Kerstin im Zeichenzirkel Teil 4


renrew50

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06.01.2019
Exhibitionismus

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Teil 4: Das Tribunal:
Hallo, ich bin Kerstin, bin 19 jahre alt und habe gerade nach dreizehn Schuljahren erfolgreich mein Abitur bestanden. Obwohl ich eigentlich meine letzten Schulferien genießen wollte quälten mich Gedanken, ob es richtig war, mich mit einem Paukenschlag von meiner Schule zu verabschieden. 
In den ersten drei Teilen habe ich mal versucht zu schildern wie ich mich unmittelbar vor der Zeugnisübergabe im Zeichenzirkel den Zwölfern als Nacktmodell zur Verfügung stellte und dabei meine Lust am Nackt sein entdeckte. Doch damit hatte ich mir den Unmut meiner Schulfreunde, der Dreizehnern, zugezogen. So planten sie, da ich damit gegen den „Ehrenkodex der ehrwürdigen Schule“ verstoßen hatte, mich dafür zu bestrafen. Erfahrt nun, was weiter passierte.
 
Nach einer unruhigen, mit viel Grübeln verbrachten Nacht schreckte mich unsere Klingel auf. So wie ich war, noch schlaftrunken und nur mit meinem ausgeleierten Shirt bekleidet ging ich zur Wohnungstür. Über die Sprechanlage meldete sich Mandy, richtig, wir waren ja verabredet. Sie solle hochkommen, drückte den Türöffner und machte die Wohnungstür einen Spalt auf bevor ich erst mal Pinkeln ging. Als die Wohnungstür klappte, ich hatte gerade gespült, rief ich durch die offene ihr zu, daß ich im Bad bin. Sie schaute ins Bad und musterte mich ganz erschrocken, fragte verstört, ob sie zu früh sei... 
Da das weitere Geschehen zwar typisch für mich ist, aber eigentlich nicht so richtig in einem Zusammenhang mit dem Zeichenzirkel steht möchte ich dies extra in einem zusätzlichen  Teil schildern. Jedenfalls waren wir uns nach neun gemeinsamen Schuljahren näher gekommen.
 
Nach dem Mittag, wir lagen noch gemeinsam im Bett, bekam ich von Andreas einen Anruf. Er lud mich in aller Form zu einem Tribunal über mein Verhalten ein. Er riet mir dringlichst auch in Julias Garten zu erscheinen um mir weitere Unannehmlichkeiten für den Schulabschluß zu ersparen. Damit fand ein für uns ein schöner gemeinsam verbrachter Vormittag ein abruptes Ende. Mandy fragte mich besorgt, ob dich da wirklich denn hingehen wolle. Es bleibe mir wohl nichts anderes über, dachte ich laut. Ich müsse es wissen meinte Mandy und zog sich an, verabschiedete sich. Sie fand  diesen Ehrenkodex blöd und wird wohl auch nicht zu diesem Tribunal kommen. 
Hatte mich Mandy bisher erfolgreich abgelenkt war ich nun mit all meinen Grübeleien den restlichen Nachmittag und in der folgenden Nacht allein. Aber besonders krass war, daß ich keinen blassen Schimmer hatte, was die wohl mit mir vorhatten. Den bisherigen Äußerungen in unsere Klassengruppen-App nach wollten auch sie mich nun nackt sehen. Dies konnte ich ja noch verstehen, hatte ich mich doch ihnen bei der Party am letzten Unterrichtstag verweigert und mich dann aber ausgerechnet den Zwölfern nackt gezeigt. Dazu diese Ungewissheit wie das Ganze vonstatten gehen sollte. Ich malte mir die verschiedensten Varianten aus, aber immer stand ich als einzige nackt vor meiner Klasse. Dabei hätte ich es ja schon beinahe von mir aus getan, als der Lehrer vor der Klasse mein Outfit kritisierte und ich trotzig anfing mich auszuziehen. Danach war ich aber dann doch recht froh, daß der Lehrer mich energisch stoppte. Hätte ich das damals durchgezogen würde ich heute wohl nicht dieses Problem haben. Zumal ich damals gerade von einem meiner Lover erstmalig frisch rasiert war. Da waren sofort wieder meine Gedanken beim Rasieren, sollte ich es doch noch machen? Den Zwölfern habe ich mich mit Haare gezeigt, könnte ich mich ja für die eigenen Mitschüler rasieren. Doch eigentlich hatte ich vor, dies später mal gemeinsam mit Mandy zu probieren...

Zumindest habe ich mich dann aufgerafft, mir endlich neue Rasierer zu besorgen. Wie ich noch unschlüssig in dem Drogeriemarkt vor dem Regal stand fragte mich die fast gleichaltrige Verkäuferin, ob sie mir helfen könne. Ich fragte nach einem Rasierer für empfindliche Körperpartien. Für die Haut in der Bikinizone empfahl sie mir einen besonderen Rasierer, allerdings nicht ganz billig. Sie mußte mir wohl meine Unsicherheit angesehen haben und gab mir noch Ratschläge auf den Weg. So sollte ich vorher die Haare so kurz wie möglich abschneiden, nach dem Rasieren die Haut mehrmals mit Babyöl einzureiben und nicht gleich der grellen Sonne aussetzen. Mir war das richtig peinlich, muß wohl auch wieder rot geworden sein. Sie lächelte, sei doch alles normal. Als ich dann bei ihr  mit Rasierer und Babyöl an der Kasse bezahlen wollte hatte ich den Eindruck, sie hätte mich gern praktisch eingewiesen. Aber dies habe ich mir bestimmt nach all meinen ganzen exhibitionistischen Gedankenspielen nur eingebildet.
 
 Den restlichen Nachmittag und den Abend verbrachte ich wieder mit Grübeln. Zunächst war ich geneigt mich Mandys Meinung anzuschließen und einfach nicht hinzugehen. Doch damit würde ich mich gegen alle meine Mitschüler stellen und ich hatte immer noch der Drohung im Kopf , mich dann auf dem Abiball bloßzustellen. Im Unterricht hat man uns ja vor Drogen gewarnt bei denen man die Kontrolle über sich selbst verliert. Da gibt es doch bestimmt auch etwas, was mich zum nackig machen stimulieren und enthemmen würde. Sich vor allen Eltern und Lehrern einfach auszuziehen ging mir doch entschieden zu weit, schon bei dem Gedanken erschauderte ich und da war wohl dieses Tribunal das kleinere Übel. Einfach nicht zum Ball gehen könnte ich wohl kaum meinen Eltern erklären, war also auch undenkbar. 
Wieder plagten mich des nachts schlimme Träume wo ich immer nackt war und nicht gerade begeistert angestarrt wurde . Dann stand ich wieder nur noch mit meinem Handtäschchen zur Zeugnisübergabe splitternackt auf der Bühne. Wie am Vortag, nur das die Aula diesmal voll besetzt war. 

Irgendwie habe ich dann die Nacht über die Runden bekommen. Am Morgen, ich war wieder allein in der Wohnung frönte ich wieder meinem Ritual, bis einschließlich dem Frühstück nackt zu sein. Um nicht allzu attraktiv zu wirken band ich mir meine Haare zu einem Pferdeschwanz. Bei der Wahl meiner Kleidung für das Ritual ging ich davon aus, daß ich mich ausziehen muß und wählte wohl symbolisch das Gleiche, was ich damals trug, als ich mich schon mal vor der Klasse und dem Lehrer ausziehen wollte. Eine Wickelbluse, super kurze Shorts, Sandalen und vollständiger weise einen Slip, so kannte man mich ja.  Den Umstand, daß mir unterwegs einige Männer hinterher schauten nahm ich ja wie immer wohlwollend in Kauf.

Als ich dann in Julias Garten eintraf waren bereits fast meine ganzen Mitschüler versammelt, darunter wohl fast alle Jungens. Nur einige Mädchen, darunter auch Mandy waren nicht erschienen. Dazu waren aber die Klassensprecher und einige Schüler der beiden Parallelklassen auch dabei. Auf dem Rasen war wohl für mich ein Stuhl und eine Liege gestellt. Seitlich stand ein Tisch an dem alle drei Klassenvertreter, neben Andreas noch ein Junge und auch ein Mädchen, auf Stühlen saßen. 
Die Anwesenheit der anderen Klassenvertreter verhieß nichts Gutes, sah doch eine geheime Schulordnung vor, daß sie gemeinsam entscheiden wer an den Schulpranger gestellt wird. Wollten die mich etwa an den Pranger stellen? Alle nahmen nun auf dem Rasen vor der Liege Platz und blickten recht finster auf mich, ich sollte mich neben den Stuhl voll im Blickfeld aller stellen. Ich kam mir  wie eine Abtrünnige und wie in einem Gerichtssaal vor, was wohl auch beabsichtigt war.

Andreas stand auf und eröffnete das Tribunal, sie seien hier zusammengekommen um über meinen Verstoß gegen den Ehrenkodex des Abgangsjahrgangs zu beraten. Es  folgte die Frage, ob ich bereit sei, vor dem Tribunal auszusagen und die Entscheidung des Tribunals zu akzeptieren. Ich mußte mir eingestehen, daß sie sich ja große Mühe bei der Vorbereitung gegeben hatten. Noch empfand ich alles wie eine Art Theaterstück oder ein Spiel, fern der Realität. In meiner geweckten Neugier war ich auch bereit mitzuspielen. Zur Bestätigung mußte ich deutlich  mein Einverständnis erklären. Andreas nahm es  zufrieden zu Kenntnis und zu meiner Überraschung verbot er während des Tribunals jegliche Art von Aufnahmen, insbesondere mit Handys. Dies vernahm ich mit einer gewissen Erleichterung, er wollte wohl in eigenem Interesse sicher sein, daß keinerlei Aufnahmen existierten. Aber dann kam es richtig dick...

Als eine erste, wenn auch nur symbolische Entschuldigung für mein Verhalten möchte ich mich ihnen nun so zeigen wie zuvor bei den Zwölfern. Meine gesamte Kleidung möchte ich doch bitte auf dem Stuhl ablegen. Wie schnell er zur Sache kam und er diese schwerwiegende Aufforderung einfach so aussprach schockierte mich. Obwohl ich ahnte, daß sie mich nackt sehen wollten war ich völlig überrascht und blickte wohl hilflos in die Gesichter vor mir. Einige Jungen grinsten sogar, ich erinnerte mich wie ich den Einen oder Anderen richtig scharf gemacht hatte und dann abblitzen lies. Andreas drängte, ob ich mich nun etwa schäme, vor den Zwölfern hätte ich es ja aus freien Stücken gemacht. Es war nun doch ein richtig blödes Gefühl, meine normal bekleideten Mitschüler, mit denen ich täglich zusammen war, wollten mir nun zuschauen wie ich mich vor ihnen ausziehe...

Wie damals vor dem Lehrer und der Klasse knotete ich mir die Bluse auf und zeigte allen meine Brust mit den mittlerweile steifen Nippel. Genau wie bei den Zwölfern schauten mich auch hier alle erwartungsvoll an. Bedächtig langsam legte ich die Bluse auf dem Stuhl ab. Andreas betonte nochmal, ich solle doch zu der höchst peinlichen Befragung alles ausziehen damit sie sich eine reales Bild von mir machen könnten. Also streifte ich mich Shorts und Tanga gleich zusammen vor aller Augen runter. Auf den Versuch, mir die Blöße mit Arm und Hände zu verdecken verzichtete ich, stellte mich aufrecht und erhobenen Hauptes den gierigen Blicken. Nun war ich war wieder mal nackt, dieses Mal zwar unfreiwillig und vor meinen eigenen Mitschülern. Es waren nicht irgendwelche Zwölfer, die ich meist nur vom Gesicht her kannte, diesmal die eigenen Mitschüler, welch ich sehr gut aus neun gemeinsamen Schuljahren bestens kannte. Das unverhohlene schadenfrohe Grinsen einiger Jungen, aber vor allem das Grinsen meiner beiden Widersacher Laura und Gesine versuchte ich zu übersehen.

Nachdem mich nun alle angestarrt hatten begann Andreas mit der Befragung. Mich musternd warf er mir vor, daß ich mich öffentlich vor den Zwölfern und Herrn Schulz ausgezogen und ganz offen meinen, wie nun alle sehen konnten, behaarten Intimbereich gezeigt zu haben. Ob ich dazu etwas zu sagen hätte, fragte er mich. Ich konnte nur antworten, daß ich es im Interesse des Zeichenzirkels getan hätte weil die richtigen Modelle abgesagt haben. Ob es stimme, daß eigentlich nur Posen im Bikini mit dem Lehrer abgesprochen waren, hakte Andreas nach. Dies mußte ich bejahen, er schien ja sehr gut informiert. Die nächste Frage, warum ich mich dann ganz ausgezogen habe brachte mich in Bedrängnis. Was sollte ich da antworten, daß ich es mal ausprobieren wollte, oder daß es mir Spaß gemacht habe?
Ich wollte damit gegen den biederen Mief in der Aula provozieren, antwortete ich schließlich. Das stimmte ja auch indirekt, hatte damit wohl auch den Andreas aus seinem Konzept gebracht, einige mußten auch grinsen. Trotzdem, dies ging nicht gegenüber einer niederen Klassenstufe, befand Andreas dann. Dann hätte ich ja auch noch die Beine breit gemacht. Ob mich jemand dazu aufgefordert hätte, wollte er dann von mir wissen. Ich habe es ganz freiwillig getan weil es zur Veranstaltung gehörte. Sie hätten es ja selbst letztes Jahr erlebt, setzte ich nach. Auf seine Frage, was ich denn dabei empfunden habe antwortete ich nun so langsam gereizt, daß es richtig geil war. Andreas faßte nun zusammen. Ich hätte gegen den Ehrenkodex des Schulabgängerjahrganges verstoßen indem ich mich aus Lust, freiwillig und öffentlich für die Zwölfer ausgezogen habe. Was noch viel schlimmer sei, ich hätte ganz offen meinen behaarten Intimbereich gezeigt. Dies sowie mein provozierendes Verhalten in letzter Zeit ließen auf eine exhibitionistische Neigung bei mir schließen. Dies könne man nicht so einfach hinnehmen und verlangte eine Ahndung im Rahmen der gesamten Jahrgangs.
  
Er schlag deshalb vor, mich unmittelbar vor der heutigen Stellprobe an den Schulpranger zu stellen. Um die abschreckende Wirkung bei mir zu erhöhen und für mich als Lehre werde ich mich dabei nackt und er betonte noch mal, ganz nackt, dem ganzen Jahrgang zur Schau stellen. Eine solche Strafe hatte ich nicht erwartet, natürlich stimmten dem die Meisten zu und ich war geschockt. Doch es kam noch schlimmer mit seinem zweiten Vorschlag. Wie sie nun sich nun alle vergewissern konnten trug ich noch meine Intimbehaarung. Um sicher zu sein, daß ich wirklich nackt und damit bei mir  nichts mehr verborgen sei, sollte mir hier als Vorbereitung sofort meine Intimbehaarung öffentlich entfernt werden. Damit würde ich dann auch dem allgemeinem Trend angepaßt werden. Als Zugeständnis könne ich es mir aussuchen, ob ich es hier selbst mache oder jemanden damit beauftrage. Ich sollte mich hier vor aller Augen rasieren. Das war nun kein Spiel mehr, hier sollte ich für mein doch arrogantes Verhalten richtig gedemütigt werden. In diesem Augenblick bereute ich, es nicht vorhin selbst gemacht zu haben, nun war es wieder mal zu spät. Konnte  mich wieder mal nur  über mich selbst ärgern...
Ich sah in schadenfrohe Gesichter, insbesondere bei den Jungen und natürlich stimmten sie alle erfreut zu.

Mich dagegen zu wehren wäre mir wohl schlecht bekommen, hatte ich mich doch einverstanden erklärt, die Entscheidungen des Tribunals zu akzeptieren. Eine Rasur hatte ich ja schon in Erwägung gezogen, allerdings nicht so und hier vor meiner Klasse. Selbst hatte ich es ja noch nicht gemacht und die Wahrscheinlichkeit, sich hier zu blamieren erschien mir zu groß. Nur wem sollte ich an meine Pussy anvertrauen?
Viel Zeit zum Überlegen blieb mir wohl nicht. Schnell schloß ich die anwesenden Mädchen aus, diese Genugtuung gönnte ich ihnen nicht. Nach den gestrigen Ereignissen mit Mandy wollte in keiner Weise den Verdacht aufkommen lassen, daß ich womöglich lesbisch sei. Zudem ein anderes Mädchen an meine Pussy zu lassen wollte ich Mandy nicht antun.  Hinter der Idee, mich hier demütigend öffentlich zu rasieren vermutete ich Laura und Gesine, sie würden es auch wohl allzu gern selbst ausführen. Also kam nur einer von den Jungen in frage, nur wer hatte Erfahrungen? 
Also fragte ich danach. Es meldeten sich fast alle Mädchen und erwartungsgemäß drängten sich meine beiden Widersacher in den Vordergrund. Bei den wenigen Jungen welche sich meldeten entschied ich mich aber für Sascha, er war mir in seiner ruhigen Art am sympathetischen und wurde sichtlich nervös, als ich ihn aufrief.
 
Auf einem Tablett brachte Julia mittlerweile das Rasierzeug und Handtücher. Mit einem nun doch mulmigen Gefühl legte ich mich auf die Liege, öffnete meine Schenkeln und zupfte noch mal zum Abschied an meinen Haaren. Richtig verlegen kniete sich Sascha zwischen meine Beine während der Rest, insbesondere die Jungen ganz dicht um ihn herum versammelten und gespannt auf meine Pussy schaute.
Mit auf den Ellbogen aufgestützten Oberkörper konnte ich zuschauen, wie Sascha zunächst mit dem Kamm die Haare wohl zum letzten Male aufrichtete und meine Pussy so richtig scharf machte. Ich war schon wieder unten offen und richtig feucht. Sascha ergriff dann noch vorsichtig das erste Haarbüschel und schnitt es kurz über der Wurzel ab, hielt es demonstrativ in die Höhe. Kai nahm es ihm ab, auch die anderen Büschel fanden Interessenten, einige wie Kai sammelten sie sogar. Bald war mein Venushügel mit Kamm und Schere von den Haaren befreit, mußte untätig mit ansehen wie dann meine schönen langen Haare am Beginn der Spalte fielen. Diese hatte sich Andreas gesichert. Zwischen meinen Beinen konnte ich dann nichts mehr sehen, spürte nur wie er mit dem gegen meine Schamlippen gedrückten Kamm wohl die Haare aufrichtete und hörte dann das Geräusch der Schere. Nun konnte ich das von Haaren befreite obere Ende meiner Spalte sehen. Ich konnte zwar nicht verstehen, was die Jungens mit meinen Haaren wollten, aber alle Haarbüschel fanden einen neuen Eigentümer. Sollten sie damit selig werden.... 

Zügig begann Sascha dann mich unten einzuseifen, wobei er natürlich intensiv meine Schamlippen und so rein zufällig auch meine Spalte bedachte. Wenn ich mich weiter hoch stemmte konnte ich nun meinen erregten Kitzler zwischen den Lippen erkennen. Mit einem Einwegrasierer legte Sascha dann Strich für Strich meinen Venushügel frei. Das kratzende Geräusch der Klinge erzeugte bei mir Gänsehaut. Zwischen den Beinen zog, spannte oder drückte er meine Schamlippen um sie dann auch von den übrig gebliebenen Stoppeln zu befreien.
Obwohl mir eigentlich die Rasur durch Sascha nicht ungelegen war, war mir doch äußerst peinlich, daß mir meine Mitschüler, insbesondere die Mädchen dabei zuschauten. So konnte ich seine Berührungen doch nicht so ungebremst genießen. Allzu gern hätte ich ja den Sascha zwischen die Beine gefaßt um seine Erregung zu prüfen. Doch ungeachtet meiner lüsternen Gedanken vollendete Sascha sein Werk. Seine letzten Striche mit dem Rasierer führten vom Po her über die jeweils gesamte Lippe. Mit einem Handtuch putzte er mich dann da unten ab. Ob es nun unbedingt notwendig war mir dazu die Lippen richtig zu spreizen und meinem Kitzler raus zu drücken um ihn mit dem Handtuch zu berühren weis ich nicht. Jedenfalls fand Sascha wohl gefallen daran mich hier vorzuführen. Was ja noch viel schlimmer war, obwohl ich es eigentlich nicht wollte gefielen mir seine Berührungen und ich hielt still. Das Handtuch hatte er beiseite gelegt und begann nun immer noch die Schamlippen spreizend, meine Pussy den Anwesenden regelrecht vorzuführen.
 
Wohl auch von Saschas Tun überrascht drängten sich meistens Jungens dichter ran und schauten gespannt zu,von den  Mädchen bemerkte ich nur noch Laura und Gesine in den vorderen Reihen, die restlichen Mädchen hielten sich im Hintergrund, einige waren wohl auch schon gegangen. Seine Finger in meiner Spalte angefeuchtet stimulierte Sascha meinen Kitzler gekonnt. Trotz der schönen Gefühle bemühte ich mich krampfhaft den Zuschauern keinerlei Regung zu zeigen. Sascha abzuschütteln und aufzustehen wäre wohl besser gewesen, aber mein Körper wollte es genießen. Da ich nun keinerlei Reaktion zeigte ließ Sascha von meinem nun richtig harten Kitzler ab und streichelte mit den feuchten Fingern den Schließmuskel meiner Harnröhre, zog ihn auseinander um wohl diese Öffnung zu zeigen. Obwohl ich eigentlich nicht Pinkeln mußte löste sein Streicheln einen Drang aus und ich hätte beinahe gegen meinen Willen hier im Liegen gepinkelt. Das wäre ja wieder ein Aufhänger gewesen wenn ich mich während des Tribunals noch eingepisst hätte. Zum Glück konnte ich es noch aufhalten und Sascha ließ dann auch von dieser Stelle ab um nun meine Scheide richtig aufzuziehen.
 
Hatte ich bisher den Sascha eigentlich gemocht war ich nun von ihm doch enttäuscht. Mich hier vor allen dermaßen vorzuführen hätte er wohl doch nicht machen brauchen. Ich weis nicht mehr, wer der Erste war, einige Jungens stachelten ihn an, er solle es mir doch machen. Tatsächlich schob er mir von einigen Jungens angefeuert seine Finger rein und versuchte meinen G-punkt zu stimulieren. Zugegeben, er machte dies ja nicht ungeschickt, aber dies ging mir nun doch zu weit. Hier und vor den Zuschauern wollte ich mir nicht die Blöße geben und Gefühle zeigen.
Bevor ich nun die Kontrolle total verlor schob ich seine Hand weg und richtete mich auf. Entgegen meinen Befürchtungen griffen die Umstehenden nicht ein, sie warteten wohl das weitere Geschehen ab. Wohl durch meine Zurückweisung erschrocken stand Sascha auch auf. Nun breitbeinig auf der Liege sitzend und seinen Schoß nun direkt vor sah ich plötzlich die Möglichkeit einer Revanche. Weil er hier meine intimsten Teile so offen vorgeführt hatte wollte ich nun auch die Seinen hier vorzuführen. Das Überraschungsmoment ausnutzend öffnete ich seinen Gürtel und zog ihm  seine Hose runter, sein Slip kam gleich ein Stück mit. Verblüfft gewahrte ich seinen enthaarten Unterleib. Sein rasierter im Ansatz entblößter Schwanz war wohl schon leicht erregt. Er wurde von dem an ihm hängengebliebenen Slip nach unten gedrückt. Von einem Raunen der Umstehenden begrüßt sprang er mir nach seiner Befreiung fast ins Gesicht.
 
Rasierte männliche Teile waren mir ja von Bildern nicht neu, aber in Natura sah und fühlte ich zum ersten Mal ein so Etwas. Sein Sack faste sich schön weich an als ich mit der einen Hand seine beiden Drüsen massierte. Mit der anderen Hand stimulierte ich seinen Schwanz. Schon bald stand dieser stramm schräg nach oben. Eigentlich gefiel er mir, nicht sehr dick, dafür aber schön lang und gerade gewachsen. Wie er bei mir streifte ich ihm seine Vorhaut zurück und zeigte demonstrativ seine Eichel. Ein kleiner schleimiger Tropfen in der Öffnung weckten plötzlich meine Begierde diesen Schwanz auch zu benutzen. 
Ich solle ihn doch einen Blasen, kam von den Umstehenden. Na diesen Gefallen wollte ich ihnen nun gerade nicht tun, stattdessen wollte ich nun die Situation ausnutzen und mich von ihm vögeln lassen. Also ergriff ich seinen Schwanz samt Eier, ließ mich wieder zurückfallen und zog den Sascha an seinem besten Stück mit runter. Es bleib ihm wohl nichts anderes übrig als sich dann mit den Händen auf der Liege abzustützen wollte er nicht voll auf mich drauf fallen. Es folgte ein abrupter Stimmungswechsel bei den Umstehenden, Aufforderungen, mich ordentlich zu ficken wurden nun laut. Ehe Sascha sich versah hatte ich seinen Schwanz zu der richtigen Stelle dirigiert und tatsächlich drang er in meine gierige gut vorbereiteten Grotte ein. Zurufe, er solle es mir nun richtig geben, stachelten ihn wohl an. Er war hektisch und bevor ich mich auf die Situation einstellen konnte entlud er sich in mir heftig. Unmittelbar danach zog er seinen Schwanz raus und ließ von mir ab um sich die Hosen wieder hochzuziehen. Auch ich richtete mich auf, ergriff das Handtuch um es mir zwischen die Beine zu klemmen. Irgendwie betroffen und ohne jeglichen Kommentar ließen die verbliebenen Mitschüler mich zu meinen Sachen durch. Ich wollte nur noch so schnell wie möglich hier weg. In der Laube auf der Toilette machte ich mich soweit es ging sauber, hatte nun Gelegenheit, die enthaarte Haut zu befühlen. Meine Schamlippen faßten sich schön weich an und waren sehr empfindlich. Schon die Berührung mit den Fingern löste einen Gänsehautschub am ganzen Körper aus. Aber so richtig machte sich dieser Umstand  bemerkbar, als ich meine Hosen wieder anzog und die Haut ohne das gewohnte Haarpolster  nun direkten Kontakt zu dem Stoff hatte. Ein Feuerwerk meiner Gefühle entlud sich in meinen engen Shorts.

Als ich nun angezogen die Toilette wieder verließ  waren die Mädchen wohl alle weg und die restlichen Jungen standen in einer Gruppe zusammen. Nach meinem Erscheinen senkten sie ihren Blick, keiner sprach mich an als ich vorbeiging. Ich hatte auch keinerlei Bedürfnis, etwas zu sagen und so ging ich. Hatte ich heimlich gehofft, daß mein Pussy nach der Spermaübertragung befriedigt war, wurde ich auf dem Heimweg eines Besseren belehrt. Der enge Kontakt zwischen Haut und Slip machten mich wieder so richtig scharf. Dazu rief mich noch Mandy an und wollte sich erkundigen, wie es denn gewesen sei. Ich erzählte ihr, daß alle Klassensprecher da waren um mich nachher an den Schulpranger zu stellen. Dazu hätten sie mir dann schon mal die Pussy rasiert. Mandy war entsetzt fragte nochmal nach ob sie mir wirklich die Pussy rasiert hätten. Aber hier auf der Straße könnte ich ihr das nicht erzählen, ob sie in einer halben Stunde zu mir kommen wolle. Sie sagte sofort zu und ich beeilte mich, nach hause zu kommen. Dort entledigte ich mich sofort meiner Klamotten um im Schlafzimmer vor dem großen Spiegel mein neues Outfit zu betrachten.
Nun konnte ich meinen glatten Leib mit der nun sichtbaren Spalte betrachten, ich war jetzt also auch untenrum rasiert. Es sah richtig gut aus,wie meine doch recht glatte helle Haut nahtlos in die Schamlippen überging. Neckisch war die Spalte so vielleicht vier Zentimeter zwischen den gewölbten Schamlippen eingebettet. Der Sascha hat es wirklich gut gemacht, alles weg und keine Stoppeln zu sehen. Dieser reizende Anblick ließ die erlittene Schmach der öffentlichen Rasur vergessen. Nun brauchte ich mir keine Gedanken mehr machen, ob und wer mich rasieren sollte.

Wieder war es Mandy, die mich aus meinen Gedanken durch ihr Klingeln aufschreckte. Eigentlich wollte ich ja noch vorher Duschen um meinem Körper von alle Spuren von zu befreien. So mußte ich Mandy wieder splitternackt und in meinem neuen Outfit an der Wohnungstür empfangen....

Mit dem Tribunal war war die Geschichte noch nicht abgeschlossen. Noch wartete die eigentliche Strafe, vor dem ganzen Jahrgang nackt und rasiert am Schulpranger zu stehen auf mich. Dies war doch nicht so einfach wie ich es mir vorgestellt hatte. Wie ich dies überstanden habe und was dann weiter geschah könnt ihr dann im fünften Teil lesen. Nicht ganz zum Thema ist ein weiterer Teil in Arbeit wo ich das Zusammensein mit Mandy schildern werde.


 
 


Kommentare

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Rainer1376 schrieb am 07.01.2019 um 11:14 Uhr

Eine tolle Geschichte, sehr schön beschrieben.

LOB

fxnffvcn schrieb am 07.01.2019 um 17:05 Uhr

Danke,

ich freue mich auf den fünften Teil!