Spieleabend 4

von Baerti
Bewertung: 7.71 von 21 Stimmen.
Zur Kategorie: Schamsituationen

Nadine war jetzt dran den nächsten Aufgabensteller zu drehen. Klaus durfte sich jetzt eine Aufgabe für seine Freundin überlegen. „Ich finde, Gabi hat sich jetzt eine Entspannung verdient. Nadine könnte sie ja mit dem Mund verwöhnen.“ Nadine schaute erstmal komisch, denn sie hatte noch nie eine Frau verwöhnt, aber sie wusste ja, was sie mag und das wird dann wohl auch Gabi gefallen. Gabi legte sich schon mal auf den Boden und spreizte die Beine. Nadine kniete sich dazwischen und begann die Schenkel hinauf zu lecken. Als sie oben am Spalt ankam, merkte sie, wie nass Gabi schon war. Die strich mit der Zunge über den Spalt, was Gabi mit einem Stöhnen quittierte. Dann leckte sie ausgiebig über den Kitzler. Immer schneller spielte sie am Knopf und sog ihn dann etwas ein, um ihn mit den Zähnen zu bearbeiten. Gabi begann schon leicht zu zappeln, aber Nadine gefiel das langsam und dachte gar nicht daran aufzuhören. Sie stecke auch zwei Finger in die Grotten und lutschte weiter am Kitzler. Nach 10 Minuten war es dann zu viel für Gabi und sie bäumte sich mit einem Schrei auf und lang dann schwer atmend auf dem Boden. Die beiden Männer hatten das Schauspiel beobachtet und hatten natürlich jetzt einen Ständer.

Dann drehte Klaus die nächste Person. Gabi war jetzt an der Reihe eine Aufgabe zu finden. „Na Klaus, du hast ja bestimmt auch viel Druck auf deinem Schwanz. Der muss raus, aber nicht hier, sondern im Treppenhaus“, grinste sie. Klaus bekam ein paar Tücher und musste dann vor die Tür. Aber da die anderen auch zusehen wollten, blieb die Tür natürlich offen. Klaus hatte also einen guten Blick auf die drei nackten in der Tür, nahm seinen Schwanz und wichste los. Die drei anderen schauten gespannt zu, wie die Faust immer wieder den Schaft rauf und runter sauste und die Eichel schön prall glänzte. Durch den Abend aufgeheizt, brauchte er nicht lange und pumpte dann seinen Saft ins Tuch. Nachdem er alles schön sauber gewischt hatte durfte er zurück in die Wohnung.

Gabi drehte nun wieder Peter als nächsten Aufgabenbestimmer. „Mich würde interessieren, ob Sabine und Dirk wieder zurück sind. Kannst ja mal oben klingeln.“ „Ich kann doch nicht komplett nackt oben bei den Beiden klingeln, oder?“ „Ok, hast wohl recht. Du darfst gerne einen Bademantel mitnehmen, aber erst nach dem Klingeln anziehen.“ „Dann mal los“, sagte Gabi, schnappte sich den Bademantel und schlich nackt die zwei Etagen nach oben. Bei der Tür angekommen, drückte sie die Klingel und zog den Mantel an. Dabei verhedderte sie sich aber in den Ärmeln, so dass sie ihn nicht schnell genug anziehen konnte. Dirk öffnete die Tür und Gabi stand wieder mal nackt vor ihm. „Na, schon wieder eine Wette verloren?“ „Hm, ich könnte jetzt weiter Ausreden erfinden, aber nein, wir haben heute einen Spieleabend. Dabei gibt es immer Aufgaben von Anderen, die dann erfüllt werden müssen. Meine war es eben nackt zu euch zu gehen, zu klingeln und dann den Mantel anzuziehen. Du warst aber zu schnell.“ „Und vorhin musstest du nackt durchs Treppenhaus?“ „Na immerhin mit dem Badetuch“, grinste Gabi. „Du hast ja auch etwas davon gehabt. Blieb Sabine denn ohne Unterwäsche?“ „Ja, und hier an der Tür wurde der Rest ausgezogen. Der Spaziergang hat sie dann heiß gemacht. Und euch geht es ja wohl auch so, bei dem Spiel.“ „Würdet ihr denn mal mitmachen wollen?“ „Ja, warum eigentlich nicht. Kann sehr spannend werden.“ Dann machte sich Gabi wieder auf dem Weg nach unten.

Durch Zufall wurde wieder Gabi als neue Aufgabenstellerin gedreht. „Das passt ja super. Die beiden da oben würden auch gerne mitmachen. Ich glaube du gehst hoch, lässt die beiden ein Foto ihrer Wahl machen und lädst sie für nächste Woche ein. Da sie eh mitmachen wollen, brauchst auch keinen Bademantel.“ Da musste Peter wohl wieder mal nackt ins Treppenhaus. Langsam gewöhnte er sich auch daran aber trotzdem war es aufregend. Er nahm auch die kleine Digitalkamera mit, damit die beiden das gewünschte Bild machen können. Oben angekommen klingelte er und Dirk machte wieder die Tür auf. „Gabi will, dass ihr ein Bild von mir macht. Und fragt, ob ihr nächste Woche Lust habt mitzuspielen.“ „Sabine! Komm mal. Peter will fotografiert werden.“ Sabine kam aus dem Wohnzimmer an die Tür. Peter hatte ja mit viel gerechnet, aber nicht, dass Sabine sich nackt zeigen würde. Sein kleiner Freund reckte sich dabei komplett auf. „Was für ein Bild soll denn gemacht werden?“ „Das dürft ihr entscheiden.“ „Dann vielleicht eins, bei dem ich dich wichse?“ „Wenn du willst.“ Als Antwort ging Sabine ins Treppenhaus, kniete sich vor Peter, nahm seinen Steifen und zog die Vorhaut zurück. Dann fuhr sie mit dem Finger über die blanke Eichel. Peter gab Dirk die Kamera und der machte Bilder vom Geschehen. „Ich will dann aber auch Kopien der Bilder.“ Peter bekam die Anfrage nicht mehr so ganz mit, da Sabine jetzt anfing den Schaft zu reiben. Peter hatte Probleme auf den Beinen zu bleiben. Auch bei ihm zeigte sich die Wirkung von Abend und er kam nach wenigen Minuten. Er spritzte alles Sabine ins Gesicht und auf den Busen. „Na wie gut, dass du mir nicht die Klamotten einsauen kannst“, grinste Sabine, fuhr noch ein paar Mal über die Eichel und ließ dann Peter in Ruhe. Dirk hatte alles schön in Bildern festgehalten. „Da wird sich Gabi bestimmt freuen.“ Er gab die Kamera wieder an Peter und der machte sich wieder auf den Weg nach unten.

Jetzt wurde Nadine als nächste ausgewählt. „So, jetzt will ich auch meinen Spaß haben. Gabi, ich will, dass du mich auch zum Orgasmus bringst.“ Sie legt sich auch auf den Rücken und öffnete sich für Gabi. Die bediente Nadine so, wie Nadine es vorher bei ihr gemacht hatte. Zusätzlich stimulierte sie noch ihren After mit einem Finger. Das war zu viel für Nadine. Sie warf sich wild auf dem Boden hin und her, so dass es Gabi schwer fiel weiter Nadines Spalte zu lecken. So schob sie einfach zwei Finger in die Grotte und massierte mit dem Daumen den Kitzler. Mit der anderen Hand bearbeitete sie weiter das Poloch. Nach kurzer Zeit kam Nadine so heftig, dass sie Gabi anspritzte. Erschöpft blieb sie am Boden liegen.

Danach wurde Klaus ausgedreht. „Ich denke wir haben alle genug und unseren Spaß gehabt. Ich würde sagen als letzte Aufgabe für Nadine wäre es schön, wenn sie nur mit ihrer Jacke nach Hause gehen würde. Den Rest packe ich in eine Tasche.“ „Ok, so machen wir das. Wir sehen uns dann nächste Woche. Vielleich dann ja bei euch“, sagte Gabi und packte die Sachen von Nadine in einen Beutel. Als sie auch die Schuhe einpackte protestierte Nadine. „Klaus hat gesagt nur mit einem Mantel. Das heißt dann auch barfuß“, grinste Gabi. Klaus zog sich wieder komplett an und gab Nadine ihre Jacke. Der reichte ihr gerade über die Backen, aber es war spät und es wird bestimmt keiner mehr unterwegs sein. So gingen die Beiden aus dem Haus und zum Auto. Gabi und Peter bleiben gleich nackt und räumten noch etwas auf.

Nadine kam es bei der Ankunft gar nicht so weit vor bis zum Auto, aber jetzt barfuß nur mit der Jacke zog sich die Strecke doch etwas. Sie schaute immer wieder, ob kein anderer unterwegs war, denn ihr Outfit war nun doch etwas gewagt. „So könnten wir auch mal Shoppen gehen“, meinte Klaus. „Dann habe ich auch meinen Spaß.“ „Du spinnst wohl, wenn du denkst, dass ich so durch eine belebte Stadt laufe.“ Aber der Gedanke daran machte sie schon geil. Beim Auto angekommen öffnete sie die Jacke und stieg ein. Drinnen saß sie nun quasi nackt, da man alles sehen konnte. „Da muss ich mich aber anstrengen, dass ich nicht zu sehr von der Straße abgelenkt werde“, meinte Klaus, stieg ein und fuhr mit Nadine nach Hause. Alle waren sehr zufrieden mit dem Abend und freuten sich schon auf die Wiederholung in der nächsten Woche.

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