Neue Einrichtung für die Villa – Teil 3

von Zarah90
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Zur Kategorie: Schamsituationen

Neue Einrichtung für die Villa – Teil 3

Es empfiehlt sich, Teil 1 + 2 vorher zu lesen.

Nach wie vor liegt Sina gefesselt und gespreizt auf dem Bett. Mit verbundenen Augen, den Vibrator arbeitend in der Muschi. Herr Grau meldet sich zurück und nimmt dem Mädchen das Tuch von den Augen. "Wie geht Ihnen Sina"? fragt Herr Grau liebevoll. Sina blinzelt und sagt: "Sehr gut, danke. Was haben Sie noch alles vor? Wie lange muss ich noch da bleiben"? Und Herr Grau antwortet: "Was heißt dableiben müssen? Sie dürfen noch dableiben. Ich habe Ihnen einen schönen Abend versprochen den Sie nicht bereuen werden. Und ich glaube, bis jetzt habe ich Ihre Erwartungen erfüllt. Und ich verspreche Ihnen weiterhin, ich werde nichts tun, das Sie nicht wollen. Aber ich bin überzeugt, dass Sie bald den nächsten Orgasmus haben werden, der die beiden vorangegangenen um vieles übertrifft. Ich werde jetzt mal Ihre Beine vorübergehend von den Fesseln befreien. Ihre Arme bleiben noch gefesselt. Bitte drehen Sie sich dann auf den Bauch. Ich möchte mich doch auch mal um Ihren süßen Po kümmern. Den treu arbeitenden Freund in Ihrer süßen Lustgrotte lassen wir drin". Herr Grau beginnt, die Fesseln an Sinas Beinen von den Manschetten zu lösen. Obwohl sie nicht mehr gefesselt ist, bleibt die Juniorchefin unbeweglich weit gespreizt liegen. Doch jetzt muss sie sich umdrehen. Sina liegt nun auf dem Bauch und präsentiert ihren knackigen Po. Herr Grau legt Sinas Beine eng zusammen. Gestreckt und geschlossen liegt das Mädchen nun auf dem Bauch. Auch an Rücken und Po hat Sina zarte reine Haut.

Herr Grau kniet nun über sie. Er liebkost und massiert ihren Rücken. Langsam rutscht er tiefer und beginnt zart, den süßen Po zu massieren, streicheln und zu kneten. Er zieht auch die Pobacken weit auseinander und streicht mit den Fingern durch die Ritze und über das Löchlein. Die Juniorchefin erschrickt. Was, wenn Herr Grau ihr was in den Hintern stecken will? "Herr Grau, bitte lassen Sie meinen Po in Ruhe. Ich möchte nicht, dass Sie mir da was reinstecken". Herr Grau antwortet: "Sina, seien Sie still, sonst werde ich Sie knebeln". Das Mädchen bleibt von nun an stumm und gerade zum Trotz bearbeitet Herr Grau noch einmal intensiv Poritze und Löchlein. Sina windet sich unter dieser Behandlung. Jedoch ist Herr Grau kein großer Freund von Pospielen und deswegen braucht Sina gar keine Angst um ihr hinteres Löchlein zu haben. Herr Grau dreht sich nun um und beginnt die Schenkel zu streicheln. Langsam arbeitet er sich abwärts bis zu Knöcheln. Danach kümmert er sich nochmals um Rücken, Po, Schenkel und nochmals die schlanken Beine. Jetzt steigt Herr Grau vom Bett runter und greift sich die Gerte. Er kniet neben das Mädchen, liebkost wieder den Rücken und den Po. Speziell diesen knetet er jetzt sehr intensiv.

Auf einmal erhält Sina einen Schlag mit der Gerte auf den Po zwischen den Liebkosungen. Sie schreit auf. "Was war das? Das hat wehgetan? Herr Grau, was tun Sie"? Herr Grau streichelt weiter den Po und die Schenkel von Sina. Er sagt: "Das ist die Vorbereitung zu Ihrem nächsten Orgasmus. Sie tauchen jetzt ein in das Reich von Zärtlichkeit und Schmerz. Schmerz gezielt eingesetzt und gepaart mit viel Zärtlichkeit wird Ihnen heute noch einen Höhepunkt bescheren, wie Sie ihn sich nicht annähernd vorstellen können. Damit Sie nicht zu laut schreien werde ich Vorkehrungen dazu treffen“. Er geht zum Schrank und holt einen Ballknebel. Sina realisiert nicht, was Herr Grau da gesagt hat. Und so legt er dem überraschten Mädchen ungerührt den Ballknebel an. Sina kann nur noch hmpfen. Damit sie nicht strampelt fesselt Herr Grau ihre Füße eng zusammen und fixiert sie wieder an den Stangen am Bett. So liegt das Mädchen nun gestreckt auf dem Bauch, Beine eng zusammen, der Vibrator arbeitet in der Muschi. Herr Grau setzt nun die Streicheleinheiten fort.

Er macht am Po weiter. Dieser wird wieder intensiv geknetet. Und zack – setzt es den nächsten Hieb. Das Mädchen zerrt an den Fesseln. Sina erhält noch ein paar Schläge auf den süßen Po, immer begleitet von intensiven Streicheleinheiten. Nun kümmert sich Herr Grau um die Schenkel. Zart streichelt er den Bereich zwischen Sinas Po und ihren Knien. Und zack, auch da gibt's gezielte Schläge. Zwischendurch auch mal wieder Klapser auf den Po, ohne dass er geknetet wird. Weiter geht's mit den Waden. Liebkosen durchsetzt von vereinzelten Schlägen. Und leichte Wiederholungen der Schläge am Po und den Schenkeln. So weiß das Mädchen nie, wo die nächsten Schläge treffen. Mit Sicherheit da, wo liebkost wird, aber auch ohne Vorwarnung auf die bereits bearbeiteten Körperteile. Nach wie vor zerrt Sina an den Fesseln und der nackte Körper windet sich auf dem Bett. Jetzt beschäftigt sich Herr Grau mit den Fußsohlen. Er streichelt, er kitzelt und er schlägt. Damit hat das Mädchen nicht gerechnet. Schläge auf die Fußsohlen konnte sie sich nicht vorstellen. Umso stärker hmpft sie in den Knebel. Jetzt lässt Herr Grau vom Mädchen ab. Er löst die feste Fußfesselung, jedoch nur um Sina jetzt weit gespreizt aufs Bett zu fesseln. Sie liegt nach wie vor auf dem Bauch, Vibrator in der Muschi, Beine jetzt weit gespreizt. Und Herr Grau wiederholt das ganze Prozedere. Beginnend am Po, Streicheleinheiten und Schläge, jedes Bein einzeln, Streicheleinheiten und Schläge und auch wieder die Fußsohlen. Intensiv kümmert er sich um die Schenkelinnenseiten und fingert Sina von hinten auch schon wieder an der Muschi herum, fickt sie etwas mit dem laufenden Vibrator. Schläge auf die Muschi erhält sie noch nicht. Sina hmpft auch nicht mehr so sehr in den Knebel. Entweder sie hat aufgegeben und hält einfach nur still oder Herrn Graus Behandlung zeigt Wirkung. Nach langer Zeit ist er mit der Rückseite des Mädchens fertig. Po und Beine sind schon etwas gerötet von den Schlägen.

Er sagt: "Sina, ich werde Ihnen jetzt die Beine losmachen. Bitte drehen Sie sich dann auf den Rücken. Ich werde jetzt auch Ihre Vorderseite noch etwas mit meiner kleinen Gerte beglücken". Brav dreht sich das Mädel wieder auf den Rücken und präsentiert Herrn Grau wieder Brüste, Bauch und Muschi. Er fesselt das Mädchen wieder mit weit gespreizten Beinen. Herr Grau kniet sich zwischen die Beine von Sina und beginnt bei den Brüsten. Er liebkost sie lange und zärtlich. Das Mädchen entspannt sich etwas. Doch plötzlich gibt es den ersten gezielten Schlag an die Seite der rechten Brust. Sina zerrt an Ihren Fesseln. Weiter geht es mit Zärtlichkeit und Schmerz an den Brüsten der Juniorchefin. Die Schläge treffen jetzt nahe den Brustwarzen auf. Sina stöhnt in den Knebel. Herr Grau meint, dass es nicht mehr nur vor Schmerzen ist. Er ist überzeugt, dass sich so langsam auch die Lust ins Stöhnen mischt. Nun treffen die Schläge auch ganz gezielt auf die Brustwarzen des Mädchens. Und siehe da – diese werden hart und richten sich auf. Nach den Brüsten bearbeitet Herr Grau jedes Bein einzeln und vor allen Dingen die Schenkelinnenseiten. Immer näher kommen die streichelnden Hände und Schläge an die vom Vibrator gefüllte Muschi. Und immer wieder folgen Schläge auf Sinas Brüste. Nach dieser langen Zeit ist jedoch auch klar, dass irgendwann die Muschi das Ziel sein wird. Zart zieht Herr Grau den Vibrator aus dem Mädchen. Er ist ganz feucht. Prüfend steckt er seinen Finger tief in Sinas Lustgrotte. Ja, sie ist schon wieder klatschnass. Er hält den Vibrator vor Sinas Gesicht. "So, Sie wollen nicht. Sie wollen nach Hause. Keine Schläge, kein Orgasmus. Und jetzt das, der Vibrator klatschnass und meine Überprüfung mit dem Finger hat auch ergeben, dass Sie schon wieder gewaltig unter Strom stehen. Meine Liebe, ich werde Ihnen jetzt den Knebel abnehmen. Ihr baldiger Orgasmus wird dermaßen gewaltig sein, da werden Sie optimale Luftzufuhr brauchen". Und Herr Grau löst den Knebel und nimmt ihn aus Sinas Mund. Das Mädchen atmet tief durch und sagt: "Herr Grau, das ist unglaublich. Sie wecken Gefühle in mir die ich mir nie vorstellen konnte. Obwohl Ihre Schläge wehtun bin ich so geil geworden dass ich bald wieder komme. Da braut sich was zusammen". Ungerührt sagt der Mann: "Ich weiß, also lassen Sie es uns zu Ende bringen".

Er beginnt mit einer Wiederholung bei den Brüsten, den Beinen und den Schenkelinnenseiten. Sina stöhnt bereits laut. Jetzt kümmert er sich um die Muschi. Er streichelt sie, steckt die Finger rein und zupft an den Schamlippen. Plötzlich der Schlag nahe neben die Spalte. Und sofort fingert er wieder rum. Schlag auf die andere Seite der Spalte. Er massiert das Lustknöpfchen, zieht die Hand weg und Schlag direkt auf den G-Punkt. Die Juniorchefin bebt und zerrt an den Fesseln. Immer öfter erhält Sina Schläge. Auch wieder auf die Brustwarzen, die Schenkelinnenseiten und in die Muschi. Auf die Schamlippen, aufs Lustknöpfchen, in die Spalte. Und unermüdlich ist die zärtliche Hand des Herrn Grau an Sinas intimster Stelle während sich die Schläge über den ganzen Körper verteilen. Als Herr Grau merkt, dass Sinas Höhepunkt nah ist, massiert er intensiv ihren G-Punkt mit den Fingern und trommelt einen Wirbel mit zarten Schlägen in die Spalte. Der nackte Körper windet sich, Sina reißt an den Fesseln, sie bebt und schüttelt sich, der Höhepunkt kommt und schlussendlich schreit sie Ihren dritten Orgasmus innerhalb kürzester Zeit laut hinaus. Herr Grau trommelt und fingert lange weiter, bis Sina sich endlich beruhigt, bis sie nicht mehr laut stöhnt und in den Fesseln liegen bleibt. Total erschöpft liegt das Mädchen weit gespreizt und gefesselt auf dem Bett. Sie hat soeben den intensivsten Orgasmus ihres Lebens erlebt. Eine Mischung aus Schmerzen und Zärtlichkeiten. Herr Grau hat das Mädchen durch Liebkosungen und gezielte Schläge zu einem fantastischen Höhepunkt getrieben.

Herr Grau streichelt zärtlich Sinas Muschi. „Na, zufrieden“, fragt er? „Wow, das war der Hammer. So intensiv ist es mir noch nie gekommen. Das war total geil. Und so langanhaltend, das wollte ja fast nicht mehr aufhören. Herr Grau, ich kenne Sie kaum und Sie machen solche sexuellen Sachen mit mir. Das hätte ich mir heute Morgen noch nicht vorstellen können. Doch jetzt muss ich wieder gehen, es ist sicherlich schon spät geworden. Bitte machen Sie mich los“. Doch Herr Grau widerspricht: „Es freut mich, dass es Ihnen gefällt, Sina. Sie sind ja aber auch ein sehr hübsches und fleißiges Mädchen. Es hat mir Spaß gemacht, Ihnen diese Freude zu bereiten. Auch wenn Sie es wünschen, ich lasse Sie noch nicht gehen. Einen Orgasmus werden Sie noch haben“. 'Und ich auch' denkt sich der smarte Mann. „Ich werde Sie jetzt wieder kurz alleine lassen. Erholen Sie sich gut und bereiten Sie sich auf den nächsten Höhepunkt vor“. Bei diesen Worten steckt er dem Mädchen wieder den Vibrator in die feuchte Muschi und stellt auf Vollgas.

Herr Grau verlässt das Schlafzimmer und geht hinüber in die Kammer, in der Elke alles gesehen hat. Die Mutter hängt natürlich noch schön gestreckt und weit gespreizt in der Kammer. Herr Grau prüft die Muschi und Elke ist klatschnass. Er nimmt ihr den Knebel ab und die Seniorchefin holt tief Luft. „So Elke, wie hat's Ihnen gefallen? Also ihr kleines Mädchen war begeistert. Es ist ganz klar ihre Tochter. Genau so geil, genau die gleichen Vorlieben wie Sie, wenn man sie denn nur ans Licht holt“. Dann greift Herr Grau zu den Brustwarzenklammern und sagt: „Sind das nicht tolle Spielzeuge? Ich werde Sie Ihnen jetzt wieder entfernen“. Und er löst die Klammern von Elkes Brustwarzen. Sofort schießt das Blut wieder in die Warzen und Elke stöhnt lauf auf. „Passen Sie auf“, sagt Herr Grau nun, „ich werde Sie jetzt langsam runterlassen und auf den Rücken legen. Erzählen Sie mir mal, wie Sie empfunden haben“. Langsam kommt Elke auf den Füßen zu stehen und Herr Grau legt die gespreizte Frau sanft auf den Rücken.

Dann entfernt er das Seil der Winde von den Handschellen. Elke erzählt begeistert: „Herr Grau, wie Sie das machen. Es ist einfach unglaublich. Anfangs hatte ich echt Angst um Sina. Sie schien nur die Schmerzen zu spüren. Aber Sie haben durch Ihre Zärtlichkeiten die Lust in ihr geweckt, trotz der Schläge und der Schmerzen. Absolut geil, wie sie sich dann entspannt hat und sich Ihnen ganz hingegeben hat. Und Sina hat super dabei ausgesehen. Wie sich ihr junger Körper unter Ihren Händen gewunden hat, wie der Höhepunkt näher gekommen ist und wie sie dann lustvoll den Orgasmus herausgeschrien hat, einfach super. Ich bin so froh, dass ich das gesehen habe. Ich bin dabei ganz geil geworden“. „Das habe ich gemerkt. Und ich habe Ihnen versprochen, dass ich Sie nochmals erlöse". Durch die mit der Spreader-Bar gespreizten Beine liegt die weit geöffnete Muschi jetzt genau vor ihm. Mit einem Vibrator und der Gummiklatsche bearbeitet Herr Grau letzten Endes die triefende Muschi von Elke und innerhalb kürzester Zeit schreit auch sie Ihren Orgasmus laut hinaus. Als Elke sich wieder beruhigt hat, befreit er sie von der Spreader-Bar und den Handschellen. Er hilft ihr auf und sagt: „Elke, von Ihnen muss ich mich nun leider verabschieden. Ich werde Sina gleich noch einen Orgasmus verschaffen. Doch bei diesem wird es keine Zuschauer geben. Ich begleite Sie noch hinunter“. Er nimmt Elke am Arm und geht mit ihr wieder hinunter.

In der Diele angekommen sagt Herr Grau: „Bitte ziehen Sie sich wieder an“. Und Elke zieht sich das Kleid über den nackten Körper und die schönen Brüste und die leckere Muschi verschwinden unter dem Stoff. Schlussendlich zieht sie sich die beigen Ballerinas wieder an. Herr Grau verabschiedet die tolle Frau und geht wieder hoch zu Sina. Immer noch gefesselt und gespreizt liegt die hübsche Sina auf dem Bett. Der Vibrator arbeitet in ihrer Muschi.

„Wie geht es Ihnen Sina“? fragt Herr Grau. „Unglaublich – es geht mir gut. Ich erlebe Dinge, von denen ich nie geträumt hatte“. „Prima“, antwortet Herr Grau. „Sina, ich werde Sie jetzt kurz von den Fesseln befreien und dann drehen Sie sich bitte um und knien Sie ans hintere Bettende. Und zwar so, dass Ihre Füße hinten gerade noch auf dem Bett sind“. Bei diesen Worten löst Herr Grau die Ketten von den Manschetten. Diese bleiben jedoch noch an den Hand- und Fußgelenken von Sina. Das Mädchen sitzt auf und Herr Grau sagt: „So, jetzt bitte auf die Knie“. Die Juniorchefin dreht sich um und kniet auf das Bett. Herr Grau dirigiert das Mädchen, bis sie die richtige Position (4-füssle Stand) zu seiner Zufriedenheit eingenommen hat. Schön zeigt der süße Popo jetzt zu Herrn Grau. „Sina, jetzt spreizen Sie bitte die Beine wieder weit auseinander wie Sie können“. Ohne zu überlegen führt das Mädchen mittlerweile Herrn Graus Befehle aus, obwohl ihr eigentlich klar sein muss, dass sich jetzt ihre Muschi wieder mal voll und ganz für den tollen Mann öffnet. Als Herr Grau zufrieden ist, befestigt er wieder die Manschetten und Sina kann die Beine nicht mehr zusammen machen. „Herr Grau, müssen Sie mich denn immer fesseln“? fragt Sina. „Ja, jetzt schon noch. Sie wären mir noch zu zappelig und würden sich Ihren eigenen Orgasmus zerstören. Durch die Fesseln müssen Sie zulassen was ich tue und können mich nicht stören. Dadurch haben Sie heute ja schon ein paar schöne Höhepunkte gehabt, nicht wahr“? Und Sina akzeptiert. „Jetzt werde ich Ihre Hände auch wieder fesseln. Ich werde Ihre Arme rechts und links anbinden und Sie bitte ich, den Kopf nach unten auf die Matratze zu legen“. Sina nimmt die befohlene Stellung ein und Herr Grau fixiert die Arme. Jetzt kniet Sina mit weit gespreizten Beinen, weit geöffneter Muschi, rechts und links gebundenen Armen und den Kopf unten auf der Matratze auf dem Bett. Durch die gebückte Haltung streckt das Mädchen den Po schön nach oben, Herr Grau hat ihn und die offene Muschi auf bequemer Höhe. Der Vibrator arbeitet noch in der jungen Lustgrotte. Die Brüste hängen schön nach unten. Herr Grau streichelt den Po. Zärtlich massiert er ihn. Auch die Schenkel und speziell die Schenkelinnenseiten. Er sagt: „Einen Moment Sina, ich bin gleich wieder da. Er geht ins Nebenzimmer und entledigt sich seiner Kleider. Nackt kommt er wieder rein. Herr Grau hat einen tollen durchtrainierten Körper. Er sieht sehr gut aus. Er tritt hinter Sina und sagt: „So, jetzt kommt der automatische Freund raus und ich werde ihn durch ein echtes Exemplar ersetzen“. Jetzt erst dreht sich Sina um und sieht den nackten Mann. Er hat ein schönes großes Glied, dass auch schon erregt in die Höhe ragt. „Herr Grau“, schreit das Mädchen. „Was haben Sie vor? Sie wollen mich doch nicht vergewaltigen“? „Natürlich nicht“, sagt Herr Grau ganz ruhig. „Ich werde werde Sie zu Ihrem vierten Orgasmus bringen. Dazu widme ich mich wieder Ihrer kleinen jungen Muschi mit Schmerz und Zärtlichkeit und wenn Sie bereit sind, werde ich persönlich Ihnen Ihren Höhepunkt verschaffen. Sie wurden heute schon zum Orgasmus gestreichelt, geleckt und geschlagen. Und jetzt komme ich als Finale“.

Bei diesen Worten zieht er langsam den Kunstlümmel aus Sina heraus, legt ihn zur Seite und beginnt ihren Po und ihre Muschi zu bearbeiten. Durch die Lage in der das Mädchen ist, hat Herr Grau alles genau vor Augen. Die Schamlippen, den Kitzler, die Lustgrotte. Mit seinen Händen ist er sehr zärtlich und mit der Gummigerte schlägt er wieder gezielt auf Po, Schenkelinnenseiten und die Muschi. Sina meckert noch weiter doch Herr Grau ignoriert das. Die Behandlung zeigt auch schon Wirkung, das Mädchen wird ruhiger und beginnt wieder zu genießen. Als sie schon wieder kräftig am stöhnen ist schiebt Herr Grau langsam seinen Prachtlümmel zwischen Sinas Schamlippen und dringt langsam in sie ein. „Ooohh ist das ein gutes Gefühl“, juchzt sie. Und Herr Grau beginnt die Juniorchefin ruhig und gleichmäßig zu ficken. Die Gerte hat er jetzt weggelegt und jetzt vögelt er das junge Mädchen kräftig. Er liebkost dabei weiterhin Po, Schenkel, Muschi und die Brüste. Und es dauert auch gar nicht lange, da kommt es Sina schon wieder gewaltig. Sie schreit laut ihren vierten Orgasmus hinaus. Und auch Herr Grau ist bereit, seine Säfte ziehen sich zusammen und er spritzt seinen ganzen Samen tief in die Juniorchefin hinein. Lange vögelt er die sich ihm entgegendrängende junge Lustgrotte. Als Sinas Orgasmus verebbt ist und auch Herr Grau sich ausgiebig ergossen hat zieht er seinen erschlaffenden Freudenspender aus Sinas heißer Grotte heraus. Sofort sind seine Hände wieder an der jungen Muschi und er streicht sachte darüber. Langsam tropft sein Sperma aus dem Mädchen heraus auf das Bett.

Herr Grau sagt: „Sina, ich werde Sie jetzt wieder von den Fesseln befreien. Dieses Mal ganz. Ich werde Ihnen auch die Manschetten an den Armen und Beinen wieder abnehmen. Ich denke, für den ersten Nachmittag mit mir, ich denke Sie haben einiges erlebt. Aber Sie sind ja nicht zum letzten Mal da“. Spricht die Worte und löst die Manschetten von Sinas Armen und Beinen. Erschöpft sinkt das Mädchen auf das Bett. Langsam dreht sie sich um und setzt sich auf. „Ist es jetzt vorbei Herr Grau“? fragt sie vorsichtig. „Ja“, antwortet er. „Für heute ist es vorbei. Ich weiß dass der Spätnachmittag anders geendet hat, als Sie es vorgehabt haben. Jedoch glaube ich, dass es keine ganz verlorene Zeit für Sie war. Sie haben heute sicherlich Erfahrungen gemacht und Dinge getan, von denen Sie noch nicht einmal zu träumen gewagt haben. Sie haben sich sehr gut geschlagen, Sie waren sehr offen für alle meine Ideen und dafür haben Sie auch ganz neue Erlebnisse gehabt. Bitte stehen Sie jetzt wieder auf – wir werden jetzt wieder hinunter gehen und ich werde sie verabschieden“. Sina steht vom Bett auf, sie ist natürlich noch ganz nackt. Langsam läuft Herrn Graus Sperma aus ihrer Muschi und den Schenkeln entlang. Herr Grau hat sich einen Bademantel übergezogen. „Bitte kommen Sie Sina, ich bringe Sie jetzt wieder nach unten“. Die Juniorchefin fragt: „Herr Grau, darf ich mich noch etwas frisch machen? Und ich würde mich auch gerne kurz zwischen den Beinen sauber machen. Ihr Sperma läuft aus“. Doch Herr Grau sagt: „Sina, nein, kein frisch machen und kein wegwischen meines Spermas. Nehmen Sie das mit nach Hause als Erinnerung an diesen schönen Nachmittag. Zu Hause dürfen Sie sich dann reinigen“. Und auch diese Worte sind so bestimmt gesprochen, wie alles was Herr Grau sagt, so dass das Girl nicht mehr wagt zu widersprechen.

Herr Grau führt die hübsche Nackte hinunter, sie gehen im Salon vorbei und nehmen die Unterlagen der jungen Frau Hartmann mit und gehen wieder in die Diele, in der sie sich ausgezogen hat und wo ihre Kleider noch liegen.  Herr Grau geht auf den Stuhl zu, wo Sina ihre Kleider abgelegt hat. Er reicht ihr das hübsche Sommerkleid und sagt: „Ziehen Sie sich zuerst das Kleid wieder an“. Dann greift er zu ihrem Slip und BH und sagt: „Ihre Wäsche werde ich behalten als Erinnerung für diesen schönen Nachmittag“. Sina steht da mit ihrem Kleid in der Hand. Unschlüssig schaut sie Herrn Grau an. Der bemerkt diesen Blick. „Nein Sina, Sie bekommen ihre Wäsche nicht zurück. Sie müssen sich das Kleid anziehen und Sie werden darunter nackt sein. Genießen Sie wenn die warme Abendluft ihre süße nackte Muschi streichelt“. Und das Mädchen hat ja gar keine Chance. Sie kann sich diesem Mann nicht widersetzen. Also streift sie sich das nette Blumenkleid über den nackten Körper. Dann reicht ihr Herr Grau die weißen Rüschensöckchen. Diese zieht Sina jetzt an, dann schlüpft sie in ihre Ballerinas. Jetzt ist sie fertig zum gehen. Herr Grau bedankt sich nochmals ausgiebig für das Angebot, bestätigt mündlich nochmals seinen Auftrag und sagt: „Sina, Sie waren heute nicht zum letzten Mal bei mir. Spätestens wenn Ihr Auftrag geliefert und montiert wird, werden Sie wieder zur Abnahme kommen. Und ich bin mir fast sicher, dass es wieder ein schöner Nachmittag oder Abend werden wird, je nachdem, wie Sie Zeit haben“.

Als wenn Herr Grau schon jemals gefragt hat, wann Sina Zeit hat. Er hat einfach immer befohlen, wann sie da sein soll. Und so wird das auch in Zukunft sein. Und dann sagt er noch: „Und bitte denken Sie immer an Ihre persönliche Präsentation wenn Sie zu mir kommen. Sie wissen jetzt ja, was ich erwarte, wenn Sie zur Türe reinkommen. Ich will immer 100% von Ihnen persönlich“ sehen. Sie werden immer alles geben. Und zwar ohne dass ich Sie extra auffordern muss. Wenn Sie das nicht befolgen, werde ich Sie bestrafen. Ich werde Ihnen dann Schmerzen zufügen, jedoch ohne Zärtlichkeit. Ich hoffe Sie haben verstanden“. Sina nickt apathisch. „Was Sie noch verbessern müssen ist Ihre Ausgangslage. Ihr Kleid ist sehr nett. Doch das darunter muss besser werden wie das was Sie heute hatten“. Und er zeigt ihr nochmals die einbehaltene Wäsche. Sinas Slip und BH mit Spitzeneinsätzen. „Das war sehr nett, aber in Zukunft ist das nicht gut genug.Sie haben einen tollen Körper, eine tolle Figur und Sie sehen sehr gut aus. Und dieser Körper verträgt ganz andere und mutigere Wäsche. Auch Ihre Söckchen sind sehr nett, aber zu mädchenhaft, zu brav. Ich erwarte in Zukunft anderen Stoff an Ihren schlanken Beinen. Feinstrumpfstoff, Nylon, durchsichtig, verrucht, sexy. Scheuen Sie sich nicht. Erscheinen Sie mit toller Kleidung bei mir und ich werde Ihnen versprechen, der heutige Nachmittag war nur ein warmlaufen im Vergleich zu dem was ich Ihnen noch bieten werde. Und es wird sich für Sie lohnen. Ich habe noch viele Objekte mehr, die ich einrichten muss. Also, haben Sie mich verstanden“? Das Mädchen nickt stumm. Es gibt nicht mehr viel zu sagen und so verabschiedet Herr Grau die junge Sina Hartmann und freut sich schon auf die zukünftigen Treffen.

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