Juana - Episode Polen


Surflogger

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03.02.2026
Schamsituation
vaginal anal
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Diese Geschichte stammt nicht von mir. Sie wurde mir von Juana selbst erzählt, in vielen Nächten. Da ihr Deutsch nicht so gut ist, habe ich ihre Worte nur in meine eigene Sprache gegossen, sie gestrafft, poliert und in einen Fluss gebracht, der dem rohen, direkten Ton ihrer Erzählung treu bleibt und eine schöne Geschichte ergibt. 
Juana hat die Kapitel gelesen, abgenickt und ein wenig korrigiert. Es ist eine wahre Episode aus ihrem Leben, aus den Jahren 2006/2007 in Polen. Heute führt sie mit mir ein ganz anderes Leben, ruhiger, sicherer.


Episode Polen

Vorgeschichte

Tatjana war damals 56 Jahre alt. Sie war alleinstehend seit Jahrzehnten, und das nicht aus Mangel an Angeboten, eher aus Mangel an Männern, die ihren hohen Ansprüchen genügten. Als junges Mädchen hatte sie ein paar Mal mit Jungs geschlafen, die Jungfräulichkeit schnell hinter sich gebracht, danach aber nie wieder jemanden an sich herangelassen, der es wirklich wert gewesen wäre. Ihre Geschwister hatten geheiratet, Kinder gekriegt, Enkel produziert. Sie hatte stattdessen dieses solide alte Steinhaus auf dem Lande in Cedry Wielkie einem kleine Dorf zwischen Weichsel und Dazig gekauft, sowie im Ort eine gutgehende Physiotherapiepraxis aufgebaut und sich einen Ruf als die kompetenteste, aber auch strengste Therapeutin der Region erarbeitet.

1999: In diesem Sommer war sie nicht allein. Ihre älteren Schwester hatte einen Mann aus dem Süden geheiratet und war nach Saybusch gezogen. Die beiden Kinder studierten inzwischen und ihr Neffe Pavel (21) hatte sie geben, in den Semesterferien die Zeit bei ihr zu verbringen. Tatjana konnte ihrem Lieblingsneffen fast nicht abschlagen, diesem blonden Jungen mit den vielen Locken und den strahlend blauen Augen. Pavel und seine kleinere Schwester Danuta waren häufiger bei ihrer Tante im Norden nahe der Ostsee. Zum Sobieszewska Strand waren es nicht mal 18km von ihrem Haus.

Diesmal jedoch kam Pavel mit seinem Studienkollegen Mike (22). Die beiden hatten sich das Gästezimmer im Erdgeschoss geteilt und waren meist tagsüber unterwegs: Motorrad, Strand, abends manchmal ein paar Bier mehr. Häufig sah sie die beiden nicht. Auch an diesem Sonntag waren sie früh zum Meer aufgebrochen.
 

Tatjana hatte den Tag mit diverser Hausarbeit verbracht: Staub gewischt, Wäsche gemacht, Geschirr abgewaschen, gebügelt. Bei 32 Grad im Schatten trug sie nur ein hauchdünnes, hellblaues und knielanges Sommerkleid, ohne BH, ohne Slip, ohne alles. Hauptsache luftig bei dieser stehenden Hitze. 

Nach getaner Arbeit goss sie sich ein großes Glas Weißwein ein, nahm den neuen Roman (ein französisches Taschenbuch, eine Mischung aus Krimi und Romanze mit sehr erotischen Details) und legte sich in den Liegestuhl unter die alten Apfelbäume. Auf der Terrasse mit dem Gartentisch und den 4 Stühlen war es in der Sonne viel zu heiß. Die beiden Liegen im Schatten des Baumes und der kleine Beistelltisch waren der bessere Ort, um zu entspannen.

Der Roman war sexy, heiß. Zu heiß. Schon nach wenigen Seiten spürte Tatjana das vertraute Ziehen zwischen den Schenkeln. Ihre Erregung ließen ihre Nippel hart werden und die zeichneten sich deutlich auf dem dünnen Kleid ab. Sie schlug das Buch auf die Brust, schob das Kleid bis zum Bauchnabel hoch, spreizte die Beine weit und ließ zwei Finger langsam in die bereits feuchte Spalte gleiten. Der Garten war von hohen Hecken und alten Fliederbüschen umgeben, hier sah sie wirklich niemand. Sie schloss die Augen halb, rieb den Kitzler in kleinen, festen Kreisen und stöhnte leise vor sich hin, während die Protagonistin im Buch gerade von ihrem Lover genommen wurde. Sie hörte das Auto nicht. 

Pavel und Mike hatten eine Motorradpanne gehabt. Zwei Bekannte aus dem Nachbardorf,  Olek und Michal, beide Anfang/Mitte 20, laut, bierdurstig und notorische Schürzenjäger, hatten sie eingesammelt. Gemeinsam waren sie in die nächste Dorfkneipe gezogen: Bigos, Pierogi, reichlich Vodka, noch mehr Żywiec. Danach setzte sich Olek in seinen Golf und sie fuhren zu viert sturzbetrunken zum Haus von Tatjana.
 

Pavel klingelte. Keine Reaktion. Pavel ging ums Haus herum, die anderen drei folgten. Kaum hatten sie den Fliederbusch passiert, erstarrten sie. Tatjana lag breitbeinig da, das Kleid hochgeschoben, die Schamlippen glänzend geöffnet, drei Finger tief in sich, das Gesicht vor Lust verzerrt. Ein leises, kehliges Stöhnen wehte zu ihnen herüber.

Pavel zischte nur „Psssst!“ Vier Paar Augen klebten an ihr. Vier Hosen spannten sich sofort. Olek, wie immer der mit den schnellsten Händen, nestelte bereits den Reißverschluss auf und holte seinen Schwanz raus. Hart, dick, die Eichel schon feucht. Er begann ohne Scham zu wichsen. Die anderen folgten binnen Sekunden. Vier junge Kerle standen im Halbkreis, Hosen auf Kniehöhe, und bearbeiteten ihre Ständer, während Tatjanas Stöhnen lauter wurde.

 

Doch dann fiel Olek der Schlüsselbund auf die Steinplatten: ein helles, metallisches Klirren erschall. Tatjana fuhr hoch wie von der Tarantel gestochen. Das Kleid rutschte herunter, verdeckte wieder Scham und Schenkel. Barfuß rannte sie um die Ecke und blieb wie angewurzelt stehen.
Vier nackte Schwänze, vier Gesichter mit glasigen Augen, vier grinsende Münder.
Sekundenlange Stille. Dann machte Olek den ersten Schritt. Griff ihr ohne Umschweife zwischen die Beine, fühlte die Nässe, lachte heiser: „Tante… du brauchst uns jetzt, oder?“
Mike trat nun ebenfalls von hinten an sie heran, presste den harten Schwanz gegen ihren Hintern, umfasste mit beiden Händen ihre Brüste durch den dünnen Stoff. Tatjana keuchte auf, halb empört, halb erregt. Ihr Körper verriet sie sofort. 
Olek zog die Hand zurück, leckte sich demonstrativ die Finger ab. „Scheiße, du bist klatschnass. Das Kleid ist durch.“ Der Point of No Return war erreicht. Sie schoben sie Richtung Terrasse. Innerhalb von zwanzig Sekunden lagen vier Jeans und vier Boxershorts auf dem Rasen. Michal zog Tatjana das Kleid über den Kopf, ein kurzes, kollektives Pfeifen, als sie nackt dastand. Die Brüste schwer, aber noch straff, die Hüften voll, der Bauch weich, die Scham von einem schmalen, dunklen Streifen bedeckt. Keine 25 mehr, aber verdammt geil anzusehen.

 

Mike ging vor ihr auf die Knie und vergrub sofort das Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge fand die Klit, saugte hart. Tatjana griff reflexartig nach Michal und Olek, wichste beide gleichzeitig, während ihr Becken unwillkürlich gegen Mikes Mund zuckte.
Olek bugsierte sie bäuchlings über den Gartentisch. Mit einem einzigen, kräftigen Stoß fuhr er von hinten in sie hinein. Ihre Pussy schmatzte laut. Michal stellte sich vor sie, schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Sie saugte gierig. Mike und Pavel wichsten daneben und schauten zu.

 

Olek fickte sie hart und schnell, nach kaum zwei Minuten kam er mit einem tiefen Knurren. Michal folgte Sekunden später, spritzte ihr in den Rachen. Tatjana schluckte reflexartig, zitterte am ganzen Leib und kam ebenfalls, ein langer, erstickter Schrei. Mike legte sich auf die breite Liege. Tatjana stieg über ihn, führte seinen Schwanz in sich ein und begann ihn zu reiten. Ihre Brüste schwangen im Takt, die Abendsonne tauchte alles in goldenes Licht.

 

Olek griff nach der Sonnencreme-Flasche vom Beistelltisch, drückte eine dicke weiße Spur über ihren Rücken, ihre Brüste, ihren Arsch. Sechs Hände verteilten das Öl, kneteten, streichelten, glitten überall entlang. Tatjana stöhnte nur noch. Plötzlich wurde ihr Oberkörper nach vorn gedrückt, ihre Brüste lagen platt auf Mikes Brust. Noch mehr Creme auf ihrem Rücken, dann auf ihrem Po. Creme lief zwischen ihren Pobacken hinunter, und Oleks Finger verteilten sie, auch um die Rosette. 

 

Dann spürte sie es: Pavel kniete hinter ihr, zwischen Mikes gespreizten Beinen. Seine Eichel klopfte gegen ihre Rosette. Langsam, aber unnachgiebig drückte er hinein. Tatjana schrie auf, halb Lust, halb Schmerz. Der Ring dehnte sich, gab nach, schloss sich hinter der Eichelwulst. Pavel legte sein Körpergewicht nach vorn und arbeitete sich Zentimeter für Zentimeter tiefer. Mike spürte den Druck von oben durch die dünne Trennwand, die Vagina wurde noch enger, fast zu eng. Dann bewegten sie sich. Erst langsam, dann schneller. Tatjana schrie jetzt ungehemmt, ein wildes, animalisches Geräusch, das sicher bis zur Landstraße zu hören war. Beide Jungs spritzten fast gleichzeitig tief in ihr ab.


Als sie sich zurückzogen, quoll die Mischung aus Sperma und Creme aus beiden weit geöffneten Löchern. Tatjana sackte auf Mike zusammen, völlig erledigt. Innerhalb von Sekunden schlief sie ein, das Gesicht friedlich, fast mädchenhaft.
Pavel zog eine leichte Decke über sie. Olek und Michal zogen sich an, klopften beiden auf die Schulter und verschwanden Richtung Auto.

 

Mike und Pavel holten sich noch zwei kalte Bier aus dem Kühlschrank, setzten sich auf die Terrassenstufen und schauten einfach nur zu, auf die schlafende Frau, deren Brust sich ruhig hob und senkte, auf das zufriedene Lächeln in ihrem Gesicht und auf die langsam trocknende Spur aus Creme und Sperma, die zwischen ihren Schenkeln glänzte.

Allerdings gab es nie eine Wiederholung. Das war ein stilles Familiengeheimnis zwischen Tatjana und Pavel, und bald schon war der Sommer vorbei.

 

Mai 2006 –Danziger Werder, sieben Jahre später

Juana war 27 geworden, doch in ihren großen, dunklen Augen lag immer noch etwas von dem verletzlichen Mädchen, das Tatjana vor sieben Jahren in einer lauten Strandbar in Boca Chica kennengelernt hatte. Damals jobbte die Waise für Trinkgelder, servierte Caipirinhas und lachte über die betrunkenen Touristen. Juana und Tatjana hatten sich gut verstanden. Juana mochte das holprige Spanisch der Polin. Und auch Tatjana, auf dem Urlaub in der Dominikanischen Republik, hatte sofort Gefallen an der stillen, klugen jungen Frau gefunden. Sie hatten Adressen getauscht, Briefe geschrieben, eine echte Freundschaft trotz der Jahrzehnte Altersunterschied war entstanden. Und plötzlich, im Frühling 2006, stand Juana mit einem kleinen Rollkoffer und verweinten Augen vor der Tür.

 

Sie war geflohen. Angeblich hatte ihr verstorbener Vater (Autounfall) bei einem zwielichtigen Typen namens Rico noch Schulden hinterlassen. Die Typen aus dem Viertel meinten, Töchter haften genauso wie Söhne. Juana hatte nicht lange überlegt: nächster Flug von Santo Domingo nach Amsterdam, dort eine entfernte Cousine, die ihr ein paar Wochen Unterschlupf gab, dann der Zug nach Polen. Tatjana zögerte keine Sekunde. „Du bleibst. So lange du willst,“ sagte sie zu Juana.

Juana richtete sich im Gästezimmer ein. Sie putzte das Haus, half in der Praxis, wischte, machte Gartenarbeit, sortierte Handtücher, kochte abends „Arroz con pollo“ oder andere Gerichte, je nachdem, worauf Tatjana Lust hatte. Die Behörden waren zäh, aber Tatjana kannte Leute; langsam füllten sich die Akten mit Stempeln und Unterschriften.
 

Tatjana lebte nach wie vor allein, zumindest offiziell. Ab und zu tauchte Olek auf. Immer unangekündigt, meist nachmittags. Er kam mit dem alten Golf, verschwand im Haus, und nach einer oder zwei Stunden fuhr er wieder. Juana hatte anfangs nur gerätselt: seltsame Freundschaft, vielleicht ein Verwandter? Bis sie eines Morgens versehentlich die Badezimmertür öffnete. Olek stand nackt unter der Dusche, Wasser perlte über seinen muskulösen Rücken, der Schwanz halb hart vom warmen Strahl. Er grinste nur, sagte „Sorry, Tante hat gesagt, ich soll schnell duschen“, und Juana knallte die Tür wieder zu, Gesicht flammend rot.

Eine Woche später radelte Juana aus der Stadt zurück, Einkäufe im Korb. Der Golf parkte quer in der Auffahrt. Schon von der Terrasse hörte sie es: rhythmisches Klatschen von Haut auf Haut, Tatjanas heiseres Stöhnen, Oleks tiefes Knurren. „Fester… ja genau so…“ Die Schlafzimmertür stand einen Spalt offen. Juana blieb wie angewurzelt stehen, bis alles still wurde. Kurz darauf kam Olek heraus, Haare nass vom Schweiß, Jeans noch nicht richtig zugeknöpft. Er zwinkerte ihr zu, stieg ins Auto und brauste davon.
 

Abends saßen Tatjana und Juany bei Kräutertee auf der Terrasse. Tatjana spürte die fragenden Augen von Juana regelrecht auf ihrer Haut. Tatjana goss nach, schaute Juana lange an und begann zu reden, erst zögernd, dann immer offener. 
„Weißt du, damals im Sommer 99… Olek war einer von vieren. Pavel, Mike, Michal und er. Sie haben mich erwischt, wie ich es mir im Garten selbst gemacht hab. Und dann… na ja. Es ist einfach passiert. Alle vier. Gleichzeitig. Vorne und hinten. Ich hab gedacht, ich zerreiß. Aber ich wollte nicht, dass es aufhört.“
Juana saß stocksteif da, die Tasse in beiden Händen, Wangen glühend. Juana saß ruhig da, und versuchte ihre Gedanken zu Sammeln. Sie hatte nicht alles verstanden, denn nicht alle Vokabeln kannte sie. Tatjana lächelte schief. „Seitdem kommt Olek ab und zu. Wenn ich Lust hab. Keine Gefühle, kein Drama. Nur Sex. Guter Sex. Er weiß genau, was ich mag.“
Juana schwieg lange. Dann flüsterte sie: „Und du bereust es nicht?“ Tatjana lachte leise. „Nicht eine Sekunde.“
 

In dieser Nacht lag Juana wach im Gästezimmer. Das Fenster stand offen, laue Mai-Luft zog herein. Sie dachte an die Geschichte, an Oleks nackten Körper unter der Dusche, an Tatjanas Stöhnen hinter der Tür. Ihre Hand wanderte zwischen die Beine. Im Gemüsekorb auf der Küchenbank hatte sie heute eine lange, gerade Gurke mitgebracht, noch warm von der Sonne. Sie nahm sie mit ins Bett, wusch sie kurz ab, legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit. 
Langsam führte sie die kühle, glatte Frucht ein. Erst nur die Spitze, dann tiefer. Sie schloss die Augen und malte sich alles aus: vier junge Kerle um sie herum, harte Schwänze, schweißnasse Haut, der Geruch von Sonnencreme und Sperma. Tatjana mittendrin, stöhnend, schreiend. Olek von hinten, ein anderer im Mund, zwei Hände an ihren Brüsten.
Juana bewegte die Gurke schneller, härter. Ihr Atem ging stoßweise. Als der Orgasmus kam, biss sie sich in die Unterlippe, um nicht laut aufzuschreien. Die Gurke glitt heraus, feucht glänzend. Sie lag da, schwer atmend, und starrte an die Decke.


Spätsommer 

Vier Monate waren bereits vergangen vergangen. Juana hatte sich mehr und mehr eingelebt. Ihr Polnisch wurde flüssiger, das Englisch schärfer, obwohl Tatjana gerne und oft ins Spanische wechselte, um besser zu werden. Neben der Haus- und Praxisarbeit jobbte Juana jetzt dreimal die Woche als „Mädchen für alles“ auf dem Hühnerhof nebenan. Füttern, Eier einsammeln, Ställe ausmisten, und alles andere was gerade anstand. Das Bauernpaar war sehr freundlich und sie bekam fast immer Lebensmittel mit.
 

Dort auf dem Bauernhof lernte Juana dann Viktor kennen. Groß, breite Schultern, immer ein schiefes Grinsen, riecht nach Heu und Diesel. Zuerst nur Flirten über den Zaun, dann gemeinsames Mittagessen in der Diele, abends mal tanzen in der Dorfdisko, Ausflüge ans Meer. Viktor versuchte es immer wieder: Hand auf dem Oberschenkel, Kuss im Nacken, ein „Komm doch mal mit zu mir.“ Doch Juana blieb hart. An diesem Freitag wurde er zu forsch, drückte sie gegen die Autotür, wollte mehr. Sie schob ihn weg, sagte klar „Nein“. Er fuhr sie schweigend nach Hause, murmelte Entschuldigung, verschwand.
Als Juana an jenem Augustabend die Haustür aufschloss, schlug ihr Lärm entgegen. Aus den Boxen dröhnte polnische Disco-Pop-Musik der alten Schule. In der Küche stapelte sich schmutziges Geschirr, leere Żywiec-Flaschen standen herum, es roch nach Zigarettenrauch. Niemand zu sehen.
 

Dann hörte sie es: ein hohes, langgezogenes Quieken aus dem Garten, halb Lust, halb Schmerz.
Sie öffnete die Gartentür. Tatjana lag rücklings auf dem großen Gartentisch, Kopf weit nach hinten über die Kante hängend, Mund weit offen. Olek stand davor, die Jeans auf den Knöcheln, und fickte ihr rhythmisch tief in den Rachen. Speichel lief in Fäden über Tatjanas Wangen. Auf der anderen Seite des Tisches ragte ein wahrer Riese auf – Marec, wie Juana später erfuhr. Mindestens 1,95 m, breites Kreuz, runtergelassene Hose. Er hielt Tatjanas Beine senkrecht nach oben, Finger wie Schraubstöcke um ihre Knöchel geschlossen, und rammte seinen gigantischen, dicken Schwanz mit langen, brutalen Stößen in ihr Arschloch. Tatjanas Körper bebte bei jedem Eindringen, ihre Brüste wippten wild, das Gesicht verzerrt vor Ekstase.
Juana spürte sofort, wie ihre Nippel hart wurden, wie Hitze zwischen ihre Beine schoss. Sie konnte nicht wegsehen.
Olek grinste breit in ihre Richtung, ohne den Takt zu verlieren. „Na, Marec, fick ihren Arsch richtig durch, Alter! Zeig’s ihr!“ Marec grunzte nur, zog sich fast ganz heraus, um dann mit voller Wucht wieder zuzustoßen. Tatjana quiekte laut auf, die Augen verdreht.
 

Plötzlich legte sich eine warme Hand auf Juanas Brust, von hinten. 
„Du bist also die kaffeebraune Schönheit, von der meine Tante immer erzählt.“
Pavel.
Juana sah sich um. Groß, schlank, markantes Gesicht, die blonden Locken, die blauen Augen, dieses schiefe Lächeln und das Grübchen, das sie sofort wiedererkannte, auch wenn sie ihn nur von Tatjanas Erzählungen kannte. Er roch nach Sommer, Schweiß und Bier. Bevor sie etwas sagen konnte, beugte er sich vor und küsste sie sanft in den Nacken. Ein Schauer lief ihr über den Rücken.
Sie drehte sich ganz zu ihm um. Ihre Hände fanden wie von selbst seinen Nacken. Er küsste sie richtig, tief, hungrig, mit Zunge. Juana erwiderte den Kuss, presste sich an ihn. Sie spürte seinen harten Schwanz durch die Jeans gegen ihren Bauch drücken.
Ohne ein Wort zog sie ihn mit sich, durch den Flur, ins Gästezimmer. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss. Musik und Stöhnen aus dem Garten drangen nur noch gedämpft herein.

Juana zog ihm das Shirt über den Kopf. Pavel öffnete ihre Bluse, schob den BH hoch, nahm eine Brustwarze in den Mund. Sie keuchte auf. Ihre Finger nestelten an seinem Gürtel, zogen die Jeans herunter. Sein Schwanz sprang heraus, hart, gerade, bereit. Sie sanken aufs Bett. Juana spreizte die Beine, zog ihn über sich. Pavel drang langsam in sie ein, Zentimeter für Zentimeter. Sie war nass, glühend heiß. Beide stöhnten gleichzeitig auf.

Auch draußen im Garten ging das Quieken und Klatschen weiter.
Drinnen begann ein neuer Rhythmus.


Kommentare

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ariadne74 schrieb am 03.02.2026 um 08:06 Uhr

Sehr, sehr schöne Geschichte. Vielen Dank.

FreeFantasyGirl schrieb am 04.02.2026 um 01:06 Uhr

Mit dieser Geschichte überrascht @Surflogger uns mit einer in einem heißen, erregenden Stil verfaßten literarischen Perle. Ein paar Schnitzer sind enthalten (nicht abschlagen statt nichts abschlagen, geben statt gebeten, vergangen vergangen), was aber die hohe Qualität dieser geilen Geschichte nicht weiter mindert. Die erotischen Szenen werden hart und pornographisch, aber dennoch nicht vulgär und auf hohem sprachlichen Niveau geschildert. Die Immersion ist gut gelungen, beim Lesen der Abenteuer von Tatjana, Olek, Pavel, Juana und Viktor bekommt der Leser tatsächlich das Gefühl, live dabei zu sein; das innere Auge schwelgt in der gemeinsamen Ekstase, das hat @Surflogger wirklich gut umgesetzt. Von meiner Seite gibt es fünf verdiente Sterne!

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