outfit, hast du nicht etwas vergessen?" Ich antworte: "Ich dachte, nur vom Strand bis nach Hause ist das kein Problem." "Kein Problem. Hier hat sicher niemand etwas gegen diesen Anblick." Mir fällt auf, dass Louis und sein Kumpel mein Outfit auch bemerkt haben.
Ich habe erklärt, dass wir noch Einiges einkaufen möchten und ich einen Termin zum Haareschneiden möchte. Julie kommt mit uns rein.
Während dem Einkaufen macht Robert den Vorschlag, das Abendessen in Albert's Pizzeria einzunehmen, damit wir nicht vorher noch die Küche putzen müssen. Ist mir mehr als recht.
Beim Bezahlen habe ich auch den Termin mit Julie gefixt. Mit der Einkaufstüte gehen wir zurück zum Auto. "Willst du dich noch umziehen?" fragt mein Mann. "Äähm, ja, das hatt' ich eigentlich im Sinn. Soll ich nicht?" "Es ist noch schön warm und es dämmert schon. Wenn wir draussen unter dem Dach sitzen, wird man nicht viel erkennen können. Und du würdest es sicher voll geniessen - oder." "Klar doch, wie du auch." Wir steigen ein und fahren los.
Bei der Pizzeria angekommen, müssen wir feststellen, dass der Parkplatz hinter dem Restaurant voll ist. Vorne liegt die Hauptgasse, eine Fussgängerzone zum shoppen, darum fahren wir weiter zum nahegelegenen öffentlichen Parkplatz.
Wir parkieren und steigen aus. Als ich meine Handtasche umhänge, wird mir bewusst, dass mein Outfit trotz fortgeschrittener Dunkelheit in der beleuchteten Shoppingzone bemerkt wird. Ich schaue zu Robert, ob der eine Bemerkung macht die mir in meiner Kleiderwahl weiterhilft. Er kommt jedoch kommentarlos zu mir, ergreift meine Hand und wir gehen los. Okay, Fall klar.
Verlegen und aufgeregt folge ich ihm in die sehr gut besuchte Gasse. Es ist nicht schwer zu erkennen, wem mein durchsichtiges Kleid auffällt und wem nicht. Niemand wirft mir aber abwertende Blicke zu, Touristen sind scheinbar tolerant. Obwohl es vom Parkplatz zur Pizzeria nur 300-400m sind, benötigen wir lange, denn Robert zeigt an vielen Schaufensterauslagen Interesse.
Als wir grad von einem Geschäft losgehen, bemerke ich, dass einer von drei vor uns stehenden Jugendlichen sein Handy auf mich gerichtet hat. Ja, damit muss ich wohl rechnen, denk ich mir und lächle beim vorbeilaufen. Robert hat's auch bemerkt und meint: "Das gehört halt auch dazu. Wer A sagt muss auch B sagen." "Ja" entgegne ich, "ich bin soeben zur selben Feststellung gekommen. Und wenn ich öffentlich so rumlaufe, darf mich auch jeder so sehen. Mir ist egal, ob ich fotografiert oder gefilmt werde. Ist für mich OK. Und für dich?" "Für mich auch. es erfüllt mich mit Stolz, wenn andere dich bestaunen." "Danke", geb' ich erleichtert zurück.
Wir kommen endlich zur Pizzeria. Wie üblich, während der Saison steht Danielle vor dem Eingang zur Restaurantterrasse und wirbt Touristen an. Sie erkennt uns, empfängt uns mit Begrüssungsküsschen und bringt uns an einen kleinen Tisch am Rand. Als sie erkennt, dass ich unter meinem Kleid nackt bin, macht sie zu uns: "Uii, gewagte Kleidung. Möchtet ihr lieber einen anderen Platz, drinnen hat's noch freie Tische." Ich antworte: "Nein, hier ist OK. Wir bleiben gern draussen. Bei uns in der Schweiz sind die Abende oft schon zu kühl um draussen zu sitzen." Danach eilt sie nach drinnen und kommt mit Speisekarte und ihren Vater Albert, dem Chef zurück. Wir begrüssen uns und plaudern noch ein paar Augenblicke. Nachher schauen wir in die Speisekarte.
Ich habe gewählt und sage zu meinen Mann: "Das mit der dunklen Terrasse, damit ich in meinem Kleid unauffällig bleibe, war wohl nix". Aber wie du schon vorhin bemerkt hast. Wer A sagt, muss auch B sagen." Er lächelt und meint "ich geniesse das total. Ich freue mich auf diese Ferien."
Die Terrasse ist einen halben Meter höher als die Strasse und unterhalb des Geländers ist eine Glasfüllung fast bis zum Boden. Die Shoppingzone ist im Gegensatz zur Restaurantterrasse gut beleuchtet. Jeder der an uns vorbeigeht könnte also erkennen, das ich nur ein durchsichtiges Kleid trage. Von der Seite gesehen, wo die Haut gleichmässig durchschimmert, fällt das aber wohl den Wenigsten auf.
Danielle nimmt unsere Bestellung auf und bringt uns danach zwei Aperol-Sprizz. Beim Essen wird mir plötzlich bewusst, dass ich meine Knie leicht abgespreizt halte und schliesse die sofort wieder. Warum nur tu ich das? frag ich mich. Mir muss ja niemand zwischen die Beine schauen, der das nicht will. Aufgeregt rutsche ich auf meinem Stuhl nach vorne, und hacke meine Absätze an der Fussauflage-Stange ein.
Jetzt sind meine Knie weit geöffnet und nach unten weisend. So esse ich recht bequemer Haltung zu Ende. Es gehen viele Leute an uns vorbei, aber ob mich jemand bemerkt, kann ich nicht sagen. Die würden meine Pussy erst im letzten Moment sehen und dann sind sie auch schon vorbei.
Der Rückweg zum Parkplatz ist wieder aufregend, aber diesmal dauert er nur weinige Minuten.
Kurz nach 21 Uhr kommen wir bei unserem Haus an. Vom Rücksitz nehme ich die Einkaufstasche und meine Handtasche während Robert sich die Badetücher und das Bier-Pack greift. Drinnen stelle ich die Taschen in die Küche und folge Robert ins Schlafzimmer.
Neuer Boden und Schrank werden genau betrachtet. Seitlich beim Schrank klebt ein Zettel. Darauf steht, dass die Abschlussleisten geklebt wurden und wir die Spannkeilchen erst morgen entfernen sollen. Wir sind mit Pierre's Arbeit sehr zufrieden. Die Möbel stehen auch alle an ihrem Ort.
Gemeinsam lösen wir die abgeklebten Türen und Schränke und holen Matratze und Bettzeug aus dem Gästezimmer. Ich beginne das Bett anzuziehen während Robert die wenigen Einkäufe wegräumt.
"So, das ging ja flott" meint Robert "komm wir trinken noch etwas". Wir trinken im Stehen, denn es liegt wirklich überall eine gleichmässige Staubschicht. "So wie's aussieht, wird dir morgen nicht langweilig". Ich antworte entspannt: "Das mache ich gern. Erst putzen, dann den Schlafzimmerschrank einräumen und noch die Stühle zum Sitzplatztisch stellen. Ich freu mich auf die Ferien."
Nachdem ich ausgetrunken habe, dreht sich Robert zu mir, umarmt mich und meint: "länger kann ich nicht warten. Du hast mich heute richtig scharf gemacht." Er zieht mir das Kleid über den Kopf und beginnt mich überall zu streicheln und zu küssen. Er setzt mich auf die Küchenablage und versenkt seinen Kopf zwischen meinen Beinen. Ich stöhne laut auf und geniesse seine Zunge und Finger. Auch ich war die letzten Stunden meistens erregt und brauche nicht lange zum Orgasmus.
Nackt trägt er mich ins Badezimmer und dreht das Wasser in der Dusche auf. Er zieht sich aus und seine Latte springt richtig aus seiner Unterhose heraus. Ich ergreife sie und beginne sanft zu reiben. "So, und jetzt kommst du dran, sage ich und ziehe Robert am Penis unter die Dusche. Unter der grossen Regenbrause knie ich mich vor ihn hin und besorge es ihm mit dem Mund. Er will sich zurückziehen, als sich nach sehr kurzer Zeit sein Orgasmus ankündigt, aber ich ziehe ihn am Po näher zu mir, so dass er in meinem Mund kommt. Schlucken mag ich nicht, aber von der Regendusche lasse ich mir den Mund ausspülen. Danach seifen wir uns gegenseitig ein und spülen das Salzwasser ab.
Nach dem Zähneputzen geht's ins Bett. Dort quatschen wir noch über die nächsten Tage. Das betrifft meine Hausreinigung und Robert's Geschäftsreise. Schnell schlafen wir ein.
Es wird grad hell draussen, als mich Robert mir einem Abschiedsküsschen weckt. Wir verabschieden uns und ich schlafe sofort weiter.
Als ich später richtig erwache, muss ich meine Handtasche mit dem Handy suchen, denn im Schlafzimmer hat's keine Uhr. Es ist halb neun. In der Küche entferne ich noch die Abdeckbänder, die Robert gestern noch drangelassen hat.
Immer noch nackt, wasche ich mit einem feuchten Lappen alle Flächen sauber. Alles, was üblicherweise dort herumsteht, wird wieder platziert. Danach mache ich mir in der kleinen Mokka-Kocher einen Espresso. Während der Espresso durchläuft, entstaube ich die beiden Stühle an unserem kleinen Küchentisch. Danach setze ich mich hin, trinke Kaffee und checke mein Handy.
Nach dem Kaffee entscheide ich mich vorerst nackt zu bleiben. Es ist herrlich warm und ich geniesse es. So mache ich mich über den restlichen Staub her. Nachdem, ausser den Böden, alles sauber ist, setze ich mich hin und trinke etwas. Damit ich später draussen auch essen kann, entschliesse ich mich den Boden vom Sitzplatz und den Tisch zu reinigen.
Ich öffne die Tür, schaue mich draussen um und überlege, was ich mir anziehen soll! Oder anziehen sollte? Pustekuchen! Unser Haus ist das hinterste in der Strasse. Gegenüber ist Weideland, einzig nebenan gibt's Nachbarn. Die Eltern von Pierre, die in unserer Abwesenheit aufs Haus achten. Also mach ich auch hier alles sauber und hole aus dem Aussenschrank die sechs Stühle die ich ebenso reinige und platziere.
So, bevor ich jetzt etwas Kleines esse, noch schnell die Koffern leeren. Ich geh ins Wohnzimmer und will mir zuerst Robert's Koffer packen. Aber der ist nicht im Wohnzimmer. Und auch sonst nirgends. Was mich noch mehr ärgert: Mein Koffer auch nicht! Ich schau noch draussen und beim Parkplatz nach. Dort steht auch nichts. Scheisse. Um 15 Uhr habe ich einen Coiffeurtermin aber keine Kleider. Der kann was hören.
Ich setze mich draussen an den Tisch und wähle Robert's Nummer. Er nimmt ab und bevor ich loswettern kann, fragt er mich, ob ich gut geschlafen habe und ob ich mit dem Reinigen klarkomme. Und er sagt mir auch, wie schön der gestrige Abend war und er sich auf die Ferien freut. Da kann ich doch nicht ausrasten! Ich frag ihn einfach, wo er meinen Koffer hingestellt hat. Danach wird's ruhig! "Oooh Shit", sagt er "die hab ich vergessen. Ich bin für die Fahrt in die Kleider von gestern geschlüpft und losgefahren. Jetzt möchte ich dir deinen Koffer aber nicht zurückbringen, denn ich bin schon in Hotel." Meine Antwort kommt ruhig, "Das ist klar. Ich dachte schon, du hast das extra gemacht, weil ich in den Ferien gerne wenig trage. Jetzt weiss ich nicht, ob ich mit einem Badetuch bekleidet zu Julie gehen soll." "Ach, das ist ja auch noch - es tut mir ehrlich leid." Wir quatschen noch eine Weile. Er macht den Vorschlag, dass ich mich bei Julie melden soll, die bei dem Problem sicher weiterhilft.
Nach dem Gespräch setze ich mich mit einem Salamibrot und einem Bier draussen hin. Ich grüble über meine Situation und merke bald, dass mich die Situation erregt. Es kann passieren, was will und ich hab keine Kleider. Wow. Geil. Und schon passiert's.
"Hallo Caroline, wie geht's"? Die Nachbarin, Pierres Mutter steht am Zaun und winkt mir zu. Ich erschrecke, schaue auf und winke zurück. "Oh, entschuldige, ich komme ungelegen." erwidert sie verlegen. Ich stehe auf und gehe ihr entgegen:" Nein Agathe, komm rein, ich erklär's dir." Ich öffne die Gartentür und geleite sie an den Tisch. "Trinkst du auch ein Bier?" "Nur ein kleines Glas, Danke." Ich hole Bier und Glas und setze mich zu Agathe an den Tisch.
Beim Trinken erzähle ich ihr das Malheur mit den Koffern, meinem einzigen Kleidungsstück, dem Netzkleid und von meinem Termin bei Julie. Agathe hat sichtlich grosses Bedauern mit mir und möchte helfen. Sie will schon rübergehen damit sie Ihre und Dominic's Sachen nach etwas halbwegs Passendem durchsuchen kann, aber ich halte sie zurück. Stotternd beginne ich mit der Erklärung, dass ich eigentlich gerne wenig trage und das jetzt eine unfreiwillige Gelegenheit ist, das zu tun.
Sie lehnt sich im Stuhl zurück und lacht. "Na, wenn du dich traust, dann tu es. Bleib aber in Häusernähe, man weiss ja nie...! Und übrigens: Der Look steht dir ausgezeichnet, lustige Frisur."
Danach sprechen wir noch über Pierre's Arbeit in unserem Schlafzimmer. Beim Aufbrechen, lädt mich Agatha noch zum Abendessen ein. Ich frage sie, ob das denn wegen Dominic kein Problem sei, aber sie verneint und nennt ihn einen alten Lustmolch. So ist das abgemacht, ich soll um 19 Uhr rüberkommen.
Vor dem Coiffeurtermin habe ich noch Zeit mich um die Böden zu kümmern. Zuerst wird gesaugt und danach alles nass aufgenommen. Zum Schluss bin ich im Schlafzimmer angekommen und die Keilchen entfernt. Dabei ist mir eingefallen, dass im Nachttisch noch ein Hemd sein sollte, das ich oft zum Schlafen anziehe. Und prompt, ich habe jetzt zwei Kleidungsstücke! Es ist ein abgetragenes, grünes Hemd. Ich schlüpfe rein und gehe ins Bad um mich vor dem hohen Spiegel anzuschauen.
Wenn ich nah am Spiegel stehe, wird meine Pussy verdeckt, aber von der hinteren Wand aus betrachtet, ist der untere Teil meiner Intimfrisur zu sehen. Das Hemd ist hinten länger als vorne, der Po ist also fast ganz bedeckt. Ich entschliesse, dass ich mit diesem Teil raus kann.
Als ich mich auf den Weg mache, begegne ich meinen Nachbarn, die draussen am Schatten sitzen. Ich grüsse und schon kommt Dominic zum Zaun um mir die Hand zu schütteln, dabei mustert er mich genau und sagt: "Ich habe gehört, du hättest keine Kleider. Jetzt bist du doch angezogen." Ich erwidere laut genug, dass Agathe mich auch hört. "Ich habe im Nachttisch noch ein Hemd gefunden. Darf ich heute Abend so zu euch kommen?" "Sicher, obwohl sich Dominic schon auf nackten Besuch gefreut hat," gibt sie lachend zurück. "Dann bis später" sag ich im umdrehen und hebe mein Hemd hinten kurz an und blicke zurück. Dominic strahlt über's ganze Gesicht und winkt mir zum Abschied.
Der Hauptstrasse entlang, halte ich meine Handtasche vor mich, um mich halbwegs zu bedecken. Ich scheine nicht aufzufallen. Bei der Tankstelle angekommen, treffe ich Julie alleine an. Tagsüber läuft hier nicht viel, meistens tut aber Louis Dienst, während Julie bei den Pferden ist. Julie sieht sofort meine Pussy unter dem Hemd hervorblitzen. Sie zeigt mit dem Finger drauf und fragt, ob die fehlende Bekleidung nun Standard sei. Auch ihr erkläre ich das ganze Dilemma aber auch, dass ich es eigentlich geniesse, halbnackt oder nackt gesehen zu werden. "Du spinnst. Aber der Gedanke ist zweifellos aufregend.
Komm mit nach hinten und setz dich." Dann ergänzt sie grinsend "Ich werfe dir den Umhang über, wegen der Haare. Oder willst du das Hemd ausziehen und ich blas' dich nachher ab?" "Nein, der Umhang ist OK. Es könnten ja Leute reinkommen." Sie macht sich an die Arbeit und die ganze Zeit quatschen wir.
Nach ein paar Minuten taucht dann Louis auf. Er begrüsst uns und setzt sich draussen hin, wo er üblicherweise auf Kundschaft oder Besuch wartet. Unter dem Umhang kann er mein Outfit nicht sehen.
Louis wohnt bei Julie im Nachbardorf, fünf Fahrminuten entfernt. Er will Julie nachher ablösen, weil sie noch einen kurzen Ausritt mit einem wieder genesenen Pferd machen will. Quasi einen Therapieritt. Die alternde Stute bewegt sich nach ihrem Unfall nicht freiwillig. Manchmal übernimmt auch ihre Angestellte Ella den Ausritt, die musste aber noch weg.
Da ich mit Julie schon ein paar Mal aus war, weiss ich, dass sie und Ella zusammen sechs Pferde haben, die von Touristen für Ausritte gebucht werden können. Zudem haben sie noch einen Deckhengst mit Stammbaum, der für die Pferdezucht geeignet ist. Zudem gibt's immer auch einzelne Pferdeliebhaber, die hier einen Platz für ihr Tier finden. So kann das Gestüt am Laufen gehalten werden. Vorwiegend ist es aber Julie's Hobby.
Nachdem sie fertig ist, den Umhang entfernt hat und die Haare weggesaugt sind, bezahle ich. Dann gehen wir zusammen an den kleinen Tresen im Tankstellen-Shop, wo wir noch ein kleines kühles Bier trinken. Louis kommt rein und nimmt sich auch eins. Ob ihm mein (zu) kurzes Hemd aufgefallen ist, kann ich nicht sagen. Er lässt sich nichts anmerken.
Wir verabschieden uns beide von Louis und schlagen den gleichen Weg ein. Meiner führt der Strasse entlang, bis zum Waldrand, wo der Zebrastreifen liegt, den ich in mein Quartier überqueren muss. Julie muss grad nach der Tankstelle durch ein kleines Tor, damit sie weiter hinten zum Stall kommt. Beim Tor fragt sie mich, ob ich's eilig habe. Es ist erst ein paar Minuten nach 16 Uhr. "Nein, warum?" frage ich. "Du könntest wieder mal mit mir ausreiten. Es wird en gemütlicher Ritt, maximal eine Stunde. Hast du Lust?" "Ja klar, danke für das Angebot. Aber ohne Hose?" "Komm mit, wir finden eine Lösung." Wir gehen Richtung Stall.
Wir gehen direkt durch den Stall hindurch und holen den Patienten und eine andere Stute aus der Koppel. Die Pferde stehen dort alle im Schatten. Die Zügel sind grad dort platziert. Wir führen die zwei zum Stall und binden sie neben einem Podest fest. "Wir werden durch dem Wald reiten, auf der anderen Seite am Waldrand entlang bis zur Küste und auf dem Rückweg den Küstenpfad entlang. Wir werden wahrscheinlich niemandem begegnen. Wenn's ein kurzer, gemütlicher Ausritt wird, reite ich gerne ohne Sattel. Falls du das auch möchtest, brauchst du keine von meinen Reitsachen. Ich gehe auch grad so, mit den Hotpants und barfuss. Was meinst du?" "Ich bin noch nie ohne Sattel geritten, Kann ich das?" "Klar, da kommst du schnell zurecht und wir reiten wirklich im Schritttempo.
Julie erklärt weiter: "Wegen dem Aufsitzen sind die Pferde hier beim Podest. Kein Sattel, keine Steigbügel. Komm ich helf' dir hoch."
Handtasche und Sandalen deponiere ich neben dem Podest. Sie löst die Zügel und weist mich aufs Podest. Das Aufsteigen klappt problemlos, Julie übergibt mir die Zügel bevor sie selber aufsteigt. Es fühlt sich komisch an, nur mit dem Hemd bekleidet auf dem Pferd zu sitzen. Es sind grosse Pferde und da ich nun ziemlich gespreizt sitze und das Hemd beim Sitzen hochrutscht, liegt meine Pussy frei und direkt auf dem Fell. Nicht mal meine ausgeprägten Schamlippen sind versteckt. "Geiler Anblick" meint Julie, als sie ihr Pferd zu mir gedreht hat. "Können wir los?" "Jepp" bestätige ich und wir reiten los. Ohne Sattel und Steigbügel fühle ich mich unsicher, aber bei diesem Tempo schaff ich das.
Als Julie beim Passieren des Weidetors nicht absteigt, fällt mir auf, dass sie ja nur schwer alleine hätte aufsteigen können. Ich frage sie, was wir machen, wenn wir absteigen müssen. Julie klärt mich auf. "Hier könnten wir den Zaun benützen, in Küstennähe hat's Felsen zum Draufstehen und im Wald haben wir aus diesen Grund drei Podeste platziert." Wir reiten weiter und ich bin wieder beruhigt.
Auf den schmalen Pfaden durch den Wald zu reiten ist sehr schön. Ich bemerke, dass das Pferd und ich einander vollschwitzen. Es ist ein sehr aufregendes Gefühl. Auch wenn wir meistens hintereinander reiten, quatschen wir ständig.
Als wir auf der anderen Seite aus dem Wald kommen, sieht man hinter dem kargen Weideland das 300-400 Meter entfernte Nachbardorf, wo Julie wohnt.
Am Waldrand entlang reiten wir Richtung Küste. Wir kreuzen ein joggendes Paar, denen aber scheinbar mein Tenue nicht auffällt. Ich hingegen fühle sofort eine starke Erregung aufkommen. Die hätten voll in meine aufklaffende Pussy schauen können ohne dass ich mich hätte verdecken können. Was für ein irres Gefühl. Dann reiten wir der Küste entlang zurück, vorbei an der Stelle wo die Badebucht liegt. Hier ist das kleine Weidetor, das wir gestern schon benutzt haben. Da gehen wir durch und zurück Richtung Stall.
Ella scheint zurück zu sein, denn sie erwartet uns beim Podest und nimmt uns die Zügel ab. Beim Begrüssen erblickt sie meine offene Pussy und kann ihr Erstaunen nicht verbergen. Während ich absteige versucht sie etwas zu formulieren, stolpert aber über jedes Wort. Danach gibt es die gewohnte Umarmung mit Küsschen, bevor sie fragt, ob mein Outfit gewollt ist. Ein weiteres Mal erzähle ich meine Geschichte. Ich gestehe ihr, dass der fast-Nackt-Ausritt nicht vorausgeplant aber sehr aufregend war. Sie scheint richtig beeindruckt zu sein und kommt nicht zum Staunen raus.
Julie geht mit den Pferden zurück in die Koppel. Wir setzen uns aufs Podest und quatschen. Bevor Julie zurückkommt, fragt Ella, ob ich morgen auch wieder Lust auf den Therapieritt hätte. Sie würde sich freuen, wenn sie nicht alleine gehen müsste. Ich kläre sue auf, dass ich aber wohl im gleichen Aufzug kommen müsste. "Auf jeden Fall" versichert sie. Ich wische mir die Füsse sauber, schlüpfe in meine Schuhe und hänge meine Handtasche um.
Zusammen machen wir uns auf den Weg in Richtung Strasse. Wir verabschieden uns und die Beiden gehen Richtung Tankstelle, während ich auf die andere Seite den Nachhauseweg einschlage.
Zurück beim Haus, trinke ich etwas und gehe dann ins Bad. Ich rieche nach Pferd.
Nach dem Duschen lege ich mich aufs Sofa und rufe Robert an. Wir erzählen uns von unserem Tag. Er bereut, dass er heute nicht mit mir zusammen ausreiten konnte.
Ich lese noch ein paar Minuten, bevor ich mich fürs Abendessen bei den Nachbarn umziehen will. Nein, nicht umziehen - Ich bin ja nackt - sondern anziehen. Aber was? Das Hemd wäre mein Favorit gewesen, aber das riecht nach Pferd. Scheinbar würde sich Dominic freuen, wenn ich nackt bliebe, aber das finde ich doof. Ich ziehe mir das Strandkleid an und die Sandalen, greife mein Handy und gehe rüber. Wie üblich, gehe ich durch den Garten, direkt zur Sitzplatztüre und rufe ein Hallo in die Küche.
Die Beiden kommen mir entgegen und drücken mich. Da es nächstens zu dämmern beginnt, wird drinnen gegessen. Die beiden essen eigentlich immer drinnen. "So, jetzt lass mich mal dein Outfit betrachten," sagt Dominic zu mir und weicht zum Gucken ein paar Schritte zurück. Agathe erinnert mich " ich habe dir gesagt, der alte Lustmolch erfreut sich an deinem Anblick." "Natürlich freut mich das. Welchen Mann nicht? Bitte einmal drehen." Lachend drehe ich mich einmal um meine Achse und lächle ihn an. Er kommt näher, greift meine Hand und geleitet mich an den Tisch. Er schiebt den Stuhl raus und lässt mich hinsetzen, "Wow, was für ein Gentleman" erwidere ich. Während er sich gegenüber hinsetzt und Weisswein in die Gläser giesst, geht Agathe zurück in die Küche.
Später bringt sie nacheinander die Teller rein. Es gibt Hackbraten mit Reis und Gemüse. Wir essen, trinken und tratschen. Es ist ein unterhaltsamer, unkomplizierter Abend und etwa um halb elf verabschiede ich mich.
Draussen beklagt sich Dominic, dass er beim Sitzen nur wenig von mir hat bewundern können und dass er hofft, dass es mehr Gelegenheiten dazu gibt. "Wer weiss. Du wirst sehen. Vielen Dank euch Zwei und gute Nacht."
Zuhause ziehe ich mich aus, wasche von Hand meine sämtlichen Kleider, und hänge sie draussen zum Trocknen auf. Danach lege ich mich aufs Sofa und schalte den Fernseher ein. Mein Französisch reicht aus, damit ich einen Film schauen kann. Nach dem Film geht's ins Bett.
Am Samstag Morgen setze ich mich nackt, mit einem Espresso nach draussen. Ich möchte meinen Tagesablauf planen, aber viel fällt mir dazu nicht ein. Nach dem Kaffee hole ich vom Aussenschrank eine Liege und mache es mir mit dem e-Book darauf bequem.
Gegen Mittag fällt mir auf, dass ich ja kein Futter im Kühlschrank habe. Klar hat's Teigwarten und ein paar Konservendosen, aber sonst nichts. Es gibt zwei Alternativen für deren Beschaffung. Den Tankstellenshop, und den "Spar" der am Dorfrand liegt.
Das Dorf liegt nicht an der Hauptstrasse, sondern etwa ein Kilometer weiter im Landesinnern. Unser Haus liegt am Ende der Quartierstrasse und die Weiterführung dieser Strasse ist ein Feldweg der von der Landwirtschaft benutzt wird. Sämtliche Bewohner unseres Quartiers benutzen diesen Weg auch, wenn sie zu Fuss ins Dorf gehen. Aber die Leute hier sind wenig zu Fuss unterwegs, schon gar nicht wenn's so warm ist.
In einem der ersten Gebäude im Ort, liegt der kleine Spar-Supermarkt. Ich entscheide mich dorthin zu gehen. Aber die unendliche Kleiderauswahl gibt mir zu grübeln. Hemd oder Kleid? Beim Hemd ist unten die Pussy zu sehen. Ist mir zum Einkaufen zu provokant. Ich ziehe mir das Netzkleid an und gehe ins Bad vor den Spiegel. Ich muss gestehen: Man sieht's halt schon! Ich trete ganz zur Wand zurück und schaue nochmal aus etwa 4 Metern Entfernung. "Ja" sag' ich zu mir "nochmal vier Meter und man sieht auf den ersten Blick Nichts. Vor allen, wenn man's nicht weiss. Das geht!". Ich schlüpfe in meine Sandalen, greife meine Handtasche und mach mich auf den Weg.
Mittags scheint nicht viel los zu sein, was mir recht ist. Ich nehme einen Einkaufswagen, wo ich mich dahinter verstecken kann und gehe durch die Regale. Der Vorrat sollte bis Dienstag reichen, dann kommt Robert zurück. Ich belade den Wagen so, dass alles in eine Plastiktasche passt und ich nicht zu schwer schleppen muss. Ein Pack Trinkwasser werde ich heute Abend im Tankstellen-Shop kaufen. Die Frau an der Kasse mustert mich unauffällig. Die durchscheinenden Brustwarzen fallen von Nah zu sehr auf. Ich bemerke, dass sie sichnach dem Zahlen vergewissert, ob ich auch kein Höschen trage.
Draussen begegne ich noch einem Paar, dem ich aber nicht auffalle. Ich parke meinen Einkaufswagen, nehme die Tasche und trete den Heimweg an.
Zuhause ziehe ich mich aus, mache mir eine Mahlzeit zurecht und setze mich draussen zu Tisch. Nach dem Essen rufe ich Robert an. Das Gespräch dauert nicht lange, denn er macht zusammen mit seinem Arbeitskollegen  Sightseeing in Barcelona.
Kurze Zeit später, meldet sich Agathe vom Gartentor aus "Hallo Nacktmaus, kannst du Tomaten gebrauchen?" Ich grüsse zurück und bitte sie herein. Sie stellt einen Sack mit Tomaten auf den Tisch. "Die werden sicher gegessen, vielen Dank. Möchtest du dich setzen und mit mir etwas trinken?" "Nein, ich bin auf dem Weg zu meiner Schwester" erwidert sie und wir verabschieden uns.
Eine halbe Stunde später sehe ich Dominic zum Schuppen gehen. Als er wieder rauskommt, gehe ich zum Zaun und frage ihn, ob er mit mir zusammen ein Bier trinkt. Bei meinem Anblick strahlt er über's ganze Gesicht und kommt rüber. Wir begrüssen uns und während er mich von oben bis unten mustert macht er Komplimente. Zurück beim Tisch, biete ich ihm einen Stuhl an und hole drinnen zwei Bier. Er trinkt nicht schnell, womit ich gerechnet habe. Aber als er ausgetrunken hat, steht er auf und verabschiedet sich. Mich hätt's nicht erstaunt, wenn er bis zu Agathes Rückkehr hätte bleiben wollen.
Danach lege ich mich zum Lesen auf die Liege.
So dass ich um Fünf Uhr bei Ella im Stall bin, stehe ich auf, ziehe Hemd und Sandalen an, hänge die Handtasche um und gehe. Vor dem Durchqueren des vorderen, kleinen Weidetors, winke ich noch Julie und Louis zu, die draussen am Tisch sitzen und mit Kunden plaudern. Wie ich mich dem Podest nähere, kommt Ella grad mit den beiden Pferden. Die Begrüssung ist sehr herzlich, sie strahlt und scheint sich wirklich zu freuen, dass ich mit ihr ausreite. Oder freut sie sich über mein Outfit?
"Du Caroline, ich muss dir etwas gestehen. Wegen deinem Outfit gestern, habe ich die halbe Nacht nicht geschlafen. Das hat mich voll überrascht und ich hab mir vorgestellt, wie erregend das sein muss. Irgendwann habe ich entschieden, dass ich das auch einmal machen will. Bist du dabei heute ganz nackt auszureiten? Bitte!" "Na klar, Ella. Ob mit Hemd oder ganz nackt, macht keinen so grossen Unterschied. Es tut mir leid, ich wollte dir geine schlaflose Nacht bescheren." "Nein, mach dir keine Gedanken. Ich bin ja so froh. Vorher hatte ich nicht mal die Idee, so etwas je zu tun. Jetzt habe ich die Gelegenheit dazu. Alleine würde ich mich nicht trauen."
Sie geht rein, zieht sich aus und legt ihre Kleider auf eine Kiste nehmen dem Stalleingang. Ella ist gut 1,70m gross trägt ihre braunen, geraden Haare Schulterlang und ist sehr muskulös. Genau wie Julie auch. Ich nehme an, das haben die beiden der körperlichen Arbeit zu verdanken. Ihre grossen Brüste sind mit ihren 25 Jahren noch sehr straff. Zwischen den Beinen ist sie rasiert. Ich lege meine Schuhe und die Tasche neben das Podest, und das Hemd darauf. Ich löse die Zügel und gehe mit dem Pferd zum Podest um aufzusteigen.
Als ich Ella Platz mache, sehe ich wie Julie mit einem Paar auf uns zueilt. Das sind die Zwei, die ich vorhin bei der Tankstelle gesehen habe. Ella ist grad aufgestiegen, als Julie uns zuruft zu warten. Mit grossen Augen fällt Ella die Kinnlade runter. Sie flucht leise und beugt sich auf dem Perd nach ganz vorne um sich zu verstecken. "Nein nicht, Ella" sag ich leise zu ihr "das ist Peinlich. Richte dich auf. Kopf hoch, Schultern zurück. Du schaffst das. Und dass du nackt bist wissen sie bereits." "Peinlich" murmelt sie, entspannt sich aber.
Julie's Gesichtsausdruck kann ich nicht deuten als die Drei bei uns ankommen. Ist ja klar, das kennt sie ja so nicht. Verlegen beginnt sie zu sprechen: "Entschuldigt den Überraschungsbesuch. Ich konnte ja nicht wissen, das heute, dem von gestern noch eins draufgesetzt wird. Ich frag jetzt trotzdem: Wollt ihr noch dieses Touristenpaar mitnehmen? Die haben sich nach einem leichten, einstündigen Ausritt, eigentlich für morgen erkundigt. Aber wenn jetzt grad die Gelegenheit wäre..."
Ich wechsle einen Blick mit Ella, der die Situation immer noch unangenehm scheint und antworte zuerst: "Für mich kein Problem - oder Ella?. "OK" antwortet sie und steigt ab. "Julie, holst du die Pferde? Wir ziehen uns erst mal an und holen die Sättel." "Wegen mir müsst ihr euch nicht anziehen" meint Julie und wendet sich an die Kundschaft und fragt in englisch "Ist es euch unangenehm, wenn die beiden nackt sind"? Sie erwidern, dass es in Ordnung geht. Es sei nicht unangenehm aber sicher ungewöhnlich. Aber sie würden die Kleider anbehalten.
Danach macht Julie uns mit den beiden slowenischen Touristen bekannt, bevor sie sich zu den Pferden aufmacht. Ella ist verunsichert. Ich biete mich an, mit ihr zusammen zwei Sättel zu holen und steige auch ab. Die Zügel wird Julie grad befestigen.
Ella will von mir wissen, ob sie das jetzt durchziehen soll. Ich argumentiere, dass jetzt Gelegenheit dazu ist und dass es wirklich peinlich ist, wenn sie sich wieder anziehen würde. Und denk an mich, ich habe immer noch keine Hose. Sie ist überzeugt. Julie und Ella satteln die Pferde und helfen den Beiden beim Aufsteigen. Danach steigen wir auf.
Die Zwei sind noch nie geritten. Ich soll bis zum Tor beim Waldrand vorausreiten, während Ella neben den Anfängern her reitet und Ihnen die Zügel- und Beinarbeit erklärt. Bis zum Tor sind sie schon ein paar Kurven geritten. Ella hilft uns beim Passieren der Tors, danach geht's in den Wald.
Ich reite vorneweg, den gleichen Weg wie gestern. Ella hält Smalltalk mit den Andern bei dem ich mich mangels Englischkenntnissen nicht aktiv beteilige. Ich bekomme mit, wie Ella erklärt, dass das hier unser erster Nacktausritt sei und dass das sicher erlaubt ist, da wir auf Privatgrundstück bleiben.
Hinter dem Wald schlage ich wieder die Richtung zur Küste ein. Nach ein paar Metern bei einer Abzweigung, weist mich Ella an, dem Weg zwischen den Weiden in Richtung Nachbardorf zu folgen. "Sicher? Ich will doch nicht nackt ins Dorf rein reiten" frage ich überrascht. Sie antwortet gelassen "Wir kommen nicht bis zum Dorf, aber dieser Weg ist etwa zehn Minuten weiter. So reiten wir länger der Küste entlang, was den Kunden meistens gefällt. Tatsächlich, weiter hinten gabelt sich der Weg und ich schwenke Richtung Küste ab.
Grad bevor wir auf den Küstenpfad abbiegen wollen, kommt uns ein Jogger entgegen. Er trägt Kopfhörer und Sonnenbrille, hat seinen Blick auf den Weg gerichtet, warum er uns spät bemerkt. Er erschrickt und stoppt. Während dem Entschuldigen erschrickt er bei meinem Anblick nochmals und geht verunsichert an uns vorbei. Ich höre wie er weiter hinten Ella grüsst und eine Bemerkung nachreicht. Nun reiten wir der Küste entlang. Hier ist Platz, sodass wir nicht alle hintereinander reiten müssen. Ella kommt neben mich und erklärt mir, dass das eben ein ehemaliger Schulkamerad war. Sie will ihm später eine WhatsApp senden und ihn um Diskretion bitten. Sie verrät mir auch, dass sie den Ausritt absolut geil findet und dass die Feuchtigkeit zwischen ihr und Pferd nicht nur Schweiss sei.
Der junge Mann fragt, ob wir anhalten können und ob Ella ein Bild mit seinem Handy machen würde. Ella nimmt das Handy, und entfernt sich ein paar Schritte um die Beiden mit dem Meer dahinter abzuknipsen. Nach ein paar Bilder fragt seine Freundin, ob ich mich auch für ein Bild daneben stellen würde. Mach ich doch liebend gern. Danach geht's weiter. Der Weg wird schmaler, weil hier der Wald fast bis zur Küste reicht. Wir lassen den Wald hinter uns und gelangen in die Ecke des Weidezauns, wo sich das kleine Weidetor und die Badebucht befinden.
Julie fragt ihre beiden Kunden, ob sie noch Lust hätten, kurz zum Strand zu gehen. Sie haben Lust und deshalb gehen wir durchs Tor und steigen dort auf einem Podest ab. Wir binden die Pferde fest und klettern über die Felsen zum Strand hinunter. Die beiden zücken ihr Handy und fotografieren die Bucht. Sie zieht ihre Sneakers und die Socken auf und geht ein paar Schritte ins Wasser.
Ohne mich mit Ella abzusprechen, gehen wir auch rein und schwimmen ein paar Züge. "Zieht euch doch aus und kommt auch rein. Hier ist ausser uns niemand." Sie lässt sich nicht lang bitten, zieht sich komplett nackt aus und kommt zu uns rein. Ihr Freund fängt nun auch an, sich zu entkleiden. Nur noch in Unterhose kommt er uns entgegen. Wir können sehen, warum er die anbehält, denn sie eilt ihm ein gutes Stück voraus. Seine Freundin ruft ihm in ihrer Sprache ihre Empörung zu und will ihn motivieren sich auch auszuziehen. Er traut sich aber nicht. Nun lachen wir alle Drei.
Nach einer Weile gehen wir wieder raus und setzen uns zum Trocknen auf die Felsen. Aus dem Gespräch zwischen Ella und dem Paar, schliesse ich, dass die beiden ihren ersten Ritt genossen haben.
Nachdem das Paar sich wieder angezogen hat, geht's zurück zum Stall, wo wir uns verabschieden. Sie fragen bei Ella nach, ob sie den Ausflug bei ihr bezahlen können. Julie verweist sie in den Shop zu Julie oder Pierre und so verlassen sie uns.
Als sie weg sind prustet Ella los: "Danke Caroline, das war das geilste, was ich je gemacht habe. Super. Von mir aus können wir das wiederholen". Grad als ich antworten will, kommen zwei junge Mädchen aus dem Stall und bleiben mit grossen Augen vor uns stehen. Ella lacht laut auf, und sagt: " Hallo Valerie, Hallo Leonie. Entschuldigt unsere fehlende Bekleidung, aber wir kommen grad von einem Nacktausritt mit Kunden zurück." Sie fasst meine Hand und zieht mich grölend mit in den Stall.
In einer Ecke steht ein kleiner Tisch und ein Kühlschrank. Sie deutet an mich hinzusetzen, danach nimmt sie zwei Becher und eine angefangene Flasche Weisswein aus dem Kühlschrank. "Das muss jetzt sein" sagt sie beim Einschenken. Sie erklärt mir, dass Valerie die Tochter von einem Mieter sei. Mit ihrer Freundin zusammen kümmern Sie sich um das hier eingestellte Pferd. Oft reiten die beiden gemeinsam aus, gelegentlich auch zusammen mit Ella oder Julie.
Wir stossen an, plaudern und trinken. Mich wundert, dass Ella immer noch nackt ist und ich weise sie darauf hin. Verwundert fragt sie mich: meinst du wirklich, ich bin mir dessen nicht bewusst? Nein, ich bin so aufgewühlt, dass ich das Ankleiden noch hinauszögere." Natürlich weiss ich, was sie meint, ich fühle ja ähnlich.
Etwas später kommt Julie hinzu und schenkt sich auch ein Glas ein. "Und, wie war's?" erkundigt sie sich. Sofort fängt Ella wieder an: "Hammer, sag' ich dir. Das solltest du auch ausprobieren". Ich bestätige die Aussage und bedanke mich bei Julie, dass sie das überhaupt duldet. Sie meint: " Auf dem Privargrundstück darf sowas eigentlich kein Problem sein. Wenn ihr's öfter tut, werde ich reagieren, sobald ernsthafte Reklamationen von Kunden oder Mieter kommen. OK?" "Was" erfährt es Julie "du hast nicht dagegen, dass wir das widerholen?" "Äähm - Nein. Und du hast ja erwähnt, dass ich das auch ausprobieren soll. Der Gedanke ist reizvoll, aber ob ich das je tun werde, weiss ich nicht." "Das hört sich super an" ruft Ella begeistert "stellt euch vor, wir Drei reiten nackt bis zu Marcel's Bar und trinken dort etwas. Das wär doch der Brüller". Mir wird erklärt, Marcel's Bar sei ein kleiner Holzverschlag mit Bar, auf einem Felsvorsprung, etwas ausserhalb der Nachbardorfes. "Nicht weit von dort, wo wir dem Jogger begegnet sind" ergänzt Ella. Diesen Vorschlag nehmen wir nicht ernst, Julie schaut stirnrunzelnd in die Runde.
Bei der nächsten Flasche, als die Dämmerung eingesetzt hat, kommen die beiden Mädchen zurück. "Immer noch nackt?", fragt die Eine. Sie verabschieden sich beim Vorbeilaufen und gehen nach Hause.
Julie bedankt sich bei uns, wegen dem Ausritt mit den Kunden und entlässt Ella in den Feierabend. Sie macht die Stallarbeit heute alleine. Beim Aufstehen sagt sie noch: "Übrigens, als die zwei Kunden noch zum Zahlen im Shop waren, haben sie begeistert vom eurem Nacktausritt erzählt. Nur damit ihr vorbereitet seid, wenn Papa eine Bemerkung macht. Er schien drum fast beleidigt, dass den Touristen so etwas geboten wird, ihm dagegen in all den Jahren nie". Sie lacht und geht davon.
Ich trinke auch aus, erhebe mich und teile Ella mit, dass ich noch im Shop vorbei muss, um ein Pack Wasser zu kaufen. Ich sage ihr auch, dass ich nackt bis zum Tor gehe, das Hemd beim Tor deponieren und Louis erfreuen will, sofern er alleine ist. Beim Podest schlüpfe ich in meine Sandalen, hänge die Tasche über die Schulter und greife das Hemd. Ella hat währenddessen den Wein weggestellt und die Becher entsorgt. Ich will mich verabschieden, Ella beabsichtigt jedoch, mich zu begleiten. "Nackt?" frag ich. "Nackt" bestätigt sie. Ich will doch den Senior-Chef nicht verärgern." Sie hakt sich bei mir ein und zusammen gehen wir los.
Vorne beim Tor deponiere ich das Hemd und wir gehen Richtung Shop weiter, bis wir reinblicken können. In der Ecke der Bar sitzt Louis und ein junger Mann, mit dem Rücken zu uns. Ella erklärt "Das ist wohl Thomas, der Postbote, dort drüben steht sein Roller. Was meinst du? rein oder nicht?" "Also ich gehe rein. Ich will Wasser kaufen. Mit Hemd macht's die Sache nicht viel besser."
Händehaltend gehen wir zusammen rein. Die beiden Herren machen grosse Augen. Wir grüssen und Ella erklärt: "Wir haben gehört, dass Louis nicht erfreut darüber ist, wenn zwei Nackte auf seinem Grundstück sind und sich vor ihm verstecken." "Ooh und Aah" erfährt es den Herren. Darauf hin wird aufregend diskutiert. Ich melde mich zum Wasserholen ab und wackle beim Weggehen übertrieben mit der Hüfte, da ich überzeugt bin das alle Augen auf mich gerichtet sind. Anerkennende Pfiffe sind die Folge. Auch beim Zurückkommen werde ich genau beobachtet.
Draussen beim Geldautomat der Tankstelle steht ein junger Mann, der uns erblickt. Ertappt schaut er schnell weg und macht sich ans Tanken. Unauffällig wirft er ständig Blicke zu uns rüber. Als er fertig ist, steckt er den Schlauch zurück. Ich an seiner Stelle, hätte unbedingt noch etwas aus dem Shop benötigt. Er aber steigt in den Wagen und fährt weg. Er ist offensichtlich schüchtern.
Ella hat sich mittlerweile neben Thomas gesetzt. Ich bezahle und verabschiede mich. Ella ruft mir zu: "Gute Nacht Caroline, und gönn dir etwas Entspannung. Wiederholen wir unseren Nacktausritt?" "Warum nicht?" antworte ich beim Gehen.
Zuhause geht's grad unter die Dusche, wo ich mir mit meinem Dildo Entspannung verschaffe!
Danach lege ich mich mit einigen Snacks aufs Sofa und rufe meinen Mann an. Um Mitternacht gehe ich ins Bett.
Am Sonntag morgen beim Aufwachen, bin ich schon wieder erregt. Ich stehe auf und suche in der Handtasche meinen Loveplug. Das ist eine 45mm Vaginakugel, mit zwei Kettchen dran, an deren Ende ein Kügelchen hängt. Ich befeuchte die Kugel mit etwas Speichel und schiebe sie rein. Nun werde ich bei jedem Schritt stimuliert.
Ich mache mir einen Kaffee und setze mich draussen hin. Nach dem Kaffee liege ich wieder mit dem e-Book in die Sonne. Zum Mittagessen koche ich mir Pasta mit einer Sauce dazu. Beim Essen grüble ich drüber nach, was ich heute machen könnte. Durchs Dorf schlendern fällt aus. Eine Wanderung auch. Ich entscheide mich zum Strand zu gehen. Vielleicht treffe ich noch Julie oder Ella an. Ich suche nach einer Tasche, worin ich mit dem Badetuch alles verstaue, was ich benötige. Dann noch rein in Hemd und Sandalen und los geht's. Der Loveplug bleibt drin!
Auf dem Weg begegne ich niemandem. Am Waldrand entlang gehe ich bis zur Küste. Ich ziehe mir grad die Schuhe aus, um über die Felsen zu klettern, da höre ich Julie rufen. Sie kommt mir entgegen, darum warte ich. Nach der Begrüssung, erzählt sie mir, dass gegen Abend noch eine Bekannte mit ihrer Schulklasse zum Strand kommen will. Sie ist Lehrerin an einem Mädcheninternat. Die Klasse verbringt im örtlichen Ferienheim eine Landschulwoche. Ich bedanke mich für die Information und verabschiede mich. Wie erwartet, bin ich am Strand alleine. Ich ziehe mich aus und lege mich zum Lesen aufs Tuch. Zwischendurch döse ich ein.
Ich trinke grad Wasser aus der Flasche, als ich Stimmen höre. Dem Geschnatter nach wird das die Schulklasse sein. Ich bleibe ruhig sitzen, das Hemd anzuziehen kommt nicht in Frage. Zwölf, ungefähr 16-jährige Mädchen folgen ihrer Lehrerin zu mir runter. Hinten folgt noch ein Mann, wahrscheinlich ein Betreuer, und auch Julie ist dabei. Julie stellt mich als eine gute Freundin vor, die auch grad hier die Ferien verbringt. Ich bleibe sitzen und winke der Gruppe zu.
Die Lehrerin kommt zu mir rüber und fragt, ob es OK sei, dass sie hier sind. Ich versichere ihr, dass ich darüber informiert wurde und es mich nicht stört. Ich frage noch, ob es ein Problem ist, dass ich keine Badekleidung mit habe. Sie verneint und geht zurück zur Gruppe.
Es entgeht mir nicht, dass ich unter Beobachtung stehe. Nicht nur vom Mann. Scheinbar haben auch einige Mädchen noch nie eine nackte Frau gesehen. In mir wallt Erregung auf. Die meisten der Mädchen tragen ihre Badeklamotten schon unter den Kleidern. Nur zwei oder drei ziehen sich am Rand schnell die Kleider aus und die Badesachen an.
Langsam verschiebt sich das Geschnatter ins Wasser. Es werden Luftmatratzen aufgeblasen und Bälle geworfen. Julie kommt bei mir vorbei und lädt mich für später auf ein Glas Weisswein ein. Danach verlässt sie den Strand.
Als die meisten wieder aus dem Wasser sind, stehe ich auf und gehe rein. Ich bin überzeugt, dass mich die Meisten beobachten. Ich geniesse das und bleibe im seichten Wasser stehen. Mit leicht gespreizten Beinen bücke ich mich weit nach vorne um mir Wasser an Brust und Bauch zu spritzen. Dann gehe ich ein paar Schritte weiter, drehe mich um und tauche bis zu den Schultern ins Wasser. Wie erwartet, schaut der Mann in meine Richtung. Konnte er beim Bücken meine Vagina von hinten sehen? Mit den baumelnden Kettchen?
Ich schwimme ein paar Züge, danach verweile ich kniend noch kurz im seichteren Wasser. Drei Mädchen sitzen in der Nähe im Sand und gucken in meine Richtung. Ich stehe auf, um an ihnen vorbei zu meinem Platz zu gehen. "Ist das ein Piercing zwischen ihren Beinen?" werde ich gefragt. Die Frage überrascht mich und ist mir einen kurzen Augenblick unangenehm. Ich entschliesse mich stehen zu bleiben und zu antworten. Ich drücke meine Knie etwas auseinander und bringe mit dem Finger die Kettchen zum baumeln. "Nein, das ist ein Loveplug. Eine Kugel, die man sich einführt. Die Kettchen dienen als Schmuck, aber sie sind auch zum rausziehen der Kugel. Zudem streicheln die Kettchen beim Gehen die Innenschenkel." Sie fragt weiter, "Wie gross ist die Kugel, stört die nicht? Oder spürt man die gar nicht?" Die Drei starren auf meine Pussy, was meine Erregung ansteigen lässt. Ich bemerke, dass noch zwei weitere Mädchen zu uns stossen. Einige weiter hinten scheinen auch mit zu hören. "Doch, die Kugel spürt man bei jedem Schritt. Immerhin ist die fast 5cm gross. Das Gefühl ist der Grund, warum ich den Plug heute morgen eingeführt habe. Mir war grad danach!" "Krass, ich habe das noch nie gesehen." Das Mädchen daneben meint leicht schnippisch: "Als Schmuck dienen die Kettchen höchstens zuhause oder am Strand. Sonst sieht die ja Keiner." Bevor ich weitergehe, frage ich sie: "Bist du dir da ganz sicher?" Ich zwinkere zurück und blicke in fragende Gesichter. Jetzt läuft das Kopfkino.
Um halb fünf packe ich meine Sachen zusammen und ziehe das Hemd an Ich schliesse nur zwei Knöpfe in Brusthöhe. Ich gehe los und spüre alle Blicke auf mich gerichtet. In Gedanken sage ich zu den Mädchen: "So, jetzt seht ihr, dass die Kettchen auch angezogen zu sehen sind". Ich gehe durchs Tor Richtung Stall, in der Hoffnung Julie anzutreffen. Sie arbeitet in einer Box, stellt aber die Heugabel hin, als sie mich bemerkt. Sie kommt zu mir, nimmt den Weisswein raus und schenkt ein. Wir prosten uns zu.
Sie bedankt sich für unsere gestrige Aktion im Shop. Ihr Vater war erfreut und voll des Lobes. Weiter meint sie, sie habe mit Ella vereinbart, in Tankstellennähe nicht ganz nackt zu sein um Ärger zu vermeiden. Hier hinten sei ihr das egal, müsse aber auch nicht jeden Tag sein. Das kann ich verstehen.
Ich erfahre, dass Ella sonntags frei hat, der Shop um 18 Uhr schliesst und der Stall bis dahin fertig ist. Am Sonntag kocht Julie für sich und Louis jeweils etwas Aufwändigeres. Oft kommt auch ihre Schwester, Marie, zum Essen.
Kurz darauf scheint es 18 Uhr zu sein, denn Louis hat den Shop geschlossen und holt jetzt Julie ab. Im Sitzen klafft mein halb offenes Hemd unterhalb der Brust auseinander. Louis steht vor mir um meine Hand zu schütteln und er erblickt meine Pussy. "Hast du immer noch keine Kleider?" grinst er mich an und setzt sich auch hin. Er trinkt noch ein Glas mit, bevor wir alle aufstehen und uns auf den Heimweg machen.
Zuhause wärme ich den Rest der Pasta auf und mache Tomatensalat dazu. Nach dem Essen telefoniere ich wieder mit Robert. Er will alles von meinem Tag wissen. Danach gibt's noch den Fernseher, den Dildo, die Dusche und das Bett.
Am nächsten Tag, nach dem Kaffee, habe ich Lust auf einen längeren Spaziergang.
Mangels vieler Möglichkeiten, entschliesse ich die gleiche Tour zu machen, die ich zu Pferd gemacht habe. Bis Mittag will ich zurück sein. Ich entscheide mich für das Hemd. Heute ohne Loveplug. Die hohen Sandalen sind nicht optimal, aber es wird gehen. Ich stecke mein Handy und einen Geldschein in die Busentasche und gehe los.
Beim Warten am Zebrastreifen hupt mir ein LKW-Fahrer zu. Wahrscheinlich hat er gesehen, dass ich unter dem Hemd nichts trage. Ich habe jetzt keine Handtasche mit, um mich dahinter zu verstecken. Bis heute bin ich in Strassennähe wahrscheinlich noch Keinem aufgefallen.
Nachdem ich noch 100 Meter dem Waldrand entlang gelaufen bin, biege ich in den Waldweg ein. Es ist angenehm kühl und still, ich fühle mich wohl. Auf der anderen Waldseite bleibe ich an der Abzweigung stehen. "Soll ich am Wald entlang zur Küste, oder den weiteren Weg von neulich einschlagen?" Heute ist Montag, ich bin noch Keinem begegnet, darum wähle ich den längeren Weg. So geht's los, Richtung Nachbardorf. Nach wenigen Minuten macht der Weg einen Bogen und ich nähere mich der Küste. An der Küste bleibe ich stehen und geniesse einen Moment die Aussicht.
In knapp 300 Metern Entfernung, Nahe ma Dorfrand, sehe ich einen Felsvorsprung, auf dem eine kleine Holzhütte mit Terrasse steht. "Das wird dann wohl Marcel's Strandbar sein," denk ich mir. Die scheint nicht geöffnet zu sein, denn es ist niemand zu sehen. Bei meinem nächsten Gedanken, macht sich augenblicklich ein Nervenkitzeln bemerkbar und ich gehe in Richtung Strandbar um mir die aus der Nähe anzusehen.
Auf dem Felsen liegt eine Holzterrasse, darauf steht eine kleine Hütte. Unter dem seitlichen und vorderen Dachvorsprung ist ein Bartresen angebaut. Jetzt wo die Bar geschlossen ist, versperrt eine Holzklappe den Bereich oberhalb des Tresens. Anschliessend zum Barbereich in Richtung Meer, stehen drei lange Tische.
Ich nehme mir vor, diese gemütliche Strandbar zusammen mit Robert mal zu besuchen. ich schlendere neben der Hütte vorbei bis vorne ans Geländer, um mich umzusehen. Zum Gehen drehe ich mich um, und erblicke einen Mann an der Stirnseite der Bar. Auf dieser Seite ist die Holzklappe oben. Der Mann sitzt auf dem äussersten Hocker und hält eine Zeitung in der Hand. Er begrüsst mich freundlich. Erschrocken antworte ich: "Oh Hallo, Entschuldigung. Ich dachte die Bar sei geschlossen, ich wollte mich nur umschauen:" Er bestätigt: "Ja, ich öffne erst um 17 Uhr. Und ja, ich nehme an, Sie dachten es sei geschlossen. Sonst wären sie ja nicht halbnackt gekommen. Wenn Sie möchten, können Sie aber durchaus etwas trinken."
Er ist mittlerweile aufgestanden, bleibt aber in der hinteren Ecke stehen. Ich bin mir bewusst, welchen Anblick ich ihm biete und finde den Gedanken erregend, etwas zu trinken. Ich sage zu und gehe zu ihm rüber. Ich reiche ihm Hand und wir stellen uns vor. "Ein kleines Bier würde passen." schlage ich vor und ziehe den Barhocker neben Seinem raus und klettere drauf. Er verschwindet hintenrum in die Hütte und kommt kurz darauf mit zwei Gläsern Bier zurück. Er setzt sich an seinen Platz und wir stossen an.
Er sitzt in meine Richtung, also seitlich zum Tresen. Ich bin noch zum Tresen gewandt, was blöd ist, als er ein Gespräch beginnt. Er fragt, ob ich hier Ferien mache. Ich drehe mich gegen ihn. Meine Beine reichen nicht bis zum Boden. Ich habe meine Absätze auf der Fussablagestrebe eingehakt und lasse die Beine locker. Dadurch weisen die Knie nach aussen. Ladylike wäre es, die Knie zusammen zu drücken. Aber erstens wird das in dieser Stellung mühsam und zweitens ist das so viel aufregender! Er hat nun freie Sicht auf Pussy und Schamlippen. Es kribbelt zwischen meinen Beinen.
Ich erzähle ihm von meinen Ferien und auch vom Malheur mit meinen Kleidern. Ich teile ihm mit, dass ich nach einem Ausritt mit Julie und Ella von dieser Bar erfahren habe. Er erklärt, dass hier abends hauptsächlich Einheimische anzutreffen sind. Jeden Dienstag Abend ist Grillabend, dann ist die Bar gut besucht. Ansonsten sind Wenige hier, meist nur auf ein paar Biere nach der Arbeit. Es gibt auch keine fixen Öffnungszeiten.
Als ich zum Gehen aufstehe und bezahlen will, winkt er ab. "Nein, ich habe ja noch geschlossen. Ausserdem wurde ich schon entschädigt" grinst er und deutet auf meine Lendengegend. Nach der Verabschiedung gehe ich wieder los.
Mein Weg führt mich der Küste entlang. Nach einem halben Kilometer beginnt der Wald. Nach dem Wald wähle ich den Weg, der der Weide entlang bis zum Zebrastreifen führt. Mittag ist vorbei, als ich zuhause ankomme.
Draussen esse ich etwas und grüble vor mich hin. Morgen um die Mittagszeit kommt Robert zurück, denn das Meeting mit seinem Kunden ist heute. Ich entscheide, nachher nochmals zum "Spar" zu gehen und Fleisch und Wein einzukaufen. Es soll morgen ein rechtes Abendessen geben. Aber morgen ist auch Marcel's Grillabend. Falls Robert nicht zu müde ist, eine gute Alternative. Morgen kann ich überall hin, denn ich werde Kleider haben.
Unweigerlich fallen mir ein paar Kleidungsstücke ein, welche auszuführen mich reizen. Ich denke an das schwarze, enge, langarmige Teil, das ich noch nie getragen habe. Es ist ein kurzes Shirt, dass leicht transparent ist. Darin kommt mein beachtlicher Busen gut zur Geltung. Der Stoff ist elastisch genug, dass er auch unter der Brust eng anliegt. Die untere Bauchhälfte bleibt frei. Dann ist da noch der schwarze Fransenrock, den ich und eine Freundin im Frühjahr in England schon "missbraucht" haben. Dieser Rock besteht eigentlich nur aus einem Band, wo verschieden breite Fransen befestigt sind. Das Band wird geschnürt. In der Bandmitte sind die Fransen länger, nach aussen werden sie immer kürzer. Wenn die Schnürung vorne liegt, ist die Pussy nur halb bedeckt. Diesen Rock trägt man üblicherweise zusammen mit blickdichten Leggins. In England haben wir dieses Teil aber schon ohne etwas drunter verwendet. Das war geil. Und nach den letzten halbnackten Tagen traue ich mir das zu. Auch ohne meine Freundin. Und schon wieder kribbelt es!
Um 15 Uhr ziehe ich mein Netzkleid an, schlüpfe in meine Schuhe und mache mich auf zum Supermarkt. Ich will mich dort nicht am Feierabend blicken lassen.
Die gleiche Kassierin sieht mich schon bei meiner Ankunft. Während ich meine paar Sachen zusammensuche, werde ich von ihr beobachtet. Bis auf eine Mutter mit ihrem Kind ist der Laden leer.
Die Kassierin scannt meine Einkäufe und sagt beiläufig zu mir. "Ganz schön mutig, in diesem Aufzug ins Dorf zu gehen." Ich rechtfertige mich: "Ja, ich weiss. Aber der Koffer mit meinen Kleidern kommt erst morgen hier an. Zudem komme ich nur in diesen einen Laden am Dorfrand und gehe danach direkt zurück nach Hause. Heute ist wohl das letzte Mal, dass ich so herkomme." Sie erwidert: "Oh, verstehen Sie mich nicht falsch. Mir macht das nichts aus. Ich finde es äusserst aufregend." Mutter und Kind warten mittlerweile hinter mir. Sie hat die Diskussion mit angehört. Als sie mich nun genauer betrachtet, erkennt sie worum es geht "Oho" meint sie "Das würde ich mich nie getrauen."
Verlegen versuche ich die Situation aufzulockern: "Ja, es braucht Überwindung so vors Haus zu gehen. Aber wenn man einmal unterwegs ist und eh Keinen kennt, dann ist das halb so ernst."
Ich packe die Sachen im meine Tasche und verabschiede mich. Beim Entfernen höre ich, dass ich immer noch das Gesprächsthema bin.
Zuhause überlege ich mir, ob ich mich bei Julie oder Ella für den abendlichen Ausritt aufdrängen soll, entscheide mich aber dagegen. Nackt lege ich mich zum Lesen draussen in die Liege. Irgendwann fällt mir auf, dass ich eine Hand an meiner Pussy habe. In Gedanken an die letzten Tage beginne ich mich zu stimulieren. Es folgt ein schöner Orgasmus. Erst jetzt schaue ich mich um, ob ich womöglich beobachtet wurde. Es ist aber niemand in den Nähe.
Kurz darauf ruft Robert an. Das Meeting ist vorüber und war erfolgreich. Er geht anschliessend zum Hotel und will früh essen und schlafen. Morgen fährt er früh los. Ich erzähle ihm von Marcel's Bar, wo Dienstag Abend gegrillt wird. Ich lasse ihm die Wahl, von mir bekocht zu werden oder dort zu essen. Er wird mich morgen diesbezüglich nochmal anrufen, sobald er weiss wie die Reise verläuft.
Ich verbringe den Abend zu Hause.
Am nächsten morgen liege ich länger im Bett. Grad als ich meinen Kaffee zubereite, klingelt mein Handy. Robert nimmt grad ein spätes Frühstück zu sich und meint, er kommt gut voran und wird um etwa 13 Uhr hier eintreffen. Er braucht am Mittag nichts zu essen, aber abends dafür Fleisch vom Grill.
Das läuft ja ganz nach Wunsch, denk ich mir. Ich gehe ins Bad und rasiere mich. Danach esse ich eine Kleinigkeit und lege mich zum Warten mit dem e-Book auf die Liege.
Es ist noch nicht ganz 13 Uhr, als ich höre, wie Robert ankommt. Ich freue mich: "Hurra, mein heutiges Outfit ist eingetroffen!"

-Ende-


Kommentare

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chriStory schrieb am 11.03.2026 um 19:28 Uhr

Fantastische Geschichte, mit so viel Liebe zum Detail geschrieben, ein Traum, extrem nah an meinem Kopfkino. Frivol "bekleidet", Liebeskugeln und Offenheit in jeder Hinsicht. Wird es eine Fortsetzung geben?