(Teil 1) Wie ich in nur einem Sommer von der Prüde

von FKK und mehr
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Zur Kategorie: Schamsituationen

Mein Name ist Jennifer und ich bin eine 18-jährige Exhibitionistin. Ja, jetzt ist es raus. Ich möchte es in die ganze Welt posaunen. Ich bin Jennifer und praktiziere Exhibitionismus. In nur einem Sommer habe ich mich von einem sehr prüden Mädchen zu einer FKK-Anhängerin und dann auch noch zu einer Exhibitionistin entwickelt. Wie das so plötzlich geschah, erzähle ich nun.

Ich hatte den ganzen Sommer frei. Die Schule hatte ich dieses Jahr hinter mir gelassen und meine Ausbildung sollte erst zum 01. Oktober beginnen. Ein ganzer Sommer nur für mich.

Da ich neben meiner prüden Art auch noch sehr schüchtern war, war ich im Leben eher eine Einzelgängerin. Dort wo ich wohnte, war in der Nähe ein Freibad. Das bedeutete aber auch, wenn ich dort hingehen würde, dass ich dort wahrscheinlich bekannte Gesichter sehen würde. Darauf hatte ich diesen Sommer einfach keine Lust. Ich wollte einfach mal meine Ruhe und von der Schule ordentlich ausspannen.

Ich kannte einen kleinen Badesee mitten im Wald. Dieser See war gute 45 Minuten mit dem Fahrrad von meinem Wohnort entfernt. Das war  eine gute Strecke. Es würde aber bedeuten, dass ich dort höchstwahrscheinlich  keinen Bekannten treffen würde.

Der See war nur inoffiziell ein Badesee. Es gab dort keine Wasseraufsicht, keinen Kiosk, keine Autostraße in der Nähe und auch keine sanitären Einrichtungen. Es wurde dort wild gebadet. Um an den See zu gelangen musste man Waldwege und Trampelpfade benutzen. FKK´ler und textile Badebesucher teilten sich den See. An einer Ecke waren ausschließlich nur die Nackerten und an den anderen Badebuchten verweilten die Badegäste mit Badebekleidung.

Also zog ich, das schüchterne Mädchen, stets daheim unter meiner üblichen Bekleidung meinen Badeanzug schon an und fuhr an jedem schönen Tag mit meinem Fahrrad diese lange Strecke zum See. Ich hatte im Textilbereich schon mein Stammplätzchen. Versteckt gelegen, so dass ich einfach meine Ruhe hatte.

Ein paar Tage hatte ich das so gemacht. An einem Tag, es war schon außergewöhnlich heiß an diesem Morgen, radelte ich wieder los. Ich war nur noch 5 Minuten von meinem Ziel entfernt. Ich dachte mir schon von Beginn meiner Radeltour an, dass irgendetwas heute anders ist. Habe ich etwas vergessen? Sonnencreme, Getränke, Handtuch? Nein, ich hatte von dem alles eingepackt.   

Plötzlich kam es mir wie ein Blitz.

"Habe ich den Badeanzug angezogen?"

Schnell fasste ich unter mein T-shirt.

"Mist, ich habe heute morgen meine Unterwäsche anbehalten! Soll ich wieder zurückfahren? So kurz vor dem Ziel wieder umdrehen? Meine rote Unterhose würde  noch als Bikiniunterteil durchgehen, aber mein BH wohl nicht als Bikinioberteil. Mein BH ist fast komplett durchsichtig. Da könnte ich gleich oben ohne gehen! Ach, warum eigentlich nicht? Ist doch eigentlich egal, hier kennt mich sowieso kein Schwein."

Gedacht getan, ich fuhr weiter in die Richtung des Sees. Ich beschloß, mir ein sehr abgelegenes Plätzchen am Rand des inoffiziellen FKK-Bereiches zu suchen. Die FKK´ler würde es wohl nicht stören, dass neben ihnen ein 18-jähriges Mädchen, nur mit einer roten Unterhose bekleidet, liegt.

Ich fand mich an diesem Tag richtig mutig. Als ich am betreffenden Abschnitt des Sees ankam, stellte ich mein Fahrrad ab und suchte mir ein geeignetes Plätzchen für meine Decke. Ich legte die Decke auf den Boden und atmete tief durch. Dann zog ich mich bis auf die Unterhose aus und setzte mich hin. Es war ein wunderbares Gefühl die warmen Sonnenstrahlen und den Wind auf meinen großen Brüsten zu spüren. Ich war regelrecht berauscht von diesem Gefühl. 

Ich saß dort eine Weile und schaute immer mal wieder zu den Nackten hinüber.

"Oben ohne fühlt sich schon fantastisch an. Wie würde es sich denn anfühlen splitternackt in der Sonne zu liegen?"

Dieser Gedanke ließ mich einfach nicht mehr los.

Dann schnaufte ich wieder kurz durch, packte meine Sachen in meinen Rucksack und ging geradewegs in den FKK-Bereich. Dort legte ich meine Sachen wieder auf den Boden. Ich stand dort, nur mit meinem Höschen bekleidet. Ich atmete tief ein und beim Ausatmen zog ich gleichzeitig meine rote Unterhose bis auf den Boden hinunter.  

(Fortsetzung folgt)

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