Im Wald beim Bauernhof


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Im Wald beim Bauernhof

 

Seit meinem Erlebnis am Aussichtsturm habe ich öfter darüber nachgedacht, was dort mit mir passiert ist. Auf der einen Seite sprach natürlich die vernünftige Lea zu mir und sagte, dass ich total durchgeknallt bin und so etwas nicht noch einmal wiederholen sollte, da das Risiko, erwischt zu werden, viel zu groß ist. Ich wollte natürlich nicht, dass irgendwelche Leute, die mich kennen, mein kleines Geheimnis erfahren und ich dadurch ein schlechtes Bild abgebe. Nein, am liebsten sollte überhaupt niemand jemals davon erfahren.

Auf der anderen Seite sprach aber die Lea zu mir, die den Reiz daran gesehen hat und wusste, welche besonderen Gefühle dieses Erlebnis in mir ausgelöst hatte. Etwas so Verbotenes zu tun und sich in eine so außergewöhnliche Lage zu bringen, hatte seinen ganz eigenen Charme. Das schöne, luftige Gefühl, die Sonne und den Wind auf der nackten Haut zu spüren, steigerte das Verlangen nach mehr ins Unermessliche. Der Gedanke daran und die Flashbacks erregten mich jedes Mal aufs Neue. Oft ging es gar nicht anders, als mich anzufassen, wenn ich das Erlebte verarbeitete und darüber nachdachte. Der Orgasmus war jedes Mal gut, aber bei weitem nicht so intensiv wie in der Situation selbst.

So begann ich mich zu fragen, ob und wo ich dieses Gefühl noch einmal erleben könnte. Doch wenn ich es tatsächlich wieder wagen sollte, vielleicht sogar öfter, dann sollte es etwas Besonderes bleiben. Ich wollte nicht die Gefahr unterschätzen und mich regelmäßig in unkontrollierbare Situationen begeben. Mir war klar, dass die Wahrscheinlichkeit, entdeckt zu werden, mit jedem Mal steigen würde.

Der Sommer verstrich und näherte sich allmählich dem Ende. Meist war das Wetter typisch deutsch und es regnete viel, sodass die warmen Tage eher die Ausnahme waren. Ob ich diesen Sommer noch einmal die Gelegenheit bekommen würde, meine neue Leidenschaft auszuprobieren, war ungewiss. So machte ich mir bei schlechtem Wetter immer wieder Gedanken darüber. Für mich stand jedoch schnell fest, dass ich ungern noch einmal zum Aussichtsturm fahren wollte, um dort alles eins zu eins zu wiederholen. Ich brauchte einen neuen Spot, um Abwechslung zu haben und um eine neue Geschichte zu erleben.

Dieses Mal wollte ich eine weniger öffentlich frequentierte Stelle aufsuchen. Nach einigen im Kopf durchgespielten, mir bekannten Möglichkeiten kam eigentlich nur einer näher in Betracht: Zwischen zwei Ortsteilen verläuft eine Straße, die über einen kleinen Bauernhof führt. Für den Durchgangsverkehr ist sie jedoch gesperrt, erlaubt sind lediglich Fußgänger und Radfahrer, da es sich um einen Privatweg handelt. Etwa auf halbem Weg zum Hof, in einer leichten Kurve, liegt ein kleines Waldstück. Vor diesem machten die Leute gelegentlich eine Pause auf einer aus einem Baumstamm geschnitzten Bank. Der ideale Ort also – sofern dort niemand verweilt.

Laut Wetterbericht sollte es in der nächsten Woche wieder besser werden und der Regen nachlassen. Der Sommer würde also noch einmal für ein paar warme Tage zurückkehren, bevor der Herbst kam. Es war also alles durchdacht und angerichtet für ein neues Spektakel.

Die Tage vergingen nur langsam und innerlich wurde ich von Tag zu Tag aufgeregter, bis schließlich der Tag X kam. Passend zum Wochenende war das Wetter umgeschwungen und die Leute waren wieder draußen unterwegs, um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen.

Ich nahm mir für den ganzen Tag nichts Besonderes vor, sodass ich für meinen Plan ausreichend Zeit hatte. Ich wachte morgens recht früh auf und ging duschen. Unter der Dusche rasierte ich mir noch einmal frisch meine Beine und meine Pflaume. Ich mochte es, wenn dort kein einziges Haar zu sehen war, was mich hätte stören können. Anschließend ging ich zurück in mein Zimmer und zog mich an. Ich wählte kurze Söckchen, einen Tanga und meinen Lieblings-BH. Da ich heute noch ein Stück mit dem Fahrrad zu meinem Spot fahren musste, entschied ich mich, über der Unterwäsche eine Hose anzuziehen. Obenrum zog ich ein kurzes, bauchfreies Top an und schminkte mich dezent, während meine langen blonden Haare trockneten. Zu viel Schminke fand ich schon immer nicht schön – und nötig hatte ich es laut meinen Freundinnen sowieso nicht. Ich band mir einen Zopf und zog meine Schuhe an.

Ich ging die Treppe hinunter und verabschiedete mich nach dem Frühstück von meinen Eltern. Dann holte ich mein Fahrrad aus dem Schuppen und schwang mich drauf. Es war schon recht warm geworden, weshalb ich mich während der Fahrt darüber ärgerte, eine lange Hose angezogen zu haben. Ich radelte eine Weile und je näher ich meinem Ziel kam, desto nervöser wurde ich. Mein Puls ging wieder nach oben und mein Herz schlug bis zum Hals. Endlich bog ich auf den Privatweg zum Bauernhof ab und sah in der Ferne bereits die Kurve, die um das kleine Waldstück führte.

Nach ein paar weiteren Minuten war ich angekommen. Kurz vor der Kurve blickte ich mich nochmal um und schaute, ob hinter mir jemand war. In derselben Richtung wie ich fuhr schon mal keiner und im Scheitelpunkt der Kurve angekommen, blickte ich in Richtung Bauernhof und entdeckte auch dort keine entgegenkommenden Personen. Ich konnte also unbemerkt in den Wald hinein.

Ich stieg vom Fahrrad ab und schob es durch eine kleine Öffnung zwischen den Sträuchern hindurch. Nach ein paar Metern war ich in der Mitte des Waldes angekommen und man konnte mich von außen nicht mehr sehen. Ich stellte mein Fahrrad ab und der Ständer grub sich leicht in den weichen Waldboden ein.

Bevor ich mich auszog, blickte ich mich noch einmal um und suchte nach Lücken in den Sträuchern, die den Wald umrundeten. Es war aber alles so zugewachsen, dass man mich von außerhalb nicht entdecken würde. Somit begann ich, meine Schuhe auszuziehen, damit ich als erstes endlich aus meiner langen Hose herauskam. Ich stellte die Schuhe neben mein Fahrrad und hielt mich mit einer Hand am Gepäckträger fest, während ich meine Hose langsam herunterstreifte.

Da durch den weichen Boden das Fahrrad etwas unsicher stand und ich vor lauter Aufregung wieder weiche Knie hatte, wäre ich beinahe mit dem Rad zusammen umgefallen, als ich aus dem zweiten Hosenbein stieg. Endlich war der schwierigste Teil erledigt und ich bemerkte schon den leichten warmen Luftzug an meinen Beinen.

Schnell griffen meine Finger an den Bund meines Tops und ich zog es mir über den Kopf. Ich legte es zusammen mit meiner Hose über mein Rad, das nun als improvisierter Wäscheständer diente. Anschließend öffnete ich meinen BH-Verschluss und legte auch diesen ab, sodass er am Lenker auf der einen Seite herunterhing. Nun war ich oberkörperfrei und nur noch mit einem String bekleidet in der freien Natur.

Mit meinen Händen umfasste ich meine Brüste und knetete diese leicht. "Eine schöne Handvoll, nicht zu groß und auch nicht zu klein, passend proportioniert zu meinem schlanken Körper", dachte ich mir, während ich zeitgleich bemerkte, dass meine Nippel bereits verhärtet waren. Es sollte aber nun auch schnell mein Tanga dran glauben. Ich lies von meinen Brüsten ab und zog ihn langsam über die Knie herunter, beim heraussteigen hielt ich mich wieder an mein Rad fest und legte ihn anschließend über den anderen Griff des Lenkers.

Ich stand nun komplett nackt neben meinem Fahrrad mitten im Wald. Sofort verspürte ich wieder die gleichen Gefühle wie beim Aussichtsturm: eine Mischung aus Erregung und der Angst, erwischt zu werden. Diese Kombination trieb mich dazu, mich selbst zu berühren. Meine Finger suchten sich den Weg zwischen meinen Beinen und ohne größere Mühe konnte ich mir sie direkt in meine feuchte Vagina einführen. Ich fingerte mich mit einem für mich angepasstem Tempo, sodass ich ein bisschen länger meinen Spaß und Nervenkitzel auskosten konnte. Ich entfernte mich ein paar Schritte von meinen Klamotten und ließ mich von meinen Empfindungen leiten.

Während des Umherlaufens kam mir eine verrückte Idee, wie ich die Situation weiter steigern könnte: Ich könnte vorsichtig durch die kleine Öffnung der Sträucher den Wald verlassen und neben der Straße masturbieren. Mein Verstand setzte also schon wieder aus und ehe ich mich versah, lugte ich vorsichtig aus dem Wald in Richtung des Weges.

Vor dem Wald konnte ich keine Person erkennen. Man hörte keine Stimmen oder sonstige Geräusche, die auf ungebetenen Besuch hätten hindeuten könnten. Somit wagte ich den Schritt und trat aus dem Wald heraus. Ich blickte nach rechts und links, wofür ich nochmals ein paar Meter gehen musste und stand nun nackt mitten auf der kleinen Straße.

Man hätte mich nun von beiden Seiten aus sehen können, aber ich hatte Glück: Weder vom Bauernhof noch von der anderen Seite her kamen Menschen. Da man zudem einen weiten Blick hatte, war ich mir sicher, dass mich die nächsten Minuten keiner stören würde.

Ich wanderte also zurück und ließ mich vor dem Wald auf der Bank nieder. Von hier aus konnte ich weder nach links noch nach rechts den Weg überblicken. Man sah nur den kurzen Abschnitt der Kurve und wenn nun jemand kommen würde, wäre ich direkt aufgeflogen. Ich spreizte meine Beine und stellte diese neben mir auf dem Holz auf.  Mein allerheiligstes lag nun komplett offen und für jeden einsehbar, ehe ich mich weiter fingerte. Ich masturbierte einige Minuten auf dem Holzstamm, bevor ich wieder aufstand, um die Lage neu zu überblicken. Ich schaute erneut nach, ob sich jemand näherte, was aber zum Glück nicht der Fall war.

Als ich auf der Straße stand, dachte ich mir, dass ich zum Abschluss und für den maximalen Nervenkitzel die Straße überqueren und in das angrenzende Maisfeld gehen könnte. Somit würde zwischen mir und meinen Klamotten die Straße liegen und mich von meiner Sicherheit trennen. Ich schob vorsichtig die ersten Maispflanzen zur Seite und arbeitete mich Reihe für Reihe weiter vor, so weit, dass man mich nicht mehr von außen sehen konnte. Nun war ich zwar wieder vor Blicken geschützt, jedoch hätte ich ein ganzes Stück zurücklaufen müssen, falls mich jemand erwischt hätte. Meine Erregung war glaube ich noch nie so groß gewesen, wie in diesem Moment. An meinen Beinen lief bereits mein Saft herunter und ich fingerte mich wieder für einige Minuten. Plötzlich bemerkte ich einen Fahrradfahrer, der auf der Straße an mir vorbeifuhr. Mein Herz pochte heftig. Ich war mir sicher, dass er mich nicht gesehen hatte, doch zwischen uns lagen nur wenige Meter und ein paar Maispflanzen.

Das war ein bisschen zu viel für mich und ich wollte nun doch wieder etwas mehr Sicherheit haben und zu meinen Klamotten zurückkehren. Also arbeitete ich mich vorsichtig aus dem Maisfeld heraus und schaute wieder nach, ob noch mehr Leute unterwegs waren. Dies war nicht der Fall und ich konnte sicher die Straße überqueren und in den Wald zurückgehen.

Im Wald ging ich an meinem Fahrrad vorbei und hatte mich inzwischen wieder etwas beruhigt. Die ganze Aktion hatte mich so aufgewühlt, dass ich endlich meinen Höhepunkt erreichen wollte. Ich ging also noch ein paar Meter weiter in den Wald hinein und ließ meinen Gefühlen freien Lauf. Dieses Mal aber, von der Erregung getrieben, fingerte ich mich schneller und schneller. Ich näherte mich immer weiter meinen erlösenden Orgasmus an und als ich kam, konnte ich mir ein kurzes lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Durch das lange riskante Spiel kam ich so heftig, dass mir kurzzeitig schwarz vor den Augen wurde. Jedoch wurde ich schnell wieder in die Realität zurückgeholt, da ich hinter mir ein lautes Geräusch hörte.

Ich riss die Augen auf und mein Herz setzte aus. Ich drehte mich so schnell es ging um und suchte nach der Ursache. Nach ein paar prüfenden und suchenden Blicken konnte ich feststellen, dass es zum Glück nur mein Fahrrad gewesen war. Durch den weichen Waldboden und das zusätzliche Gewicht der Kleidung war es wahrscheinlich, zusammen mit einem Windstoß, umgefallen. Ich atmete tief durch und mein Herz beruhigte sich wieder.

Das Ganze war aber sehr intensiv gewesen und ich wollte schnell wieder Sicherheit haben und mich anziehen. Ich richtete mein Fahrrad auf und sortierte meine Kleidung. Da sie auf dem Waldboden gelegen hatte, musste ich sie erst etwas abklopfen und säubern.

Ich zog mir Tanga und BH an, was mich sofort etwas entspannte. Mein Top war schnell sauber und ebenfalls angezogen. Nur meine Hose war durch das Umfallen sehr dreckig geworden. Es dauerte ein wenig, bis ich sie gesäubert hatte und wieder anziehen konnte.

Nun war ich endlich wieder komplett bekleidet. Ich schob mein Rad aus dem Wald heraus, schwang mich darauf und fuhr befriedigt nach Hause. Auf dem Rückweg habe ich gedacht das es wieder ein aufregender und erfolgreicher Tag war.

Zuhause angekommen zog ich mich erst einmal um und steckte meine immer noch halbwegs dreckigen Klamotten in die Waschmaschine. Der Tag war auf jeden Fall krasser geworden als wie gedacht und ich würde mich bestimmt noch oft daran zurückerinnern. 

Wer weiß, was für Stories ich noch so erleben werde? Insgeheim freute ich mich also schon auf das nächste Abenteuer in ferner Zukunft.

 


Kommentare

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Michaela99 schrieb am 20.02.2026 um 17:51 Uhr

Du kannst nicht immer Glück haben! 

Wz30875 schrieb am 21.02.2026 um 09:32 Uhr

Du solltest vor allem nicht immer Glück haben bei deinen Nackterlebnissen!

Der richtige Reiz ist es doch, beim Nacktsein von Wildfremden gesehen zu werden!

Wenn dich das schon anmacht, ganz alleine in der Öffentlichkeit, dass du dich während und danach fingern musst, bis du kommst, ist es doch noch sehr viel geiler, dabei beobachtet zu werden!


 

walnuss schrieb am 22.02.2026 um 13:07 Uhr

Schöne geschichte ich hoffe du Erzählst und noch weitere :)

 

FKK-Flo-77 schrieb am 23.02.2026 um 15:10 Uhr

Als wäre ich dabei gewesen … gut geschrieben Lea und schade dass ich es nicht erleben durfte :) 

yan1 schrieb am 24.02.2026 um 09:54 Uhr

Mir gefällt die Geschichte gut. Was ich nicht so ganz verstehe ist die Aufregung, dass dich jemand sieht. Du ziehst dich aus im dichten Wald wo dich keiner sieht. Bist doch (fast) immer gut versteckt. Ein Radfahrer bemerkt beim Vorbeifahren im dichten Maisfeld mit Sicherheit keine Person, die sich dort versteckt. Und bei der Gefahrenstelle "Holzstamm" bist du sicher, dass die nächsten Minuten keiner kommt. Ich wünsche mir, dass du beim nächsten Ausflug noch mehr Risiko eingehst und evtl. auch entdeckt wirst. Bei Fremden ist es ja nicht sooo schlimm. Und keiner hat ein Problem mit einer hübschen, jungen, nackten Frau. Trau dich.