Die erstaunliche Therapie


Zossel

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03.01.2019
CMNF

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Die erstaunliche Therapie Teil 2.

Sanaa zog mich ins Schlafzimmer und sagte „Jetzt werde ich dich ausziehen.“ Und das tat sie auch.

Zum herabziehen des Slips, kniete sie sich vor mich. Als mein Schwanz zum Vorschein kam, war er schon halbsteif. „Na wie hübsch“ sagte sie und nahm ihn in den Mund.

Sie nahm meine Eichel in den Mund, aber nur mit den Lippen. Mit der Zunge fuhr sie über die Spitze der Eichel und versuchte mit der Zungenspitze in das kleine Pisslöchlein meines Schwanzes einzudringen, was ein supergeiles Gefühl ist.

Dann stand sie auf und sagte „So jetzt bist du dran.“

Schnell hate ich ihr die Bluse und den Rock ausgezogen. Zum herunterziehen des Höschens kniete ich mich vor sie und als ihre Spalte zum Vorschein kam, leckte ich darüber und steckte meine Zunge ein Stückchen hinein.

An den Haaren zog sie mich hoch und ins Schlafzimmer. Dort ließen wir uns aufs Bett fallen. Nachdem ich noch eine wenig mit ihren Brüsten und ihren Schamlippen gespielt hatte, kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und drang in sie ein.

Es dauerte nicht lange und sie kam zum Ersten mal. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und drückte mit dem Daumen und dem Zeigefinger Fest auf die Eichel. Dadurch verschwand ein Teil meiner Erregung und ich konnte länger durchhalten. Ich hatte das auf einer Reise nach Asien gelernt.

Ich hob jetzt Sanaa hoch und drehte sie so herum, dass sie auf Händen und Knien landete. Dann drücke ich ihren Nacken nach unten, sodass sie ein Hohlkreuz machte und ihren Arsch nach oben streckte.

Mit den Händen öffnete ich ihre Pospalte und leckte sie vom Anus bis zur Spalte. Sie konnte nicht mehr stillhalten und wackelte mit dem Popo hin und her.

Laut stöhnend kam sie und ein Schwall ihres Saftes schoss mir in den Mund. Nun richtete ich mich auf und steckte die Spitze meines Schwanzes zwischen ihre Schamlippen. Sanaa atmete laut und hechelte.

„Ja, Ja, Gut, Gut. Schatz ich liebe dich.“

Ich stieß nun ganz in sie hinein, zog mich wieder zurück und stieß wieder zu. Dann konnte ich es nicht mehr Halten und entleerte mich mit vollen Schüben in sie. Auch sie wahr auf ihrem Höhepunkt angelangt und zuckte unter mir, als hätte sie Krämpfe.

Ich sackte auf sie und sie ließ sich auf ihren Bauch fallen. Schweratmend lagen wir aufeinander, während ich noch ein Stückchen in ihr steckte. Dann rutschte ich von ihr auf den Rücken und auch sie drehte sich herum. Sie sagte „Schatz ich brauche ein Tuch um meine Muschi zu säubern.

„Das geht auch anders“ meint ich. Ich kniete mich wieder zwischen ihre Schenkel und legte meinen Mund auf ihre Spalte. Eifrig leckte ich den Saft ab, der aus ihrer Möse sicherte.

Sie kicherte und sagte „Hör auf, sonst komme ich noch einmal und du wirst gar nicht fertig mit Lecken. Dann kuschelten wir uns aneinander und zogen eine dünne Decke über uns. Wir schwiegen eine Weile, dann sagte sie „Du willst mich doch sicher etwas fragen“ Ich schaute sie an und sagte „Ja denn heute war etwas anders als beim letzten mal, denn du hattest einen Orgasmus.“

Nachdenklich sah sie mich an und erwidere „Das wirst du mir vielleicht jetzt nicht glauben, aber ich weiß nicht, ob und wann ich einen Orgasmus hatte.“

„Wieso hast du das nicht gespürt“ fragte ich verwundert. „Es war so“ versuchte sie zu erklären „Als er mich gestreichelt hat, habe ich die Augen zugemacht und gedacht, dass du es bist, der mich berührt. Als er dann in mir war, habe ich schon gemerkt, dass du das nicht bist, denn du weitest meine Vagina sehr wenn du in mich eindringst. Aber dann hat er mich ganz hinten gekitzelt und kam auch schon. Aber das habe ich auch nicht richtig gespürt, denn er hat ja in das Kondom gespritzt und das fehlt einer Frau beim Orgasmus. Also weiß ich nicht genau, ob ich einen Orgasmus hatte.“

Dann küsste sie mich und sagte noch „Mach dir nicht zu viele Gedanken. Es hatte keine Bedeutung.“

Der nächste Tag war ein Sonntag. Da Sanaa nicht zur Arbeit musste, kamen wir kaum aus dem Bett. Als sie am Abend immer noch nicht genug hatte und versuchte meinen Schwanz steif zu bekommen, obwohl ich schon viermal mit ihr gevögelt hatte, fragte ich sie „Du kriegst wohl nie genug.“

„Du hast gut reden“ antwortete sie „Ersten habe ich dich schon lange nicht mehr in mir gehabt und zweitens, wissen wir nicht, ob es so bleibt.“ da antwortete ich nichts mehr und bemühte mich steif zu werden und sie zu vögeln. Nach einiger Zeit klappte es so leidlich.

Am anderen Morgen musste Sanaa zur Arbeit. Sie stand auf, ging ins Bad und ich folgte ihr. „Hilf mir, damit ich schneller fertig werde“ sagte sie. Während sie ihre Haare wusch, wusch ich ihren Hintern und ihren Schambereich.

Als ich ihren Popo und ihre Spalte wusch und keine Regung in meinem Schwanz verspürte, hatte ich schon wieder Bedenken, ob meine Krankheit zurückgekommen war. Und so war es. Als Sanaa am Abend nach Hause kam und wir Abendbrot gegessen hatte, wollte sie mit mir ins Schlafzimmer. Da musste ich ihr die Wahrheit sagen.

Sie sah mich erst mit großen Augen an und plötzlich liefen ihr dicke Tränen an den Wangen hinunter.

Aber sie sagte kein Wort und ab da kehrte wieder der normale Alltag ein. Wenn sie Lust verspürte, forderte sie mich auf, sie zu rasieren. Das tat ich gerne, denn sie tat mir leid. Ich versuchte dann sie mit der Zunge und dem Dildo zum Orgasmus zu bringen. Das gelang nicht immer. Einmal, als ich sie wieder leckte, drückte ich ihre Beine ganz nach oben, bis ich ihre Pospalte vor mir hatte. Da ihre Beine so gestreckt waren, hatte sich ihre Pospalte geöffnet und die rosige runzlige Afterrossette schaute mich an.

Ich dehnte nun meine Leckarbeit auf dieses Löchlein aus und streckte die Zunge auch ein Stückchen hinein. Das war ein voller Erfolg und als sie kam, zuckte sie sosehr, dass ich kaum ihre Beine festhalten konnte.

Als sie von der Liege kletterte, gab sie mir einen Kuss und sagte „Daran, dass dir immer wieder etwas Neues einfällt, sehe ich , dass du mich liebst.“

So vergingen die nächsten zwei Monate. An einem Abend schauten wir zusammen Fernsehen. Ich saß auf der Couch und sie saß nackt auf meinem Schoss. Das war nichts Ungewöhnliches, denn wenn wir alleine waren, war sie immer nackt. Vielleicht dachte sie unbewusst, das sie meinen Penis so umstimmen könnte.

Während ich zärtlich mit ihren Nippeln spielte, sagte ich zögerlich „Vielleicht sollten wir es doch noch einmal mit einem anderen Mann probieren.“

„Aber ich kann mich doch nicht jedesmal von einem fremden Mann vögeln lassen, nur damit du einen hochbringst. Außerdem habe ich Angst, das einmal einer kommt, der es gut macht und du dann doch eifersüchtig wirst.“ antworte sie resigniert. Und so blieb es dabei.

Aber zwei Wochen später saß sie wieder auf meinem Schoss und plötzlich sagte sie „Bei mir auf der Arbeit war heute ein junger Mann, der sich für Flugdaten interessierte. Er ist sehr nett und ich habe mich lange mit ihm unterhalten. Unter Umständen könnte ich es mir vorstellen es mit ihm noch einmal zu probieren. Was meinst du.“ „Ja dass musst du entscheiden. Du weiß, dass ich dich liebe und alles machen werde, was du möchtest um dich nicht zu verlieren.“ antwortete ich. „Ja ich würde es gerne mit ihm probieren. Er heißt Eusebe und ist sehr sympathisch. Du Brauchst keine Angst zu haben, mich an ihn zu verlieren, denn er ist viel zu jung für mich. Er ist erst einundzwanzig Jahre alt.“

Wir schwiegen jetzt beide eine Weile, dann sagte sie „Ein Haken hat die Sache vielleicht doch. Er ist aus Ghana.“ „Du meist ein Schwarzer“ sagte ich verblüfft. „Nein, Nein schwarz ist er nicht. Seine Haut hat einen schönen rehbraunen Ton.“ antwortete sie leise.

„Nun gut“ meinte ich „Du weiß, dass ich kein Rassist bin. Wenn du es versuchen willst, bin ich einverstanden.“ da küsste sie mich stürmisch und sagte in mein Ohr „Ich liebe dich so.“ dann richtete sie sich auf uns sagte „ ich habe ihn für Sonntagmittag zum Essen eingeladen. Dann kannst du ihn dir ansehen.“

„Am Sonntag schon und hier bei uns“ fragte ich. „Ja aber da wird nichts passieren. Nur Essen und sich kennen lernen.“ „Und warum bei uns zu Hause und nicht im Hotel“ fragte ich neugierig.

„Ich habe gedacht“ antwortete sie bedächtig „Wenn wir uns sympathisch sind, können wir vielleicht eine Dauerlösung daraus machen und ich muss nicht immer mit einem Fremden vögeln. Damit ich mit dir schlafen kann.“

Sie schien sich schon alles überlegt zu haben und so machte ich keine Einwendungen mehr.

Am Sonntagmorgen ging ich in den Keller um einen guten Wein aus zu suchen. Als ich zurück in die Küche kam, stand meine Liebste am Herd und hatte nur ein kleines Schürzchen an.

„Willst du unseren Gast so empfangen“ fragte ich sie mit hoch gezogenen Augenbrauen. „Nein, Nein“ meinte sie „ich ziehe mir nachher ein Kleidchen an.“ „Und ein Höschen“ sagte ich noch. „Und ein Höschen“ erwiderte sie lächelnd.

Am Mittag klingelt es und ich ging in die Tür um zu öffnen. Draußen stand Eusebe. Er sah nicht so aus, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Er war etwas kleiner als ich und sehr schmal. Sein Gesicht war schön und klassisch. Er hatte überhaupt keine negroiden Züge. Wie er mir später einmal anvertraute, war sein Urgroßvater ein Weißer gewesen.

Er hatte einen Blumenstrauß dabei und als ich ihn hereinbat, trat er schüchtern an mir vorbei. Ich zeigte ihm den Weg in unsere große Essküche. Dort stand Sanaa, die sich ein Kleid angezogen hatte. Ob sie auch ein Höschen trug, konnte ich nicht sehen. Als sie Eusebe sah, ging sie zu ihm, umarmte ihn und gab ihm ein Küsschen auf die Wange. Dann stellte sie die Blumen in eine Vase.

Wir gingen erst einmal ins Wohnzimmer und setzten uns. Während wir anfingen uns zu unterhalten, fragte ich Eusebe, ob er Alkohol trinken würde, oder ob er Moslem sei. „Ich bin katholisch“ sagte er. „Mein Vater baut auf unserem Gut auch Wein an.“

Da schenkte ich jedem einen kleinen Aperitif ein. Danach gingen wir zum Essen in die Küche, wo Sanaa schon schön den Tisch gedeckt hatte.

Nach dem Essen, gingen Eusebe und ich wieder ins Wohnzimmer, wo ich ihm das „Du“ anbot. Während und Sanaa einen Kaffee brachte, den ich mit einem Cognac würzte, erzählte Eusebe von seiner Heimat, wo sein Vater ein großes Gut besaß, in dem Wein und Kaffee angebaut wurde. Er war sehr wohlerzogen und belesen. Er kannte sich in der deutschen Politik besser aus als ich.

Er erzählte, dass er in seiner Heimat auf eine deutsche Schule gegangen war. „Aha, daher dein gutes Deutsch“ sagte ich lächelnd

Nachdem Sanaa in der Küche fertig war, kam sie zu uns. Als Eusebe etwas aufgetaut war, entwickelte sich eine heitere Stimmung. Später hatte mein Schatz noch ein Paar belegte Brötchen gemacht, wozu ich eine schöne Flasche Wein öffnete.

Um zwanzig Uhr verabschiedete Eusebe sich. Er gab mir dazu die Hand und bedankte sich für die Einladung. Nach einem scheuen Blick zu mir, bekam Sanaa wieder ein Küsschen auf die Wange

Ich brachte ihn zur Tür. Während er hinaus ging, fragte ich ihn, ob er am nächsten Sonntag wieder Zeit hätte. Als er dies bejahte, sagte ich zu Ihm „Dann bis Sonntag um die selbe Zeit. Aber bitte nichts mitbringen. Kommen sie einfach so und bringen sie gute Laune mit.“

Dann ging ich in die Küche zurück, wo mich Sanaa erwartungsvoll anschaute und fragte, „Na, wie findest du ihn. Werden wir ihn wiedersehen“

Da zuckte ich nur mit den Schultern. Aber als ich das enttäuschte Gesicht meiner Frau sah, grinste ich und ging zu ihr. Ich gab ihr einen Kuss und sagte in ihr Ohr „Ich habe ihn für nächsten Sonntag wieder zum Essen eingeladen. Er scheint ein netter Kerl zu sein“

Da fiel mein Schatz mir um den Hals und sagte „Ich liebe dich. Du bist der beste Mann der Welt“ und küsste mich stürmisch.

Am nächsten Sonntag kam Eusebe pünktlich, hatte aber wieder einen Blumenstrauß dabei. „Du sollst doch nichts mitbringen“ schimpfte ich ihn. „Bei uns zuhause ist es üblich, der Dame des Hauses Blumen mit zu bringen“ sagte er schüchtern. „Na gut“ meinte ich. „Aber das nächste mal bringst du nichts mehr mit.“ Damit war klar, dass er wieder eingeladen würde.

Er ging in die Küche, wo ihn Sanaa wieder mit einem Küsschen begrüßte. Heute hatte sie einen engen Hosenanzog an, der ihre Figur sehr gut zur Geltung brachte. Dass sie keinen Büstenhalter trug, konnte man an den Nippeln sehen, die sich durch den Stoff bohren wollten.

Wir verbrachten wieder einen schönen Tag. Dass Sanaa Eusebe gefiel, sah ich daran, wie er ihr nachsah, wenn sie mit ihrem Hintern wackelnd aus der Küche ging. Als er ging, sagte ich zu ihm „Also bis nächsten Sonntag. Aber denke daran, nichts mit bringen.“

Am nächsten Sonntagmorgen unterhielten wir uns im Bett über den heutigen Besuch von Eusebe.

„Also wenn du willst, kannst du ihn heute verführen“ sagte ich zu Sanaa. Da zog sie die Stirn kraus und erwiderte „Das würde ich gerne, aber ich habe heute Nacht meine Tage bekommen. Aber wenn du nichts dagegen hast, werde ich ihn heute ein bisschen scharf machen.“ „ Du Luder“ sagte ich nur lächelnd.

Am Mittag als Eusebe kam, führte ich ihn in die Küche. Bei Sanaas Anblick konnte ich nur die Luft durch die Zähne ziehen. Sie hatte eine dünne Bluse an, durch die man ihre Nippel und ihre Warzenvorhöfe erkennen konnte. Aber der Clou war ihre Hose. Sie hatte eine Hotpants an, die so eng und so dünn war, dass man ihre gesamte Vulva abgebildet sehen konnte. Auch Eusebe blieb erst ein mal stehen, bevor er zu ihr ging und sie begrüßte.

Über den Tag verteilt schaute ich immer mal auf seine Hose, wo sich eine große Beule abzeichnete. Sanaas Outfit war ein großer Erfolg.

Als wir an diesem Abend im Bettlagen, fragte Sanaa mich „Denkst du, dass mein Outfit ihm gefallen hat.“

„Wenn nicht wäre er aus Holz. Bei deinem Höschen hättest du genauso gut nackt sein können, denn deine süße Schnecke hat sich in allen Einzelheiten abgebildet.“ entgegnete ich. „Das war auch der Sinn der Sache“ lächelte sie.

Dann fragte sie noch „Wenn nächste Woche meine Tage vorbei sind, darf ich ihn dann verführen“ „Ja darfst du“ gab ich ihr die Erlaubnis Da küsste sie mich und hauchte „Danke“ in mein Ohr.

Am Sonntagmorgen dann zog Sanaa mich ins Bad und legte sich auf der Liege zurecht. Dann sagte sie zu mir „Heute musst du mich besonders gut rasieren, den ich will sauber sein, wenn Eusebe mein Fötzchen sieht.“ „Wie die Lady befehlen“ gab ich lachend zurück.

Nach dem Rasieren, gingen wir unter die Dusche und ich wusch sie sorgfältig und cremte sie schön ein.

Dabei merkte ich, dass ihre Schamlippen schon feucht wurden. Sicherlich dachte sie daran, dass Eusebe sie heute vögeln würde. Sie blieb dann nackt und ließ die Creme einziehen, bis es Zeit zum Mittagessen war.

„Was soll ich denn heute anziehen“ fragte sie mich. „Zum Mittagessen, ziehst du dich ganz normal mit Rock und blickdichter Bluse an. Nach dem Essen, gehe ich mit Eusebe ins Wohnzimmer und du räumst die Küche auf. Danach gehst du ins Schlafzimmer und ziehst das Kleidchen an, welches ich dir aufs Bett gelegt habe. Anschließend kommst du ins Wohnzimmer. Hast du alles verstanden. “

Sie nickte und fragte „Und wenn ich ins Zimmer komme, was soll ich dann tun“

Ich erklärte ihr „Du setzt dich auf meinen Schoss, mit dem Rücken zu mir. Alles andere kannst du mir dann überlassen.“ 

Als Sanaa den Tisch gedeckt hatte, klingelte es. Eusebe war immer pünktlich. Ich öffnete ihm die Tür und klopfte ihm auf die Schulter. „Schön, dass du da bist. Sanaa freut sich schon auf dich.“ sagte ich zu ihm.

Ich führte ihn in die Küche und sah, den enttäuschten Ausdruck, der kurz über sein Gesicht huschte, als er Sanaa so normal gekleidet sah.

Sanaa begrüßte ihn wieder mit einem kleinen Küsschen. Dann setzten wir uns zum Essen. Nach dem Essen gingen wir, Eusebe und ich ins Wohnzimmer, während Sanaa in der Küche blieb und aufräumte.

Ich goss uns einen Cognac ein und wir unterhielten uns über allgemeine Themen.

Nach etwa einer Stunde kam Sanaa zu uns und hatte das Kleidchen an, welches ich für sie heraus gelegt hatte. Sie setzte sich auf meinen Schoß, wie ich es ihr gesagt hatte. Ich roch an ihrer Haut, dass sie nochmals geduscht hatte. Sie wollte wahrscheinlich überall sauber sein für Eusebe.

Während ich mich mit unserem Freund unter hielt, spielte ich mit den Trägern von Sanaas Kleidchen. Wie unabsichtlich schob ich sie über ihre Schultern nach unten und entblößte ihre Brüste.

Ich sah, wie Eusebe kurz die Augen aufriss. Während ich Sanaas Brüste in die Hand nahm und die Nippel zwirbelte sagte ich zu ihm „Die Brüste sind schön fest, willst du einmal prüfen.“

Als er nicht auf stand, sagte ich „Komm her. Du brauchst keine Angst zu haben, sie beißt nicht.“

Zögerlich stand er auf und kam zu uns. Da nahm ich seine Hand und legte sie auf Sanaas Brust. Vorsichtig drückte er zu. „Fester“ sagte ich „Sie geht nicht kaputt.“ Da drückt er etwas fester zu.

Ich schob nun das Kleidchen ganz an Sanaas Körper herunter und sie stand jetzt splitternackt vor ihm.

Mit großen Augen musterte er sie. Ich sah wie sein Blick an ihrem Körper herunter fuhr und an ihrer Spalte hängenblieb.

Dann gab ich meinem Schatz einen Schubs und sagte „Geh mit ihm.“ Da nahm Sanaa Eusebe an der Hand und führte ihn nach oben ins Schlafzimmer.

Ich wartete noch eine Weile, dann hob ich das Kleidchen auf und folgte ihnen. Als ich ins Schlafzimmer kam, saß Sanaa auf dem Bett und Eusebe stand nackt vor ihr. Sein Schwanz war kerzengerade nach vorne gerichtet und mein Liebling war gerade dabei, ihm ein Kondom überzustreifen. Als Eusebe mich sah, versuchte er seinen Schwanz mit der Hand abzudecken und sah mich ängstlich an. Aber Sanaa schob seine Hand weg und sagte „Keine Angst. Hajo hat nichts dagegen.“

Während Sanaa ihre Arbeit an seinem Penis beendete, sah ich mir Eusebes bestes Stück an. Sein Schwanz war ein paar Zentimeter länger als meiner, aber lange nicht so dick. Aber er war schön gerade und ganz glatt ohne die Adern, die bei mir zum Vorschein kamen, wenn ich erregt war.

Sanaa zog den jungen farbigen Mann jetzt mit sich Auf das Bett. Es war wirklich ein schöner Mann. Seine schokoladebraune Haut kam jetzt erst zur Geltung, als er ganz nackt war.

Er fing jetzt an Sanaa zu streicheln. Er streichelte ihre Brüste und über ihren Bauch. Es war ein Kontrast, seine dunkle Hand auf ihren hellen Brüsten und ihrem weißen Bauch.

Sanaa beugte sich jetzt nach oben und küsste ihn. Das verwunderte mich, denn die anderen Männer zu küssen hatte sie sich geweigert.

Eusebe begann jetzt ihren ganzen Körper zu küssen. Er fing oben an und küsste sich über ihre Brüste nach unten. Als er bei ihrem Venushügel angekommen war, winkelte Sanaa ihre Beine an und öffnete sie.

Jetzt sah ich, das ihre Schamlippen schon nass glänzten. Sanaa umarmte Eusebe jetzt und zog ihn auf sich. Der Junge wusste was sie jetzt wollte und setzte seinen Schwanz an ihren Schamlippen an.

Bevor Sanaa das Kondom über seinen Schwanz gestülpt hatte, hatte ich gesehen, dass er eine schlanke spitze Eichel hatte. Diese rutscht jetzt problemlos in die Öffnung meiner Frau.

Sanaa hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise, während Eusebe langsam begann sie zu stoßen.

Ich hatte beiden zugesehen wie sie mit einander spielten und Eusebe ihren ganzen Körper küsste. Erstaunt merkte ich, wie sich in meiner Hose etwas regte und als ich sah, wie Eusebe Sanaa jetzt fickte, wurde mein Schwanz groß und hart.

Ich zog mich ganz aus und legte mich auch aufs Bett, ohne das einer von den Beiden mich bemerkte.

Da ich jetzt ganz nah war, konnte ich sehen, dass Sanaa ihre Bauchdecke anspannte. Ich wusste, dass sie jetzt auf einen Orgasmus zusteuerte. Daran, dass Eusebe seine Arschbacken zusammen presste und wieder entspannte, merkte ich das er jetzt auch kam und seinen Samen in das Kondom spritzte.

Dann zog er sich aus meinem Schatz zurück und legte sich neben sie. Jetzt sah er mich auf dem Bett liegen und schaute mich erschrocken an. „Alles gut“ sagte ich zu ihm.

Auch Sanaa hatte mich gehört, öffnete ihre Augen und schaute mich an. Da nahm ich ihre Hand und legte sie auf meinen harten Schwanz. Sie lächelte mich an und sagte „Oh, wie schön Schatz. Bitte komm zu mir.“

Zuerst küsste ich ihre Brüste und leckte ihren Bauch. Dabei bohrte ich meine Zungenspitze in ihren Nabel. Das hatten wir schon öfter gemacht und ich wusste, dass sie das antörnte.

Jetzt rutscht ich zwischen ihre Beine und setzte meinen Schwanz an ihrer Spalte an. Langsam drang ich mit meiner dicken Eichel in sie ein und so langsam schob ich mich auch weiter. Ich wusste, dass sie es liebte, wenn ich sie langsam dehnte.

Sie zog jetzt meinen Kopf zu ihrem Gesicht herunter und küsste mich heiß. Dabei murmelte sie „Meine Liebe. Meine Liebe. Oh wie schön, dass ich dich wiederhabe.“

Gottseidank, hatte ich heute ziemlich Stehvermögen und als sie zuckte und kam, konnte ich noch weitermachen. Erst als sie ihren zweiten Orgasmus bei mir hatte, kam auch ich und spritzte mein Sperma in sie.

Wir blieben noch eine ganze Weile so aneinander geschmiegt liegen. Dann erhob ich mich vom Bett und auch mein Schatz richtete sich auf. Ich sah, wie mein Samen und ihr Erguss aus ihrer Spalte rann. „Ich muss ins Bad. Ich laufe aus wie ein Brunnen“ grinste sie.

In meiner Erleichterung, dass mein Schwanz wieder stehen konnte, wollte ich ihr eine Freude machen. Deshalb sagte ich  „Du kannst ja Eusebe mir ins Bad nehmen und dich von ihm waschen lassen.“

Da fiel sie mir um den Hals, küsste mich und sagte in meinen Mund hinein „Hajo du bist mein Mann und ich liebe dich.“

Ich ging dann hinunter in das Gästebad und wusch mich. Dabei hörte ich Sanaa immer  mal wieder auflachen und quietschen. Später kamen sie dann herunter ins Wohnzimmer. Sanaa setzte sich neben mich auf die Couch und kuschelte sich an mich. Eusebe hatte sich wieder angezogen und Sanaa hatte das dünne Kleidchen übergestreift. Sie waren ziemlich lange weg und ob sie es noch einmal getrieben hatten, wusste ich nicht. Ich wollte auch vor Eusebe nicht fragen.

Ich fragte dann meinen Schatz „Hast du ihm erzählt, warum er dich vögeln durfte.“

„Nein“ sagte sie „er hat mich wohl gefragt, aber ich habe gesagt, dass du ihm alles erklären wirst.“

Darauf hin erklärte ich Eusebe, dass ich in meinem Kopf eine Krankheit hätte, sodass ich nur eine Erektion bekäme, wenn ich sehe wie meine Frau mit einem anderen Mann schläft.

Wir unterhielten uns noch lange über diese Krankheit und andere seltsame Dinge. Wir tranken dazu eine gute Flasche Wein. Als Eusebe sich verabschieden wollte, brachte ich ihn zur Tür. Bevor ich die Tür hinter ihm schloss, fragte ich ihn, ob er uns weiterhin helfen wolle.

„Aber das tue ich doch sehr gerne. Wer würde zu so einem Angebot nein sagen. Deine Frau ist wirklich sehr sexy und ich habe gern mit ihr geschlafen.“ „Also dann bis zum nächsten Sonntag zur gleichen Zeit“ verabschiedete ich ihn und schloss die Tür.

Als ich zurück ins Zimmer kam, hatte Sanaa schon alles aufgeräumt, sodass wir sofort zu Bett gehen konnten. Ich dachte mir schon, dass wir nicht sofort zum Schlafen kommen würden und so war es auch. Als wir im Bett lagen, fasste mein Liebling sofort an meinen Schwanz und schob die Vorhaut zurück. Dann beugte sie sich darüber und nahm mich in den Mund. Als mein Schwanz hart war, schwang sie sich über mich, drückte ihr Spalte über meine Spitze und langsam ließ sie sich auf mich nieder, bis ich ganz in ihr steckte. Dann ritt sie mich, bis wir schweißgebadet waren. Bis ich soweit war und in ihr abspritzte, war sie schon zweimal gekommen. Dann ließ sie sich auf mich sinken und sagte „Schatz du weiß nicht, wie glücklich ich bin.“

Wir nahmen dann schnell noch eine heiße Dusche und legten uns ins Bett. Als sie sich an mich gekuschelt hatte, war ich doch neugierig und fragte sie „Ihr wart lange weg. Habt ihr es noch einmal getrieben.“

Bei mir war es nur Neugierde, keine Eifersucht. Als ich vorher Sanaa zwei Männer zugeführt hatte, hatte mich die Eifersucht ein bisschen geplagt. Aber Eusebe betrachtete ich nicht als Bedrohung. Warum weiß ich nicht, vielleicht wegen seiner Jugend, seiner Hautfarbe oder seinem zurückhaltenden Benehmen.

Sanaa antwortete jetzt auf meine Frage „Nein wir haben es nicht noch einmal getrieben. Vielleicht, weil wir kein Kondom im Bad hatten. Aber als er mich gewaschen hat, wurde er noch einmal steif und da habe ich ihn mit der Hand befriedigt. Ich wusste gar nicht, dass aus so ein dunkler Schwanz genau so weiß spritzt wie du.“ Als sie das sagte, kichert sie. Jetzt waren wir wirklich müde und schliefen bald ein.

Als ich am Morgen erwachte und meine Augen öffnete, sah ich direkt in Sanaas Gesicht. Sie grinste mich an und fragte „Na, ausgeschlafen?. Der hier ist schon wach.“ jetzt merkte ich erst, dass sie ihre Hand an meinem Schwanz hatte.

Und wirklich, zu meiner Freude wurde er steif. Wir liebten uns dann langsam und mit Genuss.

Und auch drei Tage später hatte ich eine Erektion konnte ich meinen Schatz richtig lieben.

Am Sonntagmorgen wuselte Sana normal gekleidet in der Küche herum und kochte ein gutes Essen. Als Eusebe klingelte, machte ich die Tür auf und umarmte ihn. Ich glaube er war erleichtert, dass ich ihm immer noch nicht böse war.

Als er in die Küche kam, ging meine Frau auf ihn zu und küsste ihn auf den Mund. Während des Mittagessens, unterhielten wir uns entspannt und tranken eine gute Flasche Wein.

Danach sagte Sanaa „Macht es euch im Wohnzimmer bequem ich komme dann zu euch.“

Nach einer Weile kam Sanaa zu uns und fasste erst mich an der Hand und dann Eusebe. Sie zog uns die Treppe hinauf ins Schlafzimmer.

Als wir dort angekommen waren, sagte ich zu Eusebe „Zieh dich aus. Sanaa zieh ich aus.“ Und so geschah es. Ich zog erst Sanaa ihr T-Shirt über den Kopf und entblößte ihre schönen Brüste. Dann kniete ich mich vor sie, öffnete den Reißverschluss ihrer Bluejeans, zog die Hose nach unten und ließ sie heraus steigen. Ich fasste dann in den Bund ihres Höschens und zog auch das herunter. Als das Höschen in Höhe ihrer Oberschenkel war, war ihre kahle Schnecke direkt vor mir. Ich konnte mich nicht beherrschen und leckte ihr über die Schamlippen. Sie war schon feucht und ich schmeckte ihren Saft.

Während Sanaa auf dem Bett saß und Eusebe ein Kondom über den Schwanz schob, entkleidete auch ich mich.

Sanaa hatte Eusebe auf das Bett neben sich gezogen und ich legte mich auf ihre andere Seite. Wir Männer begannen nun die Kleine zu streicheln. Als ich über ihren Bauch nach unten streichelte und an ihrer Spalte angekommen war, merkte ich, dass schon eine andere Hand da war. Schnell zog ich meine Hand zurück und auch Eusebe musste das getan haben, denn mein Schatz rief „Streitet euch nicht. meine Möse muss doch groß genug für zwei Hände sein.“

Da gingen unsere Hände wieder zurück. Eusebe spielte mit ihren Schamlippen und steckte einen Finger in ihre Vagina und ich spielte mit ihrem Kitzler. Es dauerte nicht lang und wir hatten sie zu ihrem ersten Höhepunkt gebracht. Wir streichelten nun ganz zart ihren Bauch und ihre Brüste, bis sie sich beruhigt hatte. Ohne dass ich mich mit Eusebe abgesprochen hatte, dachten wir auf Bezug zu Sanaa ziemlich das Gleiche.

Ich rollte mich jetzt vom Bett, setzte mich in den Sessel und sah den Beiden zu. Obwohl mein Schwanz steif war, hatte ich keine Eile.

Eusebe spielte noch eine Weile an Sanaas Möse und legte sich dann zwischen ihr gespreizten Beine.

Während sie die Augen geschlossen hatte, schob er langsam seine spitze Eichel in sie. Als er ganz in ihr war, öffnete mein Schatz ihre Augen und sah mich an. „Schatz komm her“ sagte sie „Ich brauche dich auch.“

Da kletterte ich wieder aufs Bett und kniete mich neben sie. „Bisschen höher“ meinte sie. Da rutsche ich ein Stückchen höher, bis ich neben ihrem Kopf kniete. Sie griff nun nach meinem Schwanz und zog ihn zu ihrem Mund. Jetzt wusste ich , was sie wollte und schob ihr meinen Penis zwischen die Lippen.

Während Eusebe in sie stieß lutschte sie an meiner Rute. Durch die voran gegangenen Spielereien, konnte ich mich nicht lange beherrschen und schoss bald meinen Samen in ihren Mund.

Sie ließ nun meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, grinste mich an und sagte „Jetzt muss ich mich aber erst auf den Jungen zwischen meinen Beinen konzentrieren.“

Ich setzte mich wieder auf den Sessel und sah weiter zu.

Sana hatte jetzt die Arme und Beine um Eusebe geschlungen und erwiderte mit ihrem Becken seine Stöße. Dann kamen sie beide gleichzeitig.

Als ich ihnen zugesehen hatte, hatte sich mein Schwanz wieder aufgerichtet. Eusebe löste sich jetzt von Sanaa und rollte sich neben sie.

Sie griff dann nach unten und tastete nach meinem Schwanz. „Oh wie schön“ lächelte sie „bitte komm in mich.“

Sofort lag ich zwischen ihren Beinen und setzte meine Eichel an.

Sie zog meinen Kopf zu sich und sagte in mein Ohr „Du weißt, dass du mit deinem dicken Ding langsam machen musst.“ Ich wusste es und schob mich nun ganz langsam in sie.

Als ich ganz in ihr war, zog ich mich wieder ein Stückchen zurück und stieß wieder zu. Ich richtete mich dann ein wenig auf und sah zwischen ihren Brüsten hinab auf ihren Schoss. Ihre Schamlippen waren ganz dünn geworden, sosehr hatten sie sich um meinen dicken Penis gespannt.

Während ich Sanaa weiter vögelte, sah ich auch einmal zur Seite zu Eusebe. Er lächelte mir zu und hob den Daumen nach oben. Sanaa war jetzt nicht mehr zu halten. Sie klammerte sich an mich, stöhnte laut und rief dann „Ja, Ja,“ Jetzt war es auch um meine Beherrschung geschehen und ich entlud mich in vollen Schüben in sie. Dann kam auch Sanaa und klemmte mit ihrer Vagina meinen Schwanz ein. Es dauerte sehr lange bis sich ihre Spalte entspannte und ich mich zurück ziehen konnte.

Ich rollte mich dann neben sie und legte meine Hand auf ihren Bauch.

Plötzlich rollte sich meine Frau wie ein Fötus zusammen und zuckte mit dem Unterkörper und ihren Hinterbacken. Da sie ihre Beine ganz nach oben gezogen hatte, drückten sich ihre Schamlippen nach hinten zwischen ihren Schenkeln heraus. Dann öffnete sich ihre Spalte und ein Schwall Flüssigkeit schoss heraus. Es war gut, dass Sana immer neues Bettzeug aufzog, welches sich gut waschen ließ.

Besorgt krabbelte ich zu ihr und streichelte ihren Rücken. Da drehte sie sich entspannt zu mir um und sah mich an. „Was war das denn“ fragte ich „Ich weiß es nicht“ sagte sie. „Bist du in Ordnung“ wollte ich wissen. „Ja“ sagte sie „Es geht mir gut.“

Während ich auf stand, sagte ich „Ich gehe jetzt ins Bad. Du kannst dich ja noch einmal mit Eusebe vergnügen.“ Da schüttelte sie den Kopf und meinte „Heute nicht mehr. Ich bin ganz geschafft. Das war der Wahnsinn. Wir können höchstens zusammen in die Dusche und ihr könnt mich waschen.“

Das machten wir. Ich wusch Sanaas Rückseite und Eusebe ihre Vorderseite. Zwischen ihren Beinen trafen wir uns und lachten beide. Auch Sanaa musste kichern.

Als wir uns angezogen hatten, gingen wir ins Wohnzimmer und tranken Kaffee. Angeregt unterhielten wir uns noch. Später trank ich mit Eusebe noch einen Cognac. Sanaa hatte sich auf der Couch an mich gekuschelt und als ich einmal nach ihr sah, hatte sie die Augen geschlossen und schien zu schlafen.

„Ich gehe jetzt schlafen.“ sagte sie plötzlich. Sie stand auf, ging zu Eusebe und gab ihm einen festen Kuss.

Dann bekam ich auch einen Kuss und die Aufforderung, bald nachzukommen.

Ich verabschiedete Eusebe und räumte noch ein wenig die Küche und das Zimmer auf. Dann ging ich nach oben ins Schlafzimmer. Sanaa lag im Bett, mit einer leichten Decke zugedeckt. Ich zog mich aus und kroch zu ihr unter die Decke. Sie öffnete die Augen, schaute mich an und sagte „Schön, dass du da bist.“

Dann sagte ich „Ich habe heute Mittag Angst um dich gehabt. Was war denn los.“ Sie dachte eine Weile nach, dann sagte sie „Ich glaube es war sowas wie ein Nachorgasmus. Ich habe zwar schon davon gelesen, es aber noch nie erlebt. Aber auf jeden Fall war es sensationell. Ich hatte das Gefühl, dass meine ganze Vagina und meine Brüste in Flammen standen. “

Sie drehte sich herum, drückte ihren Hintern an meinen Bauch und schlief bald ein.

Von da an kam Eusebe fast jeden Sonntag. Selbst als Sanaa ihre Tage hatte, kam er. „Du kannst heute nicht mit ihr schlafen“ sagte ich zu ihm „Sanaa hat ihre Regel bekommen.“

„Ich weiß“ antwortete er zu meinem Erstaunen „Sanaa hat mich angerufen und gesagt, dass sie nur mit uns spazieren gehen will.“ „Na dann ist es ja gut“ meinte ich und führte ihn in die Küche.

Wir machten uns dann einen schönen Tag, mit spazieren gehen und Kaffee trinken in einem schönen Café. Später gingen wir dann Essen in einem Lokal, wo ich einen Tisch bestellt hatte.

Wenn wir irgendwohin kamen, schauten uns die Leute verstohlen an. Sie dachten sicher, dass Sanaa meine Tochter wäre und der dunkle Mann ihr Freund.

Eusebe kam jetzt schon drei Monate zu uns.

Es war drei Wochen vor Sanaas vierundzwanzigsten Geburtstag. Als wir abends im Bett lagen, fragte ich sie, was sie sich zum Geburtstag wünsche.

Da antwortete sie bedächtig. „Ich hätte einen großen Wunsch, aber ich weiß nicht, ob du das auch willst oder ob du böse wirst.“

„Warum soll ich dir böse werden. Du weiß doch, dass ich alles für dich tun würde.“ sagte ich erstaunt.

Sie überlegte eine Weile und dann sagte sie „Ich hätte gerne, dass du mit Eusebe zu deinem Arzt gehst und ihn auf Krankheiten und HIV untersuchen lässt und wenn er gesund ist, würde ich gerne ohne Kondom mit ihm schlafen.“

„Warum stört das Kondom so sehr“ fragte ich sie lächelnd. „Ja weißt du, mit dir schlafe ich ohne und dabei merke ich, dass es doch ein Unterschied ist, wenn Haut an Haut reibt oder ein Gummi dazwischen ist. Außerdem hätte ich gerne gewusst ob sein Sperma genauso schmeckt wie deines.“

„Also willst du ihn auch blasen“ war meine nächste Frage. „Ja natürlich“ antwortete sie „Das gehört doch dazu“ Da versprach ich ihr, mit Eusebe zu meinem Arzt zu gehen und forderte sie nur auf, pünktlich die Pille zu nehmen. „Natürlich“ meint sie „denkts du, dass ich ein braunes Kind will.“

Als ich Eusebe den Vorschlag machte, sich von meinem Arzt untersuchen zu lassen, war er sofort damit einverstanden. Also nahm ich ihn mit zu meinem Arzt, der ein guter Bekannter ist.

Eusebe schärfte ich ein, Sanaa bis zu ihrem Geburtstag nichts davon zu erzählen. „Es soll eine Überraschung werden“ sagte ich ihm. Nach zwei Wochen hatten wir das Gesundheitszeugnis in der Hand. Eusebe war völlig gesund.

Dann kam der Tag mit Sanaas Geburtstag heran. Es war dieses Jahr ein Samstag. Sanaa hatte ihn eingeladen und ihm gesagt, dass er dieses mal am Samstag kommen soll.

Er kam am Samstag und hatte einen Strauß Rosen und eine Schachtel Pralinen dabei. Er gratulierte Sanaa zum Geburtstag und gab ihr einen langen Kuss. Ich hatte meinem Schatz schon am Morgen ein schönes Armband überreicht. Sie schien mit ihren Geschenken zufrieden zu sein.

Wir hatten ein Buffett bei einem Caterer bestellt.

Als wir gegessen und eine Flasche Sekt dazu getrunken hatten, sagte Sanaa „Kommt Jungs, ich will mich für die Geschenke bedanken.“ Sie ging nach oben und wir folgten ihr.

Im Schlafzimmer folgten wir immer dem selben Ritual. Während Eusebe sich auszog, entkleidete ich Sanaa. Sie wusste schon, dass sie dabei einen Kuss auf die Schamlippen bekam.

Nachdem Sanaa nackt war, setzte mein Schatz sich aufs Bett und holte sich ein Kondom vom Nachtschränkchen. Sie wollte das Kondom gerade Eusebe überstreifen, der  mit aufgerichtetem Schwanz vor ihr stand, als ich rief „Stopp.“

Sanaa sah mich erstaunt an, da sagte ich „Ihr braucht kein Kondom mehr. Eusebe ist gesund. Ich habe unten den Test.“

Da ließ meine junge Frau das Kondom fallen, als wäre es heiß. Sie lief zu mir und fiel mir um den Hals „Du hast es nicht vergessen, du Schuft“ lachte sie.

Dann setzte sie sich wieder auf das Bett und sagte „Da will ich doch gleich mal probieren.“

Sie beugte sich vor und leckte über die Eichel von Eusebes Schwanz. Dann schloss sie ihre Lippen darum und fing an zu saugen.

Ich hatte genug gesehen und ließ sie jetzt alleine. Ich ging ins Wohnzimmer und machte die Sportschau an. Es dauerte nicht lange und ich hörte meinen Schatz stöhnen. Da ich sie liebte, gönnte ich ihr die Freude.

Nach einer Weile kam Sanaa nackt die Treppe herunter. Sie kam auf die Couch zu mir und drückte sich an mich. „bist du mir böse“ fragte sie mich ängstlich.“ „Warum sollte ich dir denn Böse sein“ fragte ich erstaunt zurück. „Na weil du fortgegangen bist“ meinte sie nun. „Nein.“ antwortete ich ihr „Ich wollte dich mal alleine mit ihm lassen, denn Eusebe ohne Kondom ist doch dein Geschenk und ich wollte es dich in aller Ruhe genießen lassen.“

Sie schaute mich lange an, dann sagte sie „Es hat mich auch sehr gefreut, dass du dich daran erinnert hast. Aber ich kann es nur richtig genießen, wenn du dabei bist. Ich will immer, wenn ich etwas Sexuelles mache, dass du dabei bist. Denn du bist mein Mann und dich liebe ich und du weißt doch, dass ich nur voll befriedigt bin, wenn du mich mit deinem dicken Schwanz gedehnt hast. Bitte komm mit.“

Sie fasste mich an der Hand und zog mich mit, die Treppe nach oben. Als wir ins Schlafzimmer kamen, lag Eusebe auf dem Bett. Sein Schwanz lag schlaff auf seinem Oberschenkel. Als er mich sah, fragte er ruhig „Soll ich nach Hause gehen“

„Nein“ sagte ich „warum willst du gehen. Du kannst ruhig bleiben, denn du gehörst in diesen Stunden zu uns.“

Sanaa hatte sich vor mich gestellt und sagte „Heute machen wir das mal anders. Heute ziehe ich dich aus.“ Sie öffnete mein Hemd und zog es aus dem Hosenbund. Dann öffnete sie die Knöpfe und zog mir das Hemd von den Schultern. Nun kniete sie sich vor mich, öffnete meine Hose, zog sie nach unten und ließ mich heraus steigen.

Dann griff sie in den Bund meiner Shorts und zog sie langsam nach unten. Als mein Schwanz zum Vorschein kam, gab sie mir einen Kuss darauf.

Dann zog sie mich zum Bett. Sie gab mir einen Schubs, und ich fiel auf den Rücken.

Sie beugte sich zu mir und sagte leise „Ich werde dich jetzt hart blasen und dann kommst du bitte in mich. OK.“ Als ich nickte nahm sie meinen Schwanz in die Hand und führte ihn zu ihrem Mund. Sie lutschte erst ein bisschen an der Eichel und schob dann ihren Mund über meinen Schaft. Ich war froh, das ich schnell hart wurde.

Dann zog sie ihren Mund zurück, ließ sich neben mich auf den Rücken fallen und spreizte die Beine. Ich schob mich zwischen ihre Schenkel und setzte meine Eichelspitze an. Langsam drang ich in sie ein. Als ich ganz in ihr war, fing sie an zu stöhnen und schlang ihre Beine um meine Hüften. Ich vögelte sie jetzt langsam und bedächtig. Erst als ich merkte, dass ihre Muschi zuckte, machte ich schneller und als sie kam, kam auch ich und spritze meinen Samen in sie. Ich zog mich dann aus ihr zurück und legte mich neben sie.

Sie richtete sich auf und sagte, jetzt muss ich dich erst einmal sauber machen. Das gehört dazu.“ Sie beugte sich zu mir und leckte meinen Schwanz sauber.

Dann stand sie auf und sagte zu mir „Ich muss mal Pipi und meine Muschi säubern. Kommst du mit.“ „Ok“ meinte ich nur und stand auf. Eusebe wollte auch auf stehen, aber mein Schatz sagte zu ihm „Hajo ist mein Mann, er kann mitkommen, aber du nicht, denn das ist mir zu intim.“

Warum Eusebe der sie vögeln und mit ihrer Muschi spielen durfte, sie nicht beim Pinkeln beobachten durfte, war mir schleierhaft. Aber verstehe einer die Frauen.

Wir gingen beide ins Bad. Weil ich auch urinieren musste, stellte ich mich vor die Toilettenschüssel und pinkelte. Währenddessen hatte sich Sanaa auf das Bidet gesetzt.

Dieses hatte ich auf ihren Wunsch einbauen lassen, als sie bei mir eingezogen war.

Meine holde Gattin pinkelte jetzt erst in das Bidet, dann drehte sie das Wasser auf. Der senkrechte Strahl traf jetzt genau ihre Pussy.

„Kannst du mir helfen“ fragte sie nun. Ich ging zu ihr und fragte „Was soll ich denn tun“

„Bitte ziehe mir die Lippen etwas auseinander, damit der Strahl richtig in mich kommt.“ sagte sie zu meiner Überraschung.

„Aber sonst machst du das doch auch alleine“ meinte ich. „Ja sonst habe ich ja auch nur dein Sperma in mir und nicht das von einem anderen Mann. Du bist mein Mann Hajo und wenn von dir ein bisschen in mir ist, gefällt mir das. Aber obwohl ich Eusebe sehr mag, will ich nichts von ihm auf Dauer in mir haben“

Wie  gesagt, wer versteht die Frauen.

Ich kniete mich nun vor sie, fasste ihre beiden Schamlippen und zog sie auseinander. Jetzt konnte der Wasserstrahl genau in ihren Eingang dringen und es kam wirklich etwas Wasser und auch ein bisschen Sperma heraus.

Aber eigentlich musste das doch mein Sperma sein, denn ich hate sie zuletzt gevögelt.

Als ich ihr das sagte, meinte sie „Das stimmt schon, aber vielleicht war doch noch ein Rest von ihm in mir. Ich hätte mich ausspülen sollen, bevor du mich gefickt hast, aber ich wollte doch schnell zu dir, weil ich gedacht habe, du wärst mit böse.“

„Aber jetzt weiß du, dass ich dir nie böse sein werde“ lächelte ich und gab ihr einen Kuss.

„Ja, da bin ich froh darüber. Aber in Zukunft werde ich meine Pussy ausspülen, wenn er in mir abgespritzt hat. Dein Saft kann immer in mir bleiben.“ Ich nahm Papier und trocknete ihre Schnecke ab. Insgeheim war ich froh darüber, was sie mir über mein Sperma gesagt hatte, denn es war eine wirkliche Liebeserklärung.

Als wir uns soweit fertig gemacht hatten und ins Schlafzimmer zurückkehren wollten, fragte sie mich „Was machen wir jetzt mit Eusebe. Wir haben ihn solange allein gelassen. Vielleicht habe ich ihn auch gekränkt, als ich im verbot uns ins Bad nachzukommen. Aber vögeln will ich heute auch nicht mehr.“

„Hat er es denn gerne, wenn du ihn bläst“ fragte ich. „Ja, natürlich. Jetzt wo er ohne Kondom in meinen Mund spritzen darf, ist er ganz wild darauf“ antwortete sie. „Na ja, dann bläst du ihn noch einmal und schickst ihn dann nach Hause“ war mein Vorschlag. „Ja das ist eine gute Idee“ meinte sie und ging zu Eusebe.

Ich duschte noch kurz und ging dann auch ins Schlafzimmer, wo meine Kleider lagen.

Sanaa kniete neben Eusebe und hatte seinen Schwanz im Mund. In meine Richtung hatte sie ihren Hintern gedreht und die Beine leicht gespreizt. Als ich so ihren Popo und ihre leicht geöffnete Spalte sah, dachte ich „Was habe ich für ein Glück, das ich so eine schöne Frau habe.

Dann zog ich mich an und ging hinunter.

Bald darauf kam Eusebe herunter und sah mich etwas seltsam an. „Habe ich etwas falsch gemacht“ fragte er. „Nein“ antwortete ich „Wie kommst du darauf.“ Ihr wart solange im Bad und ich habe euch sprechen hören“ meinte er. „Ja ich hatte mit meiner Frau etwas zu bereden, aber es ging nicht um dich“ beruhigte ich ihn. „Soll ich also am nächsten Sonntag wiederkommen“ fragte er. „Ja natürlich“ sagte ich und brachte ihn zur Tür.

Am Abend als wir im Bett lagen, fragte ich meine Frau „Na wie ist der Unterschied im Geschmack unseres Spermas.“ „Nicht sehr groß“ meinte sie „Dein Saft ist etwas salziger und dünnflüssiger. Aber das ist gut so, denn so kann ich ihn besser schlucken. Seiner schmeckt etwas nach Gewürzen und ist etwas zäher zu schlucken. Das liegt wahrscheinlich an der unterschiedlichen Ernährung.“

In der nächsten Zeit kam Eusebe wie gewohnt am Sonntag und vögelte mit Sanaa. Aber ich ließ sie oft allein, denn ich hatte Sanaa ja die ganze Woche.

Als Sanaa mich abends fragte, warum ich sie sooft mit Eusebe allein ließ, sagte ich „Ihr kommt mir vor wie meine Kinder.“

Da kicherte sie und sagte „Aber wenn Eusebe mein Bruder wäre, wärst du mein Daddy und da ihr beide mich vögelt, wäre das Inzucht.“

Also versprach ich, öfter mit zu kommen. So waren wir manchmal auch zu dritt. Ich bemühte mich, mir immer etwas Neues einfallen zu lassen.

Einmal saß Eusebe mit gespreizten Beinen auf dem Bett, Sanaa kniete zwischen seinen Beinen und hatte seinen Schwanz im Mund. Sie machte ein Hohlkreuz und streckte mir ihren Arsch entgegen. Jetzt konnte ich sie wunderbar besteigen.

Ich hätte bald in ihr abspritzen können, aber ich versuchte, mich zu beherrschen, bis auch Eusebe und Sanaa soweit waren.

Als ich an seinen Bewegungen merkte, das Eusebe seinen Samen in Sanaas Mund ablud, spritzte ich auch in sie und merkte, an den Kontraktionen ihrer Muschi, dass sie auch kam.

Dann ließ sich mein Schatz auf den Rücken fallen und sagte „Das war eine geile Nummer.“

Ein anderes mal Verband ich Sanaa mit einem Schal die Augen. Eusebe setzte sich mit gespreizten Beinen auf Bett und zog Sanaas Kopf in seinen Schoß. Dann packte er ihre Arme und hielt sie fest. „Was soll das denn werden“ fragte meine Frau jetzt etwas ängstlich. „Laß dich überraschen“ meinte ich nur.“

Dann nahm ich eine große Hahnenfeder, die ich gefunden hatte und begann leicht über ihren Körper zu streifen. Ich kitzelte sie erst in ihren Achseln. Da begann sie sich zu winden und rief „Das kitzelt“

Aber ich ließ mich nicht beirren. Jetzt waren ihre Brüste dran. Ich strich leicht an der Unterseite der Hügel vorbei, denn ich wusste, dass hier eine ihrer erotische Stellen war.

Auch die Nippel kamen nicht zu kurz. Sanaa wand sich und keuchte „Aufhören, Aufhören.“

Aber ich machte jetzt nach unten weiter. Über ihren Bauch und ihren Nabel.

Als ich an ihrem Venushügel angekommen war, zuckte sie mit den Beinen. Dann kannte ich noch zwei besondere Stellen. Das war die Haut zwischen ihren Schamlippen und ihren Oberschenkelansätzen.

Jetzt hatte ich sie soweit. Sie warf die Beine auseinander und drückte die Schenkel wieder zusammen. Plötzlich öffnete sich ihre Spalte und ein Schwall Flüssigkeit schoss heraus.

Ich hatte sie mit der Feder zum Orgasmus gebracht. Ich nahm ihr den Schal ab und Eusebe ließ ihre Arme los.

Sanaa drehte sich jetzt auf die Seite und rollte sich zusammen. Ich konnte ihre Möse sehen und wartete, ob sie wieder einen Nachorgasmus bekäme. Aber es kam nichts mehr. Als sie sich beruhigt hatte, rollte sie sich auf den Rücken und sagte „Ich brauche jetzt einen Schwanz. Wer von euch mich jetzt fickt mir egal.“

Ich lächelte sie an und sagte „Das kann Eusebe machen.“ Dann stand ich auf, zog mich an und ging hinunter. Am Abend als wir im Bett lagen, fragte sie „Warum hast du mich nach der Kitzelorgie nicht gefickt und hast das Eusebe überlassen.“

„Ich dachte, weil ich dich ja jetzt habe, soll er dich mit seinem Schwanz beruhigen. Wie ist das denn überhaupt wenn er dich fickt oder ich dich ficke. Was ist denn da der Unterschied.“ War meine Antwort und meine Frage.

Sie überlegte erst eine Weile. Dann sagte sie „Das kann man nicht vergleichen. Das ist wie Kartoffel und Schokolade. Wenn du mich mit deinem dicken Schwanz dehnst und vorne in meiner Vagina reibst, ist das wunderbar und sehr befriedigend, den eine Frau hat vorne in der Vagina die meisten Nerven.

Aber hinten drin ist ein Punkt, den Eusebe manchmal trifft. Dann schießt es wie ein Blitz durch meinen Körper bis in die Brustspitzen.

Also, du bist die Kartoffel, die mich am Leben erhält und satt macht. Er ist wie Schokolade, eine Leckerei. Ohne Schokolade kann ich leben, aber nicht ohne Kartoffel.

Bist du zufrieden mit meiner Antwort.“ Sie sah mich nun gespannt an und wartete auf meine Antwort. Da küsste ich sie und sagte „Die Kartoffel ist zufrieden.“

Da klammert sie sich an mich und sagte „Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich.“

Im Sommer dann wollte Sanaa unbedingt mit mir drei Wochen in Urlaub fahren „Ich möchte einmal eine Zeitlang mit dir alleine sein.“ war ihre Bitte.

Und so fuhren wir in das Hotel, wo wir unser erste Nacht verbracht hatten. Wir machten viele Ausflüge und einige Schifffahrten und liebten uns fast jede Nacht. Am Ende der dritten Woche nahm sie meinen Schwanz in die Hand und sagte „Wenn unser gutes Stück hier doch wieder so funktioniert wie vor deiner Krankheit, könnten wir das mit Eusebe doch beenden. Oder was meinst du.“

„Ja aber du vögelst und spielst doch gerne mit ihm“ sagte ich überrascht. „Ja das stimmt schon. Aber er liebt mich nicht und ich liebe ihn nicht. Es ist nur ein Therapie gewesen, um deine Erektionsfähigkeit wieder herzustellen. Wie gesagt, wenn dein Schwanz wieder funktioniert, können wir auf Eusebe verzichten.“ War ihre Erklärung.

„Mal sehen, wenn wir wieder zuhause sind, können wir das immer noch entscheiden.“ war meine Meinung.

 Aber als wir drei Wochen wieder zuhause waren, löste sich das Problem von selbst. Eusebe bekam ein Telegramm aus seiner Heimat. Sein Vater war bei einem Unglück ums Leben gekommen und Eusebe musste zurück die Farm leiten.

Als er bei uns war und uns die Nachricht brachte, umarmte Sanaa ihn und weinte ein bisschen. „Wann must du denn fliegen“ fragte sie ihn und als er dann sagte „Morgen“ legte ich die Hand auf die Schulter meiner Frau und sagte „Nimm ihn mit nach oben und tröste ihn.“ „Danke Schatz“ war ihre Antwort.

Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn die Treppe hinauf. Ich blieb unten und ließ sie alleine Abschied nehmen.

Als Eusebe fort war, musst ich Sanaa oft befriedigen. Egal ob durch Lecken oder mit dem Dildo. So verarbeitete sie anscheinend ihre Trauer, die sich aber langsam legte.

Dann stand Sanaas fünfundzwanzigster Geburtstag an. Wieder fragte ich sie nach ihrem Geburtstagswunsch.

„Ich habe mir schon gedacht, dass du mich fragen wirst. Ich habe auch einen Wunsch, weiß aber wieder nicht, ob du ihn mir erfüllen willst.“ sagte sie zögerlich.

„Heraus damit“ meinte ich nur. „Ich hätte gerne ein Tattoo an einer bestimmten Stelle“ sagte sie. „An welcher Stelle denn“ fragte ich gespannt.

„Direkt auf dem Hügel über der Schnecke“ sagte sie und wurde ein bisschen rot.

„Was soll denn das für ein Tattoo sein“ fragte ich neugierig. „Ich möchte deine Initialen da. Damit jeder sieht, dass meine Möse dir gehört.“ war ihre letzte Antwort.

„Das machen wir“ versicherte ich ihr.

Am nächsten Morgen machte ich eine Zeichnung. Mit dieser Zeichnung ging ich in einen Laden, der mir einen sauberen seriösen Eindruck machte. 

Ich zeigte dem Meister dort meine Zeichnung und fragte ihn, ob das an dieser Stelle machbar wäre. Wenn sie dort sauber rasiert und ohne Falten ist, geht das problemlos“ war seine Antwort. Ich versicherte ihm, dass mein Schatz dort wirklich ohne Falten ist und ich mich persönlich um das Rasieren kümmern werde.

Dann machten wir einen Termin aus und ich ging nach Hause. Am Abend dann schlief ich erst mit Sanaa und danach als wir aneinander gekuschelt lagen sagte ich zu ihr „Nehme dir bitte am Samstag nichts vor.“

Als sie fragte warum, sagte ich „Du hast am Samstag einen Termin bei einem Tätowierer.“

Da schaute sie mich perplex an und sagte „sobald schon. Ich glaube jetzt habe ich doch Angst.“ „Ich bin ja dabei und halte deine Hand“ tröstete ich sie.

Am Samstagmorgen rasierte ich sie gründlich und cremte sie nach dem Duschen ein.

Als es soweit war, fragte sie mich „Was soll ich denn anziehen.“ Ich sagte „Am besten einen weiten Rock und kein Höschen, denn du musst dich ja unten freimachen.“

Wir fuhren dann zu dem Tätowierer, mit dem ich einen Termin gemacht hatten.

Als wir durch die Tür gingen, klammerte sich mein Schatz an meine Hand.

Der Meister berußte uns. Er sah auf den ersten Blick nicht sehr vertrauenserweckend aus.

Er hate einige Piercing und Tattoos. Er führte uns hinter einen Vorhang, wo ein Stuhl wie bei einem Frauenarzt stand.

„Bitte mach dich frei“ sagte er zu Sanaa. Sanaa sah mich jetzt mit rotem Kopf an. Da ging ich zu ihr, fasste den Saum ihres Rockes und steckte ihn in ihren Rockbund. Jetzt stand sie unten nackt vor uns. Der Meister sagte zu ihr „Setzte dich bitte auf den Stuhl und lege deine Beine in die Halter. Du kennst das doch von deinem Frauenarzt.“

Sanaa kletterte auf den Stuhl und legte ihre Beine auf die Beinstützen. Der Meister ging jetzt zu ihr und drückte die Stützen so weit auseinander bis Sanaa soweit gespreizt war, wie es ging. Dadurch wurde die Haut auf ihrem Venushügel richtig glatt gespannt.  Dann band er Klettbänder um ihre Beine und befestigte sie so auf dem Stuhl. „Müssen die Bänder denn sein. Dass ist mir unheimlich“ erklärte mein Schatz nun.

„Ja das muss sein“ beruhigte sie der Meister „sonst zuckts du vielleicht und mir verrutscht die Nadel.“

Er rollte jetzt einen Hocker zwischen die Beine meiner Kleinen. Mit einem antiseptischen Tuch wischte er jetzt über den ganzen Schambereich und die Spalte. Dann holte er meine Zeichnung und legte sie auf den niedrigen Tisch neben sich. Ich stand neben Sanaa und hielt ihre Hand.

„Darf ich die Zeichnung einmal sehen“ fragte sie mich. „Nein“ erwiderte ich „Es soll doch eine Überraschung sein.“

Dann fing der Meister mit seiner Arbeit an. Die Nadel summte gleichmäßig, während Sanaa manchmal leise und manchmal lauter stöhnte.

Es war bestimmt schon eine halbe Stunde vergangen, als Sanaa plötzlich sagte „Ihr müsst mich los machen, ich muss Pipi“ „Das geht jetzt nicht. Du musst warten“ brummte der Tätowierer. Es dauerte noch eine Weile, dann jammerte sie „Ich kann nicht mehr warten. Wenn ihr mich jetzt nicht losmacht, pinkle ich auf den Stuhl.“

„Moment“ brummte jetzt der Meister. Er ging zu einem Schrank und holte eine Flasche heraus. Die Flasche war oben so geformt, dass sie jetzt, als er sie zwischen die Beine von Sanaa drückte, die ganze Spalte verdeckte. „Jetzt kannst du machen“ sagte er. Meine Frau sah mich entsetzt an. „Ich kann nicht, wenn der fremde Mann mir zuschaut.“

Da lächelte der Meister „Das haben wir gleich“ meinte er. Er drückte erst mit den Fingerknöcheln auf Sanaas Bauch wo die Blase sitzt. Als dann noch nichts kam, klopfte er mit der flachen Hand mehrmals auf dieselbe Stelle. Du siehe da. Erst kamen ein paar Tröpfchen, die sich zu einem starken Strahl verdichteten.

Jetzt gab ich meinem Schatz einen Kuss und sagte „Na, war doch gar nicht so schlimm“

Da biss sie die Zähne zusammen und sagte „Ich hasse dich.“

Der Meister desinfizierte nun erst wieder ihre Schnecke, bevor er weitermachte. Als er fertig war, klebte er ein großes Pflasterüber seine Arbeit und sagte „Das muss jetzt bis morgen so bleiben. Dann kommt ihr wieder her und schaue nach, ob alles in Ordnung ist.

Dann können wir das Pflaster ablassen und du kannst deinen Schmuck bewundern.

Da ich gesehen habe, dass du kein Höschen trägst, wäre es am Besten, wenn du die nächsten paar Tage auch keines anziehen würde, damit sich nichts entzündet.

Und immer wenn du Pipi gemacht hast, die Schnecke gut waschen.“

Er löste die Gurte um Sanaas Beine und sie kletterte erleichtert vom Stuhl.

Auf dem Heimweg sagte sie zu mir „Wenn ich gewusst hätte, wie ich mich so schämen musste und wie weh es getan hat, hätte ich es vielleicht gelassen.“

Als wir Zuhause waren und sie sich bis auf ihre Pantoffel nackt ausgezogen hatte, sah ich wie sie leicht an dem Pflaster, dass auf ihrem Venushügel saß, herum zupfte.

„Lass das Pflaster in Ruhe“ sagte ich „sonst muss ich dir den Hintern versohlen.“

„Aber es juckt so“ sagte sie kläglich  „Dann heilt es“ war meine Antwort.“

„Gut“ sagte sie „Ich werde es bis morgen aushalten“ Aber das mit dem Hintern versohlen ist vielleicht keine schlechte Idee, wenn ich einmal frech zu dir bin“ Jetzt grinste sie  wieder.

Am nächsten Tag gingen wir wieder ins Tätowier Studio. Sanaa musste wieder ihren Rock hoch schieben und auf dem Stuhl Platz, wurde aber nicht mehr angeschnallt. Als der Meister das Pflaster mit einem Ruck abzog, schrie sie leise. Dann wischte der Mann mit einem Desinfizier Tuch über das Tattoo und ihre Spalte die schon wieder feucht schimmerte. Vielleicht, weil ein fremder Mann ihr an der Schnecke hantierte.

Zum Schluss nahm der Meister einen großen Spiegel und hielt ihn ihr zwischen die Beine. jetzt konnte sie das Tattoo sehen. Überrascht blieb ihr der Mund offen stehen.

Sie sagte keinen Ton, stand nur vom Stuhl auf und schob ihren Rock nach unten.

Jetzt bekamen wir noch einige Verhaltungsregeln, damit sich die Haut nicht entzündete.

„Am besten wäre es“ sagte er noch „ wenn sie in der ersten Zeit kein Höschen anziehen würde.“ „ Das ist bei meinem Schatz kein Problem.“ war meine Antwort.

Während der Heimfahrt sagte Sanaa keinen Ton.

Als wir zuhause angekommen waren, zog sie sich sofort aus und ging nach oben ins Schlafzimmer, wo der Große Spiegel hing. Ich war ihr gefolgt und stand neben ihr. Sie stellte sich ganz dicht vor den Spiegel und betrachtete das Tattoo.

Ich hatte ein großes geschwungenes „H“ gezeichnet. Vom Mittelsteg des „H“ hing ein kleines „E“ herunter.

„Das „E“ soll doch sicher Eusebe heißen, oder“ fragte sie mich und als ich nickte, meinte sie „Dann werden wir jedesmal wenn du mich fickst oder mich rasierst, an Eusebe erinnert werden, wolltest du das.“

„Ja sicher“ war meine Antwort „Denn Eusebe hat in der Zeit in der er hier her kam, meinen Kopf und meinen Schwanz geheilt.“

Da drehte sie sich herum und sagte „Das ist war und ich bin ihm dankbar dafür.“ Dann fiel sie mir um den Hals und sagte in mein Ohr „Es ist wunderschön und ich danke dir.“

Anschließend zog sie mich ins Schlafzimmer. „Weil du dich noch nicht auf meinen Bauch legen darfst, bin ich heute deine Hündin und du vögelst mich von hinten.“ meinte sie und kniete sich hin und streckte mir ihr Hinterteil entgegen.

Ich spielte erst ein wenig an ihrer Spalte und an ihrem Anus und steckte die Fingerspitze in den Ringmuskel. „Du weißt schon“ meinte sie, dass das das falsche Loch ist.

„Ja aber vielleicht sollten wir das auch einmal einweihen“ sagte ich. „Mal sehen“ flüsterte sie „Aber jetzt komm erst in mein Fötzchen.“

Drei Wochen später unterhielten wir uns über die Zukunft. „Wenn wir Kinder wollen, wäre es jetzt die richtige Zeit. Ich hätte gerne ein Kind von dir.“ meinte sie.

„Damit wäre ich einverstanden“ gab ich ihr meine Zustimmung. „Also darf ich die Pille absetzten“ sah sie mich fragend an. Als ich nickte, fiel sie mir um den Hals. wie sie das immer tat, wenn sie mir danken wollte.

Zwei Monate später lagen wir im Bett, als sie sich zu meinem Ohr neigte und flüsterte „Du wirst Vater“ Als ich überrascht zurück zuckte und fragte „So schnell.“

„Ja“ sagte sie „Ich war beim Arzt und der hat gesagt „ bei so jungen Frauen wie ich es bin und die jahrelang die Pille genommen haben, klappt es manchmal sehr schnell.“

Als ich mich von meiner Überraschung erholt hatte, drückte ich sie an mich und lachte „Wunderbar. Jetzt werden wir eine richtige Familie. Aber bevor etwas in deinem Bauch wächst, will ich noch einmal mit meinem Zepter deinen Uterus besuchen.“

„Du darfst immer meinen Uterus besuchen“ grinste sie „selbst wenn ich einen dicken Bauch habe, darfst du das, wenn immer du willst.“

Wir bekamen einen strammen Sohn. Und zwei Jahre später noch eine Tochter.

Von Eusebe bekamen wir ab und zu eine Karte und später ein Foto, wo er neben einer schönen dunklen Frau stand. er hatte geheiratet.

Wir waren glücklich in unserm Leben. Als ich Sanaa einmal fragte, ob sie nicht mal wieder einen anderen Mann haben wolle. „Du spinnst“ sagte sie. Wenn deine Krankheit nicht gewesen wäre, hätte ich nie mit einem anderen Mann geschlafen.“ „Aber mit Eusebe hast du es doch gerne getan, oder“ „Das gebe ich zu. Ich mochte ihn sehr gerne. Aber vor allem war es für deine Therapie. Aber jetzt bin ich Mutter und du bist Vater. Bei anderen Ehen ist das so. Wenn sie lange verheiratet sin, gehen sie fremd. Wir haben das schon hinter uns und ich werde dir immer treu bleiben.“

Dann fasst sie nach unten packte meinen Schwanz und sagte „So lange hier der Famlienschwanz seine Arbeit tut. Wird sich nichts ändern.“

Jetzt, da ich diesen Bericht schreibe, haben wir silberne Hochzeit gefeiert und ich liebe Sanaa noch wie am ersten Tag.

Ende.

 

 

 


Kommentare

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Spitgen schrieb am 06.01.2019 um 16:32 Uhr

Wirklich sehr schöne Geschichte. :-)) Danke