Schwesternwohnheim

von Meckie
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Zur Kategorie: Insel der Scham


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"Dann wünsche ich Ihnen viel Erfolg in Ihrem neuen Job", sagte Herr Mature und reichte Sven über den Schreibtisch hinweg die Hand.

"Danke!", antwortete Sven strahlend und drückte die ihm angebotene Hand. "Und ich hoffe, Sie nehmen es mir nicht übel, wenn ich sage: Auf Nimmerwiedersehen!"

"Nein! Das nehme ich Ihnen ganz bestimmt nicht übel!", lachte Herr Mature. "Und noch einmal: Toi toi toi!"

Als Sven durch die Drehtür das Amt verließ, schaute er sich nicht um. Zwar war er mit seinem Sachbearbeiter immer gut ausgekommen, aber noch einmal wollte er diese zermürbende und trostlose Zeit nicht durchmachen. Und wenn er auch keinen Job in seinem erlernten Beruf vermittelt bekommen hatte, so würde er doch wieder eigenes Geld verdienen und brauchte nicht jeden Euro einzeln umdrehen.

*

Sven klopfte an die Tür mit der Aufschrift 'Personalverwaltung'. Noch unsicher, ob er eintreten oder warten sollte, wurde ihm die Entscheidung abgenommen, denn die Tür öffnete sich. 

"Ja bitte ...?"

"Ähm ... ja ... Herr Mature schickt mich", stammelte Sven und seine Hand mit der Bewerbungsmappe schoß nach vorne. Sven war durchaus der eher coole Typ, den so schnell nichts aus der Ruhe brachte, aber auf diesen Anblick war er nicht vorbereitet.

Vor ihm stand Frau Westerland, Personalchefin der Städtischen Klinik. Sven schätzte sie auf zirka 40 Jahre, und für seinen Geschmack war sie ein wenig zu klein und etwas zu drall. Aber anstatt ihre Mankos mit Geschick zu kaschieren, liebte sie es offenbar zu provozieren. Ihr Kostüm war eindeutig eine Nummer zu klein, der Rock war zu kurz und das Jäckchen spannte sich über eine Oberweite, die seinesgleichen suchte. Ihre Bluse spannte sich so, daß sie zwischen den Knöpfen aufklaffte und den Blick auf ihr Hemdchen frei gab. Ihre Frisur glich einem explodierten Heuhaufen. Sven hatte noch nie so viele Haare auf einem einzelnen Kopf gesehen. Das Platinblond harmonierte allerdings gut zu ihrem dunklen Teint. Hinter der modischen Brille blitzten ihn zwei blaue Augen an. Als sie nach der Mappe griff, sah Sven ihre langen, blutrot lackierten Fingernägel. 

"Na dann geben Sie mal her ... und kommen Sie herein."

Elvira Westerland deutete auf den Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Sie selbst setzte sich auf die Kante ihres Schreibtisches und schaute Sven lange an. Dem wurde langsam heiß, was nicht nur daran lag, daß er die Situation nicht einschätzen konnte, sondern auch daran, daß Elviras Rock gefährlich in die Höhe gerutscht war. Viel fehlte jetzt wirklich nicht mehr, dann . . . 

"Wie alt sind Sie?", fragte Elvira, die sich erst gar nicht die Mühe machte, in die Unterlagen zu schauen.

"28", antwortete Sven.

"Und hat man Ihnen gesagt, um welche Tätigkeit es sich handelt?"

Sven hüstelte kurz. 

"Herr Mature sprach von einer Stelle als Hausmeistergehilfe."

"Ja! So war das eigentlich auch gedacht", meinte Elvira kopfnickend und kratzte sich dabei mit den blutrot lackierten Krallen über den bestrumpften Oberschenkel. "Leider hat sich aber nun bei uns ein Notstand eingestellt, und ich befürchte, wir müssen da etwas umdisponieren." Als sie in Svens Gesicht sah, fügte sie schnell hinzu: "Nein, nein. Nicht was Sie denken! Wir brauchen Sie dringender als zuvor!" 

Sven atmete erleichtert auf, hatte er doch schon das Schlimmste befürchtet.

"Was meinen Sie?", fuhr Elvira fort. "Trauen Sie sich zu, die Arbeiten eines Hausmeisters alleine wahrzunehmen? Natürlich mit Hilfestellung am Anfang. Aber Sie wären doch schon ziemlich auf sich allein gestellt!"

Sven, der sich noch nie für etwas zu schade gewesen war, und der gerne Verantwortung übernahm, nickte Elvira zu. 

"Wenn Sie mir das zutrauen."

"Aber ja doch!", sagte Elvira erleichtert, hüpfte von der Schreibtischkante und Sven sah für einen kurzen Augenblick den spitzenbesetzten Abschluß ihrer Strapse.

"Und wo genau würde ich dann arbeiten?", fragte Sven, dem beim Gedanken an die riesige Anlage des Klinikums Angst und Bange wurde.

"Natürlich im Schwesternwohnheim! Hat man Ihnen das denn nicht gesagt?" Sven schüttelte verneinend den Kopf. "Typisch!", ereiferte sich Elvira.

Man einigte sich auf Montag als ersten Arbeitstag. 

"Kommen Sie so gegen 8 Uhr, dann zeige ich Ihnen Ihren neuen Arbeitsplatz." 

Elvira brachte Sven noch zur Tür und schaute ihm nach, bis er ins Treppenhaus abbog. 'Hat der Kerl einen geilen Knackarsch', dachte sie bei sich. Und dann nahm sie sich vor, alles daran zu setzen, ihn so schnell wie möglich zu vernaschen, bevor die Schlampen aus dem Wohnheim über ihn herfallen würden.

*

Das Schwesternwohnheim war das älteste Gebäude auf der Anlage. Und irgendwie erinnerte es an einen hochkant stehenden Schuhkarton. 10 Stockwerke hoch, lagen auf 9 Etagen jeweils 7 Appartements aufgereiht wie Perlen auf der Schnur. In der untersten Etage befanden sich neben der Hausmeisterwohnung ein Gemeinschaftsraum mit zahlreichen Getränke- und Süßigkeitenautomaten. Ein Raum, in dem die schmutzige und saubere Wäsche gelagert wurde, und ein überquellendes Lager mit allem, was man für ein so großes Haus braucht, oder vielleicht einmal brauchen könnte.

"Und das hier ist ihr Reich", säuselte Elvira, und legte den Lichtschalter um. Endlose Meter Leuchtstoffröhren flammten auf und erhellten den riesigen Keller. "Vergessen Sie nie abzuschließen", sagte Elvira und schob sich näher an Sven heran. "Die Biester klauen wie die Raben!"

"Nun kommen Sie schon", drängte Elvira und nahm Sven an die Hand. "Wollen wir doch mal schauen, was wir hier so alles finden." In dem kaum überschaubaren Kellergewölbe wimmelte es nur so von Regalen, voll gestellt mit Werkzeug und Materialien aller Art. Mehrere Werkbänke ließen Svens Herz höher schlagen und er sah manche Maschine, die er sich schon immer gewünscht hatte. Aber Elvira zog ihn unerbittlich tiefer in den Keller hinein. In einer Ecke lagen auf dem Boden dutzende Waschbecken, Badewannen und Toiletten herum. Elvira kicherte wie ein kleines Mädchen, hielt sich neckisch die Hand vor den Mund und setzte sich auf eine der Kloschüsseln. Dabei rutschte ihr Rock in gefährliche Höhen. "Nun komm schon endlich her ... Du Tier ... ", schmachtete Elvira Sven an.

Sven ließ normalerweise nichts anbrennen, und schon gar nicht, wenn es ihm, quasi auf dem silbernen Tablett, angeboten wurde. Aber jetzt zögerte er doch. Nicht weil ihm Elvira unsympathisch war. Sie hatte sogar etwas, was seine bisherigen Betthäschen nicht hatten. Nämlich Klasse. Trotzdem war es sich nicht sicher, ob es klug wäre, seine Chefin zu vernaschen. Aber dann dachte er, daß es vielleicht auch nicht so vorteilhaft wäre, sie abzuweisen. Also trat er zögerlich einen Schritt auf Elvira zu, die inzwischen ihre Schenkel so weit gespreizt hatte, daß Sven das weiße Fleisch oberhalb ihrer Strümpfe sehen konnte.

So schnell konnte Sven gar nicht schauen, wie Elvira ihn an den Hüften packte und ihn an sich heranzog. Durch den Stoff der Jeans hindurch konnte er ihren heißen Atem an seinem Schwanz spüren. Mit den Zähnen zog Elvira den Zipper hinunter, dann sah Sven, wie sie ihre roten Krallen durch den offenen Reißverschluß schob.

"Whow", entfuhr es Elvira, als sie seinen Schwanz befreit hatte, und er frech vor ihrem Gesicht auf und ab wippte. "Das ist aber ein Leckerchen", sagte sie mit einem Augenaufschlag, der Svens Bedenken schmelzen ließ. Er sah noch, wie sie sich mit der Zungenspitze über die Lippen leckte, dann war auch schon sein Schwanz in der feuchtwarmen Höhle verwunden.

Sven hatte schon einige gute Blowjobs bekommen, aber was er nun geboten bekam, das war einsame Spitzenklasse. Elvira saugte, und Sven hatte das Gefühl, als ob sie seinen Hodensack gleich mit aussaugen würde. Gleich darauf meinte er, sein Sack würde sich zusammenziehen und seine Hoden zerquetschen. Und wo sie überall ihre Zunge hatte, das war schon mehr als göttlich.

Mit beiden Händen hatte er in Elviras Haare gegriffen und hielt ihren Kopf fest. Gleichzeitig schob Sven sein Becken vor und zurück, und rammte auf diese Weise seinen Freudenspender tief in Elviras Schlund. Die klimperte mit den getuschten Wimpern und ließ keinen Zweifel daran, daß ihr diese Gangart besonders gut gefiel.

Und dann, viel schneller als es Sven lieb war, spürte er dieses heiße Gefühl seines aufsteigenden Samens. Er griff noch härter in den Wust von Haaren, und zog ihren Kopf so über seinen Schwanz, wie man mit beiden Händen eine Pudelmütze über den Kopf zieht. Elvira litt ganz offensichtlich etwas unter Atemnot, und als Sven eine Handfläche gegen ihren Hals drückte, spürte er, wie sie verzweifelt versuchte, seine Lust schnell genug hinunterzuwürgen. Dabei verschluckte sie sich dann auch prompt, und ein weißlicher Faden rann ihr aus der Nase.

Als Sven sich von ihr getrennt hatte, griff sie in ihre Handtasche und holte ein Päckchen Tempos hervor. Damit wischte sie sich letzte Reste aus dem Gesicht und schneuzte sich herzhaft. 

"Du verdammter Hurensohn ... ", keuchte sie, aber an ihrem Gesichtsausdruck konnte Sven erkennen, daß er wohl die richtige Entscheidung getroffen hatte.

"Hilf mir mal hoch", sagte Elvira und streckte ihre Hand nach Sven aus. Der hatte gerade seinen Schwanz verstaut, der von ihr picobello sauber geleckt worden war.

Während sie sich den Rock herunterzog, Bluse und Jäckchen in Form zupfte, warf er noch einen Blick zurück. Rings um die Porzellanschüssel, auf der sie gesessen hatte, war der Boden feucht. 

"Die Schlampe hat einfach drauflos gepißt, während sie mir den Schwanz wund geblasen hat", dachte Sven aufgekratzt.

Wenig später standen Beide vor dem Gebäude und Elvira nickte jeder Schwesternschülerin zu, die das Haus betrat oder verließ. 

"In Ordnung", sagte Elvira. "Dann holen Sie mal ihre Sachen und richten sich ein wenig häuslich ein. Und dann, morgen oder übermorgen, beginnt für Sie der Ernst des Lebens!" Sie grinste schelmisch, als sie aus ihrer Handtasche einen Schlüsselbund nahm und einen Schlüssel aus dem Ring löste.

Dann reichte sie ihm den Bund und hielt den einen Schlüssel wie eine Trophäe hoch. 

"Glaube nicht, dein Job wäre mit der Nummer von eben erledigt! Es gibt für dich noch jede Menge zu tun!"

*

Sven hatte es sich in seiner Hausmeisterwohnung gemütlich gemacht. Nach vorne heraus war das Büro. Gut ausgestattet, mit Computer und Schreibtisch, Telefon und Fax, einigen leeren Aktenschränken und einem riesigen, abschließbaren Schlüsselschrank. Das Interessanteste aber war ein Schuhkarton. Angefüllt mit Hunderten, kleiner Notizzettelchen, die ihm sein Vorgänger hinterlassen hatte. Nachdem Sven 20 oder 30 davon gelesen hatte, warf er sie genervt wieder in den Karton zurück. Damit würde er sich später beschäftigen.

Da Sven die letzten Jahre möbliert gewohnt hatte, brachte er keine eigenen Möbel mit. Und so war die doch recht großzügig geschnittene Wohnung, bis auf Tisch, Stuhl und Bett fast leer. Der Kleiderschrank in seinem Schlafzimmer dagegen war dimensioniert für eine 4-köpfige Familie, und als Bett fungierten zwei breite Matratzen, die in einem selbst gezimmerten Rahmen lagen.

Und auf diesen lag Sven und überdachte seine Situation. Das Elvira einen Schlüssel zu seiner Wohnung hatte, behagte ihm nicht so besonders. Auch wenn er, nach der ersten Kostprobe, gegen weitere Nümmerchen nichts einzuwenden hatte. "Na egal", dachte er. "Das wird sich schon regeln."

Während er so vor sich hingrübelte, fiel sein Blick auf die ihm gegenüberliegende Wand. Etwas irritierte ihn, und so stand er auf, um sich das genauer anzuschauen. Nach einigen Versuchen wußte er, was er vor sich hatte. Eine geheime Tür, die so geschickt mit Tapete beklebt worden war, daß sie kaum auffiel. Es dauerte eine ganze Weile, bis Sven den Schließmechanismus durchschaute. Wenn er auf eine bestimmte Stelle drückte, hörte er ein metallisches Schnappen und die Tür öffnete sich.

Als das Licht aufflammte, staunte Sven nicht schlecht. Der Raum maß zirka drei Meter mal fünf Meter, die Wände waren weiß gestrichen und der Boden bestand aus Industriefliesen. In der Mitte des Raumes stand ein Schreibtisch, davor ein Bürostuhl. Auf dem Schreibtisch lag nichts, und die Schubladen waren ebenfalls leer. Kopfschütteln verließ Sven den sonderbaren Raum und schloß die Tür hinter sich.

*

Den ersten Arbeitstag verbrachte Sven fast ausschließlich in seinem Büro. Während er sich mit den ganzen Unterlagen und dem Hausbuch, in das alle Vorkommnisse eingetragen werden mußten, beschäftigte, sah er die Schwesternschülerinnen kommen und gehen. Die meisten winkten ihm mit einem Lächeln zu, und Sven schätzte das Alter der meisten Mädchen auf 20 bis 22 Jahre. Und eine war hübscher als die andere! So viel Frischfleisch, da wurde es in Svens Hose ganz schön eng und er mußte sich zusammenreißen, um nicht den Tag mit Wachträumen zu vertrödeln.

*

Und dann begann etwas, wovon Sven nie zu träumen gewagt hätte.

*

Das Telefon klingelte und eine Katja meldete sich.

"Haben Sie vielleicht mal eine Minute Zeit für mich? ... Ich würde Ihnen gerne etwas zeigen."

"Natürlich habe ich Zeit", antwortete Sven. "Sagen Sie mir einfach Ihre Zimmernummer, und ich komme."

"Die Nummer ist 206", sagte das Mädchen am anderen Ende der Leitung und legte auf.

Sven konnte Namen und Zimmernummern natürlich noch nicht einander zuordnen, und so war er gespannt, welches Mädchen ihn zu seinem ersten Arbeitseinsatz rief. Er verließ das Büro und lief die Treppe in den zweiten Stock hoch.

Das Zimmer 206 war das vorletzte auf diesem Flur, und als er vor der Tür stand, und gerade anklopfen wollte, wurde sie von innen geöffnet. 

"Ach du Scheiße!", dachte Sven und hoffte, sie würde nicht sehen, wie er erschrak.

Er hatte dieses Mädchen schon einige Male gesehen, und es war ihm im Gedächtnis haften geblieben. Kein Wunder, denn sie trug, mal abgesehen von ihrem weißen Arbeitskittel, stets Schwarz. Und auch jetzt stand sie völlig in schwarz gekleidet vor ihm. Ihre schwarzen, blickdichten Strümpfe endeten knapp über dem Knie, ihre Füße steckten in schwarzen Baumwollsocken. Über dem schwarzen Miniröckchen trug sie ein kurzes, schwarzes Top, und Sven sah in ihrem Bauchnabel ein Piercing mit einem schwarzen Schmuckstein. Um den Hals schlang sich ein zirka zwei Zentimeter breites schwarzes Satinbändchen. Mit dem gleichen Band hatte sie sich einige Schleifen ins Haar gemacht, die natürlich ebenfalls pechschwarz waren. Ihr Make-up war, wie der Rand ihrer Brille ... schwarz! Im krassen Gegensatz dazu, war Katjas Haut nicht nur hell, sondern fast weiß! Anscheinend mied sie jeden Sonnenstrahl, wie der Teufel das Weihwasser. Sven hatte schon überlegt, ob es sich dabei um das Erkennungszeichen irgendeiner Sekte handeln würde.

"Du darfst ruhig hereinkommen", sagte Katja, die von den anderen Mädchen den Spitznamen 'die Untote' bekommen hatte, und gab den Weg in ihr Appartement frei. Als Sven sich an ihr vorbeidrückte, nahm er ihren Duft war. Und der war sehr verführerisch!

"Womit kann ich Ihnen denn helfen?"

"Als erstes würde ich mal vorschlagen, daß du das 'Sie' und 'Ihnen' vergißt. Wir duzen uns hier im Karton nämlich alle!"

"OK", lachte Sven. "Und wobei kann ich DIR helfen?"

"Dann komm mal mit", sagte Katja, griff nach seiner Hand und zog ihn hinter sich her. Vor der Badewanne blieb sie dann stehen und zeigte auf die Dusche. "Das Mistding hat endgültig seinen Geist aufgegeben! Ich habe deinem Vorgänger monatelang in den Ohren gelegen, aber der Kerl hat nie einen Finger krumm gemacht ... das Schwein!"

Sven war etwas irritiert ob des Wutausbruches und nahm kopfschüttelnd den Brausekopf aus der Halterung. Die Stange wackelte gefährlich hin und her, denn beide Schrauben hatten sich in der Wand gelöst. Als er an der Mischbatterie das Wasser aufdrehte, schoß ihm aus der Verbindung Schlauch und Duschkopf ein feiner Wasserstrahl entgegen. Die Dichtung war ebenfalls hinüber, wie auch die Mischbatterie selbst, deren Hebel völlig ausgeschlagen waren. Für Sven war die Sache klar: Totalschaden!

Er erhob sich und schaute Katja an, die, zwei Köpfe kleiner als er selbst, vor ihm stand. 

"Das wird aber was kosten ...!", sagte er zu ihr. In Gedanken überschlug er die Preise für Halter, Schlauch, Brause und Mischbatterie.

'Natürlich wird mich das was kosten', dachte Katja. 'Aber wenigsten bist du nicht so ein dickes, fettiges Ekelschwein wie dein Vorgänger!' Gleichzeitig griff sie mit beiden Händen unter ihr Röckchen und streifte ihren schwarzen Slip über die Oberschenkel. Dann drehte sie sich um, schlug den Rock nach oben und stützte sich mit beiden Händen auf der Toilettenschüssel ab.

Sven schaute fassungslos auf den weißesten Arsch, den er je gesehen hatte. 

"Und was wird das jetzt ...?", fragte er völlig irritiert.

"Nach was sieht's denn aus?", sagte Katja über die Schulter blickend. "Nach bezahlen ... oder etwa nicht?"

Sven wollte gerade das Mißverständnis aufklären, aber dann trat er doch einen Schritt nach vorne und legte seine Hand auf ihre Arschbacken. Verblüfft stellte er fest, daß ihre Haut so samtig und verführerisch glatt war, wie er es sonst noch nie erlebt hatte. Vorsichtig schob er seine Hand zwischen ihre Schenkel, die sich bereitwillig öffneten. Rund um ihre Möse war ebenfalls alles glatt. Kein Härchen störte, kein einziger Stoppel war zu fühlen. Ihre Rosette, wie auch der Kamm ihrer Schamlippen, hatten einen hellen Braunton. Sven wäre kein Mann gewesen, hätte er hier widerstanden. Schnell öffnete er den Gürtel seiner Jeans und streifte die Unterhose bis auf die Knie.

Als er mit der Eichel ihre Schamlippen teilte, hatte er das Gefühl, seinen Schwanz in einen Topf heißen Öls zu tauchen. So etwas hatte er noch nie erlebt. Seine ersten Stöße waren vorsichtig und verhaltend.

Katja spürte seinen Schwanz, der sich vorsichtig tastend zwischen ihre Schamlippen schob. Sie kniff schon einmal vorsichtshalber die Augen feste zu, denn gleich würde ein kurzer, fürchterlicher Schmerz durch ihre Eingeweide rasen ... wie jedes Mal ... Aber nichts dergleichen geschah! Statt dessen spürte sie sein heißes Fleisch, das sich langsam seinen Weg bahnte, um dann am Ende des Tunnels sachte anzustoßen. Katja entspannte sich langsam. Sichtlich verstört fragte sie sich, warum ER ihr nicht weh tat.

Sven war inzwischen zu heftigeren Stößen übergegangen und jedes Mal klatschte sein Unterleib gegen ihre Arschbacken. Im Takt seiner Stöße vergrößerte und verkleinerte sich die kleine Öffnung ihrer Rosette, und Sven konnte einfach nicht anders, als seinen Daumen abzulutschen und ihn dann gegen ihre gefältelte Öffnung zu drücken.

Katja schoß eine Welle der Erregung durch den Körper, als sie den Druck gegen ihren Anus spürte. Das war die absolute Taburegion ihres Körpers, und noch kein Mann hatte es gewagt, dort Hand, anzulegen. Aber heute war das anders. Als ob er einen geheimen Schalter umgelegt hatte, durchflutete eine Welle nach der anderen ihren Körper.

Sven hatte in der Zwischenzeit seinen Daumen so tief in ihren Arsch geschoben, wie es überhaupt nur ging. Gleichzeitig stieß sein Schwanz, wie der Kolben in einem Motor, in ihre heiße Ölmöse. Als er spürte, wie sein Sperma aufstieg, zog er sich aus Katja zurück.

Katja hätte vor Wut aufschreien können, als der Schwanz aus ihrer Möse flutschte. Aber sie kannte die Jungs zu genau, um nicht zu wissen, was von ihr erwartet wurde. Schnell drehte sie sich um und ging vor Sven auf die Knie. Als sie das Gesicht hob um ihn anzuschauen, schoß auch schon der erste Spermastrahl aus dem zuckenden Schwanz und klatschte ihr gegen die Brillengläser. Bald lief es ihr in sämigen Bahnen das Gesicht herunter, sammelte sich am Kinn, um von dort auf ihr Top zu tropfen. Dann machte sie sich daran, den erschlaffenden Schwanz mit ihren Lippen zu säubern.

Sven lag auf seinem Bett und dachte über seinen ersten Arbeitstag nach. Am Morgen hatte er seine Chefin gebumst, dann die Untote aus 206 flach gelegt. 



"Na ja", dachte er, "wenn ich ehrlich bin, habe ich nicht gerade viel dazu beigetragen ... Waren ja eher die Mädels, die mich angemacht haben."

Und dann kam Sven die Idee seines Lebens. Schnell zog er sich wieder an, nahm aus dem Büro seinen Schlüsselbund und ging hinunter in den Keller. 

Voll bepackt mit Material und Werkzeug ging er wenige Minuten später durch die Tapetentür in seinem Schlafzimmer und machte sich ans Werk.

Nach gut zwei Stunden intensiver Arbeit trat er zurück und betrachtete sein Werk. Auf die lange Wand in seinem geheimen Zimmer hatte er mit viel Abklebeband und schwarzer Farbe Linien gemalt. Völlig akkurat waren so neun Reihen und sieben Spalten entstanden. Im Büro hatte er sich auf dem Drucker Blätter mit Nummern ausdrucken lassen. Die hatte er in jedes Feld geklebt. Die untere Reihe von 101 bis 107, dann hoch bis in die oberste Reihe von 901 bis 907. So hatte jetzt jedes Appartement im Haus sein entsprechendes Feld an der Wand.

Während er auf dem Schreibtisch saß und eine Zigarette rauchte, spielte er mit dem Stück schwarzen Stoff in seiner Hand. Dann stand er auf, nahm aus einem Kästchen zwei kleine Nägel und griff zum Hammer.

Als er ein paar Meter zurück trat, lag ein Lächeln auf seinem Gesicht. Und im Feld 206 hing aufgespannt Katjas schwarzer Slip, im Schritt noch feucht von ihrer Lust.

Zwei Wochen war Sven nun schon Hausmeister im Schwesternwohnheim ... im Karton ... im Mösenbunker ... oder im Haus der Schlitze. Das Haus hatte halt viele Namen!

Elvira hatte sich nicht mehr sehen lassen. Ein, zwei Telefonate, dienstlich, mehr war nicht gewesen.

Bei Katja, der Untoten, hatte Sven, sehr zu deren Verärgerung (?!?), inzwischen eine neue Dusche montiert. 

Und Sven hatte die Zeit genutzt, und sich im ganzen Haus umgeschaut, den Keller ein bißchen umgeräumt, und sich dabei einen Überblick über die vorhandenen Ersatzteile und Maschinen verschafft. 

Die meisten Mädchen kannte er inzwischen vom Ansehen, auch wenn es ihm mit den Namen noch etwas schwer fiel. 

Die letzte Zigarette des Tages rauchte er oft in seinem geheimen Zimmer. Dann fiel sein Blick auf den einsamen Slip im Feld 206, der inzwischen getrocknet war. 

"Nicht traurig sein!", sprach er zu dem kleinen, schwarzen Höschen, "du bekommst schon bald Gesellschaft!"

*

Es war Mittwoch Abend gegen 22 Uhr, und Sven war gerade von seiner Joggingrunde zurück, als das Telefon läutete. Er nahm den Hörer ab, verstand aber kein Wort. 

"Langsam, langsam", sagte er. "Immer mit der Ruhe! Was ist denn los?"

"Ach Sven. Gut daß ich dich endlich erreiche! Wir brauchen dich hier oben! Ganz, ganz dringend! Und bring die größte Zange mit, die du hast!" Und dann ganz kleinlaut: "Uns ist hier ein dickes Malheur passiert!"

Sven schaute an sich hinunter. Sein Shirt war pitschnaß durchgeschwitzt, und am liebsten wäre er sofort unter die Dusche gegangen. 'Aber das hörte sich wirklich dringend an', dachte er, und so machte er sich auf den Weg zum Fahrstuhl. Das mit der Zange ließ er aber erst einmal bleiben. 

Im achten Stock stand Tina wild gestikulierend vor ihrer Zimmertür und winkte Sven heran. Sie schaute nach links und rechts, dann zog sie ihn in ihr Appartement hinein. 

"Wir können uns doch darauf verlassen, daß du den Mund halten kannst, oder?", schaute Tina Sven flehend an. 

"Das kommt ganz darauf an", meinte Sven mit ernstem Blick, "was ihr angestellt habt." 

"Na schön. Hilft ja alles nichts", meinte Tina schulterzuckend und öffnete die Tür des kleinen Flures zu ihrem Wohn-/Schlafzimmer. Svens Blick fiel sofort auf das Bett, und er sah, daß sich eine weitere Person unter der Decke befand. Das Bettdeck war bis weit über den Kopf gezogen, aber an den Händen und den rot lackierten Nägeln erkannte er, daß sich dort ein Mädchen versteckte. Am interessantesten aber war, wo das Mädchen ihre Hände hatte. Die steckten nämlich in Handschellen, die um eine Strebe des Bettes geschlungen waren. 

'Die Kleine hängt fest', dachte Sven belustigt. 

Und wie um seinen Verdacht zu bestätigen, hielt ihm Tina einen abgebrochenen Schlüssel vors Gesicht. 

"Scheißding! ... Blödes!", sagte sie zerknirscht.

Sven sah seine Chance gekommen. Ehe er sich um die Handschellen kümmern würde, mußte aber erst ein wenig Dramaturgie erzeugt werde. 

"Ihr wißt, daß ich das melden muß! Die Hausregeln sind da eindeutig, wie ihr ja wohl wißt!"

Tina setzte sich auf die Kante des Bettes und sah zu ihm hoch. 

"Wissen wir schon", nickte sie. "Aber wir sind erwachsene Frauen, und die behandeln uns, als ob wir im Kindergarten wären!", fügte sie trotzig hinzu. 

Sven dachte da durchaus wie Tina. 

"Aber ihr wißt, wenn ich euch nicht melde, und das durch einen dummen Zufall rauskommt, dann bin ich meinen Job los."

"Und da läßt sich überhaupt nichts machen?", fragte Tina niedergeschlagen.

"Vielleicht fällt uns noch etwas ein", meinte Sven, und freute sich im Geheimen wie ein Schneekönig. "Ich hole jetzt erst mal den Bolzenschneider aus dem Keller ... Dann sehen wir weiter."

Kaum war Sven die Tür hinaus, meckerte Anja von unter der Decke los. 

"Man, was bist du nur für eine hohle Nuß ... Hast du denn nicht mitbekommen, daß der den Mund hält, wenn er uns ficken kann?"

"Ich will aber keinen Kerl ficken!", sagte Tina entrüstet.

"Dann steck dir einen Tampon rein und hoffe, daß er dich nicht in den Arsch fickt. Blasen wirst du ja wohl noch können, oder?" 

Beleidigt zog Tina ihrer Freundin wieder die Decke über den Kopf und ging ins Bad, wo in einem großen Glas die Tampons lagen. 

*

Die Handschellen waren nicht die Allerbesten, und so brauchte Sven nicht lange, um mit dem riesigen Bolzenschneider die Bügel durchzuschneiden. Spielerisch ließ er die gesprengten Handschellen in der Hand baumeln, und wartete, was nun passieren würde. 

Das Mädchen unter der Bettdecke schob den Stoff ein Stück zur Seite und streckte seinen Kopf hinaus. 

"Oh, hallo Anja", sagte Sven, der sich schon ein paar Mal mit dem Mädchen unterhalten hatte. 

"Hi Sven", sagte Anja und lächelte ihn verführerisch an. Dann zog sie die Bettdecke ganz von sich und präsentierte sich in ihrer völligen Nacktheit. Erschrocken sah Sven ein paar dick aufgeworfene Striemen, die sich quer über Anjas Arsch zogen. 

"Verstehst du jetzt, warum davon auf keinen Fall jemand etwas wissen darf?"

Sven nickte, dann sah er hinüber zu Tina, die etwas abseits stand. 

"Warst du das?" 

Anstatt etwas zu sagen, bückte sie sich und zog unter dem Bett eine Reitgerte hervor. 

Abwechselnd schauten sich die Drei eine Zeitlang an, dann sagte Sven: "Na, dann will ich jetzt mal ins Büro gehen ... Aber vorher muß ich noch unter die Dusche ... Ich komme nämlich gerade vom Joggen."

Anja hatte den Wink mit dem Zaunpfahl sehr wohl verstanden. 

"Du kannst auch bei uns duschen ... Ist doch viel praktischer ... Wo du doch schon mal da bist." Während sie dies sagte, schaute sie eindringlich auf Tina.

"Aber ja doch", sagte Tina schnell. "Und ich seife dir auch sehr gerne den Rücken ein." 

Dabei fing sie an, sich die Shorts über die Hüften zu streifen und das Shirt über den Kopf zu ziehen. Als sie Sven den Rücken zudrehte, sah er, daß auch ihre Pobacken Spuren von Schlägen aufwiesen. Und als sie sich weit nach vorne beugte, sah er den verdächtigen Faden aus ihrer Möse hängen.

Sven, der nun wußte, daß sein Plan aufgegangen war, gab sich generös. 

"Na dann will ich mal nicht so sein ...", meinte er, und schaute erst Tina, dann sein Schuhe an. 

Die verstand, kniete sich vor ihm auf den Boden und öffnete die Bänder seiner Laufschuhe. Dann stockte sie, sah hoch und nach einer Weile ergab sie sich ihres Schicksals. 'Aus der Nummer komme ich doch nicht mehr heraus', dachte sie zerknirscht.

Das nasse Shirt hatte sich Sven inzwischen selbst ausgezogen, und an seiner Unterhose hing Tina. Als sie sie herunterzog, und Svens Schwanz ins Freie gesprungen kam, zuckte sie erschrocken zurück. Es war nicht gerade Tinas erster Schwanz, aber ihre Präferenzen hatten sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Trotzdem nahm sie tapfer die Spitze zwischen die Lippen und schob seine Vorhaut vor und zurück. Schnell hörte sie damit wieder auf. 'Sven hat Recht', dachte sie. 'Der Kerl muß schnellstens unter die Dusche.'

Das Einseifen war eine reine Formalität, und so kniete Tina wenige Minuten später wieder vor Sven und lutschte auf Teufel komm raus seinen Schwanz, der jetzt wenigstens sauber war und angenehm fruchtig schmeckte. Während ihr Kopf vor und zurück flog, hielt sie seinen Hodensack in der Hand und ließ seine Murmeln sachte hin und her gleiten. Dann trat Anja an die Wanne heran und fragte: 

"Na ihr beiden Hübschen. Habt ihr noch ein Plätzchen frei für mich?" 

Nachdem sie sich an Svens Rücken gerieben hatte, nahm sie etwas Duschgel in beiden Hände und begann seinen Hintern einzuseifen. Daß sie sich dabei verräterisch oft an seinem Anus zu schaffen machte, irritierte Sven schon ein wenig. Aber er dachte sich nicht viel dabei. Außerdem war es alles andere als unangenehm.

Langsam aber sicher wurde Sven kribbelig. Er hatte nicht vor seine Munition vorzeitig zu verschießen, und so entzog er sich den saugenden Lippen und fragte: 

"Noch jemand Lust auf eine Zigarette?"

*

Wenig später saßen oder lagen die Drei auf dem Bett und rauchten. Sven strich mit den Fingerspitzen über die Striemen auf Anjas Po. 

"Tut das nicht fürchterlich weh?", fragte er sie. 

"Das kommt ganz darauf an", antwortete ihm Anja. "Unvorbereitet tut das natürlich sehr weh und ist alles andere als lustvoll. Aber in der richtigen erotischen Stimmung ist es für mich der ultimative Kick. Da saust das Adrenalin durch den Körper, und ich muß aufpassen, um nicht abzuheben." Während sie das sagte, schaute sie liebevoll ihre Freundin Tina an.

"Na, für mich wäre das trotzdem nichts", meinte Sven und schüttelte den Kopf.

"Wenn du magst", sagte Anja mit verführerischer Stimme, "dann könntest du mich ja mal übers Knie legen und mir mit der Hand was hinten drauf geben ... Für die ganze Mühe, die wir dir machen."

"Das allerdings könnte mir glaub ich gefallen", grinste Sven und zog sich Anja über die Oberschenkel. Kurz darauf sauste seine Hand auf ihren Po herab, und sofort erschien das Mal seiner Hand auf ihrer zarten Haut. Anja stöhnte auf. Tina kam nun ebenfalls heran gekrochen, und bald darauf lag sie mit weit gespreizten Beinen vor ihrer Freundin. Während Sven mit wachsender Begeisterung Anjas Hintern versohlte, leckte sie die Möse von Tina. 

Es dauerte nicht lange, da tat Sven die Hand weh. 'Verdammt', dachte er, und hieb ein letztes Mal auf das wogende Fleisch vor seinen Augen. Dann schubste er Anja von seinen Oberschenkeln, drehte sie wie ein Spielzeug auf den Rücken und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Ihre Beine hielt er an den Fußgelenken fest und bog sie weit nach vorne. Sein Schwanz befand sich nur noch wenige Zentimeter von ihrer tropfnassen Möse. Tina nahm seinen Zauberstab in die Hand und führte ihn zum Ziel. Nach ein paar ersten, eher zaghaften Stößen, legte er seine Arme unter Anjas Kniekehlen und beugte sich weit über ihren jugendlichen Körper. Anjas Knie berührten fast ihre Brüste, und ihr Becken schob sich provokant Svens Schwanz entgegen. Sven liebte diese Stellung. Zum einen konnte er das Tempo bestimmen, zum anderen war in dieser Position die Möse schön eng und er hatte den vollen Genuß.

Aber dann unterbrach etwas diese Routine. Es dauerte einen Sekundenbruchteil, bis Sven realisierte, was geschehen war. Tina war hinter ihn gekrochen und leckte seinen Hodensack. Dann wanderte ihre Zunge weiter und erreichte seinen Anus. Nun wußte Sven auch, warum ihn Anja dort so intensiv eingeschäumt hatte. Die Beiden waren offensichtlich ein gut eingespieltes Team. 

Langsam aber sicher wurde die Stellung für Sven etwas unbequem und so ließ er seinen Schwanz aus Anja gleiten. Die drehte sich herum und krabbelte über Tina, die immer noch auf dem Rücken lag. Und während Anja ihren Kopf zwischen Tinas Schenkel steckte, und begann, ihr die Möse zu lecken, teilte Tina mit beiden Händen die über ihrem Gesicht schwebende Möse ihrer Freundin, und steckte ihre Zunge tief in das triefende Geschlecht. 

Sven sah sich dieses Schauspiel eine Weile an, dann ging er auf die Knie und rutschte dicht an Anjas Arsch. Tina ergriff seinen Schwanz und dirigierte ihn zwischen Anjas Schamlippen. Als Sven das erste Mal zustieß, kratzte sein Hodensack über Tinas Gesicht. Die versuchte, so viel wie möglich Spucke an das haarige Teil zu bekommen, gleichzeitig stimulierte sie Anjas Klitoris. 

Als Sven merkte, daß Anja langsam aber sicher immer heftiger keuchte und stöhnte, unterstrich er seine Stöße mit kleinen Klapsen auf ihren Po. Damit hatte er wohl in Schwarze getroffen, denn kurze Zeit später schrie Anja ihren Orgasmus in ein Kissen. Und auch Sven war soweit, seinen Part zu Ende zu bringen. Mit heftigen Stößen spritzte er sein Sperma in Anjas aufnahmebereite Möse. Dann zog er seinen verschmierten Schwanz aus Anja und er klatschte Tina aufs Gesicht. Trotz eines gewissen Ekels nahm sie das inzwischen schlaffe Stück Fleisch zwischen die Lippen und saugte und leckte daran. Aus Anjas Möse tropfte ein Gemisch aus Mösenschleim und Sperma direkt auf Tinas Kinn. Als Sven erleichtert vom Bett krabbelte, setzte sich Anja mit ihrem Schoß direkt auf Tinas Gesicht. Die Zwei hatten wohl noch eine Rechnung offen, die Anja jetzt beglich. So jedenfalls kam es Sven vor. Tina trommelte mit beiden Händen auf Anjas Arschbacken, bekam sie doch unter dem Gewicht ihrer Freundin keine Luft mehr. Endlich, und dabei grinste sie Sven an, lupfte Anja ihr Gesäß. Tina keuchte und füllte ihre Lungen mit Luft. Ihr Gesicht war über und über mit Schleim bedeckt, und vorsichtig versuchte sie, wenigstens die Augen freizulegen. Dann sprang sie auf und flitzte ins Bad. Mit einem lauten Knall fiel die Tür ins Schloß.

"Das hat ihr jetzt nicht so besonders gefallen", grinste Anja Sven an.

"Nein, machte nicht den Eindruck", bestätigte Sven mit einem Grinsen im Gesicht. Dann griff er nach seinen Sachen und begann sich anzuziehen. 

"Stehst du zu deinem Wort ... Oder meldest du den Vorfall doch noch?", fragte Anja, und strich sich dabei verführerisch über die Brust.

"Eine Sache mußt du noch für mich tun ... ", sagte Sven verschmitzt lächelnd.

*

In seiner Wohnung angekommen, zog sich Sven die feuchten Klamotten aus, und warf sie im Badezimmer in den Korb. Dann ging er nackig ins Schlafzimmer und drückte die Tapetentür auf. 

Als er wenig später auf dem Schreibtisch saß, und an seiner Zigarette zog, grinste er die Wand vor sich an. Dort hing in Feld 803 Tinas geblümter Boxershort, und eine Etage darunter, in 703, Anjas ausgefranster Spitzenstring.

"Na, das sieht doch schon viel besser aus!", dachte Sven, drückte die Zigarette aus, löschte das Licht und kroch in sein Bett.

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