Tims Erotikwelt 6 – Nathalie zum ersten Mal bei Tim


zarah90

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09.01.2019
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Hi Leute, hatte über den Weihnachtsurlaub mal wieder etwas Zeit, eine Geschichte zu schreiben. Für Neueinsteiger empfiehlt es sich aus Verständnisgründen, die anderen Teile vorher zu lesen (finde ich). Viel Spaß.

 

Heute mal ein kleiner Rückblick, wie es Nathalie nach den bestandenen Aufnahmeprüfungen (siehe Teil 3 und 4) als Newcomerin in Tim’s Erotikwelt ergangen ist. Tim hat das Mädchen für Dienstagabend zu sich eingeladen. Nathalie kommt zum ersten Mal in Tim’s Wohnung. Entsprechend aufgeregt ist sie. Besonders vorbereitet ist sie nicht. Nathalie klingelt. Tim öffnet die Tür und begrüßt das Mädchen mit einem freundschaftlichen Kuss auf die Wange. Mit einem Blick erfasst er ihre Kleidung. Sie trägt ein dunkles T-Shirt mit Aufdruck, eine enganliegende blaue Jeans mit Löchern an den Schenkeln und am linken Knie. Durch den kurzen Schnitt sind die nackten Knöchel sichtbar. Dadurch auch die schwarzen kurzen Söckchen, die sie in den schwarzen Sneakers trägt. Ohne große Umschweife sagt er: 

“Zieh dich aus”. 

“Was”? fragt Nathalie und schaut Tim entgeistert an. “Zieh dich aus”, wiederholt der. 

“Äähh, lass mich doch erst mal rein und mach die Türe zu”, stottert das Mädchen. 

“Nathalie, ich dachte, Ann-Kathrin hat dich etwas aufgeklärt und ich muss nicht alles von vorn erzählen. Aber das sieht ja nicht so aus. Das ist ja toll. Da lädt sie dich ein, meine Vorzüge zu nützen und informiert dich vorher überhaupt nicht. Ich schlage vor, du gehst jetzt wieder und kommst morgen Abend zur selben Zeit wieder. Du hast jetzt 24 Stunden Zeit, dich mit AnnKa auszutauschen und dir zumindest ein paar grundsätzliche Regeln erklären zu lassen”. Bei diesen Worten schiebt er Nathalie zur Türe raus und zieht sie wieder zu. “Schade”, denkt sich Tim. “Ich hätte Nathi jetzt schon gern persönlich nackt gesehen und sie verwöhnt, aber sie muss erst mehr Gehorsam lernen und auch etwas an ihrer Garderobe arbeiten”. 

Sprachlos steht das Mädchen im Flur vor der Türe. Was war das denn? Was hat sie denn falsch gemacht? Was soll Ann-Kathrin ihr denn erklären? Sie wollte doch jetzt in Tim’s Erotikwelt eintauchen und hat sich gedanklich schon auch vorgestellt, was passieren kann. Ob sie heute von Tim zu einem Orgasmus gebracht wird? Ja, das hat sie gehofft. Und dass sie sich präsentieren muss hat sie sich schon gedacht. Aber sie war ja noch nicht mal richtig in der Wohnung drin. Entsetzt und enttäuscht verlässt Nathalie das Mehrfamilienhaus. Sie ruft sofort die Freundin an und sie treffen sich. Ann-Kathrin hat gewusst, dass Nathalie heute zum ersten Mal zu Tim geht, deswegen nimmt sie sich auch die Zeit. 

“Stell dir vor”, berichtet Nathalie. “Ich habe bei Tim geklingelt und er hat auch gleich aufgemacht, mich mit einem komischen Blick gemustert, aber mich dann begrüßt. Dann hat er, ohne mich reinzulassen und die Türe zu zumachen, gesagt, dass ich mich ausziehen soll. Ich hab dann gefragt, ob er nicht zuerst die Türe zu machen kann. Dann hat er mich nur komisch angeschaut, gefragt ob du mir nichts erklärt hast und hat mich wieder weggeschickt. So nach dem Motto, du hast mich angeschleppt, du sollst mir auch die Regeln erklären. Was meint er denn damit”? 

Ann-Kathrin überlegt: “Hmm, wahrscheinlich will er mich beim nächsten Treffen wieder in die Pfanne hauen und mich immer noch bestrafen, weil ich dir von ihm verraten habe. Und ich habe dir nichts extra erklärt, weil ich dachte, Tim erklärt dir alles selber. Ich weiß ja nicht, ob er alle gleich behandelt”. 

“Ja, aber irgendwas muss es doch geben, was du mir sagen kannst”, drängelt Nathalie. 

“Es gibt schon so ne Art Spielregeln”, erwidert Ann-Kathrin. “Und wahrscheinlich gelten die dann auch für dich. Also ich muss zum Beispiel, wenn ich zu Tim komme ihn immer anschauen. Wenn er dann nickt, dann muss ich mich gleich ganz nackt ausziehen. Wenn er mich begrüßt, muss ich die Schuhe ausziehen, aber das tut man ja eh in einer fremden Wohnung, und dann gehen wir rein. Es gibt keine so richtig strengen Regeln. Also du musst Tim nicht mit “Meister oder Herr” ansprechen. Du musst auch nicht immer demütig auf den Boden schauen oder darfst nur sprechen, wenn du gefragt wirst. Das ist alles ganz locker”. 

“Sowas gibt’s? Das ist ja total unterwürfig und demütigend”. Nathalie schüttelt sich. 

“Naja, manche stehen wohl drauf”, sagt Ann-Kathrin. “Tim hat mir einiges erzählt, was seine Besucherinnen für Wünsche haben. Und bis zu einem gewissen Grad erfüllt er sie auch. Also, auch wenn die Spielregeln nicht sonderlich streng sind, solltest du sie schon einhalten. Was du nicht machen darfst ist widersprechen. Wenn Tim dir einen Befehl erteilt führst du ihn aus. Das kostet sicher öfters mal Überwindung, aber es nie etwas das dir schaden würde. Zum Beispiel muss ich öfters mal in der Öffentlichkeit den Rock hochheben und meine nackte Muschi oder den nackten Po zeigen. Aber immer nur dort, wo uns ziemlich sicher keiner kennt. Damit üben wir meine sogenannte Zeigefreudigkeit. Und auch wenn er sagt: ‘knien, hinlegen, Beine spreizen, bücken etc’... mach es einfach. Frag nicht. Aber am Ende des Tages wirst du immer einen Hammerorgasmus haben.  

Und auf ordentliche Kleidung legt Tim auch wert. Warst du so bei ihm? Mit diesen Klamotten”? Nathi nickt. “Tja, das hat sicherlich auch dazu beigetragen, dass er dich abgewiesen hat. Das ist zu leger. Du solltest dich bei den Besuchen etwas weiblicher kleiden. Muss absolut nicht aufgebrezelt sein, aber ordentlich. Die kaputte Hose in Kombination mit deinem Schlabber-T-Shirt geht nicht. Am besten trägst du immer ein ordentliches Top oder eine normale Bluse, Jeans ohne Risse und Löcher ist absolut ok und dazu Ballerinas oder Pumps. Müssen nicht hochhackig sein, halt einfach ein bisschen mehr weiblicher Style. Und am besten ziehst du immer irgendwelchen Feinstrumpfstoff an. 

Du weißt ja, Tim ist Fußfetischist und steht auf Frauenbeine und Frauenfüße. Und am liebsten mag er, wenn sich an den Füßen dünner Feinstrumpfstoff befindet. Du brauchst nichts richtig Scharfes anziehen wie halterlose Strümpfe oder Strapse oder so. Nette Nylon-Söckchen oder -Kniestrümpfe sind absolut ok. Vielleicht auch mal eine Feinstrumpfhose”. 

“Oh nee”, stöhnt Nathalie. “Das Zeugs mag ich ja gar nicht”. Und Ann-Kathrin antwortet: “Ich stand anfangs auch nicht so drauf, aber man gewöhnt sich dran. Und außerdem - meistens hast du es eh nie lange an. Bei Tim bist du immer ziemlich schnell ziemlich ausgezogen”. Das Mädchen grinst. “Und ich kann dir sagen, eine gute Fußmassage tut richtig gut. Und Tim kann das ausgezeichnet. Als der mir gesagt hat, dass er an meinen Füßen lecken und an meinen Zehen knabbern will dachte ich, der hat ne Vollmeise. Aber ihm gefällt es und ich muss sagen, es fühlt sich gut an, wenn seine Zunge über meine Fußsohlen gleitet, wenn er sachte an meinen Zehen beißt. Ich werde mittlerweile richtig geil dabei”. Die beiden Freundinnen quatschen noch ne Weile und gehen dann beide nach Hause.  

Am nächsten Abend ist Nathalie wieder zur ausgemachten Zeit bei Tim. Sie trägt ein schönes graues Top, blaue enge Jeans ohne Risse und Löcher, schwarze Nylonsöckchen und Pumps mit niedrigem Absatz. Tim öffnet die Tür und stellt mit einem Blick fest, dass das Mädchen heute viel adretter gekleidet ist. Und sehr wohlwollend nimmt er auch den Feinstrumpfstoff wahr. Nathalie schaut ihm sofort ins Gesicht. Er begrüßt Nathalie wieder mit einem Kuss auf die Wange und bittet sie herein. Also muss sie sich nicht hier gleich ausziehen. Das Mädchen ist erleichtert, schlüpft aus den Pumps und stellt sie sauber ab. Nathalie hat schöne Füße, schlanke Form, Schuhgröße 39. Der große Zeh und der zweite sind gleich lang, die anderen etwas kürzer. Die beiden gehen zusammen ins Wohnzimmer. Dort hat Tim mit Klebeband ein kleines Kreuz auf den Parkettboden geklebt. Er sagt: 

“Stell dich dort hin, auf die Markierung, Beine eng zusammen, die Arme lässt du rechts und links locker hängen”. Nathalie führt diesen Befehl wortlos aus. Sie erinnert sich, dass Ann-Kathrin gesagt hat, sie soll einfach alles tun was Tim angibt. Sie steht jetzt mitten im Raum. Tim setzt sich auf das Sofa und schaut das Mädchen an. Er nimmt sich eine Fernbedienung, drückt einen Knopf und es leuchten Lichter auf, die auf Nathalie gerichtet sind. Sie steht sozusagen voll im Rampenlicht, aber sie ist vorsichtshalber noch ruhig. Und Tim sagt: 

“Sehr gut Nathalie. So gefällt mir das viel besser wie gestern. Du gefällst mir viel besser wie gestern. Da warst du ja - zumindest für die Ansprüche meiner Erotikwelt – nicht annähernd passend gekleidet. Wenn du wenigstens sofort gehorcht und dich ausgezogen hättest, wäre es gestern gerade noch gut gegangen. Aber das wolltest du ja auch nicht. Ich denke mal, du hast dich mit AnnKa unterhalten und sie hat dir jetzt ein bisschen was erzählt und dich etwas vorbereitet”. 

“Ja, hat sie”, antwortet Nathi tapfer. Sie ist total aufgeregt. Was wird jetzt wohl passieren? “Aber ich – und auch sie – haben gedacht, dass du mir schon alles erklären wirst. Vor allen Dingen beim ersten Mal”. Tim antwortet: “Tja - das habt ihr gedacht. Aber da ihr zwei so gute Freundinnen seid, muss ich doch annehmen, dass ihr miteinander sprecht und dass Ann-Kathrin dir auch ein paar Tipps gibt. Aber da werde ich sie beim nächsten Mal schon drauf ansprechen”. Also doch, die Freundin hat es ja gewusst. Tim wird genau das gegen Ann-Kathrin verwenden. 

"Also dann Nathalie”, sagt Tim. “Willkommen in meiner Erotikwelt. Du warst bei den Aufnahmeprüfungen sehr tapfer und du hast alle Aufgaben sehr gut erfüllt. Irgendwann musst du mir dann mal mehr Details erzählen. Die Bilder sind auf jeden Fall sehr gut geworden. Du bist angezogen schon ein sehr hübsches Mädchen, aber ganz nackt auf den Bildern hast du mir auch super gut gefallen. Jetzt will ich dich auch mal live ganz nackt sehen, nicht nur auf Bildern”.  

Da macht Tim eine Künstlerpause und genießt Nathalies Unsicherheit. Die wird immer aufgeregter und ihr Atem geht schnell. Ziemlich steif steht sie angeleuchtet mitten in Tim’s Wohnzimmer. Der sagt jetzt mit ganz ruhiger Stimme: “Zieh dir bitte jetzt das Top und den BH aus und zeig mir deine nackten Brüste. Die Sachen wirfst du einfach zur Seite auf den Boden. Und ich sage es jetzt ein letztes Mal: Denke immer an die Haltung mit eng nebeneinander gestellten Beinen und hängenden Armen. Du wirst zu keiner Zeit irgendetwas von deiner Nacktheit mit den Händen oder Armen bedecken. Sonst werde ich dich bestrafen. Wenn ich mir dann deine nackten Brüste angeschaut habe, bekommst du den nächsten Befehl”. Absichtlich sagt Tim sehr oft ‘nackt’, damit sich das Mädel bewusst wird, wie sie gleich vor Tim stehen wird. 

Zitternd greift sich Nathalie ans Top und zieht es langsam über den Kopf. So vor Tim zu stehen und sich ausziehen kostet schon mehr Überwindung wie mit der Freundin im Wald, auf der Wiese oder auf der Burg. Auch wenn dort Fremde vorbeigekommen sind. Nathalie wirft das Top neben sich auf den Boden. Dann greift sie langsam nach hinten und öffnet den Verschluss des neckischen schwarzen Triangel-BH's, zieht ihn ganz aus und wirft ihn auch auf den Boden. Die Arme lässt sie tatsächlich hängen und präsentiert sich Tim jetzt oben ohne.  Der steht auf, steht vor Nathalie und betrachtet ausgiebig die festen, wohlgeformten Brüste mit ziemlich großen Brustwarzen und dem schönen dunklen Hof. Tim umkreist das vor Aufregung zitternde Mädchen langsam und setzt sich wieder hin. 

“Sehr schön Nathalie. Aber sei doch nicht so aufgeregt. Du ziehst dich doch nur aus und zeigst dich mir ganz nackt. Da ist doch nichts dabei. Mach bitte mit der Hose weiter”. 

“Oh doch”, stöhnt Nathalie. “Es kostet mich schon Überwindung. Es ist anders wie mit AnnKa bei den Prüfungen, obwohl ich wusste, dass du meine Nacktbilder siehst. Aber ich schaffe das”! Und bei diesen Worten öffnet das Mädchen die Jeans und zieht sie aus. Nathalie trägt einen zum BH passenden schwarzen String. Nur noch mit dem Höschen und den schwarzen Nylonsöckchen bekleidet steht sie – in der richtigen Haltung - vor Tim, der jetzt befiehlt: “Und jetzt den String bitte, lass mich deine süße, rasierte, glatte, zarte Muschi live sehen”. 

Seufzend greift sich Nathalie an den String und zieht ihn tapfer und schnell aus. Sie denkt auch daran, die Beine wieder zusammen zu stellen und die Arme hängen zu lassen. Aufrecht steht sie nun nackt bis auf die schwarzen Söckchen vor Tim im hellen Scheinwerferlicht. Die Schenkel und der Po des Mädchens sind stramm und etwas voluminöser als unbedingt notwendig. Aber Nathalie ist nicht dick. Schlanker straffer Bauch, feste Brüste, schlanke Waden. Tim lässt sie eine Weile so stehen, bevor er aufsteht und vor Nathalie in die Hocke geht, so dass er ihre Spalte direkt vor den Augen hat. Er befiehlt: 

“Spreiz die Beine”! “Tim, bitte nicht”, fleht Nathalie, der es jetzt irgendwie zu schnell geht. Das ausziehen hat sie viel Überwindung gekostet. Mit Tim’s Augen, die direkt auf ihre Muschi gerichtet sind, ist sie fast überfordert. Klatsch! Nathalie schreit auf. Sie hat von Tim einen Schlag mit der flachen Hand auf den Schenkel bekommen. “Mach ganz schnell die Beine auseinander” befiehlt Tim laut. Und jetzt reagiert das Mädchen und spreizt die Beine. 

“Weiter auseinander”! 

Schnell spreizt Nathalie die Beine richtig weit auseinander und bietet Tim einen tollen Blick auf die rasierte Spalte.  

“So ist es fein” kommentiert der und begutachtet absichtlich lange Nathies entblößte Muschi. Dann setzt er sich wieder auf das Sofa und befiehlt: 

“Deine Beine bleiben gespreizt. Nimm jetzt die Arme hinter den Kopf und drück die Ellbogen nach außen”. Langsam führt Nathalie diesen Befehl aus. Durch das zurückdrücken der Ellbogen drückt es ihre schönen Brüste weit heraus. Nichts bleibt von dem nackten, im Scheinwerferlicht stehenden Mädchen verborgen. 

“Bleib so stehen”, sagt Tim. “Du siehst wundervoll aus. Du hast einen tollen Körper. Und so ganz NACKT” - das betont er wieder ausdrücklich - “so komplett NACKT, so komplett unbekleidet, mir alles präsentierend wirst du in Zukunft noch öfter sein. Doch jetzt beantworte mir eine Frage: Bist du selber mit deinem Körper zufrieden? Mit deiner Figur. Beschreibe mir von oben nach unten, wie zufrieden du mit deinen Brüsten bist, mit deinem Bauch, mit deinem Po, mit deinen Schenkeln, mit deinen Waden und Füßen und zuletzt mit deiner Muschi. Ausführlich und vor allen Dingen ehrlich”. 

Nathalie schluckt. Was soll sie denn dazu sagen. Doch sie muss ohne Widerrede den Befehl ausführen. Langsam beginnt sie zu sprechen: “Also mit meiner Figur bin ich generell zufrieden. In Summe habe ich vielleicht etwas zu viel Gewicht, aber das finde ich nicht so schlimm. Meine Brüste gefallen mit ganz gut. Sie sind nicht zu groß. Große Brüste gefallen mir nicht. Und ich finde sie ganz straff und sie hängen zum Glück nicht. Mein Bauch finde ich auch ganz in Ordnung. Durch meinen Sport ist er ziemlich straff, schlank und da finde ich mich nicht zu dick. Mein Po ist, wie auch meine Schenkel meiner Meinung nach etwas zu dick. Das könnte durchaus weniger sein, aber ich fühle mich noch wohl. Über meine Waden und Füße habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, ich denke das passt so. Schuhgröße 39 ist normal, aber das kann ich ja nicht ändern”.  

Jetzt stockt das Mädchen. Es ist ihr wohl sehr unangenehm über ihr intimstes Detail zu sprechen. Tim genießt die Scham von Nathalie. Er ermuntert sie: “Jetzt noch die Muschi. Erzähl mir was über deine kleine rasierte Spalte”. 

“Meine Muschi” - Nathalie benutzt tatsächlich auch dieses Wort, “äh, ja, ich habe nicht so viel Vergleich zu anderen Mädchen, aber ich denke es ist auch ganz ok. Ich rasiere mich gerne, da ich die Haare nicht mag. Ich finde mich da unten gleichmäßig, glatt und auch wahrscheinlich ganz normal”. 

“Hast du dir jemals die Schamlippen weit auseinandergezogen und tief in dein Loch hineingeschaut”? 

Nathalie schluckt: “Äähh, nein – habe ich nicht”. 

 

Hast du dir jemals Vibratoren, Kugeln oder ähnliches in dein kleines Loch gesteckt”? 

“Nein, noch nie”. 

 

“Wurdest du schon jemals in der Muschi geleckt und hat dir jemand seine Zunge reingesteckt”? 

“Auch nicht”. 

 

“Aber du hattest schon mal Sex”?

Ja, mit meinem Ex”. 

 

“Außergewöhlich”? 

“Nein, immer normal”. 

 

“Hast du es dir schon mal selber gemacht”? 

“Ja”. 

 

“Wie”? 

Diese Frage ist oberpeinlich. Doch Nathalie bemüht sich. Der Schenkel, auf den sie Tim’s Schlag getroffen hat, brennt immer noch. Sie antwortet stotternd: 

“Ich habe an mir selber rumgefummelt, Brüste und hauptsächlich Muschi”. 

 

“Hast du dir die Finger selber reingesteckt” 

Ein zögerliches “Ja” von Nathalie 

Tim ist mit seiner Befragung am Ende. Er sagt: “Nathalie, du hast dich meiner Meinung nach selbst sehr realistisch eingeschätzt. Die Festigkeit deiner Brüste werde ich nachher noch überprüfen und auch deine Spalte werde ich noch ausführlich untersuchen. Du hast recht bei deinem Hintern und den Schenkeln. Da hast du ein bisschen was angesetzt. Ist aber noch nicht unangenehm oder gar fett. Sollte aber auch nicht mehr werden. Sonst schicke ich dich zum Po-Weg-Training. Zeig mir jetzt, dass du deinen Körper liebst. Liebkose dich selber. Streichle dich selber, deine Arme, deine Brüste und Bauch, Po und Schenkel, und ganz speziell natürlich deine Muschi.  

Ich will, dass du Brüste und Muschi am längsten streichelst. Und ich will auch sehen, dass du dir die Finger reinsteckst. Biete mir eine tolle Show. Du darfst dich dazu bewegen, von mir aus auch hinlegen. Immer wenn du an der Muschi bist, machst du die Beine wieder auseinander, im Stehen oder im Liegen. Und damit du genügend Zeit hast, gebe ich dir dafür 10 Minuten. Die Söckchen bleiben an. Also los, ich sage es dir, wenn die Zeit um ist”. 

Das Mädchen macht die Beine wieder zusammen und beginnt zögerlich, sich selbst zu streicheln. Zuerst die Arme und den Bauch. Dann nimmt sie ihre Brüste in die Hand und streichelt und knetet sie etwas. Danach die Schenkel und der Po. Nun beugt sich das Nathalie runter und streichelt sich von den Knien an abwärts. Die Brüste hängen schön und Tim genießt den Anblick. Nathalie richtet sich wieder auf und streichelt sich über die rasierte Spalte. Ihr fällt ein, dass sie ja die Beine spreizen soll und steht wieder im Grätschschritt hin. Mit beiden Händen abwechselnd streicht sie sich mehrmals durch den Schritt. Das Mädchen liebkost sich jetzt nochmals den Oberkörper.  

Fünf Minuten sind um und Tim sagt: “Das sieht sehr gut aus Nathalie. Wie geht’s dir”? “Soweit ganz gut. Ein bisschen komme ich mir schon doof vor, dass ich nackt hier stehe und mich vor dir streichle. Aber wir sind sicher erst am Anfang und ich muss noch lernen”. “So ist es”, antwortet Tim. “Du wirst noch viele Sachen machen, wo du dir mindestens komisch vorkommst. Doch jetzt ist Halbzeit. Setz dich mit gespreizten Beinen auf den Boden und kümmere dich nur noch um deine Brüste und Muschi. Und denk dran, rein mit den Fingern in dein intimes Löchlein, tief rein”. Seufzend setzt sich das Mädchen auf den Boden und spreizt die Beine. Sie macht mit ihren Brüsten weiter, knetet sie jetzt kräftig und drückt auch die Brustwarzen. Dann greift sich Nathalie zwischen die Beine und beginnt sich die Muschi zu stimulieren. Sie massiert sich, fährt sich durch die Spalte und zieht an ihren Schamlippen. Dann steckt sie sich den Zeigefinger rein. Mittlerweile sieht sie entspannter aus.  

Tim verfolgt Nathalies Handlungen ganz genau. Er freut sich schon darauf, gleich selbst das nackte Mädchen verwöhnen zu dürfen. Sie ist so hübsch, wie sie so gedankenversunken wie auf einer Bühne im Licht sitzt und an sich herumspielt. Durch die helle Beleuchtung steht sie wie im Rampenlicht. Doch ihr Atem wird etwas schneller – sie wird sich doch nicht selbst so stimulieren, dass es ihr kommt? Doch so scheint es tatsächlich zu sein. Sich weiter selber mit den Fingern fickend legt sich Nathalie auf den Rücken und winkelt ihre Beine an. Tim ist gespannt wie ein Flitzebogen. Wird sich Nathalie wirklich vergessen und es sich hier vor seinen Augen selber machen? Eigentlich wäre die Zeit jetzt abgelaufen, doch Tim lässt sich dieses Schauspiel nicht entgehen und schaut gespannt auf das Mädchen. Ihre Bewegungen werden rhythmischer, ihr Atem geht schneller und Tim sieht, wie Tropfen aus der Muschi herauslaufen. Nathalie ist kurz vor ihrem Höhepunkt. Sie beginnt zu zucken, stimuliert sich immer schneller und keucht wild. Und dann schreit sie ihren Orgasmus laut raus. Lange und laut genießt Nathalie diesen Höhepunkt. Zum Schluss streichelt sie sich nochmals kurz von außen über ihre süße Spalte und bleibt total entspannt auf dem Rücken liegen. Splitterfasernackt (nur noch die dünnen Söckchen an den Füßen), Beine aufgestellt und weit gespreizt, die frisch gefickte Muschi leuchtet im hellen Scheinwerferlicht. 

Als Tim Beifall klatscht zuckt das Mädchen zusammen und setzt sich ruckartig auf. Entgeistert wird ihr bewusst, was sie gerade getan und wo sie das getan hat. Tim grinst übers ganze Gesicht und sagt: “So übertreiben hättest nicht müssen, etwas weniger hätte mir auch gereicht. Aber du hast toll ausgesehen. Und du hast schon deinen ersten Orgasmus gehabt, obwohl ich noch gar nicht Hand angelegt habe. Also den ersten Teil unseres näheren Kennenlernens hast du mit Bravour bestanden”.  

“Oh mein Gott Tim, was habe ich gemacht? Ich habe mich nicht mehr unter Kontrolle gehabt. Zuerst war mir das ja megapeinlich, dass ich mich vor dir streicheln sollte und auch die Finger reinstecken soll. Aber als ich so dasaß und du mir befohlen hast, die Finger reinzustecken, da wurde ich so geil, dass ich alles andere vergessen habe. Was passiert jetzt”? “Jetzt passiert nichts, und dir schon gleich gar nicht”, antwortet Tim ruhig. “Brauchst keine Angst zu haben. Du hast im Prinzip ja keinen Fehler gemacht, sondern mein Befehl nur sehr gründlich ausgeführt. Solches Fehlverhalten von dir kann ich ja nicht bestrafen. Es zeigt mir, dass du durchaus Neigungen zur Zeigefreudigkeit hast. Doch jetzt geht’s mit meinem Programm weiter. Jetzt will ICH deinen Körper ein bisschen besser kennen lernen. Ich ziehe jetzt hier erst mal das Sofa aus, du kannst wieder aufstehen”. Und Tim macht aus dem Sofa, auf dem er gesessen ist, durch das Ausziehen eine Liegestelle. Nathalie ist parallel dazu aufgestanden und wartet ab. Und Tim sagt: 

“Leg dich bitte auf den Rücken auf das Sofa, die Arme streckst du nach oben aus”. Nathalie legt sich wie befohlen hin. Tim sagt: “Für das Kennenlernen deines Körpers werde ich dir die Hände fesseln. Ich möchte nicht, dass du zu viel zappelst und dich stark bewegst. Es wird dir nichts passieren, bleib einfach ruhig liegen”. Und Nathalie bleibt ruhig liegen. Sie erinnert sich noch an den schmerzhaften Schlag auf ihren Schenkel vorhin. Tim öffnet das kleine Schränkchen an der Wand über dem Sofa, holt Handschellen raus und fesselt die Arme des Mädchens. Die Handschellen verbindet er mit einem Haken, der in dem Schränkchen angebracht ist. Somit bleiben Nathalies Hände über dem Kopf gestreckt. Tim kniet über das gestreckt liegende Mädchen.  

“Bereit”? “Ja”, sagt Nathalie. Tim legt seine Hände direkt auf Nathalies Brüste. Damit hat sie nicht gerechnet, zuckt zusammen und reißt an den Fesseln. “Siehst du”, sagt Tim. “Genau deswegen habe ich dich etwas gefesselt. Entspann dich und genieße”, und er massiert zart die Brüste des hübschen Mädchens. Lange knetet Tim Nathalies volle Brüste, er streichelt, er drückt, er spielt mit den Brustwarzen. Ganz sacht kreisen seine Hände um die Brüste. Nathalie ist total entspannt und genießt. Langsam rutscht Tim abwärts, lässt seine Hände flächig über Nathalies straffen Bauch gleiten. Mit etwas Druck massiert er weiter, am Bauchnabel vorbei gerade auf ihre Muschi zu. Nathalies Muskeln spannen sich unwillkürlich etwas an und sie hält die Luft an. Wird Tim jetzt ihr intimstes Detail berühren? Langsam vorwärts bewegend scheinen die streichelnden Hände tatsächlich nur ein Ziel zu kennen. Kurz vor dem Erreichen von Nathalies Spalte trennen sich jedoch Tim’s Hände und gleiten auf jeweils einem Schenkel abwärts über die Knie zu den Füßen. “Ffft” - Nathalie atmet tief aus. Intensiv massiert der Fußliebhaber Tim nun Nathalies kleine, noch bestrumpfte Füße. Er leckt über den dünnen Stoff und knabbert an den Zehen. (Mehr dazu erspare ich euch, da hier ja nicht so viele meinen Fuß-Fetisch teilen). Nathalie schnurrt wie ein Kätzchen.  

Langsam drückt Tim nun die Beine des Mädchens weit auseinander und kniet dazwischen. Er liebkost die Beine aufwärts und dieses Mal ist das Ziel ganz klar. Zärtlich streicht Tim über den wohlgeformten Venushügel und die äußeren Schamlippen. Er fährt mit dem Zeigefinger sachte mitten durch die beiden Schamlippen und teilt sie. Nathalies Atem geht schneller. Zart massiert er den Kitzler. Dann greift sich Tim die inneren Schamlippen und massiert sie zwischen seinen Fingern. Nathalie wird feucht und Tim nimmt das wohlwollend zur Kenntnis. Letzten Endes steckt Tim zwei Finger tief in die bereits richtig feuchte Lustgrotte und beginnt mit leichten Fickbewegungen. Die andere Hand massiert weiterhin Kitzler und Schamlippen. Nathalies Atmung wird immer schneller und Tim’s Finger immer feuchter. Als er Nathalie schon ziemlich weit hat, zieht er die Finger zurück und beginnt, mit der Zunge die Spalte zu lecken. Tief steckt er seine Zunge in ihr heißes Loch und schmeckt den geilen Saft. Einfach lecker. Parallel dazu hebt Tim die Beine des Mädchens an und spreizt sie noch etwas weiter, damit sich ihm die Spalte maximal darbietet. Er drückt die Beine so weit zurück, dass Nathalie nur noch mit dem oberen Rücken und den Schultern Kontakt zum Sofa hat. Tim knabbert auch an den inneren Schamlippen.  

Nathalies nächster Orgasmus ist am Kommen. Sie drückt ihren Schoß Tim entgegen. Gekonnt lässt Tim seine Zunge kreisen und noch lauter als vorher schreit Nathalie ihren Orgasmus heraus. “Jaaaahh, yyeeesss, jiihaahh, oohhooh, uuhhuuhh....” Den hübschen Körper schüttelt es heftig und Nathalie drückt die eh schon gespreizten Beine noch weiter auseinander. Ihre Finger krallen sich in das Sofa, die Atmung geht schnell und eine heiße Welle der Erregung durchflutet die nackte Blondine. “MACH WEITER TIM”, schreit sie. “Das ist so geil! So lang, so intensiv”! Das macht Tim natürlich gerne. “Oooohh, ich glaube ich komme nochmal, ist das geil, weiter Tim, weiter”! Und Tim stimuliert Nathalie, bis sie erschöpft stöhnt: “Danke, jetzt ist es genug, es ist leider vorbei”. Er legt ihre Beine wieder auf das Sofa, bleibt dazwischen knien und streichelt sanft über Nathalies rasierte Spalte. “Tim, war das deine Zunge”? “Ja”, sagt er. “Ich habe dich zuerst mit meinen Fingern vorbereitet und dir dann mit der Zunge den Orgasmus bereitet”. “Wow, das hat sich sooo geil angefühlt. So weich und warm, so zart und sanft. Und so intensiv und langanhaltend bin ich noch nie gekommen. Das war Wolke sieben, echt der Hammer. Ich bin total fertig”. “Ja, man hat’s gehört”, grinst Tim. ”Doch ich bin noch nicht fertig mit dir. Dreh dich bitte um und leg dich auf den Bauch”. 

Nathalie befolgt diesen Befehl. Tim kniet wieder über sie und massiert die Schultern und den Rücken. Dann knetet er den Po und die Schenkel. Liebkost die Waden und die bestrumpften Füße. Um die kümmert er sich natürlich wieder sehr lange. Letzten Endes streift er Nathalie die feinen Söckchen von den Füßen und zum ersten Mal ist sie wirklich splitterfasernackt. Auch um die jetzt nackten Füße und Zehen kümmert sich Tim nochmals ausführlich. Nathalie scheint diese ungewöhnliche Behandlung zu genießen. Dann spreizt er ihre Beine wieder weit auseinander, kniet dazwischen und liebkost die Schenkelinnenseiten und die prallen Pobacken. Natürlich endet es damit, dass Tim wieder in Nathalies Spalte landet. Er befiehlt ihr, mit den gespreizten Beinen hinzuknien und befestigt eine Spreaderstange dazwischen. “Die kennst du ja schon”, erklärt er. “Ich möchte, dass du noch etwas unbeweglicher bist”.  Den Hintern und die Spalte hat er jetzt wieder genau vor Augen. Der Kopf des Mädchens bleibt unten auf dem Sofa. Diese Stellung ist schon ziemlich unterwürfig. Zärtlich beginnt Tim wieder, Nathalies Lustgrotte mit den Händen zu bearbeiten. 

Das Mädchen reagiert auch schon wieder auf die Berührungen und wird schnell wieder feucht. Tim steht auf und holt einen großen Vibrator mit Antrieb in Schwanzform. Er sagt: “Da du noch nie einen künstlichen Freudenspender in dir gehabt hast, werde ich das jetzt nachholen. Erschrecke also nicht, wenn sich dein Loch gleich mit diesem tollen Spielzeug füllt”. Er zeigt ihn Nathalie und die erschrickt. Es ist ein großer und dicker Kunstschwanz. Viel größer und dicker als alles, was sie bis jetzt gesehen hat und auch in sich hatte. “Der geht doch nie im Leben in mich rein, der ist doch viel zu groß” sagt sie. “Warten wir’s ab”, entgegnet Tim und verschwindet aus ihrem Sichtfeld. Er kniet wieder zwischen die weit gespreizten Beine, stimuliert die süße Spalte und setzt letzten Endes den dicken Schwanz an Nathalies Vagina an. Langsam drückt er ihn rein und teilt die Schamlippen. Das Mädchen zuckt zusammen, als sie den dicken ‘Eindringling’ spürt. 

Mit langsam fickenden Bewegungen schiebt Tim den Kunstschwanz immer tiefer in Nathalies Loch. Da sie schon wieder sehr feucht ist, rutscht es auch ziemlich gut. Nathalie stöhnt als sie fühlt, wie sie langsam aber sicher ausgefüllt wird. “Tim, ich glaube es geht nicht mehr weiter. Das Teil ist zu groß für mich. Hab ich doch gleich gesagt”. “Abwarten”, sagt Tim und drückt langsam weiter. Mit einer Hand massiert er jetzt den Kitzler und schon wird das Mädchen noch feuchter. Und wieder verschwindet der dicke Kunstschwanz etwas weiter in der engen Lustgrotte. 

“Hör auf bitte, ich glaube es zerreißt mich”. 

“So leicht zerreißt es dich nicht” - und wieder ein Stückchen weiter. 

 

“Das drückt so, ich habe ein bisschen Angst”. 

“Brauchst du nicht zu haben, vertrau mir” - und wieder ein Zentimeter geschafft. 

 

“Oohh, Tim. Bitte lass gut sein, das geht nicht”.  

“Doch das geht. Ist gleich geschafft” - der nächste Zentimeter. 

 

Unbemerkt wird Nathalie durch den dicken Vibrator der in sie eindringt und Tim’s stimulierende Hand immer feuchter. Durch das drücken fühlt sie jedoch eher Schmerzen. Doch Tim bemerkt das und sagt: “Nathalie, jetzt ist er drin”. 

“Nein ist er noch nicht, der steckt fest. Bitte mach ihn wieder raus”. 

 

“Doch, ist drin”, sagt Tim und drückt dem Mädchen jetzt den Kunstschwanz mit Schwung ganz in die heiße Lustgrotte. Ziemlich leicht flutscht er die letzten Zentimeter noch rein.

“Ooohh my god...” stöhnt Nathalie und zerrt an den Fesseln. “Das fühlt sich total überfüllt an. Tim, zieh ihn bitte wieder raus”. 

 

“Nein, er bleibt drin. Und jetzt stell dich mal nicht so an. Dein neuer Freund arbeitet ja noch gar nicht”. Bei diesen Worten schaltet er den Vibrator an und gleich auf eine ziemlich hohe Stufe. 

“Huch”, ruft das Mädchen. “Was ist das denn”? 

 

“Dein neuer Freund arbeitet. Entspann dich und genieße es”. Und zusätzlich zum Vibrator bearbeitet Tim Nathalies Po, Schenkelinnenseiten und natürlich auch die ausgefüllte Lustgrotte unterstützend mit beiden Händen. Nathalie beruhigt sich etwas und versucht tatsächlich sich zu entspannen. Und es gelingt ihr auch. Tim fragt, auch um das Mädchen etwas abzulenken: “Wie fühlt es sich für dich an, mir komplett nackt ausgeliefert zu sein? Dass ich deinen nackten Körper überall berührt habe und auch deine intimsten und persönlichsten Stellen mir frei zugänglich sind? Dass du dich wehrlos und gefesselt von mir abgreifen lassen musst”? 

“Das ist gar nicht so schlimm. Ich glaube das Nacktsein vor dir finde ich nicht dramatisch. Ich fand es eher schlimm, als du mir auf den Schenkel gehauen hast. Das hat wehgetan. Und auch als du mir den dicken Vibrator reingeschoben hast war es eher schmerzhaft”.

 

“Aber jetzt geht’s besser”? 

“Ja, es fühlt sich nicht mehr so überfüllt an. Meine Position könnte etwas bequemer sein”. 

“Ich habe freien Zugang zu deinen Löchern, du bist unbeweglich und hast den Kopf demütig gesenkt und es ist etwas unbequem, das ist richtig. Aber die Position bleibt so. Du hättest nie die Beine gespreizt gelassen, wenn sie nicht durch die Spreaderbar auseinandergehalten worden wären. Also mein erster Eindruck von dir ist, dass du eher zeigefreudig bist, dafür nicht so sehr auf Schmerzen stehst, auch wenn wir das noch nicht richtig ausprobiert haben. Aber muss ja nicht alles beim ersten Mal sein. Mal schauen, wie’s dann wird, wenn du dich zum ersten Mal in der Öffentlichkeit freizügig präsentieren musst oder wenn ich dir zum ersten Mal ein paar Schläge auf deine Brüste, deinen Po oder deine Schenkel gebe. Also Ann-Kathrin zum Beispiel genießt lieber Schläge wie die freizügige Präsentation in der Öffentlichkeit. Doch jetzt lass mich an deinem nächsten Orgasmus arbeiten”. 

Tim dreht den Vibrator auf Vollgas und beginnt, mit ihm Nathalie zu ficken. Langsam zieht er ihn etwas raus, schiebt ihn wieder rein. Nathalies Loch ist ganz ordentlich gedehnt und der Vibrator reibt stark in ihrer Lustgrotte. Tim bemerkt, dass er immer feuchter und glitschiger wird. Und er erhöht das Ficktempo. Nathalie beginnt wieder zu keuchen, die Behandlung zeigt schon wieder Wirkung. Und es dauert auch gar nicht lange, bis Nathalie ihren nächsten Orgasmus innerhalb kürzester Zeit bekommt. Nicht so intensiv wie zuvor, aber doch nach sehr kurzer Zeit. Sie schreit ihn wieder laut raus. Das muss Tim ihr noch abgewöhnen. Mit so einem Lärm kann das Mädchen ja nie in der Öffentlichkeit kommen, ohne großen Aufruhr zu verursachen. Erschöpft sinkt Nathalie auf dem Sofa zusammen. So heftige Orgasmen und vor allen Dingen so viele innerhalb kürzester Zeit hat sie noch nie gehabt. Sie ist vollkommen ausgepowert. Tim entfernt die Spreaderbar und die Handschellen und Nathalie ist jetzt wieder frei. Sie darf sich auf das Sofa setzen. Sie lehnt sich an und streckt die Beine gemütlich aus. Tim reicht ihr was zu trinken. 

“Nathie, du bist klasse. Du siehst toll aus, du hast eine tolle Figur und auch eine süße Muschi. Ich habe dich angezogen schon immer bewundert, aber nackt bist du ein Traum. Ich glaube wir werden noch viel Spaß zusammen haben. Jetzt bin ich doch froh, dass die Ann-Kathrin dir von mir und meinem Hobby erzählt hat”. “Ja, es war ein geiler Abend bei dir”, sagt das Mädchen. “So heftig bin ich noch nie gekommen, egal ob ich es mir selber gemacht habe oder mit meinem Freund Sex hatte. Ich bin ja fast explodiert vor Lust, als du es mir mit der Zunge gemacht hast. Echt Wahnsinn. Wie geht’s denn jetzt weiter”? “Nun ja, wenn ich dich mal wieder will, werde ich mich melden und ich erwarte, dass du dann in den meisten Fällen Zeit hast oder dir Zeit nimmst. Ich möchte dir schon noch einiges Lernen, dir Lust durch Schmerzen bereiten und ich will, dass du dich auch in der Öffentlichkeit freizügig präsentieren kannst und auch willst und das genießt. Ich will kein Geld oder kein Sex von dir, mir macht es Spaß mit euch hübschen Mädels zu arbeiten. Wenn ihr nackt seid, ich euch überall berühren darf und ihr geile Orgasmen habt, ist das Lohn genug für mich. Wenn du mal wieder zu mir kommen willst, musst du dich auch melden. In der Regel ist die Eintrittskarte mit einer kleinen Aufgabe verbunden, die mir beweist, dass du wirklich “kommen” willst”. Tim grinst bei dieser doppeldeutigen Aussage. Die beiden quatschen noch eine Weile, dann darf sich Nathalie anziehen und Tim verabschiedet sie. Was für ein geiler Abend das doch war.


Kommentare

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nylonlover schrieb am 10.01.2019 um 10:05 Uhr

Hallo Zarah90,

danke für diese Geschichte. Ich finde die ist wieder toll geworden:thumbup:​​​. Hier gibt es viele schöne Geschichten von den verschiedenen Autoren, aber deine gefallen mir am besten. Du schreibst sehr schön, flüssig und verständlich. Vor allen Dingen mit gepflegter Sprache ohne wilde Kraftausdrücke. Und sehr konsequenterweise sind hauptsächlich die Mädels nackt, nicht die Männer.

Meiner Meinung nach bringst du auch die Scham deiner Akteurinnen sehr gut rüber. Also etwas, dass sehr gut hier reinpasst. Aber letzten Endes dürfen sie trotzdem Spaß (Orgasmus) haben. Auch diese beschreibst du sehr gut. Schön auch, dass der Höhepunkt in deinen Geschichten oft  von den Männern ausgelöst wird, ohne das wild rumgef… wird. Würde es Tim wirklich geben, würde ich mich auch gerne in seine Obhut begeben und von ihm verwöhnen lassen. Und Nylons trage ich eh am liebsten. Aahh, die Gedanken gehen schon wieder spazieren

zarah90 schrieb am 14.01.2019 um 07:54 Uhr

​Hallo Nylonlover,

danke für deinen positiven Kommentar. Ich bin hier ja nicht sehr aktiv, aber wenn, dann versuche ich schon so zu schreiben, dass ich auch selbst die Hauptdarstellerin sein könnte und es mir auch gefällt.

Schön zu wissen, dass es doch noch Mädels gibt, die auf Nylons stehen:love:​​​. Hab ja manchmal den Eindruck, vor lauter Sneakers und nackten Knöcheln=O​​​ wird auf eine hübsche Beinbekleidung keinen Wert mehr gelegt.

Ich schreib dir mal ne PN, dann können wir uns noch etwas mehr über Fußfetisch<3​​​ austauschen.