Urlaubsspielzeug

von Tramp54
Bewertung: 3.33 von 15 Stimmen.
Zur Kategorie: BDSM

1. Teil:

Endlich geschafft – Urlaub! Das letzte Jahr war die Hölle. Ein Projekt jagte das andere und dazu dieser unendliche Zeitdruck. Manchmal beneidete ich unsere Putzkolonne, die so etwas wie Feierabend hatte. Ich bin Abteilungsleiter in einem Technologiekonzern und hatte hart für diese Position gearbeitet. Aber wenn das so weiterging bringt mich das noch um diese ständige Hektik.

Aber nun war Schluss damit: 6 schöne Wochen, ohne Pflichten oder Druck lagen unmittelbar vor mir und ich wollte nur schnell weg! Weit weg und dann: Ruhe, Frieden und viel schlafen. Mehr wollte ich eigentlich gar nicht. Als alleinstehender Mann, Anfang 30 musste ich auf niemanden Rücksicht nehmen und an Geld fehlte es mir auch nicht. Und wer weiß was sich so ergibt…

Also entschied ich mich für ein viel zu großes Ferienhaus direkt am Meer in Dänemark. Ich kannte diese Gegend schon von früher und wusste, dass es dort viel Ruhe, Dünen und die Nordsee gab, mein Lieblingsmeer. Das Haus war laut Mietvertrag super ausgestattet mit einem großen Swimmingpool, Sauna, Whirlpool und allen Annehmlichkeiten, auf die ich im Urlaub nicht verzichten wollte. Ruhe garantiert und viel Zeit fürs Lesen, Ruhen … usw.

Schnell war gepackt und dann los bei strahlendem Sonnenschein in meinem BMW-Cabriolet.

Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle und nach wenigen Stunden bog ich in den Strandweg ein, der zu meinem Ferienhaus führte. Im Vorbeifahren sah ich im Garten des Nachbarhaus ein junges Mädchen, das etwas gelangweilt auf einer Schaukel saß und mich neugierig mit ihren Blicken verfolgte. Vielleicht in der Hoffnung, dass neben ihr bald eine Familie  mit Jugendlichen in ihrem Alter einziehen würde… Ich musste grinsen, denn hier musste ich die jugendliche Schönheit leider enttäuschen, war nur ich. Und selbst wenn ich mit meinen 31 Jahren durchaus gut aussah, sportlich und fit war, war sie mit ihren geschätzten 16 Jahren nichts für mein Beuteschema.

Etwa 50 m weiter fuhr ich dann die Einfahrt zu meinem Bungalow hoch. Schon von außen sah ich den Sichtschutz für den Swimmingpool, der sich  im Haus hinter großen Glasscheiben befand. Ich ging zuerst einmal ins Haus, um es zu inspizieren und zu schauen wo ich schlafen wollte, denn Zimmer gab es reichlich.

Und tatsächlich, das Haus war eher eine Villa mit allem Komfort und ich freute mich schon auf die kommende Zeit. Als ich zum Auto zurückging, um auszuladen, stand dort das Nachbarmädchen, das ich vorhin noch auf der Schaukel gesehen hatte. Sie sah verdammt geil aus, wie sie so dastand in ihren Hotpants und einem losen T-Shirt, unter dem sich zwei hübsche Kugeln abzeichneten und das am Bauch etwas hochgebunden war. Lange, gebräunte Beine, lange blonde Haare. 5 Jahre älter und ich hätte sicher versucht sie anzubaggern. Aber so war ich nicht wirklich interessiert.

Ihr freundliches „Hallo, ich bin Leah und bin Ihre Nachbarin!“ riss mich aus meinen Gedanken und ich grüßte sie freundlich zurück: „Hallo junge Dame, ich bin Peter und freue mich auf gute Nachbarschaft.“  Sie erzählte mir, dass sie mit ihrer Mutter Urlaub machte und dass es ihr super langweilig wäre. Die anderen Häuser seien noch nicht belegt und in ihrer Wohnung gäbe es außer einem Fernsehgerät nichts Interessantes. Schnell entwickelte sich ein freundliches Gespräch und sie half mir meine Sachen ins Haus zu tragen. Sie erzählte, dass sie im zweiten Lehrjahr zur Hotelfachfrau war und dass sie aus dem Ruhrgebiet kämen. Und dann war sie ganz begeistert von meinem Pool und der Hauseinrichtung. „Hier kann mans echt aushalten! Warum haben wir keine solche Villa gebucht! War meine Mutter mal wieder zu geizig!“ Ich hörte mir das alles an und obwohl mir ihre Gegenwart nicht unangenehm war, wollte ich doch eigentlich erst mal einkaufen und meine Ruhe haben, wollte aber nicht unhöflich sein zu dem freundlichen Wesen: „Du, hör mal, ich hatte eine lange Fahrt und brauche noch ein paar Lebensmittel. Wo kann ich denn hier was einkaufen?“ „Kein Problem“, antwortete sie, „ich sag nur schnell meiner Mutter Bescheid, dann kann ich ja mitkommen und Ihnen alles hier zeigen!“ Bevor ich noch einen Ton sagen konnte war sie bereits verschwunden und ich stand da wie ein Trottel. Aber was solls, hätte schlimmer kommen können.

Keine 5 min. später kam sie mit einer Einkaufstasche in der Hand angerannt und erzählte mir fröhlich: “Meine Mutter ist Ihnen sogar dankbar, wenn Sie mich mitnehmen, dann kann ich gleich auch noch ein paar Dinge für uns einkaufen.“

Unterwegs zeigte sie mir einige empfehlenswerte Restaurants und Läden und den Supermarkt. Wir unterhielten uns fröhlich und ich erzählte ihr auch etwas über mich und meine Arbeit und dass ich alleinstehend sei, worüber sie sich sehr wunderte, so gut wie ich aussähe! Vielleicht hätte mich das stutzig machen sollen, aber noch dachte ich mir nichts dabei und ich bot ihr an, dass sie gerne Du und Peter zu mir sagen könne. Schnell füllte sich unser Einkaufswagen. An der Kasse wunderte ich mich über zwei Flaschen Wodka im Wagen, die ich nicht reingelegt hatte. Ich wollte die Flaschen an der Kasse schon zurückgeben, als Leah meinen Arm nahm und sich anschmiegte und lächelnd sagte: „Aber Papa, das wollte doch Mama für unsere Cocktailparty am Wochenende!“ Ich war so verwirrt, dass es mir regelrecht die Sprache verschlagen hat. Wortlos bezahlte ich mit Karte und wir gingen raus.

Draußen am Auto fragte ich Leah: „Du, sag mal, was sollte das denn eben an der Kasse?“ Lachend sah sie mir in die Augen und meinte nur: „Ach komm, sei doch kein so Grieskram! Das war doch ein super Spaß!“ Und ernst fügte sie hinzu: „Wenn es Dir aber peinlich ist mit mir, dann sags einfach, dann bring ichs zurück und entschuldige mich. – Aber endlich ist mal was los hier. Du weißt gar nicht wie schrecklich die letzten Tage für mich waren.“ Und mit einem vertraulichen Augenzwinkern meinte sie: „Und danke, dass Du mich an der Kasse nicht bloßgestellt hast!“ „Ist schon in Ordnung“, antwortete ich, „aber bitte sprich solche Aktionen künftig vorher mit mir ab, sonst komm ich da noch in was rein.“ „Ach ihr Erwachsenen macht euch ständig Sorgen! Bist ja fast schon wie meine Mutter, aber ok, wenns Dich beruhigt.“ Ok, das war besprochen und wir fuhren wieder zurück. Ich ließ sie vor ihrem Haus aus dem Wagen und brachte meinen Einkauf ins Haus. Den Wodka behielt ich bei mir. „Bis morgen“, meinte sie noch winkend.

Der Abend verlief ruhig und ich legte mich bald schlafen.

Am nächsten Morgen wurde ich durch Geräusche in meinem Haus geweckt. Etwas unsicher ging ich nur mit Unterhose bekleidet den Geräuschen nach, die aus meinem Pool kamen. – Und wer sollte es auch anderes sein: Da schwamm sie bereits im Pool und winkte mir fröhlich zu: „Ach ist das schön! Komm doch auch rein!“ Ich wusste kurz nicht ob ich sauer sein oder lachen sollte und entschied mich dann für zweiteres und lachte mit ihr. „Moment noch, ich zieh mir nur noch eine Badehose an“, rief ich ihr zu und verschwand.

Schon verrückt dieses Mädchen, aber irgendwie hatte sie auch eine entwaffnende Art zu lächeln und sie hatte immer gute Laune. – Aber ich nahm mir vor mal mit ihrer Mutter zu reden, damit hier keine falschen Gedanken aufkämen.

So kam ich in Badehose zurück und stieg zu ihr in den Pool. Sofort fing sie an mit dem Wasser nach mir zu spritzen und ich spritzte zurück und wir tollten völlig ausgelassen im Wasser herum, schwammen um die Wette und spielten Fangen im Wasser. Hätte uns jemand beobachtet hätte er uns für total verrückt und kindisch gehalten. Und dennoch bemühte ich mich stets Leah körperlich nicht zu nahe zu kommen. Sie aber hatte dafür wohl kein Gespür. Sie umfing mich von hinten oder lehnte sich zurück, wenn ich sie gefangen hatte, so dass ich  immer wieder ihre warme, weiche Haut zu spüren bekam und mich einer Erektion nicht länger erwehren konnte. Obwohl alles eigentlich nur ganz harmlos war, begann sich bei mir ein neues Gefühl einzuschleichen und ich musste dieses Spiel rasch beenden, so lange es noch ging. „Du, ich muss mal aufs Klo“, unterbrach ich das Treiben. „Na geht das denn überhaupt mit dem Rohr in Deiner Hose?“ entgegnete sie lachend und zeigte direkt auf meinen Ständer in der Hose. Mist, hatte sie es doch bemerkt. Aber hatte diese Göre denn überhaupt kein Schamgefühl das auch noch so offen auszusprechen? Ich glaube ich wurde knallrot und wollte schon aufbrausen, als sie beschwichtigend hinzufügte: „Ist schon gut, ich muss auch gehen. Sicher wartet meine Mutter schon mit dem Frühstück.“ Damit hüpfte sie aus dem Wasser und ich bewunderte ihre Figur und ihre Bewegungen wie sie kraftvoll aus dem Wasser hüpfte und sich ganz unschuldig am Beckenrand abtrocknete. Ich konnte meine Blicke nicht von ihr nehmen, blieb aber im Wasser bis sie schließlich gegangen war, nicht ohne mir noch lächelnd zuzurufen: „Ich gefalle Dir wohl?“

Ich musste mit ihr reden. So ging das nicht weiter, schließlich war ich doppelt so alt wie sie und sie trieb mich mit ihrer direkten und scheinbar ungenierten Art in einen Erregungszustand, der mir peinlich war. Was, wenn sie das ihrer Mutter erzählen würde, dass wir hier im Wasser Fangen gespielt haben und ich, ein erwachsener Mann dabei vor ihren Augen einen Steifen bekam! Nicht auszudenken, obwohl ja eigentlich nichts geschehen ist. Aber als Erwachsener sollte ich mich nicht so kindisch benehmen und von einer 16-jährigen derartig reizen lassen. Zum ersten Mal kam mir auch der Gedanke, dass sie vielleicht doch nicht so unerfahren oder unschuldig war, wie sie den Eindruck erwecken wollte, aber eben nur ein kurzer Gedanke.

Am Nachmittag lag ich in der Badehose in meinem Liegestuhl, hörte Musik und las in einem Buch, als sie wieder rüberkam. Nur mit ihrem Bikini bekleidet rief sie mir ein freundliches „Hallo“ zu und kam näher. „Hallo Leah“ rief ich zurück und wollte gerade noch anfügen: „Du wir müssen reden…“ als sie mich mit bittendem Blick ansah, eine Flasche Sonnencreme hochhaltend und mit bat: „kannst Du mich bitte kurz am Rücken eincremen, meine Mutter schläft gerade und ich wollte sie nicht wecken. Bitte!“ Eigentlich hätte ich sofort ablehnen müssen, aber ich wollte ihr gegenüber nicht unhöflich oder rüde reagieren, schließlich hatte sie mir nichts Böses getan und wusste vielleicht auch gar nicht wie sie auf Männer wirkte. Also bejahte ich und sie legte sich auf meinen Liegestuhl, so dass ich in die Hocke musste, um sie einzucremen. „Warte, ich mach noch den Verschluss meines Oberteils auf!“- und schon lag sie bäuchlings mit geöffnetem Oberteil. Beim Einmassieren der Sonnencreme überschlugen sich meine Gedanken und ich war froh, dass sie in die andere Richtung schaute, denn die Gefühle in meinem Unterleib zeigten schon wieder Wirkung in meiner recht knappen Badehose. Wie komme ich hier nur raus, ohne dass es peinlich wird oder gefährlich? Mit der linken Hand legte ich meinen Pint auf die Seite, dass die Spitze nicht oben rausblinkte. Irgendwie muss sie das gesehen und mißgedeutet haben, denn sie drehte den Kopf zu mir und blickte geradewegs auf meine ausgebeulte Badehose und sah noch, wie ich die Hand wegnahm. „He, was geht denn hier ab?“ Rief sie mit wütendem Blick. Schnell schloss sie ihren Bikini und brüllte mich an: „Geilst Du Dich etwa an mir auf und wichst Dich, während Du mich eincremst?“ „Pst, schrei doch nicht so laut! Ich wichse doch gar nicht und überhaupt, lass uns reden!“ „Ich schreie so laut ich will, wenn Du mich hier zum Sexobjekt Deiner schmutzigen Phantasie machst. Heute morgen dachte ich ja noch, dass das nur ein harmloses Versehen war, aber das hier geht eindeutig zu weit! Ich sags meiner Mutter was hier für ein Perverser eingezogen ist!“ Ich war entsetzt und sprachlos. Meine Gedanken rasten im Kreis und ich wusste nicht was ich antworten sollte. Ich wusste nur, dass ich es irgendwie verhindern wollte, dass sie zu ihrer Mutter geht und ihr alles erzählt. Ich wusste auch nicht warum ich auf einmal ein schlechtes Gewissen hatte, obwohl ich doch eigentlich nichts Böses getan hatte.

Sie war aufgesprungen und bevor ich noch etwas sagen konnte hatte sie bereits ein Foto von mir mit ihren Handy geschossen. „Hör mal Leah, lass uns reden, ich hab Dir doch nichts tun wollen. Tut mir leid, wenn ich Dich beleidigt habe.“ „Tut dir leid, tut dir leid!“ äffte sie mich nach –„ Das fällt Dir aber recht spät ein. Ich wollte eigentlich nur einen Kumpel, mit dem ich was unternehmen kann und Du denkst nur an Sex und geilst dich an mir auf. Ich bin erst 16! Das wird die Polizei sicher freuen zu hören!“ Polizei? Das wird ja immer besser! Erst vor einem halben Jahr hatte ich wegen eines Verkehrsdelikts unter Alkoholeinfluss eine Bewährungsstrafe erhalten. Wenn da jetzt was schief läuft muss ich womöglich einfahren! Eigentlich wollte ich doch nur Urlaub machen. In was bin ich da schon wieder reingeraten. Ich konnte nicht mehr normal denken und wollte nur noch raus aus dieser Nummer. Nur keine Polizei und keine Mutter von Leah! „Leah, es tut mir wirklich leid! Es kommt nicht wieder vor, ich versprechs. Bitte nicht Deine Mutter oder die Polizei.“ „Du gibst es also sogar zu, dass Du mich in Gedanken sexuell missbraucht hast? Na das wird ja immer besser! Zum Glück hab ich das hier gerade mit meinem Handy gefilmt! So ein Wichser! Wie man sich in Menschen doch täuschen kann!“ „Leah, bitte! Das war nicht böse gemeint. Wie kann ich das wieder gut machen? Willst Du was von dem Wodka, den wir gekauft haben?“ In meiner Verzweiflung hoffte ich hier noch etwas retten zu können, aber sie lachte nur: „Jetzt bietet der mir sogar noch harten Alkohol an! Weißt Du Dummkopf nicht, dass das für Minderjährige verboten ist?“ – „Sorry, ich wollte Dir doch nur einen Gefallen tun. Wie können wir uns einigen? Ich tue alles was Du willst, aber bitte lass uns diese Sache gütlich unter uns regeln!“ „Ich überlegs mir!“ antwortete Leah und ging weg.

Wieder blieb ich zurück mit schwirrendem Kopf und stand da wie ein Trottel. Diese 16-jährige Göre konnte meine gesamte Zukunft zerstören, ohne dass ich wirklich etwas Ungesetzliches getan hätte. Was sollte ich nur tun? Wie konnte ich sie überzeugen nichts zu sagen? Was würde sie tun, wenn sie bei ihrer Mutter ist? Würde sie vielleicht schon reden? Ich konnte keinen ruhigen Gedanken fassen und trank erst mal einen Wodka und dann noch einen. – Leider konnte ich damit auch nicht besser denken und als Leah nach etwa 2 Stunden barfuß  in ihren Hotpants und dem Bikinioberteil vor mir stand saß ich angetrunken und ziemlich am Boden zerstört auf meinem Sofa.

Alle Fröhlichkeit war aus ihrem Gesicht gewichen und sie sah mich ernst an: „Hast Du es dir nochmal überlegt was Du da eigentlich angerichtet hast? Und ich hatte Dir vertraut!“ „Aber Leah, ich wollte doch nichts Böses tun und es ist doch eigentlich auch nichts passiert!“ versuchte ich kleinlaut zu antworten. „Wenn Du so wenig einsichtig bist und es Dir egal ist, wie Du mich verletzt hast, dann kann ich ja wieder gehen und den Film meiner Mutter zeigen. Sie wird das sicher etwas anders sehen als du!“ Damit drehte sie sich um und wandte sich zum Gehen. – „Leah, warte! Was kann ich tun, um das wieder gut zu machen?“ Sie drehte sich wieder um und fragte kalt zurück: „Was bist Du bereit zu tun?“ „Was Du willst! Bitte ich tue alles was Du willst, aber ich flehe Dich an, ruiniere nicht meine Zukunft!“ – In meiner Verzweiflung und unter der Wirkung des Wodka ging ich vor ihr dabei auf die Knie und hob ihr meine Hände flehend entgegen.

Vielleicht täuschte ich mich, aber ich meinte kurz ein leichtes Lächeln in ihrem Gesicht zu sehen. Aber nur kurz, dann sprach sie genau so kalt weiter: „ Wenn Du das ernst meinst, dann können wir vielleicht doch noch zu einer Einigung kommen! Aber nur wenn Du es wirklich ernst meinst!“ „Was soll ich ernst meinen?“ – „Dass Du alles tust, was ich will!“ „Natürlich meine ich es ernst!“ Hoffnung keimte in mir auf, dass doch noch alles gut würde: „Was willst du? Willst Du Geld oder soll ich Dir was Schönes kaufen?“  „Quatsch nicht! Ich will, dass Du wirklich alles tust was ich will! Alles, hast Du verstanden?“ „Was meinst Du damit? Ich will dir doch einen Wunsch erfüllen.“ „Du hast mich ganz gut verstanden: Ich will nicht einen Wunsch, sondern Dich! Du wirst ab jetzt in den Ferien alles tun, was ich dir sage und alles für mich tun was ich von Dir verlange ohne zu zögern oder zu diskutieren! Habe ich mich damit deutlich ausgedrückt?“ „Ich verstehe nicht ganz: Du meinst, Du willst bestimmen was wir wann zusammen unternehmen oder wo ich Dich hinfahren soll?“ „Mann bist du schwer von Begriff! Ich will über Dich komplett bestimmen. Du gehörst von jetzt an mir und bist ganz in meiner Gewalt und meiner Gnade ausgeliefert. Wenn Du nicht alles, und ich meine alles was ich will sofort tust, dann wandert das Video, das ich übrigens drüben schon in einer Cloud gesichert habe, zu meiner Mutter und zur Polizei! Du wirst für die nächste Zeit mein Zeitvertreib, mein Spielzeug, mein Sklave sein! Hast Du das jetzt verstanden?“ –

Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Konnte das wahr sein, was hier gerade passierte? Ein 16-jähriges Mädchen hatte mich in der Zange. Entweder ich ging auf ihre Forderung ein oder ich musste mich mit der Polizei auseinandersetzen. Was tun? Ich muss ziemlich ratlos geschaut haben, denn als ich nicht gleich antwortete kam sie auf mich zu und packte mich bei den Haaren und bog meinen Kopf zurück. So kniete ich mit zurückgezogenem Kopf vor ihr und sie zwang mich sie direkt anzusehn: „Wie lautet Deine Antwort?“ Leise und kleinlaut kam ein „Ok!“ von mir. „Geht das auch etwas lauter und in einem ganzen Satz!“ herrschte sie mich an. Eine groteske Szene: Ich, ein erwachsener Mann knie von einer 16 jährigen, heißen Göre, die mich an den Haaren hält und sich anschickt mich zu beherrschen. Ich spürte eine peinliche Ohnmacht und zugleich eine Erregung in mir aufsteigen als ich ihr antwortete: „Ok, ich bin einverstanden!“ „Womit bist Du einverstanden?“ fragte sie erbarmungslos weiter und zog meinen Kopf weiter zurück. „Au, ja ich bin einverstanden alles zu tun was du von mir willst!“ Mein Kopf schmerzte, meine Gedanken rasten und ich  fühlte mich total erniedrigt. Aber sie hatte noch nicht genug und fuhr fort: „Alles sofort und ohne Widerspruch zu tun und mir aufs Wort zu gehorchen wie ein dressiertes Hündchen, wie ein rechtloser Sklave! – Sags!“ „Ja, ich werde alles tun was Du von mir willst und gehorche Dir aufs Wort ohne Widerspruch!“ – „Wie was?“ „Wie ein…- dressiertes Hündchen oder wie ein rechtloser Sklave!“

„Na also, geht doch! Warum nicht gleich so!“ Damit ließ sie mich los und setzte sich in meinen Sofa! „Los steh auf und stell dich vor mich!“ Etwas ungelenk stand ich auf und stellte mich vor sie hin. Sie saß entspannt auf meinem Sofa und schaute mich nur an: „Hände hinter den Kopf!“ befahl sie mir und ich gehorchte. Ich glaube ich hab noch nie etwas Peinlicheres erlebt, als diese Szene. Da sitzt ein junges Mädchen vor mir und befiehlt mir vor ihr zu stehen und zu posen mit Händen hinter dem Kopf. Mein Gesicht fühlte sich knallrot vor Scham an, aber es sollte noch besser kommen: „Los dreh dich, aber schön langsam! Ich will mein neues Ferienspielzeug begutachten.“ Langsam drehte ich mich und als ich einmal rum war blieb ich stehen. „Hab ich was von stehenbleiben gesagt? Los weiter!“ Bei diesen Worten sprang sie auf und kam auf mich zu. Mit ihren Händen fuhr sie zärtlich tastend über meine Arme, den Bizeps, hoch zu meinen Wangen, über die Haare und hinten über den Rücken. Ich konnte mich eines Schauers nicht erwehren und mein Unterleib reagierte auch schon wieder prompt. Ich hätte in den Boden versinken können, stattdessen zog sie ihr Handy und fotografierte mich, wie ich vor ihr poste. „So, und jetzt will ich mein Spielzeug ganz sehn was mir ab heute gehört: Runter mit der Badehose!“ Ich erstarrte kurz und schaute ungläubig in ihre Richtung, aber bevor ich noch richtig über eine Antwort nachdenken konnte spürte ich schon ihre rechte Hand auf meine linke Backe klatschen und ihre Stimme: „Gehorche, wie versprochen! Sofort!“ Wie ein geschlagener Hund zog ich meine Badehose aus. Doch im Unterschied zum Hund war mein Schwanz nicht eingezogen sondern stand aufrecht in die Höhe. Und sie filmte und fotografierte. Ich wusste, dass ich ab jetzt mit jedem Bild mehr in ihrer Gewalt war und doch konnte ich mich nicht dagegen wehren. Ich war ihr ausgeliefert mit allem was mich bisher ausgemacht hat. Ich musste mich weiter drehen und sie fotografierte mich in verschiedenen Stellungen. Und das Unglaublichste daran war, dass ich  dabei immer geiler wurde. „Los auf die Knie, die Beine schön gespreizt und die Hände hinter den Kopf! Das ist ab jetzt Deine Wartestellung, wenn Du mich erwartest! Und wenn wir alleine sind will ich kein Kleidungsstück an meinem neuen Sklavenhündchen sehen, ist das klar?“ „Ja“, antwortete ich kleinlaut, was mir die nächste Ohrfeige einbrachte. „Du antwortest in ganzen Sätzen und wenn wir schon dabei sind wirst Du mich, Deine Besitzerin, mit Herrin anreden! Los, versuchs nochmal!“ Wie konnte ein so hübsches junges Mädchen nur so brutal und dominant sein, aber was sollte ich tun: „Ja, ich werde Dich künftig nackt auf den Knien erwarten, Herrin“, versuchte ich es rasch besser zu machen. Aber schon wieder knallte es an meiner Backe. „Bist Du so schwer von Begriff oder muss ich Dir erst alles vorkauen? Sei wann Duzt ein Sklave seine Herrin und ein Sklave ist kein ´ich` sondern ein es, ein Besitzstück! Also!“ Ratlos  vor ihr kniend, die Hände im Nacken mit brennender Backe blickte ich sie an und versuchte es erneut kleinlaut und völlig verunsichert: „ Herrin, Ihr Besitz wird Sie künftig nackt und kniend erwarten, wie sie es befohlen haben.“ Vor Scham fast heulend und ungewiss, ob ich es diesmal richtig gemacht habe, wartete ich auf ihre Reaktion. Doch anscheinend war sie fürs erste zufrieden, denn sie befahl mir aufzustehen, die Beine breit, die Hände auf den Rücken legend. „Das ist künftig Deine Achtungsposition, ist das klar?“ „Ja Herrin, Ihr Sklave wird diese Position einnehmen, wenn Sie die Achtungsposition verlangen.“ Durfte das wahr sein? Ich gehorchte einer Jugendlichen, die mich schikanierte, wie auf einem Dressurplatz. Und dabei stand ich splitternackt vor ihr mit erigiertem Penis und sie war vollständig bekleidet, bis auf die Schuhe! Wie konnte ich nur so tief sinken? Gab es noch eine Möglichkeit hier irgendwie rauszukommen? – Aber je mehr mein alkoholbenebeltes Gehirn sich bemühte, ich fand keine Lösung. Also erst mal mitspielen und hoffen. Wenn sie nur nicht immer weitere Bilder und Filme machen würde. Aber wie konnte ich das verhindern? „Und jetzt leg Dich auf den Rücken, die Hände unter Deinen Po!“ Ich gehorchte und lag nun schutzlos und nackt vor ihr auf dem Boden, meine Hände durch mein eigenes Gewicht unter mir begraben. Sie lachte, fotografierte und spottete: „So gefällt mir das. Wenn Männer wehrlos vor mir liegen und ich die Macht habe zu tun was mir beliebt! Ich könnte Dir jetzt z.B.  Deine Eier zertreten.“ Bei diesen Worten spielte sie mit einem Fuß mit meinen Eiern. Hob sie etwas an und ließ den Sack wieder fallen. Streifte mit dem Fuß den Sack und den Schaft und fuhr hinab, so weit sie kam. Ein Schauer zwischen Erregung, Angst, Hilflosigkeit und Scham überkam mich.  „Spreiz die Beine weiter, dass ich tiefer komme!“ So spreizte ich meine Beine so weit ich konnte und sie setzte ihr laszives, ungemein erregendes Spiel an mir fort. In diesem Moment war ich trotz aller Scham so erregt, dass ich mich am liebsten gewichst hätte oder alles gegeben hätte, wenn sie mir Erleichterung verschafft hätte. Aber stattdessen lag ich da und sie spielte mit mir, wie mit einem Spielzeug. Plötzlich trat sie mit ihrem Fuß auf meinen Schaft und stellte sich mit ihrem Gewicht auf mich. Sie war  zum Glück nicht schwer, aber ich hatte einen ganz schönen Druck auf der Blase und ihr Gewicht verursachte einen kolossalen Schmerz in meinem Unterleib. Mir traten Tränen in die Augen und ich stöhnte laut auf. Doch sie lachte nur: „Daran wirst Du Dich gewöhnen müssen, dass ich gerne weiche, warme Teppiche unter meinen Füßen spüre!“ Dann ging sie weiter auf mir, als wäre ich ihre Fußmatte. Zum Glück ging das nicht lange, dann klingelte ihr Handy und ihre Mutter rief an, dass sie zum Abendessen kommen solle.

„Zum Abschied wirst Du mir die Füße küssen und morgen früh punkt 8 Uhr hast Du hier ein schönes Frühstück für mich vorbereitet mit allem was das Herz begehrt! Streng dich an! Und jetzt los, verabschiede Deine Herrin!“ Ich drehte mich um auf die Knie und beugte mich zu ihren Füßen, die ich schnell küsste. Doch schon stieß sie mich mit ihrem nackten Fuß gegen die Brust: „Nennst Du das küssen? Streng dich gefälligst etwas mehr an, um Deiner Herrin zu gefallen!“ Schnell beugte ich mich zu ihren Füßen und küsste jeden Zeh, wobei ich meine Zunge mit zum Einsatz brachte. Es ekelte mir zwar ihre staubigen Füße abzulecken, aber ich wollte, dass sie mich endlich in Ruhe lässt und verschwindet. „Na also, geht doch! Das werden wir morgen zur Begrüßung wieder üben. Und jetzt gib mir einen Hausschlüssel, dass ich jederzeit zu Dir kommen kann, wenn es mir nach Spielen ist!“ Sehr beunruhigt gab ich ihr den Schlüssel und sie zog fröhlich ab.

Nachdem sie gegangen war schalt ich mich einen Idioten, dass ich es so weit hatte kommen lassen. Ich hatte einerseits Angst, was sie mit mir anstellen würde, andererseits spürte ich eine nie da gewesene Erregung in mir. In Gedanken versunken griff ich nach meinem immer noch harten Schwanz und begann ihn zu wichsen. Doch bevor ich mir wirklich Erleichterung verschaffen konnte stand wie aus dem nichts Leah wieder vor mir und herrschte mich an: „Hab ich es mir doch gedacht. Das ganze macht dich auch noch geil! Hast Du denn überhaupt kein Schamgefühl? Aber wenn Du schon dabei bist: Wichs weiter, ich will gerne sehen wie ein Erwachsener Mann seinen Schwanz wichst!“ Ich war wie gelähmt und schämte mich  unendlich. Stand ich doch nackt vor dieser Jugendlichen mit meinem Steifen in der Hand und vor Erregung zitternd. Sollte ich mir jetzt wirklich vor ihr einen runter holen? Ich zögerte einen Augenblick, unschlüssig was ich tun sollte. Doch das war ihr schon zu viel. Energisch kam sie auf mich zu, packte mich an meinem Schwanz und zog mich zu sich. „ Du wagst es, meinem Befehl nicht sofort auszuführen?! Dafür wirst Du morgen bestraft werden! Und wenn Du nicht in 2 Minuten vor mir abspritzt, dann siehst Du mich nicht mehr, aber dafür die Polizei vor Deiner Tür!“ Damit ließ sie meinen Schwanz wieder los und ich stand vor ihr, gedemütigt und ratlos wie ein begossener Pudel. „Los, die Zeit läuft!“ sagte sie noch und hielt ihr Handy auf mich. Ich hatte keine Wahl und begann meinen Schwanz weiter zu wichsen. Und tatsächlich brauchte ich keine zwei Minuten mehr, bis ich in hohem Bogen auf den Boden abspritzte. – Danach, nachdem die Erregung etwas abgeklungen war und ich wieder etwas normaler denken konnte hätte ich mich dafür selbst Ohrfeigen können. „Das hast Du gut gemacht! Das gibt einen schönen Film für meine Cloud! Schau zu, dass Du die Sauerei bis morgen wegmachst und vergiß nicht: Morgen das Frühstück!“ Damit wandte sie sich um und ließ mich allein zurück.

(Dies ist meine erste Geschichte. Wenn sie Euch gefällt schreibt mir bitte. Gerne setze ich sie dann fort. Viel Spaß beim Lesen!)

 

 

 

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