Katrin aus der WG arbeitet jetzt im Start-Up 5


zarah90

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03.03.2026
CMNF

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Ziemlich bald vereinbart Frank wieder einen Termin mit Katrin. Abends auf 18.00 Uhr, wenn die Kollegen alle schon fort sind. Katrin wundert sich über den späten Zeitpunkt, hinterfragt ihn aber nicht. Es ist schon Spätsommer, aber noch warm. Katrin trägt ein hautenges, weißes Tanktop, das sich straff über ihre Brüste spannt. Dazu eine sexy, kurze und knappe Jeans, die den Hintern gerade so bedeckt. Die nackten Füße stecken in Riemchensandalen. Darunter trägt Katrin einen weißen String und einen knappen Triangle-BH. Sie muss sich gleich nach dem Reinkommen nicht sofort ausziehen, sondern darf sich auf die Couch der kleinen Garnitur setzen. Frank setzt sich in den Sessel.

“Katrin” sagt er. “Ich habe eine Lösung gefunden, dich in Zukunft weiter demütigen zu können, Sex mit dir zu haben, dich zu benutzen wie ich will, jedoch ohne dass du weiterhin zu Lars in den Laden musst. Willst du sie hören”?. Und wie Katrin das will. Frank sagt: “Ich habe mit Lars gesprochen. Natürlich war er sehr enttäuscht, dass du nicht mehr bei ihm einkaufen willst. Er fand es immer sehr nett, wenn du bei ihm warst und speziell der Bezahlvorgang, um den es hauptsächlich geht, fand er super. Er hat sehr bedauert, dass er dich noch gar nicht ganz nackig gesehen hat, deinen Traumbody hüllenlos betrachten konnte”. ‘Der Arme’ denkt Katrin und grinst innerlich.

Doch das Grinsen vergeht ihr sofort wieder. Frank fährt fort: “Für diese Argumentation habe ich natürlich vollstes Verständnis. Deswegen habe ich mit Lars ausgemacht, dass du noch einmal, ein letztes Mal bei ihm etwas abholst. Die einzige Voraussetzung dabei ist, dass du dabei splitterfasernackt bist. Und zwar von Anfang an. Du wirst den Laden nackt betreten, du wirst die Ware erhalten, nackt zur Kasse gehen und nackt den Laden auch wieder verlassen. Kein Fetzen Stoff wird dich bedecken”.

Katrin zuckt zusammen, ihr wird fast schwarz vor Augen. “Nein” ruft sie. “Nein, nein, nein. Nie und nimmer. Das ist doch eine total kranke Idee”. Frank unterbricht. “Jetzt dreh doch nicht gleich durch. Natürlich wirst du das machen. Sonst musst du immer wieder zu Lars. Und jedes Mal musst du oben oder unten blank ziehen, das weißt du. Dann doch lieber ein großes Finale und du bist raus. Und du wolltest aus dieser Nummer raus. Das sind die Bedingungen”.

“Und wann und wie soll das stattfinden”? Katrin hat sich wieder etwas gefasst. “Das ‘wie’ ist ziemlich einfach. Du ziehst dich in meinem Büro ganz nackt aus, gehst zu Lars in den Laden, holst die Ware ab und kommst wieder zurück. Und zum Zeitpunkt: jetzt und hier”. “Bestimmt nicht, ich geh doch hier nicht nackt durch die Firma und das Treppenhaus. Geschweige denn über die Straße”. Katrin ist wieder im Abwehrmodus. “Natürlich. Wo willst du dich denn sonst ausziehen? Ich habe es extra so spät ausgewählt, dass alle anderen schon weg sind, aber Lars mit dem Laden noch geöffnet hat. Ich hätte dich zwar liebend gern mitten am Tag nackt losgeschickt, aber letzten Endes bin ich doch nicht so ein Unmensch. Und sobald du zurück bist, ist das Kapitel Obst und Gemüse und Lars und bargeldlos bezahlen ein für allemal erledigt”.

Katrins Gedanken rasen. So unrecht hat Frank ja nicht. Die Firma ist leer, sie müsste dann nur über die Straße und in den Laden. Ob Lars wieder seine Kumpels bestellt hat? Und was, wenn da Kunden da sind? Und dann den ganzen Weg wieder zurück. Doch gibt es eine Alternative, wenn sie dieses demütigende Spiel beenden will? “Was mache ich, wenn da Kunden im Laden sind? Oder die Leute, die mich sehen, wenn ich nackt über die Straße gehe? Das ist doch Erregung öffentliches Ärgernisses”.

“Du verhältst dich einfach ganz normal. Kunden im Laden kann dir immer passieren und ist ja auch schon vorgekommen. Nur mit dem Unterschied, dass du da noch was angehabt hast. Und Erregung öffentliches Ärgernis? Katrin, wenn du nackt unterwegs bist, wird das auf jeden Fall keine männliche Person stören, im Gegenteil. Und die weiblichen denken halt, die hat’s wohl nötig, oder so... Das ist also kein Problem, keine Ausrede, kein Hinderungsgrund”. Katrin denkt sich: ‘Du verhältst dich einfach ganz normal. Haha, Wenn das nur so einfach wäre, wenn man nackt durch die Firma, über die Straße und in einen Laden geht. Alles ganz normal, was für ein Blödsinn’.

“Und dann ist es wirklich vorbei? Over and out? Ich muss nie mehr Fickgemüse holen bei Lars”? “Nein, fest versprochen. Wenn Gemüse, oder wie du es nennst Fickgemüse, dann hole ich es selber”. Katrin seufzt. “Eine Alternative habe ich sicher nicht, oder?” “Nein”. Kurze Stille. “Ok, was bleibt mir anderes übrig. Also jetzt sofort”? Irgendwie will es die junge Frau einfach nicht wahrhaben, was gleich passieren soll. “Ja. Jetzt sofort. Zieh dich aus”. Langsam steht Katrin auf. Mit zitternden Händen zieht sie sich das Tanktop aus. Der BH folgt und sie ist oben ohne. Dann schlüpft sie aus den Riemensandalen, zieht die knappe, sexy Jeans aus und streift sich den String runter. Splitterfasernackt steht sie bei Frank im Büro. Das ist für Katrin ja nichts neues. Der spannende Teil kommt ja jetzt erst.

“Du bist wie immer ein Traum, eine Wohltat für meine Augen” schwärmt Frank. Katrin hat trotz Sommer kalte Hände und kalte Füße. “Äähh, ja, hmm, ja, ich gehe dann jetzt mal” sagt sie mit brüchiger Stimme. “Ja, das ist der Plan. Du schaffst das Katrin. Du brauchst dich für gar nichts zu schämen. Glaub mir, das wird ein Spaziergang. Geh selbstbewusst, geh zügig, aber geh endlich”. Nochmals ein Riesen-Seufzer von Katrin, dann öffnet sie die Bürotür und tritt hinaus. Sie spürt die kühlen Fliesen unter den nackten Sohlen. Zum Glück ist wirklich keiner mehr da. Sie öffnet die Tür zum Treppenhaus und schaut hinaus. Scheint alles ruhig zu sein. Auch in den Büros der anderen Firmen ist wohl keiner mehr da.

Sie nimmt allen Mut zusammen und geht ziemlich schnell die Treppe runter. Vor der Ausgangstüre auf den Gehweg bleibt Katrin nochmals kurz stehen. Sie zittert, jetzt ist der Moment gekommen, nackt in die Öffentlichkeit zu treten. Langsam öffnet sie die Tür und streckt den Kopf raus. Es herrscht normaler Betrieb an diesem Abend. Katrin stelltl sich an den Straßenrand und wartet, dass sie über die Straße gehen kann. Von männlichen Passanten ertönen schon erste Pfiffe und dumme Kommentare. Als sich eine Lücke im Verkehr ergibt, geht Katrin schnell über die Straße und direkt in Lars Laden. Der ist ziemlich voll mit Leuten.

Lars sieht die nackte, junge Frau, bekommt große Augen und geht auf sie zu. “Du hast es also wirklich getan. Was macht ihr denn für komische Spiele, du und Frank”. “Gib mir bitte schnell, was ich mitnehmen soll” bettelt Katrin. “Lass dich doch erst mal anschauen” sagt Lars in aller Ruhe. “Wow, du bist wirklich wunderschön. Frank hat recht, du hast einen perfekten Körper. Echt traumhaft”. “Lahaars, was soll ich mitnehmen”. “Komm mit, ich hab’s hinten für dich zurückgelegt”. Natürlich. Hinten. Wo denn auch sonst. “Stör dich nicht an den vielen Leuten, das meiste sind meine Bekannten. Die einen, die du schon kennst habe ich natürlich wieder eingeladen”. Ja natürlich, was denn auch sonst....

“Die anderen sind da, weil ich ihnen eine tolle Show mit einer nackten jungen Frau in meinem Laden versprochen habe. Es sind nur wenige, reguläre Kunden momentan da”. “Da bin ich ja echt beruhigt” sagt Katrin sarkastisch. Sie sieht einen Mann mittleren Alters und eine junge Frau mit Kinderwagen. Sie geht mit Lars nach hinten und dort gibt er ihr ein Bund Bananen. “Komm mit vor, gehen wir zur Kasse”. Alle starren die nackte Katrin an. Es ist ein richtiges Spießrutenlaufen, einmal quer durch den Laden. Nach hinten und wieder nach vorne. Katrin gibt sich gar nicht die Mühe, irgendetwas ihres Körpers mit Händen oder Armen zu verdecken.

“Frank hat gesagt, das Bezahlen dauert heute zwei Minuten. Tut mir leid”. Nackt und verletzlich steht Katrin mit den Bananen in der Hand an der Kasse. Alle Bekannten von Lars verschlingen sie mit den Augen. Auch der Mann ist mittlerweile an der Kasse angekommen und begafft die Nackte. Katrin zittert wie Espenlaub. Ihr wird bald schlecht vor lauter schämen. Wie lange sind denn zwei Minuten? Auf ihre Frage antwortet Lars: “Ich hab die Stoppuhr mitlaufen, ist erst ne Minute um”. Boa, nochmals so lang. “Dreh dich doch bitte mal, damit ich dich auch von hinten sehen kann” bittet Lars. Was solls, vielleicht vergeht die Zeit dann schneller. Katrin dreht sich zweimal im Kreis. “Habt ihr jetzt auch wirklich alles gesehen”? überspielt sie ihre Scham mit dieser provokativen Frage. Sie bekommt auch viele Antworten. “Jaa, suuuper, bist ne geile Schnitte, bleib doch noch ein bisschen, heißes Mäuschen bist du, so hot, tolle Titten - schönes Vötzchen” und viele weitere, anzügliche Kommentare.

“Die Zeit ist um” sagt Lars. “Du darfst gehen. Schade, dass unsere gemeinsame Reise heute endet. Ich wünsche dir alles Gute bei deinen Spielchen mit Frank. Mach’s gut. Würde mich freuen, wenn du mal wieder reinschaust, gerne auch angezogen”. Ziemlich schnell geht Katrin raus. Wieder muss sie etwas warten, bis sie die Straße überqueren kann. Fast jedes zweite Auto hupt, es gibt wieder anzügliche Kommentare der männlichen Passanten. Eine ältere Frau regt sich über “die jungen Dinger heutzutage” auf. “Was die sich alles erlauben. Pfui”. Endlich ist frei und Katrin flitzt, so schnell es barfuß eben geht, über die Straße und rein ins Gebäude. Der große Druck fällt ab und ihr laufen Tränen aus den Augen. Das war so demütigend. Wenigstens hat das jetzt ein Ende – hoffentlich.

Sie geht die Treppe hoch und wieder zu Frank ins Büro. Dort traut sie ihren Augen nicht. Konrad sitzt da auf einem der Sessel der Sitzgarnitur. Sofort mustert er Katrin von oben bis unten. Die bleibt abrupt stehen, kann es nicht fassen. Was macht den ihr ehemaliger Abteilungsleiter von der Uni hier. Frank sagt ungerührt: “Und? Wie war es bei Lars? So ganz nackig? Hat es Spaß gemacht? Lars hat mir gesagt, dass er ein paar Freunde eingeladen hat. Hast du dich denen gut präsentiert und dich amüsiert”? “Du bist so ein Arsch” sagt Katrin wütend. “Das war so demütigend. Ich bin vor Scham fast gestorben. Hoffentlich tauch ich jetzt nicht in irgendwelchen Social Media Kanälen als Nackte von xxx-hausen auf”.

“Dafür ist es vorbei. Ich habe versprochen, dass du nach dieser Vorstellung nicht mehr zu Lars musst, und das halte ich auch. Doch jetzt lass und den Abend noch etwas genießen. Wie du siehst, habe ich Konrad eingeladen. Wir stehen immer noch im Kontakt und er konnte gar nicht fassen, was für ein Glück ich mit meiner Mitarbeiterin habe. Konrad hat auch nicht gewusst, wohin es die beste Studentin ever der Universität hinverschlagen hat. Als ich ihn angerufen habe, hat er nur zu gerne zugesagt, mit uns diesen Abend zu verbringen. Leg die Bananen auf den Tisch und begrüße doch deinen ehemaligen Abteilungsleiter, dem du soviel zu verdanken hast”. 

Fortsetzung folgt...

 


Kommentare

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yan1 schrieb am 04.03.2026 um 08:22 Uhr

Yeah, das wird sicher noch ein heißer Abend für Katrin. Lass die Puppe tanzen.