Strafhöschen

von SlaVera
Bewertung: 3.89 von 9 Stimmen.
Zur Kategorie: BDSM

Es handelt sich um eine Übersetzung aus dem Englischem von der ich die Quelle nicht kenne. Die Story ist sehr blumig und subtil geschrieben. Ich bitte umVerständnis wenn ich den Satzbau nicht komplett umgestellt habe, ich glaube so den Charakter der Geschichte besser getroffen zu haben.

Ich bitte außerdem um Nachsicht: es ist meine erste Veröffentlichung.

 

 

Strafhöschen. 1

* * 1 * * Die Gouvernante. 1

* * 2 * * Wir sind die Summe unserer Geschichten. 5

* * 3 * * Strafhöschen. 9

* * 4 * * Träume. 16

* * 5 * * Aufgewacht 20

* * 6 * * Pennys Behandlung. 22

* * 7 * * Alices Abreibung. 28

* * 8 * * Alice findet ihren Dirigenten. 30

* * 9 * * Penny findet Alices Zügel * *. 31

 

Strafhöschen

Alice trug ihre ‚Zügel’, jeden Tag.

Sie trug sie, unter ihrem eleganten Geschäftsanzug wenn zur Arbeit ging. Sie trug sie im Haus unter ihrer Jeans. Sie trug sie immer, wenn sie hinausging, versteckt unter ihrem hübschen Sommerkleid, während sie beiläufig mit Freunden plauderte. Sie trug sogar ihre Zügel, als sie ins Fitnessstudio ging, sie waren deutlich sichtbar, wenn sie sich auszieht, aber niemand hat es bemerkt. Es war ihr verrücktes kleines Geheimnis, versteckt in der Ebene, jenseits der Wahrnehmung von allen um sie herum, während sie sich mit Handtüchern, Trikots, Sprays und all den anderen Utensilien der Fitness beschäftigt.

Nur Er konnte ihre Zügel sehen, nur Er wusste, wie man sie nimmt. Er konnte sie mit nur einer geschickten Hand kontrollieren. Er konnte sie lenken und ihre erotische Ausstrahlung erhöhen, die Kraft, die sie fühlte, langsam erhöhen und schnell ihren vorlauten Mund zum Schweigen bringen, bis sie so still war wie eine Statue. Er konnte sie necken, langsam seinen Einfluss loslassen, sie sich winden lassen und sich nach mehr sehnen, ihren Rücken erwartungsvoll wölben.... bis ein weiterer fester Griff  sie erinnerte wer hier das Sagen hatte.

Dieser vertraute Schmerz zwischen ihren Beinen war das Gefühl von Disziplin, so lange sie sich erinnern konnte. Es begann mit der Ernennung von Frau McGiven, einer altmodischen Gouvernante, die einige sehr altmodische Methoden im Umgang mit unartigen Mädchen mitgebracht hatte. Meine Güte, es muss fünfzehn Jahre her sein, seit dem ersten Mal.

Wir sind die Summe unserer Geschichten. Und Alice konnte sich an eine bestimmte Geschichte wie gestern erinnern. Sie dachte oft daran, es aus ihrem Gedächtnis zu holen wie ein kostbares Relikt, es zu spielen, wenn sie mit den Fingern zwischen ihren Schenkeln sich in den Schlaf trieb, diesen einen schönen Sommer, als Penny kam, um zu bleiben.

* * 1 * * Die Gouvernante

Alice ging auf Zehenspitzen über den Kiesweg und verfluchte bei jedem Schritt seine prunkvolle Knusprigkeit. Vor ihr lag Firecrest Manor, ein Landhaus aus georgischer Zeit, etwas weniger großartig als sein Name vermuten lässt. Das Haus war ein bescheidenes, cremefarbenes Gebäude mit drei palladischen Säulen, umgeben von wunderschönen, grünen Böden, die mit der Ankunft des Sommers in eine schillernde Blüte getaucht waren. Wie seltsam, dass das Haus so groß war, als sie jung war. Einst schien es wie ihr eigenes Schloss, epische, weitläufige Gänge, hohe Decken und immer noch so viele versteckte Räume zum Erkunden. Aber das Anwesen schien zu schrumpfen, als Alice größer geworden war, jetzt verblasste es im Vergleich zu den großen Herrenhäusern, die in Fernsehdramen zu sehen waren, mit all ihren Flügeln, Ballsälen und Dienervierteln. Trotzdem war Firecrest Manor noch immer ‚zu Hause’.

Neben Alice war ihre beste Freundin Penny, die der erstickenden Smog-Hitze von London entkommen war, um für ein paar Wochen zu bleiben. Pennys Ankunft hatte das, was zu einem langweiligen Sommerurlaub zu werden drohte, in eine Reihe von gemeinsamen Abenteuern, geheimen Spielen und unverbesserlichen Späße verwandelt.

Die beiden Teenager waren verschworene Partner, sie erkundeten alle Orte, an die sie nicht gehen sollten, nahmen Pferde aus den Ställen und galoppierten wie alte Gesetzlose in die umliegende Landschaft. Gemeinsam haben sie nicht nur die Grenzen des Erlaubten überschritten, sie improvisierten Hindernisse und kletterten über sie hinweg, streunten weit und breit und hatten eine herrliche Zeit. Als Folge davon wurde Alices Gouvernante immer gereizter, strenge Warnungen wurden ausgesprochen, ominöse Ultimaten: Alice, du weißt, was mit unartigen Mädchen passiert....

Eine Gouvernante! Wer hatte heutzutage eine Gouvernante? Dachte Penny, als sie Ms. McGiven das erste Mal traf. Pennys Lächeln war von der mürrischen älteren Frau, die sich um Alice und das Anwesen gekümmert hatte, unbeachtet geblieben, während sich ihre Eltern um die Geschäfte im Ausland kümmerten. Statt einer herzlichen Begrüßung hatte Penny ein unerwartetes Gespräch erhalten: sie wurde vor Fehlverhalten gewarnt, und es wurde sehr deutlich gemacht, dass nur weil sie ein Gast war, nicht bedeutet, dass sie nicht diszipliniert sein würde.

"Diszipliniert...?" Penny hatte Alice gefragt, sobald sie außer Hörweite waren.

"Oh, Sie neigt dazu, uns den Hintern zu versohlen", erklärte Alice sachlich.

Pennys Mund hatte sich überraschend geöffnet.

"Es ist besser artig zu sein...." fügte Alice mit einem Grinsen hinzu.

Heute aber hatte es eine Menge vorsätzliches Fehlverhalten gegeben. Es war ein herrlich heißer Tag gewesen, viel zu gut, um im Haus zu bleiben, aber mit der Erlaubnis, unwahrscheinlich schwimmen zu gehen, wurde eine Verschwörung ausgebrütet.

Vergehen Nr. Eins: Sie hatten die Speisekammer geplündert, um ein Picknick zusammenzustellen.

Nr. Zwei: Sie nahmen die Pferde ohne Erlaubnis mit und ritten zum See, was ihre Gouvernante für verboten hatte.

Nr. Drei: Es wurde nackt gebadet und getaucht.

Nr. Vier: übersprangen das Abendessen, um die verschiedenen Leckereien von ihrem Picknick zu essen.

Nr. Fünf: Sie blieben zu lange nach dem Essen weg.

Und Nr. Sechs: Das war der Gipfel der Impertinenz: eine Episode von ganz köstlicher Ungezogenheit, ein Geheimnis, das sie für sich behalten würden, egal was passiert.

Das alles bedeutete, dass sie sich der verwitterten Haustür des Schlosses mit großer Angst näherten. Alice hatte einen Schlüssel, aber sie hatten nicht viel von einem Plan, um ihre Abwesenheit zu erklären. Wenn sie Glück hatten, konnten sie sich vielleicht noch unbemerkt rein schleichen. Sie hätten schon vor Stunden zu Hause sein sollen, und sie hätten sicher nicht in der Nähe des Sees sein sollen. Die Tür knarrte unüberhörbar auf.

Sie waren nur ein paar Schritte den Flur entlang gegangen, als Frau McGiven wie ein böser Geist in Sichtweite schwebte.

"Und wo wart ihr Mädchen?"

Mit ihren noch nassen Haaren und einem Picknickkorb in den Händen, bedurfte es keinen Detektiv von Sherlock Holmes' Kaliber, um die Sachlage zu erkennen. Solche eindeutigen Beweise zu erklären, überstieg Alices beträchtliche Argumentationskraft, es schien sicherer, einfach ihren Mund zu halten. Ein unangenehmes Schweigen erfüllte Firecrest Manor.

"Nach oben!" rief die Gouvernante.

Zwei Paar missmutiger Augen starrten auf den Zeigefinger der Dame.

"Auf eure Zimmer! Ihr beide! Sie können am Fußende eurer Betten warten. Ich werde mich in Kürze um euch beide kümmern!"

Das klang ominös, dachte Penny, als die Mädchen sich schweigend nach oben trollten. Alice begleitete Penny auf ihr Zimmer, eines der Gästezimmer direkt gegenüber ihrem eigenen, sie erkannte das Was Jetzt? Auf dem Gesicht ihrer Freundin?

"Wir werden versohlt und ins Bett gebracht", kündigte Alice abrupt an.

Penny hat das mit dem offenen Mund wieder gemacht, "WIR?"

"Ich fürchte, ja"

Es gab eine weitere unangenehme Stille, als die Implikationen ihres Schicksals durch ihren Verstand flossen.

"Pen, wir müssen uns fertig machen, bevor die Böse Hexe nach oben kommt." Waschen, Zähne putzen und aufs Klo gehen."

"Wirklich?" Penny murmelte, ihr Verstand verarbeitet immer noch den Teil über den Hintern.

Es war keine Zeit für Erklärungen, also schleppte Alice ihre Freundin ins Badezimmer. Penny folgte widerwillig, benommen von dieser plötzlichen Wendung der Ereignisse.

Nach zehn Minuten sorgfältigen Säuberns waren sie wieder in Pennys Zimmer. Alice wusste genau was auf sie zu kam, aber sie vermutete, dass Penny nicht viel diszipliniert worden war. Sah aber keine Notwendigkeit, es zu einer großen Sache zu machen. Es wird den Spanking-Spielen gleichen, die sie manchmal zusammen spielten, nur dass jemand anderes das Schlagen übernehmen würde. Und es würde wahrscheinlich noch mehr wehtun.

Es war eine gute Denkweise, dachte Alice, jede Prüfung und Trübsal könnte man sich als ein Spiel vorstellen, wenn man es versucht. Bleib einfach verspielt, und man weiß nie, Penny könnte es sogar genießen. Ein kleines Lächeln erschien auf Alices Gesicht.

"Penelope Templeton!" sagte Alice theatralisch und tat ihr Bestes, um den Geist ihrer strengen Direktorin zu imitieren: "Du warst ein sehr ungezogenes Mädchen!"

Kurz erschrocken blickte Penny zu Alice zurück - sie stand mit den Händen auf den Hüften, die Nase empört in der Luft. Sie erkannte schnell die Manierismen ihrer Freundin, aus ihrem Spiel.

"Ja, Miss....", antwortete Penny sanftmütig und spielte mit.

"Und was passiert mit unartigen Mädchen?" fragte Alice.

Penny konnte sich erröten fühlen, als sie über ihre Antwort nachdachte. "Sie werden verhauen, Fräulein... auf den nackten Hintern...."

"Das stimmt, Penelope, für einen nackten Hintern ist das Beste eine ordentliche Tracht Prügel." Jetzt zieh dich aus, junge Dame."

Penny gehorchte bereitwillig, hob ihr Sommerkleid über den Kopf und dann ihr Oberteil und faltete die ausrangierten Kleidungsstücke ordentlich auf ihren Frisiertisch. Ihr BH folgte, bis sie vor ihrer Freundin stand und nur noch ihren knappen Slip trug. Ihre Finger schwebten dramatisch über dem Gummiband, obwohl Alice nicht ganz sicher war, ob sie nur den Moment dramatisierte oder darauf wartete, befohlen zu werden. Sie gab den Befehl trotzdem.

"Zieh dein Höschen runter...." sagte sie streng.

Pennys Höschen streckte sich und rutschte über ihre Hüften. Es gab ein letztes Gefühl, ein flüchtiges Kribbeln, als ihr Zwickel sich an ihre feuchten Schamlippen klammerte und sich dann langsam mit dem Widerwillen der geliebten Vereinigung löste. Dann gab es den langen schändlichen Abstieg über ihre Schenkel, bis die Schwerkraft den Rest erledigte und es um ihre Füße fielen, von wo aus es schnell in den Wäschekorb gelegt wurden, um ein klebriges kleines Geheimnis zu verbergen. Und dann stand Penny nackt vor Alice. Nicht zum ersten Mal heute.

Das Gästezimmer wurde von einem antiken viktorianischen Bettgestell dominiert. Sein Rahmen war ein elegantes Medley aus stabilem Eisen und aufwendigen Messingschmuck. Vom Boden des Bettes aus sah es aus wie ein aufwendig verziertes Gartentor, mit einem Gitter aus horizontalen, schwarz lackierten Eisenstangen, die zwischen den beiden Eckpfosten verlaufen und jeweils von einem runden, glänzenden Messingknauf gekrönt sind.

Während Penny konträr mit gebeugtem Kopf stand, holte Alice eines der Kissen des Bettes und faltete es über die oberste Schiene am Fußende des Bettes.

"Stell dich auf die untere Schiene, junge Dame.... und beug dich über das Kissen!"

Penny tat, was ihr gesagt wurde, die obere Schiene war fast so hoch wie ihre Taille und streckte ihre Beine, während ihre Zehen auf der schmalen unteren Schiene des Bettes balancierten. Sie musste ihre Hände zur Unterstützung auf die Matratze legen.

"Jetzt, Beine auseinander...."

Alice stieß Pennys Füße zur Seite, bis jeder Fuß fast den Eckpfosten berührte. Dies spreizte ihre Beine auseinander, trennte ihr Gesäß und enthüllte ihre intimsten Stellen, einen Fleck dunklerer Haut um ihr geöffnetes Loch und austernschalenförmige Lippen, die bereits hellrosa und geschwollen waren.

Alice streichelte das herrlich weiche, runde Gesäß ihrer Freundin und veranlasste Penny, nach Luft zu schnappen und verführerisch zu wackeln. Sie wünschte sich verzweifelt, sie könnte sie selbst versohlen, aber sie wusste, dass ihre Gouvernante nicht sehr erfreut sein würde, wenn sie jemand anderen finden würde, der ihre Verantwortung übernommen hatte und Pennys Hintern schon rosa war.

"Ich muss....", flüsterte sie, "Ich muss mich jetzt über mein eigenes Bett beugen. Ihre Ladyschaft wird uns bald den Hintern versohlen. Keine Sorge, es wird wie unser kleines Spiel sein."

"Wir waren heute ziemlich ungezogen....", gab Penny zu.

Als Abschiedsgeschenk strich Alice langsam zwei Finger von Pennys süßem Hintern zwischen ihre unteren Backen. Sie fühlte, wie ihre Finger die Vertiefung ihres unteren Lochs umsäumten, bevor sie auf ihre weichen, feuchten Falten stieß, die sie massierte, bis sie ihre klebrige Nässe zwischen ihren Fingerspitzen spürte. Sie fragte sich, ob Penny das Geheimnis kannte: dass es nicht nur weniger weh tat, sondern auch viel mehr Spaß machte.

Ihre Finger zwirbelten um Pennys heiße kleine Perle, während sie sich über das Bett lehnte, um sie auf die Wange zu küssen, und ihr eine gute Nacht zuzuflüstern.

Alice eilte über den Flur in ihr eigenes Zimmer und zog sich schnell aus. Genau wie sie es für Penny getan hatte, holte sie ein Kissen und faltete es über die Messingstange am Boden ihres eigenen Bettes. Ein nervöser Blick auf ihre offene Tür: noch war niemand da. Ihre Finger huschten zwischen die Beine und rieben intensiv, aber sie achtete darauf, sich nicht zu nahe an einen Orgasmus zu bringen. Die Erfahrung hatte sie gelehrt, dass angemessen erregt, Schläge erträglicher wurden, manchmal sogar seltsam angenehme Gefühle verursachten. Aber der Höhepunkt würde ihr die angenehmen Nachbeben eines jeden Schlages nehmen, was ihre Haut so empfindlich und zart macht, dass sie jeden Schlag als einen qualvollen Stich empfindet.

Sie verweilte zwischen ihren Schamlippen, solange sie es wagte, bevor sie widerwillig auf die untere Schiene ihres Bettgestells trat und sich über das Kissen beugte. Sie stellte ihre Haltung ein, schob ihre Füße weit, bis ihre Beine auseinander gespreizt waren, und sie konnte die kühle Luft spüren, die ihre taufrischen Lippen kühlten.

Und sie wartete....

* * 2 * * Wir sind die Summe unserer Geschichten.

Und ein neues Kapitel in Alices Leben begann gerade erst.

Sie hatte die Schule verlassen. Sie war gereist. Sie ging auf Abenteuer. Sie hatte einen Abschluss gemacht. Sie hatte einen tollen Job gefunden, der ihr gestattete das zu tun, was sie liebte. Und jetzt hatte sie jemanden kennengelernt.

Ein großer Tag wurde zu einem großen Abend. Abendessen und Wein im Freien auf der Terrasse des Restaurants, die hochsommerliche Sonne schien über dem Horizont zu verharren, als ob sie den Tag nur ungern beenden würde.

Gegenüber von Alice saß Patrick. Stille nachdenklicher Patrick. Undurchschaubarer Patrick.

Sie hatte ihn zum ersten Mal auf einer anderen Terrasse während der Party eines Freundes getroffen, inmitten einer Gruppe, die ernsthaft über die modernen Frustrationen des Lebens und der Arbeit diskutierte. Körperlich war er unscheinbar, sie begann nur auf ihn zu achten, weil er der Einzige war, der nicht sprach. Während seine Gefährten jammerten und jammerten und sich in einem eskalierenden Spiel von ‚Oh wie schlecht ist diese Welt’ verrannten, hörte er nur leise zu, als ob er über die Lösung eines verwirrenden Rätsels nachdachte.

Ihre ersten Worte an ihn: "Du sagst nicht viel".

Seine ersten Worte an sie: "Ich will mich nicht beschweren".

Dann stellten sie sich vor und plauderten weiter, auch nachdem alle anderen weggelaufen waren, entspannt, entlastet von ihren verschiedenen Weltproblemen. Patrick erwies sich als sehr leicht zu verstehen, keineswegs so schüchtern oder distanziert, wie es ihre ersten Eindrücke vermuten ließen. Er sprach leise und bewusst, als ob sie eine Bibliothek wäre, und er pflückte Bücher aus ihren Regalen, blätterte durch ihre Seiten und sammelte ihre Handlungsabläufe.

Er war verwirrend. Innerhalb von fünfzehn Minuten, nachdem sie die Männer getroffen hatte, wurde Alice gewöhnlich von seinem Beruf berichtet, seinen neuen glorreichen Leistungen und irgendeiner Anekdote, die auf seinen exotischen, abenteuerlichen Lebensstil anspielte. Aber die Gespräche zwischen Patrick waren anders, frei von der Notwendigkeit, sich zu rühmen, zu beeindrucken oder um Lob zu bitten. Das Gespräch mit Patrick war erfrischend natürlich, ihr Dialog floss natürlich, wogte enthusiastisch flussabwärts und brachte ein Dutzend an neuen Themen, Themen und Möglichkeiten hervor. Sie brachten sich gegenseitig zum Lachen und Lächeln und beschlossen, sich wieder zu treffen.

Und bald waren sie intimer als Freunde geworden.

Sie hatten heute wandernd in den Hügeln verbracht, um den Appetit zu steigern. Nicht nur einen Appetit, sondern die Sehnsucht, den anderen wieder ausgezogen zu sehen. Nun, da das Abendessen begonnen hatte ihren Hunger zu stillen, war es der andere Appetit, der ihr Gespräch zu beeinflussen begann, und mit Alice, die jetzt angenehm beschwipst war, wurde ihr Austausch unterhaltsam kokett.

Das Gespräch ging von der Natur zum Nudismus über.

"Du magst die Wildnis", hatte er beobachtet.

"Ja! Als ich ein Mädchen war, liebte ich es, die Landschaft zu erkunden. Mein Lieblingsplatz war der kleine blaue See....", auf ein Grinsen folgte ein konspiratives Flüstern, "... ich liebte das Nacktbaden."

Er nahm die Spuren von Unerlaubten auf, die sie fallen gelassen hatte, wie ein Spatz, der den Brotkrümeln folgte. "Wirklich?" Und waren deine Eltern einverstanden?"

"Oh, sie wussten es nie!" Ich schlich mich immer raus, wenn die Tage heiß waren. Es war meine Gouvernante, der ich ausweichen musste. Sie hat mich oft erwischt."

"Und hat sie dich bestraft?"

Alice sah schüchtern herab, "... natürlich..."

"Wie?"

Sie lehnte sich über den Tisch und flüsterte geil: "Sie versohlte mich. Lange.... harte Schläge auf meinen nackten Hintern. Mit einem kleinen Lederpaddel. Kannst du dir das vorstellen? Und dann...."

Sie hat den Rest des Satzes abgebissen und sie ist sich plötzlich bewusst, dass ihr unkontrollierter Enthusiasmus zu viel enthüllt haben könnte.

"Und dann....", fragte er.

Alice setzte sich wieder auf ihren Sitz, errötete tief und weigerte sich, weiter zu erzählen.

Patrick mochte es, sie erröten zu lassen. Er beklagte, dass Erröten zum Synonym für Verlegenheit und Gesichtsverlust geworden war. Für ihn war das Erröten entzückend. Ein echter Mann sollte sich bemühen, eine Dame erröten zu lassen, denn die Ausstrahlung ihrer Haut war der Glanz ihrer Lebenskraft. Wenn eine Dame errötet, schlägt ihr Herz, ihre Haut kribbelt und ihr Geist rast. Was für ein schönes Geschenk.

Für Patrick war Alices halbe Offenbarung wie ein erforschender Spaziergang durch ein Haus und die Entdeckung einer verschlossenen Tür. Er wusste, dass etwas Faszinierendes dahinter lag - und wenn der Besitzer des Hauses es nicht öffnen würde, müsste er nur das Schloss knacken.

Neugierig begann Patrick, Alice nach ihrer Gouvernante zu befragen. Alice sprach liebevoll über sie, sie schien einen echten Respekt vor ihrem ehemaligen Vormund zu haben, auch wenn sie es gelegentlich für nötig hielt, ihren nackten Hintern zu versohlen. Aber Alice erinnerte sich mit einem Grinsen an ihre Prügel, als ob diese nur Teil eines koketten Machtkampfes wären.

Dann, ohne ein Wort zu sagen, schob Alice ihren Sitz zurück und ging zu den Damen. In ihrer Abwesenheit überlegte Patrick, was sie gesagt hatte, und memorierte ihre Kommentare. Ihre Gouvernante schien Alices natürliche Unbesonnenheit kontrolliert zu haben - durch eine Methode, die Alice nicht bereit war so schnell zu enthüllen.

Schließlich kehrte Alice zurück, ging an ihrem leeren Sitz vorbei, um neben ihm stehen zu bleiben, und ließ etwas subtil in seinen Schoß fallen. Sie verbeugte sich leicht, um ihrem Begleiter ins Ohr zu flüstern: "Ich bin beim Auto".

Er untersuchte den Gegenstand auf seinem Schoß. Ein Höschen.

Noch warm.

Schändlich feucht.

Ein köstliches Angebot, das Patricks Herz schneller schlagen ließ.

Während der Heimfahrt wanderte der Saum von Alice's leichtem Kleid von knapp über ihrem Knie zu knapp unter ihrer Hüfte. Es schien jedes Mal einen Bruchteil höher zu sein, wenn Patrick seine Augen von der Straße nahm, um auf ihren Schoß zu schauen. Als das Auto die Auffahrt hinauffuhr, war ‚Er’ schon schmerzhaft hart, seine engen Jeans bildeten ein quälendes Gefängnis. Jetzt konnte er gerade noch sehen, wie ihr nackter Venushügel unter dem Saum hervorschaute und der Hauch ihrer Spalte in den Schatten zwischen ihren Schenkeln verschwand.

Patrick sprang aus dem Auto, sobald er angehalten hatte, ohne die Scheinwerfer auszuschalten, die den kleinen Zierbrunnen des Gartens beleuchteten. Er ging zielstrebig zur Beifahrertür, öffnete sie höflich, bot ihr seine Hand, wie es ein Gentleman tun sollte, und half ihr, sich von ihrem Sitz zu erheben. Alice nahm die Ehre an, nur um festzustellen, dass er ihre Hand hielt und sie weg führte. Sie wippte ein paar Schritte hinter ihm, als er auf den Springbrunnen zusteuerte, einen Lichtflecken inmitten der düsteren Schatten. 

Am Brunnen hielt er abrupt an.

"Heute Abend warst du ein sehr ungezogenes Mädchen."

"Du sagst das so, als wäre es eine schlechte Sache....", hat sie kokettiert.

Alice fühlte, wie ihr Saum ihres Sommerkleides über ihre Taille gehoben wurde und ihre Ungezogenheit offenbarte, die warme Abendluft ließ ihre feuchten Schamlippen kribbeln. Ihr Kleid setzte seinen Aufstieg fort, über ihre Brüste und über ihren Kopf. Sie hob instinktiv ihre Arme, Alice war seit Jahren nicht mehr so ausgezogen worden, ihre Gouvernante hat ihr das immer angetan, bevor sie sie ins Bett legte. Nur die Erinnerung ließ ihren Bauch die Schmetterlinge tanzen.

Kurz darauf hatte Patrick ihr Kleid auf den Boden fallen lassen und ihren BH geöffnet. Er setzte seinen linken Fuß auf die niedrige Steinmauer und zog Alice über sein erhöhtes Knie. Sie erhob sich auf die Zehenspitzen, beugte sich widerstandslos, ihre Handflächen tauchten in das kühle Wasser des Springbrunnenbeckens. Kopf runter, Alices blondes Haar stürzte über ihr Gesicht. Genau wie immer, wenn sie sich über die Strebe ihres Bettgestells beugte.

Ein harter Schlag und ein Brennen ihres Hinterns brachte sie zurück in die Gegenwart.

Alice keuchte, erst beim Aufprall, dann bei der Erkenntnis, dass sie nackt im Freien versohlt wurde. Nur von einem Nachbarhaus übersah man Patricks Vorgarten, aber Alice hatte keine Ahnung, wer dort wohnte, oder ob gerade Jemand zu Hause war. Sie stöhnte, als eine weitere Serie lauter Schläge auf ihrem Blanken landeten. Wenn die Nachbarn zu Hause wären, würden sie jetzt sicher neugierig aus dem Fenster schauen. Wären sie schockiert - oder fasziniert von dem, was sie sahen? Ein elegant gekleideter Mann am Springbrunnen, beleuchtet von den Scheinwerfern seines eigenen Autos, mit einer nackten Dame über dem Knie.

Alices Haare tauchten in das tröpfelnde Wasser, das im Rampenlicht leuchtete und funkelte. Mit genügend Licht, um das verschwommene Spiegelbild ihres eigenen Gesichts zu sehen, starrte sie fasziniert darauf, wie ihr Mund mit jedem Schlag klaffte. Patrick versohlt sie mit unerwarteter Sachkenntnis. Ihre Pussy war bald so nass wie ihre Hände.

Der Vorfall am Springbrunnen war lediglich die Ouvertüre zu einer abendfüllenden Aufführung von Neckerei, Vergnügungen und liebevollen Peitschenhieben.

Patrick war entschlossen, Alice's Geheimnis zu lüften: Was war die besondere Strafe ihrer Gouvernante? Alice weigerte sich es zu sagen. Er versuchte, ihr das Geheimnis zu entlocken, mit einer Vielzahl von Hilfsmitteln, in einer Vielzahl von erniedrigenden Positionen. Aber es war wie das Hämmern auf ein Burgtor, seine Verteidiger fügten lediglich weitere Stäbe hinzu, und Alices Mund blieb fest verschlossen.

Vielleicht gab es einen anderen Weg, um ihre Verteidigung zu überwinden. Er holte ein paar Handschellen und band sie fest, so dass ihre Hände und Füße weit auseinander lagen. Dann schob er einen Finger in sie hinein und trieb Alice auf immer höhere Lustpegel. Mit viel Geduld brachte er sie an den Rand der Verzweiflung und sie ihn anflehte erlöst zu werden. Und gerade als Alice fühlte, dass sie im Begriff war zu explodieren hielt er inne. Alice buckelte und krümmte sich gegen ihre Fesseln und sehnte sich nach weiteren zusätzlichen Berührungen.

Dann frug er sie erneut.

Wieder grinste Alice schweigend.

Er brachte sie mehrmals an den Rand eines Orgasmus, es waren herrliche Qualen, aber seine Frage blieb unbeantwortet. Alice schien diese besondere Notlage zu sehr zu genießen. Es war fast so, als ob sie nicht kommen wollte, und sie war sehr zufrieden damit, die ganze Nacht so gepeinigt zu werden.

Patrick dachte nach. Was hat sie gebraucht? Sie liebte die Schläge um erregt zu werden, aber sie brauchte keinen Höhepunkt. Ein Gedicht, das er in der Schule gelernt hatte, schwamm durch seine Gedanken.

"Unsere Tore waren stark, unsere Mauern waren dick,
So glatt und hoch, dass kein Mann gewinnen konnte.
Kein Standbein dort, kein cleverer Trick
gewährte Einlass ins Gemach...."

Seine Augen durchsuchten das Schlafzimmer und suchten nach einem Druckmittel, bevor sie durch ein mentales Inventar der nahegelegenen Räume liefen. Er dachte an das Badezimmer, da war ein kleiner Behälter mit Mentholzäpfchen im Schrank, er konnte seine Finger schmieren und sie langsam tief in ihren Hintern drücken. Das Gefühl wäre wie auf einem Eiszapfen zu sitzen, es würde sie sich winden lassen - aber er bezweifelte, dass es sie zum Reden bringen würde.

Alice brach das Schweigen seiner Grübelei.

"Ich muss pinkeln."

Ah... dachte Patrick mit einem Lächeln, da war etwas, was sie brauchte. Wie ging das Gedicht weiter?

"Da war ein kleines privates Tor,
Ein kleines böses Schlupftor.
Der verwirrte Wächter ließ sie durch."

Patrick lächelte, es gab immer einen anderen Weg hinein.

Er nahm ihr die Handschellen vom Bett ab und half ihr auf ihre wackeligen Beine. Dann hat er zu Alices Überraschung ihre Handfesseln hinter ihrem Rücken wieder geschlossen. Sie war noch mehr überrascht, als er ihr Höschen aus seiner Jackentasche holte und es ihr anzog. Patrick bemerkte, wie ihre Knie zitterten, als er ihr Höschen langsam die Beine zu ihrem glatten, geschwollenen Schlitz hinaufzog. Alice stöhnte ein wenig, als er es fest zog. Es war ein sehr bekanntes Gefühl. Hatte er es erraten? Wie konnte er das wissen?

Patrick hat sie aufs Klo begleitet. Mit gefesselten Händen auf dem Rücken fühlte sich Alice wie eine Gefangene, die in ihre Zelle gebracht wurde. Dennoch hatte Alice etwas Privatsphäre erwartet, sie hatte nicht erwartet, dass er ihr folgt.

"Setze Dich."

Sie tat, was ihr gesagt wurde, und fühlte, wie der kalte Sitz den warmen Schmerz ihres versohlten Hinterns linderte. Das Sitzen mit gefesselten Händen hinter ihr auf dem Klo erwies sich als ziemlich aufregend, und für eine Weile saß sie mit geschlossenen Augen und ließ die Empfindungen auf sich einwirken, bis der Druck unten herum sie erinnerte, was sie hierher gebracht hatte.

"Willst Du mir nicht mein Höschen runterziehen?" fragte sie.

"Was war die besondere Strafe deiner Gouvernante?" konterte er.

Alice blieb schmallippig; aber er bemerkte, dass ihr Grinsen verschwunden war, und fragte sich, ob das Schloss vielleicht nachgab. Ein paar weitere Optimierungen vielleicht. Er kniete neben ihr nieder, griff hinter den Toilettensockel, um ihre Fußfesseln aneinander zu befestigen, spreizte ihre Knie auseinander und enthüllte dabei den auffälligen feuchten Fleck im Schritt ihres seidigen elfenbeinfarbenen Höschens.

Sie saß, gefesselt und unbeweglich auf dem Klo, halb erregt durch ihre Zwangslage, halb gedemütigt durch sie.

"Ich kenne ein böses Mädchen mit einem verprügelten Hintern, welches sich gleich in ihr Höschen pinkeln wird", neckte er sie.

Als Antwort streckte sie ihre Zunge heraus. Aber es war ein Akt von mutwilliger Tapferkeit, von der sie wusste, dass es schwierig sein würde, sie aufrechtzuerhalten. Inzwischen wollte sie es unbedingt laufen lassen. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass sie sich jemals nass gemacht hat, das letzte Mal in diesem fernen Hinterland der Kindheit, in dieser Zeit, bevor die Erinnerungen wirklich beginnen. Und jetzt sollte sie in ihr Höschen pinkeln. Ihr schönes Seidenhöschen. Sie war nicht einmal in der Lage, ihre Scham zu verbergen, indem sie ihre Schenkel schloss, sie würde sich selbst in einem langen, demütigenden Erguss vor dem Mann, den sie verehrte, demütigen.

Ihre Augen sahen ihn flehentlich an. 

Und dann wusste er: Ja, Scham und nicht Schmerz war ihr kleines Tor, der Hebel zu ihrer Seele.

Er wiederholte seine Frage und bot ihr an, ihre Knöchel zu öffnen und ihr Höschen im Austausch für ihre Antwort herunterzuziehen.

In ihrem Herzen wusste Alice, dass sie nachgeben musste, dass selbst wenn sie sich jetzt erniedrigte und ihr Schweigen hielt, die Nacht lang war, und sein hinterhältiger Verstand schließlich einen Weg zu ihrem Geheimnis finden würde. Inzwischen breitete sich ein Schmerz von ihrer Taille aus, und sie musste gewaltig anstrengen, um es zurückzuhalten, das leiseste Kitzeln würde die Katastrophe auslösen.

Er wiederholte seine Frage, seine Stimme neugierig, nicht belästigend.

"Sie nannte sie Strafhöschen...." flüsterte sie.

Er nickte und griff nach unten, um ihre Knöchel zu befreien. Sie sprang sofort auf ihre Füße, kreuzte ihre Schenkel, ihre Augen flehten ihn an, ihr Höschen herunterzuziehen. Patrick konnte er der Gelegenheit nicht widerstehen, sie ein letztes Mal zu ärgern, und nahm sich die Zeit, ihr Höschen langsam an die Knöchel zu schieben. Schließlich musste Alice wieder auf den Toilettensitz fallen und ihre Beine schließen. Sie erleichterte sich mit einem gewaltigen Seufzer, der trotz ihres Publikums und der gefesselten Hände hinter ihr die beste Pisse wurde, an die sie sich je erinnern konnte.

Wir sind die Summe unserer Geschichten, und später, im Schlafzimmer, als seine geschickten Finger alle süßen Bereiche ihres Körpers streichelten, erzählte sie eine von ihren. Es war eine, die sie noch nie zuvor jemandem erzählt hatte: in der Nacht, in der sie und ihre beste Freundin in Strafschlüpfer gesteckt wurden. Und als er die intimsten Stellen ihrer Pussy erkundete, offenbarte sie das Geheimnis ihrer Zügel

* * 3 * * Strafhöschen

Alice und Penny hatten gewartet und gewartet.

Audrey McGiven hatte es nicht eilig gehabt, ihre Sünderinnen zu bestrafen, und hatte sie warten lassen, in ihrer Schande entlarvt und in ihrer Besorgnis gekocht. Letztendlich spürten die Mädchen die Schritte der Gouvernante, bevor sie sie hörten; sie begannen als fast ungreifbare Erschütterungen, die durch die hohlen Röhren jedes Bettgestells und ihre überempfindlichen Vorstellungen irgendwie verstärkt wurden. Sie spürten ihre Annäherung als ein kleines Zittern, zuerst in ihren Zehen, dann in ihren Schenkeln und dann in ihren Bäuchen. Bald konnten sie hören, wie ihre schmalen Schuhe auf den alten Holztreppenbrettern klapperten.

Frau McGivens strenge, fast altmodische Art könnte denen, die ihr begegnet waren, den Eindruck vermitteln, sie sei viel älter als sie tatsächlich war. Trotz ihres Gouvernante-Titels war sie keine Witwe, sondern eine körperlich attraktive Frau Anfang dreißig, mit einem angeborenen Selbstbewusstsein, das Gehorsam forderte. So lange sie sich erinnern konnte, hatte sie Hintern versohlt; nicht nur von bösen Mädchen und Jungen, sondern auch bösen Männern und Frauen.

Mit dem Bild eine autoritären Erzieherin zu verkörpern, kleidete sich Audrey gerne in dunkle, durchgehende Röcke und eine schlichte, weiße Bluse. Sie sammelte auch Edwardian Korsettkleider, gie trug sie wenn sie wirklich einen sehr strengen Eindruck machen wollte. Ihr schwarzes Haar war kurz, in einem Bob gestylt, mit einem geraden Pony über der Stirn und einem kieferlangen Pony  bis über die Ohren, war ihr ein besonders strenges Aussehen verschaffte.

Als sie den Flur zwischen ihren Zimmern erreichte, schaute die Gouvernante zuerst in Pennys Zimmer und war froh, dass sich die Delinquentin, wie erwartet, nackt und offen über dem Fußende des Bettgestells hing. Sie ging ohne Kommentar und betrat Alices Zimmer und fand sie in einer identischen Position.

"Ich bin sehr enttäuscht von Dir, Alice."

In dieser Position, über den Bettrahmen gebeugt, war Alices Kopf so nah an ihrer Matratze, dass ihr schulterlanges blondes Haar über ihr Gesicht fiel, und wie ein Schleier ihr Erröten verbarg. Mit verzagter Stimme nuschelte sie eine Entschuldigung.

Alices Haarvorhang bedeutete auch, dass sie nicht sah, wie ihre Gouvernante ein paar kurze schwarze Riemen aus ihrer Tasche zog. Frau M. kniete auf einem Knie am Fuß des Bettes und schlang einen Gurt um jeden der Knöchel von Alice und die benachbarte Strebe des Bettgestells. Der Klettverschluss knisterte, als sie ihn versiegelte, und sie band Alice in eine Position, die ihre Scham für die Dauer ihrer Bestrafung offen ließ.

Von dort unten sah sie zwischen Alices offenen Beinen nach oben. Das unartige Luder war klatschnass.

"Zweifellos warst Du die Anführerin der heutigen traurigen Eskapaden, also darfst Du dir anhören, wie Penny zuerst bestraft wird", kündigte sie an und stand auf.

"Ja, Ma'am", antwortete Alice sanftmütig.

Alice hörte, wie sich ihre Schritte entfernten, und kurz darauf von der anderen Seite des Flurs, das bekannte Knistern der Klettbänder.

"Ich bin sehr enttäuscht, Penny", begann sie, "Ich hatte gehofft, du hättest ein beruhigender Einfluss auf Alices Ungestüm, und wärst keine Komplizen."

"Tut mir leid, Miss", piepste Penny, ihr Kopf war knapp über ihre Matratze.

"Wie ich bereits bei deiner Ankunft in diesem Haus deutlich gemacht hatte, gehen unartige Mädchen mit wunden Hintern ins Bett gehen. Wurdest du schon mal verhauen, Penny?"

An ihr letztes Spanking auf Alices Knie denkend, kam Penny zu der Überzeugung dieses besser zu verschweigen.

"Nein Miss!"

Die Gouvernante sah genau die glitzernden Tautropfen zwischen den Beinen von Penny.

"Ich sehe, du findest die Aussicht auf einen wunden Hintern ziemlich aufregend, trotzdem...."

Das war gut, sie mochte es, Mädchen dort nass zu sehen, bevor sie ihnen den Hintern versohlt bekamen, es zeigte, dass ihre Gedanken ganz auf die zu erwartenden Schläge fokussiert waren. Penny keuchte, als die Finger der Gouvernante zwischen ihren Beinen zu gleiten begannen und ihre dünnen Härchen sorgfältig ordneten bis die Spalte einen sauberen Scheitel zeigte. Zarte Finger erforschten ihre Falten und fanden sie bereits prall mit Blut gefüllt, die Erregung deutlich signalisierend.. Sie stöhnte, als sie fühlte, wie die Kapuze ihrer Klitoris zurück geschoben wurde, ohne zu wissen, dass es ein klassischer Gouvernanten Test von früher war, der Auskunft gab, ob sich ein Mädchen kürzlich zu einem Höhepunkt gebracht hatte. Die Finger tauchten neben ihrem unteren Loch wieder auf, streckten die umgebende Haut und prüften ihre Sauberkeit. Die Inspektorin schien mit dem Zustand zufrieden zu sein.

Eine feste Hand drückte auf Pennys Rücken. Kurz darauf klatschte Frau M. mit offener Hand auf ihren Hintern. Fast instinktiv buckelte Penny gegen ihre Fesseln, aber die Hand auf ihrem Rücken half, ihr Zappeln zu unterdrücken. Weitere laute Klatscher folgten, Audrey versohlte Penny absichtlich langsam. Sie ließ sie das Gefühl jedes einzelnen Schlagens zu genießen. Wie sich der Stachel ausbreitete, wie sich der Schmerz in Hitze verwandelte - und wie er langsam abstrahlte, bevor plötzlich irgendwo auf ihrer anderen Backe ein neuer Hot Spot auftauchte.

Das langsame Klatschen dauerte mehrere Minuten und wurde lauter und schmerzhafter. Aus dem Nebenraum klang es wie ein kleines, gelangweiltes und besonders unruhiges Publikum. Bis es plötzlich aufhörte.

"Penny, ich werde mich um Alice kümmern. Du kannst da stehen und deinen Hintern leuchten spüren. Aber glaube nicht, dass deine Strafe vorbei ist, junge Dame.“

Mehr? Penny seufzte innerlich, hielt aber ihre Zunge im Zaum.

Frau M. marschierte gezielt in Alices Zimmer. Alice sah nie, wie ihre Gouvernante den Saum ihres mitternachtsblauen knöchellangen Rockes hochhob, sie wusste nicht dass darunter in einem Strumpfband an der Innenseite ihres Oberschenkels ihr Lederpaddel steckte. Es war ihr Totem, die Quelle einiger sehr liebevoller Erinnerungen, und Audrey mochte es ständig daran erinnert zu werden. Gelegentlich rieb sie ihr Bein, wenn sie sich, wie die Katze einer perversen Hexe bewegte. Alice wurde sie erst gewahr, als sie das hautwarme Leder auf ihrer kühlen Pooberfläche über ihren Hintern gleiten fühlte, was inzwischen ein ganz vertrautes Gefühl war. Es war auch ihr Stichwort, ein gutes Mädchen zu sein, sich zu entschuldigen und um ihre Strafe zu bitten.

"Es tut mir leid, dass ich so ein böses Mädchen bin, Ma'am", sagte Alice ernsthaft und drückte ihren Hintern ein wenig heraus, "Bitte, darf ich eine sehr harte Tracht Prügel auf meinen nackten Hintern haben?"

Ihrem Wunsch wurde sofort entsprochen, Alice fühlte, wie die Hand der älteren Dame auf ihren kleinen Rücken drückte, gefolgt von einer Reihe von brennenden Schlägen auf die unteren Innenseiten ihres Gesäßes.

Ihre Gouvernante versohlt sie fachmännisch: langsam und präzise, fast professionell. Ja Madam hatte das Spanking zu einer Kunst entwickelt. Alice wunderte sich über den Hintergrund ihrer mysteriösen Vorgesetzten, sie schien ihre Eltern sehr gut zu kennen, sie war nicht wie eine moderne Mary Poppins vor ihrer Haustür aufgetaucht. Und ihre Eltern vertrauten völlig, nicht nur die Erziehung ihrer Tochter, sondern auch den ganzen Haushalt Frau Audrey McGiven an.

Die letzten Schläge waren hart genug, um Alice keuchend zu lassen, wurden aber mit einer Frequenz erteilt, die es Alice erlaubte sich zu erholen. Audrey vergab jeden Schlag mit viel Gefühl, die Empfängerin sollte ihn genießen, von seiner heißen, feurigen Wirkung bis hin zu seiner anhaltenden, brennenden Nachwirkung. Alice ihrerseits wusste, dass es nur höflich war, diese Disziplin zu würdigen.

Manchmal wimmerte sie ein "Ahh. Danke, Ma'am."

Oder ein "Oooh. Ich war so ungezogen."

Manchmal sogar ein "Owww. Bitte versohlen Sie mir den Hintern."

Ihr Ausdruck der Zerknirschung war keine Farce, Alice meinte, was sie sagte. Sie hatte sich absichtlich schlecht benommen und verstand, dass sie einen wunden Hintern verdient hatte. Sie war jetzt ein großes Mädchen, und große Mädchen übernahmen die Verantwortung für ihre Taten.

Die Augen geschlossen und die Sinne erhöht, Alice konnte spüren, wie jeder Schlag durch sie hallte, sie strahlte aus ihrem Hintern, kräuselte sich durch ihre Oberschenkel in ihren Schritt, die Echos jedes Schlagens ließen ihren Kitzler in Harmonie mit den schwachen Zittern im hohlen Bettrahmen, über den sie sich beugte, erzittern.

Ein Tautropfen sickerte aus Alices Loch und tröpfelte zwischen die Lippenfalten hinab.

Eine Schweißperle tropfte Audreys Schläfe hinunter und schlängelte sich über ihre Wange.

Und auf der anderen Seite des Flurs legte sich Penny das Kopfkissen auf die Ohren um die lauten Klatscher zu dämpfen.

Schließlich gab es eine viel längere Pause zwischen den Schlägen. Alice bereitete sich auf den nächsten Schlag vor aber er kam nicht. Stattdessen ging ihre Gouvernante zur nahegelegenen Kommode, aus der sie ein schlichtes weißes Höschen herausnahm. Die Schublade war einst voller solcher Höschen, frisch duftend und ordentlich gefaltet. Eins wurde jedes Mal entfernt, wenn Alice unartig war; jetzt war die Schublade fast leer.

Es war ein unscheinbares Kleidungsstück, schneeweiß, konservativ im Aussehen, ohne Spitzen oder Rüschen, überwiegend Baumwolle mit etwas dehnbaren Synthetics, um ihm eine engere Passform zu geben. Ein Alltagsschlüpfer, wie sie unter den Röcken von Schulmädchen auf der ganzen Welt zu finden sind. Sie waren so gestaltet, dass sie unauffällig waren, mit einer hohen Taille, um sicherzustellen, dass der gesamte Schamhaarbusch einer jungen Dame diskret bedeckt blieb, und einem Zwickel, der breit genug ist, um alle ihre fleischigen Geheimnisse einzuschließen, egal wie breit sie ihre Beine spreizt. Der Stoff war an der Hüfte etwas kürzer geschnitten, das einzige Zugeständnis an den Komfort.

"Zeit für deinen Strafschlüpfer, junge Dame."

Alice widerstand der beträchtlichen Versuchung, sich zu beschweren, um den Fall zu argumentieren, dass sie genug bestraft worden war. Sie kannte die Regeln, biss sich in die Lippen und gab zu: "Ja, Ma'am."

Frau M kniete am Fuß des Bettes nieder und löste die Gurte, die Alices Beine auseinandergespreizt hatten. Von hier aus konnte sie aus nächster Nähe das rosa Rouge sehen, das sie auf Alice's Hintern aufgetragen hatte, die abgerundete Kante ihres Lieblingspaddels hatte keine roten Flecken hinterlassen, was ihr einen Hauch von Zufriedenheit bei einer gut gemachten Arbeit gab. Zwischen ihren rosa Kugeln, einem dünnen Fleck hellerer Haut, geteilt durch den Grat ihrer geschwollenen Schamlippen, sah man die Spuren der feuchten rosa Spalte dazwischen. Die Erregung des Mädchens war offensichtlich und erwartet, also ließ sie es ohne Kommentar durchgehen und half einer wackeligen Alice, sich vom Bettgestell zu erheben.

Audrey kniete wieder nieder und hielt das Höschen knapp über dem Boden. Alice trat zierlich in die Beinöffnungen hinein und stand dann still. Die Gouvernante begann, sie langsam nach oben zu ziehen. Das Kleidungsstück gleitet an ihren Waden vorbei, über ihre Knie, rutscht an ihren Oberschenkeln entlang, über ihren zarten rosa Hintern bis zu ihrer Taille, bevor Audrey sie schließlich fest nach oben zieht, um sicherzustellen, dass sie sich um Alice's Schritt schmiegen. Audrey freute sich, wie demütigend dieses einfache Manöver sein konnte, wie es ein unartiges Mädchen oder einen unartigen Jungen so infantil, sich so gedemütigt fühlen ließ.

Zufrieden drehte sie Alice um, bis sie wieder mit ihrer Front zum Bettgestell stand, dann forderte sie das Mädchen auf die untere Sprosse zu steigen und sich wieder auf das Kissen zu legen. Alice fühlte, wie ihre Gouvernante den Bund ihres Höschens am Rücken packte und nach oben zog wobei sich der Zwickel mehr und mehr in die Spalte ein grub. Daraus resultierte eine Schmerzlinie von dem Venushügel durch die Schamspalte bis zu ihrem Poloch. Das war aber kein schnelles Ziehen, das war eine anhaltende, sorgfältig ausgearbeitete Qual, die mit dem Schlagen auf den Beckenboden kombiniert wurde, um eine köstliche, schmerzhafte Qual zu erzeugen.

Mit der anderen Hand nahm Audrey ihr Paddel und fing wieder an zu versohlen. Als erfahrene Delinquentin dieser Art der Bestrafung wusste Alice, je mehr sie kämpfte und wackelte, desto weiter würde ihr Höschen zwischen die Beine kriechen. Also versuchte sie ihren Hintern still zu halten, wie es ein gutes Mädchen tun sollte. Doch nach und nach kroch die weiße Baumwolle, die ihren Hintern bedeckte, zwischen ihren Backen und enthüllte mehr und mehr ihre wunden rosa Hügel für das Paddel ihrer Gouvernante.

Gelegentlich hielt Audrey ihr Paddeln an und forderte auf Alice, sie solle hinter sich greifen und ihre brennenden Pobacken auseinanderziehen. Dadurch konnte die Gouvernante den Zwickel von Alice's Strafhöschen geringfügig anpassen und sicherstellen, dass es angemessen positioniert blieb; fest über ihren Kitzler laufend, zwischen ihren geschwollenen Innenlippen, so dass Alice das Material an der Öffnung ihrer Vagina reiben fühlte. Von dort aus lief das Kleidungsstück, jetzt fast auf die Breite eines Strings verengt, über ihren Damm, über ihr Pussieloch und den Spalt zwischen ihr Gesäß hinauf.

Bald war Audrey zufrieden, dass Alice's Höschen eng genug und ihr Hintern wund genug war, und führte Alice vom Bettrahmen und zurück auf den Boden. Alice's Hintern schwelte schmerzhaft von ihrem Spanking, aber sie meisterte ihren Drang zu reiben und hielt ihre Hände an der Taille.

"Pyjama an, bitte", befahl Audrey.

Alice sehnte sich danach, zwischen ihre Beine zu greifen und sich aus dem schmerzhaft engen Griff ihrer Unterwäsche zu befreien. Aber als ihre Gouvernante zusah, hatte sie keine andere Wahl, als in ihre puderblauen Pyjamahosen zu treten und sie widerwillig über ihr Strafhöschen zu ziehen. Nachdem sie das Pyjama-Top über Alice's Kopf gezogen hatte, griff die Gouvernante darunter, steckte es ein und sorgte dafür, dass der Bund ihres Höschens, das jetzt locker um den Bund hing, draußen blieb.

Und es war kein Zufall, dass sie sich für Pyjamahosen mit Kordelzug in der Taille entschieden hatte, es ermöglichte Audrey, sie hoch über die Kurve von Alice's Hüften zu ziehen und sie mit einem speziellen Knoten zu binden, damit Alice sie nicht wieder herunterziehen konnte.

"Zehenspitzen bitte...."

Dies war Alice's Stichwort, um mit dem Rücken zum Bettgestell zu stellen und sich auf den Zehenspitzen zu strecken und sich so groß wie möglich zu machen. Daraufhin nahm ihre Gouvernante eine kurze Schnur aus ihrer Tasche und führte sie um und durch die verlängerte Taille von Alice's gestrecktem Höschen. Dann schlang sie die Schnur um die obere Schiene des Bettgestells, die nur ein wenig höher war, und zog die Schnur fest, zog die Taille von Alice's Höschen hoch, bis sie anfing, sich um die Schiene zu wickeln, und Alice selbst wurde auf die Spitzen ihrer Zehen gedrückt.

Schließlich nahm Audrey die Riemen vom Bett, die zuvor Alice's Knöchel gesichert hatten, und befestigte sie um jedes von Alice's Handgelenken, indem sie jede von Alice's Händen neben ihrer Taille lenkte und sie an der Unterseite der nächsten Schiene des Bettrahmens befestigte. Ihre akribische Fesselung war absichtlich so geführt, dass Alice nicht in der Lage sein würde, ihr Gewicht mit den Armen zu stützen, sondern alles auf den Zehenspitzen wie bei einer Ballerina liegen würde.

Die Gouvernante überprüfte ihre Arbeit mit professionellem Stolz. Im hellblauen Pyjama und mit abgeflachten Händen sah Alice aus, als ob sie gerade aus dem Schlafzimmerfenster geklettert wäre und nun um einen gefährlichen schmalen Vorsprung herumzog. Kopf verbeugt, Alice's Augen waren von ihrem blonden Pony verdeckt, aber Audrey konnte genug von Alice's Gesicht sehen, um eine Grimasse zu erkennen.

"Nicht mehr so schlau, junge Dame?"

"Nein, Ma'am. Sorry Ma'am", murmelte Alice.

"Jetzt kannst Du an deinem Höschen rumhängen und zuhören, wie Penny sich den Hintern verhauen lässt." Und Du kannst darüber nachdenken, wie sehr Du an ihrem wunden Hintern mit schuld bist."

Alice wollte in Pennys Namen um Nachsicht bitten, wusste aber, dass das bevorstehende Leiden ihrer Freundin ein wesentlicher Bestandteil ihrer eigenen Bestrafung war. Dass sie beide in Schwierigkeiten gebracht hatte und nun die Verantwortung für die Konsequenzen übernehmen musste.

Alice hatte sich schlecht genug gefühlt, als sie Pennys frühere Prügel hörte. Schuldgefühle, verstärkt durch die Tatsache, dass sie es auch so erregend fand. Als sie sich über ihr Bett beugte, träumte sie davon, wie ein Meisterdieb aus ihren Fesseln zu entkommen, dann von ihrem Bett herunterzuklettern und heimlich über den Flur zu kriechen. Sie war so gut wie unsichtbar, wie sie um die Schlafzimmertür herumspähte, in der Lage, in verzückter Faszination zu starren, als ihre Gouvernante Pennys hübschen Hintern rosa bemalte, während sie ihren nassen Schlitz schwellen und klaffen sah.

Jetzt hörte Alice von der anderen Seite des Flurs den dumpfen Schlag des Paddels ihrer Gouvernante auf Pennys nacktem Hintern, begleitet von erschrecktem Keuchen. Frau M Spanking war hart, es klang wie ein richtiges böses Mädchen schlagen, mit Schreien und Oweh und gedämpften Schiefen. Entschuldige, dachte sie, als sie mit jedem weiteren Schlag zusammenzuckte.

Alices Aufmerksamkeit wurde bald durch ihr eigenes Unbehagen abgelenkt. Sie stand auf den Zehenspitzen, wenn sie tiefer sank - sogar um einen Bruchteil - würde ihr Höschen noch weiter zwischen die Beine gezogen werden. Die zarte Haut zwischen ihren intimen Löchern fühlte sich bereits an, als würde sie brennen, und ein weiterer Hot Spot entwickelte sich in ihrem unteren Spalt, direkt unter ihrem Steißbein. Alice bezweifelte, dass sie für ein paar Tage auf ihrem Pferd würde reiten wollen.

Und Alices Füße waren schon sehr müde und taten weh. Je weniger sie von ihrem eigenen Gewicht auf ihren Zehen tragen konnte, desto größer war die Kraft, die ihr Höschen nach oben und in ihre empfindlichsten Bereiche zog. Alice konnte ihre Klitoris spüren, geschwollen und hart, gefangen von dem Material, das zwischen ihrem Schritt zu einem Marterstrick gebündelt war.

Ich verdiene das, dachte Alice. Ihre schmerzenden Füße sanken tiefer und zogen ihren Zwickel tiefer in die Schamspalte hinein. Schuld und Bestrafungshöschen waren eine mächtige Kombination, jedes Keuchen und Quieken aus Pennys Zimmer schien Alice's Trotz zu schwächen und ihre Haltung in einen schuldigen Schlamassel zu verwandeln.

Sorry, Penny, flüsterte sie sich selbst zu, stöhnte als ihr Höschen noch enger gezogen wurde und spürte, wie es anfing gegen die Vagina zu drücken und die Vorhaut ihrer Perle zurück gezogen wurde.

Sie musste die Muskeln ihrer Beine entspannen und steigerte damit das Brennen im Schritt. Alice wünschte, ihre Gouvernante könnte sie jetzt sehen, also akzeptierte sie ihr Schicksal und unterwarf sich so sehr ihrer Strafe. Der Gedanke, bestraft zu werden, damit ihre Freundin verschont bleibt, war seltsam rituell reinigend. Alice die Märtyrerin summt mit einer Gerechtigkeit, die unerklärlich erotisch war.

Und dann war da noch Stille.

Pennys Augen tränten. Sie hat nicht geweint, natürlich nicht! Sie war kein Kind mehr. Es muss nur der Effekt gewesen sein, dass sie ihre Augenlider immer wieder zusammengedrückt hat, als das grausame Paddel dieser Frau ihren armen Hintern malträtiert hat. Ja, das muss es sein. Sie beglückwünschte sich selbst, dass sie ihre Tortur so stoisch ertragen hat.

Das Schlagen schien aufgehört zu haben, hinter ihr knisterte ein Klettverschluss, und sie spürte, wie die Fesseln um ihre Knöchel gelöst wurden. So konnte Penny endlich vom Bett zurücktreten und ihrem armen, stechenden Po eine schnelle, heimliche Massage verpassen, während ihre Peinigerin zur Kommode wanderte. Ihr Hintern fühlte sich an, als hätte sie aus Versehen auf einer Heizplatte gesessen.

Frau McGiven kam mit einem blassrosa Pyjama und einem weißen Höschen zurück, das sie vor Pennys Gesicht hielt. Ein verführerischer Geruch füllte ihre Nasenlöcher: Baumwolle getrocknet auf einer windgeblasenen Wäscheleine.

"Also, Penny, das ist Dein Strafhöschen." Sobald ich es Dir angezogen habe, darfst du nicht mehr an ihnen herumfummeln, und du wirst sie die ganze Nacht tragen. Ist das klar?"

Penny nickte feierlich und wollte etwas von ihrer Bescheidenheit zurückgewinnen.

Die Gouvernante kniete, hielt die Schlüpfer gerade über dem Boden offen, und Penny trat gehorsam in die Beinlöcher. Da? Ihr Höschen von einer fremden Frau an ihr hochgezogen wurde, ließ sie lebhaft erröten, und ihre Hände fliegen hoch, um ihr Gesicht zu verbergen. Es war unglaublich demütigend, viel schlimmer als nackt vor einer Frau zu stehen, die sie kaum kannte. Sie konnte sich nicht erinnern, wann das letzte Mal jemand ihr Höschen hochgezogen hatte, es war mit ziemlicher Sicherheit ihre Mammi gewesen, während sie im Töpfchentraining war, - in dieser ungewohnten Vorhölle vor ihren ersten Erinnerungen.

Das Höschen ging über die Beule von Pennys Knien und trieb ungehindert nach oben, bis ihre Schenkel so breit wie die Beinöffnungen wurden. Danach fing der weiße Baumwollstoff an zu drücken und sich zu dehnen, wobei er ihre empfindlichste Haut auf dem Weg zu ihrer Leiste rieb. Schlimmer noch, die Gouvernante schien eine besondere Freude daran zu haben, den Zwickel akribisch zu justieren und dafür zu sorgen, dass das ganze Material zwischen ihre peinlich feuchten, geschwollenen Schamlippen kam. Dann zerrte sie Pennys Höschen langsam über ihre Hüften, das enge, schmiegsame  Material zog sich über die wunde Haut ihres Hintern und ließ jeden Fleck stechen und schmerzen, bevor es zwischen ihren unteren Backen verschwand.

Nachdem ihr Höschen fest hochgezogen war, wurde Penny rückwärts geführt, bis sie an ihrem Bettrahmen stand.

"Auf die Zehenspitzen, so hoch Du kannst."

Penny tat das, was ihr gesagt wurde, ohne viel Aufhebens zu machen. Dann kam von hinten ein schwaches Geklimper, wie eine kleine Glocke, die geklingelt wurde, als die Schnur zusammengebunden wurde und ihr Höschen fest um die hohle Messingbettschiene gebunden wurde.

Was soll das alles? fragte sich Penny, als ihre Handgelenke an den Seiten gefesselt waren. Erst als sie versuchte, etwas von ihrem Gewicht von den Zehenspitzen zu nehmen und fühlte, wie ihr Höschen schmerzhaft nach oben gezogen wurde, verstand sie auch das.

Ah, das muss der Grund sein, warum sie es Bestrafungshöschen nannte, dachte Penny, die schon immer schnell begriff. Nach ihrem ganz traditionellen Spanking wirkte diese besondere Situation eher surreal, wie eine Form der Disziplin, die zu Englands strengster Ballettschule gehörte. Sie biss sich auf die Lippe und entdeckte schnell, dass der nagende Krampf des Stehens auf den Zehenspitzen besser war als das brennende Unbehagen an ihren intimsten Stellen, wenn sie es nicht tat.

Audrey überprüfte ihre Handarbeit mit Genugtuung und ließ Penny hängen, während sie Alice erneut besuchte. Inzwischen waren Alices Absätze fast auf den Boden gesunken, der ihr Höschen tief in sich hineingezogen hatte. Vorne war ihr Schambein so rosa wie ihr geschlagener Hintern hinter ihr. Es sah entsprechend schmerzhaft aus.

"Hast du deine Lektion gelernt, junge Dame?"

"Ja, Ma'am" war die sanfte Antwort.

"Und was hast du gelernt?"

"Gehorsam, Ma'am." Es tut mir leid, dass ich dir nicht gehorcht habe. Es war sehr ungezogen. Ich habe es verdient, bestraft zu werden."

Audrey hielt ihren Gebrauch der Vergangenheit für anmaßend optimistisch, aber sie ließ es durchgehen, als sie Alice's Handgelenke und dann ihr Höschen löste und Alice mit einem dankbaren Seufzer auf den Boden sinken ließ.

Dann nahm sie Alices Hand und führte sie durch den Flur. Die arme Penny hing an ihrem Bettrahmen, genau wie zu vor Alice, ein unangenehmes Gefühl und Konzentration auf ihrem Gesicht, als sie versuchte, auf ihren Zehenspitzen ausgeglichen zu bleiben.

"Es tut mir leid, Penny, das ich dich in Schwierigkeiten gebracht habe."

Penny hat ihr ein Gesicht gezeigt, ‚wenn Du auf der Kante bist, ist nicht viel Platz für ein Lächeln’. Es war ein Ausdruck, den sie oft benutzte, wenn sie ihre verschiedenen Pläne und ausgelassenen Späße planten. Sofort fühlte sich Alice so viel besser, dass Penny sie trotz aller Schmerzen immer noch liebte und die Welt mit ihr erobern wollte.

Nach dem Austausch von guten Nächten wurde Alice zurück in ihr Zimmer geführt und wie ein böses Mädchen ins Bett gebracht, noch immer eingeklemmt in das hochgebundene Höschen und das Licht gelöscht wurde.

Alice lag auf ihrem Rücken in der Finsternis, während die peinigenden Stiche ihres versohlten Hintern und der heiße Schmerz ihres engen Höschens unter ihr brannten. Sie fühlte sich immer noch schuldig, weil sie ihre Freundin in Schwierigkeiten gebracht hatte, was die schamlose Qual der sexuellen Frustration, die sie nicht beheben konnte, noch verstärkte. Ihre Pyjamahose war speziell gefesselt und konnte nicht heruntergezogen werden, und ihre zarte entblößte Klitoris war nun von dem gebündelten Zwickel ihres Höschens umhüllt, wie ein grausamer Keuschheitsgürtel aus kratzigem Stoff.

Von gegenüber hörte sie auch, wie Penny ins Bett gebracht wurde.

Das feurige Pochen zwischen ihren Beinen hielt sie wach. Sie lag im Dunkeln und köchelte in einem Tiegel aus Scham und Not, Reue und Verzweiflung, Schmerz und Erregung. Die gleichen Worte schwebten ihr durch den Kopf wie Halluzinationen: böses Mädchen, sehr enttäuscht, Bestrafung, am Höschen aufgehängt, ungehorsam, Partner im Verbrechen.

 

* * 4 * * Träume

Schließlich überwältigte sie die Müdigkeit und stürzte sie in lebhafte Träume von prekären Situationen und teuflischen Gefahren.

Sie galoppieren durch eine Landschaft, die unverkennbar Western ist. Ein traumhaftes Potpourri all der Cowboy-Filme, die Alice je gesehen hat, staubige Canyons, knochentrockene Wüsten, Türme aus stacheligen Kakteen und scheinbar endlose Prärien.

Sie reitet Ihr Lieblingspferd, Sugarlump, ein braunes Hengstfohlen mit einem kleinen weißen Fleck auf der Stirn. Neben ihr reitet Penny Chestnut, ihr eigenes wunderschönes kastanienbraunes Hengstfohlen, seine lange Mähne fliegt im Wind.

Sie tragen Taschentücher über Ihren Gesichtern, teilweise um den Staub von Ihren Nasen fernzuhalten, aber auch um Ihre Identität zu verbergen. Sie sind Gesetzlose. Sie nennen sich die Bad Girls: Bad Alice und Bad Penny. Sies sind die berüchtigtste Frau, die in lebendiger Erinnerung geblieben sind, berüchtigt für ihre rasanten Raubüberfälle auf fahrende Züge, Blitzüberfälle auf Banken und verwegene Entführungen von Goldtransporten. Je mutiger, desto besser. Sie versuchten jemand zu verletzen, naja, wenigstens nicht ernsthaft.

Sie beide tragen einen hellgelben Schlafanzug. Eine ziemlich bizarre Kleidung für Gesetzlose. Aber du hattest dich in einer abgelegenen, verlassenen Ranch versteckt, als du das Herannahen des Sheriffs gehört hattest, und du musstest von deinen Betten direkt zu deinen Pferden fliehen, ohne dich anziehen zu können. Jetzt reitet ihr um euer Leben in einem dichten Laubwald und versucht, euren Verfolgern zu entkommen. Aber die Pferde sind ermüdet. Hinter dir wird das Donnern der Hufe lauter.

Plötzlich siehst Du einen Reiter direkt hinter Dir. Dieser Weg ist so schmal, an allen Seiten dicht mit Bäumen gesäumt, so dass man nicht ausweichen kann. Du treibst Sugarlump voran und hoffst verzweifelt auf einen Geschwindigkeitsschub. Du hörst etwas, das auf dich zukommt, und ein Lasso fällt über Dich, zieht sich einen Moment später um deine Brust und schnürt deine Arme an den Seiten fest.

Neben dir sieht Penny, was passiert ist und verlangsamt ihr Pferd, um Dich zu befreien. Aber ein Lasso verwickelt auch sie. Wenige Augenblicke später hat dich die Truppe umzingelt. Als die Männer Deinen Pyjama sehen, füllen sich die Luft mit Lachen und frechen Kommentaren.

Du wurdest gefangen genommen.

Mehrere Paare beschäftigter Hände entfernen das Taschentuch, das Dein Gesicht bedeckt, und helfen Dir von Pferd herunter. Einmal auf dem Boden, sind die Hände schnell gefesselt. Das Lasso wird nun mehrmals um ihre Brust gewickelt, so dass beim Atmen die Brustwarzen durch das dünne Pyjamahemd gescheuert werden. Die Männer sind nicht zimperlich und nehmen keine Rücksicht darauf, dass Du eine Frau bist. Mit Penny wird genau so rücksichtslos verfahren.

Ein Klappern der Schnallen folgt, während die Sättel und Zäume von Ihren Pferden entfernt werden. Die Männer führen Dich zu einem nahegelegenen Baumstumpf und zwingen dich wieder auf Dein ungesatteltes Pferd zu steigen aufzusteigen. Ohne den Sattel spürst Du die brutzelnde Hitze des Pferdes zwischen den Beinen.

Der Sheriff tritt aus der Gruppe hervor, leicht erkennbar an seinem großen Silberstern. Er grüßt Dich indem er die Krempe seines schwarzen Immeron-Hutes tippt. Du rollst nur Deine Augen als Antwort.

Er sagt, du wirst für deine Verbrechen hängen.

Du schüttelst lässig mit dem Kopf. Natürlich seid ihr beide schon einmal dem Galgen entkommen. Sie erinnerte sich an ihr angebliche letzte Nacht, als sie aus dem vergitterten Zellenfenster im Stadtgefängnis von Broken Arrow, Oklahoma schauten. Jenseits, in der Dunkelheit, in der Mitte des staubigen Stadtplatzes, baumelten zwei Schlaufen in der Dämmerung. Morgen sollte der letzte öffentliche Auftritt der Bad Girls sein, eine sehr große Menschenmenge wurde erwartet.

Trotz deiner Handfesseln hattest Du es leicht, dich auszuziehen, und wenn Du einmal nackt warst, war es noch einfacher, Deinen Kerkermeister zu verführen. Du hattest ihn bewusstlos in Deiner Zelle zurück gelassen, als Du und Penny unbemerkt aus der Stadt galoppiert seid. Und der folgende Bericht des Gefängniswärters, wie du ihn überwältigt hast, hatte nur zu Deiner Schande beigetragen.

Eine Truppe von Reitern begleitet Sie auf der Strecke. Vor uns ragt eine riesige Weißeiche aus einer Lichtung, deren mächtige Äste dicker sind als Scheunenbalken. Von einem hohen, stabilen Ast baumeln zwei Schlaufen bedrohlich vor Ihren Augen. Die Truppe trieben beide Pferde unter die Seile. Als die Pferde stillstanden hingen die Schlingen im Rücken von den Bad Girls.

 Das hintere Ende jedes Seils war zweimal um den Ast gewickelt und wurde nun an der Taille des Schlafanzuges festgeknotet. Die Mädels versuchten sich verzweifelt dagegen zu wehren, denn sie ahnte die kommenden Qualen. Das Ende mit der Schlinge wurde durch ihren Schritt gezogen. Der Sheriff packte Alice brutal bei ihren Haaren und zog den Kopf in den Nacken, dann wurde die Schlinge über den Kopf gezogen und fest um den Hals gezogen. Als die Bad Girls laut zu protestieren begannen wurden sie mit ihren Kopftüchern geknebelt.

Du schaust zu Penny hinüber und tauschst einen stahlharten Blick aus, als ob du sagen willst: Wir kommen hier raus, Partner. Pennys Dilemma spiegelt die eigene Situation wieder, das Seil und die Pyjamahose kneifen bereits unangenehm in ihrem Schritt und der vom Reiten schon wunde Schritt brennt auf dem warmen Fell des Pferdes. Keines der beiden Enden des Seils scheint viel Spiel zu haben. Die Verfolger machte sich nun den Spaß das Leiden der gehassten Verbrecherinnen zu vergrößern. Sie um wickelten die Oberkörper der Frauen mit einem Lasso wobei das freie Ende um die Brüste gewickelt wurden und mit dem strangulierendem Seil verknüpft wurde.

Es war klar wie das enden würde. Ein Schlag auf den Hintern Ihrer Pferde, würde diese davon galoppieren lassen und zurück bleiben baumelnde Leiber die langsam ihr Leben aushauchen. Wie passend, um einer Tracht Prügel zu entgehen.

Der Sheriff dirigiert sein Pferd vor Dich und tippt an seinen Hut mit einer Geste des Abschieds. Er nimmt einen kleinen Leinensack mit Futter aus seiner Satteltasche und verschüttet das Futter auf dem Boden, bis zwei gebrochene Linien von Heu, Hafer und Mais vor Ihren beiden Pferden verstreut sind.

Man spürt, wie Sugarlump vorwärts strebt, er senkt seinen Mund auf den Boden und beginnt eifrig die verschüttete Nahrung zu fressen. Aber das Seil an Ihrem Höschen und zieht Sie zurück, zieht Sie nach hinten. Du versuchst zu reden und verlangst zu wissen, ob dies eine Hinrichtung oder eine gemeine Qual werden soll, aber der Knebel verhindert jede Kommunikation, und du fürchtest, dass die Antwort beides sein könnte.

Die Bad Girls sehen, wie die Truppe höhnische abreist, ihre Jubelrufe und Pfeifen schwächer werden, während der Wald sie umhüllt. Und dann bist Du und Penny ganz allein, Deinem Schicksal überlassen.

Ohne Steigbügel oder Zügel versucht sie, Sugarlump still zu halten, indem sie Ihre Oberschenkel zusammendrückt. Aber Sugarlump wird immer weiter gelockt durch die verlockende Spur von Mais, ohne sich der misslichen Lage seines Passagiers bewusst zu sein. Ihre Gefährdung erhöht Ihre Atmung, wodurch das Lasso, das um Ihre Brust gespannt wird, ihre zarten Brustwarzen mit zunehmender Häufigkeit quält.

Sugarlump wiehert zufrieden, rückt einen Schritt nach vorne für ein weiteres Maul voll, und wieder zieht das Seil hinter sie nach hinten, zieht Ihr Höschen enger, zieht Sie immer näher an den Absturz. Da ist ein brennender Schmerz zwischen deinen Beinen. Sie betrachtet dieses als die geringste Ihrer Sorgen.

Das Festziehen des Höschens macht Sie plötzlich auf den Druckaufbau in Ihrer Blase aufmerksam. Eine schockierende Erkenntnis trifft Sie. Bald wird sie pinkeln müssen, und der heiße Strom Pisse auf dem Rücken Ihres Pferdes wird es vorwärts schießen lassen, und sie am Ast baumeln lassen. Sie weiß, dass Ihr Fall zwangsläufig, unvermeidlich und unausweichlich ist. Dennoch finden Sie die Unausweichlichkeit Ihrer Zwangslage zu tiefst erregend.

Ihre Brustwarzen werden zwischen den Seilen um Ihre Brust gerieben und hin und her gerollt. Ihre Klitoris ist hart und geschwollen und wird immer schmerzhafter, je höher und enger Ihr Höschen fährt. Sie versucht, still zu halten, kann aber nicht anders, als sich zu winden, als immer mehr Adrenalin durch Sie strömt und Alles zu kribbeln beginnt. Sie fühlt sich zu einem Höhepunkt aufsteigen, wie Sie ihn noch nie zuvor erlebt haben.

Du hörst dich selber denken: Ich werde kommen und dann werde ich hängen.

Ein Klipp-Klapp von Hufen lenkt dich ab; Pennys Pferd trabt vorwärts und frisst hungrig. Sie stöhnt hinter ihrem Knebel, während ihr Höschen sie nach hinten zieht, bis sie unsicher auf der Hinterhand ihres Pferdes sitzt.

Eine Montage von Erinnerungen erfüllt deinen Geist. Die ganze Zeit warst du ungezogen. Alle nachfolgenden Strafen. Im wackeligen alten Schulhaus auf den Schalter beugen, auf den Gurt im Holzschuppen warten, über Daddys Schoß, als er den Schlafanzug Ihres Pyjamas für den Spank mit der Haarbürste öffnete. Sie erinnern sich an jede Episode vor langer Zeit mit erstaunlicher Klarheit. Jedes Stück wurde immer wieder vor Ihrem geistigen Auge abgespielt, immer wieder in Erinnerung behalten, wie ein Relikt aufbereitet, so dass Sie jedes mögliche Detail bewahren konnte.

Wie oft hast du dich an diesen Nachmittag im Schulhaus erinnert, als Du Dein Kleid heben und die Unterhose runter ziehen musstest und deine Klassenkameraden hinter dir kicherten. Jeder einzelne Hieb mit dem nassen Rohrstock ist in Deiner Erinnerung eingebrannt. Mit Deinen Händen hast Du Dich an dem Tisch festgekrallt wie ein Schiffbrüchiger aber Du hast nie geweint. Zu Haus hast Du die Striemen mit den Fingerspitzen verfolgt und mit der anderen Hand den schmerzenden Po gestreichelt. Du warst stolz auf diese Trophäen und dachtest was für ein böses Mädchen.

Plötzlich blitzt das Vergnügen zwischen Deinen offenen Beinen. Unwillkürlich drücken sich die Oberschenkel fest, die Beine greifen die Flanken des Pferdes. Erschrocken rüttelt das Pferd nach vorne. Du spürst, wie das Seil hinter Dir Dich zurückzieht und Dich an Deinem Höschen nach hinten zieht. Du spürst, wie das Fell Deines Pferdes unter Deinen pochenden Schritt gleitet.

Plötzlich taumelst Du, fällst rückwärts, ein feuriger Schmerz zwischen deinen Beinen raubt Dir den Atem.

Du fühlst Dich schwingend, baumelnd in der Luft, Deine Füße treten hilflos, auf der Suche nach dem Boden weit über Deine Zehen hinaus. Auf dem Rücken wird das Seil hinter Dir gespannt und hängt Dich auf.

Aber die Schlinge um Deinen Hals ist gnädigerweise locker.

Ein erstaunlich intensiver Höhepunkt überwältigt Dich.

Alice kommt mit völliger Hingabe und tanzt einen Jive in der Luft, während eine gewaltige Welle der Befriedigung Ihren ganzen Körper umspült.

Leider verblasst die Ekstase allzu früh, überschwemmt vom Wiederauftauchen des feurigen Schmerzes zwischen den Beinen. Der nagende Kratzer des Schlüpfers unter dem Ohr fokussiert Ihren Geist auf die Dringlichkeit Ihrer misslichen Lage.

Du versuchst, Dich von Deinen Fesseln zu befreien, aber Deine Arme sind eng an den Seiten festgebunden, und sie haben Deine Handgelenke vor Dir zu gut gebunden. Deine heftigen Kämpfe werden durch das Geräusch des Zerreißens eingeschränkt.

Du hörst dein Höschen zerreißen, und mit Entsetzen erkennst du, was passiert wenn der letzte Halt aufgibt.

Du versuchst, nach Penny zu schreien. Du willst dich entschuldigen. Um zu sagen, wie sehr Du sie liebst.

Plötzlich sinkt Dein Bauch.

Ein momentanes Gefühl der Schwerelosigkeit.

Du fühlst Dich selbst fallen....

 

* * 5 * * Aufgewacht

Alice erwachte mit einem Ruck, ihr Pyjama war schweißgebadet.

Besorgniserregend war auch eine Nässe zwischen den Beinen, sie griff nach unten, überprüfte eilig ihre Bettwäsche und hoffte, sie hätte ihr Bett nicht nass gemacht.

Puh! Gott sei Dank falscher Alarm.

Die Nässe war im Höschen und nicht außen. Sie lächelte vor sich hin, schmutziges Mädchen’.

Alices Seufzer der Erleichterung wurde fast sofort zu einer Grimasse des Unbehagens. Ihre Gouvernante hatte ihre Pyjamahose über ihren Hüften mit dem Knoten hinter sich gefesselt, und selbst wenn Alice in der Lage gewesen wäre, den engen mysteriösen Knoten zu lösen, wäre es ihr nicht möglich gewesen, ihn auf die gleiche Weise zu binden. Am Morgen, wenn Frau McGiven kam, um sie zu inspizieren, wurde sie sicher durchgeschüttelt werden, und ihr Ungehorsam würde einen weiteren Tag in ihrem Strafhöschen bedeuten. Alice musste bis zum Morgengrauen warten, bis ihre Gouvernante sie aufweckte und freiließ.

Einmal ins Bett gebracht, wusste Alice, dass sie ihr Zimmer nicht verlassen durfte. Frau M. verkeilte routinemäßig eine Münze zwischen Tür und Pfosten, um anzuzeigen, ob Alice irgendwelche nächtlichen Abenteuer unternommen hatte. Was bedeutete, wenn Alice wirklich gehen musste, war ihre einzige Möglichkeit, das Töpfchen zu benutzen. Sie wusste, dass es da war, unter ihrem Bett lauernd, wie ein gruseliges Kindheitsmonster.

Einmal, es war ein schreckliches demütigendes Erlebnis, hatte sie nicht bis zum Morgen warten können. Sie musste im Dunkeln unter das Bett krabbeln und dringend nach dem elenden Töpfchen suchen. Dann musste sie darauf sitzen und verzweifelt versuchen, den Knoten zu lösen, der ihre Pyjamahose hochhielt, bevor der Druck zu groß wurde. Aber der Knoten war dazu bestimmt, es zu vereiteln, und sie hatte versagt und fing an sich nass zu machen, zunächst nur ein kleines Rinnsal, das anfangs wie eine kleine improvisierte Windel vom engen Zwickel ihres Strafhöschens absorbiert wurde.

Aber es war nur eine kurze Atempause, das heiße, nasse Band, das ihren Schritt bedeckte, schien ihre verbleibende Selbstbeherrschung zu schwächen. Es begann wieder zu laufen, das Rinnsal wurde zu einem unaufhaltsamen Strom, der in das darunter liegende Töpfchen sickerte und tropfte. Sie schwor sich nie wieder so gedemütigt auf dem Töpfchen sitzen zu müssen und zu fühlen wie die nasse Pisse immer mehr abkühlte und der Duft nach Urin sich im Zimmer ausbreitete.

Erst nach Sonnenaufgang endete ihre Qual, als ihre Gouvernante ihren Pyjama aufmachte. Sie holte ein Handtuch, band es um Alice's Taille und führte sie ins Badezimmer, stellte sie sie in die Badewanne und zog sie nackt aus. Ein kurzer Schlag mit dem Rücken der hölzernen Badebürste folgte, besonders schmerzhaft auf ihrem noch feuchten Gesäß. Dann wurde sie gebadet, wobei Frau M. akribisch zwischen Alice's Beinen putzte, jeden Winkel und jede Ritze einseifte und einschäumte, bevor sie danach den Flaum von der Pussy abrasierte. Der schöne Ansatz von beginnendem Erwachsen Seins verschwand und verstärkte die Demütigung ins Unerträgliche.

Danach wurde sie von ihrer Gouvernante wie ein kleines Mädchen für den Tag gekleidet, in einem rosafarbenen Pünktchenkleid und einem Trainingshöschen, um ihre kindliche mangelnde Beherrschung zu unterstreichen. Für den Rest des Tages musste Alice jedes Mal, wenn sie auf die Toilette musste, ihre Gouvernante bitten, sie dorthin zu begleiten, ihr Trainingshöschen herunterzuziehen und sie danach abzuwischen. Diese Erniedrigung führte bei Alice zu renitentem Verhalten was ihr von Seiten der Gouvernante erneute Strafhöschen einbrachte mit anschließender Verkleidung als Baby, manchmal sogar mit dicken unübersehbaren Windelhöschen.

Alice hasste diese Erniedrigungen, provozierte sie aber immer wieder weil sie dabei eine seltsame Lust empfand und nicht selten dabei schmerzhafte Orgasmen erfuhr, die intensiver waren als die mühsam durch reiben der Klitoris entstanden.

Alice drehte sich in ihrem Bett um und versuchte an etwas anderes zu denken. Aber ihre Gedanken waren geprägt von den Empfindungen zwischen ihren Beinen, dem grausamen, engen Höschen, ihrer geschwollenen Klitoris, die an dem straffen Material rieb, aber zu gut verborgen, um sich selbst zu befriedigen. Darunter war ihr Hintern immer noch wund und schmerzhaft von gestern Abend.

Für Alice hatte das Pinkeln schon lange eine geheimnisvolle Verbindung zum Vergnügen. Es hatte begonnen, als sie anfing, den verführerischen Spalt ihrer eigenen Scham zu erforschen. Natürlich sehr privat. Die Haut dort unten fühlte sich anders an, weicher, glatter, angenehmer zu berühren und zu streicheln. Nach dem Baden saß sie oft im Schneidersitz auf dem Badezimmerboden, mit einem gewölbten Vergrößerungsspiegel zwischen den Beinen, und erforschte jede ihrer Falten mit den Fingerspitzen auf das Gründlichste.

Die Erforschung wurde schnell zum Streicheln. Bald entwickelte sie eine Methode, sich in langen, langsamen Kreisen zu reiben, wie ein Minutenzeiger, der um ein Zifferblatt kreist. Jedes Mal, wenn ihr Finger die Stunde erreichte, gab es ein angenehmes Kribbeln, als sie ihren kleinen Knopf berührte, ein angenehmes kleines Kribbeln, das kurz nach 1 Uhr zu verblassen begann. Um 3 und 9 Uhr spürte sie, wie ihr Finger die äußeren Lippen auseinanderzog, und dazwischen, um 6 Uhr, rutschte ihr Finger tief in ihre herrlich empfindsame Mulde. Allzu bald war eine weitere Minute vergangen, und sie rieb sich wieder ihre kleine Perle.

Anfangs versuchte Alice, die Zeit mit dem Minutenzeiger auf der Badezimmeruhr zu synchronisieren. 12 Uhr Perle massieren, 6 Uhr in das Löchlein einfahren, nur bald beschleunigte sich die Reise, zu schön waren halbe und volle Stunde. ‚Du bist ein sehr ungezogenes Mädchen, Alice, sagte sie zu sich selbst und stellte sich vor was geschehen würde wenn die Gouvernante herein platzen würde.

Ein langes, hartes Spanking des nackten Hinterns wäre das Mindeste. Oder von der Hand, noch nackt, durch das Haus ins Wohnzimmer gezogen zu werden. Mama und Papa hatten Gäste, und sie stellte sich vor, sich entschuldigen zu müssen und allen die Unterbrechung zu erklären.

„...ich wurde beim Fummeln mit meiner Pussy erwischt, also muss ich jetzt auf meinen nackten Hintern geschlagen werden...."

Sie montierte ein Kissen auf dem großen Ledersofa und beugte sich mit dem Bauch darüber. Ihre Gouvernante spreizte ihre Beine auseinander, so dass das Publikum den glitzernden Beweis ihrer Ungezogenheit sehen konnte. Dann musste sie die Schläge bis 50 laut mit zählen. Während sie sich die Szenarien vorstellte rieb sie ihre Pussy immer schneller und schwelgte in der unsäglichen Erniedrigung.

Plötzlich fühlte sich Alice, als würde sie sich selbst bepinkeln. Sie hörte auf, abrupt zu reiben, überwältigt von der Angst, über den Badezimmerboden zu sprudeln. Es war jetzt mehrere Male passiert; jedes Mal eine lange, reizvolle Sitzung des Reibens, die in einem intensiven Impuls zum Pinkeln gipfelte. Selbst wenn sie ihre Blase vorher absichtlich entleert hatte. Lange Zeit war es eine Barriere, die sie fürchtete zu überschreiten. Würde ihr Pipi unkontrolliert herausspritzen und alles um sie herum durchnässen? War sie in Gefahr, etwas zu zerreißen? Hat sie sich verletzt? Wie würde sie das je einer Krankenschwester erklären?

Aber die Barriere fing an, sie zu beherrschen, und schließlich fasste Alice den Mut zu fühlen, was dahinter lag. Eines Nachmittags, als niemand zu Hause war, schloss sie sich auf dem Klo ein und zog sich aus. Sie hat gepinkelt, nur um sicher zu gehen, gespült und dann im Schneidersitz auf dem Badezimmerboden vor der Badezimmeruhr gesessen und begann ihre entzückenden, minutenlangen Runden. Bald streichelte sie immer schneller, bis sie spürte, dass sie pinkeln wollte. Doch diesmal hörte Alice nicht auf, sie hüpfte vom Boden und setzte sich auf den Toilettensitz, der sich unter ihren heißen, verschwitzten Schenkeln so kühl anfühlte. Sie nahm ihre Reibung wieder auf, beschleunigte sie, bis sie anfing zu keuchen, bis sie spürte, dass sie nie mehr aufhören konnte. Dann tauchte der Drang zum Pinkeln auf, aber diesmal hat Alice nicht versucht, sich zurückzuhalten. Es war ihr letzter Vertrauensvorschuss. Plötzlich wurde sie von dem erstaunlich angenehmen Körperbeben erschüttert, das sie einige Minuten lang zittern, keuchen und stöhnen lies.

Als Alice aus ihrer Benommenheit auftauchte, untersuchte sie die Region zwischen ihren Beinen. Ihr Schlitz war nass, aber er war seltsam klebrig-nass. Sie roch ihre Finger, moschusartig, erdig, aber überhaupt nicht nach Pipi riechend. Und es war keine gelbliche Farbe im Becken darunter. Was auch immer es war, sie hat nicht gepinkelt.

Später in dieser Nacht fasste Alice den Mut, dasselbe im Bett zu tun. Die Gefahr, sich potentiell nass zu machen, war aufregend. Wieder umkreiste sie sich langsam und beschleunigte sich, bis es zu pochen begann. Sie wölbte ihren Rücken, als sich die Empfindungen intensivierten, als sie das vertraute Bedürfnis zu pinkeln verspürte. Ein lebhaftes Bild blitzte durch Alice's Kopf: ihre Schlafzimmertür öffnete sich, ihre Gouvernante brach herein, zog die Decke aus ihrem Bett, gerade noch rechtzeitig, um Alice mit beiden Händen zwischen ihren Beinen zu sehen, die vergeblich versuchte das, was zwischen ihren Fingern sickerte, zurückzuhalten. Alice drückte ihre Finger tief in ihr Loch und versuchte das zurückzuhalten, was im Begriff war weiter zu fließen, nur um dann in mehreren wahnsinnig heftigen Spasmen zu kommen. Als sie ihre Augen wieder öffnete, war ihre Schlafzimmertür noch geschlossen, ihre Laken noch trocken, und eine unglaubliche neue Quelle der Lust war entdeckt worden.

Wie sehr sich Alice danach sehnte, das jetzt zu tun. Spielen, streicheln, pfählen und kommen. Aber ihr Höschen war eng gezogen worden, um sowohl Entzug als auch Unbehagen zu erzwingen. Alice seufzte frustriert, starrte im Halbdunkel auf die geschlossene Tür und fragte sich, ob Penny auch auf der anderen Seite des Flurs wach war und im Griff ihres eigenen Strafhöschens litt.

Schließlich eroberte sie die Müdigkeit, und Alice fiel in ihre lebhaften Träume zurück.

 

* * 6 * * Pennys Behandlung

Die Morgendämmerung wurde von Spatzen und Amseln angekündigt, einem Chor aus fröhlichem Zwitschern und flötendem Pfeifen, dem eigenen Orchester der Natur, das sich vor Beginn der Ouvertüre einstellte.

Audrey McGiven war eine Lerche, die mit der Sonne aufstand. Heute Morgen war sie mit besonderer Aufregung erwacht, mit einigen ganz besonderen Aufgaben. Sie zog sich für diesen Anlass lässiger an, ein Schalkleid aus dunkelblauer Seide mit passenden Pantoffeln, darunter keine Unterwäsche, es wäre sowieso nass geworden. Sie ging eilig den Flur hinunter in die Zimmer der Mädchen und beschloss, sich zuerst um Penny zu kümmern.

Die erste Aufgabe war, beide Türen zu überprüfen, und sie fand beide Münzen genau dort, wo sie sie eingeklemmt hatte. Gut. Keine nächtlichen Wanderungen. Sie öffnete die Tür, um Penny schon wach zu finden, die sich unter ihrer Decke windet. Es könnte schwierig sein, einige Teenager aus dem Bett zu bekommen, aber Penny sprang praktisch aus dem Bett und stand mit den Händen auf dem Kopf wie angewiesen.

Audrey kniete sich neben sie und löste ihre Pyjamahose, ließ sie auf den Boden fallen und begann, ihr Höschen zu untersuchen, das zu einem dünnen weißen Band geworden war, das sich eng zwischen ihren Schlitz gespannt hatte. Dann schob sie ihre Finger in den Bund, jetzt hoch über Pennys Hüften, und begann Pennys Höschen langsam nach unten zu ziehen. Sie nahm sich gerne Zeit beim Ausziehen und genoss besonders den köstlichen Moment, als sich die Spannung des Höschens plötzlich löste. Plötzlich keuchte Penny und taumelte. Ah ja, Audrey lächelte.

Die Gouvernante schob das Höschen des Mädchens weiter nach unten und beobachtete, wie sich der Stoff langsam von Pennys nassen, geschwollenen Lippen löste und einen cremigen Abstrich im Inneren zeigte. Nachdem sie Penny das Höschen von den Füßen gerissen hatte, zog sie ihr Pyjama-Top über den Kopf, also stand Penny wieder nackt vor ihr.

"Jetzt wird es Zeit für deine untere Inspektion, junge Dame."

Penny schwankte leicht auf den Füßen, unsicher, was das eigentlich bedeutete. Die Gouvernante bemerkte, dass eine Klärung notwendig war, und schubste Penny zu ihrem Bett.

"Knie auf dein Bett Mädchen, Knie weit auseinander. Das ist gut. Jetzt beug dich nach vorn.... Ja..... Jetzt greifst Du mit beiden Händen nach hinten und spreizt die unteren Backen auseinander."

Penny zögerte, aber nach ein paar schnellen aufmunternden Klapsen tat sie, was ihr gesagt wurde.

Der Streifen, der durch Pennys Strafhöschen verursacht wurde, war jetzt klar zu sehen. Audrey fing an, ihn mit einer Fingerspitze aufzuspüren, er begann knapp über der Beule ihres Steißbeins als ein schmaler violetter Bluterguss, der sich zu einem rosaroten Rot aufhellte, als er zwischen dem Spalt ihres Hintern lief. Audrey konnte Penny zucken spüren, als ihr Finger der zarten Spur entlang ihres Fleisches folgte.

Sie ließ ihre Fingerkuppe an Pennys Pussieloch verweilen, kreisend, peinigend, genau wie das Strafhöschen.

Penny hatten sich jedes Mal an ihrem Loch gerieben, wenn sie den Zwickel heraus drücken wollte um den Druck zu mindern. Je weiter die Zeit verstrich desto mehr begann sich Penny nach einem tiefen Eindringen zu sehnen. In der Nacht hatte Penny sogar versucht, ihren eigenen Finger zwischen ihre unteren Pobacken zu drücken, nur um das Material zu finden das sie quälte, und sich mit den Fingern Erleichterung zu verschaffen, nur war alles viel zu fest gebunden als das sie eine Chance hatte.

Als Penny schließlich einschlief, träumte sie davon, nackt durch die Gärten eines Herrenhauses zu gehen. Am Ende einer langen Kiespromenade entdeckte sie eine Marmorstatue eines nackten Mannes, die so geschnitzt war, als säße er am Brunnen, seine Zehen baumelten knapp über dem Wasser. Der Kopf des Mannes war gebeugt und schaute zwischen seine Beine, als ob er sein eigenes Spiegelbild im gleißenden Wasser darunter untersuchte. Penny fand die Statue erstaunlich attraktiv, ein schönes, nachdenkliches Gesicht und einen männlichen, perfekt bemuskelten Körper. Ein einziges Wort war darunter in eckigen römischen Quadrat-Schriftzug eingraviert: NARCISSVS

Sie sehnte sich danach, ihre wunden Füße in das kühle Brunnenbecken zu tauchen, aber die niedrige Wand, die das Becken umgab, wurde von einem rasiermesserscharfer Feuersteine gekrönt und ließ keinen Platz zum Sitzen. Dann ein Geistesblitz. Sie begann auf die Statue zu klettern, stand auf seinen Füßen, wollte sich auf seinen Schoß setzen und ihre Beine zwischen seinen eigenen baumeln lassen. Als sie sich zum Sitzen senkte, fühlte sie etwas Hartes an ihrem Hintern.

Sie keuchte überrascht und schaute auf den Schoß der Statue, um einen aufrechten Steinphallus zu sehen, der nach hinten zeigt. Wie konnte sie das übersehen haben? Sie tadelte sich selbst, sie konnte manchmal so naiv sein. Auf den Füßen der Statue sitzend überprüfte sie ihre Möglichkeiten, aber es gab wirklich keinen anderen Platz zum Sitzen. Wenn sie ihre armen schmerzenden Zehen kühlen wollte, musste sie auf dem Schoß der Statue sitzen.

Sie versuchte wieder zu sitzen, und wieder stieß der Phallus an ihr Poloch. Sie drückte dagegen, in der Hoffnung, es irgendwie aus dem Weg zu räumen, aber stattdessen war sie es, die nachgab und den Phallus ein wenig eindringen ließ. Penny konnte sich jetzt frustriert fühlen, sie schob sich wieder zurück und fühlte den Stein noch tiefer hervortreten. Der hat ihren Eingang verletzt, aber sie hatte hartnäckig entschieden, dass sie nicht von dieser dummen Statue geschlagen gegeben würde. Ihr war heiß, ihre müden Füße waren wund, und sie wollte sie im verführerischen Mineralwasser beruhigen. Sie versuchte, sich so langsam und sanft wie möglich zu senken, was zumindest die Schmerzen in ihrem Hintern auf ein erträgliches Maß reduzierte.

Sie saß auf dem Schoß der Statue. Von ihrem neuen Aussichtspunkt aus konnte sie eine Sonnenuhr sehen, es hatte fast eine Stunde gedauert, bis sie sich vollständig aufgespießt hatte. Sie konnte den Phallus tief in ihrem Innern spüren, was ihren Hintern zu einem feurigen Schmerz zum Pochen brachte. Ihre Nacktheit und ihre hohe exponierte Position ließ sie sich sehr ungezogen fühlen, dass sie nicht hier sein sollte, dass sie dieses Ding nicht in ihrem Hintern haben sollte.

Doch endlich war sie bereit, ihre Füße in den einladend blauen Pool darunter zu tauchen. Sie streckte ihre Beine aus und tauchte ihre Zehen ein. Das Wasser war eiskalt, unerwartet kalt für einen so heißen Sommertag, sogar schmerzhaft kalt. Sie zog ihre Zehen schnell zurück, als eine Kälte über ihre unbedeckte Haut raste. Sie zitterte jetzt, das war überhaupt nicht bequem, sie wollte nicht mehr hier sitzen.

Sie versuchte aufzustehen, sich von diesem schrecklichen Schwanz zu erheben. Aber sie konnte sich nicht bewegen, die Kälte war zu einer intensiven Müdigkeit geworden, die jeden einzelnen ihrer Muskeln lähmte. Sie versuchte um Hilfe zu rufen, nur ließ sich auch ihr Kiefer nicht bewegen. Sie fühlte sich kalt, die Hitze der Sonne begann von ihrer Haut zu verschwinden, als würde sie sich in Stein verwandeln.

Einer nach dem anderen versagten ihre Sinne, der Geruch der Gärten, das Plätschern des Brunnens, alles begann zu verblassen und ließ sie in vollkommener Stille sitzen. Ihr Sehvermögen wurde zuletzt getrübt, was sie schließlich in völlige Dunkelheit hüllte. Bald blieb nur noch ein Gefühl, und mit Entsetzen erkannte sie, dass es ihr einziger Begleiter für die Ewigkeit sein würde: ein ständig brennender, pochender Schmerz in ihrem unteren Loch. 

Penny war mit einem Keuchen aufgewacht und hatte ihre Gliedmaßen dringend gebeugt, immer noch halbwegs ängstlich, dass sie gelähmt war. Der Schmerz in ihrem Hintern war jedoch real genug und war genauso unangenehm, wie sie es sich erträumt hatte.

Jetzt war es Audrey, die ihren Finger sanft gegen Pennys armes Arschloch drückte, sie bemerkte, wie leicht ihre Fingerkuppe in Pennys intimstes Loch sank. Penny verkrampfte ihre Schenkel nur wenige Augenblicke, dann überwog der Drang dem Druck der Finger der älteren Dame nach zu geben, aber schon zog sich der Finger zurück, und die Gelegenheit war vertan. Penny beugte sich weiter nach vorne, drückte ihr Gesicht in die Matratze und hoffte, dass sie zumindest ihre Seufzer ersticken und die Röte über ihren Wangen verbergen würde.

Audreys Finger nahm seine Reise wieder auf und folgte der kurzen violetten Linie zwischen Pennys Löchern. Aus Erfahrung wusste Audrey, dass die Zeit, die sie mit Zehenspitzen am Bettrahmen verbrachte, besonders grausam am zarten Fleisch des Dammes eines Mädchens sein konnte. Dieser blaue Fleck wäre der Letzte der verblassen würde, und jedes Mal schmerzen würde wenn das Mädchen ihre Beine kreuzt, eine lange Erinnerung an ihre Ungezogenheit.

Der blaue Fleck endete am Eingang zu ihrer Vagina, hier hatte sich ihr Höschen die inneren Lippen geteilt, die nun geschwollen und klebrig nass waren. Audrey lief mit dem Finger zwischen diesen Schamlippen und verfolgte die zarten Stellen, an denen sie vom Höschen gequetscht worden waren. An der Spitze war ihr kleiner Knubbel auffällig geschwollen und schaute aus der Vorhaut heraus, als ob er ihre besondere Aufmerksamkeit forderte. Die Gouvernante zog Pennys Vorhaut weiter zurück, massierte sanft die kleine Glühbirne darunter und prüfte Pennys Bedürfnis zu kommen. Sie antwortete mit dem Durchdrücken ihres Rückens und schien es besonders nötig zu haben. Die Gouvernante ließ sie leiden.

Über Pennys Vorhaut verblasste die schwache rosa Linie, und verschwand auf dem Venushügel gänzlich. Es war ein klassischer Strafhöschenstreifen, wundervoll ausgeprägt um Audreys eigene Muschie kribbeln und saften zu lassen. Ihr einziges Bedauern war, dass sie nicht zwischen Pennys gespreizten Beinen knien und die Linie mit ihrer Zunge verfolgen konnte. Erfahrungsgemäß würde es nur drei Rundreisen dauern. Wenn sie anfing zu lecken, wo die rosa Linie auf ihrem Hügel begann und langsam ihrem Weg zwischen ihren Lippen folgte, dann um und über ihr unteres Loch bis zum Ende in ihrem unteren Spalt ihre Zunge zu versenken, --- sie war sicher, dass es nur drei Rundreisen dauern würde, um Penny zum Höhepunkt zu bringen. Höchstens vier.

Aber ein solches Verhalten könnte als unangemessen angesehen werden.

Was jede für sich, als furchtbare Schande betrachtete.

Stattdessen befahl Audrey Penny auf die Beine und eskortierte sie auf die Toilette. Während Penny das Klo benutzte, krempelte Audrey die Ärmel hoch und ließ ein Bad ein. Das heiße, schäumende Wasser ließ Penny sich wieder wie ein kleines Mädchen fühlen, ein Eindruck der noch verstärkt wurde, als sie sich in der Windelstellung zurücklehnte musste und ihre Beine auf die Schultern gedrückt wurden. Audrey trug dann ein glitschiges Aloe-Gel zwischen Pennys Beinen auf und rasierte sie sorgfältig. Ohne ihren Flaum war die violette Linie zwischen ihren Beinen noch auffälliger, als ob sie auf einem schmutzigen Zaun gesessen hätte.

Danach wusch und spülte Audrey Pennys Haare, bevor sie jeden Zentimeter von Kopf bis Fuß mit einem Seifenschwamm reinigte. Sie wusch sie hinter den Ohren, um den Hals, unter den Achseln, um die Brüste, den ganzen Rücken hinunter, bevor sie eine besonders gründliche Reinigung zwischen ihren Beinen machte, die Penny bis an den Rand eines Orgasmus masturbierte. Schlimm war nur das Audrey den Schwamm gerade noch rechtzeitig entfernte und sie hängen ließ. Penny lag mit weit gespreizten Beinen auf den Ellenbogen liegend und stöhnte frustriert, als der Schwamm ihre Oberschenkel säuberte und sich um die Knie kümmerte.

Nachdem der Schwamm die Fußsohlen gestreichelt und zwischen ihren Zehen besucht hatte, wurde Penny aufgefordert, auf allen Vieren zu knien und ihren Hintern hochzuheben. Sie kam der Aufforderung schnell nach, und war nicht überrascht nun den kühlen, flachen Rücken einer langstieligen Holzbadebürste spüren, welcher ihre Pobacken tätschelte. Sie wölbte ihren Rücken unterwürfig.

"Nun, Penny, ich denke, böse Mädchen brauchen eine Erinnerung, um gut zu sein." Nicht wahr?"

"Ja, Madam!", erwiderte Penny höflich.

"Und was denkst du, wäre eine angemessene Erinnerung?"

Penny musste nicht zu sehr über ihre Antwort nachdenken.

"Ein wunder Po, Miss."

"Bitte mich wie ein braves Mädchen...."

"Bitte versohlen Sie mir den Hintern, um mich daran zu erinnern, immer ein gutes Mädchen zu sein."

Die logische Seite von Pennys Verstand konnte kaum glauben, dass sie das gerade gesagt hatte. Aber in ihrem Innersten wusste sie genau, dass sie das wollte und auch brauchte.

Bei den gestrigen Spielen am See hatte Penny entdeckt, wie viel lauter und schmerzhafter ein Schlag auf einen nassen Hintern sein kann. Als der erste Schlag landete, zog sich Penny in der Badewanne zurück und ließ das Wasser um sie herum schwappen. Dann, ohne dass es ihr gesagt werden musste, hob sie ihren Hintern für den nächsten Schlag wieder hoch. Audrey murmelte ihre Zustimmung und tauchte die Bürste in das warme Badewasser, bevor sie Pennys Pobacken damit rieb und benetzte, um sicherzustellen, dass der nächste Schlag genauso schmerzhaft und quälend sein würde.

Audrey bemerkte, dass nach dem sechsten Schlag Pennys Keuchen sich in Stöhnen verwandelt hatte, die Erfahrung hatte sie gelehrt ein Ohr für solche Details zu haben. Sie hatte auch bemerkt, wie Pennys Hände nach jedem Schlag zu ihren Schenkeln hoch rutschten und versuchten, um eine Berührung zwischen ihre Beine zu erschleichen, bevor sie ihren Hintern wieder hob. Die Zeichen waren unmissverständlich; Penny kam ihrem Höhepunkt näher.

Audrey kniete an der Seite des Bades nieder und flüsterte in Pennys Ohr.

"Willst du?"", war alles, was sie fragen musste.

"Oh bitte Madam, ich werde so gut und artig sein", stöhnte Penny.

Audrey legte ihre linke Hand unter Penny und rutschte über die glatte, frisch freiliegende Haut ihres Hügels, bis sie den weichen Grat ihrer geschwollen und heißen Schamlippen erreichte,. Sie spreizte ihre Hand auf, streckte gleichzeitig Pennys Schamlippen auseinander und verkeilte ihre Klitoris zwischen zwei Fingern. Mit ihrer anderen Hand schlug sie die langstielige Badebürste unerbittlich auf den angebotenen Hintern des Mädchens.

"Oh bitte....", bettelte Penny und schaukelte auf allen Vieren mit einem sanften Schwappen nach vorne.

Die Bürste begann weiter zu schlagen, was Penny dazu veranlasste, sich mit jedem Schlag gegen die Hand der älteren Dame zu reiben und wie ein kämpfender Fisch ins Wasser zu plantschen.

"Härter bitte.... Madam..." plädierte sie.

Die Gouvernante war begeistert, wie sie den Hintern kräftig versohlen konnte und die Rückseite des Bürstenkörpers befeuchtet hatte um seine Wirkung zu maximieren. Penny war nun klatschnass, und nicht nur mit Badewasser, und sie rutschte nach jedem Schlag leicht über Audreys Hand. Je härter der Schlag, desto weiter nach unten drückte sie sich, und desto länger blieb ihr Kitzler in dem Griff zwischen Audreys Fingern stecken.

"Versohlen Sie mir den Hintern, Madame!", keuchte sie, „Auf meinem nackten Hintern, Bitte!"

Penny kümmerte sich nicht mehr um die feurigen Schmerzen in ihrem Hintern, oder die Schmerzen zwischen ihren Beinen, wo das Höschen festgezogen war. Sie war zu lange frustriert und verhindert gewesen zu kommen.

In der Lücke zwischen zwei Atemzügen sprang ihr Geist woanders hin. Zurück zu gestern, am See.

Nackt und tropfend aus dem Wasser auftauchend.

Neben Alice liegend, mit dem Gesicht nach unten, in der Sonne trocknend.

Zuerst spielerisch, dann immer härter.

Einer von Alices Fingern streichelte sie und schlüpfte in ihr Loch.

Ich fühle mich so gut. So ungezogen.

Versohl mir den Hintern, Alice. Ich bin so ungezogen.

Dein Finger. So tief jetzt. Oh, so gut.

Bitte hör nicht auf....

Ein stechender Schlag brachte Penny zurück in die Gegenwart und sie stürzte über die Kante. Es war ein Höhepunkt, den sie noch nie erlebt hatte. Gerade als die Intensität ihrer Glückseligkeit zu verblassen schien, stach ein weiterer Schlag in ihren Hintern und schickte eine weitere Welle der Lust durch sie hindurch. Audrey fuhr fort, bis Penny aufhörte, gegen ihre Handfläche zu schleifen, und erschöpft zur Seite ins Wasser stürzte.

"Jetzt hoffe ich, dass Du ein gutes Mädchen für mich sein wirst", sagte die Gouvernante, indem sie ihre Finger durch das Haar des jüngeren Mädchens kämmte, mit einem ihres selten gesehenen Lächelns. Penny schien durch ihre Erfahrung vorübergehend stumm gemacht worden zu sein, und so hat sie nur anerkennend miauend darauf reagiert.

Audrey hatte gelernt, dass es am Besten ist, Mädchen nach einer Nacht der Frustration im Strafhöschen zum Höhepunkt zu bringen. Verweigern machte Mädchen eher sauer und gereizt, als erleichtert und dankbar - und das förderte Scheinheiligkeit. Ein unzufriedenes Mädchen verbrachte den Tag mit Intrigen und plante, wie es sich davonschleichen konnte, um mit sich selbst zu spielen. Weitaus besser ist es die Mädchen dazu zu bringen um jeden Schlag betteln zu müssen um ihnen durch ein gründliches Spanking einen Orgasmus der Sonderklasse zu schenken. Der Schwamm kehrte zwischen ihre Beine zurück und reinigte sanft die Klebrigkeit von ihren zart glühenden Schamlippen, während Audrey erklärte, was als nächstes geschah.

"Du hast dich gestern sehr kindisch verhalten, Penny. Also wirst du heute als kleines Mädchen verkleidet sein und wie eines behandelt werden."

Pennys Mund war ein Ausdruck erstickter Überraschung, der das Aussehen ihres geschwollenen Schlitzes nachahmte.

Ihre erste Erfahrungen mit der Behandlung eines kleinen Mädchens war, sie wurden in ein übergroßes, flauschiges Handtuch gehüllt, während die fleißigen Hände der Gouvernante über sie rannen und durch ihr Haar und dann über den Rest ihres Körpers rieben. Natürlich war Frau M. darauf bedacht, dem Mädchen nur den Hintern trocken zu tupfen, sie wollte ihr unanständiges Glühen nicht besänftigen.

Dann ging es zurück ins Schlafzimmer, um sich anzuziehen. Erstens, Arme hoch, um sich eine dünne Weste über den Kopf ziehen zu lassen, heute ist kein BH mehr nötig. Penny zuckte zusammen, als sie das frische Paar weiße Strafhöschen in den Händen der Gouvernante sah, trat aber gehorsam in sie hinein.

"Das soll dich daran erinnern, ein gutes Mädchen zu sein", erklärte Frau M., "Jedes Fehlverhalten und es wird direkt hier hinten sein, um deinen Hintern zu erwärmen, gefolgt von einer Stunde in deinem Höschen."

"Natürlich nicht, Miss!" antwortete Penny mit der Absicht, sich engelsgleich zu verhalten.

Audrey zog das Höschen leicht nach oben, gerade genug, um das rosa Rouge von Pennys versohlten Hintern freizulegen, und um zu spüren, wie sich der Stoff über ihrem frisch rasierten Schlitz zusammenzieht. Gerade genug, um zu sagen: Du weißt, was mit unartigen Mädchen passiert.

Die Gouvernante wählte ein leuchtend gelbes Kleid aus der Garderobe, es war ein mädchenhaftes Jugendkleid, wie es nur Eltern kaufen würden. Kein junges Mädchen mit Selbstachtung würde für sich selbst so etwas wählen. Aber Penny widersetzte sich dem Drang, ihre Zunge heraus zu stecken, und kooperierte, als ihr das Kleid über den Kopf gezogen wurde.

Sie drehte sich um und sah sich im Spiegel des Frisiertisches an.

"Was hältst du von deinem neuen Kleid?"

Im Spiegel konnte Penny sich selbst erröten sehen. Die kurzen, gerafften Ärmel bedeckten kaum ihre Oberarme, während der breite Schiffskragen ihre Schultern freilegte. Die krause, sonnengelbe Baumwolle umarmte ihre Brust, bevor sie sich unter einer dekorativen Schleife am Bauch zu einer losen Glocke verbreiterte, die ihre Hüften kaum berührte und in der Mitte des Oberschenkels endete. Der schwebende Saum schien fast maßgeschneidert für Höscheninspektionen und improvisiertes Poschlagen.

"Es ist... schön", hat Penny gelogen.

Der Sarkasmus in ihrer Antwort war viel zu offensichtlich, so dass sie beinahe sofort zucken musste, als ihr die Worte über die Lippen geflogen waren. Es veranlasste Audrey, eine Ebenholz-Haarbürste vom Frisiertisch zu nehmen und ihren Rock hochzuklappen, die ersten Schläge landeten, bevor Penny überhaupt Zeit hatte, sich zu entschuldigen. Audrey packte dann die Taille des Höschens des Mädchens, zog sie nach oben und hielt sie in Position, so dass sie auf der Stelle im Takt der Haarbürste tanzen musste.

"Ich dulde keine Frechheit, junge Dame", schimpfte die Gouvernante.

"Aaa! Oooh! Sorry, Miss", quietschte Penny und hüpfte von Fuß zu Fuß.

Als sie fertig war Pennys Hintern zu erwärmen, setzte Audrey die Haarbürste konventioneller ein und zog sie durch das Haar des Mädchens. Sie trennte und begradigte es, bevor sie es in Büschel zusammentrug, die sie mit gelben Bändern direkt hinter jedem Ohr band. Als Audrey fertig war, sah Penny in den Spiegel. Es war unheimlich: Der Blick zurück war eine lange verlorene Version von ihr. Es war, als ob sie durch die Zeit zurückgefallen wäre und nun dazu bestimmt war, ihre Kindheit wieder zu erleben. Außer, dass es diesmal eine Tracht Prügel gegeben hatte. Jede Menge Prügel auf nackte Hintern.

Nachdem Audrey ein Paar Sandalen aus dem Schrank geholt hatte, war Pennys Outfit komplett. Sie führte das Mädchen an der Hand in den Flur und stellte sie mit dem Gesicht zur Wand, in Sichtweite der Badezimmertür.

"Du bleibst jetzt hier stehen Penny, wo ich dich sehen kann, während ich mich um Alice kümmere."

Sie hob die Rückseite von Pennys Kleid wieder an und steckte es in die Taille. Ihr Höschen war zerrissen worden, so dass der Stoff, der normalerweise ihr Gesäß bedeckte, nun zwischen ihnen lag und die rosaroten Folgen ihrer letzten Prügel offenbarte.

"Wenn kleine Mädchen versohlt werden, müssen sie in Schande stehen, nicht wahr?"

"Ja, Miss", gab Penny widerwillig zu.

Und dann war Alice an der Reihe.

* * 7 * * Alices Abreibung

Großzügig hatte die Gouvernante Alices Tür während sie deren unteren Intimbereich inspizierte offen gelassen, so dass Penny jedes Keuchen und Stöhnen hören konnte  und sich vorstellen konnte in welchem Zustand Alice sich gerade befand. Als Alice endlich auf die Toilette begleitet wurde, war Penny wieder heiß und geil.

Aus dem Badezimmer hinter ihr, konnte Penny das Spritzen von Wasser und nassen Poklatschen hören. Sie wünschte sich so sehr sich umdrehen und zusehen zu können, es war wie die Qual von Orpheus. Jenseits der offenen Tür wurde jeder Schlag mit der Badebürste von einem Keuchen begleitet, das immer lauter wurde, als Alice nach Erleichterung an den Fingern ihrer Gouvernante suchte. Bald bettelte Alice darum, härter geschlagen zu werden, verzweifelt nach den letzten paar Schlägen, welche die Frustration der ganzen Nacht auflösen würden.

Vor ihr, hoffentlich unsichtbar, hatte sich Pennys rechte Hand bereits unter den Saum ihres Rockes geschlichen. Schon das Hören von Alices Spanking war sehr erregend gewesen, aber der Zwickel ihres Höschens war zu eng gezogen worden, um mit einem Finger in ihrer Vagina zu spielen. So schob sie stattdessen von oben ihre Hand in die Unterhose und streichelte ihren frisch rasierten Venushügel, weiter vor zu dringen erlaubte es .die enggezogenen Hose nicht

Hinter ihr beschleunigten sich die Schläge. Penny ärgerte sich nicht zu wissen ob sie beobachtet wurde, wie beschäftigt war die Gouvernante Alice zu verhauen? Jeden Moment fürchtete sie, das Klatschen könnte aufhören, es würden Schritte hinter ihr dröhnen, und das Schlagen würde auf ihrem eigenen, armen, bereits mehrfach geschundenen Hintern weitergehen. Aber inzwischen hatten sich Pennys Finger bis zu ihrer Klitoris vorgearbeitet und sich an den Punkt gebracht wo sie es zu Ende bringen musste koste was es wolle.

In Penny hallte leise Alice's Stöhnen nach, ihre Hüften bewegten sich mit jedem Schlag nach vorne und drückten ihre Klitoris unter ihre Fingerspitzen. Hinter ihr spürte sie, wie ihre blanken Pobacken kribbelten. Sie wusste genau, was Alice fühlte, auf ihren Knien, ihre Beine weit geöffnet, und an der Hand ihrer Gouvernante ihre lechzende Pussy reibend, während sie versuchte, den feurigen Stichen der Badebürste zu entkommen. Penny öffnete ihre Finger und schob sie zu beiden Seiten des schmalen Bandes ihres Zwickels, so dass sie ihre Hand weiter nach unten drücken konnte. Sie keuchte, als sich den kleinen Knubbel ihrer Klitoris zwischen ihre Finger bekam, und begann kräftig zu reiben. Alices Schreie und die Schläge, die sie begleiteten, näherten sich einem Crescendo. Sie standen sich jetzt beide so nahe.

Alice kam als erste in einer langen Reihe von eindringlichen, stakkatoartigen Keuchen; ein unwiderstehliches Lied, das Penny wie eine Lawine ebenfalls über den Rand drückte. Die beiden Mädchen kamen zusammen, Alices Schreie und die Schläge auf ihren Hintern übertönten Pennys heimliches Stöhnen. Aber wofür sind Freundinnen da?

Später, am Frühstückstisch, konnten Alice und Penny sich endlich guten Morgen sagen, indem sie sich behutsam und mit kleinem Keuchen auf ihren wunden Hintern setzten. Alice war in ein weißes und rosa Polkadotkleid gekleidet, mit ihren blonden Haaren und langen weißen Bändern. Als sie sich ansahen, konnten beide das Mädchen sehen, mit dem sie sich vor all den Jahren in der Grundschule angefreundet hatten. Die Erkenntnis ließ sie zusammen kichern und lächeln.

Die Regeln des heutigen Reglements waren ihnen bereits erklärt worden: Höflichkeit und gute Manieren zu jeder Zeit, nur mit Erlaubnis die Anwesenheit ihrer Gouvernante zu verlassen. Und wenn sie das Klo brauchten, begleitete sie die Gouvernante, um ihr Strafhöschen herunterzuziehen und was noch wichtiger war, sie danach wieder hochzuziehen, schön fest.

Audrey liebte die Verbesserung im Verhalten eines Mädchens, die ein gutes Spanking und ein kindliches Kostüm bringen konnte. Ein Mädchen, das erst gestern sauer, frech und eigensinnig war, würde heute lächeln, zwitschern und sich freuen. Die Mädchen im Strafhöschen waren besonders gehorsam und aufmerksam, herrlich unterwürfig, als würden sie unsichtbare Zügel tragen.

Alices Eltern mussten natürlich über das Fehlverhalten ihrer Tochter informiert werden. Die Regeln des Hauses waren ganz klar: Alices Ungezogenheit war im Grunde ein Versagen der Erziehung. Jedes Mal, wenn Alice den Hintern versohlt bekam, musste Frau McGiven eine Schläge verabreichen. Sie wartete, bis Alice weg war, und informierte dann ihre Mama und ihren Papa über ihre Vergehen und beschrieb minutiös die Strafe, die sie erduldet hatte. Die Gouvernante fand immer einen Anlass für eine erneute Bestrafung. Dann wies die Gouvernante die beiden an, sich auszuziehen und sich über das große alte Ledersofa des Wohnzimmers zu beugen. Und Firecrest Manor hörte noch einmal das Geräusch des Schlagens und das Stöhnen kleiner geiler ungezogener Mädchen.

Es sollte ein schöner Sommer werden, dachte Audrey.

* * 8 * * Alice findet ihren Dirigenten

Wir sind die Summe unserer Geschichten.
Wir bewachen einige Geschichten eifrig, denn sie definieren uns, sie erklären uns.
Wir verstecken sie wie eine rostige, alte Schatzkiste, die tief an einem paradiesischen Strand vergraben ist.
Wir hoffen, dass wir unsere Geheimnisse sicher verwahren können, so dass niemand weiß, wovon wir träumen, wenn wir allein sind.

Aber Alice hatte ihn zu ihrer Schatzkiste geführt und ihm den Schlüssel zum Öffnen gegeben. Ihr Geheimnis wurde nicht durch Schwäche verraten, im Gegenteil, Alice musste all ihren Mut aufbringen, es zu enthüllen. Denn als sie ihre Geschichte enthüllte, hatte sie ihm ihre Zügel überlassen.

Alice war eine eigenwillige junge Frau, mit einem inneren Selbstvertrauen, das man für distanziert hielt. Aber sie liebte es, wie er sich ihr entgegenstellen konnte. Die Aufgabe ihrer Kontrolle erlaubte es ihr, sich zu entspannen, wenn sie nachgab, war es, als ob sie eine Maske abnahm oder schließlich ein Paar auffällige, aber unbequeme Absätze verlor. Es war, als wäre ihr quirliger Verstand in einen niedrigeren Gang gefallen. Mit ihm hatte sie die einfache Freude wiederentdeckt, wieder zu tun, was ihr gesagt wurde, es war fast meditativ.

Er hatte einen Blick, nicht wirklich einen strengen Blick, nur einen Blick, der leise sagte: "Das ist genug, junge Dame". Es war ein Blick, der es nie versäumt hat, Alice innerlich zahm zu machen.

Patrick übte seine Autorität subtil aus. Ein unerfahrener Zuchtmeister könnte schnell das Höschen einer jungen Dame herunterziehen, um sie durch ihre Scham zu kontrollieren. Aber Patrick wusste besser, dass das Höschen ein noch effektiveres Mittel zur Kontrolle war, eines das gezogen, gezwickt und gespannt werden konnte, bis sie darum bettelte, zu gehorchen.

Alice hat es besonders genossen, ihn zu provozieren und den Drachen am Schwanz zu kitzeln. Testen, wie weit sie gehen konnte, wie lange sie auf der Kante balancieren konnte, vor den unvermeidlichen Folgen.

Wenn sie allein waren, konnte er sich hinter ihr bewegen und seinen Kopf senken, um ihr den Nacken zu küssen. Sie spürte die Wärme seines Atems, nippte an seinen Lippen, dabei stellten sich die kleinen Haare an ihrem Nacken auf und ein Schauer der Lust rann den Rücken herunter. Seine Finger glitten den unteren Teil ihres Rückens hinunter, hoben ihren Rock an oder fanden den Weg in ihre Jeans. Und dann spürte sie, wie sich ihr Höschen straffte, wie sich ihre feuchten Schamlippen teilten und der Beginn des grausam schönen Verbrennens startete.

In der Öffentlichkeit zu sein, würde auch kein Aufschub bringen. Er zog ihr Höschen, wenn nötig, wann immer sie zusammen waren, und zügelte sie wie ein lebhaftes Stutenfohlen. Die Rückseiten von Kleidern konnten gerade so weit geöffnet oder aufgeknöpft werden, dass seinen flinken Fingern Zugang hatten. Alice wusste, wenn sie sich jemals beschweren würde, würde er sie dazu bringen, ihren Slip komplett auszuziehen und ihn in die Brusttasche seiner Jacke zu stecken, wo er wie ein Taschentuch herausgucken würde. Es war bemerkenswert, wie niemand jemals ihre erotischen Spiele zu bemerken schien, und überraschend, wie sehr man damit durchkommen konnte, wenn man glaubte, nichts falsch gemacht zu haben.

Selbst wenn sie weit voneinander entfernt waren, wurde Alice immer noch diszipliniert.

Manchmal hörte sie seine Stimme am Telefon.

"Steh auf."

"Greif hinter dich."

"Zieh dein Höschen hoch."

"Ganz dicht."

"Zwischen deine Hinterbacken."

"Tief in deinen Schlitz."

Seine ruhige Stimme, so sachlich, beruhigend und doch unwiderstehlich; als ob er die Richtung zu einem geheimen Schönheitspunkt diktierte, einem Ziel, von dem er wusste, dass sie es nicht erwarten konnte, es zu erreichen. Wenn sie in der Öffentlichkeit war, musste sie ihr Höschen so diskret wie möglich hochziehen. Wenn sie Glück hatte, konnte sie vielleicht aufs Klo oder hinter einen Baum springen. Aber sie gehorchte immer, sie wusste, dass es keine Ausreden geben konnte, wenn sie ihr Strafhöschen verdiente.

Sie kannte seine Befehle jetzt auswendig, sie waren wie ein Mantra. Manchmal war er bei ihr und sagte ihr, sie solle ihr Höschen hochziehen, um ihre Unterwerfung zu testen. Er schaute ihr tief in die Augen und rezitierte seine Anweisungen wie Liebesgedichte, und sie bewies ihm, wie sehr sie ihn liebte, unabhängig davon wer ihr dabei zusah.

Manchmal schickte er seine Anweisungen per SMS oder E-Mail. Einmal hatte er sie sogar auf die kleine Karte gedruckt, die einen schönen Strauß rosa Nelken begleitete. Ihre Kollegen in ihrem Büro hatten an der Romanze ihre Freude, wenig wissend, dass die Blumen eine hinterhältige geheime Botschaft enthalten hatten. Sie gingen lächelnd an ihrem Schreibtisch vorbei und gratulierten ihr zu ihrem Fang, während Alice sich in ihrem Sitz wand, ihr Höschen zog sich nun unter ihr fest, ihr Gesicht wurde rosa wie die Nelken in ihrer Vase.

Wenn sie den Befehl bekam, ihr Höschen hochzuziehen, folgte sie immer, wo immer sie war, was auch immer sie tat. Das waren die Regeln. Und sie hielt ihr Höschen hochgezogen, bis sie die Erlaubnis erhielt, sie herunterzuziehen, was oft bedeutete, dass sie einen ganzen Nachmittag lang zappelte und die feurige Linie entlang ihres Schritts und den heißen Schmerz des sexuellen Frustrationsaufbaus spürte.

Zu anderen Zeiten hatte er sie angewiesen, ihr Höschen ans Bett zu binden und darauf zu warten, dass er nach Hause kommt. Sie hatten sogar ein eisernes Bettgestell gekauft, genau wie das in ihrem Elternhaus, damit sie auf die klassische Weise diszipliniert werden konnte. Sie stand auf ihren Zehenspitzen und griff zurück, um ihr Höschen knapp über ihrer Taille an die Reling zu binden, und schickte ihm oft ein Bild von sich selbst in ihrer prekären Lage, mit einer Botschaft, die ihn bat, nach Hause zu eilen.

Als er schließlich ankam, ließ er sie selten sofort frei. Wäre sie böse gewesen, würde er eine seiner Lieblingsqualen anwenden: ihre Füße zu kitzeln, was sie von Zehe zu Zehe tanzen ließ, was das grausame Höschen immer tiefer in ihre Scham trieb. Oder vielleicht hat er sie vom Bett gelöst und über sein Knie gelegt. Mit einer Hand schlug er hart und ausdauernd ihre freigelegten nackten Backen, mit der anderen Hand hielt er das Höschen fest so dass ihr Zappeln den Zwickel noch schmerzhafter in ihre Pussy trieb.

Irgendwann schälte er ihr Höschen zwischen ihren wunden, klebrigen Lippen heraus. Oft folgte eine intime Inspektion, die mit der Spitze seiner Zunge durchgeführt wurde und den dünnen violetten Streifen aufspürte, der von ihrem unteren Spalt zu ihrem Hügel führte. Ihr Lieblingsfinale war ein langsames sinnliches Spanking, gefolgt von einem fantastischen, fast wilden Ficken, welcher Alice glücklich machte, dass sie diesen Mann gefunden hatte und den Mut hatte, mit ihm das Geheimnis ihrer Zügel zu teilen.

* * 9 * * Penny findet Alices Zügel * *

Im Laufe der Jahre waren Penny und Alice die engsten Freunde geblieben, felsenfest, unzertrennlich. Aber, Alice hatte einmal wehmütig darüber nachgedacht, nichts währte ewig. So scheinbar dauerhaft, so unveränderlich, aber tatsächlich waren sie den mächtigen Kräften ausgeliefert, so subtil waren sie kaum wahrnehmbar. Egal wie ernst ihre Versprechen waren, die Kräfte der Liebe, der Karriere und des Ehrgeizes beeinflussten sie und trieben sie langsam auseinander.

Obwohl sie nun in verschiedenen Städten lebten, versuchten beide in der Nähe zu bleiben, besuchten sich regelmäßig und blieben oft über Nacht. Heute Abend war Penny bei Alice; obwohl ihre Gastgeberin heute Abend andere Verpflichtungen hatte, war das kein Problem. Penny war für ein paar Tage in der Stadt, dafür hatte sie nub eine ruhige Nacht.

Vielleicht ging es darum, allein gelassen zu werden, aber Penny war in einer unerklärlich geilen Stimmung, sie sachte an ihren Freund. Aber heute Abend war er meilenweit weg, also dachte sie daran, sich selbst zu amüsieren. Sie mochte es besonders, ihre Fantasie mit frechen Geschichten anzuregen, besonders mit Spanking-Geschichten. Sie hatte ein paar Favoriten, Geschichten, die ihre eigenen Fantasien so perfekt beschrieben, dass sie fast für sie hätten geschrieben werden können. Sie kehrte immer wieder zu diesen Geschichten zurück, es war, als würde sie einen alten Freund wieder besuchen (mit Erfolg).

Wenn sie nur ihren Laptop mitgebracht hätte. Sie hatte es auf ihrem Schreibtisch im Büro ihrer Firma gelassen, aber keine Sorge, da lag Alices Macbook untätig auf dem Couchtisch. Penny hat es sich oft ausgeliehen. Private Browsing-Fenster waren für diesen Zweck praktisch erfunden worden.

Penny zog den Cursor nach oben und rechts in Richtung des Suchfeldes des Browsers an der Ecke des Bildschirms. Langsam und bewusst tippte sie ihren Lieblings-Suchbegriff: Spanking. Es war ihr eigenes kleines Ritual. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass sie zum ersten Mal den Mut hatte, ihrem Computer ihr kleines Geheimnis zu verraten.

Sie war ein neugieriger Teenager, ein gelegentlicher Spieler der Spanking-Spiele mit Alice und ein paar andere engen Freunden, aber auch sie konnte kaum glauben, was ihre erste Spanking Suche ergeben hatte. Es war wie ein Gang durch eine magische Garderobe, in eine ganz neue Welt, die größer, bunter und aufregender war als alles, was sie sich vorstellen konnte.

Das erste Mal stöberte sie eifrig durch den endlosen Strom von Suchergebnissen, stolperte über Zeitschriften und Geschichten, Bilder und Videos. Es war wie ein Crashkurs im Hintern­versohlen, jeder Klick machte ihre Augen größer und ihr Höschen feuchter. Es kam ihr schließlich, als sie Zeuge der allerersten Schläge wurde.

Es war alles so real! Es war, als wäre ihr Laptop ein magisches Fenster, das sich unbemerkt auf der Rückseite des Arbeitszimmers geöffnet hatte, versteckt zwischen den Holztafeln und Bücherschränken. Eine hübsche junge Dame in einer makellosen Schuluniform trat ein, sie war ungezogen, und ihr Satz wurde schnell ausgesprochen: "Du wirst auf deinen nackten Hintern geschlagen werden". In dieser Schule wurde schnell Gerechtigkeit gesprochen, wie es schien.

Penny konnte kaum atmen, als der Rektor dem Mädchen befahl, ihren Rock anzuheben und sich zu bücken. Das Mädchen gehorchte klaglos und hob ihren Saum vom Knie bis zur Taille an, als ob sie es nicht abwarten könnte, die schönen Kurven ihres Hinterns zu zeigen, die ihr weißes Höschen nicht zu bedecken vermochte.

Der Direktor nahm einen Stock von der Wand (er hatte eine Sammlung!) und unglaublich! Er zog die Unterhose des Mädchens bis zu den Knöcheln runter. Penny zitterte und bemerkte, dass sie nur wenige Augenblicke davon entfernt war, erste echte Schläge mit nacktem Hintern zu erleben. Der Stock klopfte bedrohlich auf ihren Hintern und verschärfte die Spannung, dann ein Unschärfe, ein Rauschen und dann ein Schlag. Das Mädchen schaukelte vorwärts auf ihren Zehen und erstickte einen Schrei, ein rosa Streifen erschien auf dem weißen Fleisch, dann ein weiterer und viele folgten. Penny beneidete das Mädchen um jeden Schlag und jeden brennenden Striemen.

Das war überwältigend! Penny öffnete ihre Jeans und ließ ihre Finger in ihr eigenes Höschen. Inzwischen war sie durchnässt. Sie sah zu, wie der Schulleiter das Schlagen fortsetzte, ganz sachlich, und das Mädchen stöhnte und miaute mit jedem neuen Streifen. Plötzlich wurde Penny von einem Geistesblitz der Erkenntnis getroffen: geschlagen werden tut weh, aber dieses Mädchen genoss es gequält zu werden. Es war ein Spiel, genau wie die, die sie mit Alice spielte. nur sah sie es jetzt aus einer anderen Perspektive es wirkte so theatralisch.

Der letzte Hieb fiel, und die Schülerin wurde in die Ecke geschickt, mit heruntergelassenem Höschen musste dort hin trippeln und ihren nackten Po mit den roten Striemen ihren Klassenkameraden zeigen. Sie durfte sich 15 Minuten in der Ecke schämen.

Als sie zurückgriff, um ihre wunden Pobacken zu beruhigen, zog sie ihre Backen auseinander und enthüllte einen Blick auf ihren nassen, geschwollenen Schlitz dazwischen. Es war im nächsten Augenblick weg, aber Penny wusste sofort, was sie gesehen hatte: ein Mädchen, das so nass wurde wie sie selbst. Augenblicke später tauchte sie ihre Finger tief ins Innere ihrer Pussy und kam in einen gewaltigem Orgasmus..

Seitdem hat die Suche nach dem Begriff 'Spanking' Penny einen besonderen Nervenkitzel beschert. Doch diesmal hatte sie das Wort nicht in das Suchfeld des Browsers eingegeben, sondern abwesend in die Spotlight-Suche des Laptops. Versehentlich hatte sie gerade den Laptop gebeten, ihr alle Dateien auf seiner Festplatte mit dem Wort 'Spanking' zu zeigen.

Und wie sich herausstellte, gab es viele von ihnen.

Es dauerte einen Moment, bis Penny begriff, was passiert war. O. M. G.

Wie haben uns Laptops so gut kennengelernt? Unsere magischen silbernen Platten, unsere ständigen stummen Begleiter, begleiten uns überall wie vertraute Hexen. Ein Orakel, um praktisch jede Frage zu beantworten, ein verzaubertes Fenster, um überall in die ganze Welt zu schauen, ohne sich zu bewegen. Obwohl manchmal, was wir sehen wollen... nun, lassen wir das unser kleines Geheimnis bleiben. Unsere treuen, leuchtenden Fenster zeugen von einer Seite von uns, die nur wenige andere jemals kennen werden.

Aber jetzt war Penny über Alices Kammer der Geheimnisse gestolpert und fand die Tür unverschlossen vor. Es fühlte sich irgendwie unangenehm an, ein bisschen wie ein Mitbewohner beim Ficken zuzuhören, und nicht höflich einen langen Spaziergang zu machen, sondern zu bleiben, um dem Stöhnen zuzuhören.

Der Verlockung von Alices Schatzkammer konnte man nicht widerstehen. Penny fing an durchzusehen, was ihre Freundin gesammelt hatte. Es gab viele Bilder, alle mit dem Wort Spanking in ihren Dateinamen, Penny begann zu klicken.

Dieses Bild zeigte drei nackte Mädchen, die über die Seite eines Bettes gebeugt waren, den Hintern angehoben, noch nicht versohlt, aber sicher im Begriff es gleich zu werden. Oh ja, sie konnte sich an das Spiel erinnern.

Das nächste war ein Mädchen im Schlafanzug, das auf dem Schoß eines Mannes lag. Sie blickte von ihm weg, ihre Hände auf dem Boden, ihre Beine auf beiden Seiten seiner Knie. Die Klappe ihres Schlafanzuges war offen und enthüllte ihre leuchtend rosafarbenen Pobacken, die der Mann dabei war, sich auseinander zu zerren. Eine Inspektion der Pussy stand sicher bevor. Mmmhh.

Dann ein Blick von hinten auf ein Mädchen mit ihren blonden Haaren in Zöpfen. Ihr Schulrock war hochgeklappt und ihr weißes Höschen bis zur Mitte des Oberschenkels heruntergezogen worden, was einen herrlich rosa Hintern und einen Blick zwischen ihren Beinen offenbarte, der der Phantasie freien Raum ließ. Die Farben waren herrlich, ein dünner, sandfarbener Stock, der über fünfzig Rottönen schwebte.

Dann eine Serie von stimmungsvollen Monochromen, eine nackte Frau, die in einem teuren Anzug über dem Schoß eines Mannes liegt. Er wiegt ihr Kinn in der einen Hand, während die andere ihren wunderschönen Arsch versohlt. Ihre Augen sind geschlossen, ihr Ausdruck suggeriert einen Moment der Transzendenz. Künstlerisch.

Als nächstes eine Gouvernante, die in einem üppigen Edwardianischen Samtkorsettkleid autoritär die Knie der Dame erzittern machte. Im Vordergrund nur der untere Rücken und das Gesäß einer nackten jungen Dame, die auf einer gepolsterten Bank liegt. In der Hand der Gouvernante befindet sich ein Lederpaddel und im Hintergrund, kaum fokussiert, ein altmodisches Glasgefäß mit einem langen Einlaufschlauch aus Gummi. Pervers.

Die Bilder waren anregend, aber was Penny wirklich interessierte, war das geschriebene Wort, also filterte sie die Suchergebnisse, so dass nur noch Textdateien übrig blieben. Aber enttäuschender weise schien es keine Geschichten zu geben. Es gab jedoch eine Datei, die wie eine Abschrift einer Chat-Sitzung zwischen zwei Personen aussah, von denen eine mit ziemlicher Sicherheit Alice war.

Die Neugier hat sie überwältigt und sie fing an zu lesen.

 

AliceWonderland @ 17:57: Ich vermisse dich

Stricture @ 17:58: Ich weiß

AliceWonderland @ 17:58: Ich wünschte, du würdest heute Abend nach Hause kommen.

Stricture @ 17:59: Zurück in ein paar Tagen. Amsterdam ist cool, du würdest es lieben.

AliceWonderland @ 18:00: Du weißt, wie ungeduldig ich bin. Ich war heute so geil, dass ich mich auf dem Klo bei der Arbeit erleichtern musste.

Stricture @ 18:01: Freches Mädchen! Du brauchst eine Lektion in Selbstbeherrschung. Wenn ich nach Hause komme, werde ich dir beibringen, wofür Klos wirklich sind.

AliceWonderland @ 18:02: ja Sir ;)

AliceWonderland @ 20:11: Sir, ich war ein sehr ungezogenes Mädchen und bin zu lange der Strafe entkommen, aber ich brauche eine Lektion. Ich brauche das Klo bald, also wenn es Ihnen passt, würden Sie mich bitte disziplinieren?

Stricture @20:12: Du warst in der Tat ein sehr freches Mädchen, und du verdienst etliche Schläge auf deinen nackten Hintern. Geh auf dein Zimmer und zieh dich aus.

AliceWonderland @20:12: ja Sir

AliceWonderland @20:15: fertig

Stricture @20:16: Jetzt kannst du auf deinem Bett knien und deinen Hintern mit der Rückseite deiner Haarbürste feste schlagen. Massiere mit der anderen Hand eine Minute lang deinen seidenglatten Venushügel.

AliceWonderland @20:18: präzise erledigt.

Stricture @20:19: Schlage dich mit der Haarbürste weiter und ziehen die Vorhaut deine Klit für eine Minute zurück und quäle die Perle bis sie hart geschwollen ist und heftig schmerzt.

AliceWonderland @20:21: Ich wünschte ich könnte mehr spielen.... Ich bin so nass und so fürchterlich geil.

Stricture @20:22: Jetzt steckst du deinen Analplug in den Hintern.

AliceWonderland @20:22: Oh! gut

Stricture @20:23: 3 Minuten Spanking mit der Haarbürste auf dem nackten Hintern, junge Dame.

AliceWonderland @20:27: fertig. Autsch... mein Hintern ist schon ziemlich wund... mit einem kleinen, hellrosa Rouge auf jeder Pobacke.

Stricture @20:28: Lege nun dein Handy neben dich und schalte die Aufzeichnung ein um einen 4-minütigen Spanking mit deiner Haarbürste aufzunehmen. Weil du so ein böses Mädchen bist haue ordentlich zu, es soll richtig weh tun. Dann schickst du mir, was du aufgenommen hast.

AliceWonderland @20:33: fertig. Au Sir. Mein Hintern ist heiß und rosa. Ich konnte jeden Schlag durch meinen Plug spüren. Ich schicke das, was ich jetzt aufgezeichnet habe....

Stricture @20:35: Gut. Jetzt ziehst du ein Paar deiner schlichten weißen Höschen an und ziehen Sie sie direkt in den Schlitz, damit dein Hintern entblößt wird.

AliceWonderland @20:41: Oooh. meine Strafschlüpfer sind an. Sie wurden hochgezogen, so dass sie den Plug tief in meinen Hintern drückten und der Zwickel unangenehm an meiner Klitoris reibt, wenn ich mich bewege....

Stricture @20:43: Jetzt stellst du dich 5 Minuten in die Ecke, Hände auf dem Kopf mit dem frechen leuchtenden Po auf dem Display. Wenn die 5 Minuten um sind folgen 20 weitere Schläge mit der Borstenseite auf deinen wunden Po und 10 Schläge mit der Borstenseite auf deine gespreizte Vagina. Das schickst du mir dann ummittelbar.

AliceWonderland @20:50: Ich bin zurück. Ich hoffe, Sie mochten meinen Hintern, Sir. Mein Höschen ist so eng über meine Klitoris gespannt, dass ich durch das getränkte Material deutlich spüre, wie hart und geschwollen meine Klitoris ist. Sie lechzt nach Erlösung

Stricture @20:51: Das Spanking klang hart und laut, sehr gut. Musst du pinkeln?

AliceWonderland @20:52: ja bitte

Stricture @20:53: Nimm dein Handy mit auf die Toilette. Setz dich auf den Sitz, aber zieh dein Höschen nicht runter. Beschreibe dich sich selbst.

AliceWonderland @20:56: Ich bin auf dem Klo. Ich muss wirklich pinkeln. Ich kann es kaum noch aufhalten ich muss die Schenkel zusammen quetschen, das drückt auf den Analplug und dieser auf die Blase, ich leide fürchterlich.

Stricture @20:57: Fang an, deinen Schlitz durch dein Höschen zu reiben.

AliceWonderland @21:00: Das ist so ungezogen, aber es fühlt sich unglaublich an.

Stricture @21:01: Weiter reiben. Die Hitze deines versohlten Hinterns auf dem kalten Sitz muss aufregend sein.

AliceWonderland @21:03: Gott ja. Ich bin durchnässt. Darf ich bitte meinen Slip runterziehen, Sir?

Stricture @21:04: Nein, das darfst du nicht. Reibe weiter an deiner Klitoris.

AliceWonderland @21:06: Ich gehorche! Aber ich werde kommen oder pinkeln oder beides!

Stricture @21:07: Weiter reiben, junge Dame

AliceWonderland @21:09: Bitte, bitte ich kann es nicht mehr zurückhalten

Stricture @21:10: Du musst deinen After fest zu kneifen, drücke mit dem Zeigefinger dein Pipiloch fest zu und reibe mit dem Daumen deine Perle weiter, nicht aufhören!.

(Penny hielt inne und keuchte, kaum zu glauben, was sie las. Sie schaute sich die Zeitstempel an, es gab fast zwanzig Minuten lang keine Nachrichten, dann kam Alices letzte Antwort....)

AliceWonderland @21:29: Wow! Das war unglaublich :D

Ich rieb mich, wie du mir gesagt hast, und versuchte mich zurückzuhalten, dann fühlte ich plötzlich eine heiße, nasse Stelle in meinem Strafhöschen. Ich glaube, ich habe ein kleines bisschen gepinkelt, es fühlte sich gleichzeitig so peinlich aber fantastisch an. Ich habe versucht, anzuhalten und zu pressen, ich wollte aber auch unbedingt kommen. An diesem Punkt legte ich mein Handy hin und legte beide Hände zwischen meine Beine, die Eine reibt wie wild, die andere Hand eine kneift meinen Schritt und versucht, das Unvermeidliche zurückzuhalten.

Dann kam ich und der Damm brach. Ich fühlte, wie ein heißer Strom mein enges Höschen überflutete und zwischen meinen nutzlosen Fingern heraussprudelte. Plötzlich brannte der dünne dichte Stoffstreifen zwischen meinen Beinen heiß. Ich habe mich so geschämt! Ich war ein böses kleines Mädchen mit einem Hintern, das sich in den Slip pinkelte wie erniedrigend. Aber es fühlte sich so gut an. Ich habe mich jetzt gesäubert, aber meine Beine zittern immer noch! Danke für meine Disziplinierung Sir :)

Penny schluckte. Sie konnte fühlen, wie ihr Herz in ihrer Brust hämmerte.

Hat sie das wirklich gerade gelesen?

Ihre Freundin versohlt sich auf sein Kommando mit einer Haarbürste und wichst dann auf dem Klo, bis sie sich nass macht. Sie hat es erneut gelesen.

Oh, meine Güte. Meine Güte, dachte sie. Das ist verdreht. Aber sehr erregend.

Sie fragte sich, wer Alice's Briefpartner war; angesichts der Daten, fast sicher Patrick. Ruhige Typen wie er sind, immer die Geilsten.

Pennys Verstand lief auf Hochtouren und stellte sich vor, wie es gewesen sein muss, sich solchen Demütigungen zu unterwerfen. Sicherlich beunruhigend, aber definitiv erregend, vielleicht sogar erheiternd. Eine wehmütige Fantasie schlich sich in ihren Kopf, wenn nur ihr eigener Freund über so etwas stolpern würde, wenn sie nur einen Zauberspruch hätte, der seine innere Unsicherheit entfesseln würde. Sie lächelte bei dem Gedanken. Sie war ein kluges Mädchen, sie hatte gerade einen Haufen unglaublicher neuer Ideen bekommen, sie hatte etwas erfunden.

Fast ohne nachzudenken griff Penny hinter sich her und drang in den Spalt zwischen Hemd und Jeans ein, um die Taille ihres Höschens zu packen. Sie begann, sie nach oben zu ziehen. Was für ein böses Mädchen bin ich, dachte sie, als ich die privatesten Aktivitäten meiner besten Freundin ausspionierte habe und mich so daran aufgegeilt habe. Sie fuhr fort, ihr Höschen hochzuziehen und spürte die vertraute Rutschpartie, als der Zwickel zwischen ihre Schamlippen eingrub.

Seit dieser außergewöhnlichen Nacht im Firecrest Manor hatte sie ihr Strafhöschen für Zeiten reserviert, in denen sie sich am unartigsten gefühlt hatte. Sie zog sich bis auf ihr Höschen aus, zog es dann hoch bis ihre Scham zu schmerzen begann. Es war nie Vergleichbar mit den Schmerzen am Bettgestell, aber es erfüllte doch den gleichen Zweck. Sie kniete sich dann immer auf das Bett und versohlte sich ihren Hintern mit einem bereit gelegtem Pantoffel.

Danach, wenn sie allein war, hat sie manchmal ihr Höschen anbehalten, immer noch so eng wie möglich hochgezogen, bis sie einschlief. Ihre Belohnung war, unersättlich geil aufzuwachen, wenn das frühe Licht der Morgendämmerung durch ihre Vorhänge sickerte. Doch was für ein Vergnügen war es, ihr Strafhöschen herunterzuziehen, den versifften Zwickel langsam zwischen ihren herrlich dick geschwollenen Lippen heraus zu lösen und zur Strafe für ihre Lüsternheit in den Mund zu stopfen. Was sie aber nicht abhielt sich mit ihren Fingern oder einem Spielzeug zu etlichen fantastischen Höhepunkten zu reiten. Alles endete in einem tiefen Schlaf unendlich wohliger Befriedigung.

Eine weitere Lieblingsbeschäftigung war es, zur ersten Etage zu gehen, auf ihren Zehenspitzen mit dem Rücken zum Geländer zu stehen und ihr Höschen daran zu binden. Manchmal benutzte sie die Geländer auf der Treppe, ließ plötzlich einen Schritt nach unten fallen und hängte sich in exquisiter Qual auf, als ihre Zehen dringend nach dem Boden suchten.

Sie hatte oft davon geträumt, erwischt zu werden, sich vorzustellen, dass ihr Freund unerwartet nach Hause zurückkehrt, seinen Schlüssel im Schloss kratzen hört, eine Welle der Panik überfällt sie, dringend versucht sie sich zu lösen, aber wenn sie versagt, schwingt die Tür auf, und sein Ausdruck, als er die Treppe hinaufschaut, um sie praktisch nackt an ihrer Unterwäsche hängen zu sehen....

Sie grinste, Männer hatten eine Neigung zu überreagieren, vielleicht etwas Subtileres.

Sie hatte noch nie den Mut gehabt, ihr eigenes Geheimnis zu enthüllen. Offensichtlich aber hatte Alice geschafft und sie schien unverschämt viel Spaß dabei zu haben. Si dachte nach vielleicht sollte sie sich wirklich erwischen lassen.

So gab viele Wege, um entdeckt zu werden. Ein paar Flaschen Wein und zwei Wahrheiten und eine Lüge. Ein paar schmutzige Browserfenster wurden versehentlich offen gelassen. Vielleicht ein gut geschlagener Hintern, rosa und wund.... ein aufschlussreicher Selfie.... eine falsche Email....

Aber zuerst müsste sie für ihr Schnüffeln bestraft werden.

"Ich bin so ein böses Mädchen", flüsterte sie.

Sie zerrte ihr Höschen höher und spürte, wie sie die Basis ihres Schrittes erhitzte.

"Ein sehr ungezogenes Mädchen", wiederholte sie, diesmal lauter.

Sie zog ihr Höschen noch fester und spürte es tief zwischen ihren feuchten Schamlippen.

"Ich verdiene es, in Strafschlüpfer gesteckt zu werden...."

Sie sprang auf die Füße, zog ihren Hosenbund höher, stöhnte, als das schmale Band sich tiefer grub und sich in ihr unteres Loch wühlte.

„...und einen guten heftig versohlten Hintern zu bekommen."

Sie stürmte zu Alices Zimmer und seinem glorreichen antiken Messingbett, ihre zitternden Finger öffneten eilig ihre Jeans.

„...und er muss glühen, sehr heftig glühen...."

Und aus dem Augenwinkel sah sie eine Haarbürste....

Hier endet die Geschichte abrupt.

SlaVera

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