Ich, der Neue (Schluss)

von Der Neue
Bewertung: 4.89 von 9 Stimmen.
Zur Kategorie: CMNF

Ich, der Neue (Teil 3)

 

Nachdem Marry die gleiche Prozedur mitgemacht hat, ging ich erschöpft nach Hause und musste mich erstmal den Rest des Wochenendes erholen. Am Sonntag abend brummte mein Handy. Es war Jenny. Sie fragte ob ich nicht Lust hätte, mit ihr und Marry in die Sauna zu gehen. Sie wollten die 10er Karte einlösen. Ich willigte ein und so verabredeten wir uns für nächsten Mittwoch. Es war ja schließlich ein Feiertag und somit mussten wir nicht arbeiten. Wir trafen uns um 9:00 Uhr vor der Therme. Schnell gingen wir rein. Jeder schnappte sich eine Umkleidekabine und entlud sich seiner Kleidung. Mit einem Handtuch um die Hüften ging ich zu den Duschen. Zu meiner Verwunderung gab es keine getrennten Duschen. Wieso auch, dachte ich, man sieht sich ja sowieso gleich nackt. Also duschte ich mich erstmal ab. In dem Moment kamen Jenny und Marry auch in die Dusche. Auch sie duschten erstmal. Es war ein traumhafter Anblick, die beiden Cousinen so zu sehen. Als wir alle fertig waren, gingen wir zu den Saunen. Wir entschlossen uns für die finnische Sauna. Als wir die Tür aufmachten stellten wir fest, dass keiner weiter in der Sauna war. Wir legten unsre Handtücher auf die Bänke und legten uns drauf. Ich schloss meine Augen und versuchte zu entspannen. Nach kurzer Zeit ging die Tür auf und man hörte, dass eine Gruppe die Sauna betrat. Jenny begrüßte die Gruppe freundlich. Ich machte meine Augen auf und erschrak. Es waren vier Mädels im gleichen Alter wie Jenny. Auch sie kannte ich bereits von den Proben. Genauso wie Jenny und Marry legten auch sie ihre Handtücher auf die Bänke und setzten sich drauf. Der Gedanke an diese schöne Gruppe sorgte dafür, dass sich mein kleiner Freund wieder meldete. Bevor er aber größer wurde stand ich auf und verließ die Sauna um im Tauchbecken etwas Abkühlung zu erlangen. Es dauerte nicht lange und die Saunatür öffnete sich. Wie Entenfamilie gingen die Mädels der Reihe nach zum Abkühlungsbecken. Jetzt konnte ich alle Mädels ausgiebig betrachten. Sie waren alle sehr schön. Alle hatten unterschiedlich große Brüste. Aber alle waren rasiert. Es war ein toller Anblick. Eine nach der anderen kam ins Abkühlungsbecken. Es wurde richtig voll. Wir saßen nun wie die Ölsardinen in diesem Becken. Auf einmal merke ich, wie von rechts eine Hand ankommt und nach meinem kleinen Freund suchte. Sie fand ihn auch. Nun merkte ich eine zweite Hand. Sie kam von links. Auch sie suchte meinen kleinen Freund. Abwechselnd streichelten sie über ihn, bis er trotz des kalten Wassers wieder ordentlich anwuchs. Jenny schien das zu merken. Plötzlich sagte sie, dass sie nur mit Marry teilen würde und nicht mit den anderen. Wenn sie etwas wollten, dann sollten sie sich doch einen eigenen Mann suchen. Der Tonfall war recht schroff. Urplötzlich waren die Hände weg. Die Mädels schauten sich an und standen auf. Lediglich Jenny blieb im Becken sitzen. Sie schaute mich an und sagte dann, dass sie mich nicht mehr weglassen würde. Der letzte Abend war einfach toll gewesen und sie möchte das so oft wie möglich widerholen. Nach kurzer Zeit verließen auch wir das Becken. Wir duschten uns ab. Dabei seifte sie mich ein. Sie wusch alles sehr genau. Auch meinen kleinen Freund. Diesem schien das zu gefallen. Er fing wider zu wachsen an. Jetzt war ich dran. Auch seifte sie ein. Ich tat dieses sehr genau. Erst waren ihre Brüste dran. Ich seifte solange, bis ich merkte, dass die Nippel ganz steif wurden. Jetzt ging es weiter über ihren Bauch zu ihrem Lustzentrum. Ausgiebig seifte ich sie ein. Dabei rutschte immer wieder ein Finger in die Grotte. Sie fing leise an zu stöhnen. Es machte Spaß, sie so zu sehen. Nach bestimmt einer halben Stunde gingen wir dann zu den Ruheliegen und haben uns hingelegt. Von den Liegen konnte man die Duschen gut beobachten. Ich bin schon ein bisschen eingedöst, da hörte ich, dass die Duschen wieder in Betrieb genommen wurden. Ich machte meine Augen auf und erblickte die Mädels. Auch sie seiften sich ein. Aber nicht jede sich selbst sondern jede eine andere. Es war ein tolles Schauspiel. Aber was war das? Plötzlich fingen sie an leise zu stöhnen. Diese kleinen verdorbenen Mädels. Fingern die sich doch tatsächlich in der öffentlichen Dusche. Es war jedenfalls ein toller Anblick. Jenny bemerkte, dass ich mir dieses Schauspiel ansah. Sie sah mich an und sagte nur, dass ich mir zwar auswärts Appetit holen kann, aber nur zu Hause gegessen wird. Seit diesem Tag sind wir nun ein Paar. Mittlerweile hat sie mich auch schon ihren Eltern vorgestellt. Diese waren wegen des Altersunterschiedes erst nicht so erbaut, haben sich aber damit schnell abgefunden. Sie wollen ja nur das Beste für ihre Tochter.

 

Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen und ich war mehr bei Jenny und ihrer Familie als in meiner Wohnung. Eines Tages übernachtete ich wieder bei Jenny. An diesem Abend haben wir eine kleine Grillparty veranstaltet und dabei auch ordentlich Alkohol konsumiert. Zu später Stunde gingen wir dann ins Bett. Jenny schien das Ganze nicht gut bekommen zu sein. Sie hing die ganze Nacht über der Toilettenschüssel. Mitten in der Nacht machte sich ein Gefühl bei mir breit. Ich musste mal dringend auf Toilette. Da Jenny die Toilette in ihrem Wohnteil belegt hat, ging kurzentschlossen eine Etage tiefer ins Bad. Ohne wirklich nachzudenken, vergas ich mir, eine Shorts überzuziehen. Da ich nackt schlafe und ich ansonsten nicht in fremden Wohnung spazieren gehe, habe ich da auch überhaupt nicht dran gedacht. Plötzlich ging ein Alarmgeräusch los. Jenny´s Vater sprang auf zog sich schnell seine Klamotten an und rannte raus. Die Autotür fiel ins Schloss und schon fuhr er mit quietschenden Reifen fort. Ich habe die gesamte Situation nicht richtig mitbekommen. Ich ging nun ins Bad und entledigte mich des Druckes meine Blase. Ich war gerade fertig, da ging die Badezimmertür auf und Jenny´s Mutter betrat das Bad. Sie war nackt. Ich erstarrte zu einer Säule. Doch sie lächelte nur und kam auf mich zu. Sie sagte nur, sie müsse ja mal überprüfen, was ihre Tochter für Spass hat. Es war in den letzten Wochen doch recht laut und lustvoll. Jetzt stand sie direkt vor mir. Ich war immer noch wie paralysiert. Sie kniete sich nieder und begann meinen kleinen Kumpel zu bearbeiten, dass er wieder zu seiner ganzen Pracht wuchs. Dann zog sie mich in das Schlafzimmer und warf mich auf das Bett. Ohne, dass ich etwas sagen konnte, saß sie auch schon auf mir und bewegte sich auf und ab. Ich konnte es nicht glauben. Nach Jenny und ihrer Cousine vernaschte mich jetzt auch noch ihre Mutter. Es war zwar ein tolles Gefühl aber irgendwie fühlte ich mich schlecht dabei. Nachdem sie fertig war, sagte sie nur, dass ich mich wohl bei Jenny mehr anstrengen würde. Eine andere Erklärung hätte sie nicht für das Lustvolle gestöhne ihrer Tochter.

Völlig verstört ging ich wieder nach oben zu Jenny. Ich fühlte mich richtig schlecht. An einem der nächsten Tage konnte ich mit dem schlechten Gewissen nicht mehr leben und beichtete Jenny die Situation. Ich habe schon mit dem schlimmsten gerechnet, aber zu meiner Überraschung sagte sie nur, wir in unserer Familie teilen  einfach alles. Das wäre schon in Ordnung. So eine Freundin zu haben ist schon etwas ganz besonderes.

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