Der Azubi und die Göttin in weiß - Nicoletta 1
An meinem 40. Geburtstag wollte ich mir etwas Besonderes gönnen – etwas, das mich wieder lebendig fühlen ließ, sexy und begehrt. Ich hatte mir vorgenommen, in das große Kaufhaus der Stadt zu gehen, um mir eine atemberaubende Unterwäsche zuzulegen. Es war noch früh am Morgen, die Türen hatten gerade erst geöffnet, und die Gänge lagen fast verlassen da. Die Luft roch nach frischem Textil und einem Hauch von Parfüm aus der benachbarten Abteilung. In der Wäschesektion war ich allein mit einem jungen Azubi, vielleicht gerade mal 20 Jahre alt, mit weichen Zügen und einem schüchternen Lächeln. Er schien noch nicht lange dabei zu sein, seine Bewegungen waren unsicher, als er die Regale ordnete.
Ich näherte mich ihm mit einem harmlosen Lächeln. „Entschuldigung, könnten Sie mir helfen? Ich suche nach einem weißen Spitzen-BH.“ Seine Wangen röteten sich leicht, aber er nickte eifrig und führte mich zu einem Ständer mit eleganten Modellen. „Hier sind unsere Spitzenmodelle“, murmelte er, während er die Regale durchsuchte. „Und in Größe 80E?“ fragte ich. Er half mir, die passenden herauszuziehen, und ich wählte drei aus – jeder ein wenig anders, aber alle versprachen, meine Kurven zu betonen.
In der Umkleidekabine zog ich mich aus, und schon beim ersten BH verhedderte sich der Träger. Ich konnte ihn nicht richtig schließen, ohne dass er sich verdrehte. Mit einem Seufzer öffnete ich die Kabinentür einen Spalt und rief leise: „Könnten Sie mir bitte helfen? Ich kriege das nicht hin.“ Er zögerte, seine Augen huschten nervös umher, als er eintrat. Kaum wagte er, hinzusehen, als er mit spitzen Fingern den Verschluss justierte. Seine Berührung war so vorsichtig, so federleicht, dass ich sie kaum spürte – und doch weckte sie etwas in mir. Ein prickelndes Kribbeln breitete sich aus, ein Gedanke an zarte, verbotene Momente. Ich wollte es auskosten, einfach genießen.
Bei den nächsten beiden Modellen ließ ich mir ebenfalls helfen, herein und hinaus. Mit jeder Berührung wurde er sicherer, natürlicher. Ich spürte seine Finger auf meiner Haut, warm und sanft, und sah, wie sein Blick über meine Brüste glitt. Meine Nippel reagierten darauf, richteten sich auf, und ein warmes Gefühl der Wertschätzung durchflutete mich. Er behandelte mich höflich, sanft, als wäre ich etwas Kostbares. Es fühlte sich richtig an, erregend in seiner Unschuld.
Ich wollte mehr, wollte dieses Spiel verlängern. „Könnten Sie mir das erste Modell in 85D bringen? Das mit dem glatten Seidenstoff – es fühlte sich so schön an.“ Er nickte und holte es rasch. Beim Anziehen half er wieder, und diesmal quetschten die Cups meine Brüste zusammen, drückten sie nach oben, betonten jede Kurve. „Ist das nicht zu eng? Kneift das nicht?“, fragte ich unschuldig und schob seinen Finger unter den Rand des Cups. Er erstarrte, überrascht, seine Augen weiteten sich. Ich führte seine Hand entlang des Randes, spürte die Wärme seiner Haut auf meiner. „Ja, das sitzt sehr eng“, flüsterte ich. Dann, in einem Moment der Kühnheit, schob ich beide Cups herunter. Meine Brüste waren frei, die Nippel hart und empfindlich in der kühlen Luft. Sein Atem stockte, und ich drehte mich weg, als hätte ich es nicht absichtlich provoziert, mein Herz pochte vor Aufregung.
„Was haben Sie noch in 80E?“, fragte ich, um die Spannung zu brechen. Er brachte zwei weitere Modelle. Das erste war zu dick gepolstert, verbarg alles – weder mir noch ihm gefiel es. Beim zweiten war es durchgängig Spitze, mit zwei kleinen Öffnungen, die genau für die Nippel gedacht waren. Er half mir hinein, und diesmal streichelte er beiläufig meinen Rücken und meine Schultern, eine Berührung, die wie ein Stromstoß durch mich ging. Ich trat aus der Kabine, präsentierte mich ihm im offenen Laden. Die Spitze umrahmte meine Brüste perfekt, und ich fühlte mich verblüfft, wie sehr ich es genoss. Seine Augen glänzten, voller Bewunderung, und in diesem Moment fühlte ich mich wie eine Göttin – mächtig, sexy, unbesiegbar. Die Blicke anderer Kunden aus der Ferne registrierte ich nur am Rande, sie steigerten das Prickeln noch.
Unser Gespräch über die Vor- und Nachteile der Modelle verschwamm in einem Nebel der Erregung; ich erinnerte mich an nichts mehr, und er wahrscheinlich auch nicht. Die ganze Zeit stand ich da, halb entblößt, und fühlte mich sexier als je zuvor in meinem Leben. Am Ende kaufte ich keinen BH – ich brauchte ja eine Ausrede, um wiederzukommen, um diese Beratung zu wiederholen. Als ich mich verabschiedete, mit einem schelmischen Lächeln, atmete mein junger Verkäufer tief durch, brachte kein Wort mehr heraus. Seine Augen folgten mir, und in mir pulsierte die Vorfreude auf das Nächste.
Kommentare
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Ein BH sieht nur gut aus, mit dem passenden Slip. Also bitte beim nächsten Besuch immer zusammen anprobieren.
Verspricht uns hier der Wunderonkel endlich ein literarisches Wunder? Nun, das nicht gerade, ein kleines Wunder ist es aber schon, daß dieser Text fehlerfrei verfaßt worden ist. Aber was haben wir hier? Sieben Absätze, die in zwei Minuten durchgelesen sind und eine kurze Episode schildern – 40jährige Frau, die ihren Marktwert testen will, läßt sich beim Dessouskauf von einem überforderten Azubi im Brustbereich begrabbeln. Schade – Figurenzeichnung null, psychologische Tiefe ebenfalls – und ein Spannungsbogen ist de facto nicht vorhanden. Zwar nicht schlecht geschrieben, aber dennoch relativ einfallslos. Und genauso schnell, wie man es gelesen hat, vergißt man den Text auch wieder. Wann überrascht uns der Wunderonkel mit neuen Wundern?
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Leider kann ich in diesem "Verkaufsablauf" keine tiefere Erotik entdecken. Der Verkäufer darf BH's auf und zu machen.und einmal am Rand des Cups entlang streichen. Naajaaa......Ach so, und zufällig streicht er über ihren Rücken. Dass sie da nicht gleich in die Kabine gesquirtet hat 😂😂😂