Mein 25. Geburtstag

von Derpoet
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Zur Kategorie: CMNF

Darf ich mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Judith. Ich bin 25 Jahre alt, 176cm groß, bin schlank und wiege 52kg.

Meine brünetten Haare trage ich meist offen und ich bin stolz auf meine wunderschönen Naturlocken, die in großen Wellen über meine Schultern fallen.

Seit einem Jahr bin ich mit meinem Freund Christian zusammen, mit dem ich mich hervorragend verstehe. Er liebt mich wirklich, mit all meinen Vorlieben, mit denen ich bei meinen vorigen Freunden nicht immer auf Verständnis gestoßen bin.

Ich bin recht exhibitionistisch veranlagt, um es vorsichtig zu beschreiben. Ich kleide mich recht freizügig, trage meist keine Unterwäsche und ein Bikinioberteil besitze ich nur für den Fall, dass ich ins Hallenbad gehen sollte, was recht selten vorkam. Baden gehe ich am liebsten an Nacktbadestränden und selbst im Freibad gehe ich immer oben ohne.

Ich liebe es, wenn mir die Männer (und zum Teil auch die Frauen) hinterherschauen und es gibt nichts erregenderes für mich, als die gierigen Blicke auf meinem Körper zu spüren.

In der Liebe bin ich meinem Freund treu, doch führen wir so etwas wie eine freie Beziehung. Sex mit anderen ist erlaubt, muss aber vorher mit dem Partner abgesprochen werden, sonst sehe ich dies als klaren Vertrauensbruch.

Seit ich mit Christian zusammen bin, nutzte ich jedoch erst ein einziges Mal die Gelegenheit. Viel mehr reizte mich das Spiel mit der Scham. Ich ziehe beim Einkaufen den Vorhang der Umkleide nicht ganz zu und warte auf die passende Gelegenheit, mich auszukleiden. Zu meist trage ich knappe Röcke oder kurze Kleidchen, um mich dann rein zufällig ungünstig hinzusetzen, oder zu bücken. Die meisten Frauen würden mich wohl deshalb als Schlampe bezeichnen, doch seit ich diesen Kick das erste Mal erlebt hatte, konnte ich damit einfach nicht mehr aufhören und mehr und mehr suchte ich nach Gelegenheiten, die ich für meine Spielchen nutzen konnte. Christian war mein erster Partner, der damit kein Problem hatte. Zu Beginn einer Beziehung waren die Männer meist voller Begeisterung über meine Freizügigkeit, mit der Zeit kamen jedoch immer Probleme auf, als sie feststellen mussten, dass ich mit meinem Körper nicht nur sie erregte, sondern vor allem auch fremde Männer.

Christian war da anders. Er konnte damit umgehen und ich konnte noch immer das leuchten in seinen Augen sehen, wenn ich in der Öffentlichkeit meine Schenkel spreizte, oder einen allzu tiefen Ausschnitt trug der mehr Preis gab, als es sich geschickte. Genau wie ich beobachtete er die Blicke der Fremden und die offen stehenden Münder, wenn sie mir hinterher blickten.

Es machte uns beide so an, dass wir immer schnell zur Sache kamen, sobald die Haustüre hinter uns ins Schloss fiel.

Bei Christian fand ich auch heraus, dass ich es liebte ihm ausgeliefert zu sein. Als er mich zum ersten Mal mit seinem Gürtel ans Bett fesselte, erlebte ich einen solch gewaltigen Orgasmus, dass wir diese neu entdeckte Gemeinsamkeit noch weiter ausbauten. Es wurden Handschellen, Kabelbinder und andere verschiedene Utensilien gekauft und vor ein paar Wochen krönte Christian das ganze noch, indem er im Internet ein Teil bestellte, dessen Namen ich leider vergessen hatte.

Es war ein riesiges Gestell aus zwei Holzbalken, die auf Metallplatten auf dem Boden standen. Sie ragten schräg in die Luft und kreuzten sich in der Mitte. An jedem Ende war eine Eisenschelle befestigt, um Hände und Füße zu fixieren. Das Ganze sah schon ziemlich „Porno“ aus, aber es war einfach nur der Hammer. Meine Gefühle fuhren Achterbahn, wenn ich so von Christian im Schlafzimmer angekettet wurde und nach Strich und Faden verwöhnt wurde.

Jetzt wisst ihr also über mich Bescheid. Ich bin sozusagen völlig versaut und durchtrieben. Aber so kennt mich nur mein Lebenspartner und etwa eine Millionen fremder Personen. Unter unseren Freunden und Bekannten bin ich stets die brave, bürgerliche Judit.

Doch das sollte sich heute ändern.

Es war der Tag meines 25. Geburtstages. Christian hatte mir einen unvergesslichen Abend versprochen. Ich hatte extra etwas früher aufgehört und kam gerade von der Arbeit nach Hause. Die Fenster waren verdunkelt und das Wohnzimmer erstrahlte in schummrigem Kerzenlicht. Beinahe an jeder freien Stelle hatte Christian eine Kerze aufgestellt und in die Mitte vom Raum hatte er den Holzpranger aufgestellt. Es musste ein riesen Aufwand gewesen sein, das Teil aus dem Schlafzimmer zu bekommen. Auf dem Fußboden hatte er Rosen verstreut und im Ofen knisterte ein Feuer, obwohl wir Ende Juli hatten und es nicht wirklich kalt war. Leise Musik tönte aus den Lautsprechern.

„Wow!“ Mit offenem Mund stand ich in der Türe. „Da hat sich aber jemand ins Zeug gelegt.“

„Alles Gute zum Geburtstag.“ Christian umarmte mich fest und wir küssten uns innig.

„Zieh bitte dein trägerloses schwarzes Kleid an.“, forderte er mich auf.

Er hatte es bereits aus meinem Schrank gesucht und über den Sessel gehängt.

Ohne über seine Worte nachzudenken, schlüpfte ich aus meinen Sachen, und nahm das Kleid entgegen, das ihm schon immer besonders gut gefallen hatte. Es war kurz und weit und wurde nach oben hin enger. Ein Reißverschluss verlief von oben bis unten über die gesamte Vorderseite. Ich wusste, wieso Christian dieses Kleid so liebte und für das was er offensichtlich vorhatte, gab es wohl kein besseres Kleidungsstück. Durch den Reißverschluss konnte es mir ausziehen, ohne mich loszubinden. Voller Vorfreude schlüpfte ich hinein und schloss den Reißverschluss. Unterwäsche trug ich sowieso keine und ich war mir sicher, dass er dies auch erwartete.

Erwartungsvoll trat ich an die Balken und spürte, wie kaltes Metall meine Handgelenke umschloss und zuschnappte. Erregung stieg langsam in mir herauf und ich wurde ein wenig feucht, als Christian meine Beine auseinander drückte und ebenfalls mit einem leisen Klicken befestigte.

Nun konnte er mit mir machen, was er wollte und er … er ging in die Küche!

Was sollte das?

Ok, dachte ich bei mir, er hatte sicherlich etwas für uns gekocht und möchte mich damit verwöhnen. Geduldig wartete ich, schließlich blieb mir gar nichts anderes übrig.

Plötzlich klingelte es an der Haustüre!

„Christian! Mach mich los, es hat geklingelt.“

Schon stürmte Christian aus der Küche, doch anstatt mich loszubinden, ging er einfach an mir vorbei und aus dem Zimmer in den Flur, um nachzusehen wer gekommen war. Gespannt lauschte ich, mit wem er redete und erschrocken stellte ich fest, dass es die Stimme von Jens war. Jens war ein Freund von uns beiden, mit dem wir hin und wieder unterwegs waren. Doch da war noch eine andere Stimme, die ich nicht erkannte. Ich wurde etwas nervös als die Haustüre ins Schloss fiel und die Stimmen noch immer lautstark zu hören waren und mich ergriff ein kleiner Anflug von Panik.

Die Türklinke zum Wohnzimmer senkte sich und ehe ich etwas sagen konnte, standen die drei mitten im Raum. Mein Mund wurde ganz trocken. Jens kam auf mich zu und gab mir einen Kuss auf die Wange. Er zeigte keinerlei Verwunderung darüber, mich in dieser Situation vorzufinden.

„Alles Gute zum Geburtstag, Judith. Darf ich vorstellen, das ist Andreas, ein Freund von mir.“

Ein Klos steckte in meinem Hals und ich brachte keinen Ton heraus. Andreas war etwa im selben Alter wie Christian und Jens, also ungefähr 28. Ich hatte ihn schon einmal irgendwo gesehen, konnte mich jedoch nicht mehr erinnern, wo es gewesen war. Er küsste mich ebenfalls auf die Wange und gratulierte mir zum Geburtstag. Seine Stimme war tief und vertrauensvoll und ließ mein wild pochendes Herz ein wenig langsamer schlagen.

Schon klingelte es erneut an der Türe und Christian ließ mich mit den beiden allein um kurz darauf mit weiteren Gästen zurück zu kommen. Es waren Martin, ein Arbeitskollege von Christian, mein bester Freund Chris (eigentlich auch Christian, aber um Verwechslungen vorzubeugen, hatte sich der Spitzname eingebürgert) und Merit, dessen Schwester. Ich kannte Chris schon seit der Schule und seit seine Schwester alt genug war, war sie immer bei uns dabei. Sie war gerade mal 19 und unglaublich hübsch. Heute trug sie ein enges weißes Trägertop und einen kurzen Jeansrock. Ich war schon immer ein bisschen neidisch auf ihr Äußeres, aber obwohl sie sich ihrer Ausstrahlung durchaus bewusst war, war sie nie überheblich und eine Freundin zum Pferde stehlen.

Dass die beiden mich so sahen, war mir besonders unangenehm und ich warf Christian einen bösen Blick zu. Das ganze schien ein abgekartetes Spiel zu sein und war wohl Teil von Christians Geburtstagsüberraschung. Die neuen Gäste gratulierten mir ebenfalls und Christian verschwand in der Küche und holte ein Tablett mit bereits gefüllten Sektgläsern. Als wäre es ein ganz gewöhnliches Zusammentreffen, unterhielten sich die Gäste und standen gelassen um mich herum. Jeder nahm sich ein Glas und sie stießen auf mich an. Christian hielt mir das letzte verbliebene Glas an die Lippen und kippte es so weit, dass ich ich schnell schlucken musste. Erst als das Glas leer war, nahm er es wieder von meinen Lippen und ich konnte nicht vermeiden, dass mir der Rest des Getränks über das Kinn und den Hals hinab in den Ausschnitt lief.

Christian reagierte schnell und leckte mir den prickelnden Saft vom Hals. Die anderen starrten mich dabei gebannt an und ein Kribbeln breitete sich von Christians Zunge über meinen ganzen Körper aus.

„Judith, ich habe mit dir schon so viele schöne Tage verbracht und wir kennen uns inzwischen so gut, dass du mir deine geheimsten Phantasien anvertraut hast.“ Christian hatte sich die Worte genau zurecht gelegt. „Lange habe ich überlegt, was ich dir schenken kann. Es sollte etwas sein, das dem gerecht wird, was du mir bedeutest. Schon immer wollte ich dir all deine Träume erfüllen und so soll heute einer deiner geheimsten Wünsche in Erfüllung gehen!“

Kaum hatte er zu Ende gesprochen, packte er den Reißverschluss zwischen Daumen und Zeigefinger und zog ihn mit einem entschlossenen Ruck nach unten. Erschrocken hielt ich die Luft an, als sich mein Kleid öffnete und meinen nackten Körper präsentierte. Einen Moment blieb die Zeit für mich stehen und ich fühlte mich fast ohnmächtig der Situation ausgeliefert. Alle klatschten freudigen Beifall. Christian zog an dem Stoff, der nur noch lose zwischen meinem Hintern und dem Holz an mir herab hing und warf das Kleid aufs Sofa. Nackt und hilflos stand ich mit weit gespreizten Beinen vor Publikum, das mich noch nie zuvor so gesehen hatte.

Die Eisen drückten hart in mein Fleisch, als ich instinktiv versuchte mich zu befreien, aber jeder Versuch sich zu bewegen war zwecklos. Die Gesichter der anderen ließen erkennen, dass Christian sie vorher genauestens über den Hergang des Abends und meine Phantasien aufgeklärt haben musste. Sie zeigten kaum Überraschung, doch ihre Blicke starrten gierig auf meine Nacktheit. Wie im Halbkreis standen sie um mich herum und tranken genüsslich ihren Sekt, während sie mich von oben bis unten musterten. Trotz der hohen Temperatur lief mir ein kalter Schauer über den Körper und meine Nippel richteten sich auf. Mein Herz raste wie wild, als hätte meine letzte Stunde geschlagen und aufgeregt schnappte ich nach Luft.

„Da du gerade von der Arbeit nach Hause gekommen bist, dachte ich, du möchtest dich sicherlich zu aller erst waschen.“

Christians Stimme hallte dumpf in meinem Kopf und ich nahm kaum wahr, was er sagte.

Er holte eine große Waschschüssel hinter dem Wohnzimmersessel hervor, fasste hinein und zog einen großen gelben Schwamm aus der Schaumkrone. „Da du leider keine Hand frei hast, um dich selbst zu waschen, werden wir das für dich übernehmen. Weil Chris dein bester Freund ist, wird ihm die Ehre zu Teil.“ Er drückte den Schwamm aus und überreichte ihn an Chris. Mit dem Schwamm in der Hand trat er mir gegenüber. Ich sah, wie sein Blick zwischen meinen Titten und meinem Intimbereich wild hin und her wechselte. Als wollte er mich hypnotisieren, drehten sich dabei seine Pupillen im Kreis.

Die Beule in Chris Hose war kaum zu übersehen und mit leuchtenden Augen begann er mir mit dem Schwamm über die Arme zu waschen. Wasser lief in einem kleinen Rinnsal über meine Achsel. Meine Nippel stellten sich noch weiter auf und gaben meine Erregung Preis.

Langsam versuchte ich zu ordnen, was gerade mit mir geschah. Ich war gefesselt und nackt vor meinen Freunden und einem fast fremden Mann, die dabei zusahen, wie mein bester Freund Chris mich mit einem Schwamm wusch! Chris, der mich zwar schon beim Baden oben ohne gesehen hatte aber noch nie ganz nackt und gewiss nicht aus solcher Nähe! Mich oben ohne zu zeigen und mich anfassen zu lassen war doch etwas völlig anderes.

Erneut tauchte er den Schwamm ins warme Wasser. Ein Schwall ergoss sich platschend auf den Fußboden und ich war froh, dass der ganze Wohnbereich mit Marmor und nicht mit Parkett ausgelegt war. Er drückte den Schwamm zwischen meine Brüste und rieb kreisförmig über meine Nippel, die sich vor lauter Geilheit in das weiche, gelbe Material drückten.

Die anderen reckten aufgeregt ihre Köpfe hin und her, um an Chris vorbeizusehen und nichts zu verpassen. Ich schloss meine Augen, als könnte ich mich dadurch vor den Blicken verstecken und doch fing ich an, die feuchtwarmen Streicheleinheiten auf meinem Körper zu genießen. Von meinen Brüsten kreiste er nach außen und wusch meine Achseln, die Seiten hinab und anschließend über den Bauch, um immer wieder zu meinen Brüsten zurückzukehren.

Mein Körper entspannte sich langsam und zwischen meinen gespreizten Beinen, die in den Schellen fixiert waren fühlte ich, wie sich meine Schamlippen weit öffneten. Wasser lief durch die klaffende Spalte und vermischte sich mit meinen eigenen Körpersäften. Ich öffnete meine Augen wieder. Neugierig schaute ich in die Gesichter meiner Beobachter, sah wie ihre Blicke aufmerksam dem Schwamm folgten und gierig auf meine Spalte glotzten, in der sich das Wasser mit meiner Geilheit vermischte und auf den Fußboden tropfte. Aus der anfänglichen Pein und Scham wurde längst die Erregung, die mich immer wieder dazu trieb, die verrücktesten Sachen zu machen.

Irgendwann musste ich Christian von diesem Traum erzählt haben, wie ich nackt angekettet, fremden Blicken und gierigen Händen ausgeliefert war. Die Personen in diesem Traum waren stets Gesichtslos, aber seine Wahl war durchaus akzeptabel. Zu gerne hätte ich gewusst, wie unsere Freunde reagiert hatten, als Christian ihnen von seinem Vorhaben erzählte, aber das würde ich sicher später noch von ihm erfahren.

Am meisten erregte mich die Anwesenheit von Merit, der einzigen Frau in der Runde. Fast einen Kopf kleiner als die Jungs, stand sie am Rand neben ihnen und betrachtete mich mit großen Augen. Nur allzu gerne hätte ich ihre Gedanken gelesen.

Alle samt schienen langsam ihre Scheu zu verlieren und waren näher an mich herangerückt. Die Sektgläser hatten sie längst ausgetrunken und beiseite gestellt. Andreas, der mir eigentlich fremd war, zeigte am meisten Mut, indem er mir eine Hand auf den Oberschenkel legte und von der Seite neugierig auf meine Brüste schaute. Auf der anderen Seite spürte ich Merits Finger durch die meinen gleiten und sie hielt meine Hand. So wich meine Angst langsam einer wohligen Geborgenheit und ich fing an, die Aufmerksamkeit mehr und mehr zu genießen.

„Chris, du darfst keine Stelle auslassen. Sie muss überall sauber sein.“ Prüfend blickte Chris meinen Freund an, der ihn nickend aufforderte weiterzumachen.

Schon fühlte ich den nassen Schwamm zwischen meinen Beinen. Mit sanftem Druck zog ihn Chris von hinten durch meine Pofalte nach vorne und ich konnte ein leises Aufstöhnen nicht vermeiden, als er ihn nass und warm durch meine Spalte führte.

Ich wollte nun mehr und zitterte vor Erregung. Als hätte er mein Gedanken gelesen ließ er den Schwamm erneut hindurch gleiten. Diesmal mit etwas mehr Druck und mit kreisenden Bewegungen wusch er über meine weit geöffnete Lustgrotte.

„Ich glaube jetzt ist sie sauber.“

Mit einem lauten Platsch landete der Schwamm in der Waschschüssel und Christian reichte ein Handtuch in die Runde, das Jens entgegennahm. Von den Armen abwärts begann Jens, mich langsam trocken zu reiben. Das Handtuch rieb über meine harten Nippel, ließ mich erschaudern und als ich seine Hand, durch den Stoff auf meiner nackten Möse spürte, stöhnte ich laut auf.

Merit schien mit mir mit zu fühlen. Sie drückte meine Hand so fest zusammen, dass meine Fingerknöchel beinahe schmerzten.

Während Jens mich weiter trocken rieb, verschwand Christian im Schlafzimmer. Er kam zurück mit einem Korb verschiedenster Spielsachen, die er sorgfältig ausgesucht hatte und die größtenteils ihr Dasein im verborgenen verbrachten. Ich konnte harmlose Sachen, wie Pinsel, Federn, Kerzen bis hin zu eindeutigem Sexspielzeug entdecken. Alle blickten neugierig auf den Korb und tuschelten aufgeregt, als sie darin verschiedene Dildos, Liebeskugeln und andere eindeutige Utensilien erkannten. Sogar eine Salatgurke fand ihren Platz und einige Artikel waren selbst mir fremd und Christian musste sie extra für den heutigen Abend besorgt haben. Er stellte den Korb auf den Couchtisch und holte einen Würfelbecher und zwei Würfel hervor.

„Leute, mal aufgepasst!“

Alle richteten ihre Aufmerksamkeit auf Christian.

„Wir werden der Reihe nach Würfeln. Wer eine Sechs würfelt, darf sich einen Gegenstand aus dem Korb nehmen und kann damit fünf Minuten lang an Judith machen, was er möchte. Wer allerdings zu weit geht und ein klares Nein von Judith oder mir bekommt, scheidet aus und muss bis zur nächsten Runde warten. Wir beginnen der Reihe nach, wie ihr gekommen seid.“

Gesagt, getan. Er drückte Jens den Würfelbecher in die Hand.

Aufgeregt verfolgte ich von meiner Position aus das Geschehen, gespannt dessen, was mich erwartete.

Die beiden Würfel rüttelten laut im Becher umher, bevor dieser mit einem Schlag auf den Tisch niedersauste. Erwartungsvoll schauten alle auf die Würfel und ich war beinahe etwas enttäuscht, als keiner der Würfel eine Sechs zeigte. Jens tat sie zurück in den Becher und gab ihn an seinen Freund Andreas weiter. Auch er hatte kein Würfelglück und nun war Martin an der Reihe, Christians Kollege, mit dem er oft zum Billardspielen ging. Mit ihm hatte er diesen absurden Plan sicherlich ausgeheckt. Er stand vor dem Tisch und ich konnte nur seinen breiten Rücken sehen, der die Würfel verdeckte. Das er eine Sechs würfelte, bekam ich dennoch lautstark mitgeteilt. Alle riefen die Zahl im Chor und Martin stand vor dem Korb und suchte sich einen Gegenstand aus. Als er sich umdrehte, konnte ich nicht gleich erkennen, was er in der Hand hielt, aber erleichtert stellte ich fest, dass es nicht die Gurke war. Erst als er näher kam erkannte ich die Nippelklammern, die Christian für mich gekauft hatte, als er feststellte, wie es mich erregte, wenn er meine Brustwarzen kniff. Die Klammern wurden daraufhin fast zum ständigen Begleiter, wenn wir uns liebten. Es waren zwei Chromfarbene Klammern, die mit einem schwarzen Lederbändchen verbunden waren.

„Eine hervorragende Wahl.“, kommentierte Christian meinen Gedanken.

Martin stand nun unmittelbar vor mir und auch die anderen reihten sich wieder im Halbkreis um meinen nackten, gefesselten Laib. Ich fühlte ihre Blicke meine Haut streicheln und Martins Hand, die nach meiner linken Brust griff. Mein Busen war groß genug, dass er ihn nicht ganz mit der Hand umschließen konnte. Mit seinen kräftigen Fingern umfasste er sie so gut er konnte und knetete sie wollüstig, wie ein Stück Teig. Er presste seine Lippen auf die erregte Brustwarze und saugte sie zwischen seine Lippen, um sie anschließend wieder auszulassen. Wie Stromschläge breitete sich die Erregung von den Brustwarzen über meinen ganzen Körper aus. Ich zuckte zusammen, als er vorsichtig zubiss und noch einmal lustvoll daran saugte. Schmatzend ploppte der Nippel aus seinem Mund und stand nun groß und rot aus dem Warzenhof hervor. So hatte Martin keine Mühe die Klammer anzusetzen, die das zarte Fleisch zusammen zwickte. Erschrocken zuckte ich zusammen, doch der süße Schmerz erregte mich so sehr, dass mir die Feuchtigkeit aus dem Schoß tropfte und am Schenkel hinablief. Martin widmete sich meiner anderen Brust, streichelte und knetete sie noch ausgiebiger als die Erste, wodurch sich auch seine Hose verräterisch ausbeulte. Zärtlich leckte er über den Warzenhof und entlockte mir ein wohliges Zittern, indem er die Brustspitze zwischen seine feuchtwarmen Lippen saugte. Als beide Klammern befestigt waren, zog er leicht an dem Lederbändchen und fuhr mit den Fingerspitzen über die glühenden Nippel. Es schmerzte ein wenig, doch ich biss die Zähne zusammen und er entschuldigte sich mit einem zarten Kuss auf meine empfindlichen Knospen.

„Die fünf Minuten sind vorüber.“

Wie ein Moderator beendete Christian die Aktion und überreichte nun Chris den Würfelbecher.

Martin ließ mich mit meiner Erregung und dem festen Kniff der Brustklammern zurück. Sein Glied drückte ein gewaltiges Zelt in seiner Hose ab.

Chris würfelte und gab den Becher enttäuscht an Merit weiter. Sie schüttelte ihn kräftig, schlug ihn auf den Tisch und zog ihn in Zeitlupentempo zurück um auf die Würfel zu blicken.

„Sechserpasch!“, rief Chris begeistert.

„Darf ich jetzt zwei Gegenstände nehmen?“

Fragend blickte sie in die Runde. Diese Regel hatte vorher niemand bedacht.

„Wieso nicht?“ Christian schob ihr den Korb zu und Merit überlegte angespannt nach, für was sie sich entscheiden sollte.

„Einige Gegenstände kann ich gar keinen Sinn zuordnen.“

Ratlos hielt sie meinen Schmetterling in die Höhe und ließ ihn zurück in den Korb fallen. Sie begann mit Zurückhaltung und entschied sich erst einmal für die große Feder. Grinsend trat sie auf mich zu. Sie betrachtete offensichtlich zum ersten mal einen nackten Frauenkörper so ungeniert aus nächster Nähe. Ihre Augen wanderten aufgeregt hin und her und betrachteten ausgiebig jedes Detail. Mein Herz klopfte wie wild, als sie mich so studierte und das wallende Blut ließ meinen Kitzler heftig anschwellen. Ich konnte die Erregung in ihren Augen lesen und es war wahnsinnig aufregend von einer Frau so lustvoll betrachtet zu werden.

Sie streckte ihren Arm aus und begann langsam mit der Federspitze über meinen Oberkörper zu streicheln. Es kitzelte unter den Achseln und als sie über meine Brustwarzen strich, die aus den Klammern spitzelten, blieb mir kurz der Atem stehen. Meine Brustspitzen waren geschwollen und unglaublich empfindlich, dass ich unter lautem Stöhnen die Luft wieder aus meinen Lungen presste.

Sie beugte sich über mich, als würde sie mich küssen wollen und flüsterte mir leise zu: „Ich finde das unglaublich Mutig, was du da machst. Ich weiß nicht, ob ich mich das trauen würde, aber es macht mich wahnsinnig scharf.“

Voller Forschungsdrang erkundete Merit meinen gesamten Körper, der ihr hilflos ausgeliefert war. Als sie zwischen meine Beine kam und sie sanft über die Außenseiten meiner Schamlippen strich, fing ich leise an zu wimmern. Gierig nach mehr, reckte ich ihr mein Becken entgegen. Doch sie entfernte sich wieder, streichelte die Beine hinab, kitzelte mich an den Füßen und trieb meine unerfüllte Lust immer weiter in die Höhe. Als es schier unerträglich wurde, legte sie die Feder beiseite und ließ mich zitternd in meinen Fesseln zurück.

Erneut schaute sie in den Korb. Einen Gegenstand hatte sie ja noch frei.

„Ich glaube ich brauch gar nichts. Darf ich sie auch einfach nur mit meinen Händen anfassen?“, fragte sie mit schüchternem Blick in die Runde.

„Du darfst alles machen, so lange du kein Nein hörst.“, rief Christian ihr in Erinnerung.

So fing sie an den Füßen, wo sie zuvor mit der Feder aufgehört hatte, an und tastete sich langsam an den Beinen hoch. Ihre Finger waren unglaublich zärtlich und die Berührung einer Frau ging mir durch und durch. Ich bekam ganz weiche Knie. Wäre ich nicht fixiert gewesen, so wäre ich wohl einfach willenlos vor ihr zusammengesackt.

Auch die Männer bekamen ganz große Augen und verfolgten aufmerksam das Geschehen. Ich konnte die Gier in ihren Augen sehen und inzwischen war bei allen eine deutliche Beule in der Hose erkennbar. Christian hielt sich nicht zurück und rieb mit einer Hand den Penis durch den Stoff seiner Jeans. Er stand etwas hinter den anderen, so dass die Gruppe ihm keine Beachtung schenkte. Als er bemerkte, wie ich ihn beobachtete, öffnete er seinen Reißverschluss und holte den harten Schwanz hervor. Langsam wichste er ihn und schaute mir dabei zu, wie Merit mit ihren Händen immer höher kam.

Ihre weichen Hände streichelten über die Innenseiten meiner Schenkel und ungeduldig erwartete ich ihre Berührung an meiner feuchten Spalte.

Als die Finger meine Mitte ausließen und stattdessen über meinen Bauch tasteten, befürchtete ich schon, der Mut hatte Merit verlassen. Doch ihre Hände fanden den Weg zurück, und über meinen Schamhügel strich sie zärtlich an meiner Körpermitte hinab und berührte mich dort, wo ich es nun am meisten erwartete. Durch meine weit gespreizten Beine konnte sie bequem mit der flachen Hand meine Pflaume umfassen. Ein feuchter Film verteilte sich zwischen mir und ihrer warmen Hand und ihre Finger kreisten langsam zwischen meinem Anus und dem Kitzler hin und her. Ich stöhnte laut auf, als sie ihren Mittelfinger zwischen die Schamlippen schob und ihn genussvoll durch meine Spalte zog. Die Nässe umschloss ihren Finger und ließ ihn widerstandslos hindurch gleiten. Mein ganzer Körper bebte, als sie mit leichtem Druck den Kitzler berührte. Erstaunt über den Effekt, konzentrierte sie sich weiter auf den empfindlichen Punkt und massierte ihn noch ein wenig fester als zuvor.

Ich stand unmittelbar vor einem gewaltigen Orgasmus, als Christian den Würfelbecher laut schüttelte und Merits Spiel unerwartet unterbrach. Enttäuscht seufzte ich auf, als Sie ihren Finger von mir nahm. Ihre Hand war ganz nass und glänzte im Kerzenlicht.

„Schade.“, meinte sie leise und gab zu verstehen, dass auch sie gerne noch weitergemacht hätte.

Christian, dessen steifer Schwanz noch immer aus dem Hosenladen ragte, als wäre es das natürlichste der Welt, drückte Jens den Becher in die Hand. Jens streifte den steifen Penis mit seinem Blick und warf die Würfel hastig auf den Tisch und diesmal war das Würfelglück auf seiner Seite. Entschlossen griff er in den Korb und wählte den Schmetterling, mit dem Merit zuvor nichts anzufangen wusste.

Jens schien sich seiner Funktion durchaus bewusst zu sein. Wie der Name bereits sagt, hat das Gerät die Form eines Schmetterlings. Links und rechts war ein Gurt daran befestigt, um ihn um das Gesäß zu schnallen und in der Mitte, des aus Plastik gefertigten Liebesspenders, ragte ein ca. sechs Zentimeter langer Dildo hervor. Auf der Rückseite konnte über einen kleinen Schalter eine Vibration aktiviert und über ein kleines Rädchen die Intensität verstellt werden.

Ich kannte seine Wirkung und war mir nicht sicher, ob ich zu diesem Zeitpunkt fünf Minuten überstehen konnte, ohne dass ich unter den Augen meiner Freunde einen Orgasmus herausschrie.

Jens entwirrte den Gurt mit geübtem Griff und stellte sich hinter mich. Mit seiner rechten Hand umfasste er mich an der Taille und ich zuckte zusammen, als er mit seinem Finger nach meiner Körperöffnung tastete. ‚Ja! Genau da brauch ich es!‘, schoss es mir durch den Kopf und der Finger tauchte noch tiefer hinein, um zu prüfen, ob ich noch feucht genug war. Ich tropfte förmlich vor Lust!

Seine zweite Hand kam auf der anderen Seite von hinten und drückte mir den Schmetterling gegen den Schamhügel. Mit beiden Händen schob er ihn vorsichtig tiefer und mit einem Flutsch rutschte das Dildoförmige Ende in mich hinein und spreizte meine Pforte. Mein Scheideneingang umschloss den kühlen Kunststoff und Jens zog die Gurtenden um den Verschluss hinter meinem Rücken einzurasten. Christian drängelte sich mit vorgerecktem Schwanz durch die umstehenden Zuschauer und fasste zwischen meine Beine, um den Apparat einzuschalten. Das konstante Surren übertönte sogar die leise Musik und die Vibration auf meinem Kitzler war schier unerträglich. Ich wollte mich winden und befreien, doch ich konnte nur meinen Hintern bewegen, wodurch sich der Schmetterling noch fester gegen mein Lustzentrum presste.

Jens stand noch immer hinter mir, schlang die Arme um mich und begann mich zu streicheln. Zuerst über Po und Lenden, dann meinen Bauch und ich fühlte, wie sich all meine kleinen Körperhärchen aufstellten. Er zupfte an den Nippelklammern herum und befreite mich aus ihrem schmerzenden Griff. Das Blut schoss zurück in meine Brustwarzen und sie reagierten gereizt auf die anschließende Berührung seiner Hände. Willenlos hing ich in den Schellen und das Metall schnitt in meine Arme. Mit festem Griff massierte Jens meine Brüste und die Blicke der anderen verfolgten erregt das Geschehen. Ich sah, dass auch Martin inzwischen seine Hose geöffnet hatte und seinen Schwanz in der Hand hielt. Merit starrte ihn verhohlen von der Seite an. Sein Glied war größer, als das von Christian und stand senkrecht, mit zurückgezogener Vorhaut, in die Höhe. Wie sie sich an mir aufgeilten versetzte mich in wilde Ekstase und mein Saft lief über den Schmetterling an meinen Schenkeln hinab. Wieder stand ich kurz vor dem Höhepunkt, als die Zeit abgelaufen war.

Jens löste den Verschluss und zog das Lustgerät aus meiner schmatzenden Vagina.

Sie begannen wieder zu Würfeln. Andreas würfelte einen Zweierpasch, Martin blieb ebenfalls Glücklos, doch bei Chris endete der Durchgang. Mein bester Freund Chris. Ich war mir sicher, dass ich keine weitere Runde überstehen würde und Chris würde mich letztendlich zum Orgasmus treiben das war nun unausweichlich.

Doch langsam fing meine Blase an zu drücken. Schließlich hatte ich keine Zeit vorher zur Toilette zu gehen und das Glas Sekt und die Erregung machten sich allmählich bemerkbar. Bevor es weiter gehen konnte, musste ich mich dringend erleichtern.

„Es tut mir wirklich leid, ich unterbreche ja ungern, aber ich müsste mal.“

Kaum hatte ich den Satz zu Ende gesprochen, bereute ich es bereits ihn in den Mund genommen zu haben. Anstatt sich einen Gegenstand aus dem Korb zu nehmen, griff Chris zu der Waschschüssel, die noch immer neben dem Sessel stand und stellte sie zwischen meinen weit gespreizten Beinen auf den Fußboden.

Den weit aufgerissenen Augen der Zuschauer konnte ich die Freude an meiner Qual ablesen, und ich erkannte, dass sie nicht bereit waren mich loszubinden, damit ich mein Geschäft verrichten konnte. Mir lag ein lautes ‚NEIN‘ auf den Lippen. Nur ein einziges Wort und ich könnte das ganze hier beenden. …Wollte ich es denn beenden? Schneller als mir lieb war, erhöhte sich der Druck auf meiner Blase und ich kniff voller Angst meinen Schließmuskel zusammen. Doch Schadenfroh presste mir Chris beide Hände auf den Bauch

„Das ist gemein!“, fing ich fast hysterisch zu lachen an. Doch das schien für Chris lediglich die Aufforderung zu sein, weiter zu machen.

Ich konnte meine Demütigung kaum mehr zurückhalten und verkrampft, konzentrierte ich mich darauf mein Wasser zu halten. Noch immer haderte ich mit dem Nein, dass mir auf den Lippen lag. Fast hätte ich es ausgesprochen, als ich mich nicht länger zurückhalten konnte. Durch den erneuten Druck von Chris entfuhr mir ein kräftiger Strahl und plätscherte laut in das Waschwasser. Ich kniff mit letztem Willen meinen Unterleib zusammen und konnte den Strahl noch kurz unterbrechen, doch als seine Hand noch einmal auf meine Blase drückte, ließ ich ihm freien Lauf. Alle schauten gebannt auf den Strahl, der sich in die Schüssel ergoss. Die Schamröte stieg mir ins Gesicht und vermischte sich mit der Erregung, als ich mich unter lautem Plätschern erleichterte.

Schier endlose Sekunden entleerte ich vor fünf Augenpaaren meine prall gefüllte Blase und schloss meine Augen, als könnte ich mich dadurch verstecken. Als die letzten Tropfen, vermischt mit meinem Sekret, in Fäden meine Schenkeln herabliefen, stöhnte ich erleichtert auf. Ich fühlte das Handtuch zwischen meinen Beinen, das Chris dazu benutzte um mich trocken zu reiben.

Ich öffnete wieder meine Augen und grinste verlegen in die Runde. Alle schienen mehr und mehr ihre Hemmungen verloren zu haben. Christian und Martin hatten es ja bereits vorgemacht und auch Andreas stand nun mit geöffneter Hose da und massierte hinter vorgehaltener Hand seinen Schwanz.

Merit stand etwas abseits hinter dem Sessel und schaute verstohlen auf die Männer. Die Lust war in ihren Augen zu lesen und eine Hand bewegte sich langsam auf und ab. Auch wenn sie sich hinter dem Sessel verstecken versuchte, so war es doch eindeutig, dass sich die Hand unter dem Röckchen zu schaffen machte. Als sie bemerkte, dass ich sie beobachtete, stoppte kurz die Bewegung. Sie erwiderte meinen Blick und nach kurzem Zögern begann sie sich wieder zu streicheln. Mit gewaltigem Schub kehrte meine Erregung zurück und genau in diesem Moment, spürte ich Chris zwischen meinen Beinen. Das Handtuch hatte er beiseite geworfen und ich fühlte seine bloße Hand auf meiner nackten Möse. Meine Körpersäfte fingen wieder an zu fließen und seine Finger glitten zwischen meine Schamlippen, um sie noch weiter zu spreizen, doch Andreas konnte nicht erwarten wieder aktiv zu werden und rief dazwischen: „Chris, deine fünf Minuten sind längst um, lass uns auch noch etwas übrig.“

Er schnappte sich den Würfelbecher und drückte ihn Merit in die Hand, die erschrocken ihre Handarbeit unterbrach. Erfolglos übergab sie an Jens und dieser reichte nach enttäuschtem Wurf zu Andreas weiter. Voller Vorfreude, endlich an der Reihe zu sein und ohne seine massive Erregung zu verbergen griff er nach dem Becher um zu würfeln. Dabei wippte der steife Schwanz aufgeregt auf und ab. Er hatte endlich seine Sechs und griff siegreich in den Korb mit den Spielsachen.

Mir stockte der Atem, als ich in seiner Hand die Salatgurke erblickte und erneut lag mir ein Nein auf der Zunge, das ich mit einem Klos herunter schluckte. Ich atmete tief ein und aus, als er auf mich zuschritt. Andreas fasste mit der Hand zwischen meine Beine und tauchte seine Finger in meinen Liebssaft, um die Gurke anschließend damit zu befeuchten. Schon fühlte ich, wie die große runde Spitze kalt und fest gegen meine Scheide presste. Sie war wohl bis kurz zuvor im Kühlschrank untergebracht und ich schluckte, als sie meinen Eingang weitete und langsam tiefer glitt.

Kalt und hart bewegte sich die Gurke in mir auf und ab und mit der anderen Hand begann Andreas meinen Kitzler zu massieren. Zu gerne hätte ich jetzt nach seinem harten Schwanz gegriffen, der prall und in vollem Saft aus seiner Hose ragte, doch meine Hände hingen bewegungslos in den Schellen. Merit war hinter ihrem Sessel hervorgekommen, um besser sehen zu können und auch die Anderen standen dicht gedrängt um mich und starrten wichsend auf die Gurke, die immer wieder tief in mich eindrang.

Martin hielt sich nicht länger zurück und grapschte wild nach meinem rechten Busen. Unter tiefen Atemstößen fühlte ich immer mehr Hände auf meiner nackten Haut. Ich schloss meine Augen und gab mich den Berührungen hin. In meinen Gedanken sah ich nur noch Hände. Die Gurke fickte mich hart und Tief und es dauerte nicht lange, da entlud sich meine ganze Anspannung in einem gewaltigen Orgasmus. Mein Körper bebte und mein Becken zuckte. Ein Schwall Flüssigkeit floss aus meinem Schoß und Andreas ließ die Gurke los, wodurch sie aus mir heraus flutschte und auf den Boden polterte. Kurz darauf spürte ich, wie er mich zwischen den Beinen küsste und begierig meine Körpersäfte aufleckte, was ein erneutes aufbäumen zur Folge hatte.

Ich kam ein weiteres Mal und schrie meine Lust laut heraus.

Es dauerte eine Weile, bis ich mich wieder gefangen hatte und meine Augen öffnete. Noch immer streichelten Hände über meine Haut und Christian küsste mich in den Hals. Ich sah, wie sich nun auch Merit und Jens küssten. Die Lust war auf die beiden übergeschwappt und sie streichelten sich wild und hemmungslos. Ich sah gefesselt zu, wie sich die Situation zu einer wilden Orgie entwickelte. Es dauerte nicht lange, da lag Merit nackt auf dem Teppich vor der Couch. Von allen Seiten wurde sie umschwärmt und immer mehr Kleidungsstücke landeten auf dem Boden.

Christian löste die Schellen und befreite mich aus meiner Fixierung. Mit einem Schwung nahm er mich auf die Arme und trug mich zu Merit auf den Teppich. Er zog sein T-Shirt über den Kopf und beugte sich über mich. Tief und hart, drang er in mich ein und nach der kalten Gurke fühlte sich sein Schwanz besonders heiß an. Merit griff nach meiner Hand, die mich zielsicher zwischen ihre Beine führte. Meine Finger tasteten ihre Scham und ich spürte die Erregung. Ihre Muschi war glatt rasiert und ich glitt tiefer in die feucht, warme Spalte hinein. Merit stöhnte laut auf, als meine Finger gekonnt ihre Kunst vollführten. Ihre Hand suchte meine Körpermitte in die Christian unaufhörlich eintauchte und irgendwann konnte ich nicht mehr zwischen seinem Schwanz und ihren Fingern unterscheiden. Merit und ich kamen fast gleichzeitig und ich hatte meinen dritten Höhepunkt in Folge. Noch nie zuvor hatte ich so kurz hintereinander drei Orgasmen. Christian kam in mir und erschöpft ließ er sich auf mich herabsinken. Wie in Trance fühlte ich Merits Hände über meinen Körper streicheln. Ich schloss meine Augen.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich eingeschlafen war. Mir war fast, als hätte ich kurz das Bewusstsein verloren, doch als ich wieder zu mir kam, lagen alle wild umschlungen auf dem Fußboden. Ein Knäuel aus nackter Haut und völliger Entspannung. Einige Kerzen waren bereits erloschen und nur noch fahles Licht erleuchtete die Liebenden. Musik drang leise aus den Lautsprechern und Merit flüsterte in mein Ohr.

„Nächstes Mal will ich gefesselt werden.“

„Ja.“

 

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