Enthemmt


Pete_Pan

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27.12.2018
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Das Pärchen hat scheinbar überhaupt keine Namen, aber ich würde die zwei ebenfall Angie und Klaus zuordnen ;-) .

 

Enthemmt

Begonnen hatte alles mit einem Thekengespräch. In meiner Stammkneipe hatte ich Mike getroffen, ein alter Bekannter mit dem ich früher oft durch Diskotheken gezogen war. Er arbeitete als Chemiker bei einem großen deutschen Pharmazie-Unternehmen und erzählte oft witzige Geschichten aus deren Forschungsarbeit. Nachdem wir einige Zeit über dies und das geplaudert hatten und mancher Schoppen Bier geflossen war, fiel ihm wieder so eine Story ein. “Wir haben da nach einem Appetit-Anregungsmittel geforscht. Damit sollte dann Kindern und Erwachsenen, die unter Appetitlosigkeit leiden, ihre Nahrungsaufnahme schmackhaft gemacht werden. Natürlich darf so etwas keine Nebenwirkungen haben und muss gut verträglich sein, damit man es auch den Kleinen geben kann. Wir waren fast so weit, dass es hätte in Produktion gehen können. Dann gab es aber einen bedauerlichen Zwischenfall.“ Er lachte wiehernd, bevor er weiter erzählte. “Eine Versuchskandidatin hatte ihr Mittel in Alkohol aufgelöst. Das geht ohne weiteres, denn wir haben noch keine Aromastoffe zugefügt. Danach war sie wie von Sinnen. Sie riss sich fast die Kleider vom Leib, fing an vor den anderen zu mastur-bieren und holte einem anderen Kandidaten den Schwanz aus der Hose, bevor dieser reagieren konnte.“

 

“Vielleicht wollte er es auch gar nicht. Die Braut sah wirklich scharf aus. Wir haben Stunden gebraucht, bis sie sich wieder unter Kontrolle hatte. Sie onanierte so heftig, dass wir ihre Hände anbinden mussten, damit sie sich nicht wund scheuerte. Sie hat dann versucht ihren Unterleib am Bett zu reiben. Ihr Orgasmusstöhnen war durch die ganze Station zu hören.“ Er lachte immer noch. Ungläubig sah ich ihn an. Das klang maßlos übertrieben. “Du bindest mir gerade einen Bären auf, oder?“ sagte ich zu ihm. Er schüttelte heftig mit dem Kopf: “Nein, das stimmt wirklich, ehrlich. Irgendein Sexualhormon wird durch die Kombination mit Alkohol freigesetzt und es kommt zu dieser Reaktion bei Frauen. Natürlich wurde die Produktion sofort gestoppt.“ Er zögerte und grinste. “Aber einen kleinen Vorrat habe ich mir sichern können.“ Ich war mir sicher, dass dies seine Variante eines 'Jäger-Lateins' war und wir diskutierten hitzig weiter. “Ich glaube, das lag an dieser Frau. Bestimmt war es eine Nymphomanin und sie war betrunken.“ Stur beharrte er auf seiner Meinung. “Das würde jeder Frau so gehen. Auch deiner!“ Ich lachte bei der Vorstellung. Meine Frau war attraktiv, aber die Tugendhaftigkeit in Person. Sogar wenn wir uns liebten, hatte sie es gerne, wenn das Licht gelöscht war.

 

“Da hast du aber das denkbar schlechteste Beispiel gewählt“ sagte ich denn auch. “Wieso? Macht sie sich denn nichts aus Sex?“ Mit ein paar Bier weniger hätte ich jetzt das Thema gewechselt. “Das nicht gerade, aber sie ist sehr zurückhaltend. Leider!“ Ich seufzte. Mike dachte nach. “Ich mach dir einen Vorschlag. Du lädst mich die nächsten Tage einmal ein und wir probieren aus, was passiert, wenn sie das Zeug probiert.“ “Dabei macht sie doch nie im Leben mit“ erwiderte ich. “Du musst es ihr halt in ein alkoholisches Getränk mischen. Oder trinkt sie etwa auch keinen Alkohol?“ “Doch, einen schönen Cocktail verschmäht sie nicht. Aber glaube es mir, das kannst du vergessen!“ Mike war jetzt auch in Fahrt: “Gut, dann lass uns doch einfach wetten? Wenn ich verliere, zahle ich euch eine Woche Urlaub auf den Malediven.“ Er wusste, dass wir dort am liebsten Urlaub machten. Das war ein gewaltiger Einsatz. “Was bietest du mir dagegen?“ Ich war sicher, dass ich nicht verlieren würde und überlegte. Es fiel mir nichts Passendes ein. Wieder machte Mike den Vorschlag: “Was hältst du davon, dass wir sie beide verwöhnen, wenn sie wie erwartet reagiert? Dann wirst du alleine sowieso nicht mit ihr fertig.“ Wieder lachte er. Sein Vorschlag versetzte mir einen Stich.

 

Tatsächlich hatte ich schon manchmal geträumt, dass sie vor meinen Augen mit einem anderen Sex hatte. Ich war mir aber sicher, dass dies nie passieren würde. ’Aber dies als Wetteinsatz?’ Ich hatte kein gutes Gefühl dabei. Allerdings der Gewinn war sehr verlockend. Der Alkohol tat den Rest und schließlich stimmte ich zu. Am nächsten Morgen wurde ich mit einem Brummschädel wach. Die Wette kam mir jetzt noch absurder vor, als gestern. Dies galt sowohl für den Wetteinsatz, als auch den Inhalt der Wette. Bestimmt ging es Mike genauso. Ich rief ihn also an, in der Absicht die Angelegenheit einschlafen zu lassen. Er reagierte gereizt: “Du hast wohl kalte Füße bekommen? Hätte ich mir ja gleich denken können.“ Damit forderte er mich heraus. Er dachte also ich wollte mich herauswinden. Dann geschah es ihm ganz recht, wenn er verlor. “Okay, ich bin einverstanden. Es bleibt dann dabei, dass du am Freitag kommst? Du bist dir noch bewusst, dass es um eine Urlaubsreise geht?“ drohte ich. “Ich werde nicht verlieren und deine kleine Frau vernaschen. Top die Wette gilt!“ Etwas verunsichert hatte er mich jetzt doch. Sein Einsatz war sehr hoch. ’Meiner etwa auch?’ Ich informierte meine Frau, dass Mike zu Besuch kommen würde. “Der war aber schon lange nicht mehr da.“

 

Sie war wenig begeistert. Mit seiner Art war er nicht gerade das, worauf sie, als Tochter aus gutem Hause, abfuhr. Aber sie akzeptierte die Einladung und machte sich als tüchtige Hausfrau darüber Gedanken, was es zu essen geben würde. “Mach dir keinen zu großen Aufwand. Ich werde ein paar Getränke holen und schöne Cocktails mixen.“ Das gefiel ihr schon besser. Ein Pina-Colada oder zwei würde sie nicht verschmähen. ’Wir würden sehen, was dabei herauskommen würde, wahrscheinlich nichts, außer einem billigen Urlaub.’ Am Freitag füllte ich unsere Bar noch etwas auf. Ich hatte eine neue Flasche Rum, Sekt, verschiedene Säfte und Barsirup gekauft. Wir würden ein paar Variationen ausprobieren. Auch wenn meine Frau einen kleinen Schwips hatte, benahm sie sich nie daneben. Vielleicht war sie dann etwas lebhafter, aber das war es dann auch.

Ich betrachtete sie kritisch. Immer noch sah sie jünger aus als fünfundzwanzig. Sie war knapp einmetersechzig groß und zierlich. Dazu wollte ihr voller Busen nicht so recht passen. Mir gefiel dies aber sehr gut. Ihre blonden Haare trug sie lang bis über die Schultern. Sie waren dicht und lockig und verstärkten ihr junges Aussehen. Kleidungsmäßig war sie eher konservativ, selten Röcke oder Kleider, lieber war sie sportlich in Jeans unterwegs. Dabei hatte sie sehr sehenswerte Beine und wenn sie ausnahmsweise einmal in einem kurzen Rock unterwegs war und ihre blonde Mähne im Wind flog, pfiffen ihr viele Männer hinterher. Aber aus so etwas machte sie sich nichts. Im Gegenteil es ärgerte sie und war ein weiterer Grund warum sie lieber Hosen trug. Ich war ihr erster Mann gewesen und war überrascht, dass sie im Bett so leicht erregbar war. Allerdings am liebsten bei gelöschtem Licht und ohne etwas zu sagen. 'Dirty-Talk' war gar nicht ihr Ding. Natürlich trug sie auch an diesem Abend wieder eine Jeans und ein schlichtes T-Shirt. Ihre Brüste drückten sich gegen den dünnen Stoff, aber das war ihr nicht bewusst, sonst hätte sie wahrscheinlich etwas anderes angezogen. Als Mike kam starrte er auch heimlich auf ihren Busen.

 

Wahrscheinlich stellte er sich bereits vor diesen in Händen zu halten oder an ihren Nippeln zu saugen. Der Gedanke erregte mich, aber so weit würde es nicht kommen. Meine Frau hatte Teller mit Finger-Food zurecht gemacht und servierte diese am Couch-Tisch. Ich mixte bereits die ersten Getränke. Mike hatte mir heimlich eine kleine Tüte zugesteckt und ich schüttete den halben Inhalt in die Mischung, die ich für meine Frau vorbereitete. Das sollte erst einmal reichen. Ich verteilte die Drinks und wir stießen auf einen schönen Abend an. Mike fing gleich wieder an von seinen Erlebnissen in der Forschungsabteilung zu erzählen. Nur waren diese wesentlich harmloser. Wir lachten trotzdem viel und schnell waren die Gläser leer. Ich bemerkte keine Veränderung bei meiner Frau. ’Natürlich nicht!’ Also fügte ich ihrer nächsten Mischung den Rest des Pulvers bei. Er sollte schließlich nicht sagen können, dass es an der zu geringen Menge gelegen hatte. Wieder servierte ich die Drinks. Meine Frau nahm einen Schluck und entschuldigte sich für einen Moment. Ich grinste Mike an: “Die Wette hast du verloren. Das war wohl nichts.“ Er war ratlos und zuckte mit den Schultern. “Warte erst einmal ab. Der Abend ist noch nicht vorbei.“ Gleich darauf kam meine Frau zurück.

 

Sie hatte sich umgezogen! Jetzt trug sie ein kurzes weißes Minikleid mit Lochmuster, das halbtransparent war. Man konnte sehen, dass sie nichts darunter anhatte. “Mir war plötzlich so warm, deshalb habe ich etwas anderes angezogen“ erklärte sie uns. Ihre Brüste waren durch den Stoff deutlich erkennbar. Die Warzen waren hart und bohrten sich fast durch das Gewebe. Das blonde Fell in ihrem Schoß bildete einen dunklen Fleck im hellen Gewebe. Sie setzte sich zwischen uns auf die Couch, statt auf den Sessel wie vorher und griff nach ihrem Glas. “Vielleicht solltest du lieber etwas langsam machen“ versuchte ich einzugreifen. Sie sah mich böse an: “Du glaubst doch nicht, dass mir das bisschen Alkohol was ausmacht? Nein, heute geht es mir richtig gut.“ Sie beugte sich zu mir und küsste mich. Dabei bohrte sie mir ihre Zunge in den Mund und ihre Hand fasste in meinen Schritt. Sanft drängte ich sie zurück. Sie hieb mir zornig mit ihrer kleinen Faust auf den Arm. “Was ist denn? Darf ich nicht mehr mit dir kuscheln?“ Sie sah zur anderen Seite. “Dann gehe ich eben zu Mike.“ Sie schmiegte sich an unseren Bekannten. Ihr Busen drückte dabei fest gegen seine Brust. Er legte den Arm um sie und grinste. “Ja, komm nur zu mit. Ich tröste dich ein wenig.“

 

Sie zog ihre Beine an, ungeachtet der Tatsache, dass dabei ihr Rock über die Hüften nach oben rutschte. Ihre Hand war zwischen zwei Hemdknöpfe von Mike gekrochen und sie spielte kichernd mit seiner Brustbehaarung. “Du bist ja ein richtiger Bär. Darf ich mir das einmal ansehen?“ Ohne seine Antwort abzuwarten begann sie damit das Hemd zu öffnen. Ich hatte gar nicht mehr gewusst, dass er so behaart war. Ein dunkler Pelz zierte sehr männlich seine Brust. Meine Frau vergrub ihre Finger darin und schnurrte wie eine Katze. Sie kniff in seine Brustwarze. “Aua, das tut doch weh!“ rief er, “soll ich dich denn einmal kneifen?“ Spielerisch griff er nach ihrem Busen. Statt ihm auf die Finger zu klopfen, kicherte sie nur: “Findest du auch, dass ich dicke Möpse habe? Mein Mann sagt das immer.“ Da er keinen Widerstand bekam, nahm er ihre Brust in die Hand. “Das sind schon schöne Bollermänner. Die liegen gut in der Hand.“ Unter seiner massierenden Hand wurde die Brustwarze wieder dunkel und hart. “Das tut gut, was du da machst.“ Sie sah zu mir herüber. “Siehst du, Mike gefällt mein Busen auch. Es ist doch okay, dass er mich anfasst. Es tut so gut, weißt du.“ Sie wirkte als ob sie zwanzig und nicht zwei Cocktails getrunken hatte.

 

Aber sie war nicht nur beschwipst, sondern ein ganz anderer Mensch. So geil und lasziv hatte ich sie noch nie erlebt. Sie fasste nach Mikes anderer Hand und legte sie auf ihre andere Brust. “Hier, sonst wird die eifersüchtig.“ Er ließ sich nicht lange bitten und knetete ihre vollen Brüste jetzt mit beiden Händen. Sie hatte ihre Finger immer noch in seinem Hemd und war jetzt mehr nach unten zu seinem Bauch gerutscht. Sie drehte ihren Kopf zu ihm und begann ihn zu küssen. Ich sah, wie ihre Zunge in seinen Mund eindrang. So wild knutschte sie sonst auch nicht. ’Das Teufelszeug tat seine Wirkung!’ Jetzt nestelte sie an seinem Hosenlatz und zurrend öffnete sich der Reißverschluss. Ihre Finger verschwanden im Schlitz und der Mann zuckte als sie zum ersten Mal sein Geschlecht berührte. Noch immer tauschten sie leidenschaftliche Küsse aus. Längst war seine Hand unter dem Stoff ihres Kleides und hielt die nackte Brust in seiner Hand. Sie zog jetzt sein steifes Glied aus der Hose. Als sie spürte, was sie da in der Hand hielt schaute sie interessiert nach unten. “Boah, ist der dick, Mann!“ Sie lachte und zog seine Vorhaut ganz zurück. Tatsächlich war er ganz beachtlich gebaut, nicht unbedingt länger als mein eigener Schwanz, aber deutlich dicker.

Dafür dass sie nur meinen Penis bisher kannte, stellte sie sich überhaupt nicht ungeschickt an. Sie massierte ihn langsam, aber mit festem Griff, wie ich es ihr vor vielen Jahren beigebracht hatte. Dann senkte sie ihren Kopf nach unten. Sie fing tatsächlich an ihn zu lecken und steckte ihn dann zwischen ihre Lippen. Ich war so fasziniert, dass ich überhaupt nicht daran dachte einzuschreiten. Ihre langen Haare verdeckten leider, ihre Saugaktion fast vollkommen. Mike sah, dass ich interessiert zuschaute und nahm grinsend ihre Haare zur Seite. Sie blies ihn mit großer Begeisterung, die ich ihr nie zugetraut hätte. Mike war nicht ganz untätig. Er hatte ihr Kleid inzwischen bis unter die Achseln nach oben geschoben. Auf seinen Wink nahm sie die Arme nach oben und er zog es ihr aus. Jetzt lag sie vollkommen nackt auf ihm, immer noch mit seinem Schwanz im Mund. Plötzlich fiel ihr etwas ein und sie setzte sich auf. Sie schaute schuldbewusst zu mir herüber. Sie rutschte zu mir und gab mir einen heißen Zungenkuss. Ich erwiderte ihn stürmisch, bis mir einfiel, dass sie gerade eben noch Mikes Schwanz zwischen ihren Lippen gehalten hatte. Er lachte wiehernd und klatschte sich auf die Schenkel dabei.

 

Meine Frau öffnete währenddessen auch meine Hose und befreite auch meinen Schwengel. Er war noch nicht ganz steif, aber als sie ihn mit ihrer Zunge berührt bäumte er sich regelrecht auf. Mikes Hände strichen über ihren Rücken und fanden ihren Hintern. Bereitwillig öffnete sie die Beine etwas weiter für ihn. Sein Kopf verschwand zwischen ihren Pobacken und ich hörte ihn genüsslich schmatzen, als er ihre Spalte leckte. Jetzt wurde sie richtig wild. Laut stöhnte sie auf: “Ja, da, leck mir die Fotze. Steck deine Zunge rein. Mach mich schön nass, damit du mich gleich ficken kannst.“ Sie sah zu mir hoch: “Ich lass mich von ihm ficken, hörst du? Das hast du dir doch mal gewünscht, dass mich ein anderen durchbumst, oder?“ Es war mir peinlich, dass sie jetzt darüber sprach. Aber sie war wirklich nicht ganz bei Sinnen. “Komm Mike, steck mir deinen dicken rein. Fick mich, bis ich komme. Spritz mich ordentlich voll. Ich will dein Fleisch in mir spüren.“ Ihr Reden trieb mir fast die Schamröte ins Gesicht. ’Wie war das mit Dirty-Talking?’ “Dann werde ich mal tun, was deine Frau will.“ Mike stand auf und zog seine Hose aus. Sein Prachtstück stand mit geschwollener Eichel steif vom Körper weg. Er brachte ihn in die richtige Position zwischen ihren Schenkeln.

 

Meine Frau reagierte auf seinen Versuch in sie einzudringen mit einem geilen Aufstöhnen. Wie eine Hündin, die besprungen werden wollte, streckte sie ihm ihr Geschlecht entgegen. Es hatte tatsächlich etwas Anima-lisches. Das Medikament schien ihr jegliche Hemmung zu nehmen. Trotzdem hatte er Schwierigkeiten den Akt zu vollziehen. Ihre Spalte war auf so ein großes Teil nicht vorbereitet. Er feuchtete die Spitze mit Speichel an und jetzt endlich drang er ein. Das Aufstöhnen meiner Frau hatte fast nichts Menschliches. Zu einem anderen Zeitpunkt hätte ich wahrscheinlich laut aufgelacht. Sie kam fast sofort und ihr ganzer Körper wurde durch den Orgasmus geschüttelt. Doch sie kam nicht zum Verschnaufen, denn Mike fickte sie jetzt richtig hart durch. Die Körper klatschten aufeinander und sie jammerte: “Ooh, ooh! Nicht aufhören, weitermachen... ich komme schon wieder...!“ Sie verkrampfte ihre Hand um meinen Schwanz und schrie ihre Lust laut heraus. “Aah, das war gut. Mach weiter, fick mich durch, besorg es mir richtig, wie ich es nicht nie bekommen habe!“ Sie sah mich an: “Liebling... sei mir nicht böse... aber ich bin so unendlich geil heute...?“ Immer wieder keuchte sie zwischen den Satzbrocken. “Deine Frau... hat einen dicken Schwanz in ihrer Fotze... macht dich das an?“

 

Ihre Wortwahl war ungeheuerlich. Sie genoss es sich vor meinen Augen von einem anderen befriedigen zu lassen. Gleichzeitig spürte sie wohl auch, wie sehr mich die Situation erregte. Erneut kam sie zum Höhepunkt und diesmal riss sie Mike mit. Er pumpte wie wild und vergoss dann tief in ihr seinen Samen. “Nein, noch nicht... nicht aufhören. Mein Gott du spritzt mir ja den ganzen Bauch voll mit deiner Sahne.“ Es musste eine gewaltige Ladung sein, mit der er sie abgefüllt hatte. Dennoch hatte sie noch nicht genug. Als er sich nicht mehr bewegte, entzog sie sich ihm und setzte sich blitzschnell auf meinen 'dienstbereiten' Schwengel. “Dann mache ich eben hier weiter. Fick mich, Liebling. Fick meine frischbesamte Fotze.“ Gekonnt bewegte sie ihr Becken und stimulierte meinen Penis. Ihre Liebesgrotte schwamm tatsächlich in seinem Sperma. Es schmatzte und gluckerte bei jeder Bewegung. Zwischen unseren Beinen entstand schnell eine Pfütze aus dem Gemisch der Liebessäfte. Immer wilder wurde ihr Ritt. Mit einer Hand hatte ich ihre hüpfenden Brüste ergriffen und mir eine Knospe in den Mund gesteckt. Mit der anderen Hand knetete ich eine Pobacke und versuchte ihren Rhythmus zu beeinflussen. Sie kam erneut.

 

“Das ist gut, Liebling. Du bist auch ein guter Ficker. Du weißt genau, was mir gut tut. Wir müssen wieder viel öfter ficken, hörst du?“ Allmählich plauderte sie hier unser komplettes Liebesleben aus. Sie sah sich nach Mike um, der immer noch auf der Couch neben uns saß und nach Luft rang. “Komm her und gib mir deinen Dicken in den Mund. Ich will ihn sauberlecken.“ Es war ihr nicht genug einen Schwanz zwischen den Beinen zu haben, sie wollte noch einen zwischen den Lippen halten. Im Abstand von wenigen Zentimetern konnte ich zuschauen, wie ihre Zunge erst mit dem jetzt schlaffen, aber immer noch kräftig gebauten Glied spielte, es ableckte und dann in den Mund einsaugte. Genießerisch schloss sie die Augen und lutschte mit Hingabe daran. Während-dessen hatte sie keineswegs aufgehört ihren Unterleib zu bewegen und erreichte bald den nächsten Orgas-mus. Bisher hatte sie sich stets mit einem zufrieden gegeben. Aber heute war eben alles anders. Unter ihrer eifrigen Zunge richtete Mikes Schwanz sich allmählich wieder auf. Glücklich betrachtete sie ihr Werk. “Schau, deine Frau ist auch eine gute Schwanzlutscherin. Mikes Riemen steht schon wieder“ sagte sie stolz zu mir. Gleich darauf kam ich und ergänzte die Mischung in ihrer Liebesgrotte durch mein Sperma.

Sie war zufrieden mit ihrem Werk und stieg von mir herab. Auch Mikes Schwanz ließ sie los und sagte drohend: “Nicht schlapp werden, sonst war meine ganze Arbeit umsonst. Ich geh mich nur kurz frisch machen.“ Sie verschwand ins Bad. Wir Männer sahen uns an. “Na, wer hatte recht?“ Mike grinste mich an. Ich schlug in seine erhobene Hand ein. “So stark hätte ich mir bei ihr keine Reaktion vorstellen können.“ “Stille Wasser sind bekanntlich tief“ hielt er mir entgegen. “Hoffentlich endet das nicht im Katzenjammer.“ ’Was würde sein, wenn sie wieder 'normal' würde?’ In diesem Moment kam sie zurück und beäugte kritisch das Geschlecht unseres Freundes. “Einigermaßen hat er sich gehalten. Aber bevor er noch einmal darf, muss er wieder richtig stehen.“ Sie kam überhaupt nicht auf die Idee, dass Mike vielleicht genug hatte. Seinem Blick nach, hatte sie Recht. Völlig ungezwungen stand sie vollkommen nackt vor uns. Mikes Augen wanderten über die Brüste zu ihrem blonden Dreieck zwischen den Beinen. “Zeig uns ein bisschen was von dir“ forderte er sie auf. Sie sah ihn verständnislos an. “Setz dich auf den Tisch, spreiz die Beine und zeige uns deine Fotze“ erklärte er. ’Wie weit ging ihre Hemmungslosigkeit?’ Sie lächelte, schob die Gläser beiseite und nahm auf dem Tisch Platz.

 

Langsam öffnete sie ihre Schenkel immer weiter. Ihre Schamlippen öffneten sich dabei und zeigten das gerötete Fleisch ihrer Liebesgrotte. “So hast du das gemeint, ja? Könnt ihr alles gut sehen? Oder ist es so noch besser?“ Mit den Fingern einer Hand zog sie die Schamlippen noch weiter auseinander. Wir konnten jetzt richtig in sie hinein sehen. “Fass mich doch einmal an, Mike“ schlug sie vor. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und mit einem Finger strich er über ihren Venushügel, den geschwollenen Kitzler und tauchte ihn dann in die geöffnete Höhle. “Fühlt sich das gut an, ja? Liebling, komm steck mir auch einen Finger rein“ forderte sie mich auf. Ich beugte mich nach vorne und mein Mittelfinger glitt neben dem des Freundes in ihre Muschi. Sie stöhnte schon wieder geil. Abwechselnd stießen wir jetzt unsere Finger in sie. Mike nahm den Ringfinger hinzu. Jetzt wurde es etwas enger, aber da noch genügend Platz war, machte ich es ihm nach. Die Reizung mit den vier Fingern quittierte sie mit einem brünstigen Gurgeln. “Ja, das ist gut. Macht es mir mit den Fingern. Beide gleichzeitig, das ist geil. Gleich komme ich, ja... weiter... jetzt... aaaah...!“ Ihr Fleisch zuckte um unsere Finger und zog sich zusammen, als wollte sie uns nicht mehr herauslassen. Auch jetzt war ihre Pause nur kurz.

 

Ein weiterer Blick überzeugte sie, dass Mikes Schwanz wieder steil stand und sie zog ihn mit sich auf die Couch. “Jetzt fickst du mich noch einmal gründlich durch. Glaube bloß nicht, dass du so billig wegkommst. Eine treue Ehefrau verführen und dann aus dem Staub machen!“ Von einer Verführung konnte nun wirklich nicht die Rede sein. Er erhob allerdings kein Protest, sondern legte sich über sie und hob ihr Gesäß an, um in sie einzudringen. Mit ihren Beinen umklammerte sie gleich seinen Rücken und feuerte ihn erneut an. Wiederum kam sie mehrmals zum Höhepunkt, bevor er kam. Diesmal löste sie sich nicht sofort von ihm, sondern küsste ihn nochmals innig. Dann sah sie zu mir herüber. Der Geschlechtsakt vor meinen Augen hatte mich erregt, aber mein Schwanz war noch nicht wieder vollkommen steif. Sie winkte mich zu sich. “Liebling, wenn du mich in den Arsch ficken darfst, meinst du, dass dein Schwanz dann wieder steif wird?“ Mir blieb fast die Spucke weg. Ein einziges Mal hatten wir das probiert. Es hatte ihr nicht gefallen und dabei war es, zu meinem Bedauern, geblieben. Jetzt bot sie es mir an. Tatsächlich reagierte mein Penis sofort und richtete sich wieder auf. Sie lachte glücklich, als sie es bemerkte. “Wusste ich doch, wie ich dich reizen kann.“

 

Mike machte mir grinsend Platz und ich legte mich zwischen ihre Schenkel. Jetzt war es gut, dass so viel Feuchtigkeit vorhanden war. Ihr Poloch war bereits ganz glitschig nass und meine Eichel feuchtete ich zusätzlich an. Relativ leicht drang ich in ihren Darm ein. Damals war es viel schwieriger gewesen und wohl auch schmerzhaft für sie. “Oh, das tut heute ja so gut. Das ist lecker... Mike, das müssen wir unbedingt auch einmal probieren.“ Etwas eifersüchtig registrierte ich, dass sie schon wieder an den dicken Schwanz des anderen dachte. Allerdings war meine Erregung jetzt sehr groß und sie machte so schön mit, wie zuvor bei ihm. Befriedigt stellte ich fest, dass sie sogar bei ihrem ersten richtigen Analverkehr zum Höhepunkt kam. Dadurch zusätzlich animiert jagte ich ihr meine Ladung in ihren Hintern. “Ja, so ist es schön. Spritz mir meinen Arsch voll. Ich will zukünftig deine geile Arschfickerin sein, versprochen.“ Wieder verschwand sie im Bad, kam kurz darauf mit einem warmen, nassen Lappen und einem Handtuch zurück. Nacheinander wusch sie unsere Geschlechter, leckte liebevoll an den Eicheln und legte sich dann zwischen uns. In jeder Hand hielt sie einen Schwanz und massierte die Schäfte, ohne dass sich das gewünschte Ergebnis einstellte.

 

Schon wollte sie enttäuscht aufhören, als ihr eine Idee kam. In umgedrehter Position kroch sie auf Mike. “Komm leck mir meine Muschi noch ein bisschen und lass mich gleichzeitig an deinem Schwanz lutschen.“ Zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt, blieb ihm nichts anderes übrig als zu gehorchen. Das Schmatzen der beiden war ordinär und geil zu gleich. Es regte mich erneut an. “Wenn du noch einmal einen hoch bekommst, darfst du mich in den Arsch ficken. Ist das ein Angebot?“ Der gurgelnden Antwort von Mike konnte man durchaus Interesse entnehmen. Ihre Finger reizten seine Hoden und Lippen und Zunge stimulierten seinen Penis. Tatsächlich begann erneut Blut in seine Schwellkörper zu fließen und der gewaltige Schwanz richtete sich erneut auf. Sie klatschte in die Hände vor Freude, als sie es geschafft hatte. Sie sah herüber zu mir und hatte die nächste Idee. Blitzschnell wechselte sie zu mir herüber, in der gleichen Position. “Während du mich in den Arsch fickst, wird mein Mann mich lecken. Komm Liebling, steck mir deine Zunge rein. Ja, so ist das gut. So nahe hast du bestimmt noch keinen Fick gesehen.“ Mike fand die Idee wohl auch besonders geil und ging hinter ihr in Stellung. Sein Glied berührte fast mein Gesicht, als er es an ihrem Anus in Position brachte.

Ihr Schließmuskel war noch weich und gab nach. Während ich an ihrem Kitzler saugte, sah ich seinen Schwanz in ihrem Poloch verschwinden. “Oh, ihr macht mich verrückt. Den dicken Fickriemen im Arsch und gleichzeitig die Fotze geleckt ist supergeil. Siehst du alles ganz genau, Liebling? Ooah, ich komme!“ Ihr Unterleib machte unkontrollierte Bewegungen, während Mike bis zum Anschlag in ihr steckte und seine Hoden gegen meine Nase schlugen. Gerne wäre ich ausgewichen, aber im Augenblick gab es kein Entkommen. Mein eigener Schwanz war auch wieder steif geworden, wie ich überrascht feststellte. Sie reagierte darauf mit einem Stellungswechsel. Sie rutschte Mike davon und führte meinen Steifen bei sich ein. Schon wieder fickend wackelte sie herausfordernd mit dem Hintern. “Komm schon, du wieder hinten. Ich bin neugierig, wie das ist zwei drinnen zu haben.“ Als er in sie eindrang, wurde es so eng, dass ich mich zunächst überhaupt nicht bewegen konnte. Deutlich spürte ich, wie er sich in ihrem Hintern bewegte. Ich schaffte es mich anzupassen und schließlich fickten wir sie zu zweit in einem schnellen Rhythmus. Jetzt war sie nur noch willenloses Fleisch, das sich von uns von einem Orgasmus zum nächsten treiben ließ.

 

Wahrscheinlich hätte sie sich bis zur Besinnungslosigkeit nehmen lassen, wenn wir nicht nach einer ziemlich langen Zeit gekommen wären. Als ich durch die dünne Haut, die unsere Schwänze trennte spürte, dass sein Organ zuckte und ejakulierte, war es auch bei mir vorbei. Ein letztes Mal kam ich und hatte das Gefühl die letzten vorhandenen Tropfen aus meinen Eingeweiden in sie zu pumpen. Völlig erschöpft verblieben wir in dieser Position, bis schließlich unsere erschlaffenden Schwänze aus ihr herausrutschten. Ihr ruhiger Atem überraschte mich und ich betrachtete ihr Gesicht. Sie war eingeschlafen! Mit einem Lächeln im Gesicht, schlief sie wie ein Engel. Sanft legte ich sie zur Seite und erhob mich. Mike betrachtete sie. “Jetzt sieht sie wieder brav aus. Wenn man davon absieht, dass ein Spermafaden aus ihrem Po läuft...!“ Tatsächlich gluckerte vorne und hinten das Ergebnis unseres letzten Liebesaktes aus ihr heraus. “Und du bist sicher, dass die Wirkung morgen vorbei ist?“ fragte ich Mike. Er nickte: “Hundertprozentig, aber sie wird sich natürlich an alles erinnern können.“ Das war es, was mir Sorgen machte. Er zog sich an und verabschiedete sich, nicht ohne einen letzten Blick auf mein Weib zu werfen. “Du hast wirklich eine tolle Frau. Jetzt weißt du, was in ihr steckt.“

 

“Wenn du einmal wieder Verstärkung brauchst...?“ Ich nickte nur. Dazu würde es nie kommen. Ich hatte jetzt ganz andere Probleme. Erst einmal nahm ich sie auf den Arm und brachte sie in unser Bett. Um sie nicht aufzuwecken, zog ich ihr kein Nachthemd an, deckte sie aber sorgfältig zu. Es dauerte einige Zeit, bis ich auch eingeschlafen war. Allerdings war ich auch so müde, dass ich tief und ohne Traum schlief. Es war schon spät am Morgen, als ich wach wurde. Meine Frau hatte sich an mich gekuschelt. Als ich ihren nackten Körper fühlte, fiel mir wieder alles ein, was passiert war. Das Klügste war wohl einfach abzuwarten. Sie tastete mit ihrer Hand nach meiner Hose und nahm meinen Penis in die Hand. “Der war ja gestern ganz schön fleißig. Braver Schwanz, hast mich so schön gefickt. Aber die Verstärkung hat dir auch gefallen, nicht wahr? Genau wie mir!“ Verdammt, die Wirkung schien noch nicht vorbei zu sein. Ich rückte ein Stück von ihr weg und sah sie prüfend an. Sie grinste zu mir herüber und sagte: “Guten Morgen, Liebling! Vielen Dank für den gestrigen Abend! Ich weiß zwar nicht, welcher Teufel mich geritten hat, mich so zu benehmen, aber du hast schön mitgespielt. Mein Gott, war ich geil! Und weißt du was? Ich habe es genossen, genossen wie noch nie in meinem Leben.“

 

Sie massierte noch immer meinen Penis und erreichte damit Wirkung. “Fein, der wird ja wieder hart. Hast du Lust noch einmal mit mir zu schlafen?“ Und ob ich hatte. Während wir uns liebten, flüsterte sie mir ins Ohr: “Steckst du ihn mir auch hinten rein?“ Sogar darauf hatte sie immer noch Lust. Ich erfüllte ihren Wunsch und besamte nicht viel später nochmals ihren Po. Als wir danach dalagen und uns streichelten sagte sie: “Es war wahnsinnig aufregend gestern Abend. Hast du was dagegen, wenn ich noch öfters mit Mike ficken will?“ Ich war geschockt und das merkte sie. “Keine Angst, du brauchst nicht eifersüchtig zu sein. Ich liebe dich und nur dich. Aber so ein zweiter Schwanz ist ganz schön aufregend. Verstehst du, ich will seinen Schwanz und nicht ihn.“ Dass sie so redete, daran würde ich mich erst gewöhnen müssen. Aber ihre neu entdeckte Geilheit würde mich reichlich entlohnen. Ich ging dann duschen und dachte über die ganze Situation noch einmal nach. ’Ja, mir gefiel meine Frau mit ihrer neuen offeneren Art. Auch würde sie vielleicht zukünftig zeigfreudiger werden? Herz und Schwanz was willst du mehr’ sagte ich im Stillen zu meinem kleinen Freund, während ich die Spuren des Morgenverkehrs abwusch. Ich kam aus der Dusche und hörte, dass meine Frau telefonierte.

 

Als ich aus den Gesprächsbrocken entnahm, dass Mike am anderen Ende der Leitung war, beschloss ich, mich ruhig zu verhalten und ein wenig zu lauschen. “Ja Mike, alles bestens, wir haben gleich in der Früh nochmal miteinander gefickt.“ … “Ja, es ist alles so wie du es vorausgesagt hast. Ich hätte nicht gedacht, dass er dir deine Story über das Wundermedikament abkaufen würde.“ - “Ja, du darfst auch wieder mitspielen.“ - “Du hast den Beruf verfehlt, du hättest Therapeut werden sollen, du hast unser beider Sehnsüchte und Wünsche mit einer Aktion erfüllt.“ - “So wie er sich heute in der Früh angefühlt hat ist zumindest ein Teil von meinem Mann hoch begeistert.“ - “Ich glaube du hast etwas gut bei uns, sag mir beim nächsten Mal einen Wunsch!“ - “Ok, bis dann und danke!“ Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. ’Die beiden hatten das alles abgesprochen! Aber es stimmte, auch meine innersten Sehnsüchte wurden und würden zukünftig befriedigt. Konnte ich ihnen also böse sein?’


Kommentare

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Spitgen schrieb am 28.12.2018 um 11:02 Uhr

Sehr gute Geschichte, gut erzählt und auch inhaltlich mein Geschmack. Leider geht die Geschichte nicht ganz nachvollziehbar zu Ende. Der Ehemann hatte in Vergangenheit eh schon versucht, seine Frau offener für andere Spielereien zu machen. Sie wusste doch auch, dass ihr Mann sich wünschte, dass sie mal von einem anderen Mann gefickt wird. Ihre Vorliebe hätte sie demnach einfacher mit ihrem Mann ausleben können. Diese Verschwörung mit Mike war also überhaupt nicht notwendig.

Trotzdem geile Geschichte. Würde gerne Fortsetzungen lesen, wo die Beiden ihre Zeigefreudigkeit ausleben.

Gruß Jürgen

Pete_Pan schrieb am 28.12.2018 um 18:36 Uhr

Auf den "vielfachen Wunsch einer einzelnen Person" ...... ;-))

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EPILOG:

Was ein paar Tage früher geschah:

„Oh Gott – wie konnte das passieren?“ Jill raffte die Bettdecke vor ihren Körper um ihre Blöße zu bedecken. Mike lag immer noch wie Gott ihn schuf im Bett und grinste sie an. „Hey, Traumfrau. Mach Dich mal locker, ist doch nichts passiert…“ – „Wir dürfen das nicht...“ sagte sie, aber sie ließ sich erneut küssen. Er drehte sie auf den Rücken und schob ihre Beine auseinander. „Mike, bitte .....“ Sein harter Penis drückte gegen ihr Geschlecht, fand den Weg. Sie stöhnte auf und spreizte ihre Beine. „Wir finden eine Lösung, ich habe auch schon eine Idee. Aber jetzt entspann Dich .....“ sagte er und dann nichts mehr für die nächste halbe Stunde.

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Zufrieden?  ;-) 

Pete_Pan schrieb am 28.12.2018 um 18:42 Uhr

Ich musste den "Epilog" leider kürzen. Nach "Rücksprache" mit Mike weiss ich jetzt, dass die Beiden sich zufällig getroffen hatten, als sie mit einer Freundin unterwegs war, während Pete eine Geschäftsreise machte. Das war dann "eskaliert" und am nächsten Morgen wachte sie neben dem alten Kumpel ihres Mannes auf. Sie erzählt ihm, dass sie die Fantasie ihres Mannes immer schroff zurückgewiesen habe und jetzt ein schlechtes Gewissen habe.

Alles klar? 

Spitgen schrieb am 29.12.2018 um 10:31 Uhr

Hallo Pete_Pan,

sollte ich mit dem "Wunsch einer einzelnen Person" gemeint sein ;-), dann ok, kann ich mit leben, danke. :-).

Obwohl, wenn ich mir vorstelle, es gäbe so ein Mittel, wäre es ziemlich geil und würde Stoff für viele atemberaubende, Herz-in-die-Hose-rutschende Situationen geben.

Nochmal, sehr gute Geschichte ganz nach meinem Geschmack. Wünsche mir in diesem Stil weitere Geschichten.

Gruß Jürgen

Spitgen schrieb am 29.12.2018 um 10:36 Uhr

...ich nochmal...

Wer waren denn nun die Beiden? Angie und Klaus (Hinweis im Vorspann der Geschichte) oder Jill und Pete (so benannt im Epilog)? ;-))

 

Jürgen

derpoet schrieb am 29.12.2018 um 14:24 Uhr

Wow! Sehr geile Story trotz Hardcore-Sex!

Ich bin ja sonst eher ein Fan von sanfterer Erotik in Form von Exhibitionismus und Voyeurismus.

Aber die Geschichte war sehr gut geschrieben und man konnte sich gut mit den Personen identifizieren.

Hat mir sehr Spaß gemacht sie zu lesen.

Auch wenn der Schluss nicht ganz stimmig ist, fand ich die Idee dass das ganze ein abgekartetes Spiel war doch recht lustig.

Weiter so!

Pete_Pan schrieb am 30.12.2018 um 15:33 Uhr

@Spitgen:

😂
Da sieht man mal, wie man sich irren kann! Hatte ich VOR der Geschichte noch geschrieben, dass ich glaube dass es um Angie und Klaus geht, stellt sich durch den Epilog heraus, dass es doch Jill und Pete waren  
😉

Sorry für den fauxpas

baer66 schrieb am 08.01.2019 um 09:17 Uhr

Schöne Geschichte mit netter Pointe!

baer

kater001 schrieb am 18.02.2019 um 13:40 Uhr

Natürlich kannst Du ihnen nicht böse sein. Mike war das missing link, das Eure Beziehung auf eine neue Ebene gebracht hat. Natürlich auch zu seinem eigenen Nutzen ;)

Sehr schöne Geschichte, ganz nach meinem Geschmack, und mit gelungenem Ende.