Erstes Date im Freibad

von Patrick
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Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

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Mia und ich trafen uns auf unser erstes Date im Freibad. Wir waren die Wochen zuvor Tanzpartner in einem Tanzkurs und hatten uns so kennengelernt. Insgesamt ging der Tanzkurs 9 Wochen lang und ich hatte schon in der 3. Woche vor, sie nach einem Date zu fragen. Beim letzten Termin nahm ich dann all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie mal mit mir ausgehen würde. Sie antwortete, auf meine schon recht zurückhaltende Frage, selbstbewusst: "Ich dachte schon du frägst nie." Da schlug mein Herz wie wild in meiner Brust. Also fragte ich sie, leicht stotternd und total aufgeregt, ob sie gerne mit mir ins Freibad gehen würde oder ob ihr das für ein erstes Date zu freizügig wäre. Irgendwie hatte ich Angst davor, wie sie antworten bzw. reagieren würde. Ich meine, sie weiß ja genau so gut wie ich, warum ich gerne mit ihr ins Freibad gehen würde... Aber Gott sei Dank hat sie ganz ruhig reagiert und gesagt "ja gerne würde ich das." Es wäre nämlich ganz schön peinlich gewesen, wenn sie anders reagiert hätte. Immerhin waren wir ja noch im Foyer der Tanzschule. Mia fügte noch leise und mir ins Ohr flüsternd hinzu: "Wir sehen uns dann am Freitag um 14.00 Uhr im Freibad." Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und ging. Ich stand noch eine gefühlte Stunde wie angewurzelt auf der Stelle, ehe die Tanzlehrerin Yvette auf mich zu kam und mich fragte ob alles in Ordnung sei. "Ja alles bestens.", antwortete ich. "Hat dir der Tanzkurs gefallen? Du und Mia habt euch ja prächtig verstanden." fragte Yvette mich. "Oh ja" sagte ich, noch leicht benommen und völlig in Gedanken. "Wir haben am Freitag sogar ein Date" flüsterte ich ihr stolz zu. Yvette beglückwünschte mich daraufhin, ehe wir uns verabschiedeten und ich nach Hause ging. 
Die darauffolgenden Tage vergingen wie im Flug. Ich dachte tagsüber jede freie Minute an Mia und auch in den beiden Nächten die seither vergangen sind, habe ich nur davon geträumt mit Mia zusammen sein. Ich war sehr aufgeregt und hatte mir haufenweise Gedanken darüber gemacht, wie das Date ablaufen könnte. Wohlwissend dass es ganz anders kommen würde. Ich hatte zuvor nicht allzu viel Zeit mit Mädels alleine verbracht. Und ich hatte auch noch nie eine so richtig ernste Beziehung. Und daher auch recht wenig Erfahrung im Daten, was meine Aufregung erklärte. Als ich um 13.55 Uhr vor dem Freibad auf Mia wartete, gingen mir wider viele Gedanken durch den Kopf. 'Versetzt sie mich?' 'So wie ich mich kenne verbocke ich es sowieso.' und viele, recht negative Gedanken, mehr. 
Kurz nach 14 Uhr sah ich sie dann aus ihrem Auto aussteigen und auf mich zu laufen. Wir begrüßten und umarmten uns. Dann gingen wir rein. Nach dem wir uns umgezogen hatten, suchten wir uns ein schönes freies Plätzchen auf der Wiese, um unsere Handtücher auszubreiten. Und schon dabei konnte ich meine Augen kaum von ihr lassen. Wie sich herausstellte waren wir beide absolut auf der gleichen Wellenlänge und wir verstanden uns prächtig. Wir haben fast nur auf unseren Handtüchern gesessen und miteinander geredet. Als es dann kurz vor 18 Uhr war, sagte Mia "Lass uns noch einmal ins Wasser und dann nach Hause gehen oder?" ich stimmte ihr zu und wir gingen ins Schwimmbecken. An der Stelle war das Wasser recht tief. Also schwammen wir zu einer Stelle an der wir stehen konnten. Mia lehnte sich mit dem Rücken an den Beckenrand. Und mich packte auf einmal die unaufhaltbare Lust sie küssen zu wollen. Ich ging auf sie zu. Das war für mich selbst neu, weil ich normalerweise in solchen Situationen nicht so selbstbewusst bin wie ich es jetzt gerade bin. Aber ich fühlte mich in der Situation so sicher als ob mich niemand mehr aufhalten könnte. Mia sah mich an und lächelte. Ich kam ihr näher. Legte eine Hand an ihre Hüfte wie beim Tanzen. Mit der anderen Hand griff ich leicht ihren Kopf, schloss die Augen und küsste sie. 
Sofort umarmte sie mich auch und erwiderte meinen Kuss. Wir küssten uns innig und mit Zunge. Doch dann hielt Mia kurz inne und schaute mich an. Sie lächelte und ich schaute eher fragend. Dann küsste sie mich wieder. 
Nach ein paar Minuten sagte sie dann zu mir mit einem leichten grinsen auf den Lippen "Lass uns jetzt gehen. Hier schauen uns alle zu." Ich stimmte ihr zu, gab ihr noch einen Kuss und dann schwammen wir wieder zu unseren Handtüchern zurück. Wir packten alle unsere Sachen ein und gingen Richtung Umkleide. Da fiel mir zum Glück grade noch etwas ein. "Mia", sagte ich "Ich hab noch gar nicht deine Handynummer." "Kann das nicht noch kurz warten?" fragte sie. Doch ich verneinte das und sie sagte mir schnell ihre Nummer die sie ohnehin auswendig konnte. 
"Stell mal noch kurz deine Tasche zur Seite ich brauche noch ein Kontaktfoto von dir" sagte ich leicht grinsend. "Ach deswegen musste es unbedingt noch sein bevor wir uns umziehen?!" antwortete sie ebenfalls grinsend. Ihr machte es nichts aus, dass ich ein Bikinifoto von ihr mache, also stellte sie ihre Tasche zur Seite und posierte. "perfekt" sagte ich, ging auf sie zu um ihr das Bild zu zeigen und sie zu küssen. Dann gingen wir uns umziehen. 
Wir trafen uns draußen wieder. Sie hatte eine enge Jeans Hotpants und ein top mit spaghettiträgern  an. Ich gab ihr einen Kuss stellte mich neben sie und legte meine Hand um ihre Hüfte. Wir gingen an ihr Auto und sie fragte mich ob ich noch mit zu ihr möchte. Ich willigte selbstverständlich ein. Also fuhren wir, jeder mit seinem eigenen Auto, zu ihr.
In ihrer Wohnung angekommen, machte sie kurzerhand eine Flasche Rotwein auf und fragte mich "Willst du auch ein Glas?". Ich antwortete "Dann muss ich aber hier übernachten. Ich fahre nicht wenn ich getrunken habe." "Das ist gar kein Problem" antwortete sie mit einem frechen Unterton in der Stimme und schenkte mir ein. Wir stießen an und ich konnte schon ein leicht lustvolles Lächeln auf ihren Lippen erkennen. "Was willst du jetzt am liebsten machen?" fragte sie mich. Ich überlegte kurz, ob ich sagen sollte was ich jetzt wirklich wollte und entschloss mich zu sagen: "Ich würde mich jetzt am liebsten nackt ausziehen und mit dir ins Bett liegen." Gespannt wartete ich auf ihre Antwort. Aber Mia sagte gar nichts. Sie stellte nur ihr Glas auf den Tisch, biss leicht auf ihre Unterlippe, stand auf und drehte mir den Rücken zu. Ich dachte schon jetzt hab ich es verbockt. Doch dann begann sie langsam ihr top auszuziehen und stand kurz darauf im BH vor mir. Ich war kurz erstarrt von dem Anblick. Dann stellte ich mein Glas ebenfalls auf den Tisch umarmte sie von hinten und begann ihren Hals zu küssen und ihren Bauch zu streicheln. Sie drehte sich um und wir küssten uns. Wir sprachen kaum noch und zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr den BH ausgezogen hatte, ging sie zwei Schritte zurück und streifte sich langsam die Hotpants runter. Ich holte mein Handy aus der Hosentasche, wobei ich merkte wie ich schon einen leichten Ständer hatte. Ich hielt mein Handy nach oben und fragte Mia: "Hast du was dagegen?". Ich wartete gespannt auf ihre Antwort. Das erste Mal spürte ich, dass auch sie aufgeregt und etwas ängstlich war. Sie antwortete: "Ich hab das noch nie gemacht, aber warum nicht." Ich küsste sie und flüsterte ihr zu "Danke und hab nur keine Angst. Das bleibt unter uns." Also öffnete ich die Kamerapp meines Handys und fing an Fotos zu machen. Mia schaute etwas schüchtern aus während der Fotos. Das war für mich neu, auch wenn wir uns noch nicht lange kannten. Aber es turnte mich eher an als dass es mich abschreckte. 
Wir waren also beide nackt. Wir "starrten" und gegenseitig kurze Zeit an. Dann nahmen wir unsere Gläser und legten uns ins Bett. Mia griff nach der Fernbedienung und wollte den Fernseher anmachen. Ich stellte daraufhin schnell mein Glas zur Seite und griff mit meiner Hand nach ihrer Hand und der Fernbedienung. "Lass ihn aus." Sagte ich zärtlich. Sie legte die Fernbedienung zur Seite und wir fingen an miteinander rumzumachen und befummelten uns. Sie legte sich auf mich. 'Will sie schon dass ich ihn reinstecke?' fragte ich mich. Aber ich ließ es noch sein. Ich griff mit meinem Händen ihren Hintern und knetete ihn, während wir uns wie wild küssten und sie sich auf mir hin und her und hoch und runter bewegte. Ihre Haare hingen neben meinem Gesicht hinunter und kitzeln mich an den Ohren. Aber ich versuchte es zu ignorieren. Auf einmal setzte sie sich auf. Sie saß so halb auf meinem Bauch und stützte sich noch ein wenig mit ihren knien auf dem Bett ab. Ich konnte ihre feuchte Muschi auf meinem Bauchnabel spüren. Sie griff nach ihrem Glas Wein und nahm einen großen schluck. Dann fragte sie mich ob ich auch etwas möchte. Ich nickte daraufhin. Aber sie dachte nicht einmal daran aufzustehen, damit ich mein Glas nehmen konnte. Sie nahm einfach noch einen großen Schluck aus ihrem Glas und beugte sich dann wieder hinunter zu mir. Sie fing wieder an mich zu küssen. Ohne Zunge. 'Klar' dachte ich. 'Sie hat ja auch noch Wein im Mund.' Doch dann öffnete sie plötzlich den Mund und küsste mich mit Zunge. Der Wein floss von ihrem Mund in meinen. Dann schloss sie den Mund wieder und hob ihren Kopf hoch. Sie fragte mich: "Na, schmeckt der Wein?" Einen Moment lang blickte ich ihr einfach nur in ihre Augen, die hoffnungsvoll auf eine Antwort warteten. Ich schluckte den Wein in zwei Schlücken runter und sagte: "Ich hab noch nie einen besseren Wein getrunken." Mia schaute mich an und lächelte. Sie begann mich wieder zu küssen und alles nahm seinen Lauf. 

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