Mein Leben und das meiner Sklavin - Teil 2


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Diese Geschichte ist frei erfunden.
Für Kritik und Tipps bin ich offen, ich werde diese Geschichte weiterführen und Ideen einfließen lassen.


Ich wartete geduldig auf die Ankunft von Karina. Nach 50 Minuten fuhr ein Taxi vor, ich öffnete die Tür und Karina stieg aus dem Auto. Sie hatte meinen Befehl befolgt, sie trug ein weißes crop Top, was genau unter ihren Titten endete und ihre Nippel zeichneten sich ab. Außerdem trug sie einen kurzen Rock und Schuhe mit Absatz. 
„Komm herein“ sagte ich zu ihr. Sie trat ohne ein Wort zu sagen ein.
Ich gab ihr eine Ohrfeige und sagte in lautem ton „Das heißt Ja Herr. In diesem Haus gelten die gleichen Regeln wie in deinem Zimmer, keine Kleidung für dich, es sei denn ich sage etwas anderes!“

Ohne etwas zu sagen zog Karina ihre Kleidung aus.
„Gut so“ sagte ich zufrieden.

„Folge mir ich werde dir das Haus zeigen“
Karina folgte mir brav und ich zeigte ihr das Haus. Zuerst gingen wir in die Küche „hier ist die Küche, du wirst hier für uns Kochen.“ Als nächstes gingen wir in das Wohnzimmer „Hier kannst du dich immer aufhalten und Relaxen wenn du freie Zeit hast. Du kannst natürlich auch in den Gartwn von hier aus gehen, im Garten gelten die gleichen Regeln wie im Haus.“ Das wohnzimmer hat eine große Fensterfront zum Garten. „Komm mit nach oben, ich zeige dir dein Zimmer“ wir gingen nach oben. Ich öffnete die Tür zu Karinas Zimmer, es ist ein sehr einfaches Zimmer ein Schreibtisch, ein Kleiderschrank und ein Bett. „Hinter dieser Tür“ ich deutete auf eine zweite Tür im Zimmer „befindet sich dein Badezimmer. Ich erwarte, dass du immer sauber ind Rasiert bist und mit saber meine ich überall. Ich möchte keine Überraschungen auf meinem Schwanz sehen!“
Von Karina kam nur ein schnelles „Ja natürlich Herr“.
„Unten befindet sich such ein Fitnessraum, diesen kannst du frei nutzen“ erhänzte ich.
„Falls du fragen hast, frag mich lieber bevor es zu spät ist! Folge mir nun in den Keller, du bekommst noch deine Strafe dür deine Orgasmen“ sagte ich mit fester stimme. Ich konnte die Angst in Karinas Gesicht sehen, aber sie sagte nichts und folgte mir in den Keller. Ich öffnete die Tür, der Raum war gut ausgestattet, es gab ein Andreaskreuz, Böcke, Pranger, ein großes Bett, Ketten die von der Decke hingen und eine große Auswahl an Toys. Karina stockte der Atem als sie das sah.
„Herr bitte seid nicht zu hart zu mir, ich bin erst seit kurzem eine Sklavin ohne Erfahrung, ich bitte dich Herr.“
„Keine Sorge, ich bin mir bewusst, dass du eine neue Sklavin bist. Stell dich an das Andreaskreuz mit deinem Arsch an das Kreuz!“ 
Karina stellte sich brav an das Kreuz, Ich fesselte ihre Hände und Füße und nahm einen Flogger zur Hand.
„Du wirst zehn Schläge auf deine hungrige Fotze erhalten, dabei wirst du jeden Schlag zählen und dich bedanken!“ sagte ich hart.
Ich schlug zu, Karina stöhnte laut vor schmerz auf, aber zählte und bedankte sich brav. Bei dem vierten jedoch vergaß sie zu zählen.
„Das war der vierte, wir fangen von vorne an, ich hoffe für dich zu zählst diesmal richtig mit!“ sagte ich streng. 
Ich schlug wieder zu, Karina zählte, stöhnte und schrie auf vor schmerz. Sie wandte sich in ihren fesseln nach jedem schlag und ihre Fotze lief aus. 
„ZEHN“ schrie Karina heraus und sackte in ihren Fesseln zusammen. Ich ging zu ihr und gab ihr eine Kuss und sagte ihr mit weicher stimme „Das hast du sehr gut gemacht, ich bin stolz auf dich.“ Ich machte Karina los und nahm sie in den Arm. Ich brachte sie in ihr Zimmer legte sie in ihr Bett und trug ihr etwas Heilcreme auf ihre rot leuchtende Fotze.
„Morgen wirst du zu einem Gynäkologen gehen und dich untersuchen lassen. Komm morgen früh zum Frühstück und ich werde dir weiteres erklären. Gute Nacht und finger weg von deiner Fotze“ ich ging und schaltete das Licht aus.

Am nächsten morgen wartete ich am Frühstückstisch auf meine Sklavin.
Sie kam nackt die Treppe herunter, zufrieden beobachtete ich meine wunderschöne neue Sklavin.
„Setz dich und iss etwas“ sagte ich freundlich zu Karina.
„Danke Herr, Herr darf ich euch etwas fragen?“ fragte sie ein wenig scheu.
„Natürlich, worum geht es?“ antwortete ich.
„Warum habt ihr mich noch nicht gefickt? Ich bin doch eure Sklavin, ich war gestern nach der Strafe so geil, hat es euch nicht angemacht?“
„Ich muss erst wissen ob du gesund bist, dafür ist der heutige Arzttermin. Ich habe dir auch schon Kleidung auf der Couch hingelegt. Wenn di gefrühstückt hast, zieh dich bitte um. Mein Fahrer wird dich fahren.“
„Ja Herr“
Karina aß auf und zog sich um. 
Viel bedeckte die Kleidung nicht, es waren Strapse, hohe Schuhe, ein sehr kurzer mini Rock, und ein Korsett, aber natürlich keine Unterwäsche.
„Herr, so kann ich nicht gehen, ich sehe aus wie eine Hure!“ sagte Karina erschrocken.
„Du siehst aus wie eine Sklavin und das bist du immerhin auch, also stell dich nicht an und geh!“ verbesserte ich sie. Ich sah schon wie Karina Widerworte geben wollte, bevor sie dies konnte gab ich ihr den Tipp „Überleg dir gut was du sagst, ich überlege schon ob ich dich für das bereits gesagte bestrafe, nun geh schon!“
Damit verließ Karina das Haus und ging zur Straße, wo mein Fahrer schon auf sie wartete.

Karina

Gedemütigt und wie eine Hure aussehend  stieg ich in das geparkte Auto.
Der Fahrer sagte „Hallo, ich bin Mark der Fahrer ihres Herren“
„Hallo Mark“ sagte ich schüchtern
Mark fuhr los, er hatte mich kaum betrachtet, was mich sehr wunderte, immerhin saß ich halb nackt im Auto.
Nach ca. 20 Minuten kamen wir an.
„Hier sind wir, ich werde auf sie warten“ sagte Mark.
„Danke Mark“ ich stieg aus und ging in die Praxis.
In der Praxis saßen einige Frauen, darunter auch schwangere Frauen, alle Blicke lagen auf mich. Ich war froh dass ich niemanden hier kannte.
Die Arzthelferin schaute mich an und sagte „Ah du musst Karina sein, geh doch schonmal in das Behandlungszimmer“
Alle schauten mich an, eine Frau sagte sogar „So wie die aussieht weiß ich schon warum sie direkt dran kommt…“
Schnell ging ich in das Behandlungszimmer um den Blicken zu entkommen.
„Hallo Karina, ich bin Michael ein freund von Tom. Freut mich deine Bekanntschaft zu machen. Wenn du bereit bist können wir anfangen. Zieh dich doch bitte komplett aus und setz dich nit gespreizten Beinen auf den Stuhl hier“ sagte der Arzt.
„Ähm äh warum komplett, sie sollen mich doch nur auf Sexuelle Krankheiten Testen“ sagte ich verwundert.
„Das stimmt, trotzdem zieh dich bitte komplett aus, ich möchte gerne sehen was Tom sich da für eine Sklavin besorgt hat. Du kannst natürlich auch nur deinen Intimbereich freilegen, dass word Tom aber erfahren.“
Als Ich das hörte entkleidete ich mich komplett und legte mich auf den Stuhl.
„Sie sind eine wirklich sehr schöne und wohlgeformte Dame, ich hoffe Tom wird viel Spaß mit ihnen haben“
Er entnahm mir ein wenig Blut und Abstriche meiner Fotze.
„Ohhh wie ich sehe haben sie schon gespürt was passiert wenn sie nicht gehorchen“ sagte Michael.
„Ähm was woher wissen sie das?“ fragte ich unsicher. 
„Naja ihre Genitalien sind immer noch ein wenig rot“ sagte Michael.
„So ich habe alles, Sie können sich wieder anziehen und gehen. Sagen sie Tom gegen Abend habe ich die Ergebnisse und lasse sie ihm zukommen. Ah bevor ich es vergesse, sagen sie ihm auch, dass ich meine Bezahlung bei Zeiten abholen werde.“ mit diesen Worten verabschiedete mich der Arzt.

Tom

Ich sah das Auto vorfahren und öffnete Karina die Tür.
„Willkommen zurück, trink etwas und setze dich zu mir und erzähl mir was passiert ist“ begrüßte ich sie.
„Hallo Herr, sehr gerne“
Sie entkleidete sich vorbildlich nahm sich ein Glas Wasser und setzte sich zu mir und erzählte mir was sie erlebt hat.
„Herr, bitte gib mir in Zukunft angemessenere Kleidung, alle haben mich angestarrt“ sagte Karina leise.
„Karina, du bist eine Sklavin, ich werfe dich deinem Stand entsprechend Kleiden und du solltest diese Kleidung mit stolz tragen und du solltest stolz darauf sein, dass du eine Sklavin bist! Du kannst ausleben, was du bist! All diese Frauen können es nicht! Also sei stolz auf das was du bist!“
„Ja Herr, ich werde mir mühe geben.“ sagte Karina leicht stolz.
„Nun gut, ich habe noch ein wenig Arbeit zu erledigen, du wirst in der Zeit das Haus putzen. Und bevor ich es vergesse den hier wirst du tragen.“ ich gab ihr einen Analplug, der eine Nummer größer war.
„Ja Herr“ Karina nahm den Plug und führte ihn langsam ein. Ich konnte sehen, dass es ihr ein wenig schwerer viel, denn sie führte ihn langsam stück für stück ein. 
„Viel Spaß damit“ sagte ich und ging in mein Büro um zu Arbeiten.
Es wurde Abend als mein Freund Michael anrief und mir erzählte, dass meine Sklavin Karina vollkommen gesund sei.
Als ich mit meiner Arbeit fertig war nahm ich einen Zettel und ging nach unten. Das Haus war sehr sauber, Karina hatte gute Arbeit geleistet. Ich fand sie in der Küche kniend.
„Steh auf und setz dich an den Tisch“ befahl ich.
Karina setzte sich zu mir an den Tisch und schaute mich fragend an.
„Ich habe deinen Gesundheitsbericht. Du bist vollkommen Gesund und wenn du möchtest kannst du nun offiziell meine Sklavin sein.“ ich reichte ihr das Papier „Dies ist ein Vertrag, lies ihn! Wenn du ihn unterzeichnest bist du meine Sklavin, wenn nicht darfst du zurück in feine Wohnung gehen.“ sagte ich ernst zu Karina.
Diese nickte, nahm den Vertrag und las ihn.

Vertrag

1. Die Sklavin überträgt das Eigentum ihres Körpers auf ihren Herren

2. Die Sklavin wird ihren Körper Pflegen und ihn form halten, wie es der Herr verlangt

3. Die Sklavin wird ihren Herren mit „Herr“ ansprechen

4. Die Sklavin wird nur Kleidung tragen die von ihrem Herren genehmigt wurde

5. Die Sklavin wird ihren Körper auf Wunsch des Herren verändern (Piercings, Tattoo…)

6. Die Sklavin wird alle ihre Körperöffnungen für den Herren zur verfügung stellen

7. Der Herr hat das recht seine Sklavin zu verleihen

8. Die Sklavin wird jede Strafe des Herren akzeptieren

9. Die Sklavin wird dem Herren sein Leben so angenehm wie möglich machen

10. Die Sklavin hat jeden Befehl des Herren zu befolgen

Als Karina fertig war sah sie geschockt aus, als ob sie jetzt erst realisieren würde, worauf sie sich einlasst.
Sie saß ungefähr 15 Minuten so da.
Ich ließ ihr diese Zeit un sie nicht unter Druck zu setzen.
Nach fünf weiteren Minuten Unterschrieb sie.
Ich nahm den Vertrag und schloss ihn in eine Schublade ein.
„Sehr schön Karina, zur Belohnung habe Ich etwas für dich!“ ich ging zu ihr und legte ihr din schwarzes Lederhalsband um den Hals.
„Dieses Halsband macht dich nun offiziell zu meiner Sklavin, trage es mit stolz“!
Zur Belohnung gab ich ihr einen innigen Kuss, den sie erwiderte.
Karina war nun endlich  meine Sklavin!

Ende Teil 2.
Fortsetzung folgt.

Gibt es ideen für die Geschichte teilt sie mir gerne mit.


Kommentare

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FreeFantasyGirl schrieb am 28.01.2026 um 18:31 Uhr

Was die Rechtschreibung angeht, so ist dieses Pamphlet eine kolossale Unverschämtheit! Etliche falsch geschriebene Wörter, Semantikfehler, falsche Zeiten und eine horrormäßige Interpunktion machen das Lesen dieses Machwerks zur reinen Qual! Man hat das Gefühl, daß dem Autor seine Leser völlig egal sind, was die Textqualität betrifft. Manch schlichtes Gemüt, nur auf reine Triebbefriedigung ausgerichtet, mag sich auch nicht intensiv mit dem geschriebenen Wort auseinandersetzen müssen, den Rest übernehmen das Kopfkino sowie die mit Gleitgel versehene Hand. Traurig. Sonst bezweifle ich, daß sich eine Frau auf die beschriebene Art und Weise zur Sklavin degradieren läßt – die beschriebene Vorgehensweise ist an Menschenverachtung nicht mehr zu unterbieten!

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

Lauratransition schrieb am 31.01.2026 um 11:55 Uhr

Ich find die Geschichte absolut großartig gerne weiter so