Weiberfweiberfastnacht


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Es war eine berauschende Nacht. Zusammen mit einigen Freundinnen war ich unterwegs auf verschiedenen Veranstaltungen in der Weiberfastnacht. Ich bin Martina, 24 Jahre alt und in besagter Nacht hatte ich bereits einiges über meinen Durst getrunken. Ich war bei bester Laune und der Alkohol hatte mich deutlich hemmungsloser werden lassen, als man mich im alltäglichen Leben kannte. Küschen hier, Umarmung da. Ich war Zuhause niemandem Rechenschaft schuldig. Ein Single, aber nicht hoffnungslos. Vielleicht ergab sich in dieser Nacht ja noch etwas. Doch nun drückte mich erst einmal meine Blase und zwar gewaltig.

Für diejenigen, die aus der Großstadt kommen muss ich hierzu etwas Aufklärung leisten:

Bei uns gibt es nicht an jeder Ecke eine Discothek, oder eine Bar, wo die Toiletten einfach um die Ecke, oder im Keller sind. Bei uns auf dem Land finden solche Veranstaltungen entweder in der örtlichen Sporthalle statt, oder in einem beheizten Geräteastadel. Für die Toiletten werden hierfür extra WC-Wägen aufgestellt, die sich vor dem Gebäude befinden, meist in einem desolaten Zustand.

Ein solcher Wagen stand auch auf unserer Party. Die linke Türe für Frauen, die rechte Türe für die Männer. Noch war ich nüchtern genug, um mich für die richtige Seite zu entscheiden.

Es war schon spät, beziehungsweise früh, wie man es sehen will, und so war auf den Toiletten nur noch wenig los. Zu den Hauptzeiten musste ich schon manches Mal auf die Herrentoilette ausweichen, um mir nicht in die Hose zu pinkeln. Was will man den sonst machen, wenn man muss, aber eine Warteschlange von 15 Frauen vor dem Häuschen steht?

Ich verschwand also in der ersten Kabine und schloss eilig die Türe hinter mir zu. Ich habe es nicht so mit dem Verkleiden und war froh, dass ich einfach nur schnell die Jeans öffnen musste und lospullern konnte. Was für eine Erleichterung!

Unter lautem Plätschern starrte ich mit leicht benebeltem Blick ins Leere, als ich plötzlich das Loch in der Wand neben mir sah. Es war etwas versteckt, unter einem Aschenbecher, der an der Wand links von mir angeschraubt war. Ungefähr so groß wie ein Zwei-Euro-Stück und etwas erschrocken erkannte ich, wie ein Auge mich daraus anstarrte.

Die Tatsache, dass mich jemand beim Pinkeln beobachtete traf mich wie ein Blitz. Wie gelähmt saß ich auf der Schüssel und überlegte, was ich nun tun sollte. Das Loch mit Toilettenpapier zuhängen, oder einfach schnell die Hose hochziehen und verschwinden? Was ich dann aber letztendlich tat, muss ich wohl auf meinen erhöhten Alkoholspiegel schieben.

Das Blut schoss mir in den Kopf und ich fühlte Erregung in mir aufsteigen. Schließlich war ich schon den ganzen Abend ein bisschen wuschig und nun saß ein fremder Mann (ich ging mal davon aus, dass es ein Mann war), nur durch eine dünne Holzwand getrennt, neben mir und wollte meinen nackten Hintern sehen. Sollte er doch bekommen, was er wollte!

Vor Aufregung zitternd, riss ich mir ein paar Blatt Toilettenpapier ab, spreizte die Beine und wischte mir langsam und gründlich die Muschi sauber. Das Loch hatte die optimale Höhe, so dass der Blick völlig frei war auf mein Allerheiligstes. Um ganz sicher zu gehen, dass er auch alles sehen konnte, drückte ich meinen Unterkörper mit den Schenkeln noch ein wenig in die Höhe, damit der Blick nicht durch den Schüsselrand verdeckt war. Ich war bereits so feucht, dass das Papier gar nicht ausreichte und so nahm ich mir noch mehr. Wieder fuhr ich mir damit über die Spalte. Meine Schamlippen waren vollgepumpt mit Blut und deutlich angeschwollen. Die Berührung fühlte sich gut an. Ich ließ das Papier in die Toilettenschüssel fallen, doch nun wollte ich mehr!

Ich rutschte auf der Klobrille ein Stück nach vorn und lehnte meinen Oberkörper nach hinten an den Spülkasten. Genüsslich schloss ich die Augen und ließ meine Hand wieder nach unten wandern. Ich stellte mir vor, wie dem Typen die Augen wohl fast heraus fallen mussten und wie er gierig auf meine Muschi starrte, wodurch sich meine Lust noch weiter steigerte. Glitschig rutschte mein Finger zwischen den Schamlippen auf und ab und verharrte kurz auf dem Kitzler, der sich gierig nach der Berührung reckte. Ein leises Stöhnen entfuhr aus meinen halb geöffneten Lippen.

Mit meiner freien Hand schob ich meine Bluse ein Stück nach oben und zeigte noch etwas mehr Haut. Ich bin sehr stolz auf meinen flachen Bauch und den süßen Bauchnabel, den ein kleiner Edelstein verziert.

Nun konnte ich auch hören, wie der Fremde lauter atmete. Meine Show zeigte also ihre Wirkung.

Ich nahm einen zweiten Finger hinzu und während ich den Saft der Lust auf meinem Kitzler verrieb, schob sich meine andere Hand unter die Bluse und ich strich mir sanft über die harten Brustwarzen. Das war's für mich! Ich spürte, wie sich meine Beckenmuskulatur anspannte, dann eine kurze Pause, in der ich beide Finger tief in meiner Spalte versenkte und den Orgasmus auslöste. In regelmäßigen Abständen zuckte mein Unterleib zusammen und die Innenwände meiner Scheide pressten immer wieder die Finger fest zusammen, um sie dann wieder frei zu geben. Ich fühlte den Saft über meine Hand laufen und zwickte mich mit der anderen fest in die Brustwarze. Das Beben dauerte noch eine ganze Weile an und ich kostete den Orgasmus bis zum Ende aus.

Auch auf der Anderen Seite konnte ich ein festes Stöhnen vernehmen und um dem Fremden noch einen letzten gründlichen Blick zu gewähren, stellte ich mich zu guter Letzt noch breitbeinig vor das Guckloch und wischte mit etwas Papier meine Pussy sauber. Nicht ohne mein Becken provokant dabei nach vorne zu recken.

Erst als ich mir die Hosen wieder hochzog, kam ich langsam wieder zu Sinnen. Was war da nur gerade in mich gefahren! Hoffentlich kannte mich der andere nicht, schoss es mir plötzlich durch den Kopf und ich beschloss nun lieber schnellstmöglich das Weite zu suchen.


Kommentare

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Nacktzeiger schrieb am 02.03.2019 um 16:56 Uhr

Sehr gut erzählt!

 

Danke