(Teil 7) Wie ich in nur einem Sommer von der Prüde

von FKK und mehr
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Zur Kategorie: Schamsituationen

(Teil 7) Wie ich in nur einem Sommer von der Prüderie, über den Nudismus und dann zum Exhibitionismus kam.

Als ich die Biegung des Weges hinter mir ließ, entdeckte ich dahinter eine wunderschöne kleine Badebucht mit einem flachabfallenden Sandstrand.

Ich ging zu der Badebucht, stellte meine mir langsam schwer werdende Tasche dort ab und genoß den leichten Windzug der meinen nackten Körper umwehte.

Ich fühlte mich in diesem Moment wie eine Abenteuerin, die etwas Neues entdecken wollte. Ich wollte unbedingt wissen, was mich noch so auf dem Weg um den See erwarten würde.

Wenn ich jemanden in Badebekleidung antreffen sollte, hatte ich selbstverständlich vor dann sofort wieder umzukehren.

Der Gedanke mir einfach mein Kleid überzustreifen, kam mir in dem Moment immer noch nicht.  

Ich hatte einfach keine Lust mehr meine schwere Tasche weiter zu schleppen. Ich öffnete die Tasche, nahm eine meiner mitgebrachten Wasserflaschen und trank einen kräftigen Schluck daraus. Nachdem ich die Flasche wieder zurück in die Tasche legte, nahm ich meinen Schlüsselbund an mich.

Nur mit meinen Sandalen und mit meinem Schlüsselbund ging ich den Pfad weiter.

Der Trampelpfad wurde immer schmaler, da die umliegenden Gebüsche immer mehr in den Weg wuchsen. Man merkte, dass sich hier nur selten Menschen bewegten. Der Weg war aber noch immer passierbar.

Ich spürte während meines weiteren Spaziergangs allerlei Gewächse meine nackte Haut berühren. Obwohl es nur Grünzeug war, dass meine Haut streichelte, erregte mich dies. Kam ich bei langen Grashalmen vorbei, bewegte ich mich bewusst so, dass die Spitzen der Gewächse einer meiner Brüste beim Vorbeigehen berührten.

 Ich ging eine Weile so weiter, bis ich leise die ersten menschlichen Stimmen seit dem Verlassen des FKK-Bereiches hörte.

Ganz langsam ging ich weiter. Noch konnte ich niemanden sehen.

Kurze Zeit später war ich am Rand des Waldweges angekommen und konnte durch ein paar Bäume hindurch die große Liegewiese der textilen Badebesucher erkennen.    

Schnell drehte ich mich um und machte mich auf den Rückweg.

Es dauerte eine Weile bis ich wieder kurz vor der Badebucht war, in der ich meine Sachen abgelegt hatte. 

Doch was hörte ich. War das Kindergeschrei?

Ich blickte mit herausgestrecktem Kopf in die Bucht.

An der Badestelle hatte sich eine dreiköpfige Familie mit einem ca. 2-jährigen Mädchen breitgemacht. 

Vater und Mutter hatten Badebekleidung an, während das Mädchen nackt war.

Ich spürte in mir Panik aufsteigen.

"Scheiße, wie soll ich an meine Sachen kommen? Ich bin ja komplett nackt."

Als ich mir fast sicher war, dass sich beide Elternteile nicht plötzlich zum Weg umdrehen würden, da sie ihrer Tochter beim Spielen im Sand zuschauten, schnaufte ich  kurz durch und rannte so schnell ich konnte den Weg weiter in Richtung des inoffiziellen FKK-Bereiches.

Kaum als ich um die Biegung kam, hörte ich auf zu Rennen.

"Scheiße! Was mache ich nur?Ich brauche meine Sachen?"

(Fortsetzung folgt)

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