"Linus" Kapitel 3

von Mitternacht
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Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

Als pünktlich um neun, wie die Aufgabe es verlangte, der Wecker klingelte, fühlte sich Linus frisch und ausgeschlafen. Er war sofort hellwach und mit den Gedanken direkt wieder bei dem, was ihm heute bevor stehen könnte. Christina hatte geschrieben, dass er sofort ins Bad gehen sollte, also zögerte Linus nicht lang, schlurfte die wenigen Meter über den Flur ins Badezimmer und zog die Tür hinter sich zu. Ohne abzuschließen natürlich. 

Als Linus unter der Dusche stand und das warme Wasser auf ihn hinab prasselte, ließ er sich noch einmal durch den Kopf gehen, was er am vergangenen Abend auf dem Laptop seiner Tante gelesen hatte:

‚Geh ins Bett, du solltest morgen gut ausgeschlafen sein. Du wirst Christina begleiten, wenn sie einkaufen fährt, deine Mutter ist informiert. Steh um neun auf und geh duschen, die Tür lässt du unverriegelt. Um halb 10 gibt es Frühstück. 

Du wirst morgen jemanden kennenlernen, deren Anweisungen du anstandslos zu folgen hast. Du wirst dich nicht selbst befriedigen’

Linus Schwanz begann sich pochend zu erheben. Die erste Anweisung war noch geheimnisvoll indirekt geschrieben gewesen, aber diesmal wurde Linus ganz konkret angesprochen. Er hatte es tatsächlich fertig gebracht, sich nicht zu befriedigen, nachdem er die Nachricht gelesen hatte, obwohl er natürlich nichts lieber getan hätte. Und jetzt erging es ihm nicht anders. Wen würde er wohl kennenlernen? Was für Anweisungen würden das sein, denen er zu folgen hatte? Und was hatte das damit zu tun, dass er sich nicht befriedigen sollte?

Linus wusch sich die Haare und seifte dann seinen Körper ein. Seine Gedanken kreisten dabei unablässig um die kurze Anweisung, die seine Fantasie beflügelte. Als er die Dusche abstellte und begann, sich abzutrocknen, stand sein Schwanz stocksteif vor ihm. In diesem Moment öffnete sich die Tür und Christina kam schwungvoll herein.

„Guten Morgen, Linus“, flötete sie fröhlich. Linus war mitten in der Bewegung eingefroren. Er war gerade dabei gewesen, sich den Rücken abzutrocknen, sodass sich sein steifer Schwanz Christina unverhüllt entgegen reckte. Nun war es zwar schon das zweite mal, dass seine Tante ihn so sah, weniger peinlich war es deshalb aber nicht. Linus war zu keiner Regung fähig.

„Guten Morgen“, brachte er mühevoll hervor. 

Christina kam geradewegs auf Linus zu, bis sie unmittelbar vor ihm stand.

„Das scheint ja bei dir schon fast ein Dauerzustand zu sein, was?“, fragte sie, lächelnd auf seinen Ständer hinab blickend.

Linus hielt die Luft an, als er sah, wie Christina langsam eine Hand nach ihm ausstreckte. Die Zeit schien wie verlangsamt und er war zu keiner Bewegung fähig, während sich Christinas Hand seinem steifen Schwanz näherte. Dann, endlich, spürte er eine Berührung; und obwohl es nur der Hauch einer Berührung war, nur die Spitze eines Fingers, die langsam die Unterseite seines Schwanzes, vom Ansatz bis zur Spitze entlang strich, ließ es ein Zucken durch seinen Körper fahren. Als Christinas Finger an der Eichel angekommen war, hatte sich dort längst ein Tropfen von Linus Erregung gebildet. Sie legte ihren Zeigefinger unter die Eichel und verrieb den Tropfen mit dem Daumen auf Linus glatter Spitze. 

Christina lächelte, als Linus aufstöhnte. Jetzt sah sie ihm wieder ins Gesicht, beobachtete darin, wie er genoss und litt unter ihren quälend langsamen Bewegungen. Doch nach einer Weile, Linus war es vorgekommen wie eine halbe Ewigkeit, aber in Wahrheit war es wohl nicht mal eine Minute, hielt Christina inne.

„So, Schluss jetzt!“, entschied Christina plötzlich. 

Ohne Vorwarnung umfasste sie jetzt mit der ganzen Hand Linus harten Penis. Ihr Griff war nun fest, sodass Linus nichts anderes übrig blieb als ihr zu folgen, als sie ihn daran in Richtung Dusche zog. 

„So kannst du unmöglich zum Frühstück gehen“, sagte sie dabei, „Achtung, das wird jetzt ein bisschen kühl“

Noch immer seinen Harten in ihrer Rechten Faust haltend, drehte sie nun mit der Linken die Dusche auf und stellte den Regler ganz nach links. Noch bevor Linus etwas hätte sagen können, hatte sie den Duschkopf in der Hand und richtete ihn direkt auf seinen Schwanz. Als ihn das kalte Wasser traf zuckte Linus zusammen und sog scharf die Luft ein. Er versuchte sich reflexartig dem kalten Strahl zu entziehen, aber Christinas Griff war unerbittlich. 

Es dauerte ein paar Sekunden, bis die Behandlung ihre erwünschte Wirkung erzielte; Doch dann spürte Christina, wie Linus Schwanz in ihrer Hand langsam weicher wurde. 

„Gleich hast du es geschafft“, bemerkte sie, als sie erstmals den ganzen Schaft umfassen konnte. 

Linus wurde in ihrer Hand immer kleiner, sodass sie kurz von ihm abließ, um statt mit der ganzen Hand jetzt nur noch mit Daumen und Zeigefinger um den Ansatz seines Schwanzes zu fassen. 

„So, das sieht doch schon viel besser aus“, befand Christina, als sein Penis ganz klein geworden war, „Und jetzt schnell abtrocknen und ab zum Frühstück!“

Sie trocknete sich selbst kurz die Hände und war schon wieder hinaus gerauscht.

Beim Frühstück verhielt sich Christina wieder, als wäre nichts gewesen. Sie begrüßte Linus genau wie Stefanie mit einem fröhlichen ‚guten Morgen‘, als hätte sie ihn heute noch nicht gesehen und fragte ihn, ob er gut geschlafen hätte. 

Eine halbe Stunde später saß Linus neben seiner Tante auf dem Beifahrersitz und sie fuhren zusammen in Richtung Stadt, um einkaufen zu gehen. Mit ihr allein zu sein verunsicherte ihn ziemlich. ‚Sie hat gerade meinen Schwanz angefasst!‘, fuhr es ihm immer wieder durch den Kopf. Aber Christina schaffte es mit ihrer lockeren Art trotzdem, ein unbefangenes Gespräch in Gang zu bringen. Es war fast, als gäbe es zwei Christinas, als wüsste diese Christina gar nicht, was die andere noch am selben Morgen getan hatte. 

Nach einer Viertelstunde Fahrt hielten sie in einem Vorstadtgebiet vor einem Einfamilienhaus. 

„Da sind wir“, verkündete Christina, was Linus nicht schlecht verwunderte, da er hier weit und breit keinen Supermarkt oder etwas ähnliches sah, „Klingel bei diesem Haus hier, Anja weiß, was zu tun ist. Ich hol dich nachher wieder ab“

‚Du wirst morgen jemanden kennenlernen‘, schoss es Linus durch den Kopf.

„Hier?“, fragte er, unsicher auf das weiße Einfamilienhaus zeigend, neben dem sie parkten, „In Ordnung… bis später“

„Bis nachher!“, rief seine Tante ihm noch fröhlich zu, bevor er die Autotür hinter sich zuwarf. 

Linus fragte sich, was das bloß jetzt zu bedeuten hatte, während er langsam auf die Tür zuging. Er war gerade auf der Fußmatte vor der Haustür zum Stehen gekommen, als sich diese plötzlich öffnete. Heraus kam ein junges Mädchen, kaum älter als achtzehn, wie es schien, das ihm ein schüchternes Lächeln zuwarf und an ihm vorbei huschte. Aber in der Tür stand noch jemand anderes. Eine junge Frau, Linus schätzte sie auf Ende zwanzig, lächelte ihm entgegen. Sie war ganz in weiß gekleidet, sowohl die weiße Leggins, als auch das weiße Top lagen so eng an ihrem Körper, dass Linus ihre weiblichen Rundungen ganz genau mit den Augen abtasten konnte. Sie war relativ klein, mindestens einen Kopf kleiner als Linus, hatte dunkelblonde Haare, ein rundliches Gesicht mit einer modischen Hornbrille auf der Nase. Ihr Top spannte über ihren üppigen Brüsten, einen BH trug sie offenbar nicht, denn Linus sah deutlich die Abdrücke ihrer Brustwarzen, meinte sie sogar leicht dunkel hindurch schimmern zu sehen. Ihre schlanke Taille ging in eine weite Hüfte über, als wollte ihr Körper ein perfektes Stundenglas formen. Gerade glitt Linus Blick hinab zu ihren nackten Füßen, als die Frau sagte:

„Ah, guten Morgen! Du musst Linus sein…“

Linus beeilte sich ihr ins Gesicht zu schauen, hoffte, dass sie seinen tastenden Blick nicht bemerkt hatte und sagte:

„Ja, Hallo. Ich…“

Linus wusste nicht genau, was er sagen sollte. Er wusste ja gar nicht, was er hier überhaupt sollte.

„Ich bin Anja“, sprang die junge Frau ein, „Freut mich dich kennenzulernen. Komm am besten direkt rein, damit wir gleich anfangen können. Christina hat gesagt, wir haben nur eine Stunde Zeit“

Die Frau namens Anja bedeutete Linus mit einem Wink ins Haus zu kommen, dann schloss sie hinter ihm die Tür und ging voran ins Haus hinein. Linus folgte ihrem verführerisch wackelndem Po und traute sich zu fragen:

„Entschuldigung, aber Zeit… wofür?“

„Das wirst du gleich schon sehen“, wich sie der Frage aus, „Schuhe aus und dann hier lang“

Sie führte Linus die Treppe hinauf, wodurch ihr praller Hintern jetzt genau auf seiner Augenhöhe war. Zu seinem Unbehagen spürte er ein leichtes Kribbeln zwischen den Beinen. Sie kamen direkt in ein großes, gemütlich eingerichtetes Wohnzimmer mit einer riesigen Fensterfront zum Garten hinaus. Nur eine Tür konnte Linus noch an der rechten Zimmerwand sehen und auf die steuerte Anja zu. Wieder hielt sie die Tür auf und ließ Linus den Vortritt. Er trat ein und schaute sich erstaunt um. Der Raum, der ebenso groß war wie das Wohnzimmer nebenan, war nur spärlich und ganz in weiß eingerichtet. Dünne, weiße Vorhänge hingen vor den Fenstern, die ein warmes Licht hindurch ließen. Ein paar hölzerne, weiß lackierte Schränke standen an den Wänden dazwischen hingen ein paar Schwarz-Weiß-Fotografien in edlen Bilderrahmen. Der Boden war gefließt und fühlte sich warm an, ebenso wie es in dem Raum auch wärmer zu sein schien, als in dem Wohnzimmer nebenan. In einer Ecke war etwas wie eine Duschwanne und prominent, genau in der Mitte des Raumes stand etwas, dass wie eine Massageliege aussah. Jetzt dämmerte es Linus. Das musste ein Massagestudio sein und Christina hatte ihm eine Massagebehandlung geschenkt. Er verstand nur nicht, warum sein Mutter davon nichts hatte mitbekommen sollen.

„Also Linus“, hörte er Anja sagen, die die Tür hinter sich schloss, „Ich hörte, dass Christina dir eine Aufgabe gestellt hat. Sie wird mich nachher fragen, ob du sie bestanden hast. Weißt du, was für eine Aufgabe das ist?“

‚Du wirst morgen jemanden kennenlernen, deren Anweisungen du anstandslos zu folgen hast‘, schoss es ihm durch den Kopf.

„Ja, ich denke schon“, antwortete er aufgeregt. Jetzt waren alle Zweifel ausgeräumt, dass diese Aufgaben in Christinas Laptop an ihn gerichtet waren. Anja hatte es gesagt. Und wenn es diese Aufgaben wirklich gab, gab es dann auch die Belohnung? Linus beschloss alles dafür zu tun, um diese Aufgaben zu bestehen und es herauszufinden.

„Sehr gut“, fuhr Anja fort, „Also die oberste Regel in meinem Studio, die für alle meine Kunden gilt, ist, dass du nicht redest, außer ich stelle dir eine direkte Frage. In Ordnung?“

„Äh… ja“, stotterte Linus verwundert. Er wollte nachfragen warum, aber besann sich aber eines Besseren. Seine Aufgabe war zu machen, was diese Frau sagte, also hielt er den Mund.

„Super“, sagte Anja fröhlich, „Dann zieh dich jetzt einfach aus. Komplett natürlich“

Es dauerte einen Moment, ehe richtig bei Linus ankam, was sie gesagt hatte. Dann sah er sich fragend nach irgendeiner Art von Kabine oder wenigstens einer Trennwand um, aber natürlich gab es keine. 

„Du kannst deine Klamotten hier in den Korb legen“, ermunterte ihn Anja, nach wie vor mit einem fröhlichen, freundlichen Tonfall und deutete auf einen weißen, geflochtenen Korb. 

Langsam ging Linus herüber zu dem Korb. Sein Kopf war rot angelaufen, seine Gedanken rasten. Gott war das peinlich! Er sollte sich nackt vor dieser schönen jungen Frau ausziehen, die er selbst doch die ganze Zeit schon in seiner Fantasie auszog. Aber er musste es tun, wenn er die Aufgabe bestehen wollte. Also zog er sich unsicher das T-Shirt über den Kopf und warf es in den Korb. Die Socken folgten. Dann nestelte er umständlich am Gürtel seiner Jeans, bis er ihn schließlich geöffnet hatte. Mit dem Rücken zu Anja zog er die Jeans herunter, stieg heraus und legte auch sie in den Korb. Er atmete noch einmal tief durch, dann zog er auch die Boxershorts herunter und warf sie zu seinen übrigen Klamotten. 

„Schön“, hörte er da Anja hinter sich trällern, „komm doch mal rüber!“

Anja hatte inzwischen von irgendwoher einen Hocker auf Rollen herbeigeholt, auf dem sie jetzt saß. Mit einer Geste bedeutete sie ihm näher zu kommen, immer näher, bis er schließlich nur noch eine halbe Armlänge von ihr entfernt stand. Splitternackt. Sein herabhängender Penis genau auf ihrer Augenhöhe. Linus wollte im Erdboden versinken.

„Rasierst du dir nie die Schamhaare?“, fragte Anja mit beiläufig interessiertem Tonfall, während sie mit schiefgelegtem Kopf seine Männlichkeit betrachtete.

„Ich… Nein, eigentlich nicht…Ich“, stotterte Linus und brach abrupt ab, als sie ohne Umschweife mit der rechten Hand an seinen Schwanz griff und ihn leicht zu massieren begann.

„Stell mal die Beine etwas weiter auseinander, ja?“, bat sie und als Linus völlig überrumpelt gehorchte, griff sie ihm auch noch mit der linken Hand an die Eier und massierte sie vorsichtig. Schon begann sich Linus Schwanz aufzurichten. Schon nach dreißig Sekunden war Linus Penis stocksteif und Anja ließ ihn wieder los.

„Ah, sehr schön, das ging ja schnell“, kommentierte sie. Linus wusste gar nicht, wo er hingucken sollte und entschied sich für einen weißen Fleck an der gegenüberliegenden Wand.

„Christina hat gesagt, dass ich machen kann, was ich will“, fuhr Anja fort, „Ich denke, um zu unterstreichen, dass du noch so jung aussiehst, probier ich es mal mit dem kompletten Kahlschlag. Das sollte ganz gut zu dir passen, du hast ja auch noch gar keine Haare auf der Brust und trägst keinen Bart“

Jetzt endlich war Linus klar, was Anja vorhatte. Sie wollte ihn da unten rasieren! Aber ‚kompletter Kahlschlag‘? Wollte sie alles abrasieren? Er wollte protestieren, hatte eine trotzige Erwiderung zu dem Kommentar, er sähe ja noch so jung aus auf den Lippen, doch er hielt sich zurück. Nicht reden, außer sie stellte eine direkte Frage. Allen Anweisungen anstandslos folgeleisten. Er sagte nichts. 

Plötzlich griff sie ihm wieder an den harten Schaft.

„Ich werd zuerst mit der Schere das gröbste abschneiden, damit ich nachher mit dem Rasierer besser arbeiten kann“, erläuterte sie, während sie, als wäre es das normalste der Welt, langsam seine Vorhaut hin und zurück schob. Linus Atem ging tiefer. Eine halbe Minute lang schwieg Anja und rieb einfach weiter Linus Schwanz, dann sagte sie langsam:

„Es stört allerdings ein wenig…“, ihre Bewegungen wurden jetzt schneller, „Dass du eine Erektion hast… Das müssen wir erst einmal beheben“

Ihre Bewegungen wurden noch schneller, ihr Griff fester. Linus keuchte und jubelte innerlich. Diese Aufgabe hätte unangenehmer verlaufen können. Die unglaublich heiße Anja rieb ihm den harten Schwanz, würde ihn abwichsen, bis er kommt, bis er ihr alles aufs Gesicht, auf die prallen Titten, auf ihre Brille spritzte! Und lange würde es nicht dauern! Er sah hinab in ihr Gesicht und sie erwiderte mit ihrem offenen, freundlichen Lächeln den Blick. Und dann… ließ sie ihn los. Ließ einfach die Hände sinken und beobachtete Linus, auf dessen Gesicht sich jetzt ein ungläubiger, enttäuschter Ausdruck breit machte.

„Wie gesagt, das müssen wir beheben“, wiederholte sie dann und zog von der Seite einen kleinen fahrbaren Tisch herbei, der aussah, wie die, die es beim Friseur immer gab. Aus einer Schale mit Wasser und wie Linus besorgt feststellte - Eis - nahm Anja einen kleinen Waschlappen, wrang ihn kurz aus und führte ihn dann ohne weitere Vorwarnungen an Linus Penis. Bei der Berührung mit dem Eiskalten Lappen sog er scharf die Luft zwischen den Zähnen ein und wollte zurückweichen, doch ein kurzer Blick von Anja versicherte ihm, dass er sich nicht von der Stelle rühren durfte. Anja legte den Lappen um seinen Penis, wartete einen Moment, tauchte ihn wieder ins Eiswasser und wiederholte den Vorgang. Nach der dritten Wiederholung war Linus wieder ganz klein und schrumpelig, wie schon heute morgen, als Christina etwas ganz Ähnliches mit ihm gemacht hatte. 

Anja nahm ein Handtuch und trocknete ihn grob ab, dann befand sie:

„Ja, vor allem wenn du so klein bist, wird es echt süß aussehen ohne Haare“, und griff nach einer Schere von dem Friseurtischchen. 

Vorsichtig, aber mit ganz ruhigen Händen und sicheren Bewegungen, begann sie Linus Schamhaar zu stutzen. Mit ihrer freien, linken Hand hielt sie seinen Penis immer so zur Seite, dass sie gut arbeiten konnte. Dabei beließ sie es aber nicht, sondern sie drückte und massierte seinen Schwanz auch immer wieder zwischendurch, zog kurz seine Vorhaut hin und her oder rieb mit dem Daumen über seine nackte Eichel. So war es kein Wunder, dass Linus nach wenigen Minuten wieder komplett hart war.

„Das ist natürlich ein Problem, was man mit Frauen nicht hat“, kommentierte Anja und legte die Schere beiseite.

Jetzt würde wieder die Eiswasser-Behandlung kommen, befürchtete Linus, doch Anja griff wieder nach seinem Schwanz und begann erneut ihn zu reiben. Nicht langsam und vorsichtig diesmal, sondern fordernd mit festem Griff. Schon ging Linus Atem schneller. ‚Diesmal würde sie ihn lassen!‘, dachte er gerade, da ließ sie schon wieder von ihm ab. Er hatte genießerisch die Augen geschlossen, deshalb sah er es nicht kommen, als Anja wieder den Eiskalten Lappen auf sein empfindlichstes Körperteil legte. Ein leises Stöhnen entfuhr ihm, dass mit Genuss nichts zu tun hatte. Wenn er hätte sprechen dürfen, hätte er Anja gefragt, was zum Teufel sie denn wollte, weil sie, als seine Erektion halb abgeklungen war, den Lappen weglegte und ihn wieder massierte und bearbeitete, bis er steinhart war. Dann wichste sie ihn wieder einen Moment lang, bevor sie erneut zum eiskalten Lappen griff. Dasselbe wiederholte sie noch dreimal und Linus ließ es stumm über sich ergehen, abwechselnd leidend und genießend. 

Als Linus Penis nach dem dritten mal wieder schlaff herunter hing, beendete sie rasch die Arbeit mit der Schere. Es waren nur noch wenige Schnitte, mit denen sie in einer halben Minute fertig war.

„So. Jetzt sieht es doch schon viel ordentlicher aus“, urteilte sie, immer noch mit diesem fröhlichen, beiläufigen Tonfall, als säße er gerade bei einem stinknormalem Friseur, „Du kannst es dir jetzt auf der Liege bequem machen. Auf dem Rücken versteht sich, Beine ausgestreckt und etwas gespreizt und die Hände an die Seite“

Er hätte nicht gedacht, dass er sich noch unbehaglicher hätte fühlen können, aber als er sich hinlegte, wie Anja es gesagt hatte, kam es Linus vor, als würde er noch mehr Kontrolle abgeben, als wär er noch ausgelieferter. Er lag da, nackt, im Haus einer Frau, die er erst seit einer knappen halben Stunde kannte und musste alles befolgen, was sie von ihm verlangte. Naja, er musste natürlich überhaupt nichts. Aber es war ja auch nicht ganz schlecht. Natürlich war es sterbenspeinlich und die Behandlung mit dem Eiswasser war nicht nur unangenehm, sondern auch erniedrigend. Aber gleichzeitig war es das geilste, was er je erlebt hat. Allein der Anblick von Anja in ihren hautengen Klamotten wäre schon Argument genug, alles zu tun, was sie von ihm verlangte. Aber diese wunderschöne Frau mit dem Wahnsinnskörper wichste ihm auch noch den Schwanz! Und vielleicht würde sie es zu Ende bringen, wenn sie mit ihrer Arbeit fertig war. Mit Sicherheit! Und dann war da auch noch die Belohnung, von der Christina geschrieben hatte. Linus würde sich nicht beschweren.

Anja trat neben ihn und schob den Friseurtisch direkt an die Liege. Einen Moment lang betrachtete sie, wie schon vorhin, mit schief gelegtem Kopf Linus Penis, der noch schlaff von der letzten Eiswasserbehandlung auf seinem Bauch lag. 

„Ich fürchte ich muss darauf bestehen“, sagte sie schließlich, als wäre sie eben erst zu diesem Schluss gekommen, „Dass dein Penis ab jetzt hart ist“

Linus traute seinen Ohren nicht, hatte sie doch noch vor zwei Minuten mit einem frostigen Waschlappen dafür gesorgt, dass er nicht mehr hart ist.

„Die Haut ist dann straffer, das ist besser für die Arbeit mit dem Nassrasierer“, erläuterte sie und schon griff sie wieder an sein Glied, das sie gekonnt massierte. Als er nach kurzer Zeit wieder hart war ließ sie nicht von ihm ab, sondern wichste mit schnellen Bewegungen seinen Schwanz und strich mit der freien linken Hand über Linus Brust und seinen Bauch. Und sie hörte auch nicht nach einigen Momenten wieder auf, wie sie es eben immer getan hatte, sondern sie machte einfach weiter. Anja hörte ihn aufkeuchen, bemerkte seinen schneller werdenden Atem, spürte, wie sich seine Hüfte ihrer Hand entgegendrängte. Doch sie machte weiter. Linus stöhnte. Und jetzt hielt sie plötzlich inne, schloss ihre Hand, die nicht ganz um seinen Schwanz herum reichte so fest sie konnte. Sie sah, wie er zuckte und ein kleiner Schwall durchsichtiger Flüssigkeit herauskam. Ein paar Sekunden drückte sie noch seinen Schaft mit der Hand ab und ließ die andere auf Linus Brust ruhen, dann ließ sie ihn los. 

Von dem Friseurtisch nahm sie einen edel aussehenden, silbernen Nassrasierer, auf den sie eine frische Klinge spannte. Sie tauchte ihn in eine Wanne mit warmen Wasser und machte sich an die Arbeit. Linus war zu erregt, um sich sorgen um die scharfe Klinge zu machen. Das wäre auch völlig unnötig, denn sie ging so geschickt damit um, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht. Zwei mal zwischendurch, als Linus Erektion nur ein kleines bisschen abzuklingen schien, legte Anja den Rasierer beiseite und sorgte dafür, dass er hart blieb. Beide male war sie damit viel gründlicher, als sie hätte sein müssen, aber soweit wie beim ersten mal trieb sie es nicht. 

Endlich legte sie den Rasierer ein letztes mal beiseite, griff nach Linus Schwanz und rieb ihn beiläufig, während sie sagte: „So, du bist fertig. Dusch dich kurz ab, dann schau ich, dass ich auch nichts vergessen hab“

Damit klappste sie zweimal leicht auf sein hartes Glied, dann trat sie zur Seite um Linus aufstehen zu lassen. Mit wippender Latte ging er zu der Duschwanne, spülte sich kurz ab und trocknete sich mit einem Handtuch ab, dass Anja ihm reichte. Danach bedeutete sie ihm, sich wieder auf die Liege zu legen und schaute noch einmal ganz genau, ob sie auch kein Härchen vergessen hatte. 

„Nichts mehr da“, befand sie schließlich und fügte mit einem süffisanten Lächeln hinzu: „Sieht wirklich süß aus! Dann können wir ja jetzt zu deiner Belohnung kommen. Vorausgesetzt, du willst…“

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