Die Therapie

von Verena
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Zur Kategorie: Exhibitionismus

Die Therapie

Von Junisonne/Verena

 

Erste Untersuchung

Die Ärztin holte mich im Wartezimmer ab. „Bitte kommen sie herein und nehmen sie Platz“, sagte sie freundlich und deutete auf einen Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Ich schätzte sie auf Ende 30. Sie war attraktiv, schlank, groß gewachsen und hatte ihre langen dunklen Haare hinten zusammen gebunden, was ihr einen etwas strengen Ausdruck gab. Sie trug eine weiße Hose und darüber ein weißes T-Shirt. Die Hose war so eng, dass sich ihre Schamlippen und die dazwischen liegende Spalte deutlich abzeichneten. 

„Katja Bauer“, stellte ich mich vor. „Was kann ich für sie tun“, fragte sie, nachdem wir uns beide gesetzt hatten. „Nun“, begann ich etwas unsicher, „so richtige Beschwerden habe ich nicht, es ist nur…“ und dabei errötete ich „…ich habe in letzter Zeit keine rechte Lust mehr, mit meinem Mann zu schlafen. Ich habe beim Geschlechtsverkehr Schmerzen. Ich werde auch nicht mehr richtig feucht und hatte schon lange keinen Höhepunkt mehr.“

„Hm“, meinte die Ärztin, „hatten sie das früher nicht bzw. hat sich an der Beziehung zu ihrem Mann etwas  verändert?“ Nein, eigentlich nicht. Wir sind 6 Jahre verheiratet, und ich liebe meinen Mann immer noch.“ „Wie oft schlafen sie miteinander?“ „In letzter Zeit gar nicht mehr. Wie gesagt, ich habe keine Lust darauf, und es tut mir weh.“ „Und ihr Mann?“ „Dem gefällt das natürlich überhaupt nicht. Er versteht es auch nicht und hat gemeint, ich solle mal zum Arzt gehen, ich sei bestimmt frigide.“

„Na ja“, lächelte die Ärztin, „die Männer sind mit ihrem Urteil oft sehr vorschnell. Es kommt häufig vor, dass in langjährigen Beziehungen die Lust auf Sex nachlässt. Ich schlage vor, dass ich sie zuerst einmal untersuche, ob es irgendwelche organischen Ursachen für Ihre Lustlosigkeit geben könnte. Dann sehen wir weiter. Machen sie sich doch bitte untenrum ganz frei und setzen sich dann in den Behandlungsstuhl. Sie können sich dort hinter dem Wandschirm ausziehen.“

Nachdem ich mir Schuhe, Strumpfhose und Slip ausgezogen hatte, setzte ich mich in den Behandlungsstuhl. „Legen sie doch bitte die Beine auf die beiden Auflagen, rutschen sie etwas nach vorne und nehmen Ihren Rock hoch. So ist es gut, danke.“ Die Ärztin hatte sich dünne Gummihandschuhe angezogen. Sie saß auf einem Hocker zwischen meinen gespreizten Beinen und tastete meine äußeren Schamlippen ab. Dann zog sie an meinen inneren Schamlippen, betrachtete sie gründlich von allen Seiten und untersuchte die Hautfalten zwischen äußeren und inneren Schamlippen. Schließlich hob sie mit Daumen und Zeigefinger die Vorhaut meines Kitzlers an und schob sie weit zurück, so dass der kleine Knoten frei gelegt und deutlich sichtbar wurde. 

Ein erregendes Kribbeln durchzog mich. Ihre Finger waren sanft, ihre Berührungen angenehm, und ich spürte, wie es in meinem Unterleib warm wurde und der Kitzler anschwoll. „Das sieht alles sehr gut aus“, sagte sie. Ihre Schamlippen sind gut durchblutet, ihre Klitoris ist ausgeprägt, und sie reagiert sehr schnell auf Berührungen.“ Sie tupfte dabei mit einem Finger auf den hart gewordenen Lustknoten und lächelte vielsagend. „Ich werde nun mit einem Finger in sie eindringen und ihre Vagina von innen abtasten. Keine Angst, es tut nicht weh.“ Während sie mit den Fingern der einen Hand meine Schamlippen auseinander hielt, schob sie den Mittelfinger der anderen Hand vorsichtig von unten in meine geöffnete Scheide. Sie drückte ihn tief hinein und betastete mich von innen. Sie war sehr gründlich und ließ keine Stelle aus. Die Bewegungen ihres Fingers verstärkten meine Erregung.  Meine Scheide war inzwischen ganz nass geworden, und als sie ihren Finger herauszog, quoll der Schleim zwischen meinen Schamlippen hervor. „Ich muss das mal wegwischen, sonst wird es zu glitschig“, sagte sie lächelnd und säuberte mit etwas Zellstoff meine Schamlippen und den Scheideneingang. 

Ist das peinlich, dachte ich, ich bin so geil, dass es aus mir herausläuft, und sie weiß es.  Ich hatte einen hochroten Kopf. Sie bemerkte meine Verlegenheit. „Das muss ihnen nicht unangenehm sein“, meinte sie, „im Gegenteil, ihre sexuelle Erregung ist ein gutes Zeichen. Sie reagieren ausgesprochen schnell auf Berührungen im Intimbereich. Lassen sie uns nun noch prüfen, wie dehnbar ihre Vagina ist. Ich werde zunächst versuchen, mit zwei Fingern in sie einzudringen.“ Während sie dies sagte, schob sie ihren Mittel- und Zeigefinger tief in mich ein. „Oh, das geht wunderbar“, lächelte sie erfreut. „Ihre Scheide ist sehr elastisch. Ich glaube, da passt noch mehr hinein.“ Um mir das zu demonstrieren, führte sie nun neben ihrem Zeige- und Mittelfinger ihren Ringfinger und danach auch noch den kleinen Finger in mich ein.  Nun steckte fast ihre ganze Hand in mir, eng umschlossen von meinen extrem gedehnten Schamlippen. „Mehr Finger habe ich nicht“, sagte sie scherzend und schob ihre Hand sanft vor und zurück. Ihr Daumen lag dabei auf meiner geschwollenen Klitoris. Als sie dort leichten Druck ausübte und bemerkte, dass ich anfing, lustvoll zu stöhnen, hielt sie inne und zog ihre Hand zurück. Sie streifte sich die beschmierten Handschuhe ab und meinte: „Organisch ist bei ihnen alles in Ordnung, Frau Bauer. Ihre Geschlechtsteile sind normal entwickelt und sehr elastisch, die Schleimhäute sind gut durchblutet, und sie reagieren bei Stimulation sehr schnell mit sexueller Erregung und starkem Schleimfluss. Eigentlich sollten sie keine Probleme beim Verkehr haben. Ich kann jetzt noch ein Übriges tun und ihre Orgasmusfähigkeit prüfen. Allerdings ist das schon etwas ungewöhnlich, und sie müssen es ausdrücklich wollen. Es zählt nicht zu den üblichen Leistungen einer frauenärztlichen Untersuchung.“

„Das ist schon in Ordnung“, sagte ich und sah erwartungsvoll der weiteren Untersuchung entgegen.

„Damit ich mir ein vollständiges Bild von ihrer Orgasmusfähigkeit machen kann, wäre es besser, wenn sie nackt sind. Bei einem sexuellen Höhepunkt reagiert der ganze Körper, und ich würde schon gerne sehen, wie das bei ihnen ist. Ich helfe ihnen gerne beim Ausziehen. Am besten legen sie sich auch dort drüben auf die Liege.“

Ich stand aus dem gynäkologischen Stuhl auf, und ließ es zu, dass sie mir die Bluse aufknöpfte, sie abstreifte und mir dann den Rock auszog. Nun stand ich nackt vor ihr bis auf den BH. „Den sollten wir auch noch ausziehen“, sagte sie, öffnete den Verschluss und legte den BH zu den anderen Sachen. „Sie sind eine attraktive Frau“  flüsterte sie „und haben wunderschöne Brüste. Sehr fraulich, groß und schwer.“ Dabei streichelte sie mit ihren Händen sanft über die Wölbungen meiner Brüste. Ein Gänsehautschauer durchfuhr mich, und meine Nippel versteiften sich sofort. Hart und körnig hoben sie sich von den Warzenhöfen, die sich ebenfalls zusammen gezogen hatten, ab. „Sehr schön, das sieht gut aus“, lobte die Ärztin und strich mehrmals prüfend über die erigierten Brustwarzen. „Eine wunderbare, vollkommen normale Reaktion für eine junge Frau. Wie fühlen sie sich?“

„Verwirrt,  erregt, etwas verunsichert“, sagte ich wahrheitsgemäß, „ich habe so etwas noch nie erlebt.“ Mein Puls raste, Hitze breitete sich in meinem Körper aus, und ich spürte, wie der Nässefluss in meiner Scheide zunahm. 

„Nun, das ist schon in Ordnung so und nicht ungewöhnlich“, sagte sie. „Das geht vielen Frauen so, die erstmals von einer anderen Frau berührt werden. „Legen sie sich doch bitte einmal dort auf die Liege.“

Ich ließ mich auf der Liege nieder. Sie setzte sich neben mich und schaute mich mit einem seltsamen Blick an. „Frau Bauer, ich werde sie jetzt liebkosen, ich werde sie küssen, sie streicheln und all die Lust und Geilheit aus ihnen herausholen, die in ihnen ist. Ich werde sehr intim mit ihnen umgehen und ihnen sehr nahe kommen. Ich denke, dass es besser ist, wenn wir dazu etwas vertrauter und privater miteinander sind. Ich heiße Andrea und würde sie gerne beim Vornamen nennen.“ 

Ihre Worte durchfuhren mich wie ein Blitz. Mein Hals und meine Wangen  waren plötzlich von roten Flecken übersät. Diese plötzliche Vertrautheit hatte ich nicht erwartet. 

Andrea küsste mich auf den Mund. Während ihre Zunge lüstern in meiner Mundhöhle spielte, begann sie mich am ganzen Körper zu streicheln. Sie steigerte meine Erregung in unendliche Dimensionen. Ich wand mich unter ihren Händen und stöhnte hemmungslos vor Lust und Geilheit. Als ihre Finger in mich eindrangen und mich fickten,  war es um mich geschehen. Der Höhepunkt kam, viel zu schnell zwar, aber zum Sterben schön mit endlosen, wollüstigen Schauern, die meinen ganzen Körper durchzogen, und  pulsierenden Zuckungen meines Unterleibs. Erschöpft und befriedigt ließ ich mich zurückfallen. 

Andrea schaute mich lächelnd an, während sie sich die Finger mit Zellstoff säuberte. „Ich denke, du hast nichts dagegen, wenn wir beim Du bleiben.“ „Nein, ganz im Gegenteil, ich finde das toll.“ „Also, Katja, Orgasmusschwierigkeiten hast du nicht. Im Gegenteil, Du gehst ab wie eine Rakete, zumindest, wenn Dich eine Frau fickt.“ Ich wunderte mich über diese obszöne Ausdrucksweise. Sie passte so gar nicht zu ihr. Als sie aufstand und ihre Hose glatt zog, sah ich den nassen Fleck in ihrem Schritt.

„Zieh dich jetzt bitte wieder an, Katja. Soweit ich feststellen kann, bist du eine gesunde Frau mit überdurchschnittlich starken sexuellen Reaktionen. Ganz sicher liegt die Lustlosigkeit, die du beim Geschlechtsverkehr mit deinem Mann empfindest, nicht an dir. Vielleicht bemüht sich ja dein Mann zu wenig um dich oder du hast gewisse Vorbehalte gegenüber der Penetration durch ein männliches Glied. Ich schlage vor, dass wir beim nächsten Mal noch einen Test machen, um das abschließend zu klären.“ 

„Sehr gerne, Andrea“, sagte ich spontan ohne zu überlegen; denn ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie wieder zu sehen.

 

Der Penetrationstest

Die Zeit bis zu unserem nächsten Termin kam mir endlos lange vor, obwohl es nur drei Tage waren. Immer wieder musste ich an Andrea denken und die Gefühle, die sie mit ihrer Untersuchung bei mir ausgelöst hatte. Die Erinnerung daran löste Erregung in mir aus und ich war voll gespannter Erwartung, wie der nächste Besuch verlaufen würde.

Am Tag des Termins duschte ich mich besonders ausgiebig und nahm mein bestes Parfum. Ich zog einen schwarzen BH und einen schwarzen Stringtanga an, darüber eine enge Jeans und einen tief ausgeschnittenen dünnen Kaschmirpulli. Ich war aufgeregt wie bei meinem ersten Rendezvous. 

Andrea empfing mich mit einem freundlichen Lächeln. „Schön, Dich wieder zu sehen, Katja. Du bist meine letzte Patientin, und wir können uns Zeit nehmen. Möchtest Du Dich setzen?“ Dabei deutete sie auf den Besucherstuhl, der vor ihrem Schreibtisch stand. „Ja, sicher, gerne“, sagte ich und setzte mich. Sie lehnte am Schreibtisch und schaute mich interessiert an. „Wie geht es Dir?“ „Sehr gut“, sagte ich, ich habe oft an den letzten Besuch bei Dir denken müssen.“ „Hm, ja?“ lächelte sie schelmisch. Das ist schön. Heute testen wir, wie du auf Penetration reagierst, und zwar möchte ich dafür einen Gegenstand verwenden, der einem männlichen Geschlechtsteil nachempfunden ist. Am besten ziehst du dich wieder komplett aus und setzt Dich in den Behandlungsstuhl.“ 

Andrea schaute mir beim Ausziehen zu. „Du bist eine wunderschöne Frau“, sagte sie bewundernd, als ich nackt vor ihr stand. Ihr Mund war geöffnet, ihre Lippen feucht, und ihre Augen glitzerten seltsam lüstern. Sie trug keinen BH; denn unter ihrem dünnen T-Shirt zeichneten sich ihre großen körnigen Warzenhöfe und harten Nippel deutlich ab. Sie hatte einen kurzen weißen Rock und keine Strümpfe an. Als sie sich lässig auf den Schreibtisch setzte, rutschte der Rock hoch und entblößte ihre Beine bis fast zum Po. Sie spreizte sie und ließ mich einen Blick auf ihre glatt rasierte Scham werfen. Die großen dunklen  Schamlippen glänzten vor Feuchtigkeit.

Mit klopfendem Herzen nahm ich im Behandlungsstuhl Platz. Andrea sprang vom Schreibtisch und nahm auf dem Hocker zwischen meinen geöffneten Beinen Platz. „Dieses Mal verzichten wir auf Handschuhe“, zwinkerte sie mir zu. Dann strich sie sanft über meinen Schamhügel und fuhr mit ihren Fingern durch meine Spalte. „Oh, du bist schon etwas feucht. Das ist gut“, lobte sie. „Das erspart uns ein Gleitmittel. Ich werde jetzt einen Dildo nehmen und dich damit stimulieren. Ich möchte sehen, wie du darauf reagierst. Ich habe mehrere Größen zur Auswahl. Suche Dir einen aus.“ 

Sie griff neben sich in eine Schublade und nahm drei Dildos unterschiedlicher Größe heraus. Sie alle waren täuschend echt einem erigierten männlichen Glied nachempfunden, sowohl was die Farbe als auch was die Form anging. Nicht nur die mächtige entblößte Eichel, sondern auch die dicken Adern am Schaft waren realistisch ausgeformt. Unterschiede gab es in der Größe, der kleinste Dildo war etwa 15 cm lang und 4 cm im  Durchmesser. Der größte hatte mehr als 20 cm und war bestimmt 6 cm dick. Ich entschied mich für den mittleren. Er war etwas länger als der kleine und hatte annähernd den Umfang des großen. Andrea lachte. „Ähnelt er dem deines Mannes? Aber egal, eine gute Wahl, den hätte ich auch genommen. Die Länge kann eher stören, aber die Dicke, die ist schon wichtig.“

„Was empfindest du, wenn du diesen Penis hier siehst?“ fragte Andrea und wog dabei den beeindruckenden Dildo in ihrer Hand. „Nun ja, ich weiß nicht“, antwortete ich. Ich wusste nicht worauf sie hinaus wollte. „Nun, ängstigt es dich oder freust du dich darauf, wenn er gleich in Dich eindringt?“ „Nein, Angst habe ich keine, ich bin eher gespannt, was du nun machst.“

Andrea nahm den Dildo in den Mund, leckte ihn ab und befeuchtete ihn ausgiebig. Dann umkreiste sie mit der Dildospitze meine Brustwarzen, strich mir den Bauch hinunter in den Nabel und zog die Spitze mehrmals durch meinen Schlitz. Sie war geschickt, und ich empfand die Berührungen als sehr erregend. Meine Klitoris schwoll schnell an, und mein Schlitz öffnete sich. Nässe quoll heraus. Langsam und behutsam schob Andrea die Eichelspitze hinein. Sanft drehte sie den Dildo und bewegte ihn vor und zurück, ohne jedoch tiefer in  mich einzudringen. Die Berührungen ganz vorne zwischen meinen Schamlippen und an meiner Klitoris machten mich verrückt. Lustvoll begann ich zu stöhnen. „Phantastisch“, flüsterte Andrea, „wie schnell du scharf wirst.“ Eng umschlossen von meinen Schamlippen glitt der dicke Dildo tiefer. Andrea drückte ihn ganz langsam in mich hinein. Vorsichtig, immer mal wieder ein Stück zurück gehend, eroberte sie Zentimeter für Zentimeter meines Lustkanals. „Tue ich dir weh?“ fragte sie besorgt. „Nein“, antwortete ich, „es geht, mach bitte nur langsam.“ Dabei hob ich mich etwas, um das Eindringen zu erleichtern. Der Dildo war eigentlich zu dick für mich, und ich hatte zunächst das Gefühl, aufgerissen zu werden. Der anfängliche Schmerz ließ jedoch schnell nach, meine Scheide gewöhnte sich an die Größe und passte sich ihr an. Ein wohliges Gefühl der Geilheit überschwemmte mich. Der Dildo war nun fast ganz in mir verschwunden, und Andrea begann mich zu ficken. Mit gleichmäßigen Bewegungen schob sie den künstlichen Penis vor und zurück. Immer schneller und härter rammte sie das harte Teil in meine heiße Grotte. Ich begann lustvoll zu stöhnen, und jeder Stoß ließ mich zusätzlich aufschreien. „Ja, ja, ja!“ schrie ich und spornte Andrea zu noch schnelleren Bewegungen an. Schließlich begann meine Scheide heftig zu zucken, und ich verging zitternd und bebend in einem Wahnsinnsorgasmus.

Andrea gab mir Zeit, zur Ruhe zu kommen. Mit der Distanziertheit der Ärztin musterte sie mich. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass sie das Erlebte nicht kalt gelassen hatte. Ihre Wangen waren gerötet, sie hatte roten Flecken am Hals, atmete schwer, und in ihren Augen funkelte es. Wie unabsichtlich strich sie mehrmals über meinen schweißverklebten Körper.  Dann zog sie den Dildo aus meiner Scheide. Es gab ein flutschendes Geräusch, als er herausglitt. Er war nass und beschmiert. Andrea wischte ihn mit ihren Fingern ab und schob mir dann ihre glitschigen Finger in den Mund. „Das ist dein Saft, hier, probiere mal wie er schmeckt.“ 

Dann wurde sie wieder geschäftsmäßig: „Mit dem Ergebnis dieses Penetrationstestes bin ich sehr zufrieden“, sagte Andrea. Du hast keine Abneigung gegenüber phallusartigen Gegenständen in deiner Scheide, im Gegenteil, du entwickelst starke Lustgefühle, wenn solche Gegenstände in dich eindringen, und bist zu ganz außerordentlichen Orgasmen in der Lage. Wir müssen natürlich berücksichtigen, dass die Umstände hier in meiner Praxis andere sind als in deinem häuslichen Umfeld. Deinen Mann kennst du schon lange, und er ist dir in jeder Hinsicht vertraut. Sexuell führt diese Vertrautheit oft zu einer lähmenden Routine, die möglicherweise die Erklärung dafür ist, dass der Sex mit deinem Mann keine besonderen Empfindungen mehr auslöst und dich deshalb nicht mehr interessiert. Ich dagegen bin neu und fremd für dich. Ich bin zudem eine Frau und weiß aus Erfahrung mit anderen Patientinnen, dass viele Frauen, die bisher nur Sex mit Männern hatten, durch sexuelle Handlungen mit einer anderen Frau außerordentlich stark erregt werden. Um sicher zu gehen, dass deine heutigen Reaktionen nicht auf diese besonderen Umstände zurück zu führen sind und ohne Wiederholung bleiben, schlage ich dir ein paar therapeutische Maßnahmen vor, die deine sexuelle Erlebnisfähigkeit nachhaltig und dauerhaft steigern können. Ich muss dich allerdings darauf hinweisen, dass die Folgen dieser Therapie im Vorhinein nicht ganz kalkulierbar sind.“ 

„Wie ist das zu verstehen?“ fragte ich neugierig. „Nun“, lachte Andrea, „jede Frau reagiert etwas anders auf die Therapie. Überwiegend habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich die Lust meiner Patientinnen auf Sex deutlich erhöht. Sie sind häufiger geil als früher und werden sexuell initiativ. Sie verführen ihre Sex- oder Ehepartner und fordern sexuelle Handlungen aktiv ein. Diese Verhaltens- bzw. Persönlichkeitsveränderung wiederum stimuliert und beflügelt in aller Regel auch den Partner oder die Partnerin und führt damit insgesamt zu einer Bereicherung  des sexuellen Zusammenseins.“ 

„Das ist aber doch gut“, sagte ich, „wo siehst du denn das Problem?“ Die Ärztin ließ sich mit der Antwort Zeit. „Bei einigen Frauen bewirkt die Therapie eine außerordentlich große Geilheit, verbunden mit einer gewissen Schamlosigkeit und einer Sucht nach ständiger sexueller Betätigung und Befriedigung. Das kann soweit gehen, dass sich ihr ganzes Denken und Fühlen nur noch um Sex und Geschlechtsverkehr dreht und andere Dinge vernachlässigt werden. Ich habe auch erlebt, dass ihnen der Sex mit einem Partner nicht mehr genügt und sie häufig wechselnde Beziehungen zu anderen Männern und auch Frauen eingehen.“ 

„Hm“, überlegte ich einen Moment, „und was rätst du mir nun?“ „Wie ich schon sagte, um ganz sicher zu gehen, dass deine sexuelle Erlebnisfähigkeit nachhaltig und dauerhaft verbessert wird, sollten wir die Therapie durchführen. Es ist nur halt auch meine Pflicht als Ärztin, dich auf gewisse Risiken hinzuweisen, wobei du selber entscheiden musst, ob du diese Risiken in Kauf nehmen willst oder nicht.“ Andrea schaute mich dabei neugierig und interessiert an.

Ich spürte schon wieder ein erregendes Prickeln in meinem Unterleib. Meine Entscheidung war längst gefallen. „Ich möchte es mit der Therapie versuchen, Andrea.“ Andrea lächelte befriedigt. „Das habe ich mir gedacht, Katja.“

Wir vereinbarten einen neuen Termin in drei Tagen. „Ich gebe dir noch ein Rezept mit, das solltest du unbedingt bis zum nächsten Mal erledigt haben“, verabschiedete sich Andrea von mir und drückte mir dabei einen Zettel in die Hand.

 

Das Rezept

Noch beim Herausgehen las ich verstohlen, was auf dem Rezept stand. „Verordnung“ stand oben drüber. Dann „Rasiere dir bis zum nächsten Arztbesuch die Schamhaare. Mach es gründlich. Zumindest der gesamte Bereich um, über und zwischen den Schamlippen sollte komplett haarlos und glatt sein. Entferne bitte auch mögliche Härchen an deinem Damm und deinem Po.“ 

Ich wurde puterrot. Nein, dachte ich, das mache ich nicht. Noch nie hatte ich meine Schamhaare rasiert, von ein paar überstehenden Haaren im Sommer abgesehen, die links und rechts aus dem Bikinihöschen krochen. Nein, ich bin doch keine Nutte! 

Auf dem Nachhauseweg ging ich in eine Drogerie und kaufte mir einen Nassrasierer und eine Dose Rasierschaum.

Zu Hause angekommen, zog ich mich sofort nackt aus und ging ins Bad. Mit einer Schere begann ich zögernd meine Schamhaare zu stutzen. Zuerst schnitt ich nur wenig ab, dann wurde ich mutiger und nahm soviel weg, wie es mit der Schere möglich war. Mein Herz klopfte schnell. Es war ein merkwürdiges Gefühl für mich, und es erregte mich. Die Erregung nahm zu, als ich mit dem Pinsel den nassen Rasierschaum zwischen meinen Beinen auftrug. Ich ließ ihn kurz einwirken und begann dann mit dem eigentlichen Rasieren. Ich hatte mir schon immer die Beine und die Achselhöhlen rasiert und war es deshalb gewöhnt, mit einem Nassrasierer umzugehen. Dennoch war es etwas ganz anderes, an dieser empfindlichen Stelle herum zu schneiden.  Konzentriert und sehr vorsichtig schabte ich Zug um Zug immer mehr Haare ab. Besonders schwierig waren die Stellen um die Klitoris und den Anus. Aber mit Hilfe eines Spiegels und einiger Verrenkungen bekam ich auch das hin. Ich überlegte einen Moment, ob ich die kurz gestutzten Haare auf dem Schamhügel stehen lassen und lediglich ein bisschen in Form bringen sollte. Dann würde mein Schambereich nicht ganz so vorpubertär mädchenhaft aussehen, dachte ich. Ich hatte in Pornofilmen gesehen, dass manche Frauen dort ein Dreieck oder einen Balken rasiert hatten.  Andrea dürfte nichts dagegen haben, dachte ich, denn sie hatte ja verordnet, dass ich um die Schamlippen herum ganz glatt und haarlos sein sollte. Vom Schamhügel hatte sie nichts geschrieben. 

Letztendlich entschied ich mich aber dagegen, da ich nicht genau wusste, ob ich das hinbekam. Deshalb entfernte ich schweren Herzens alle Haare, bis mein ganzer Schambereich vollkommen glatt war. Zum Schluss nahm ich den Duschkopf zur Hand und wusch übrig gebliebene Härchen und Schaum fort, dann trocknete ich mich ab.

Mit einer frisch duftenden Lotion cremte ich den rasierten Bereich gründlich ein. Es war ein aufregendes Gefühl, die glatte, haarlose Haut zu streicheln und ungehindert an die intimsten Stellen zu gelangen. Ich betrachtete mich im Spiegel und kam mir fremd vor. Meine dichte Schambehaarung hatte bisher alles verdeckt. Nun sah ich zum ersten Mal so richtig, wie ich untenrum aussah. Mir fiel auf, dass ich ziemlich große innere Schamlippen hatte, die etwas hervorragten. Wenn ich die Beine spreizte, wurden sie deutlich sichtbar. Sie lagen flach an den dicken Wülsten, welche die äußeren Schamlippen bildeten, und markierten deutlich den Eingang zu meinem Lustkanal. Aber nicht nur der war sichtbar, sondern auch mein Kitzler, dessen großer runder Kopf vorwitzig hervordrang, als ich die Vorhaut zurückzog und über den Kitzlerschaft streichelte. Meine eigenen Berührungen ließen mich erschauern. Nein, nicht jetzt, Katja, riss ich mich zusammen, strich noch ein letztes Mal seufzend über diese empfindsame Stelle und verließ das Bad, um mich wieder anzuziehen.

Verwundert stellte ich fest, wie intensiv und unmittelbar ich nun den seidigen Stoff meines Slips an meinen nackten Schamlippen spürte, ich hatte ein vollkommen neues Körpergefühl und genoss in den kommenden Tagen immer mehr, untenrum glatt und ohne Härchen zu sein. Ich schwor mir, auf dieses Gefühl nie mehr zu verzichten.

 

Masturbation

Beim nächsten Arztbesuch wurde ich von der Sprechstundenhilfe ins Behandlungszimmer gebeten. „Ich bin Heike“, sagte diese freundlich, „Frau Doktor lässt sich noch einen Moment entschuldigen, sie ist noch mit einer anderen Patientin beschäftigt. Ich soll sie schon auf die Untersuchung vorbereiten und würde sie bitten, sich auszuziehen.“ 

Heike war blutjung, sie mochte gerade mal 18 Jahre alt sein. Sie war ausgesprochen hübsch und trug einen kurzen engen Kittel, der vorne ganz durchgeknöpft war. Der Kittel war so eng, dass er die Proportionen ihres Körpers exakt nachbildete. Sowohl die Wölbungen ihrer kleinen Brüste als auch die Rundungen ihres Pos waren deutlich zu sehen. 

Mich ausziehen, dachte ich, vor dieser jungen Göre? Mich ihr nackt zeigen? Ein  Gefühl  der Scham befiel mich. Auf der anderen Seite empfand ich ein gewisses Prickeln bei dem Gedanken, mich diesem fremden jungen Ding nackt zu präsentieren. Heike merkte, dass ich zögerte. „Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Patientinnen in meiner Gegenwart nackt sind. Sie brauchen sich dafür nicht zu schämen“, lächelte sie mich aufmunternd an. „Sie können fürs Ausziehen ja gerne den Wandschirm benutzen“, und deutete dabei auf den Paravent, hinter dem ich mich damals bei meinem ersten Praxisbesuch ausgezogen hatte. „Gut“, sagte ich“, immer noch etwas irritiert, ging dann jedoch hinter den Wandschirm und zog mich bis auf den Slip vollständig aus. Ihr meine glatt rasierte Scham zu zeigen, widerstrebte mir dann doch.

Heike hatte gewartet. „Den Slip müssen sie bitte auch ausziehen“, sagte sie, „ich soll nämlich nachschauen, ob sie auch glatt genug rasiert sind.“ Mein Gott, schoss es mir durch den Kopf, dieses junge Ding weiß, dass ich mich rasiert habe und soll nun meine Muschi untersuchen. „Es ist schon wichtig für die weiteren Untersuchungen, dass sie ganz glatt sind“, erklärte Heike, „gegebenenfalls müssen wir noch etwas nachrasieren.“

Ich verstand das zwar alles nicht so ganz, dachte mir jedoch, dass Andrea schon wissen würde, was richtig wäre, und streifte den Slip ab.

„Darf ich mal bitte schauen?“ fragte Heike,  und ging vor mir in die Hocke, um meinen Schambereich zu inspizieren. Die oberen Knöpfe ihres Kittels standen offen. Sie trug keinen BH und gewährte mir schamlos Einblick auf ihre festen runden Brüste mit den dunklen knospenartigen Warzen. Sie ließ ihre Fingerspitzen mehrmals über meinen Schamhügel und die Schamlippen gleiten. „Das sieht sehr schön aus, sagte sie, ganz glatt und weich.“ Dann prüfte sie den Bereich um meine Klitoris. „Auch hier ist es sehr schön glatt. Das ist eine schwierige Stelle zum Rasieren, weil die umliegende Haut so weich und nachgiebig ist. Ich kenne das von mir. Aber sie haben das wirklich gut hinbekommen. Hier sind noch ein paar kleinere Härchen. Die entferne ich ihnen noch.“ Sie nahm eine Pinzette und zupfte mir die wenigen Haare, die ich übersehen hatte, aus. „Autsch“, schrie ich. „Ja, lächelte sie, das tut etwas weh, ich weiß, aber es ist schon vorbei. Würden sie sich nun bitte einmal bücken?“ „Bücken“, fragte ich, „warum denn das?“ Nun, ich möchte mir ihren Damm und ihre Pospalte ansehen. Da bleiben auch häufig nach dem Rasieren noch Härchen übrig.“ Was passiert mir hier, fragte ich mich, hin und her gerissen zwischen Ablehnung und Faszination. Diese kleine Göre will mir jetzt auch noch in den Hintern schauen? Dann bückte ich mich und streckte ihr meinen Po entgegen. Sie zog mir mit ihren Händen die Pobacken weit auseinander. „Super, Frau Bauer“, lobte sie, „alles ganz glatt wie bei einem Baby.“ Dabei strich sie mir mit dem Finger mehrmals durch die Poritze, über die Rosette und den Damm. „Das ist perfekt, da brauchen wir nichts zu korrigieren.“ Sie hielt einen Moment inne. „Entschuldigen sie, ich hole etwas Zellstoff. Sie tropfen.“ Sie kam mit ein paar Blatt Zellstoff und wischte mir die nassen Schamlippen ab. Ich mochte mich täuschen, aber ich hatte den Eindruck, dass sie sich über meine lustvollen Reaktionen amüsierte.

„Am besten legen sie sich nun auf die Liege dort, dann kann ich sie schon etwas einölen.“ „Wie, einölen?“ fragte ich. „Hat ihnen das die Frau Doktor nicht gesagt? Sie haben heute eine Übungsstunde in Sachen Masturbation. Dazu ist es besser, wenn sie eingeölt sind. Das gleitet dann viel besser.“ Inzwischen war mir alles egal. Ich war entsetzlich geil und wäre bereit gewesen, alles mit mir anstellen zu lassen, gleichgültig von wem.

Ich legte mich auf die Liege und ließ mir von Heike den gesamten Schambereich einölen. Sie machte das sehr geschickt mit sanften, aber nachdrücklichen Streichelbewegungen. Das Öl war warm, roch sehr gut, und ich genoss, wie sie es überall bis in die kleinsten Hautfältchen hinein verteilte. Sie träufelte auch etwas Öl in meine Scheidenöffnung und massierte es dort ein, und als ich, stimuliert durch ihre Massage, begann, das Becken zu heben, glitt sie mit ihren Fingern nach unten und massierte das Öl auch in meine Poritze ein.

Längst hatte ich begonnen, leise zu stöhnen. Ich war geil und erregt bis zum Äußersten. Meine Schamlippen waren geschwollen, meine Klitoris war hart und gespannt, meine Scheide pitschnass, und ich stand kurz vor dem Höhepunkt. Es hätte nur noch weniger streichelnder Bewegungen bedurft, dann wäre ich explodiert. Umso entsetzter war ich, als Heike plötzlich aufhörte. „So, das dürfte jetzt reichen“, hörte ich sie wie aus einem Nebel heraus sagen. „Ich lasse sie jetzt einen Moment allein. Frau Doktor wird in ein paar Minuten hier sein.“ Unbefriedigt ließ sie mich zurück.

„Hallo Katja“, begrüßte mich Andrea und musterte mich aufmerksam von oben bis unten. Heute trug sie einen Kittel, ähnlich wie Katja, eng und kurz. „Entschuldige, dass ich etwas später bin, aber bei der Patientin zuvor hat es länger gedauert als ich das erwarten konnte. Wie bist du mit Heike klar gekommen?“ „Nun“, fauchte ich, frustriert wegen des nicht erreichten Höhepunktes, „ich war schon überrascht, dass du mich diesem jungen Ding nackt auslieferst und ihm gestattest, die intimsten Dinge mit mir anzustellen.“

„Nicht böse sein, meine Liebe“, besänftigte mich Andrea. „Das ist Bestandteil der Therapie. Du sollst lernen, Schamgefühle abzulegen. Mehr noch, Therapieziel ist auch, dass du dich mit einer gewissen Schamlosigkeit fremden Menschen gegenüber präsentierst und dabei Lust empfindest. Wenn ich mir deinen Körper ansehe, zum Beispiel die roten Flecken in deinem Gesicht und auf deinem Hals, die erigierten Brustwarzen oder die klaffenden, verschmierten Schamlippen da unten mit dem vorwitzigen harten Knoten dazwischen, dann habe ich schon den Eindruck, dass unser Therapieziel zumindest teilweise erreicht ist. Oder bist du etwa nicht erregt?“ fragte sie mich amüsiert. Nacheinander hatte sie mit ihren Fingern die einzelnen Merkmale der Erregung auf meinem Körper berührt.

„Heike ist übrigens eine ganz liebe. Ich habe sie vor kurzem eingestellt, nachdem sie zuvor meine Patientin war. Sie ist in einem sehr prüden Elternhaus aufgewachsen und hat eine absolut lustfeindliche Einstellung anerzogen bekommen. Sie durfte zum Bespiel nie masturbieren, und wenn sie es dennoch verbotenerweise getan hat, ist sie auf das Schlimmste bestraft worden. Mir ist es gelungen, sie zu einer sehr sinnlichen, sexuell aufgeschlossenen jungen Frau zu machen. Sie besitzt eine natürliche, ständig präsente Geilheit und ist vollkommen schamlos. Ich habe sie übrigens selber entjungfert. Als sie zu mir kam, hatte sie noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt. Ich habe ihr zwar geraten, sie solle sich dieses für eine Frau einmalige und tolle Erlebnis einer Entjungferung durch ein männliches Glied keinesfalls nehmen lassen, aber sie war nicht davon abzubringen, dass ich ihr dieses Erlebnis bescheren sollte. Wir haben uns dafür viel Zeit genommen, und es war auch für mich eine wunderbare Erfahrung. Ich mag sie sehr, und inzwischen ist sie mir, wie du erlebt hast, auch in der Praxis eine wertvolle Hilfe.

Nun aber zu unserem heutigen Therapieteil. Masturbierst du, wenn ja, machst du es häufig und was empfindest du dabei?“ „Ich masturbiere schon mal“, antwortete ich, „allerdings nicht sehr oft, und wenn ich es mache, empfinde ich zwar Lust, habe aber auch irgendwie ein schlechtes Gewissen, was mir die Sache dann wieder verleidet.“ „Typisch“, antwortete Andrea. „Wir Frauen sind in dieser Hinsicht verklemmt erzogen worden, und in vielen von uns stecken Schuldgefühle, wenn wir es uns selber machen. Das ist falsch. Glaube mir, du wirst wahre, ungehemmte Lust erst dann empfinden, wenn du dir selber gegenüber ungehemmt und schamlos bist. Ich rate dir dringend, dich selber so oft wie möglich selber zu befriedigen. Du musst dafür nicht unbedingt zu Hause sein. Du kannst das fast überall, im Zug, im Flugzeug, auf der Toilette eines Restaurants oder sogar während eines Essens machen. Die entsprechenden geilen Gedanken im Kopf, braucht es dazu nur Deines Fingers und einiger Minuten Stimulation. Du wirst das lernen. Und je mehr du masturbierst, umso mehr wird dein Bedürfnis nach sexueller Befriedigung wachsen, was wiederum den Wunsch nach erneuter Masturbation auslöst. Insofern ist das ein Prozess, der automatisch abläuft und zwingend zum Ziel führt. Wie masturbierst du?“

„Nun, wie wohl alle, mit den Fingern und der Hand.“ „Du kannst auch Spielzeug benutzen, wie einen Dildo oder Vibrator, aber am Anfang ist es besser, die Hände zu benutzen. Man lernt sich und seine Empfindungen so besser kennen. Ich möchte, dass du dich jetzt einmal selber befriedigst. Ich beobachte dich dabei und gebe dir gegebenenfalls ein paar Ratschläge, was du anders machen kannst. Eingeölt bist du ja schon“, lächelte mich Andrea an, erregt bist du auch noch, wie man unschwer sehen kann, so dass es nicht allzu lange dauern sollte, bis du einen Orgasmus hast. Leg einfach mal los!“

Wie von selber fanden meine Finger ihren Weg zwischen meine öligen, glitschigen Schenkel. Während ich mich befriedigte, hörte ich von weitem, ganz entrückt die Stimme meiner Ärztin. „Das machst du gut, streichele über deine Muschi! Ganz sanft, Katja, halt inne und spür, wie sich deine Schamlippen aufblähen, wie deine Klitoris steif wird und vorwärts drängt. Spüre deine Feuchtigkeit, die sich immer mehr in dir ausbreitet. Tauche deinen Finger ein und lecke ihn dann ab. Schmecke dich, schmecke deine Körperflüssigkeit! Du schmeckst reif und saftig. Du schmeckst nach Frau und Geilheit. Und nun streichele deine Brüste. Kneife deine Brustwarzen, damit sie noch härter werden. Umkreise deine Warzenhöfe. Fühle deine schweren, großen Brüste und fahr die Rundungen ab. Lass keinen Zentimeter aus. Und nun geh zurück zwischen deine Schenkel. Reibe deine Klitoris, spiele mit ihr, nimm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und drücke sie fest zusammen, bis es dich schmerzt. Und jetzt streichele ganz sanft darüber, zärtlich. Tunke deine Finger in die Scheide. Nimm erst einen, jetzt noch einen. Du schaffst auch drei. Führ sie so weit ein, wie es geht. Lass sie jetzt heraus kommen, und nun wieder hinein. Schneller, schneller, schneller. Jetzt nimm sie wieder raus. Folge deinen aufgeblühten Schamlippen. Fahr an ihnen entlang, bis zum Po. Streichele deine Pobacken, und nun geh wieder zurück bis zur Klit. Streichele sie.“ Langsam, aber stetig verschwand die Stimme aus meinem Kopf, und ich gab mich ganz meinen Fingern hin, ohne auf Andreas Stimme zu achten. Andreas Stimme wurde ersetzt durch wimmernde, stöhnende Laute, die aus mir selber kamen, die immer heftiger und lauter wurden, als ich zum Höhepunkt drängte. Wenig später wurde ich von einem Orgasmus erschüttert, der mich ekstatisch schreien ließ. Ich schrie meine Geilheit und Lust heraus wie nie zuvor.

Schwer atmend kam ich ganz allmählich zur Ruhe. Andrea stand breitbeinig vor mir am Fußende der Liege. Eine Hand bewegte sich heftig unter ihrem Rock. Als sie bemerkte, dass ich sie anschaute, zog sie die Hand zurück und wischte sie verstohlen an ihrem Kittel ab.

Wir verabredeten uns für die nächste Woche. Ich bedauerte das; denn ich hätte Andrea gerne früher wieder gesehen. Aber sie musste zu einem Ärztekongress und kam erst in einer Woche wieder.  Beim Herausgehen gab Andrea mir ein kleines Päckchen. „Mach es bitte zu Hause auf. Anleitung liegt bei.“ Dann verabschiedeten wir uns mit einer Umarmung.

 

Das Päckchen

Mir wurde es zu lang, bis ich zu Hause war. Hastig riss ich das Papier ab und öffnete die glänzend rote Schachtel. Sie enthielt zwei goldfarbene dünne Ketten. Eine dieser Ketten wurde in der Mitte durch mehrere Kugeln aus Bernstein unterbrochen. Jede von ihnen war knapp einen Zentimeter dick. Ratlos schaute ich die Ketten an. Dann nahm ich mir den Zettel, der unten  auf dem Boden der Schachtel lag. „Für Andrea“ stand drauf. „Diese Ketten sollen dir viel  Freude bereiten. Die eine Kette, die ohne Kugeln, bindest Du Dir bitte um die Taille. Die zweite Kette hängst Du vorne in die erste Kette ein, ziehst sie durch den Schritt und die Pospalte und machst sie dann hinten an der Kette fest, die um deine Taille  liegt. Es geht ganz einfach. Die Ketten haben Verschlüsse und sind verstellbar. Du kannst sie nackt tragen, aber natürlich auch unter der Kleidung. Man wird sie nicht sehen, wenn du sie nicht zeigst, aber Du wirst sie spüren. Wenn du gehst, werden die Kugeln gegen Deine  Schamlippen stoßen, unter dem Slip oder wenn du dich setzt, werden sie sich in deine Spalte drücken und deinen Kitzler reizen. Sie bewirken eine permanente sexuelle Stimulation und machen dich dauergeil. Viel Spaß damit. Andrea.“ 

Der Atem stockte mir. Das hatte ich nicht erwartet. Andreas Beschreibung hatte bei mir Kribbeln und Herzklopfen bewirkt, und ich musste die Kette unbedingt ausprobieren. Schnell zog ich mich aus und legte mir die erste Kette um die Taille. Sie passte perfekt. Die zweite Kette hakte ich vorne ein, zog sie durch den Schritt und befestigte sie hinten über meinem Po an der Taillenkette. Auch diese Kette saß perfekt. Die Kugeln lagen genau in meiner Spalte zwischen den Schamlippen. Die Kugeln waren kühl und glatt, sie ließen Schauer der Erregung durch meinen Körper laufen. Ich tat einige Schritte und spürte bei jedem Schritt, wie mich die Kugeln sanft stimulierten. Als ich mich setzte, drangen sie etwas ein und drückten auf meine Klitoris. Ich wurde geil und nass. Mein Gott, Andrea, dachte ich, was machst  du nur mit mir?

In den nächsten Tagen trug ich die Ketten oft. Andrea hatte nicht zu viel versprochen. Die Ketten versetzte mich in einen permanent geilen, rauschhaften Zustand, der mich immer nur an Befriedigung denken ließ. Ich masturbierte viel, manchmal mehrmals am Tag. Des Öfteren musste ich meinen Slip wechseln, weil er durchnässt war. Ich schlief auch wieder mit meinem Mann, der über meine Veränderung vollkommen überrascht war. Er war natürlich erfreut über seine geile Frau und nahm mich hart und engagiert ran, die rechte Befriedigung verschaffte mir der Sex mit ihm aber nicht. Kein Vergleich zu den Empfindungen, die Andrea bei mir ausgelöst hatte. Irritiert war mein Mann über meine haarlose Scham. „Du hast das doch immer abgelehnt, weil es dir zu nuttig war.“ „Nun ja“, redete ich mich raus, viele Frauen machen das inzwischen aus hygienischen Gründen, und ich wollte das auch mal probieren.“ „Ich finde das scharf“, grinste er, „lass das so.“ Die Kette, die ich trug, zeigte ich ihm nicht. Das war mein und Andreas Geheimnis.

 

Orale Übung 

Sehnsüchtig hatte ich auf die Rückkehr von Andrea gewartet, und als ich endlich wieder in die Praxis gehen konnte, erfüllte mich das mit freudiger Erregung und gespannter Erwartung. „Hallo“, begrüßte mich Andrea freundlich. „Schön, dass wir uns endlich wiedersehen.“ „Ja, die Zeit ist mir sehr lang vorgekommen“, antwortete ich. „Du hattest doch einen freundlichen Begleiter“, konterte Andrea augenzwinkernd. „Wie kommst du mit den Ketten klar?“ „Sehr gut“, entgegnete ich und erzählte ihr frei und offen über meine Empfindungen. Ich sagte ihr auch, dass ich wieder mit meinem Mann geschlafen hätte und verschwieg dabei nicht, dass mir dies die volle Befriedigung nicht geben würde. 

„Nun“, sagte Andrea nachdenklich, „ich hatte dir ja gesagt, dass die Therapie dich, was deine sexuellen Empfindungen und Bedürfnisse betrifft, sehr anspruchsvoll machen kann, so dass du mit ganz normalen sexuellen Handlungen, wie sie zwischen Frau und Mann praktiziert werden, nicht mehr zufrieden bist. Ich habe den Eindruck, du hast diesen Punkt bereits erreicht bzw. sogar überschritten, und wir sollten uns jetzt fragen, ob wir die Therapie nicht abbrechen sollten. Die Gefahr, dass deine Ansprüche noch weiter wachsen werden, ist groß; denn du bist eine überdurchschnittlich lustbetonte Frau, und ich kann nicht ausschließen, dass du bei Fortsetzung der Therapie sexuelle Bedürfnisse entwickeln wirst, die aus der Sicht eines Durchschnittsmenschen als ungewöhnlich oder sogar abartig angesehen werden.“ 

„Das würde mich nicht stören“, sagte ich ohne Zögern. Ich war längst auf einem Wege, bei dem es für mich kein Zurück mehr gab. „Ich möchte die Therapie zu Ende führen. Sie bekommt mir gut, und ich habe mich noch nie so wohl gefühlt wie in den letzten Wochen.“ 

„Gut“, sagte Andrea, „es ist deine Entscheidung, und ich als Ärztin, die um dein persönliches Wohl bemüht ist, akzeptiere das natürlich vorbehaltlos. Dann sollten wir jetzt auch in unserem Therapieplan weitermachen. Für heute ist vorgesehen, dass du lernst, aktive Partnerin beim Geschlechtsverkehr zu sein. Bisher hast du sexuelle Handlungen mehr oder weniger passiv erlebt, wenn wir mal von der aktiv betriebenen Selbstbefriedigung absehen, aber diese ist ja ohnehin etwas Besonderes. Um eine in allen Aspekten der Sexualität vollkommene Persönlichkeit zu sein, solltest du nicht nur Lust selber empfinden, sondern darüber hinaus auch Lustgefühle bei anderen wecken können. Ob bei einem Mann oder einer Frau, das ist dabei egal. Wer ist denn bei euch zu Hause der aktive Partner?“ „Na ja, das war eigentlich immer mein Mann“, gestand ich. Ich war eher zurückhaltend, wenn ich mal von den letzten Malen absehe.“ „Das höre ich gern, das ist ein Erfolg unserer Therapie“, stellte Andrea erfreut fest. „Du bist dabei, Hemmungen abzubauen und die passive Rolle beim Partnersex zu verlassen. Genau dies möchte ich weiter fördern und mir dazu heute erst einmal ansehen, wie du fickst.“

„Was willst du, mir beim Ficken zusehen?“ fragte ich überrascht. „Mit wem soll ich denn ficken?“ „Mit Heike, meiner Sprechstundenhilfe“, antwortete Andrea ohne zu zögern. „Mit Heike, diesem jungen Ding? Ich kenne sie doch gar nicht, habe keinerlei emotionale Beziehung zu ihr. Wie kann ich denn mit ihr Sex ausüben?“ „Das ist genau der Punkt“, erklärte Andrea. Du sollst in der Lage sein, mit jedem, ob Mann oder Frau, zu jeder Zeit intim zu sein, ohne dazu erst langwierige emotionale Verbindungen aufzubauen. Du sollst Sexualität der reinen Lust wegen und nicht der Gefühle wegen ausüben.  Darüber hatten wir gesprochen, Katja, schreckt dich das jetzt? Möchtest du das nicht mehr?“ „Doch sicher“, Andrea, beeilte ich mich zu versichern. „Es ist nur…, na ja, warum ausgerechnet Heike?“„Warum nicht Heike“, fragte Andrea grinsend zurück. „Ich könnte natürlich selber deine Partnerin sein. Ich will auch nicht verhehlen, dass mir das sehr gefallen würde.“ Ich war erstaunt über dieses freimütige Eingeständnis. „Ich schließe auch nicht aus, dass ich einmal deine Partnerin sein werde. Aber als deine Ärztin und Therapeutin muss ich mir zunächst einmal unvoreingenommen und neutral ein Bild über Deine Liebesfähigkeit machen. Das geht besser, wenn ich selber in den Akt nicht einbezogen bin.“

„Aber Heike ist eine Frau, warum nicht ein Mann?“ „Nun ja“, lächelte Andrea, „dies hier ist eine frauenärztliche Praxis. Ich arbeite ohne Männer. Sicherlich hätte ich über einen Kollegen einen strammen Kerl für dich finden können. Ich habe darüber auch nachgedacht, bin allerdings nach reiflicher Überlegung zu der Erkenntnis gelangt, dass es unter therapeutischen Gesichtspunkten besser ist, wenn du eine Frau fickst.“ „Und warum“, fragte ich neugierig. Andrea schaute mich ernst an. „Sex mit einem Mann hattest du schon häufiger?“ „Ja“, sagte ich. „Mit einer Frau aber noch nie?“ „Nein.“ „Weißt du, Katja, so richtig schamlos und hemmungslos bist du erst, wenn es dir egal ist, mit wem du fickst. Du kannst und wirst natürlich gewisse Präferenzen haben und dich danach auch überwiegend ausrichten. Grundsätzlich jedoch musst du bereit sein, sowohl mit Männern als auch mit Frauen Geschlechtsverkehr auszuüben. Durch Heike wirst du heute gezwungen, eine Frau zu ficken, etwas was dir vollkommen fremd ist, und ich bin gespannt, wie du dich dabei anstellst.“ „Ich auch, Andrea“, antwortete ich und erwartete mit Herzklopfen, wie es nun weitergehen würde. 

Andrea rief Heike ins Behandlungszimmer. Wie jung sie aussieht, dachte ich. Sie kam mir noch jünger vor als beim letzten Mal. Sie trug wieder den kurzen engen Kittel, der von ihr mehr enthüllte als verhüllte. Sie begrüßte mich freundlich und lächelte mich erwartungsvoll an. „Heike“, sagte Andrea, „wir hatten heute morgen darüber gesprochen, dass bei Frau Bauer die Überprüfung ihres sexuellen Aktivitätspotenzials ansteht. Du kennst diese Untersuchungen ja schon, und ich würde dich jetzt bitten, dass du dich ausziehst, damit wir beginnen können. Katja, ziehe du dich bitte auch ganz aus.“

Zu meiner Überraschung war Heike unter dem Kittel nackt. Sie hatte eine schöne Figur, zierlich zwar, aber mir ausgeprägten weiblichen Formen. Ihre Brüste waren klein, rund und fest. Sie hatte knospenartige Brustwarzen, ganz dunkel, wobei Warzenhöfe und Nippel ineinander übergingen und kaum zu unterscheiden waren. Die Brustwarzen waren aufgeworfen und wölbten sich vor. Auch Heikes Venushügel war stark gewölbt. Er war, wie der übrige Schambereich auch, glatt rasiert. Sie trug ein kleines Tattoo auf ihrem Hügel. Im unteren Bereich wurde er durch eine dünne, feine Kerbe geteilt. Heike hatte den schmalen Schlitz eines jungen Mädchens, und ihre kleinen Schamlippen waren von außen nicht sichtbar. Ihre äußeren Schamlippen dagegen waren groß und fleischig und hoben sich durch ihre dunklere Farbe deutlich von der  Umgebung ab. 

„Du hast ja noch deine Liebeskugel drin“, sagte Andrea. „Ach ja, entschuldige bitte, ich habe vergessen, sie raus zu nehmen“ entgegnete Heike und schaute schuldbewusst an sich herunter. Erst jetzt fielen mir die beiden Kügelchen auf, die an dünnen Metallketten aus ihrem Schlitz heraushingen und zwischen ihren Beinen baumelten. „Das ist nicht weiter schlimm“, beruhigte Andrea. „Es ist früh genug, wenn wir sie hier rausnehmen.“ Dann, an mich gewandt: „Zur Erklärung, Katja, diese Liebeskugel ist ein Stimulans ähnlich wie die Bernsteine, die ich dir gegeben habe. Anders als die äußerlich wirkenden Steine wird die Liebeskugel innerlich, in der Vagina, getragen und bewirkt von dort aus eine ständige Stimulation. Sicherlich wirst du sie auch einmal probieren wollen. Sie wirkt sehr intensiv und ist etwas für erfahrene Frauen. Bei dir schien es mir etwas zu früh für diese Kugel, deshalb habe ich dir die Kettchen mit den Steinen verordnet. Heike trägt die Liebeskugel sehr gerne, und wenn du einmal aufmerksam hinhorchst, wirst du feststellen, dass sie leise klickt, wenn Heike sich bewegt. Das kommt von der Innenkugel, die in der Hauptkugel rotiert und dadurch den Reiz auf die Vagina intensiviert. Ich zeige dir die Kugel mal.“ Mit diesen Worten griff sie Heike zwischen die Beine und zog fest an den beiden Ketten. Mit einem lauten, obszön-flutschenden Geräusch glitt eine silberfarbige große Metallkugel aus Heikes Scheide, begleitet von einem Schwall milchig-trüber Flüssigkeit. Andrea schüttelte die schleimverschmierte Kugel in der Hand und hielt sie mir ans Ohr. „Hier, höre mal, wie die Innenkugel sich bewegt und dieses kleine Klickern bewirkt. Das Material ist Edelstahl, vollkommen rostfrei und unempfindlich gegenüber den Säuren in der Vagina. Die Kugel hält ewig und ist unter Wasser problemlos zu reinigen. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen von 3 cm bis zu einem Durchmesser von 7 cm. Die größeren Modelle sind aber nur etwas für Frauen, die bereits geboren haben oder deren Kanal ausgeweitet ist. Sabine trägt eine mittlere Größe, die 4,5 cm-Kugel. Damit ist sie, zierlich wie sie ist, ganz schön ausgefüllt wie du dir sicher vorstellen kannst.“

Andrea sprach nüchtern und emotionslos über diese intimen Dinge, dennoch verursachte sie bei mir Gefühle von gigantischem Ausmaß. Spannung, Erregung, Geilheit, Lüsternheit, eine Mischung von allem, überkam mich und beherrschte mich. Ich war nass zwischen den Beinen und gierte nach Sex. 

„So“, sagte Andrea, nachdem sie die Kugel beiseite gelegt hatte, „bevor ich euch zwei aufeinander los lasse, möchte ich ein paar Spielregeln festlegen. Erstens, nur du, Katja wirst aktiv. Heike hat sich zurück zu halten, weil ich nicht möchte, dass du durch irgendwelche aktiven Handlungen von ihr beeinflusst wirst. Zweitens, ich möchte hier keinen ausufernden Geschlechtsverkehr erleben. Der Termin für die nächste Patientin naht, und wir haben nicht unbegrenzt Zeit. Deshalb würde ich dich bitten, Katja, dass du heute Heike nur leckst und auf Stimulation mit deinen Händen und Fingern verzichtest. Ich weiß ja inzwischen, dass du damit ganz geschickt umgehen kannst, und wir können das später bei Bedarf immer noch mal machen. Wichtiger im Moment ist mir, zu erfahren, wie gut du im Umgang mit deinem Mund und deiner Zunge bist.  Für uns Frauen ist oraler Verkehr mit das Schönste überhaupt, und auch Männer wissen die geschickte Zunge einer Frau sehr zu schätzen“, zwinkerte sie mir zu. „Etwas Übung in dieser Sexualpraktik kann dir also keinesfalls schaden. „Hast du deinen Mann schon einmal mit dem Mund befriedigt?“ „Nein“, antwortete ich. „Umso besser“, lächelte Andrea, „dann bist du ja sozusagen noch rein und jungfräulich in dieser Beziehung. Ich bin gespannt, wie du dich anstellst.“

Heike hatte auf der Liege Platz genommen. Breitbeinig, mit aufgestellten Füßen lag sie da und wartete auf mich. Ich legte mich bäuchlings zwischen ihre gespreizten Schenkel. Ihr Schlitz war geöffnet und klaffte weit auseinander. Er war nass und glänzte. Glitschiger Schleim klebte an den Innenseiten ihrer Schenkel. Sie musste vorhin, als Andrea ihr die Kugeln rausgezogen hatte, ausgelaufen sein. Fasziniert war ich von ihrem Kitzler. Er war groß, viel größer als meiner, rot geschwollen und ragte hervor wie ein kleiner Penis.

Andrea stand neben uns. Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn zwischen Heikes Schenkel, bis mein Mund Heikes Schamlippen berührte. Zum ersten Mal schmeckte ich den Saft einer anderen Frau. Heike roch nach Geilheit, und ihr Saft schmeckte salzig-herb. Zögernd und unbeholfen begann ich sie zu lecken. „Du machst das sehr gut“, hörte ich Andrea, als meine Zungenspitze Heikes Schamlippen berührte und durch ihre Spalte fuhr. „Geh jetzt tiefer bitte.“ Sie schob mein Gesicht noch näher an Heike heran, und ich schob meine Zunge tief  in deren Scheide hinein. Sie war eng, ganz warm und klitschnass. „Geh zurück und schieb die Zunge wieder vor“, dirigierte mich Andrea. Ich gehorchte ihr wie in Trance. „Oh ja, so ist das gut“,  hörte ich plötzlich Heike keuchen. Das ist wundervoll. Nicht aufhören bitte!“ Immer wieder drang ich mit meiner Zunge ein und zog sie wieder zurück. Heikes ekstatische Bewegungen und ihr Stöhnen spornten mich an, und  meine Zungenbewegungen wurden wilder und fordernder. Von Zeit zu Zeit berührte ich ihren geschwollenen Kitzler. „Nimm ihn in den Mund“, forderte Andrea mich auf. Ich saugte Heikes Kitzler an, nahm ihn vorsichtig zwischen die Zähne und züngelte über die harte, bloß liegende Klitorisspitze. Das war zu viel für Heike. Mit verzerrtem Gesicht und einem spitzen Schrei bäumte sie sich mir entgegen und verging unter heftigen Zuckungen, welche mehrere aufeinander folgende Orgasmen bei ihr ausgelöst hatten. Sie machte mich dabei ganz nass; denn aus ihrer Scheide spritzte mir ein starker Strahl Flüssigkeit ins Gesicht. 

„Das war geil, Du hast das toll gemacht“, lobte mich Andrea, während sowohl Heike als auch ich um Luft rangen. „Ja“, bestätigte Heike, als sie wieder zu Atem gekommen war, „sie war phantastisch und hat mir einen wundervollen Orgasmus beschert. Darf ich sie küssen?“ fragte sie. „Natürlich“, lächelte Andrea.  Heike  zog mich an sich und küsste mich leidenschaftlich und lange auf den Mund. „Danke.“ Ihr Körper war immer noch schweißnass, und ich spürte  ihre Brustwarzen sich hart gegen die meinen drängen.

Ich war erregt, mein Schoß tropfte vor Nässe, und ich hatte ein wahnsinniges Verlangen, die Zärtlichkeiten fort zu setzen. „Katja“, sagte Andrea verständnisvoll, „ich weiß, dass du jetzt nach Befriedigung gierst, aber nebenan wartet eine andere Patientin. Ich würde dir Heike gerne hier lassen, aber leider brauche ich sie für diese Patientin auch. Wenn Du möchtest, kannst du jedoch noch ein paar Minuten hier im Zimmer bleiben, um dich selber zu befriedigen.“ Heike war inzwischen aufgestanden und hatte sich den Kittel wieder angezogen. Sie war erhitzt und hatte einen roten Kopf. 

„Lass mal, Andrea“, sagte ich enttäuscht, „nicht nötig. Aber eins möchte ich dich noch fragen.“ „Ja, sicher, Katja.“ Diese Flüssigkeit eben, bei Heikes Orgasmus, war das Urin?“ „Nein“, lachte Andrea, „das war Muschisaft, wie er bei sexueller Erregung von einer Drüse in der Vagina zur Befeuchtung der Scheide abgesondert wird. Du kennst das doch von dir.“ Manche Frauen, und dazu gehört auch Heike,  entwickeln davon überdurchschnittlich viel und spritzen sie bei besonders intensiven Orgasmen raus. Sie ejakulieren, ähnlich wie die Männer auch.“ „Ach so“, sagte ich, „ob ich das auch mal erleben werde?“ „Warum nicht“, lächelte Andrea, „du bist eine sinnliche Frau, und wir werden uns bemühen, Deine Geilheit und dein Lustempfinden ins Unermessliche zu steigern. Jetzt entschuldige mich aber bitte, ich muss nach nebenan. Heike, gib Frau Bauer einen neuen Termin in drei Tagen etwa, und dann komm sofort zu mir in das andere Behandlungszimmer.“ Danach umarmte mich Andrea und verließ den Raum. 

Ich ging mit Heike nach vorne und ließ mir den neuen Termin geben. Bevor ich die Praxis endgültig verließ, drehte ich mich noch einmal um. „Heike, gestatten sie mir eine persönliche Frage?“ „Aber selbstverständlich, Frau Bauer“, schaute sie mich aufmunternd an. „Ich habe eben gesehen, dass sie auf ihrem Schamhügel eine Tätowierung haben, ein kleines A. Was soll das bedeuten?“ „Das ist der Anfangsbuchstabe von Andrea, dem Vornamen von Frau Doktor.“

 

Verhaltensregeln

„Zieh bitte Deinen Slip aus, und gib ihn mir“, forderte mich Andrea bei meinem nächsten Besuch auf, nachdem ich Platz genommen hatte. Ich hatte inzwischen gelernt, ihren Anweisungen widerspruchslos zu folgen. Ich stand auf, griff mir unter den Rock, streifte mir den Slip ab und gab ihn Andrea. Sie führte ihn an ihren Mund. „Du bist geil“, stellte sie nüchtern fest, „er ist feucht und riecht nach Muschi. Trägst du die Kette mit den Bernsteinen?“ „Ja“, antwortete ich. 

„Katja, ich bin mit dem Verlauf der Therapie sehr zufrieden. Dein Lustempfinden und deine Orgasmusfähigkeit haben sich erheblich gesteigert. Du bist eine sexuell selbstbewusste und aktive Frau geworden, wobei es für deine Empfindungen keine Rolle spielt, ob du Sex mit einem Mann, mit einer Frau oder mit dir selber hast. Was wir jetzt noch erreichen können ist, dass diese Veränderung für alle sichtbar wird. Ich weiß es, du weißt es, dein Mann, oder mit wem immer du inzwischen auch noch Sex hattest, weiß es, aber dein äußeres Erscheinungsbild und dein Verhalten in der Öffentlichkeit spiegeln die Veränderung deiner Persönlichkeit noch nicht wider. Der letzte Schritt der Therapie besteht darin, dich in die Lage zu versetzen, deine sexuelle Freizügigkeit für jedermann sichtbar im Alltag zu präsentieren. Möchtest du auch diesen Schritt noch tun?“

„Ja, sicher, Andrea, wenn du das für gut hältst.“ „Ich denke schon, dass es gut für dich sein wird. Du hast eine Veranlagung zum Exhibitionismus, die du bisher unterdrückt hast. Wenn wir daran arbeiten, werden wir eine weitere lustvolle Dimension deiner sexuellen Erlebnisfähigkeit  erschließen, die dich sehr befriedigen wird. Ich gebe dir hierzu ein paar Verhaltensregeln, die du unbedingt einhalten solltest.“ Gespannt hörte ich ihr zu. 

„Sei zukünftig nackt unter deiner Kleidung, gehe ohne Slip und möglichst auch ohne BH. Wenn Du einen BH anziehst, um deine Brüste zu betonen, nimm solche mit Halbschalen, die deine Brustwarzen frei lassen. Trage tiefe Ausschnitte, die den Ansatz deiner Brüste sehen lassen. Ziehe enge Oberteile an, und unter denen sich deine Brustwarzen gut abzeichnen. Streichle oder kneife öfters deine Brustwarzen, so dass sie stets erregt und hart sind. Trage Röcke, möglichst kurze, und wenn du dich setzt, zieh den Rock hoch und setze dich mit nacktem Po hin. Du wirst es im Laufe der Zeit genießen, mit deinen Schamlippen die unterschiedlichen Materialien, auf denen du sitzt, wahr zu nehmen. Kühles Leder wird dir ganz andere Empfindungen bescheren als glatte Seide oder raue Wolle. Du wirst bei deiner stark triefenden Muschi oft Flecken hinterlassen, wo du gesessen hast. Wenn du Hosen trägst, wirst du Flecken im Schritt haben. Aber das alles wird dich nicht stören, du wirst es vielmehr als sichtbares Zeichen deiner Schamlosigkeit lustvoll registrieren. Einen Nachteil gibt es allerdings“, zwinkerte sie mir zu, „du wirst deine Hosen häufiger waschen oder in die Reinigung geben müssen. Natürlich darfst du keine Strumpfhosen mehr tragen“, fuhr Andrea fort. „Kaufe dir stattdessen halterlose Strümpfe oder einen Strumpfgürtel.“ 

„Besonders wichtig ist“, fuhr Andrea fort, „dass du deine Schamlosigkeit öffentlich zeigst. Spreize deine Schenkel, wo immer du auch sitzt, im Restaurant zum Beispiel, in der Sauna oder im Zug, und gib den Blick auf deine nackte Scham frei. Wenn du dir was Neues zum Anziehen kaufst, probiere es nackt an, ohne Höschen, möglichst im Beisein der Verkäuferin oder des Verkäufers.“

Aufmerksam und gespannt hatte ich ihr zugehört. Was sie sagte erschreckte mich nicht, sondern verursachte ein erregendes Kribbeln in meinem Bauch. In meiner Fantasie hatte ich mich oft Männern oder Frauen gegenüber schamlos präsentiert. Nun durfte ich das endlich real erleben! Ich war dankbar, mich dieser Ärztin anvertraut zu haben.

„So, Katja, nun muss ich leider zur nächsten Patientin“, beendete Andrea das Gespräch. „Dein Höschen lasse ich hier. Du brauchst es nicht mehr. Beginne sofort damit, meine Empfehlungen umzusetzen. Umso schneller wirst du die positiven Auswirkungen bei dir feststellen.“ 

Als ich die Praxis verließ, fühlte ich mich frei und hemmungslos und genoss lüstern die laue Frühlingsluft, die unter meinem Rock die entblößten Schamlippen zärtlich streichelte.

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