Samstagnachmittag


erzkobold

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21.01.2019
CMNF

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(Die Geschichte ist erfunden. Jede Ähnlichkeit mit irgendwelchen Personen wäre zufällig!)

Anlässlich meines Geburtstages vor einiger Zeit hatte mir mein Mann Karten für ein Konzert ei­nes bekannten Sängers geschenkt, der bei uns auftreten sollte. Mein Mann, wir sind seit cirka 15 Jahre verheiratet, hatte sich sehr viel Mühe gegeben, die Karten zu besorgen, da sie sehr begehrt waren. Eigentlich interessiert er sich mehr für Fußball, unseren Verein hat er immer zusammen mit ein paar Kumpels eine Dauerkarte, aber natürlich würde er mich heute begleiten. Als er die Karten kaufte, wusste er noch nicht, dass an dem gleichen Tag sein Verein gegen den Lokalrivalen und Erz­feind spielen würde. Er hatte mir aber gesagt, dass das Spiel rechtzeitig aus ist und wir es noch schaffen.

Um rechtzeitig fertig zu werden, begann ich relativ zeitig mich für das Konzert bereit zu machen. Frauen brauchen ja in der Regel etwas länger wie Männer und so zog ich aus und stellte mich unter die Dusche. Danach frottierte ich mich ab und ging in das Schlafzimmer, um die Bekleidung für den Abend aus zu wählen. Seit unser Sohn mit zwölf Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben ge­kommen war, brauchte ich ja keine Rücksicht mehr zu nehmen, zumal mein Mann ja auch nicht im Haus war. Ich bin in einem vermögenden aber streng religiösen Elternhaus aufgewachsen. Nachdem ich meinen späteren Mann kennen gelernt habe und ihn meinen Eltern vorstellte, gab es ständig Ver­suche meiner Eltern und der näheren Verwandtschaft uns auseinander zu bringen. Als wir geheiratet hatten, zog mein Mann und ich in eine andere Stadt, um den Versuchen uns zu trennen zu entgehen. Eine Rolle spielte für meine Eltern wohl auch die „nicht standesgemäße Ehe“. Bis zur Brautnacht verweigerte ich meinem Mann jeden sexuellen Kontakt und auch dann fand alles im Dunkeln statt. Selbst mich nackt im Spiegel zu betrachten, fällt mir nicht leicht, obwohl ich es inzwischen öfters mache. Nach dem Unfalltod meines Sohnes hatte sich meine Depressionen in gesteigerter Esslust geäußert und ich hatte zugenommen. Inzwischen hatte ich mich gefangen und wieder einige Kilo abgenommen aber meine Formen waren immer noch rundlicher. Da es sehr heiß war, wählte ich BH und Slip für unten drunter und einen Top mit Spaghetti träger und einen Rock bis zu den Knien. Nachdem mit dem Schminken fertig war, zog sie sich an und wartete, dass ihr Mann endlich heim­kehrte. Während ich auf ihn wartete, hing ich meinen Fantasien nach. In einer Illustrierten hatte ich einmal gelesen, dass es Frauen geben sollte, die keine Unterwäsche trugen. Ich stellte mir vor, dass ich dies auch machen würde und mir wurde heiß bei dem Gedanken, dass ich praktisch nackt unter den vielen Menschen wäre. Schnell schob ich ich derartig unzüchtige Gedanken beiseite, obwohl ich mir eingestehen musste, dass mir solche Gedanken gefielen.

Inzwischen wurde es langsam Zeit aber von meinem Mann war nichts zu sehen. Kurz entschlos­sen setzte ich mich ins Auto und fuhr zu der Kneipe, von der sich wusste, dass die Gruppe meines Mannes normalerweise dort einkehrte. Manchmal, wenn einer der Männer nicht konnte, war sie mit ins Stadion gegangen und anschließend in diese Kneipe eingekehrt. Von den Diskussionen verstand sie zwar nichts, aber sie wollte ihren Mann nicht die Freude verderben. Die Kneipe war noch gut gefüllt und es machte einige Mühe ihren Mann zu finden. In einem Vereinszimmer saß er in einem angeregten Gespräch und vor allem nicht mehr nüchtern. Einige rückten beiseite, um ihr einen Platz freizumachen. In dem Raum war nicht eine einzige Frau. Der Wirt hatte mächtig zu tun und der Nachschub kam nur langsam. Sie war schon wütend, weil ihr klar war, dass sie wohl das Konzert verpassen würden, als sie mühsam und bruchstückhaft etwas von einer Absage des Konzertes im Fernseher bei den Nachrichten hörte. Neben ihr saß noch ein Fußballfreund, der den Erfolg noch nicht so ausgiebig gefeiert hatte und der hatte auch Teile mitbekommen. So konnten beide sich zu­sammenreimen, dass das Konzert heute wegen technischer Probleme ausfallen musste, aber am nächsten Tag zur gleichen Zeit und am gleichen Ort stattfinden würde. Die Karten behielten ihre Gültigkeit. Das beruhigte sie einigermaßen und dämpfte ihre Wut auf ihren Mann. Da andauernd nach Bier und Schnaps gerufen wurde, ließ sie sich von den Männern Geld geben und holte das Gewünschte von der Theke. Dadurch wurden die schon reichlich angetrunkenen Männer aufmerk­sam, dass auch eine Frau unter ihnen war und weckte Begehrlichkeiten. Irgendeiner zupfte an ihren Top herum und versuchte ihn auszuziehen. Da sie bei jeder Runde, die sie brachte auch einen Likör oder Schnaps spendiert bekam, war ihr Alkoholspiegel gestiegen. Da sie sonst nur mäßig Alkohol trank, vertrug sie auch nicht viel und sie stellte fest, dass die Anmache der Männer ihr irgendwie ge­fiel. Irgendeiner fing an und forderte: „Ausziehen, ausziehen!“ Sie sah noch wie ihr Mann bei den Rufern mitmachte, was sie zwar etwas irritierte, aber andererseits sie auch anstachelte. Der Alkohol hatte auch ihre Bedenken hinsichtlich der Unberechenbarkeit der Männer, die auf sie eindrangen, weg gespült. Jetzt wollte sie ihren Mann zeigen, dass sie nicht so prüde war, wie er sie immer erlebt hatte. In ihr tobten zwei verschiedene Gefühle: Zum Einem natürlich das Ergebnis ihrer Erziehung; auf der anderen Seite packte sie ein Lustgefühl, sich vollkommen nackt diesen vielen Männern hier zu zeigen. Unschlüssig zwischen diesen beiden Emotionen hin und her gerissen verharrte sie un­schlüssig. Nur noch vom Weitem hörte sie die angetrunkenen Männer krakeelen. Ein Blick zu ihrem Mann gab den Ausschlag: Er lächelte abschätzig. Dem entnahm sich eindeutig, dass er ihr nicht zu­traute sich nackt zu zeigen. Schließlich hatte er in all den Jahren sie nur ganz selten vollkommen nackt gesehen.

Kurz entschlossen, sie wollte es sich eventuell nicht noch einmal überlegen, forderte sie den nächst stehenden Mann auf, ihr den Top auszuziehen. Dank des genossenen Alkohols schaute er sie aber nur mit glasigen Augen und reagierte aber nicht. Bei seinem Nachbarn ging es schneller. Er fasste das Teil am unteren Rand an, sie hob die Arme und er streifte es ihr über den Kopf. Ein ande­rer hatte ihr unbemerkt den Verschluss des Röckchen geöffnet, sodass dies herunterfiel.

Als sie so, nur mit BH und Höschen zwischen den Männern stand, kribbelte es ihr zwischen den Beinen und ein wohliger Schauer ging durch ihren Körper. Zwar war immer noch ein Rest ihrer prüden Erziehung vorhanden, aber der verschwand zunehmend und sie merkte mit Erstaunen, dass ihr das Ganze Spaß machte. Da sie die Versuche abwehrte, ihren BH zu öffnen, so leicht wollte sie es den Männern auch wieder nicht machen, kamen wieder Rufe: „Weitermachen! Weitermachen!“. Auch die verschiedensten Getränke wurden ihr angeboten. Sie griff nach einem Glas Sekt, welches unter den verschiedenen Angeboten war und trank es in einem Zug leer. Dann warf sie das leere Glas einfach hinter sich. Mit einem Klaren trank sie sich dann weiter zu und merkte, dass ihre Hem­mungen weiter sanken. Direkt vor ihr standen mehrere gut gebaute junge Männer und sie spielte mit den Gedanken deren Schwänze zwischen ihren Beinen zu spüren. Sofort war sie erschrocken über derartige Gedanken. Aber diese wollten einfach nicht verschwinden. Die Männer brüllten immer wieder ihr Weitermachen! Weitermachen! heraus. Jetzt schob sie einen der gut gebauten Jungen vor ihr ihren Rücken hin und er öffnete den BH-Verschluss. Da sie einen knappen BH gewählt hatte, noch am Nachmittag der Inbegriff von Verruchtheit für sie, sprangen die Seitenteile sofort nach vorn. Sie hatte aber die Körbchen in ihre Hände genommen und presste sie nun gegen ihre Brüste. Ihr Blick suchte ihren Mann. Den aber schien aber von ihren Strip zu belustigen. Er zeigte keinerlei Ablehnung oder gar Entsetzen. Eher drückte seine Miene Erstaunen darüber aus, was sich ihm hier darbot. Und noch etwas glaubte sie in seinem Gesicht und seiner Haltung erkennen zu können: Die Hoffnung auf ein abwechslungsreicheres Sexualleben bei beiden. Aber es konnte auch sein, dass dies gar nicht so ist und sie sich dies einredete um eine Rechtfertigung für ihr Tun zu haben. Wie durch einen Schleier, bedingt durch den Alkohol, den sie getrunken hatte, hörte sie die Männer ru­fen, ohne etwas davon zu verstehen. Sie merkte nur, dass sie plötzlich angehoben und auf einen Tisch gestellt wurde. Sie schwankte sehr stark und drohte wieder herunter zu stürzen. Ein paar star­ke Arme hielten sie fest, sodass sie sich stabilisieren konnte. Trotz ihrer Trunkenheit wusste sie, was sie tat und dass sie nur noch ihr Höschen an hatte. Sie schaute in die Runde und konnte an den lüs­ternen Blicken Erkennern, dass alle darauf warteten, dass sie auch noch ihr letztes Kleidungsstück ablegte. Der Fernseher war inzwischen abgestellt, dafür füllte Musik den Raum. Schon wollte sie ihr Höschen abstreifen, da fiel ihr Blick auf die gut gebauten jungen Männer. Mit Blicken und Ges­ten forderte sie einen von ihnen auf zu ihr auf den Tisch zu steigen. Mit einem Schlusssprung sprang er zu ihr auf den Tisch und hätte sie dabei durch seinen Schwung herunter gestoßen. Mit ei­nem schnellen Griff umklammerte er sie. Dabei griff er von hinten an ihre Brüste und umklammerte diese mit seinen Händen. Nachdem sie ihr Gleichgewicht wieder gefunden hatte, ließ er nicht einfach los sondern massierte zart mit den Daumen ihre Nippel. Sie schob seine Hände beiseite und drehte sich nach ihm um. Vor ihr stand ein gut gebauter kräftiger junger Mann. Ganz nach ihrem Geschmack. Seine Hände legte sie auf ihre Schultern und dann knöpfte sie sein Hemd und danach die Hose auf. Sie zog sein Hemd aus der Hose und schob es nach oben. Er hob seine Arme, damit sie es über den Kopf streifen konnte. Sie betrachtete seinen muskulösen Oberkörper und wieder lief ein wohliger Schauer durch ihren Körper und sie hatte das Verlangen von diesem Mann gefickt zu werden und zwar hier vor allen diesen fremden Menschen. Sie öffnete den Gürtel, den Reißver­schluss der Hose und schob diese nach unten. Jetzt kam ein knappes Höschen zum Vorschein, wel­ches vorn mächtig ausgebeult wurde. Der junge ergriff wieder Initiative und legte ihre beiden Hän­de links und rechts an den Bund des Höschens und dies machte er bei ihr ebenso. Dann gab er ihr ein Zeichen und zog ihres herunter und sie das seine. Jetzt standen sie beide nackt auf dem Tisch unter allgemeinen Gejohle. Er drehte so, dass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Seine kräftigen Hände hielten sie an den Oberarmen und dann drehte er sich um seine eigene Achse, sodass alle im Raum ihren Intimbereich sehen konnten. So zur Schau gestellt kam im hintersten Winkel ihres Ge­hirns so etwas wie Schamgefühl auf, welches sofort wieder von dem Verlangen nach dem Körper dieses jungen Mannes überdeckt wurde. Er fuhr jetzt mit seinen Händen an ihren Armen herunter, in der Höhe ihres Unterleibes fuhr er nach innen über den Bauch, hielt sie mit der linken Hand kurz oberhalb ihres schwarzen Dreiecks fest und seine rechte Hand griff zwischen ihre Beine in ihre Lustgrotte. Instinktiv drückte sie im ersten Moment die Beine zusammen, um sie dann zu spreizen. Sie spürte wie seine Finger in ihre Fotze eindrangen und wieder herausgezogen wurden. Erst jetzt bemerkte sie, dass es aus ihrer Muschi tropfte und der Saft an ihren Beinen hinunter lief. Sie schau­te nach unten; die Tischplatte war feucht von ihrem Saft, den sie mit ihren Füßen breit gewischt hat­te.

Ihre Hände glitten von der Brust des jungen Mannes herab, streichelten über seinen Bauch und landeten an seinem Geschlechtsteil Mit der linken Hand massierte sie seinen Hand und die rechte fing an seinen schon leicht stehenden Schwanz zu wichsen. Das ganze fand unter allgemeinen Ap­plaus der Zuschauer statt. Die Zurufe nahm sie nur wie von ferne wahr. Sie wurde plötzlich angeho­ben und mit dem Rücken auf den Tisch gelegt. Dann legte sich der Jüngling auf sie und versuchte mit seinem Schwanz in sie einzudringen. Da ihm dies nicht gleich gelang half sie ihm, spreizte mit der einen Hand ihre Schamlippen und mit der anderen führte sie das Glied ein. In ihrem Körper tob­te ein Wirbelsturm der Gefühle, wie sie ihn bisher noch nicht erlebt hatte. Ihr kam es vor, als wenn ein Damm gebrochen wäre und eine Sturzflut durch ihren Körper raste. Diese schien sich in ihrem Becken zu sammeln. Zwar hatte sie auch beim Sex mit ihrem Mann hin und wieder einen Orgasmus gehabt, aber jetzt entlud sich einer nach dem anderen und es schien nicht aufhören zu wollen. Plötz­lich wurde sein Glied aus ihrer Vagina gezogen und ein Strahl von Sperma spritzte über ihren Kör­per. Der Druck seines Hodens war so groß, dass sie noch einiges in ihrem Gesicht ab bekam und teilweise auf ihren Lippen landete. Sie leckte diese Tropfen ohne zu überlegen ab.

Der junge Mann trat beiseite und der nächste vögelte sie. Gleichzeitig drängte der nächste von der Seite in der Höhe des Kopfes an sie heran. Sie öffnete den Mund, umschloss mit den Lippen sei­ne Eichel und er schob diese langsam und behutsam in ihren Mund. Es war ein großes Glied und er füllte ihren ganzen Mund fast bis zur Kehle. Sie wunderte sich, dass sie keinen Würgereiz hatte. Aber ihre über starken Lustgefühle überdeckten wohl alles andere.

Sie wusste nicht mehr von wievielen Männern sie durchgenommen war und beendete nun die ganze Aktion. Über und über mit Sperma bedeckt und mit dröhnenden Kopf vom Alkohol suchte sie ihre Sachen, konnte aber nichts finden. Ihr Mann nahm sie am Arm und führte sie zum Auto. Aus dem Kofferraum holte er eine Decke und legte sie über den Beifahrersitz. Dann konnte sie einstei­gen und sie fuhren nach Hause. Dort duschte sie erst einmal ausgiebig und dann sank sie ins Bett und schlief sofort tief und fest ein.

Am nächsten Morgen wachte sie mit einem dicken Brummschädel auf. Auf dem Nachttisch stand ein Glas mit Wasser und daneben lag eine Kopfschmerztablette, die sie auch sofort nahm, Zum Auf­stehen war sie noch nicht fähig. Zum Einen drehte sich noch alles, zum Anderen fürchtete sie die Reaktion ihres Mannes. Über ihr waren immerhin einige fremde Männer gerutscht, deren Schwänze sie beglückt hatten.

Vorsichtig öffnete sich die Schlafzimmertür und der Kopf ihres Mannes erschien. Sie wollte den Augenblick der Wahrheit noch etwas hinausschieben und schloss die Augen; er sollte denken sie schliefe noch. Doch er hatte bereits erkannt, dass sie wach war und näherte sich lächelnd. Er zog sich aus und kroch zu ihr ins Bett. Obwohl ihre Muschi leicht wund war, sehnte sie sich nach einem Fick mit ihm. Er nahm sie zärtlich und langsam. In ihrer Erregung spürte sie keinen Schmerz und ihre zweifelnden Gedanken versanken im Nirwana.

(Die Geschichte ist erfunden. Jede Ähnlichkeit mit irgendwelchen Personen wäre zufällig!)

 

Anlässlich meines Geburtstages vor einiger Zeit hatte mir mein Mann Karten für ein Konzert ei­nes bekannten Sängers geschenkt, der bei uns auftreten sollte. Mein Mann, wir sind seit cirka 15 Jahre verheiratet, hatte sich sehr viel Mühe gegeben, die Karten zu besorgen, da sie sehr begehrt waren. Eigentlich interessiert er sich mehr für Fußball, unseren Verein hat er immer zusammen mit ein paar Kumpels eine Dauerkarte, aber natürlich würde er mich heute begleiten. Als er die Karten kaufte, wusste er noch nicht, dass an dem gleichen Tag sein Verein gegen den Lokalrivalen und Erz­feind spielen würde. Er hatte mir aber gesagt, dass das Spiel rechtzeitig aus ist und wir es noch schaffen.

Um rechtzeitig fertig zu werden, begann ich relativ zeitig mich für das Konzert bereit zu machen. Frauen brauchen ja in der Regel etwas länger wie Männer und so zog ich aus und stellte mich unter die Dusche. Danach frottierte ich mich ab und ging in das Schlafzimmer, um die Bekleidung für den Abend aus zu wählen. Seit unser Sohn mit zwölf Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben ge­kommen war, brauchte ich ja keine Rücksicht mehr zu nehmen, zumal mein Mann ja auch nicht im Haus war. Ich bin in einem vermögenden aber streng religiösen Elternhaus aufgewachsen. Nachdem ich meinen späteren Mann kennen gelernt habe und ihn meinen Eltern vorstellte, gab es ständig Ver­suche meiner Eltern und der näheren Verwandtschaft uns auseinander zu bringen. Als wir geheiratet hatten, zog mein Mann und ich in eine andere Stadt, um den Versuchen uns zu trennen zu entgehen. Eine Rolle spielte für meine Eltern wohl auch die „nicht standesgemäße Ehe“. Bis zur Brautnacht verweigerte ich meinem Mann jeden sexuellen Kontakt und auch dann fand alles im Dunkeln statt. Selbst mich nackt im Spiegel zu betrachten, fällt mir nicht leicht, obwohl ich es inzwischen öfters mache. Nach dem Unfalltod meines Sohnes hatte sich meine Depressionen in gesteigerter Esslust geäußert und ich hatte zugenommen. Inzwischen hatte ich mich gefangen und wieder einige Kilo abgenommen aber meine Formen waren immer noch rundlicher. Da es sehr heiß war, wählte ich BH und Slip für unten drunter und einen Top mit Spaghetti träger und einen Rock bis zu den Knien. Nachdem mit dem Schminken fertig war, zog sie sich an und wartete, dass ihr Mann endlich heim­kehrte. Während ich auf ihn wartete, hing ich meinen Fantasien nach. In einer Illustrierten hatte ich einmal gelesen, dass es Frauen geben sollte, die keine Unterwäsche trugen. Ich stellte mir vor, dass ich dies auch machen würde und mir wurde heiß bei dem Gedanken, dass ich praktisch nackt unter den vielen Menschen wäre. Schnell schob ich ich derartig unzüchtige Gedanken beiseite, obwohl ich mir eingestehen musste, dass mir solche Gedanken gefielen.

Inzwischen wurde es langsam Zeit aber von meinem Mann war nichts zu sehen. Kurz entschlos­sen setzte ich mich ins Auto und fuhr zu der Kneipe, von der sich wusste, dass die Gruppe meines Mannes normalerweise dort einkehrte. Manchmal, wenn einer der Männer nicht konnte, war sie mit ins Stadion gegangen und anschließend in diese Kneipe eingekehrt. Von den Diskussionen verstand sie zwar nichts, aber sie wollte ihren Mann nicht die Freude verderben. Die Kneipe war noch gut gefüllt und es machte einige Mühe ihren Mann zu finden. In einem Vereinszimmer saß er in einem angeregten Gespräch und vor allem nicht mehr nüchtern. Einige rückten beiseite, um ihr einen Platz freizumachen. In dem Raum war nicht eine einzige Frau. Der Wirt hatte mächtig zu tun und der Nachschub kam nur langsam. Sie war schon wütend, weil ihr klar war, dass sie wohl das Konzert verpassen würden, als sie mühsam und bruchstückhaft etwas von einer Absage des Konzertes im Fernseher bei den Nachrichten hörte. Neben ihr saß noch ein Fußballfreund, der den Erfolg noch nicht so ausgiebig gefeiert hatte und der hatte auch Teile mitbekommen. So konnten beide sich zu­sammenreimen, dass das Konzert heute wegen technischer Probleme ausfallen musste, aber am nächsten Tag zur gleichen Zeit und am gleichen Ort stattfinden würde. Die Karten behielten ihre Gültigkeit. Das beruhigte sie einigermaßen und dämpfte ihre Wut auf ihren Mann. Da andauernd nach Bier und Schnaps gerufen wurde, ließ sie sich von den Männern Geld geben und holte das Gewünschte von der Theke. Dadurch wurden die schon reichlich angetrunkenen Männer aufmerk­sam, dass auch eine Frau unter ihnen war und weckte Begehrlichkeiten. Irgendeiner zupfte an ihren Top herum und versuchte ihn auszuziehen. Da sie bei jeder Runde, die sie brachte auch einen Likör oder Schnaps spendiert bekam, war ihr Alkoholspiegel gestiegen. Da sie sonst nur mäßig Alkohol trank, vertrug sie auch nicht viel und sie stellte fest, dass die Anmache der Männer ihr irgendwie ge­fiel. Irgendeiner fing an und forderte: „Ausziehen, ausziehen!“ Sie sah noch wie ihr Mann bei den Rufern mitmachte, was sie zwar etwas irritierte, aber andererseits sie auch anstachelte. Der Alkohol hatte auch ihre Bedenken hinsichtlich der Unberechenbarkeit der Männer, die auf sie eindrangen, weg gespült. Jetzt wollte sie ihren Mann zeigen, dass sie nicht so prüde war, wie er sie immer erlebt hatte. In ihr tobten zwei verschiedene Gefühle: Zum Einem natürlich das Ergebnis ihrer Erziehung; auf der anderen Seite packte sie ein Lustgefühl, sich vollkommen nackt diesen vielen Männern hier zu zeigen. Unschlüssig zwischen diesen beiden Emotionen hin und her gerissen verharrte sie un­schlüssig. Nur noch vom Weitem hörte sie die angetrunkenen Männer krakeelen. Ein Blick zu ihrem Mann gab den Ausschlag: Er lächelte abschätzig. Dem entnahm sich eindeutig, dass er ihr nicht zu­traute sich nackt zu zeigen. Schließlich hatte er in all den Jahren sie nur ganz selten vollkommen nackt gesehen.

Kurz entschlossen, sie wollte es sich eventuell nicht noch einmal überlegen, forderte sie den nächst stehenden Mann auf, ihr den Top auszuziehen. Dank des genossenen Alkohols schaute er sie aber nur mit glasigen Augen und reagierte aber nicht. Bei seinem Nachbarn ging es schneller. Er fasste das Teil am unteren Rand an, sie hob die Arme und er streifte es ihr über den Kopf. Ein ande­rer hatte ihr unbemerkt den Verschluss des Röckchen geöffnet, sodass dies herunterfiel.

Als sie so, nur mit BH und Höschen zwischen den Männern stand, kribbelte es ihr zwischen den Beinen und ein wohliger Schauer ging durch ihren Körper. Zwar war immer noch ein Rest ihrer prüden Erziehung vorhanden, aber der verschwand zunehmend und sie merkte mit Erstaunen, dass ihr das Ganze Spaß machte. Da sie die Versuche abwehrte, ihren BH zu öffnen, so leicht wollte sie es den Männern auch wieder nicht machen, kamen wieder Rufe: „Weitermachen! Weitermachen!“. Auch die verschiedensten Getränke wurden ihr angeboten. Sie griff nach einem Glas Sekt, welches unter den verschiedenen Angeboten war und trank es in einem Zug leer. Dann warf sie das leere Glas einfach hinter sich. Mit einem Klaren trank sie sich dann weiter zu und merkte, dass ihre Hem­mungen weiter sanken. Direkt vor ihr standen mehrere gut gebaute junge Männer und sie spielte mit den Gedanken deren Schwänze zwischen ihren Beinen zu spüren. Sofort war sie erschrocken über derartige Gedanken. Aber diese wollten einfach nicht verschwinden. Die Männer brüllten immer wieder ihr Weitermachen! Weitermachen! heraus. Jetzt schob sie einen der gut gebauten Jungen vor ihr ihren Rücken hin und er öffnete den BH-Verschluss. Da sie einen knappen BH gewählt hatte, noch am Nachmittag der Inbegriff von Verruchtheit für sie, sprangen die Seitenteile sofort nach vorn. Sie hatte aber die Körbchen in ihre Hände genommen und presste sie nun gegen ihre Brüste. Ihr Blick suchte ihren Mann. Den aber schien aber von ihren Strip zu belustigen. Er zeigte keinerlei Ablehnung oder gar Entsetzen. Eher drückte seine Miene Erstaunen darüber aus, was sich ihm hier darbot. Und noch etwas glaubte sie in seinem Gesicht und seiner Haltung erkennen zu können: Die Hoffnung auf ein abwechslungsreicheres Sexualleben bei beiden. Aber es konnte auch sein, dass dies gar nicht so ist und sie sich dies einredete um eine Rechtfertigung für ihr Tun zu haben. Wie durch einen Schleier, bedingt durch den Alkohol, den sie getrunken hatte, hörte sie die Männer ru­fen, ohne etwas davon zu verstehen. Sie merkte nur, dass sie plötzlich angehoben und auf einen Tisch gestellt wurde. Sie schwankte sehr stark und drohte wieder herunter zu stürzen. Ein paar star­ke Arme hielten sie fest, sodass sie sich stabilisieren konnte. Trotz ihrer Trunkenheit wusste sie, was sie tat und dass sie nur noch ihr Höschen an hatte. Sie schaute in die Runde und konnte an den lüs­ternen Blicken Erkennern, dass alle darauf warteten, dass sie auch noch ihr letztes Kleidungsstück ablegte. Der Fernseher war inzwischen abgestellt, dafür füllte Musik den Raum. Schon wollte sie ihr Höschen abstreifen, da fiel ihr Blick auf die gut gebauten jungen Männer. Mit Blicken und Ges­ten forderte sie einen von ihnen auf zu ihr auf den Tisch zu steigen. Mit einem Schlusssprung sprang er zu ihr auf den Tisch und hätte sie dabei durch seinen Schwung herunter gestoßen. Mit ei­nem schnellen Griff umklammerte er sie. Dabei griff er von hinten an ihre Brüste und umklammerte diese mit seinen Händen. Nachdem sie ihr Gleichgewicht wieder gefunden hatte, ließ er nicht einfach los sondern massierte zart mit den Daumen ihre Nippel. Sie schob seine Hände beiseite und drehte sich nach ihm um. Vor ihr stand ein gut gebauter kräftiger junger Mann. Ganz nach ihrem Geschmack. Seine Hände legte sie auf ihre Schultern und dann knöpfte sie sein Hemd und danach die Hose auf. Sie zog sein Hemd aus der Hose und schob es nach oben. Er hob seine Arme, damit sie es über den Kopf streifen konnte. Sie betrachtete seinen muskulösen Oberkörper und wieder lief ein wohliger Schauer durch ihren Körper und sie hatte das Verlangen von diesem Mann gefickt zu werden und zwar hier vor allen diesen fremden Menschen. Sie öffnete den Gürtel, den Reißver­schluss der Hose und schob diese nach unten. Jetzt kam ein knappes Höschen zum Vorschein, wel­ches vorn mächtig ausgebeult wurde. Der junge ergriff wieder Initiative und legte ihre beiden Hän­de links und rechts an den Bund des Höschens und dies machte er bei ihr ebenso. Dann gab er ihr ein Zeichen und zog ihres herunter und sie das seine. Jetzt standen sie beide nackt auf dem Tisch unter allgemeinen Gejohle. Er drehte so, dass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Seine kräftigen Hände hielten sie an den Oberarmen und dann drehte er sich um seine eigene Achse, sodass alle im Raum ihren Intimbereich sehen konnten. So zur Schau gestellt kam im hintersten Winkel ihres Ge­hirns so etwas wie Schamgefühl auf, welches sofort wieder von dem Verlangen nach dem Körper dieses jungen Mannes überdeckt wurde. Er fuhr jetzt mit seinen Händen an ihren Armen herunter, in der Höhe ihres Unterleibes fuhr er nach innen über den Bauch, hielt sie mit der linken Hand kurz oberhalb ihres schwarzen Dreiecks fest und seine rechte Hand griff zwischen ihre Beine in ihre Lustgrotte. Instinktiv drückte sie im ersten Moment die Beine zusammen, um sie dann zu spreizen. Sie spürte wie seine Finger in ihre Fotze eindrangen und wieder herausgezogen wurden. Erst jetzt bemerkte sie, dass es aus ihrer Muschi tropfte und der Saft an ihren Beinen hinunter lief. Sie schau­te nach unten; die Tischplatte war feucht von ihrem Saft, den sie mit ihren Füßen breit gewischt hat­te.

Ihre Hände glitten von der Brust des jungen Mannes herab, streichelten über seinen Bauch und landeten an seinem Geschlechtsteil Mit der linken Hand massierte sie seinen Hand und die rechte fing an seinen schon leicht stehenden Schwanz zu wichsen. Das ganze fand unter allgemeinen Ap­plaus der Zuschauer statt. Die Zurufe nahm sie nur wie von ferne wahr. Sie wurde plötzlich angeho­ben und mit dem Rücken auf den Tisch gelegt. Dann legte sich der Jüngling auf sie und versuchte mit seinem Schwanz in sie einzudringen. Da ihm dies nicht gleich gelang half sie ihm, spreizte mit der einen Hand ihre Schamlippen und mit der anderen führte sie das Glied ein. In ihrem Körper tob­te ein Wirbelsturm der Gefühle, wie sie ihn bisher noch nicht erlebt hatte. Ihr kam es vor, als wenn ein Damm gebrochen wäre und eine Sturzflut durch ihren Körper raste. Diese schien sich in ihrem Becken zu sammeln. Zwar hatte sie auch beim Sex mit ihrem Mann hin und wieder einen Orgasmus gehabt, aber jetzt entlud sich einer nach dem anderen und es schien nicht aufhören zu wollen. Plötz­lich wurde sein Glied aus ihrer Vagina gezogen und ein Strahl von Sperma spritzte über ihren Kör­per. Der Druck seines Hodens war so groß, dass sie noch einiges in ihrem Gesicht ab bekam und teilweise auf ihren Lippen landete. Sie leckte diese Tropfen ohne zu überlegen ab.

Der junge Mann trat beiseite und der nächste vögelte sie. Gleichzeitig drängte der nächste von der Seite in der Höhe des Kopfes an sie heran. Sie öffnete den Mund, umschloss mit den Lippen sei­ne Eichel und er schob diese langsam und behutsam in ihren Mund. Es war ein großes Glied und er füllte ihren ganzen Mund fast bis zur Kehle. Sie wunderte sich, dass sie keinen Würgereiz hatte. Aber ihre über starken Lustgefühle überdeckten wohl alles andere.

Sie wusste nicht mehr von wievielen Männern sie durchgenommen war und beendete nun die ganze Aktion. Über und über mit Sperma bedeckt und mit dröhnenden Kopf vom Alkohol suchte sie ihre Sachen, konnte aber nichts finden. Ihr Mann nahm sie am Arm und führte sie zum Auto. Aus dem Kofferraum holte er eine Decke und legte sie über den Beifahrersitz. Dann konnte sie einstei­gen und sie fuhren nach Hause. Dort duschte sie erst einmal ausgiebig und dann sank sie ins Bett und schlief sofort tief und fest ein.

Am nächsten Morgen wachte sie mit einem dicken Brummschädel auf. Auf dem Nachttisch stand ein Glas mit Wasser und daneben lag eine Kopfschmerztablette, die sie auch sofort nahm, Zum Auf­stehen war sie noch nicht fähig. Zum Einen drehte sich noch alles, zum Anderen fürchtete sie die Reaktion ihres Mannes. Über ihr waren immerhin einige fremde Männer gerutscht, deren Schwänze sie beglückt hatten.

Vorsichtig öffnete sich die Schlafzimmertür und der Kopf ihres Mannes erschien. Sie wollte den Augenblick der Wahrheit noch etwas hinausschieben und schloss die Augen; er sollte denken sie schliefe noch. Doch er hatte bereits erkannt, dass sie wach war und näherte sich lächelnd. Er zog sich aus und kroch zu ihr ins Bett. Obwohl ihre Muschi leicht wund war, sehnte sie sich nach einem Fick mit ihm. Er nahm sie zärtlich und langsam. In ihrer Erregung spürte sie keinen Schmerz und ihre zweifelnden Gedanken versanken im Nirwana.


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