Clara und Markus in der Therme - Teil 2


Michaela99

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26.02.2026
Schamsituation
nacktbaden
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Nach dem getrennten Duschen liesen wir unsere Handtücher zurück und stiegen nackt in den von Palmen umsäumten Pool. Wir setzten wir uns an die Poolbar - eine Bar mitten im Wasser, mit Sitzmöglichkeiten drum herum - und bestellten beide einen alkoholfreien Caipi.

Das warme Thermalwasser reichte auf den Sitzen nur etwa bis zum Bauchnabel, so dass meine Brüste für Markus offen lagen.

Leider waren die Barsitze nur für jeweils eine Person, so dass wir relativ weit auseinander saßen. Viel zu weit! Viel lieber hätte ich mich an Markus angelehnt und ihn nicht mehr losgelassen.

Für einen Moment schwiegen wir und genossen die Cocktails. Um uns herum gedämpfte Gespräche, das leise Plätschern, das Klirren von Eiswürfeln in Plastikgläsern. Niemand schenkte uns besondere Beachtung.

Markus beugte sich ein Stück näher. „Ich wollte dich schon lange mal außerhalb des Büros sehen“, sagte er offen. „Nicht zwischen Tür und Angel.“

Mein Herz machte einen kleinen Sprung. „Und? Entspricht es deinen Erwartungen?“

Er musterte meine blanken Brüste – nicht fordernd, nicht verschlingend. Sondern ehrlich. „Es übertrifft sie.“

Ich spürte, wie ich lächelte. Nicht kokett. Glücklich.

Langsam glitt ich von meinem Hocker ins Wasser. Es war der natürlichste Vorwand der Welt. Zwei Züge und ich war bei ihm. Zwischen seinen Knien blieb ich stehen, das Wasser nun höher an meinem Körper.

„Hier ist es wärmer“, sagte ich unschuldig.

Er lachte leise und glitt nun ebenfalls ins Wasser. Seine Hände legten sich – zögernd, fragend – an meine Hüften unter Wasser. Nicht besitzergreifend. Eher so, als wolle er prüfen, ob das hier wirklich geschah.

Ich legte meine Hände auf seine Schultern. Wir waren uns so nah, dass ich seinen Atem spüren konnte.

„Clara“, murmelte er. 

Es war kein überstürzter Kuss. Es war langsam. Wie zwei Menschen, die sich Zeit lassen wollen – obwohl sie schon so lange gewartet haben.

Als sich unsere Lippen trafen, fiel all die Zurückhaltung der letzten Monate einfach ab. Keine Kollegen, keine unausgesprochenen Regeln. Nur wir.

Nach dem Kuss lösten wir uns nicht ganz voneinander. Markus’ Stirn lehnte an meiner.

„Hier ist es schön“, sagte er leise, „aber nicht gerade privat.“

Ich folgte seinem Blick. Die Poolbar war inzwischen etwas voller geworden. Stimmen, Lachen, das leise Plätschern – nichts Störendes, aber genug, um uns wieder bewusst zu machen, dass wir nicht allein waren.

„Ich glaube, hinten gibt es noch einen kleineren Pool“, sagte ich. „Beim Ruhebereich.“

Er sah mich an. Dieses unausgesprochene Einverständnis wieder. Dann nickte er.

Wir glitten nebeneinander durchs Wasser. Kein hastiges Davonstürmen – eher ein gemeinsames Treibenlassen. Unsere Hände fanden sich unter der Oberfläche, als wäre es das Natürlichste der Welt.

Der kleinere Pool lag tatsächlich etwas abseits. Warmes, gedämpftes Licht. Keine Stimmen. Nur das leise Summen der Wasserdüsen. Zwei Liegen am Rand, sonst nichts. Leer.

Markus stieg zuerst hinein, reichte mir dann die Hand. Ich nahm sie. Das Wasser war hier noch wärmer, fast umhüllend. Es reichte bis zu unseren Schultern, als wir uns gegenüberstanden.

Nur wir.

Für einen Moment sagte keiner etwas. Er strich mir eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Eine kleine, fast zärtliche Geste – und gerade deshalb so intensiv.

„Wir hätten das schon viel früher tun sollen“, murmelte er.

„Lieber spät als nie“, antwortete ich.

Ich trat näher. Das Wasser nahm uns ein Stück Gewicht, sodass jede Bewegung langsamer, schwereloser wirkte. Meine Hände glitten über seine Schultern, seinen Nacken. Ich spürte seine Wärme trotz des Wassers.

Er zog mich näher, bis kein Abstand mehr zwischen uns war. Nicht fordernd. Eher als würde er prüfen, ob ich wirklich bleiben wollte.

Ich blieb.

Meine Finger zeichneten Linien über seinen Rücken. Ich spürte, wie die Anspannung der letzten Monate sich verwandelte – in etwas Weiches, Offenes.

„Clara“, sagte er wieder, diesmal leiser.

Ich hob den Kopf und küsste ihn erneut. Tiefer. Sicherer. Nicht mehr zögernd.

Und in diesem warmen, stillen Becken wurde aus all dem unausgesprochenen Knistern endlich etwas Echtes.

Ich löste mich leicht und lehnte mich mit dem Rücken an den Beckenrand. Er trat zwischen meine Beine, die im Wasser schwerelos waren, und stützte sich rechts und links neben mir ab. Nicht einengend. Umschließend.

„Weißt du“, sagte ich leise, „ich habe mir oft vorgestellt, wie das hier wäre.“
„Und?“ fragte er.

Ich lächelte. „Genau so.“

Er küsste mich noch einmal. Langsam.

Meine Beine umschlossen nun seinen Körper, seine Arme und Hände den meinigen. Eng umschlungen lehnten wir aneinander, seine Hände umfassten nun meinen Po.

“Mach weiter” flüsterte ich, obwohl niemand da war. Markus zögerte etwas, dann berührte mich seine rechte Hand im Intimbereich. Langsam bewegte er seine Finger an meinen Schamlippen. “Ja, mach weiter”. Mit seinen Fingern drang er vorsichtig in mich ein, während ich seinen steifen Penis umfasste.

Ich weiß nicht wie lange die intime Situation dauerte. Obwohl ich Mitte 40 war, fühlte ich mich wieder als 20-jährige. 

Dann stoppte Markus seine Bewegung abrupt. Nicht panisch – eher wie ein inneres Innehalten. Sein Blick ging über meine Schulter hinweg.

„Clara…“ sagte er leise. Ich drehte den Kopf.

Fortsetzung folgt - vielleicht.


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