Carolas Geburtstagsparty
Carola öffnete die Haustür. Aus dem Inneren des Hauses dröhnte fetzige Musik und laute Stimmen. Da war die Party schon in vollem Gang.
„Hey Ines. Schön dass du doch noch kommen konntest!“ Carola umarmte ihre Freundin und schob sie in den Flur.
Carola hatte Geburtstag. Sie war zwei Jahre jünger als Ines, 37, und man schätzte sie locker auf unter 30. Sie war seit 3 Jahren geschieden und so lange kannten sich die beiden auch. Sie hatten sich damals in einer Bar kennengelernt, wo Carola ihren ersten Trennungsschmerz ertränken wollte. Ines wunderte sich, weshalb ein Sahneschnittchen wie Carola noch immer solo war. Mit ihren 37 Jahren war sie ein richtiger Feger und ein Hingucker auf allen Parties. blond, super Figur und immer ein strahlendes Lächeln. . Gut, Ines brauchte sich auch nicht zu verstecken, aber auf die tollen blonden Haare von Carola war sie schon etwas eifersüchtig. Ansonsten war sie kräftig gebaut, na, sagen wir, wo etwas hingehört ist auch was. Auf ihre festen Brüste war sie echt stolz und einen BH hatte sie nur selten an. Heute auch nicht. Es war ja Sommer und eigentlich recht warm den ganzen Tag über gewesen, da wollte sie sich zu Carolas Geburtstagsparty auch richtig aufstylen. Ein geiles enges Oberteil, das ihre straffe Brust herrlich zur Geltung brachte, weshalb sie auch keinen BH anzog und ein luftiger, dünner Sommerrock.
„Komm rein“ Sie zog Ines ins geräumige Wohnzimmer wo die Freunde und Freundinnen eben eine Runde Techno abtanzten. Carola kam nahe an Ines’ Ohr und musste trotzdem fast schreien.
„Du darfst dich nicht wundern: ich habe Peter auch eingeladen“ Peter war ihr Ex und sie wusste, dass die beiden sich noch ab und an treffen.
„Deinen Ex! Jetzt sag bloß! Da bin ich aber gespannt“ Ines kannte Peter nur von Carolas Erzählung, getroffen hatte sie ihn noch nie. Wenn sie ihrer Freundin glauben durfte war, er ein rechtes Ekel oder wie sie sich wörtlich ausdrückte: ein Arschloch.
Ines schrie ein ‚Hallo‘ in die Runde, was mehrfach zurück kam. Die meisten kannten sie ja und umgekehrt. Carola zerrte sie um die Ecke, wo das Buffet aufgebaut war und es etwas leiser war. Dort am Buffet stand ein Mann ungefähr in ihrem Alter.
„Das ist Peter!“ stellte Carola ihn vor. „Peter, das ist meine Freundin Ines!“ Sie sahen sich direkt an.
‚Mein Gott ist der süß‘ dachte Ines. Schlank und eine Idee größer als sie, kurze dunkle Haare, strahlende Augen und ein spitzbübisches Lächeln im Gesicht. So soll ein A….. aussehen ?
„Hallo!“ Ihre Begrüßungen trafen sich auf halben Weg. „Hallo!“
Es passiert Ines ja selten, dass ihr die Worte fehlen, aber jetzt war sie erst einmal sprachlos und räusperte sich fast verlegen. „Das ist schön, dass wir uns mal kennenlernen.“ meinte er. „Carola hat schon viel von Ihnen erzählt“ „Hoffentlich nur Gutes …“ stammelte Ines.
„Klar!“ meinte er „Darf ich gleich ‚Du‘ sagen?“ Sie waren sich auf Anhieb sympathisch und verstanden sich sofort. Er besorgte ihr einen Drink und sie unterhielten sie eine Weile, bis eine der anderen Freundinnen zu ihnen trat und Ines ansprach. Weil sie ja die meisten der Gäste kannte, war sie immer bei anderen Grüppchen zum ratschen und hatte Peter nach einer Zeit aus den Augen verloren.
Zwischenzeitlich kamen etwas leisere Töne aus den Lautsprechern, etwas zum Träumen. Als die ersten Takte von „Nights in White Satin“ ertönten, tippte Peter ihr auf die Schulter „Ines, wollen wir mal tanzen?“ Na das war ja das richtige Schmusestück, sie wollte ja eigentlich nicht, aber sagte trotzdem Ja.
Peter legte seine Hände auf ihre Hüften und sie bewegten sich im Takt zu Moddy Blues. Irgendwie war ihr das angenehm, sie hatte auch schon etliche weitere Drinks intus und war recht relaxed. Peter lies seine Hände langsam von ihren Hüften nach unten Richtung Po gleiten und sie legte ihren Kopf auf seine Schulter. „Hold Me Now“ tönte aus den Lautsprechern und Peter hatte seine Hände auf ihre Pobacken gelegt und leistet dieser Aufforderung offenbar gerne Folge. Er drückte sie etwas fester an sich und sie spürte etwas Festes, etwas Hartes.
„Was hast du da“ fragte sie ihn. „Ach das ist mein Schlüssel…“ „ Dein Schlüssel! So! So!“ meinte sie spöttisch. „Magst du noch was trinken?“ fragte er nach der Musikrunde. „Alisa mixt tolle Drinks“
Alisa war eine Freundin von Carola und hatte sich ein wenig um die Bar gekümmert.
„Einen Zombie! … das wär’s! Autofahren sollte ich heute sowieso nicht mehr.“
Wenig später kam Peter zurück, mit zwei Drinks, ihrem Zombie und einen für ihn. „Ich hab mir auch einen Zombie machen lassen …. kenne ich noch gar nicht. Mal sehen“ Sie prosteten sich zu und nahmen einen tiefen Schluck. Wow! Der hatte es in sich. Donnerwetter, Alisa hat mit Rum nicht gespart.
„Wenn wir jetzt nochmal tanzen, müssen wir acht geben, dass wir die Balance nicht verlieren“ kicherte sie und er meinte „Ich halte dich schon fest. Komm das probieren wir gleich aus!“
Er legte seinen Arm um sie und und sie schritten, bessere stolperten zur Tat, äh zum Tanz.
Im Rhythmus des Techno lief Ines nach kurzer Zeit der Schweiß von der Stirn , aber sie gab sich alle Mühe, nicht allzu alt aus zu sehen.
Dann konnte sie einfach nicht mehr! Es war heiß in der Bude und sie hatte nur noch einen Wunsch: Luft.
Als wenn Pater eds geahnt hätte legte er seinen Arm um sie „Hast du Lust, frische Luft zu schnappen?“
Sie nickte dankbar. Peter legte seine Hand auf ihren Po, und schob sie sanft Richtung Terrassentür. Seine Berührung war warm, seine Finger drückten leicht, gerade fest genug, dass sie ihn spürte.
Sie traten ins Freie, trotz der späten Stunde war die Luft warm und mild. Peter stand dicht hinter ihr und sein Körper berührte warm ihren Rücken. Ines lehnte sich an ihn und dreht ihren Kopf.
„Angenehm hier draußen, nicht war!“
„Ja“ sagte er mit gedämpfter Stimme „vor allen Dingen mit einer so tollen Frau wie dir.“
„Das solltest du nicht sagen ...“, flüsterte sie, während sie zum Sternenhimmel hochsah.
„Weiß ich.“ Seine Lippen streiften ihr Ohr. „...und doch ist es so.“ Seine beiden Hände berührten ihre Brüste, sanft und zärtlich und streichelten ihre Nippel, die durch den dünnen Stoff deutlich hervortraten.
Sie drehte mich zu ihm um. Sein Blick traf ihren. Bevor sie sich wehren konnte – oder wollte – legte er eine Hand an ihren Nacken und zog sie zu sich. Seine Lippen berührten ihre, warm und voller Verlangen.
Ihr Atem stockte, sie lies es zu. Ines legt ihre Hände auf seinen Schultern und zogen ihn dichter an sich. Sein Kuss wurde intensiver, seine Zunge mutiger, während seine andere Hand ihren Rücken hinabglitt und auf ihrem Po liegen blieb.
„Nicht Peter… das sollten wir bleiben lassen!“ flüsterte sie.
„Warum?“
„Ich … ich will das nicht. Und wenn uns jemand sieht!“
„Ines wir sind volljährig!“ hakte er ein.
„Ja, aber Carola ist deine Ex und alle Freunde kennen mich und dich…“
„Aber ich mag dich …!“
„Ich dich auch, ich finde dich ja total nett …“
„Na also!“ Er drückte sie noch etwas fester an sich und sie spürte wieder seinen ‚Schlüssel in der Hosentasche‘.
„Dein Schlüssel ist aber größer geworden!“ kicherte sie, um der Situation etwas die Brisanz zu nehmen, und griff danach. Beeindruckend.
„Soll ich dir was verraten?“ flüsterte er.
„Was denn“ hauchte Ines.
„Das ist gar kein Schlüssel!“
Sie griff fester zu. „Ich denke es mir, er ist viel zu warm für einen Schlüssel“ Sie drückte ihren Unterleib fester an seinen. „Und einen Schlüssel, der zuckt wenn man ihn berührt, habe ich auch noch nicht gesehen …“ flüsterte sie und küsste Peter. Dann legt sie ihren Arm um ihn und gingen wieder nach drinnen.
Ines’ Glas war leer und Peter machte sich auf, um Nachschub zu holen.
„Nochmal dasselbe?“ Ines nickte und stotterte „K K Klar, nichts wie he her damit!“
Carola bahnte sich den Weg durch die Tanzenden und lächelte sie an „Ines, gefällte es dir?“ fragte sie in einer Lautstärke, die die Musik übertönen konnte. Und dann leiser an ihrem Ohr „Ich habe euch gesehen! Sei vorsichtig. Liebes!“
Trinken, tanzen, schmusen wie es auf so einer Party halt zugeht. Peter macht überhaupt nicht den miesen Eindruck auf Ines, wie er ihr geschildert wurde.
Irgendwann war es weit nach Mitternacht und Carola gähnte verstohlen.
Peter sah sich um „Ich glaube, es sind alle weg, wir sind die Letzten.“ Er drehte sich zu seiner Ex um. “Carola, deine Parties sind einfach die besten!“ Er nahm Ines in den Arm „… und vor allem deine Gäste!“
„Ines, ich glaube wir so so .. sollten b b beide nicht mehr mit dem Auto fahren!“
Nein, das sollten sie wirklich nicht!
„Was hältst du davon, wenn wir uns ein Taxi teilen, im Prinzip haben wir ja den gleichen Weg und ich steige halt ein paar Meter früher aus.“
Er bestand darauf, das Taxi zu bezahlen und Ines hat dann auch keine Lust mehr, darüber zu diskutieren. Es war ihr Recht.
Als das Taxi dann vor seiner Haustüre hielt, meinte er „Liebes, hast du noch Lust auf einen Absacker? Ich weiß das klingt abgeschmackt, auch wirklich nur einen kleinen…“
„So klein wie dein Schlüssel?“ kicherte Ines fröhlich und lies sich aus dem Taxi ziehen.
Sie folgte ihm ins Haus, die Treppe hinauf in die erste Etage.
„Gibt’ denn keinen L Lift“ murrte sie.
Sein Griff um ihre Hand war fest, als hätte er Angst, sie könnte es sich doch noch anders überlegen. Doch das wollte sie gar nicht. Nicht mehr.
Peter öffnete die Tür zu seiner Wohnung. Die Wohnung war klein, Küche und ein Wohn-Schlafzimmer. Er schloss die Wohnungstüre und drehte sich zu Ines um.
„Hier sind wir“
Er zog sie an sich, und küsste sie. Sein Kuss raubte ihr den Atem. Ihre Knie gaben nach, ob es der Kuss war oder die Zombies? Drei waren es ja insgesamt. Sie musste dringend auf die Toilette.
„Wo ist denn das Bad?“ flüsterte sie.
Er drängte sie gegen die Wand.
„Jetzt nicht!“
„Ich muss dringend, ich piss mich ein …“
„Jetzt nicht!“ sagt er streng. Seine Hände glitten über ihren Rücken, und zogen ihr das Top aus. Das Oberteil fiel zu Boden und ihre nackten Brüste zeigten die harten Nippel. Dann öffnete er ihren Rock und lies in ebenfalls zu Boden fallen.
Sie stand vor ihm, nackt bis auf einen winzigen roten Slip. Sein Blick wanderte über sie, langsam, unverschämt und geil.
„Du bist perfekt“, murmelte er, seine Stimme rau vor Lust.
„Damit wir uns verstehen … ficken nur mit Ko .. Kon ..Kondom!“ stotterte Ines
„Ich hab keine da ...“ gestand er betreten.
„Nee .. dann mach ich’s nicht, ich nehm ja die Pille nicht.“
„Komm …“, drängte er „das geht schon, ich bin vorsichtig.“
„Das ist mir zu gefährlich, ich will nicht schwanger werden.“
„Ich pass auf, ganz ehrlich!“
Sie sah ihn zweifelnd an. Aber Ines war besoffen genug alles zu glauben und so geil, dass ihr Slip im Schritt schon nass war.
„Wirklich?“
„Versprochen!“ schob er nach.
Sie küsste ihn „Dann los“ flüsterte sie.
Seine Hände griffen nach ihren Hüften und er hob sie hoch.
„Lass mich … ich muss auf die Toilette!“
Sie schlang die Beine um ihn und ihre Finger zerrten an seinem Haar.
„Ich muss …“ rief sie verzweifelt und da war es schon zu spät. Sie pinkelte sich ein. Ihr Höschen war durchnässt und ihr Urin tropfte auf Peters Hemd
„Kein Drama“, sagte er leise, aber bestimmt, mit lüsternem Unterton.
Er hielt inne, sein Atem ging schwer, seine Augen waren dunkel vor Verlangen und er küsste ihre nassen Schenkel.
„Ich lege dich gerne trocken.“
Peter ließ sich auf die Bettkante sinken und sie stand derweil vor ihm. Ihr Höschen vollgepinkelt und ihr Pipi lief an den Schenkel hinunter.
Langsam schob sie ihren nassen Slip über den Po und lies ihn zu Boden fallen. Seine Finger gruben sich in ihren Hintern, als er sie zu sich zog und ihre nasse Vulva mit der Zunge bearbeitet. Er fuhr mit seiner Zunge durch ihre Spalte und liebkoste den nassen Kitzler.
„Du bist traumhaft“, brachte er hervor, seine Stimme kaum mehr als ein Knurren.
Sie knöpfte sein Hemd auf und schob es von seinen Schultern. Seine Brust war muskulös und behaart. Ines kniete sich vor Peter hin und öffnete den Gürtel seiner Jeans. Peter erhob seinen Hintern etwas und erledigte sich seiner Jeans und Boxershorts.Sein Glied reckte sich Ines entgegen. Sie biss sich auf die Lippen und fühlte, wie sie im Schritt richtig feucht wurde. Diesmal aber nicht von Urin. Sie war einfach heiß. Sein Penis war hart und dick, mit dunkelrot glänzender Eichel. Ines konnte es nicht mehr erwarten, ihn zu spüren. Sie nahm die Eichel vorsichtig in den Mund und bearbeitet die Spitze mit der Zunge.
Peter schnaufte hörbar ein und aus und Ines schob sein bestes Stück tiefer in den Mund und biss sanft darauf. Peter reagierte mit einen kleinen Lustschrei „Jaaaa, Süße, so machst du das gut. Beiß ihn mir ab !“ Ines überlegt kurz, ob er das wörtlich meinte und beschloß ihn doch nur lieber mit dem Mund zu wichsen. Sie tat das ausführlich und hingebungsvoll, bis sie einen Lusttropfen an der Eichel schmeckte und lies dann seinen Penis wieder frei. Langsam kletterte sie über ihn, so dass sich ihr Po direkt über seinem harten Schwanz befand. Ihre Hände lagen auf seinen Schultern und ihre Nägel gruben sich in seine Haut. Mit einem leisen Keuchen ließ sie sich auf ihn sinken. Er stöhnte und seine Hände griffen nach ihren Titten.
„Oh Ines… Das ist so gut.“
Sie bewegte sich langsam, ließ ihn Zentimeter für Zentimeter in sich gleiten, bis er vollständig in ihr verschwand. Er massierte ihre Brüste kraftvoll und drückte die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger bis Ines schmerzvoll quietschte. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ihre Zunge befeuchtet ihre trockenen Lippen. Peter begann, im Rhythmus in sie zu stoßen, seine Hände drückten sie fest auf seinen Schoß. Die Zeit schien stillzustehen. Ihre Bewegungen wurden schneller, drängender. Peter legte seinen Oberkörper zurück, er ließ Ines den Rhythmus bestimmen, doch seine Hände ließen sie nie los.
„Schneller“, murmelte er und spielte wieder mit ihren Nippeln.
Sie gehorchte. Sie lies ihre Hüften kreisten, bewegte sich auf und ab, während sie spürte, wie sich die Erregung in ihrem Unterleib aufbaute. So hatte sie noch nie gefickt. Sie kannte nur Missionar oder Doggy. Reiten aber war richtig scharf, sein Penis drückte tief in sie und und reizte alle Nerven ihrer Genitalien. Er zog sie auf seine Brust und biss in ihren Hals. Sie schrie auf und dann ließ sie sich fallen, sie spürte, wie eine Welle sie erfasste und mitriss.
„Peeeter“ sie stöhnte seinen Namen und ihr Körper verkrampfte sich. Ihre Nägel hinterließen blutrote Spuren auf seinem Rücken. Ihr Herz raste und Ines schwebte hoch über der Erde.
Sekunden später kam Peter auch. Er zog sie fest an sich, drückte sich tief in sie, als er bebte und am Unterleib zitterte.Keuchend blieb Ines auf ihm sitzen, ihr Körper zuckte. Sie sah, wie Peter die Augen verdrehte und röchelnd atmend seinen Penis krampfartig in sie stieß.
„Sag bloß du hast ejakuliert?“ „Hmmm“
„Hast du in mir abgespritzt? …“ „Sorry …“
Sie war schlagartig nüchtern und fiel auf die Erde zurück.
„Du Idiot, ich hab dir gesagt, dass ich keine Pille nehme!“ kreischte sie.
„Sorry .. ich konnte nicht ..“ „Ich konnte nicht … ich konnte nicht!“ schrie sie.
„Aber ficken ohne Kondom kannst du und schwängern kannst du mich auch. Raus ziehen solltest du!“
Sie war außer sich. Er schubste sie von sich herunter.
„Besorg dir halt die Pille danach“, meinte er trocken.
Ines stand auf und stand nackt vor ihm. Sein Sperma tropfte aus ihrer Vagina und bildete eine kleine Pfütze auf dem Boden. ‚Wahnsinn! Hat der Kerl auch noch so viel abgespritzt’ dachte Ines in Panik. Einige Tropfen liefen an der Innenseite ihrer Schenkel hinunter. Sie fuhr mit dem Zeigefinger in ihre Spalte und zog ihn spermanass wieder heraus. Ungläubig sah sie auf das Sperma an ihrem Finger und dann sah sie Peter an.
„Du Arschloch, es stimmt schon, was man von dir erzählt!“
„Wer blank fickt, muss halt damit rechnen, dass der Schuss trifft“ meinte er frech.
Kommentare
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...und wieder mal ficken sie besoffen und wundern sich, dass es schief geht. Da bleibt mir nur Kopfschütteln....