Neue Einrichtung für die Villa – Teil 1

von Zarah90
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Zur Kategorie: Schamsituationen

Neue Einrichtung für die Villa – Teil 1

Herr Grau möchte seine Villa neu einrichten. Dazu hat er sich vom Dekorationshaus Hartmann eine Beratung gewünscht. Zum Termin kommt die Juniorchefin. Das Mädchen ist Anfang zwanzig, ca. 1,65 groß, schlank und zierlich. Sie hat lange braune Haare, leicht gewellt. Herr Grau öffnet die Türe und Frau Hartmann tritt ein. Hinter der Haustüre ist eine Art Diele, in der die Garderobe untergebracht ist. Gäste können dort Jacken ablegen. Frau Hartmann trägt ein weißes blickdichtes T-Shirt, schwarze Turnschuhe die ähnlich wie Joggingschuhe aussehen, eine hautenge schwarze Jeans, die bis kurz über die Knöchel reicht und schwarze kurze Sneakersöckchen. Herr Grau begrüßt das Mädchen, dann sagt er: "Bevor wir in den Wohnbereich gehen bitte ich Sie, Schuhe und Strümpfe auszuziehen". Frau Hartmann schaut Herrn Grau entgeistert an.

Herr Grau ist eine sehr seriöse und stattliche Erscheinung. Er ist Mitte vierzig, groß, schlank und hat schon graue Haare. Er hat die Bitte an Frau Hartmann ziemlich bestimmt ausgesprochen und der Tonfall lässt schon erahnen, dass Herr Grau keine Widerrede akzeptiert. Frau Hartmann entgegnet: "Die Schuhe kann ich gerne ausziehen, das ist kein Problem. Aber warum soll ich die Strümpfe ausziehen? Wenn ich mit Strümpfen laufe, passiert Ihrem Boden, egal ob Teppich, Parkett oder Fliesen ja nichts". Herr Grau runzelt die Stirn. "Frau Hartmann, Sie wollen hier ein Angebot abgeben, bei dem es um die komplette Einrichtung an Gardinen und Vorhängen für mein Haus geht, stimmt das"? "Ja, das will ich", antwortet sie mit fester Stimme. "Gut, und ich will, dass Sie sich, bevor Sie in meinen Wohnbereich gehen, Schuhe und Strümpfe ausziehen. Also, wenn Sie Interesse an einem Angebot haben, dann ziehen Sie jetzt Schuhe und Strümpfe aus und folgen mir. Ansonsten war Ihr Besuch hier umsonst und ich werde mich bei Ihrem Wettbewerb einrichten". Diese Worte dulden keinen Widerspruch und die Juniorchefin möchte sich natürlich die Chance auf so einen großen Auftrag nicht entgehen lassen.

"In Ordnung Herr Grau", sagt sie. Dabei bückt sie sich runter, öffnet die Schnürsenkel der schwarzen Turnschuhe und zieht sie aus. Dann zieht sich Frau Hartmann erst das rechte Söckchen, dann das linke Söckchen aus und steckt sie in ihre Schuhe. Barfuß und geniert steht sie nun in der Diele vor Herrn Grau. Irgendwie findet das Mädchen es schon demütigend, dass sie Schuhe und Strümpfe ausziehen musste. Die Schuhe muss sie ja öfters ausziehen, speziell bei Regenwetter oder im Winter, das ist ja ganz normal. Aber die Socken musste sie noch nie ausziehen. Jedoch konnte sie sich dem bestimmten Tonfall von Herrn Grau nicht erwehren und hat sehr schnell nachgegeben. Das ärgert sie ungemein. In der Firma hat sie sich von Anfang an gegen die langjährigen und erfahrenen Arbeiter durchsetzen können. Ungeniert schaut Herr Grau auf die jetzt bloßen Füße der jungen Frau Hartmann. Sie hat lange, schlanke Füße, schlanke Zehen, die Nägel sind gepflegt und nicht lackiert. Herrn Grau gefällt das sehr und Frau Hartmann erschauert unter seinem klaren Blick.

"Na also", sagt er. "Das war doch gar nicht so schwer. Ich werde Sie ab jetzt bei Ihrem Vornamen Sina nennen, das gefällt mir besser als 'Frau Hartmann'. Sina ist ein sehr hübscher Name. Gehen wir jetzt rein". Herr Grau läuft los und lässt dem Mädchen gar keine Chance zu widersprechen. Auf bloßen Füßen folgt ihm Sina in die Villa. Gemeinsam schauen sich die beiden das Projekt an, das Firma Hartmann anbieten soll. Sina misst im Erdgeschoss alles aus, was sie anbieten soll. Im ersten Stock sind die Schlafzimmer und überall ist weicher und flauschiger Teppich. Sina liebt den weichen Teppich unter ihren nackten Sohlen. Es fühlt sich sehr angenehm an. Auch im oberen Stock wird alles gemessen. Dann gehen sie wieder hinunter und in die Diele. Sina legt ihre Notizen zur Seite, sie will wieder die Strümpfe und Schuhe anziehen. In der Ecke steht ein großer alter Ledersessel an der Wand. Herr Grau sagt: "Sina, vielen Dank dass Sie da waren. Bevor Sie jetzt gehen, bitte ich Sie, dass Sie sich kurz auf diesen Sessel knien". Die Juniorchefin schaut ganz verdutzt. Was soll das denn jetzt wieder. "Herr Grau…", setzt sie an zu widersprechen. Doch dieser unterbricht das Mädchen und wiederholt bestimmt: "Sina, Sie knien jetzt auf diesen Sessel"! Dieser bestimmte Tonfall, die Erscheinung der Herrn Grau, dieser Befehl, das Gefühl nicht 'nein' sagen zu können obwohl sie das sagen will, das alles jagt ihr eine Gänsehaut über den Rücken. Aber irgendwie ist es kein schlechtes Gefühl. Und so kniet sich die Juniorchefin auf den Sessel. Die nackten Füße hängen hinten über.

Herr Grau sagt: "Sina, Sie haben sehr schöne Füße". Sina zuckt zusammen. Das hat ja noch nie jemand zu ihr gesagt. "Ich werde jetzt ihre schönen Füße kurz berühren und streicheln. Bitte halten Sie still". Herr Grau fragt nicht, er sagt einfach was er macht und das Mädchen kann und will sich nicht wehren. Die Situation ist völlig unübersichtlich für sie. Und irgendwie aufregend. Und irgendwie hat das Mädchen vertrauen in den dominanten Mann. Und Herr Grau macht, was er gesagt hat. Er streichelt die Füße der jungen Sina. Die Knöchel, die zarten Sohlen, die Zehen. Nur wenige Sekunden. Die Juniorchefin hält still, sie wehrt sich nicht. Es ist das erste Mal, dass Ihr jemand die Füße streichelt. Und es fühlt sich durchaus gut an. "Vielen Dank Sina, bitte stehen Sie wieder auf. Sie können jetzt wieder ihre Strümpfe und Schuhe anziehen". Das Mädchen steigt vom Sessel runter und beginnt stumm, sich die Söckchen anzuziehen. Als Sina auch ihre Schuhe wieder angezogen hat verabschiedet sich Herr Grau und sagt: "Vielen Dank für Ihre Zeit. Ich erwarte SIE (und das betont er extra) nächsten Montag zur gleichen Zeit mit Vorschlägen zu Stoffen, Ausführungen und einem ersten Richtangebot. Auf Wiedersehen". Keine Frage ob das passt, ob die Zeit reicht, ob genügend Stoffmuster vorhanden sind, Herr Grau bestimmt einfach, wann die Juniorchefin wieder antanzen muss.

Zu Hause macht sich das Mädchen gleich daran, Stoffe zu suchen, Preise einzuholen und das Projekt auszuarbeiten. Die ganze Villa, diesen Auftrag will sie schon haben. Und am Montag ist sie zur vereinbarten Zeit wieder bei Herrn Grau. Sie hat Stoffmuster dabei die sie über die Schulter gelegt hat, sie hat einen Kostenvoranschlag dabei, den sie in einer Präsentationsmappe vorbereitet hat und sie hat noch Muster von Gardinenstangen in der Hand. Bekleidet ist Sina mit einer blauen engen Stretchjeans, wieder mit den schwarzen Turnschuhen, dazu schwarze Sneakersöckchen und ein blaues T-Shirt mit weißem Schriftaufdruck. Mit etwas gemischten Gefühlen klingelt das Mädchen. Wird sie dieses Mal wieder Schuhe und Strümpfe ausziehen müssen? Sie hofft nicht. Herr Grau öffnet die Türe. Mit seinen klaren Augen mustert er die Juniorchefin ausführlich. "Vielen Dank dass Sie pünktlich kommen konnten Sina. Bitte kommen Sie herein". Sina tritt in die großzügige Diele. "Ich sehe, Sie haben Stoffmuster und Muster für die Gardinenstangen dabei. Haben Sie auch eine Präsentation dabei und eine Auflistung der Kosten"? "Ja Herr Grau, ich habe alles vorbereitet. Wir können gemeinsam die Stoffmuster durchschauen und ich erkläre Ihnen dann, wie ich mir die einzelnen Zimmer vorstelle". "Das ist sehr gut", antwortet Herr Grau. "Ich freue mich schon auf Ihre Ideen und Ihre Präsentation für die Einrichtung. Haben Sie sich auch Gedanken gemacht, wie Sie sich präsentieren wollen"? Die Juniorchefin steht noch voll bepackt in der Diele und weiß nicht was sie sagen soll. Wie soll sie sich präsentieren? Das versteht sie nicht.

"Herr Grau, ich verstehe nicht ganz. Ich zeige Ihnen meine Ausarbeitungen die ich gemacht habe. Was hat das mit mir selber zu tun"? "Meine liebe Sina, ich will von Ihnen die Einrichtung für mein ganzes Haus, ich will etwas Besonderes. Also ist doch ganz klar, dass ich von Ihnen erwarte, dass Sie nicht nur Ihre Produkte präsentieren, sondern dass Sie sich auch von Ihrer besten Seite zeigen. Verstehen Sie"? Nein, Sina versteht das nicht. Völlig unklar was Herr Grau will steht sie immer noch da. "Herr Grau, ich weiß wirklich nicht was sie meinen. Wie soll ich mich präsentieren"?

Durchdringend schaut Herr Grau in die hübschen blauen Augen der jungen Sina. "Also gut, dann werde ich Ihnen auf die Sprünge helfen. Da Sie selber sehr einfallslos sind, müssen Sie meinen Vorschlag akzeptieren. Es gibt dazu keine Alternative". Entsetzt hört das Mädchen die entschlossen gesprochenen Worte und wieder läuft ihr ein Schauer über den Rücken. Was will Herr Grau denn nun. Doch schon spricht er weiter. "Dass ich Ihre Füße sehr schön finde wissen Sie bereits. Zumindest habe ich erwartet, dass Sie sich nach dem Eintreten die Schuhe und Strümpfe ausziehen. Doch das hatten wir ja schon". Und hier macht Herr Grau eine Pause und Sina denkt, dass sie das jetzt nicht mehr tun muss. Doch leider geirrt. "Ich werde jetzt durch diese Türe in den Salon gehen. Sie lasse ich hier stehen. In spätestens 5 Minuten erwarte ich, dass Sie ebenfalls durch diese Türe gehen. Sie wissen nicht, wie Sie sich präsentieren sollen? Sie präsentieren sich dann nur noch in Unterwäsche, nur noch Slip und BH werden Ihren zierlichen Körper bedecken. Sobald Sie da sind werden wir Ihre Vorschläge besprechen. Sind Sie in 5 Minuten nicht da oder tragen Sie noch zu viel Kleidung, wird es nichts mit dem Auftrag. Zeit läuft".

Bevor die Juniorchefin überhaupt etwas entgegnen kann dreht sich Herr Grau um und verschwindet durch die Türe. Völlig perplex steht Sina noch voll bepackt alleine in der Diele. Die Gedanken rasen durch Ihren Kopf. Was soll sie tun. Umdrehen, gehen und den Auftrag sausen lassen. Oder mitspielen mit den Ideen des Herrn Grau und sich ausziehen. Ausziehen bis auf die Unterwäsche? Sina legt erst mal die Angebotsmappe und die Muster der Gardinenstangen zur Seite. Dann legt sie die Musterschals auf den Sessel, auf dem sie letztes Mal gekniet ist. Erschrocken schaut sie auf die Uhr. Wie viel Zeit mag schon vergangen sein? 1 Minute, 2 Minuten? Sie weiß es nicht. Die Juniorchefin entschließt sich jetzt, dass sie auf den Befehl des Herrn Grau eingeht. Was soll schon passieren? Unterwäsche? Oder Bikini im Freibad wo sie Herrn Grau auch hätte treffen können? Wo ist der Unterschied? Und wenn sie diesen Auftrag klar machen kann, dann kann sie in der Firma auch glänzen. Schnell bückt sich das Mädchen runter, öffnet die Schuhe und zieht sie aus. Die Sneakersöckchen folgen, jetzt ist sie schon barfuß. Mutig streift sie das T-Shirt über den Kopf. Sina trägt einen netten weißen Triangel BH, vollkommen ausreichend für ihre süßen kleinen Brüste. Das T-Shirt legt sie zu den Schuhen. Als nächstes wäre die Hose dran, das letzte Kleidungsstück, bevor sie komplett in der Unterwäsche da steht. Die Juniorchefin zögert wieder. Doch jetzt öffnet sie den Knopf der Jeans und zieht den Reisverschluss runter. Sie greift entschlossen an den Hosenbund und streift die Jeans zu den Knien runter. Ein niedliches weißes normales Höschen kommt zum Vorschein. Doch jetzt stockt sie wieder. Ihr wird bewusst, dass jetzt schon die komplette Unterwäsche zu sehen ist.

Wird Herr Grau sie irgendwie durch eine Kamera beobachten? Gehetzt schaut sie auf die Wände und an die Decke, kann jedoch nichts erkennen. Wie ist sie in der Zeit? Der Blick auf die Uhr hilft dem Mädchen auch nicht, sie hat sich nicht gemerkt, wie spät es beim letzten Blick war. Ein letztes Überlegen, der Mut, der mögliche Auftrag, die Neugier auf die weiteren Ideen des dominanten Herrn Grau siegen. Schnell schlüpft Sina aus der Jeans, trägt nur noch Triangel BH und das weiße Höschen, legt sich die Musterschals wieder über die Schulter, schnappt sich die Angebotsmappe und die Muster der Gardinenstange und öffnet die Tür zum Salon, in dem sie letztes mal schon war und die Maße genommen hat. Herr Grau sitzt in einem Sessel (einer wie in der Diele) am offenen Kamin und schaut das Mädchen an. Er sagt: "Schön Sina, dass Sie sich entschieden haben, Ihre Präsentation zu verbessern. Das sieht doch gleich viel besser aus. Bitte legen Sie Ihre Unterlagen und Muster auf den Tisch“. Die Juniorchefin führt den Befehl aus und dreht sich dann wieder zu Herrn Grau, der immer noch gemütlich im Sessel sitzt. "Und jetzt stehen Sie bitte einmal ordentlich vor mich hin“, führt er in aller Ruhe aus. "Das heißt die Beine sind geschlossen und Sie lassen die Arme locker seitlich hängen“.

Diese Dominanz in der Stimme, diese Ruhe und Entschlossenheit wie diese Worte gesprochen sind. Der jungen Sina bleibt gar nichts anderes übrig, als diese Befehle auszuführen. Eigentlich ist sie als Juniorchefin immer diejenige, die Aufgaben verteilt und Befehle erteilt. Doch diese klaren Aussagen die keine Widerrede dulden, dieser Auftritt des Herrn Grau lässt sie wieder erschauern. Positiv erschauern. Obwohl sie nur in der Unterwäsche vor dem eigentlich fremden Mann im fremden Haus steht, fühlt sie sich plötzlich warm und geborgen. Herr Grau steht auf und läuft einmal um das Mädchen herum. Begutachtet sie ausführlich wie ein Gemälde. Dann steht er wieder vor ihr und sagt mit ruhiger Stimme. "Sie sind sehr hübsch Sina. Ich bin glücklich, dass ich Ihre Firma zur Zusammenarbeit ausgewählt habe. Sie haben auch eine kluge Entscheidung getroffen, als Sie meine Wünsche erfüllt haben“. Dann sagt Herr Grau: "Doch nun zu Ihrem Konzept, Sina. Stellen Sie mir jetzt bitte einmal vor, wie Sie sich die Einrichtung meines Hauses vorstellen“.

Plötzlich ist Herr Grau wieder der Geschäftsmann, der die Details des Angebots wissen will. Sina ist total verwirrt. Sie geht wieder zum Tisch, wo sie ihre Unterlagen abgelegt hat. Nur mit Slip und BH bekleidet erklärt sie Herrn Grau, wie sie sich die neue Einrichtung vorstellt. Gemeinsam gehen die beiden auch durch die verschiedenen Zimmer und Sina zeigt entsprechend immer die Musterschals, die sie ausgesucht hat. Herr Grau verfolgt die Aussagen sehr genau und hat das Mädchen immer fest im Blick. Er stellt viele Fragen und Sina kann alle beantworten. Sie fühlt sich sehr wohl, auch wenn sie nur die Unterwäsche trägt. Als sie mit allen Zimmern fertig sind, gehen beide wieder hinunter in den Salon. Sina sagt: "Herr Grau, jetzt haben Sie ja gesehen, welche Gardinen ich für welche Zimmer verwenden möchte. Ich hoffe, Ihnen gefällt meine Auswahl. Gerne würde ich mit Ihnen jetzt noch das Angebot durchsprechen". "Ja", antwortet Herr Grau. "Bitte setzen Sie sich". Und die beiden setzen sich gemeinsam und nebeneinander an den Tisch. "Die Präsentation der Stoffe und Gardinenstangen hat mir sehr gefallen, Sie haben einen guten Geschmack". Innerlich juchzt die Juniorchefin. Vielleicht klappt es ja mit dem Auftrag.

"Ihre persönliche Präsentation hätte ich mir noch etwas besser vorstellen können. Sie haben einen wirklich schönen Körper, eine tolle Figur und eine sehr positive Ausstrahlung. Etwas schickere Wäsche würde Ihnen sicherlich deutlich besser stehen als dieses normale Set. Aber ich will nicht unzufrieden sein, Sie schlagen sich sehr gut bis jetzt. Also zeigen Sie mir jetzt bitte mal Ihr Angebot". Das Mädchen zuckt etwas zusammen. Was meint Herr Grau mit 'etwas schickere Wäsche'? Sollte sie in Reizwäsche erscheinen? Was glaubt der denn eigentlich. Es ist ja schon genug, dass sie sich durchgerungen hat, hier nur in Unterwäsche herum zu laufen und die Produkte vorzustellen. Aber irgendwie fühlt sich die Juniorchefin trotzdem wohl. Die positiven Worte zu Ihrer Arbeit und zu ihr selber haben sehr gut getan. Und es macht ihr ja auch gar nichts mehr aus, vor diesem charmanten Mann in Unterwäsche zu sitzen. Ein bisschen hat es während der Präsentation ja auch zwischen ihren Beinen gekribbelt. Und wie Herr Grau sie immer angesehen hat – unheimlich und liebevoll zugleich – das ist alles sehr spannend. Zum Glück hat er sie nicht angefasst. Aber kurz hatte sie schon mal drangedacht wie es wäre, diese gepflegten Hände auf der Haut zu spüren. Und dann hat es wieder im Schritt gekribbelt. Als alles besprochen ist sagt Herr Grau: "OK, ich bin mit den ausgesuchten Stoffen einverstanden. Ich werde Ihrem Vorschlag folgen und mich so einrichten. Aber das Angebot müssen Sie noch nachbessern. Der Preis ist sehr hoch und ich möchte, dass Sie am Donnerstag um 17.00 Uhr wieder kommen und mir Ihr bestes Angebot vorlegen"

Herr Grau steht auf und auch Sina erhebt sich. Zusammen gehen sie raus in die Diele. Herr Grau sagt: "Sie dürfen sich wieder anziehen, Sina". WAS? Sie DÜRFEN? Ja spinnt er denn? Was sonst sollte das Mädchen denn jetzt tun. Eigentlich ist die junge Sina jetzt verärgert wegen dieser Erlaubnis. Aber sie sagt nur: "Ja Herr Grau, danke". Die Juniorchefin glaubt kaum, dass sie das gesagt hat. Dieser Mann verwirrt sie total. Das Mädchen schlüpft in die Sneakersöckchen, dann zieht sie die Jeans an. Zum Schluß streift sie sich das T-Shirt wieder über. Herr Grau verabschiedet sich von Sina und sagt dann noch: "Und denken Sie daran, Ihr Angebot muss ein Angebot sein, dass nicht mehr reduziert werden darf – einfach Ihr bestes Angebot. Wenn ich von Ihrem Wettbewerb eine gute Alternative bekomme und Sie können dann nochmals reduzieren, werde ich nicht von Ihnen kaufen. Sie verstehen? Gehen Sie zurück, kalkulieren Sie und präsentieren Sie mir am Donnerstag Ihr bestes Angebot. Und vielleicht denken Sie auch an Ihre persönliche Präsentation. Eventuell können Sie sich da auch noch etwas verbessern. Auf Wiedersehen". Und bei diesen Worten schiebt er Sina zur Türe hinaus und schließt sie hinter ihr. Und Sina ist immer noch verwirrt. Was hat Herr Grau jetzt mit der persönlichen Präsentation gemeint? Denkt er, dass sie wieder in Unterwäsche in seinem Haus rumrennen wird – bestimmt nicht. Das nimmt sich das Mädchen fest vor.

Die drei Tage vergehen sehr schnell, Sina hat in der Firma ein sehr gutes Angebot ausgearbeitet, zusammen mit den Eltern. Sie hat die Größe des Auftrags beziffert und gemeinsam haben sie sich auf Preise geeinigt, die noch eine knappe Marge enthalten, aber absolut nicht mehr zu reduzieren sind. Nachmittags fallen ihr wieder die Worte des Herrn Grau zu ihrer persönlichen Präsentation ein. Was hat er wohl damit gemeint? Beim letzten Mal hat er ihre Unterwäsche bemängelt, das hat sie sehr geärgert. Die Juniorchefin nimmt sich vor, sich nicht zu verstellen und einfach wieder so hinzugehen, wie sie gerade angezogen ist. Normale Jeans, Sneakerschuhe, Söckchen, T-Shirt und normale Unterwäsche. Nochmals ausziehen will sie sich auf jeden Fall nicht. Kurz bevor sie zum Termin soll, kommen ihr aber doch Zweifel. Und sie hat ein komisches Gefühl. Irgendwie will sie Herrn Grau doch gut gefallen. Soll sie doch etwas anderes anziehen? Das Mädchen ringt mit sich. Letzten Endes entscheidet sie sich doch dafür, sich nochmals umzuziehen.

Schnell geht sie nach Hause, zieht sich T-Shirt und Jeans aus und steht mit Söckchen und Unterwäsche vor ihrem Kleiderschrank. Sie beginnt ihre Wäsche durchzuschauen. Doch dann stockt sie. Wieso die Wäsche? Sie wird sich ja nicht wieder ausziehen, da ist sie sicher. Beim Gedanken ans ausziehen spürt das Mädchen jedoch schon wieder ein Kribbeln im Schritt. Jetzt zieht sie auch noch BH und Slip aus und steht fast nackt vor ihrem Schrank. Sie trägt nur noch weiße Sneakersöckchen. Sina wählt jetzt ein weißes Unterwäscheset aus. Keine Reizwäsche, jedoch knapp geschnitten und mit Spitzeneinsätzen. Sie betrachtet sich im Spiegel. Ja, das sieht gut aus, das ist ein Kompromiss. Doch was dazu? Ihr Blick wandert über die Hosen und bleibt letzten Endes bei Ihren Kleidern hängen. Ein Kleid? Das wäre doch etwas schickes. Ja, das macht sie. Sina wählt ein Blumenkleid aus. Beige Grundfarbe mit bunten Blumen drauf, das ist sehr hübsch für diesen sonnigen Frühlingstag. Das Kleid ist kurz und endet kurz über den Knien. Doch jetzt passen die Sneakersöckchen nicht mehr dazu. Die Juniorchefin wählt jetzt weiße Söckchen mit Rüschenrand aus. Das sieht sehr nett und mädchenhaft aus. Als Schuhe sucht sie sich flache Ballerinas aus. Das Mädchen nimmt die Unterlagen und macht sich auf den Weg zu Herrn Grau. Auf dem Weg hat sie sich viele Gedanken gemacht, wie sie sich verhalten soll. Beim letzten Mal hat Herr Grau ja erwartet, dass sie Schuhe und Strümpfe ausziehen soll. Was auch immer das für ein Tick ist. Aber seine Hände an den Füßen haben sich gut angefühlt. Und weil sie das nicht ausgezogen hat, musste sie in Unterwäsche präsentieren. Sina entscheidet sich, dieses Mal die Schuhe und Söckchen gleich auszuziehen.

Pünktlich um 17.00 Uhr klingelt sie an der Türe der Villa. Herr Grau öffnet persönlich die Türe. Und wie er das Mädchen gleich wieder mustert. Eiskalt läuft es Sina den Rücken runter. Herr Grau reicht ihr zur Begrüßung die Hand. "Vielen Dank dass Sie gekommen sind Sina. Sie sind ja sehr pünktlich. Treten Sie ein". Und die Juniorchefin läuft durch die aufgehaltene Türe in die Diele. "Sehr hübsch sehen Sie aus mit diesem Kleid" sagt Herr Grau noch und schließt die Türe. Das Mädchen legt die Unterlagenmappe auf das Sideboard an der Seite. Dann bückt sie sich runter, zieht sich die Schuhe aus und stellt sie ordentlich ab. Jetzt streift sie das rechte Söckchen ab und legt es in den Schuh. Dann zieht sie auch das linke Söckchen aus und legt es zum Schuh. Sie dreht sich zu Herrn Grau um, der ihr beim Ausziehen von Schuhen und Söckchen ruhig zugeschaut hat. Beim Umdrehen fällt ihr noch ein, dass Herr Grau wollte, dass sie die Füße zusammenstellt. Sie steht nun aufrecht und barfuß im schönen, kurzen Blumenkleid vor Herrn Grau und sagt: "Herr Grau, wir haben das Angebot überarbeitet. Ich bin mir sicher, dass Sie zufrieden sein werden". Herr Grau schaut sich das Mädchen ausführlich an und sagt erst mal gar nichts. Er schaut die junge Sina von oben bis unten an, dann setzt er sich in den Sessel, auf den sie schon knien musste. Warum sagt er denn nichts, denkt sich die Juniorchefin. Was habe ich falsch gemacht. Hätte ich mir die Schuhe und Söckchen doch nicht ausziehen sollen? Stumm bleibt das Mädchen erst mal stehen.

Endlich beginnt Herr Grau zu sprechen. "Sehr gut Sina. Sie haben aufgepasst und dazu gelernt. Sie haben meine Worte verstanden und auch an Ihrer Präsentation gearbeitet. Es ist sehr schön, dass Sie nicht schon wieder in der alten Jeans gekommen sind. Ein Kleid steht Ihnen viel besser. Und ich finde, Sie haben ein sehr schönes Kleid für die heutige Angebotspräsentation ausgewählt. Des Weiteren ist es perfekt, dass Sie sich bereits Schuhe und die netten Söckchen ausgezogen haben". Sina freut sich über das Lob. Nach wie vor hofft Sie, dass sie jetzt das neue Angebot vorlegen kann. Und sie sagt selbstsicher: "Ja Herr Grau, ich habe aufgepasst und Ihre Worte zu meiner persönlichen Präsentation verstanden. Darf ich Ihnen jetzt das Angebot zeigen"? Herr Grau lehnt sich zurück. "Es ist richtig Sina, Sie haben aufgepasst und dazu gelernt. Das sagte ich bereits. Aber Sie haben noch nicht genug aufgepasst. Beim letzten Mal waren wir mit Ihrer persönlichen Präsentation schon weiter. Auch wenn mir da nicht alles gefallen hat, was ich gesehen habe. Dennoch hoffe ich, dass Sie nicht nur äußerlich an sich gearbeitet haben, sondern auch unter dem Kleid". 'Oh nein' denkt sich die Juniorchefin. 'Das darf doch wohl nicht wahr sein. Will er wieder, dass ich nur in Wäsche bin'? Und Herr Grau fragt: "Sie verstehen was ich meine"? Die Juniorchefin schluckt. Einerseits ist sie froh, dass sie sich doch nochmals komplett umgezogen hat, andererseits will sie sich aber nicht das Kleid ausziehen. "Ja Herr Grau, ich verstehe. Und ich habe auch unter dem Kleid an meiner Präsentation gearbeitet und bin mir sicher, dass ich mich deutlich verbessert habe". Sina ist entsetzt. Was sagt sie denn da? Reicht es nicht, dass sie barfuß vor dem Mann steht? Sie will endlich den Auftrag fertig machen.

Doch Herr Grau sagt: "Liebe Sina, es heißt Präsentation. Und es geht jetzt gerade um Ihre Präsentation. Es ist wie mit den Mustern, die Sie mir am Montag gezeigt haben. Ich kann nur bewerten, was ich wirklich sehe. Und wenn Sie überzeugt sind, dass Sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben, können Sie das Ergebnis auch präsentieren. Ich hoffe, Sie verstehen jetzt was ich meine und handeln entsprechend". Ja, es ist klar, was Herr Grau will. Er will sie wieder in Unterwäsche sehen. Normalerweise müsste die Juniorchefin jetzt ihren Kram nehmen und zur Türe rausgehen. Sie will sich doch nicht jedes Mal vor diesem Mann fast ausziehen. Doch da ist auch noch der Auftrag und schon wieder das Kribbeln im Schritt. Also tut sie das, was sie nie vor hatte zu tun. Sie greift an die Knöpfe, mit denen das Kleid vorne geschlossen ist. Langsam öffnet sie alle Knöpfe. Herr Grau schaut dem Mädchen ungeniert zu. Als alle Knöpfe offen sind streift sich Sina das Kleid herunter und legt es zur Seite. Nur noch mit der Spitzenunterwäsche steht sie jetzt vor Herrn Grau. Und der beobachtet wieder nur und sagt lange Zeit nichts. Dann spricht er: "Gut gemacht Sina. Sie sehen wieder sehr bezaubernd aus. Ich könnte mir zwar noch interessantere Wäsche an Ihnen vorstellen, aber dieses Spitzenset ist sehr hübsch".

Und Sina unternimmt den nächsten Versuch: "Es freut mich, dass es Ihnen gefällt Herr Grau". Es ist unglaublich. Die Juniorchefin freut sich, dass ihrem Kunden ihre Unterwäsche gefällt. Das ist ein starkes Stück. Jetzt will sie aber mit den Verhandlungen weitermachen. "Doch jetzt würde ich gerne mit Ihnen über unser Angebot sprechen". "In Ordnung", entgegnet Herr Grau. "Bevor wir wieder in den Salon gehen habe ich eine Frage: "Haben Sie für mich das beste Angebot ausgearbeitet"? "Ja Herr Grau, wir haben nochmals sehr intensiv kalkuliert". "Und Sie sind sicher, dass dies das 100% beste Angebot ist"? "Jawohl, das ist sicher. Wenn Sie sich eventuell noch Bedenkzeit brauchen, werden wir uns 3 Monate an dieses Angebot gebunden halten". "Das ist sehr schön. Ich bin überzeugt, dass Sie für Ihr Angebot 100% gegeben haben. Ich frage mich jedoch, warum Sie bei Ihrer persönlichen Präsentation nicht 100% gegeben haben". Die Juniorchefin erschauert. Was meint er mit 100%? Sie hat doch eine viel schönere Wäsche an. "Herr Grau, schauen Sie mich doch an. Ich stehe vor Ihnen in Unterwäsche. Das habe ich noch nie gemacht und ich weiß auch nicht genau, warum ich das tue. Ich habe verstanden, dass Ihnen meine Wäsche letztes Mal nicht gefallen hat. Darum habe ich heute eine spezielle Wäsche angezogen. Ich finde, ich habe Ihre Bedingungen erfüllt".

Herr Grau schüttelt den Kopf. "Liebe Sina", beginnt er wieder. "Sie haben recht. Sie tun bei mir Sachen, die Sie sonst nirgends tun würden. Aber es geht für Sie auch um einen großen Auftrag. Und was Ihre Wäsche anbelangt, sie ist schön. Das ist nicht das Problem. Sie haben für Ihr Angebot 100% gegeben, jetzt erwarte ich einfach auch von Ihnen persönlich 100%". Dem Mädchen schwirrt der Kopf. "Herr Grau, wollen Sie, dass ich mich jetzt ganz ausziehe? Das tue ich nicht". Mit fester Stimme antwortet Herr Grau: "Sina, Sie haben angeblich im Angebot 100% Prozent gegeben. Sie persönlich haben noch keine 100% gegeben. Wenn ich bei Ihnen kaufen soll, will ich auch von Ihnen persönlich 100% Einsatz und Ihre beste persönliche Präsentation. Sie haben jetzt 2 Minuten Bedenkzeit um zu überlegen, was ich gemeint habe. Wenn Sie sich dann nicht 100% so präsentieren wie ich mir das vorstelle, ist der Deal geplatzt. Die Zeit läuft ab jetzt". Das Mädchen zittert. Aber nicht nur vor Angst, auch vor Aufregung. Sie meint sogar, dass sie etwas feucht im Schritt wird. Klar ist, dass Herr Grau sie ganz nackt haben will. Aber wo wird es enden? Will er sie berühren? Will er sie vergewaltigen? Oder will er sie einfach nur demütigen und seine Macht ausspielen?

"Die erste Minute ist um", sagt er ungerührt und schaut auf die unentschlossene Juniorchefin. Diese zweifelt, was sie tun soll. Das ist so demütigend und gleichzeitig so geil. Und der Auftrag steht auch im Raum. Ja, sie tut es. Sina entscheidet sich, das Spiel des Herrn Grau mit zu spielen. Sie greift an den Verschluss des BH auf dem Rücken, öffnet ihn und zieht den BH aus. Dann greift sie an ihren Slip, zieht ihn runter, steigt raus und steht jetzt splitternackt, aber aufrecht und stolz vor Herrn Grau. Die Beine wieder geschlossen, die Arme hängen rechts und links runter. Der schaut sich das jetzt nackte Mädchen ausführlich an. Die kleinen süßen Brüste, die fast rasierte Muschi. Nur ein Streifen oberhalb der Lustgrotte hat Sina stehen lassen. Etwas abwertend und fast gelangweilt sagt Herr Grau: "Na, wie mir scheint sind Sie nicht so sehr von sich überzeugt. Sie haben sich sehr lange überlegen müssen, 100% zu geben. Ich hoffe mal, das ist bei Ihrem Angebot anders. Immerhin stehen Sie ordentlich und zieren sich nicht, mir alles von Ihnen zu präsentieren. Das bewerte ich sehr positiv. Und Sie sind auch ohne Kleider sehr hübsch und toll anzuschauen".

Das Mädchen bleibt unbewegt stehen, jedoch steht Herr Grau aus dem Sessel auf und fährt fort: "Bevor wir jetzt in den Salon gehen und das Angebot besprechen, setzen Sie sich bitte noch hier in den Sessel, in dem ich gerade gesessen habe". Sina führt ohne Widerrede diesen Befehl aus, setzt sich in den Sessel und schlägt die Bein übereinander. Fragend schaut Sie Herrn Grau an. Der sagt: "Und immer wenn Sie ab jetzt sitzen, und zwar so wie ich mir ordentliches sitzen vorstelle, werden Sie dabei Ihre Beine weit gespreizt haben. Bitte setzen Sie sich jetzt ordentlich hin". 'Warum' fragt sich die Juniorchefin, 'warum kann ich mich dieser ruhigen Stimme, diesen klaren einfachen Befehlen, diesem dominanten Mann einfach nicht widersetzen. Warum tue ich diese völlig verrückten Sachen?' Langsam stellt das Mädchen beide Beine auf den Boden und weit auseinander. Herr Grau hat jetzt besten Blick direkt auf Ihre Muschi. Das Blut rast durch Sinas Adern. Sie ist erregt, die Muschi zwickt und sie wird auch feucht zwischen den Beinen. Das entgeht Herrn Grau natürlich nicht. Jedoch sagt er nur: "Sehr gut Sina. Merken Sie sich bitte, wie Sie sitzen sollen. Doch jetzt ist es soweit, nehmen Sie Ihre Mappe. Wir gehen in den Salon und besprechen Ihr Angebot".

Fortsetzung folgt....

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