Das Mädchen von Nebenan Kap7 As Time Goes by
Es war ein heißer Sonntag, Ende August. Die zeit lief wie zäher Honig aus der Uhr. Iris war zu ihrer Family gefahren, und ich hatte den ganzen Tag am Badesee gefaulenzt. Als am Abend die Sonne untergegangen war, packte ich meinen Sachen auf Rad und fuhr nach Hause. Was machst du an so einem langweiligen Abend? Montags musste ich nicht vor 10 Uhr in der Firma sein, also war keine Hektik angesagt. Ich hatte es mir mit Musik auf der Couch gemütlich gemacht, als es klingelte. Unser verabredetes Klopfzeichen signalisierte, dass Iris vor der Türe stand. Sie hatte ein leichte Sommerhängerchen an, so ein Hemdblusenkleidchen aus Chiffon, und eine Flasche Rotwein in der Hand. „Hallo Süße! Schau, den hab ich bei meinem Paps gemopst! Wollen wir den zusammen kosten?“
„Mhh, ein Franzose, Château Malescasse, klingt gut!“
Wir machten es uns mit zwei Gläsern auf der Couch bequem, ich holte einige Kerzen und Iris erzählte von ihrem Familytag und ich von meinem ereignisfreien Strandbesuch am Badesee. Nach einer Weile waren aber unsere Themen komplett durch gekaut, und wir saßen einfach da und träumten vor uns hin.
Iris stellte ihr Glas ab und rückte näher zu mir. Ihre Augen glänzten, sie legte einen Arm um meinen Nacken und küsste mich, mit der anderen Hand streichelte sie meinen Rücken. Sie küsste mich nicht einfach, sie verschlang mich. Ich hatte noch mein Weinglas in der Hand und war ziemlich hilflos, aber ich konnte sie doch wenigstens etwas fester zu mir ziehen. Nachdem Iris von mir abgelassen hatte, musste ich erst einmal Luft holen.
„Wooow ! Iris, ich dachte du stehst nicht auf Frauen!“
„Ich steh auf DICH!“ Ihre dunklen Augen glänzten und spiegelten den Kerzenschein. Sie stand auf und zog an einem Bändchen ihres Kleides, das von ihren Schultern fiel. Sie hatte darunter nichts an, stand nackt vor mir und sah mich aufreizend an „Ich liebe dich, Martina. Du hast mir heute so gefehlt.“ Sie kniete sich vor mich und legt ihren Kopf in meinen Schoss.
„Ich liebe dich auch, sehr … Iris“ Ich zog sie sanft an ihren Haaren hoch und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
„Kann es sein, dass du heute nicht mehr nach Hause möchtest?“ flüsterte ich. Sie nickte „Kann sein ...“
Ich zog sie hoch und fühlte meine Hände auf ihrer warmen weichen Brust. meine Lippen auf ihren und meine Zunge berührte ihre. „Komm, ich will nicht mehr warten … “, sie führte meine Hand zwischen ihre Schenkel und lies mich ihre nasse Muschi fühlen, „… und ich kann nicht!“
Ich zog sie Richtung Schlafzimmer, aber wir waren gerade an der Türe, als sie mich an die Wand drückte, mein Kleid aufknöpfte, mir herunter zog und zu Boden fallen lies. Sie stand vor mir und legte ihr nacktes Bein um mich. Ich fühlte ihre feuchte Muschi auf meinem nackten Oberschenkel und drückte meinen Unterleib gegen ihren.
„Martina ich ... ich will dich, jetzt!“ Ich wollte sie zum Bett bringen. „Nicht …“ hauchte sie „sofort jetzt... gleich! So wie ich bin … hier …. das ist so geil“
Sie lies sich auf dem Boden nieder, legt sich zurück und spreizte ihre Schenkel. Sie war schon richtig nass und ich roch ihren Duft. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und fuhr ich mit der Zunge durch ihre Ritze, sie schmeckte gut. Iris stöhnte, als ich zu ihrem Kitzler kam. Ganz sanft biss ich zu, bis sie reagierte.
„Au…“ Schnell ließ ich los. „Nicht aufhören, mach weiter, Martina weiter, weiter … “ Sie griff sich zwischen die Schenkel und wollte zusätzlich masturbieren. „Lass das!“ fauchte ich „ das brauchst du heute nicht ... Du kommst schon noch richtig dran.“
Ich rutschte hoch, sodass wir uns in die Augen sahen. Sie war erregt, ihre Wangen glühten. „Gefällt es dir? Liebling“ Sie stöhnte. „Jaaaa … du bist sooo geil“ und atmete heftig. Ich kniete nackt über ihr, meine Muschi war heiß und ich hatte das Gefühl mein Saft würde die Schenkel hinunterlaufen. Auch mein Gesicht glühte vor Erregung. Sie legt ihre Hände um meinen Nacken und zog mich zu sich herunter bis mein Gesicht dicht vor ihrem war. „Ich liebe dich Martina“ „Ich dich auch mein Schatz. Ich bin so glücklich.“
„Dann fick mich, Martina“ flüsterte sie. „Ich will das du mich so fickst, wie du es doch schon seit Wochen willst .... Fick mich hart, mach mich fertig, lass nichts aus ...“
Ich küsste sie und lies meine Zunge in ihrem Mund spazieren gehen. Da biss sie mich in die Lippe „Aber mach schnell, verdammt noch mal! Mach ganz schnell! Deine Iris ist so geil und verglüht sonst vor Verlangen.“
„Komm … „ , ich stand auf und gab ihr die Hand und zog sie hoch. „Komm ins Bett!“ Ich zog sie ins Schlafzimmer und wir stolperten dabei über unsere eigene Füße. Ich wurde ungeduldig „Los jetzt, stell’ dich nicht so an!“
Dann warf ich sie rücklings auf das Bett und spreizte ihre Beine. “Jetzt bist du dran du Bitch!“ Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und begann, sie mit meinen Fingern zu befriedigen. Sie beantwortet meine Bewegungen und atmete heftig.
„Warte..“ keuchte ich. „Ich hab da was!“ Ich griff mit der Hand unter das Bett und zog zwei Dildos hervor. Einer war ein Duo, den konnte ich bei mir einführen und die andere Hälfte bei Iris. „An dem klebt noch mein Muschischleim von gestern Nacht!“ lies ich sie wissen „Hab ich noch nicht abgeschleckt“ „Den nehmen wir“ keuchte sie geil und steckte sich die eine Hälfte in die Muschi. Die andere Hälfte ragte wie ein Penis aus ihrem Unterkörper und reckte sich mir entgegen.
„Komm doch … warum quälst du mich?“ jammerte sie. Ich schwang mich auf sie und steckte mir den künstlichen Penis in meine Frontöffnung. „Immer langsam, du elende geile Bitch. Du hast mich wochenlang zappeln lassen! Ich sollte dich eigentlich gar nicht vögeln, ich sollte dich verhungern lassen ...“
Dann stieß ich mit aller Kraft meinen Unterleib nach ihrem. Sie schrie auf, ich stöhnte. Der Dildo füllte uns bis zum letzten Zentimeter aus. Ich zog mich wieder etwa zurück und stieß erneut zu. Sie schloss die Augen, presste die Lippen zusammen und atmete heftiger. Ich verstärkte mein Stoßen, worauf Iris reagierte und ihrerseits versucht mir den Penis in den Schoß zu rammen. Wir stöhnten beide laut und Iris schrie „Mar ..ti .na … das ist ja besser wie ficken. So hat mich noch k .. keiner ge ...f …iiii … ich will dich Martina, stoß mich, härter … schneller … looos, mach schon!“, dabei rammte sie mir weiter heftig den Dildo in den Unterleib.
Ich sah in ihr Gesicht, es war vor Erregung und Qual verzerrt und wurde mit jedem Stoß geiler. Ich leckte mir die Lippen vor Geilheit und Lust, beugte mich hinunter zu ihrer Brust und biss zu. Iris schrie vor Schmerz auf und stieß dann einen langgezogen Schrei aus, der in ein Röcheln überging und verdrehte die Augen. „Hör auf ... Ich kann nicht mehr. Ich bin so fertig“ flüsterte sie tonlos. Ich riss mir den Dildo aus der Scheide und bearbeitet meinen Kitzler schreiend mit dem Finger, bis ich mit einem langgezogenem Seufzer ejakulierte und meinen ganzen Saft Iris ins Gesicht spritzte. Dann fiel ich erschöpft auf sie und leckte ihr Gesicht. Sie fuhr mit ihren Fingern in Ihre Scheide und massierte ihren geschwollenen Kitzler, zuerst sanft und dann immer heftiger. Ihr Oberkörper zuckte unter mir und ihr Atem ging stoßweise. Sie rang nach Luft, ich presste ihre Hand fest auf ihre Muschi. Sie zuckte heftig „Das bringt mich um ….“ , zog ihre Finger aus ihrer Scheide und ergriff meine Hand „ Bitte mach weiter …fester …. bitte … bring mich um … bitteeee“ Ihr <bitte> kam langgezogen und nur noch schwach.
Ich presste meinen Mund auf ihren, wie zu einem Kuss, sie bekam keine Luft mehr und hämmerte mit der Faust auf meinen Rücken. Das hatte mich so erregt, dass ich ihr jeden ihrer Schläge mit den Fingern in ihrer Scheide zurückgegeben hatte. Dann habe ich sie wieder atmen lassen, sie japste verzweifelt und rang nach Luft.
„Martina, du verdammte Bitch … du bringst mich wirklich um … “
„Jaaa….“ fauchte ich „Du sollst büßen! Büßen dass ich wochenlang mich abends allein in den Schlaf vögelt musste … büßen dass meine Laken durchweicht waren von meinem Mösenschleim, wenn ich an dich gedacht habe ...“
Ich spreizte ihre Schenkel wieder, griff mit der ganzen Hand in ihre heiße Scheide und zog heftig „Ich ficke dich, bis du besinnungslos vor mir liegst… und um Gnade bittest, du elendes Stück“
„Auaaaaa …“, ich biss ihr in den Bauch und in die Schenkel, sie wimmerte nur noch und schnappte nach Luft. Ich war so geil und aufgedreht, dass ich allein durch ihrem gequältem Anblick nochmals ejakulierte, direkt in ihren geöffneten Mund. Sie hustete und spuckte und mein Schleim lief mit ihrer Spucke über ihre Brust. Ich leckte es genüsslich auf und zwang sie, die Reste von meinen Lippen zu lecken.
Ich fiel neben ihr flach ins Bett und streckte die Arme und Beine von mir. Ich war fertig und schnaufte heftig. Als wir beide wieder ruhiger atmen konnten, rollte sie sich in meinen ausgebreiteten Arm, sah mich an und schnurrte. „Martina das war ja so toll … davon hab ich bisher nur geträumt.“ Ihre Augen glühten, ihre Wangen glühten. „Martina..“ flüsterte sie „Martina… können wir weitermachen?“ Ich streichele sanft über ihre Wange und liebkoste ihren Hals. „Ich kann nicht mehr … Schatz. Ich bin alle!“
Sie richtet sich halb auf „Was bist du denn für eine Geliebte? Nach einem Durchgang streichst du die Segel ! Marti!“ meinte sie vorwurfsvoll. Marti! Jetzt hatte ich meinen Kosenamen weg.
Dann streichelte ich ihre Brüste „Sorry …. „
Iris hat volle und feste Brüste, heute noch, und ich finde sie immer noch geil, die Brüste und ihre Besitzerin. Das Tollste war, dass ihre Nippel groß waren und heftig auf jede Berührung reagierten, wenn ihr Körper erregt war.
Jetzt standen sie schnell wieder lang empor, wie zwei winzige Türmchen. Sie kraulte mich sanft im Nacken und funkelte mich liebevoll an „Es ist gut Martina, Marti … Du bist ja schliesslich schon ein älteres Modell, aber ich liebe dich so sehr.“
„Hä!“ Ich war wieder voll bei der Sache. „Älteres Modell, bist du noch bei Trost? Die drei Jahre!“ ich gab ihr einen massiven Klaps mit der flachen Hand auf ihren nackten Po.
„Auaaaa … mach's nochmal ... aber richtig! Bitte!" "Aber, das sieht man doch …. " "Das siehst doch außer dier niemand .. mehr!" Ich versohlte ihr den Po, bis sie schluchzend in meinem Arm lag. Sie kuschelte sich fester an meine Seite „Ich bin ja ein ganz dummes Mädchen."
„Wieso?“ „Du hast mich angelogen und ich habe dir geglaubt.“
Ich sah sie entsetzt an „Was denn gelogen?“
„Dass es nicht weh tut.“ Sie schluckte „Es hat sehr weh getan … aber ich mag das … sehr!“
„Ich meinte das ja auch nur im übertragenen Sinn, verstehst du!“
„Im übertragenen Sinn … soso, du dummes Biest! Ich hab’s gerne wirklich hart! Naja, jetzt hast du wieder was von deiner Iris gelernt...“ Sie gab mir einen Klaps. „Ich bin so froh, dass ich dir geglaubt habe.“ Und dann leiser, obwohl es keinen Grund zum Flüstern gab „Das nächste Mal mit der Faust? … vorne… hmm?“
Ich! Biest? Ja! Mit der Faust .? Ja, so mochte ich das auch! Wir waren beide zufrieden und glücklich. Unser Atem beruhigte sich langsam.
„Iris“ „Hmm“ „Hast du wirklich noch nie mit einer Frau gevögelt?“ Sie drehte sich um und lachte. „Nein, nie, warum fragst du, war ich denn so mies?“
„Überhaupt nicht Liebes, es war einfach schön. Du hast Stellen entdeckt, die hat noch kein Kerl aufgespürt.“ „Na, so viele Kerle hatten ja bei dir noch nicht die Gelegenheit, glaube ich.. Aber ich hatte im letzten Jahr ja viel Gelegenheit, mit meinem Körper zu spielen.“ Sie sah mich an „Ich musste ja überleben! Sexuell meine ich, und einen Dildo kann ich ja auch bedienen! Und da hab mir gedacht, was der Iris gefällt, wird der Martina schon auch gefallen!“
Sie grinste und streichelt die Innenseite meiner Schenkel. Nicht dumm die Kleine, das kann noch was werden!
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