"Linus" Kapitel 4

von Mitternacht
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Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

Linus jubelte innerlich. Und ob er wollte! Er wusste nicht, ob er jemals so gewollt hatte, ob er je so unbedingt kommen wollte wie jetzt, nach fast einer Stunde mit der teuflischen, geilen Anja. Voller Vorfreude auf das, was jetzt kommen würde, sah er, wie sie vom Fußende her auf die Liege stieg, sodass sie mit je einem Bein links und rechts von ihm über seinen Füßen kniete. Sie beugte sich vor, ganz weit, bis Linus ihren heißen Atem an seinem Schwanz spüren konnte. Aber die großen, runden Augen hinter der Brille sahen zu ihm hoch und sie hauchte: „Willst du jetzt kommen?“

„Ja!“, keuchte Linus.

Sie richtete sich wieder auf und walkte mit beiden Händen ihre eigenen großen Brüste.

„Willst du, dass ich mein Top ausziehe? Willst du meine geilen Titten sehen?“

Ihr Tonfall war jetzt ganz anders als zuvor, erregt, herausfordernd. Ihr verlangender Blick fixierte die Augen des Jungen unter sich. 

„Ja!“

Sie rutschte weiter hoch, immer weiter, bis sie den harten Schwanz des Jungen zwischen ihren Schamlippen spürte, nur noch getrennt durch den dünnen Stoff der Hose. Sie presste fest an ihn und rieb mit der Hüfte vor und zurück. Der leise Seufzer, der ihr entfuhr, war nicht gespielt, so gut fühlte es sich an, ihre Klit, die schon so lange nach Aufmerksamkeit schrie, an ihm zu reiben.

„Willst du mich? Willst du meine Pussy? Willst du deinen geilen Schwanz in mich versenken?“

„Ja! Ja!“, sagte Linus noch einmal. Er konnte an nichts anderes mehr denken.

„Du kannst es alles haben“, verlockte Anja“, „Aber du musst dich dafür entscheiden. Das ist deine eigentliche Aufgabe heute. Du hast musst dich für eine von zwei Optionen entscheiden“

Wie könnte er sich dagegen entscheiden?, fragte sich Linus, sein Kopf funktionierte nicht ganz normal, sonst hätte er schon geahnt, dass es einen Haken gab.

„Die erste Option ist, dass ich mir jetzt diese lästigen Klamotten ausziehe und mich dahin lege, wo du jetzt liegst, damit du mich ficken kannst, bis du ganz tief in mir abspritzt. Und die zweite Option ist, dass ich mir wieder das Eiswasser nehme und dafür sorge, dass du wieder ganz klein und süß wirst. Du kannst beides haben, du musst nur darum bitten. Aber ich werde nicht verraten, mit welcher der beiden Optionen du die Aufgabe bestehst“

Jetzt traf Linus die Erkenntnis wie ein Schlag ins Gesicht. Er konnte entweder Anja haben, oder die Aufgabe bestehen, das war ihm jetzt ganz klar. Sie waren Teufel. Alle beide, Christina und Anja. Natürlich wollte er Christinas Belohnung, ohne zu wissen, was das sein sollte und inzwischen war er auch einfach neugierig, welche Aufgaben sich seine Tante noch ausgedacht hatte. Aber Natürlich wollte er auch Anja. Wollte sie so sehr!

„Also…mhhhh“, stöhnte Anja über ihm, die sich immer noch an seinem harten Schwanz rieb, „Was soll es sein?“

„Ich… es… die zweite Option“, brachte Linus mühsam hervor.

Anja hörte nicht auf, ihre Hüfte vor und zurück zu bewegen und sagte: „Du musst darum bitten!“

„Bitte…“, es kam Linus kaum über die Lippen, „Bitte nimm das Eiswasser und mach, dass mein Schwanz wieder klein wird“

„Bist du sicher?“, fragte Anja.

Nach kurzem Zögern presste Linus ein leises „Ja“ zwischen den Zähnen hervor.

„Sag mir, was du nicht möchtest!“, forderte Anja, sie hörte nicht auf ihr Hüfte vor und zurück zu bewegen.

Linus konnte es nicht glauben. Diese verdammte Anja! Er schluckte und starrte nach oben an die Decke, um das teuflische Grinsen nicht sehen zu müssen, zu dem sich jetzt ihr Gesicht verzogen hatte. Schließlich rang er sich durch und sagte leise:

„Ich möchte nicht mit dir schlafen“

„Tatsächlich?“, Endlich hielt sie inne, griff mit beiden Händen an ihr enges Top und zog es langsam hoch. Sie entblößte ihren schlanken Bauch und zog das dünne Stück Stoff immer höher, bis nur noch ihre Brüste bedeckt waren. 

„Und was möchtest du außerdem nicht?“

Linus schaute wie gebannt hin, doch er rang sich erneut durch und sagte: „Ich möchte nicht deinen nackten Körper sehen“

„Achso“, sagte sie und zog schnell das Top wieder zurecht. Dann rutschte sie rückwärts zurück und beugte sich vor, sodass Linus ihren Atem wieder auf seinem Schwanz spüren konnte, als sie sagte: „Etwas hast du noch vergessen, was möchtest du außerdem nicht?“, und damit griff sie nach seinem Schwanz, nahm seine Eichel in den Mund, die sie mit ihrer flinken Zunge umspielte, während sie so hart sie konnte seinen Schaft wichste. 

Linus stöhnte auf. Das war das beste, was er je erlebt hatte. Linus Entscheidung bröckelte. Er könnte es doch wenigstens einen Moment lang genießen. Andererseits würde er kommen, wenn er sie auch nur ein paar Sekunden weiter machen ließ. Und dann hätte er womöglich die Aufgabe nicht bestanden…

„Ich will nicht kommen!“, rief Linus und sofort hörte Anja auf. Sie entließ ihn aus seinem Mund, lächelte ihn wieder mit dem alten, fröhlichen Lächeln an und sagte: „Wenn das so ist“

Und sie stieg von der Liege hinunter und griff nach der gefürchteten Schale mit dem Eiswasser. 

Wenig später folgte Linus Anja die Treppe hinunter. 

„Warte im Auto“, hatte Christina ihm gerade per SMS geschickt. Anja öffnete die Haustür und winkte ihr zu. 

„Also, hat mich gefreut, dich kennenzulernen“, sagte sie zu Linus, „Du kannst gerne mal wieder einen Termin machen, Christina gibt dir sicher meine Nummer. Grüß sie noch einmal schön“

Und dann streckte sie Linus die Hand entgegen, die er verdutzt schüttelte. Als ob nichts gewesen wäre, als ob er nur für einen Haarschnitt gekommen wäre, dachte Linus. 

„Dankesehr. Ciao“, war alles, was er herausbrachte, dann hatte sie schon die Tür hinter ihm zugezogen. 

Der Rest des Tages verlief ereignislos. Nichts lenkte Linus davon ab, dass ihm das Erlebte ständig wieder durch den Kopf ging. Er hatte nicht mitgezählt, wie oft es deshalb an diesem Tag noch eng wurde in seiner Jeans. 

Am Abend ging Steffi früh schlafen und auch Timo verabschiedete sich bald ins Bett. Linus wartete natürlich noch auf die Gelegenheit, auf Christinas Laptop zu schauen und die ergab sich leicht, als Linus Tante noch einmal hinaus ging, um die Topfpflanzen zu gießen. Er rief auf die bekannte Weise den Text auf und las.

 

‚Ich dachte, du wüsstest langsam, wie das Spiel funktioniert, aber scheinbar hast du die Regeln doch noch nicht ganz verstanden. Die Aufgabe ist nur das, was ich dir hier schreibe. Deine heutige Aufgabe war es, zu tun was Anja von dir verlangt. Alles, was sie dir angeboten hat, hättest du selbstverständlich annehmen können. Ich habe nie gesagt, dass sie dir noch eine weitere Aufgabe stellen wird.

Nun, das ist natürlich etwas schade für dich, aber du bist weiterhin im Spiel. Für morgen gebe ich dir keine Aufgabe, außer, dass du dich natürlich nicht befriedigen darfst. 

Und wenn du heute noch kommen willst…

 

Entgeistert las Linus den Text zuende. Diese verdammten, teuflischen…!

Er hätte sie haben können! Er hätte alles haben können!

Er konnte nicht anders, als sich die schöne Anja vorzustellen, wie sie nackt auf der Massageliege liegt, die Knie angezogen, die Beine weit gespreizt, ihm ihre nasse Pussy präsentiert. Er hätte sie haben können! Und er hatte sie stattdessen um den eiskalten Waschlappen gebeten!

Und jetzt hatte Christina ihm auch noch diese Aufgabe gestellt, wenn er heute noch den erlösenden Orgasmus wollte. Er musste nicht, sie hatte es offen gelassen… ‚wenn du willst‘…

Er könnte es auch ohne aushalten… irgendwie… und morgen hätte sich sein Hormonpegel sicher wieder etwas beruhigt. Ganz bestimmt. Und wenn er die Aufgabe annahm, dann wusste sie doch, dass es ihm gefiel, dass er es mochte, sich auszuliefern.

Andererseits, überlegte Linus, wusste er nicht, wann sie ihn das nächste mal kommen lassen würde. Sie hatte offenbar kein Problem damit es ihm zu verbieten. Und wenn er ganz ehrlich war… Ja, er mochte es! Es war das aufregendste, das erregendste, was er je erlebt hatte, sich ihr auszuliefern! Er wollte die Aufgabe annehmen, obwohl ihm die Hände bei dem Gedanken daran zitterten. 

Wenig später hatte Christina Linus eine gute Nacht gewünscht und war ins Bett gegangen und auch Linus hatte sich in sein Zimmer verzogen. Er lag hellwach in seinem Bett und wartete, schaute alle fünf Minuten auf die Uhr, bis es schließlich fünf Minuten vor Mitternacht war. Inzwischen hatte er sich komplett nackt ausgezogen und als er aufstand wippte seine Latte stocksteif vor seinem Bauch. Es war nicht schwer gewesen, dafür zu sorgen, nach dem, was er heute erlebt hatte. Mit klopfendem Herzen griff Linus nach der Türklinke. Gleich würde er splitternackt eine riesen Erektion vor sich her tragend durch das Haus seiner Tante laufen. Nichts garantierte ihm, dass ihm nicht Timo begegnete… oder seine Mutter! Es könnte sein, dass sie nur noch mal schnell zur Toilette wollte… 

Noch einmal durchatmen, dann öffnete er die Tür. Auf leisen Sohlen ging er auf den dunklen Flur hinaus. Er musste einmal durch das ganze Haus. Auf leisen Sohlen schlich er an der Küche vorbei, am Badezimmer, am Schlafzimmer von Timo und Christina bis er schließlich in das große Wohnzimmer kam, dass von dem Halbmond, der durch die Fensterfront hinein schien, matt beleuchtet wurde. Linus ging hinüber zum Sofa, hob ein Kissen an und fand sie sofort: Eine schwarze Augenbinde. Er warf einen Blick auf die große Standuhr. Zwei Minuten vor zwölf.

Er legte das Kissen zurück an seinen Platz, drehte sich um. Auf dem massiven, niedrigen Wohnzimmertisch lag ein weißes Tischtuch, die Kerzen und die Blumen, die sonst darauf standen waren verschwunden. Linus setzte sich mitten auf den Tisch, sah sich noch einmal unsicher um - es könnte jederzeit seine Mutter hereinkommen. Wenn sie ins Bad wollte, musste sie zwangsläufig durch das Wohnzimmer kommen - dann zog er die Augenbinde über und es wurde stockdunkel.

Langsam und vorsichtig legte er sich hin. Die Arme neben dem Körper, die Beine ausgestreckt und leicht gespreizt - ganz wie noch am Morgen auf der Massageliege - und er wartete. Die zwei Minuten zogen sich ewig hin. Das leise Geräusch des Pendels in der Standuhr nahm Linus jetzt wahr, als hielte er sein Ohr direkt an die Uhr. Ständig meinte er irgendein Rascheln zu hören, hielt den Atem an und horchte. Aber er wusste nicht, dass längst zwei paar nackte Füße, die zu zwei nackten Körpern gehörten, ins Wohnzimmer getreten waren. Er wusste nicht, dass diese beiden sich bei Linus Anblick angrinsten, die erste triumphierend, die zweite etwas zerknirscht. Die zweite Gestalt drehte sich um und ging, aber die erste blieb. Es war die nackte Christina, die in einer Hand eine Kamera auf einem Stativ trug. Und in diesem Moment schlug die Standuhr einmal und es war Mitternacht. 

Linus zuckte leicht zusammen. Jetzt war es soweit. Aber war da noch ein anderes Geräusch gewesen? War das ein Lichtschalter? Fußtritte? Ein Rascheln… das musste direkt neben ihm gewesen sein!

Christina hatte sich auf das Sofa direkt neben Linus gesetzt, die Kamera aufgestellt und auf Aufnahme gedrückt. Und jetzt griff Linus an sein hartes Glied und begann sich zu reiben. Über den Tag hatte sich so viel sexuelle Spannung in ihm aufgebaut, dass er sofort merkte, dass es nicht lange dauern würde. Es war schon drei Tage her, dass er das letzte mal gekommen war. Heute morgen hatte erst seine Tante im Badezimmer seinen Schwanz angefasst und wenig später hatte die teuflische Anja ihn immer wieder erregt, ihn an den Rand des Orgasmus gebracht und ihn am Ende nicht kommen lassen. Und jetzt spürte er, wie es gleich passieren würde. Er hielt inne ohne sein pochendes Glied loszulassen und sagte mit zittriger Stimme, aber klar und deutlich: „Bitte verzeih mir, Herrin, ich werde gleich kommen“

Er wartete ein paar Sekunden, dann machte er weiter. Rieb sich schneller, spürte es kommen, spürte, wie er den Punkt überschritt, nach dem es kein zurück mehr gab. Und dann kam es. Alles in Linus spannte sich an, pulsierte, zuckte. Schub um Schub spritzte es auf seinen Bauch und seine Brust. Und nach ein paar endlosen Sekunden war alles vorbei.

Tief atmend lag Linus auf dem Wohnzimmertisch, die Arme wieder zu seinen Seiten, die Beine ausgestreckt und leicht gespreizt. Er wartete kurz, um wieder zu Atem zu kommen, dann sagte er: „Danke, dass ich kommen durfte, Herrin“

Wie sie es angewiesen hatte zog Linus ohne die Augenbinde abzunehmen die Tischdecke unter sich hervor und wischte sich damit den nassen Oberkörper ab. Dann stand er vorsichtig tastend auf, ließ die Decke auf dem Tisch zurück und orientierte sich kurz. Er musste nur gerade aus, bis zur Wand, dann nach rechts bis zur dritten Tür auf der linken Seite. Ganz langsam ging er Schritt um Schritt, die Arme vor sich ausgestreckt. Endlich, die Wand. Rechts herum, die linke Hand ließ er an der Wand und ging blind den Flur entlang. Da war die erste Tür, das Schlafzimmer von Timo und Christina. Wieder Raufasertapete. Dann die zweite Tür, das Badezimmer. Ein paar Meter Raufastertapete und dann die dritte Tür. Er tastete nach dem Griff, fand ihn und drückte ihn herunter. Trat ins Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Erst jetzt zog er die Augenbinde herunter und atmete erleichtert durch. Sein Zimmer! Sein Bett! 

Linus schlief tief und fest in dieser Nacht.

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