Hotel Parkers in oder Wenn man´s nicht mehr unter

von Meckie
Bewertung: 7.22 von 9 Stimmen.
Zur Kategorie: BDSM

Hotel Parkers in oder Wenn man´s nicht mehr unter Kontrolle hat

 

Teil 1

Ich bin 22 Jahre alt und seit 2 Jahren glücklich verheiratet. Samuel war der erste Mann in meinem Leben und ich kann sagen, daß ich noch nie mit einem anderen Verkehr hatte. Der einzige mit dem ich außer ihm intim wurde, war Ralph Martens, ein Junge aus meiner Parallelklasse. Ihm hätte ich wohl alles erlaubt. Kurz nach dem wir angefangen hatten uns an intimen Stellen zu berühren bekam er ein Sportstipendium und ging an eine andere Schule in einer anderen Stadt. Ich habe ihm lange nachgeweint.

Nach unserer Hochzeit sind wir von der Küste hierher an diesen Ort mit seinen 10.000 Einwohnern gezogen. Es war für mich eine große Umstellung. In einem so kleinen Ort kennt fast noch jeder jeden und ich vermisse manchmal die Anonymität der Großstadt. Schnell wird man zum Gesprächsthema der Leute. Samuel hat eine gute wenn auch stressige Stelle einer hier ansässigen Firma. Vor 6 Monaten habe ich wieder angefangen zu halbtags zu arbeiten. Ich hatte das Hotelfach erlernt und wollte zumindest Halbtags wieder arbeiten. Samuel verdiente zwar nicht schlecht, aber eigentlich hätten wir uns das luxuriöse Haus nicht leisten können. Es war bitter notwendig etwas dazu zu verdienen bis Samuel in ein paar Jahren den Karrieresprung schaffte, wie wir hofften.

Als das Parkers Inn Personal suchte, meldete ich mich auf eine Anzeige und wurde angenommen. Joe Parker der Seniorchef legt großen Wert auf Tradition und Auftreten. Wie alle weiblichen Angestellten bekam ich einen kurzen dunkelgrauen Rock, eine weiße Bluse und wahlweise Strümpfe die selbsthaltend waren oder die mit einem Strumpfhalter gesichert waren. Strumpfhosen waren nicht erwünscht, deshalb stellte Parker auch die Strümpfe zur Arbeitskleidung. Meistens war ich im Zimmerservice zugange, seltener im Restaurant. Meine Arbeitszeit war entweder von 6:00 bis 11:00 Uhr oder von 17:00 bis 22:00 Uhr.

An einem Tag, ich beendete gerade meinen Frühdienst, betrat Ralph Martens das Hotel. Mein Herz wäre beinahe stehen geblieben. Ich schaute auf ihn und versuchte seine Aufmerksamkeit zu erregen. Da es mir nicht gelang, richtete ich es so ein, daß ich mit demselben Aufzug fuhr, mit dem er in seine Suite zu gelangen suchte. Eigentlich war dieser Aufzug nur für Gäste, aber es war mir im Moment egal. Im Fahrstuhl erkannte er mich sofort und zog mich in einer stürmischen Umarmung an sich. Mir wurde ganz schwach in den Beinen und klammerte mich an ihn.

Er wollte mit mir an der Hotelbar das überraschende Wiedersehen feiern aber das war mir wegen der Kollegen unangenehm. Deshalb ging ich auf seinen Vorschlag ein, in seinem Zimmer zu feiern. Er bestellte Champagner den mein Kollege Ben Carter brachte. Sein Blick mit dem er mich musterte sprach Bände. Wahrscheinlich dachte er ich würde verbotener Weise mit einem Gast ins Bett hüpfen. Das war aber nicht meine Absicht. Rick plauderte angeregt mit mir und schenkte immer wieder Champagner nach. Als die Flasche geleert war, hatte ich schon Probleme beim Sprechen, was aber sehr lustig war. Wir lachten viel miteinander. Bis er sich ganz nah zu mir beugte, mir in die Augen sah und sagte:

„Damals habe ich den größten Fehler meines Lebens gemacht. Ich hätte bleiben sollen und mich für dich entscheiden.“

Ich wußte nicht was ich entgegnen sollte. Lange hatte ich mir damals vor drei Jahren ausgemalt, gehofft, daß er das einmal sagen würde. daß er einmal vor mir stehen würde und genau das sagen würde: „Ich habe einen Fehler gemacht.“

Ich war wie von Sinnen, irgendwie verzaubert und in der Vergangenheit gefangen. Ab jetzt erfolgte alles wie im Traum, ich konnte mich nicht dagegen wehren. Unsere Lippen trafen sich und wir küßten uns leidenschaftlich. Schnell befreiten wir uns von unseren Kleidungsstücken und erforschten unsere Körper. Ich hatte sein Glied noch nie nackt gesehen und stieß einen überraschten Laut aus. Es kam mir vor, als wäre sein Schwanz doppelt so lang und dick wie das Glied von Samuel meinem Mann. Rick hatte einen wunderbar sportlichen, sehr muskulösen Körper der meine Gier vollends entfachte. Auch ihm gefiel sichtlich was er sah. Die Nippel auf meinen vollen Brüsten standen hart, fast schon schmerzhaft. Zum Glück kümmerte sich Rick sofort um sie.

Das Liebkosen und Saugen an meinen Brustwarzen erregte mich noch mehr und als seine Hand nach unten glitt und nach meinem Geschlecht suchte, lief mir mein Saft bereits an den Schenkeln vor Geilheit herunter. Er kniete sich vor mich und begann mich mit seiner Zunge zu streicheln was mich fast schon in Ekstase versetzte. Da unten war ich noch nie geleckt worden aber ich fand es sofort richtig geil. Meine Knie wurden schwach und ich lehnte mich an die Tischkante um nicht umzufallen.

Rick nahm jetzt auch noch seine Finger zu Hilfe die er mir in mein Loch schob und hin und her bewegte während seine Zunge immer wieder meine Klitoris umspielte. Innerhalb weniger Minuten hatte ich einen ersten Höhepunkt den ich laut herausschrie. Rick ließ seine Finger in mir hin und her gleiten während er mich wild und ungestüm auf den Mund küßte. Ich schmeckte zum ersten Mal meinen eigenen Saft und ohne wirklich darüber nachzudenken leckte ich seine Lippen und Mundpartie sauber.

Jetzt wollte er, daß auch ich ihn mit dem Mund befriedigte und obwohl ich noch nie einen Penis im Mund hatte, war ich wild entschlossen ihm diesen Gefallen zu tun. Ich ging vor ihm in die Hocke und legte meine Hand um sein gigantisches Glied. Ich konnte es nicht glauben wie groß und dick es war. Allein das ansehen und anfassen dieses Riesen ließ mich vor Geilheit aufstöhnen. Mit meiner Hand konnte ich ihn kaum umfassen und selbst als ich mit meiner zweiten Hand die obere Hälfte seines Schwanzes ergriff, guckte noch die große Eichel heraus. Mit beiden Händen rieb ich seine Vorhaut einige Male über die Eichel und wieder zurück. Sein Glied schien noch größer zu werden. Dann nahm er meinen Kopf und drückte ihn auf sein Glied. Ich öffnete ohne zögern meinen Mund und schmeckte zum ersten Mal einen Schwanz im Mund. Ich leckte und saugte so gut ich konnte und Rick fing an mit leichten Stößen meinen Mund zu ficken.

Ich hatte Mühe, meine Kiefer weit genug zu öffnen und immer wenn Rick mit seinem langen Schwanz an meine Gurgel stieß mußte ich würgen aber dennoch war dies mein bis dahin geilstes Erlebnis und ich ärgerte mich, nicht schon früher oralen Sex praktiziert zu haben. Meine Muschi juckte und mit einer Hand begann ich mich zwischen meinen Beinen zu streicheln. Immer wieder führte ich ein oder zwei Finger ein und stellte mir vor, daß Rick es mir gleich besorgen würde. Ich hatte mächtig Bammel, weil ich sein Glied so riesig fand. Ich schätzte sein Glied auf mindestens 20 x 5 cm und das war schon eine Nummer größer als bei Sam, der vielleicht knapp 13 x 3,5 cm zu bieten hatte.

Nach einer Weile zog Rick seinen Schwanz aus meinem Mund und dirigierte mich bäuchlings auf den Tisch. Während er per Telefon neuen Champagner bestellte, befühlte er mit der anderen Hand meine intimste Stelle und fickte mich diesmal von hinten wieder mit seinen Fingern. Ich stöhnte und wimmerte dabei vor Geilheit.

Dann endlich nahm er mit seinem Schwanz Maß. Ich spürte, wie seine dicke Eichel an meine Öffnung drängte und sich Einlaß verschaffte. Er drang nur leicht in mich ein aber es reichte schon um mich in einen neuen Orgasmus zu treiben den ich laut herausschrie. Er wartete bis ich mich etwas beruhigt hatte und fing dann an mit langsamen Stößen tiefer in mich einzudringen. Noch nie hatte ich mich so ausgefüllt gefühlt. Als er ganz in mir war, verharrte er einen Augenblick, um sich dann ganz zurück zuziehen. Ich stöhnte schon enttäuscht auf, als er plötzlich mit einem mächtigen Stoß sein Ungetüm völlig in mich hinein stieß und ein ganzes Staccato schneller harter Stöße folgen ließ. Ich war nur noch am Stöhnen und Schreien während er mich immer weiter fickte. So etwas hatte ich noch nie zuvor erlebt und ich wußte bereits jetzt, daß ich das immer wieder erleben wollte. Hoffentlich hört er nie auf dachte ich.

Doch plötzlich zog er seinen Freudenspender heraus und packte meinen blonden Haarschopf und zwang mich auf die Knie um wieder seinen Zauberstab zu lecken. Es elektrisierte mich, meinen eigenen Saft zu schmecken, vermischt mit seinem herben Geschmack.

Nach kurzer Zeit führte er mich in Schlafzimmer der Suite und legt sich auf den Rücken, so daß ich ihn reiten konnte. Er deutete mir, mich mit dem Rücken zu ihm zu setzen und ich tat es. Langsam sank ich auf seinen gewaltigen, harten Riemen und begann mich auf und ab zu bewegen während er ganz ruhig lag und mich anfeuerte nicht nachzulassen. In dieser Stellung hatte ich das Gefühl, das sein harter, geiler Schwanz noch tiefer in mich eindrang und fühlte eine nie gekannte Geilheit in mir.

Ich erschrak fürchterlich als plötzlich eine Stimme von der Tür des Schlafraumes kam:

»Entschuldigen sie Sir, ich bringe den Champagner und niemand hat auf mein Klopfen geantwortet.«

Es war Ben Carter, mein Schicht- und Serviceleiter. Bestimmt wurde ich puderrot vor Scham weil er mich so sah. Nicht das ich rassistisch wäre aber es ist kein gutes Gefühl beim Ehebruch erwischt zu werden und daß er ein Schwarzer war, machte die Sache für mich nicht einfacher. Rick blieb ganz gelassen und bat Carter die Flasche zu öffnen und auf den Nachttisch zu stellen.

»Bitte schenken sie uns ein«, bat er.

Ich hielt die Hände vor meine Brüste und wußte vor Scham nicht was ich tun sollte. Rick packte mich an den Hüften und bewegte mich auf seinem Rohr, was mir zu meinem Entsetzen ein wohliges Stöhnen entlockte. Cater sollte mich nicht so erleben wünschte ich mir. Aber der beeilte sich nicht und öffnete umständlich die Flasche.

»Los Baby«, kommandierte Rick, »beweg dich endlich, ich hab nicht ewig Zeit!«

Er forcierte seinen Griff an meinen Hüften und ich fing tatsächlich an wieder auf ihm zu reiten. Ich war zu geil, als das ich hätte aufhören können. Ich schloß meine Augen um nicht mehr an Cater zu denken und stöhnte und wimmerte während ich weiter auf Ricks wunderbarem Schwanz ritt. Wie aus weiter Ferne hörte ich Caters Frage ob wir noch einen Wunsch hätten und öffnete meine Augen. Ich sah gerade noch wie Cater ein schwarzes Kästchen in seiner Jacke verschwinden ließ und wunderte mich was das wäre. Cater ging dann endlich und ich näherte mich einem weiteren Orgasmus der mich dann auch schnell und hart überkam. Ich sah gerade noch wie 2 Männer in den Raum kamen, als mich die Wellen der Lustschauer übermannten.

„Ms. Meyer..., Ms. Meyer......“, die drängenden Rufe brachten mich wieder schmerzhaft zurück in die Realität. Mein Herz währe beinahe stehen geblieben als ich sowohl meinen Chef Mr. Parker als auch Mr. Holliday den Chef meines Mannes neben dem Bett stehen sah. Reflexartig legte ich wieder meine Hände auf meine Brüste, obwohl mein nackter Busen sicher das kleinste Problem war.

„Ms. Meyer“, wiederholte Mr. Parker gerade wieder „was tun sie da, Mrs. Meyer?“

„Was sie tut ist glaube ich eindeutig“, antwortete Mr. Holliday sarkastisch. „Die Frage ist vielmehr warum tut sie es? Sie sind doch eine verheiratete Frau Mrs. Meyer, wieso ficken sie dann hier mit anderen Männern?“

„Es ist nur... nur ein Mann, Mr. Holliday“ entgegnete ich flüsternd und stockend. „Mit einem Mann fremdgehen finden sie also in Ordnung Mrs. Meyer? Es tut mir leid, daß ich ihre Meinung nicht teilen kann. Wir leben hier in einem kleinen Ort Ms. Meyer und bin darauf angewiesen den Ruf meiner Firma zu wahren. Ich werde ihrem Mann reinen Wein einschenken müssen und auffordern sich von ihnen zu trennen wenn er weiter bei uns arbeiten will.“

„Bitte..., bitte Mr. Holliday............ „ stammelte ich. Ich wußte genau, daß Samuel gar keine Wahl hätte als sich von mir zu trennen. Wir brauchten seinen Job um unsere Schulden abzahlen zu können. Eine Scheidung von Samuel würde ich nicht überleben, daß wußte ich genau. Ich war in Panik bevor noch Parker mein Chef, ins gleiche Horn stieß.

„Wenn sie sich wieder angezogen haben Mrs. Meyer, packen sie ihre Sachen und verschwinden sie. Wir sind ein anständiges Hotel und kein Bordell. Sie wissen genau, daß ich keine Intimitäten mit unseren Gästen dulde. Ich will sie hier nicht mehr sehen.“

Das war der Horror. Ich mußte Geld dazu verdienen und würde in dieser Stadt keine andere Arbeit finden. Das durfte nicht sein. Ich spürte wie mir die Tränen in die Augen stiegen und versuchte etwas sinnvolles zu meiner Verteidigung zu sagen während ich nach wie vor auf Ricks nicht mehr ganz so hartem Schwanz saß.

Aufstehen traute ich mich nicht, um die Peinlichkeit nicht zu erhöhen. „Entschuldigen sie Rick, die Belästigung ebenso, wie unser Eindringen. Der Etagenkellner hat uns die Türe offen gehalten. Wir hatten ja einen Termin vereinbart, “ fuhr Mr. Parker fort. „Mrs. Meyer ist mir wirklich nicht zur Last gefallen meine Herren. Was mich betrifft wird mir dieser kleine Zwischenfall durchaus angenehm in Erinnerung bleiben“, entgegnete Rick. „Das kann ich gut verstehen Rick, “ antwortete Mr. Parker, „Mrs. Meyer hat eine ausgezeichnete Figur, ist jung und sicherlich sehr talentiert. An ihrer Stelle würde ich sicherlich genauso denken. Aber sie werden verstehen, daß mein Spaß sich deutlich auf niedrigerem Niveau hält. Darüber hinaus kann ich nicht dulden, daß meine Angestellten mein Hotel zu ihrem Privatbordell machen. Wo kämen wir denn da hin.“

„Seriosität und Diskretion sind für uns das wichtigste“, pflichtete Holliday Mr. Parker bei.

„Daraus müßte sich doch eine Lösung konstruieren lassen“, schlug Rick vor. „Vorausgesetzt, daß Mrs. Meyer einverstanden ist, könnten wir doch alle vier ein bißchen Spaß haben. Niemand wäre dann verärgert und keiner bräuchte die Indiskretion der anderen zu fürchten, da jeder mit im Boot sitzen würde. Was meinst du Linda?“

Ich war so verstört und verlegen, daß ich keinen Ton herausbrachte. Ich konnte auf keinen Fall riskieren daß Parker oder Holliday ihre Ankündigungen wahr machten. Aber ich hatte größte Hemmungen mich ihnen hinzugeben. Rick griff nach meinen Händen die ich immer noch vor meine Brüste hielt und zog sie weg. Ich ließ es einfach geschehen. Danach umfaßte er meine vollen Brüste und zwirbelte meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich fing wieder an stoßweise zu atmen als er gleichzeitig seinen nun wieder steifen und harten Schwanz in mir bewegte.

Ich konnte es nicht fassen aber der Gedanke an alle drei Männer erregte mich.

„Das ist doch ein guter Vorschlag“, fügte Rick an: „Erstens etwas Spaß und zweitens keine Schwierigkeiten. Ist das in Ordnung Linda?“ Ich nickte und hatte gleich darauf schon den Schwanz von Mr. Parker im Mund. Ich war überrascht, daß sein Glied ähnlich Dimensionen aufwies wie das von Rick. Parker war fast 40 Jahre alt und schon recht füllig mit einer Glatze am Hinterkopf und ich hätte nicht vermutet, daß er solch einen Apparat sein eigen nannte. Ich gab mir Mühe ihn gut zu blasen während ich weiter von Rick aufgespießt war.

Ich hatte Holliday einen attraktiven Mittfünfziger fast vergessen, der nun anfing meine Brüste zu massieren und meine Warzen zu saugen und zu knabbern und sie mit der Zunge zu stimulieren. Die drei sorgten schnell dafür, daß ich meine Angst und Panik vergaß und immer geiler wurde. Holliday unterbrach jedoch unser Tun, indem er Parker fragte, ob es ihm nicht zu gefährlich sei mir zu vertrauen. Ich könnte doch ihm als Arbeitgeber sexuelle Nötigung unterstellen.

„Sie haben Recht, Mr. Holliday. Wir sollten uns doch auf nichts einlassen“. Mit diesen Worten nahm Parker seinen Schwanz aus meinem Mund und meiner Hand um ihn wieder wegzupacken. Ich war doppelt enttäuscht. Gerade hatte ich mich an zwei Schwänze gewöhnt, und ich wollte ihn wieder haben. Zum anderen hatte ich Angst vor den angedrohten Folgen.

„Einen Moment meine Herren“, sagte Rick. „Ich werde gerne bezeugen, daß es Mrs. Meyers persönlicher Wunsch war von uns gefickt zu werden. Linda, bitte erkläre den Herren, daß du von ihnen gefickt werden möchtest. Ja, bitte sie höflich um ihre Schwänze.“

Ich fand das unerhört. Sollte ich jetzt etwa noch darum betteln durchgefickt zu werden? Aber was sollte ich tun? Und so tat ich den beiden Herren den Gefalle und bettelte sie an mich richt durchzuficken.

„Sie wollen also, von uns richtig durchgefickt werden Mrs. Meyer?

„Ja, ...bitte!“

„Aber sie sind eine verheiratete Frau, Mrs. Meyer. Sind sie sich sicher, daß sie das wollen?“ Da ich immer noch Ricks Schwanz ritt, und Holliday meine empfindlichen Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger stimulierte, war ich mächtig geil und wollte dieses Gespräch schnell zu einem Abschluß bringen.

„Ja, ich will es“, sagte ich deshalb keuchend. ‘Warum hörten die nicht auf und nagelten mich einfach durch?’ dachte ich bei mir.

„Wir wollen sie aber auch in den Arsch ficken, Mrs. Meyer. Ist das OK?“

„Nein....., Jaaa........“ ich hatte nichts mehr zu verlieren.

„Das war ein wenig unklar, Mrs. Meyer. Wenn Sie in den Arsch gefickt werden möchten müssen sie das schon sehr deutlich sagen.“

„Bitte, Mr. Parker,......... bitte ficken Sie mich in den Arsch.“

Ich war den Tränen nahe, so gedemütigt fühlte ich mich.

„Darf ich Sie nicht in den Arsch ficken?“ fragte Holliday.

„Bitte meine Herren, machen sie mit mir was sie möchten. Aber bitte ficken sie mich richtig durch.“

Ich war entsetzt, wie diese Worte aus meinem Munde kamen. Wie konnte ich mich so gehen lassen? Aber ich konnte nichts machen, diese Schweine hatten mich in der Hand. Dennoch irritierte es mich, daß ich immer geiler wurde und mir tatsächlich wünschte durchgefickt zu werden. Ich nahm mir vor aufzupassen, mir das nicht anmerken zu lassen.

Parker nahm mich beim Arm und half mir von Ricks Prügel runter. Ich kniete mich zwischen Ricks Beinen aufs Bett, so daß Parker von hinten in mich eindringen konnte was er auch gleich mit Leichtigkeit tat. Meine Vagina war von Rick schon gut geweitet. Es war zugegebenermaßen ein herrliches Gefühl wie Parker mich von hinten nahm. Direkt vor meinen Augen ragte der Ständer von Rick nach oben. Die Eichel pulsierte feucht glänzend von meinem Liebessaft. Schnell nahm ich ihn in den Mund und verwöhnte ihn so gut ich es verstand. Ich fand es unglaublich erregend mit einem großen, ausfüllenden Schwanz in der Fotze und einem ebenso großen im Mund.

Holliday trat neben das Bett und griff so kräftig in meine Haare, daß mir die Tränen in die Augen schossen und zwang meinen Kopf in seine Richtung. Ich sah das auch er ein ähnliches Kaliber zu bieten hatte, das hoch aufgerichtet vor meinem Gesicht baumelte. Schnell nahm ich ihn in den Mund und blies auch ihn so gut ich konnte, während Parker mich von hinten mit wuchtigen schnellen Stößen rammelte. Es war unglaublich wie gut er mich fickte.

„Das gefällt dieser geilen Sau, wenn man sie kräftig durchstößt“, erklärte er den anderen. „Bläst sie auch so gut wie sie fickt?“ „Da gibt es nichts zu klagen, “ erwiderte Holliday „lassen Sie uns wechseln, dann werden sie es selbst erleben.“

Während Holliday und Parker die Plätze tauschten kümmerte ich mich wieder um Ricks Schwanz, den ich tief in den Mund nahm, bis mich wieder ein schmerzhafter Griff in eine andere Richtung zwang. Parker schob mir seinen Prügel ins Maul und begann, während er meinen Kopf an den Haaren hielt brutal in meinen Mund zu ficken. Ich schmeckte meinen eigenen Mösensaft, den ich von seinem Schwanz ableckte. Die Männer benutzten die obszönsten Ausdrücke für mich während sie mich fickten. Abwechselnd nahm ich die Schwänze von Parker und Rick dran und versuchte sie so gut ich es konnte zu blasen. Holliday zog dann seinen Schwanz heraus und schmierte meinen Anus mit Creme ein und drang erst mit einem, dann mit mehreren Finger in meinen Anus ein und begann mich damit zu ficken und zu massieren.

„So Baby“, sagte er, „ jetzt geht die Sache richtig los“ und setzte seinen Pimmel an mein Arschloch und begann einzudringen. Trotz der Vorbereitung war es äußerst schmerzhaft. Sein riesiger Schwanz der wie er mir später sagte, etwa 22 cm lang und 5cm dick war, dehnte meinen jungfräulichen Darm und ließ mich bei jedem Stoß qualvoll aufstöhnen.

Holliday zwang mich unterdessen immer noch meinen Kopf mit dem schmerzhaften Griff am Haarschopf. Abwechselnd hatte ich mal den einen, dann den anderen Schwanz im Mund. Gerade als ich dachte, mein Arsch würde gleich explodieren, begann Holliday mit seinen Fingern an meiner Muschi zu spielen. Er streichelte meine Schamlippen, drang mit seinen Fingern in mich ein, und knuddelte meinen Kitzler. Fast Übergangslos wurde aus dem Schmerz, eine süße Lust, die sich so schnell steigerte, daß es nicht lange dauerte bis mich mein nächster Orgasmus schüttelte.

Da konnte auch Holliday es nicht mehr zurückhalten und ich spürte wie er in mir explodierte und heißes Sperma in meinen geschundenen Darm hinein schoß. Für die drei Männer die mich benutzten, war mein neuerlicher Orgasmus Grund genug zu johlen und sich über mich lustig zu machen.

Sie meinten ich wäre wirklich eine geile Sau, die sich von jedem in Arsch und Fotze ficken lassen würde. Nur nebenbei merkte ich, das Holliday mich mit seiner Hand immer wieder kräftig auf den Hintern schlug. Ich fühlte mich unglaublich gedemütigt.

Was konnte ich denn dafür, daß mein Körper so reagierte? Ich mußte mich nun wieder auf Ricks Schwanz setzen, mit dem Gesicht zu ihm. Parker drang nun in meinen Arsch ein. Es fiel ihm leicht durch die vorherige Spermaschmiere und er und Rick begannen mich in einem gut abgestimmten Rhythmus zu stoßen. Die riesigen Schwänze in Anus und Vagina füllten mich aus, wie ich es nie zuvor erlebt hatte. Immer wenn Parker zustieß wurde ich von der Gewalt seines Stoßes nach vorne geschoben und dabei glitt Ricks Schwanz fast ganz aus meinem Fickloch. Umgekehrt, glitt Parkers Schwanz fast ganz aus meinem Arsch, während Ricks Schwanz bis in die Tiefe meines Leibes knallte.

Die beiden Fickkolben, die nur durch ein dünnes Häutchen getrennt waren, taten ganze Arbeit und sorgten in mir für ein nie gekanntes ausgefüllt sein und ein unglaubliches Lustgefühl. Holliday steckte mir gleich wieder seinen Halbsteifen in den Mund. Es wollte mich wegen des strengen Geschmacks würgen, aber das Stakkato der Fickkolben lenkte mich ab. Dennoch fand ich es unerhört von ihm, mich erst in den Arsch zu ficken und ihn mir dann in den Mund zu stecken. Ich war noch nie zuvor so gedemütigt worden, wie während dieser Fickorgie. Allerdings war ich auch noch nie so geil auf Sex.

Als Hollidays Prügel sauber war und wieder groß und hart von meinen Liebkosungen, tauschten er und Parker wieder die Plätze und schon ging der Doppelfick weiter. Parker steckte mir nun seinen Riesen in den Rachen und fickte mich in den Mund. Ich merkte wie sein Organ zu zucken begann und wollte schnell meinen Kopf zurückziehen.

Mit beiden Händen hielt er jedoch meinen Kopf wie in einem Schraubstock gefangen und spritzte mir seine Sahne in den Rachen während er schrie: „Schluck alles runter du Sau! Schlucks runter, ist alles für dich du Fickschlampe.“ Ich war gleichermaßen empört wie auch verletzt, konnte aber nicht verhindern, daß ein weiterer Orgasmus durch meinen Körper jagte. Die Männer klatschten sich ab und gratulierten sich dazu, es mir wieder besorgt zu haben. Parker schob noch nach: „Spermaschlucken gefällt ihr, dieser geilen Sau.“ Ich schluckte tatsächlich alles, während mein Orgasmus langsam abflaute. Ich war fix und fertig aber die Kerle fickten mich einfach weiter.

Rick gab das Kommando, er wollte ihn mir auch in den Arsch hämmern, wie er sich ausdrückte. Ich setzte mich andersherum auf seinen Stengel der sich gleich tief in meinen After bohrte. Holliday beugte sich über uns und schob seinen Schwanz in mein anderes Loch. Unglaublich wie Holliday in seinem Alter, er war Mitte Fünfzig, noch ficken konnte. Er war schon einmal gekommen aber sein Schwanz der in der Größe den anderen um nichts nachstand, hämmerte unermüdlich in mich hinein. Unvorstellbar, daß Samuel mein Mann, mich jemals so begatten würde, schoß es mir durch den Kopf.

Holliday zog sein Gerät aus mir heraus und steckte es mir in den Mund wo es auch gleich zu spritzen begann. Obwohl das schon seine zweite Ladung war, kam eine beachtliche Menge zusammen, die ich wieder gehorsam schluckte. Rick fickte noch eine Weile in meinen Arsch, während ich Holliday auslutschte. Als sein Schwanz zu zucken begann entzog er sich und steckte ihn mir ebenfalls schnell in den Mund. Er hatte eine solche Ladung, daß ich nicht fähig war alles zu schlucken und ein Teil der Soße lief mir aus den Mundwinkeln. Parker und Holliday fingen es mit den Fingern auf und ließen es mich abschlecken.

Als ich aufstand um mich zu reinigen, sah ich wie Holliday etwas, daß wie eine Kamera aussah aus dem Regal nahm und in seinen kleinen Koffer steckte. Ich war zu fertig um darüber nachzudenken. Mit wackeligen Beinen schleppte ich mich in die Dusche und wusch mich gründlich ab.

Als ich in ein Handtuch gewickelt wieder ins Zimmer trat, war nur noch Rick anwesend. Er saß wie Gott ihn geschaffen hatte in einem Sessel und streckte mir die Hand entgegen. Ich ging zu ihm und setzte mich auf seinen Schoß. Dort streifte er mir trotz meines schwachen Protestes das Handtuch ab und begann mich zu küssen und meine Brüste zu massieren. Schnell richteten sich meine Nippel wieder auf und er begann mit seinem Mund heftig zu saugen und mit der Zunge hart zu umspielen. Ich atmete bereits wieder schwer und konnte und wollte wohl auch keinen Widerstand leisten.

Er dirigierte mich und ich verstand was er wollte. Ich rutschte von seinem Schoß und nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn innerhalb kurzer Zeit wieder völlig hart. Dann stand er auf und ich kniete mich so auf den Sessel, daß er es mir von hinten besorgen konnte.

Er fickte erst langsam, dann immer schneller und hörte nicht auf, bis wir beide gekommen waren. Jetzt war ich an einem Tag öfter gekommen als in meinen bisherigen Ehejahren und jedes meiner Löcher war mindestens einmal besamt worden. Da es Rick jetzt eilig hatte, fuhr ich anschließend gleich nach Haue und zog dort mein nasses, von Sperma getränktes Höschen aus.

Teil 2

Ich bin nachts ein paar Mal aufgewacht und habe überlegt, ob ich geträumt habe. Die wunden Nippel, der schmerzende Arsch und ein brennendes Fickloch bestätigten jedoch die Realität des gestrigen Tages. 3 Männer mit Riesenknüppeln hatten mich durchgezogen, wie ich es mir nicht mal in meinen perversesten Träumen vorgestellt hatte. Ich konnte es jetzt noch nicht glauben, daß ich gestern an einem Tag öfter gekommen war, als in meinem ganzen bisherigen Leben. Die Erinnerung an diese riesigen, geilen Schwänze jagte jetzt noch einen Schauer durch meinen Körper.

Ich war froh, daß Samuel Fußball ansah als er nach Hause kam. Als er sich ins Bett legte, stellte ich mich schlafend.

Heute wurde ich von Ben Cater mit einem dreckigen Grinsen zum Bügeln eingeteilt. Ben ist 22, genauso alt wie ich. Es störte mich schon manchmal, daß ich mir von einem Farbigen Befehle geben lassen muß. Aber ich war halt nur eine Aushilfskraft und mußte mich mit den Gegebenheiten abfinden. Mit seinen 193 cm, und seinen 120 Kg war er eine stattliche Erscheinung, deren Befehle man besser befolgte. Heute war es für mich besonders schlimm ihn zu sehen.

Er hatte gestern mitbekommen wie Rick Martens mich durchfickte und dachte sich bestimmt auch seinen Teil, wie es später noch mit Holliday und Parker weiter gegangen war. So murmelte ich nur mit gesenktem und hochrotem Kopf, mein „OK“. Ich hatte vielleicht eine knappe Stunde gearbeitet als Ben das Bügelzimmer betrat und einfach neben mir stehen blieb.

„Blas mir einen!“ befahl er.

Ich war wie vor den Kopf gestoßen und wußte vor Überraschung und Schock nicht was ich sagen sollte. Er zog einfach der Reißverschluß herunter und zog ein schwarzes Stück Fleisch heraus, das wie ich sofort registrierte ziemlich dick und gewaltig aussah. Endlich protestierte ich:

„Pack das sofort wieder ein und verschwinde hier, sonst mache ich eine Meldung.“

Er lachte mich nur aus und drohte mir damit, meinem Mann die gestern geschossenen Fotos zu zeigen. Jetzt wußte ich auch, was das für ein schwarzes Kästchen war, daß Ben gestern wegsteckte. Er zeigte mir die Fotos, und ich sah, daß ich deutlich und scharf zu erkennen war, wie ich auf dem Glied von Rick Martens ritt. Ich sah ein, daß ich keine andere Wahl hatte, als Ben Cater zu Willen zu sein und ihm einen zu Blasen. Ich spürte wie ich schon wieder naß wurde im Schritt. Vorsichtig nahm ich sein halbsteifes, schwarzes Glied in die Hand und sank unter dem Druck seiner Hände vor ihm auf die Knie. Ich leckte über seine pralle Eichel und war mir nun sicher, das sein schwarzes Glied nicht nur fast so lang war, wie die, die ich gestern verwöhnte, sondern auch mit großer Sicherheit noch dicker. Es wuchs während ich es mit meiner Zunge verwöhnte in meinem Mund und ich hatte Mühe, ihn im Mund zu behalten. Allmählich wurde ich warm und während ich mit einer Hand seinen Schwanz an der Wurzel hielt, streichelte ich mich selbst zwischen meinen Beinen.

Er nahm meinen Kopf zwischen seine großen Hände und begann mich brutal in den Mund zu ficken. Immer wenn seine Eichel hinten an meine Kehle stieß, mußte ich würgen. Mit der Zeit drang die er immer tiefer in meine Kehle ein. Ich lernte erstaunlich schnell den Würgereiz zu beherrschen und meine Kehle so zu entspannen, daß ich nicht zu sehr würgen mußte. Dennoch war ich froh, als er mich aus seinem Griff entließ. Dankbar saugte und leckte ich an seinem dicken, schwarzen Prügel. Ich gab mir besondere Mühe, damit er nicht wieder auf die Idee kam mich so tief und brutal in den Mund zu ficken.

Aus meiner Scheide floß es feucht und ich hätte meine Finger gerne gegen den harten, schwarzen und äußerst massiven Kolben eingetauscht. Aber ich riß mich zusammen. So tief wollte ich nun doch nicht sinken. (ZENSIERT: die komplette Story gibt's bei Asnagar!) Ich arbeitete wirklich hart, um es ihm möglichst gut zu machen und die Sache schnellstens hinter mich zu bringen. Trotzdem konnte ich nicht leugnen, daß ich große Lust empfand.

Als sein Glied zu zucken begann, packte er mich wieder hinter dem Kopf und hielt mich in eisernem Griff. Ich wußte worauf es ankam und bereitete mich auf eine Ladung seines Saftes vor. Aber was er da in mich hineinschoß, hatte ich nicht erwartet. Kräftige, reichhaltige Schüsse explodierten in meinem Rachen. Ich hatte keine Chance so schnell zu schlucken wie er abfeuerte. Obwohl sich meine bis zum äußersten gespannten Lippen wie ein Dichtring um seinen Hammer preßten, lief mir sein Sperma am Kinn herunter. Ich hielt meine Hand darunter, um Flecken auf die er Arbeitskleidung zu verhindern.

Als ich alles geschluckt hatte, und seinen Schwanz wieder sauber geleckt hatte, zwang er mich auch meine Hand und die Spermareste im Gesicht aufzulecken. Als ich aufsah, bemerkte ich gerade noch, wie Aaron, einer der schwarzen Liftboys, eine jener kleinen digitalen Videokameras absetzte und das Zimmer verließ. Ich war völlig konsterniert und wie vor den Kopf geschlagen. Auf was hatte ich mich da wohl eingelassen.

Ben hatte das Zimmer schnell verlassen und ich ordnete schnell meine Kleider und begann wieder zu bügeln. Als das Haustelefon klingelte wurde ich zu Mr. Parker gerufen. Auf meinem Weg in sein Büro überlegte ich angestrengt, was er wohl von mit wollte. Ich fürchtete mich davor, daß er es sich doch noch anders überlegte hätte. Würde er mich jetzt doch noch entlassen? Ich überlegte, wie ich ihn davon ab bringen könnte. Bevor ich sein Büro betrat, setzte ich mein schönstes Lächeln auf, strich meinen Rock glatt und öffnete, nach dem er mit einem lauten „Herein“ mein anklopfen erwidert hatte, die Türe.

Mister Parker saß hinter seinem Schreibtisch und im Gegensatz zu mir schien ihm die Begegnung überhaupt nicht peinlich zu sein. Er forderte mich auf zu ihm hinter den Schreibtisch zu kommen. Vor sich hatte er ein Videokombination stehen.

„Ich möchte Ihnen etwas zeigen Mrs. Meyer.“

Mit diesen Worten startete er das Band und zu meinem Entsetzen konnte ich mich selbst nun auf Mattscheibe bewundern. Es war der Film den die Herren gestern während unseres Techtelmechtels gedreht hatten. Der Film hatte keineswegs Fernsehqualität, zeigte aber in aller Deutlichkeit was wir trieben. Ich wurde rot wie eine Tomate und konnte doch meinen Blick nicht vom Bildschirm nehmen.

„Dieser Film Mrs. Meyer, gibt mir das Recht, ab sofort eine besondere Loyalität zu erwarten, habe ich Recht?“

Kein Zweifel er hatte mich in der Hand. Ich spürte wie ich den Boden unter den Füßen verlor. Doch Mister Parker setzte noch einen drauf:

„Sollte ich mich darin täuschen Mrs. Meyer, wird ihr Mann unverzüglich eine Kopie des Filmes bekommen. Ich hoffe, daß sie sich über ihre Lage vollkommen im Klaren sind Mrs. Meyer. Sind sie ab sofort bereit Mrs. Meyer, alle Anweisungen, so unverständlich sie ihnen auch Erscheinen mögen, auszuführen?«

Ich wußte, daß ich keine Chance hatte. Also stimmte ich zu und hoffte, daß es nicht zu schlimm würde. Seine erste Anweisung betraf meinen Slip. Mister Parker befahl mir, meinen Dienst hier im Hotel ab sofort ohne Höschen durchzuführen. Er versicherte mir glaubhaft, die Einhaltung seines Befehles persönlich zu überwachen. Widerwillig händigte ich ihm mein Höschen aus. Er befühlte es und pfiff leise durch die Zähne. Durch den Blowjob und den scharfen Film war ich richtig feucht geworden. Natürlich schämte ich mich fürchterlich aber was sollte ich machen?

Parker nützte die Gelegenheit sofort aus und griff mir unter den Rock. Seine Hand strich an meinen halterlosen Strümpfen nach oben und fand schnell meine feuchte Spalte. Ohne viele Umstände steckte er mir seinen Daumen hinein und begann mich damit zu stoßen. Es war irre geil, da ich mich gleichzeitig auf der Mattscheibe sehen konnte, wie ich von drei Männern durchgevögelt wurde. Es hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre gekommen. Durch mein heftiges Atmen und die Seufzer die aus meinem Mund kamen wußte Parker aber wohl auch so was mit mir los war.

Er lachte leise, stand auf, trat hinter mich und steckte mir seinen Riemen mit einem Ruck bis zum Anschlag in meine Fotze. Ich war sofort auf hundert, schrie meine Lust ungehemmt heraus und kam nach wenigen Stößen gewaltig. Sein wiederum unglaublich harter, und großer Schwanz füllte mich ganz aus und erzeugte unbeschreibliche Lustgefühle in mir. Parker ließ sich durch meinen Orgasmus nicht irritieren und stieß mich weiter mit kräftigen, gleichmäßigen Stößen, bis ich ein zweites Mal schreiend und stöhnend auf der Schreibtischplatte gekommen war.

Dann befahl er mir, mich bis auf die Strümpfe auszuziehen. Über die Sprechanlage rief er jemanden herein, was mich sehr erschreckte. Er ließ mir keine Zeit zum Nachdenken. Er setzte sich in seinen Chefsessel und erwartete, daß ich ihn mit dem Mund verwöhnte. Folgsam kniete ich mich nieder und machte mich an die Arbeit den großen, stramm stehenden Schwanz zu verwöhnen. Ich hörte wie hinter mir die Türe geöffnet wurde, wagte es aber nicht mich um zu drehen. Parker griff schmerzhaft in meinen Haarschopf und zwang mich in die Höhe und mich umzudrehen.

Es waren seine Zwillingssöhne Mark und Ron, siebzehn Jahre alt, blond, sportlich und arbeitsscheu. Ich fand es als den Höhepunkt der bisherigen Demütigungen, mich vor den zwei Rotznasen nackt präsentieren zu müssen. Parker setzte wieder einen drauf. Ohne Umschweife stellte er mich als neues Spielzeug vor. Er erklärte seinen Sprößlingen, daß er mit mir eine Sondervereinbarung getroffen habe. Diese Sondervereinbarung gäbe ihm das Recht, völlig über mich zu verfügen, und er würde hiermit dieses Recht mit ihnen teilen. Ich wäre am liebsten im Boden versunken aber die grapschenden und fordernden Hände hielten mich am Ort.

Die Jungs machten ein paar anerkennende Sprüche über meine Figur und öffneten schnell ihre Hosen, damit ich ihre Schwänze ebenfalls steif blasen konnte. Beide waren trotz ihrer Jugend gut bestückt und nur wenig kleiner gebaut als ihr Vater. Ich arbeitete hart und gab mir Mühe beide Stangen zu polieren. Es war entsetzlich demütigend, daß sie währenddessen mit ihrem Vater über mich sprachen, als wäre ich ein Haustier oder ein beliebiger Gegenstand. Sie wollten wissen, ob ich mich in den Arsch ficken lassen würde und ob mit mir ein Doppelfick möglich wäre. Immer wenn ich versuchte mich aufzurichten oder etwas zu sagen, preßten sie meinen Kopf auf die Schwänze. Trotzdem verfehlten ihre Worte nicht die Wirkung. Ich spürte, wie ich schon wieder geil wurde, und wollte einen Schwanz in mein Loch.

Ich glaube es war Ron, der sagte, daß er mich jetzt in den Arsch ficken wolle. Sein Bruder legte sich auf das Besuchersofa, ich kniete mich so auf das Sofa, daß ich in blasen konnte und gleichzeitig meinen Arsch extrem nach oben streckte. Mark war wohl kein Anfänger, denn er salbte meinen Anus gründlich ein und bereitete mich vor, während ich vor Geilheit wimmernd seinen Bruder blies. Endlich drang er mit seinem harten Schwanz in mich ein. Ich hatte gehofft, es würde heute nicht mehr so weh tun, sah mich aber getäuscht. Es tat höllisch weh, wie er sich seinen Weg in mich bahnte. Sein jugendliches Ungestüm ließ ihn auf mich keine Rücksicht nehmen und er stieß trotz meiner Schmerzensschreie immer fester in mich hinein. Ich selbst verkrampfte immer mehr und schaffte es nicht, mich zu entspannen.

Da trat Parker heran und kniff mich so heftig in meine Brustwarze, daß ich noch lauter aufschrie und den Schmerz in meinem Anus vergaß. Er malträtierte meine Warzen eine ganze Weile während Mark mich festhielt, sodaß mir die Tränen kamen. Übergangslos hörte er damit auf und begann mich zu streicheln und meine Klitoris zu massieren. Ich bemerkte, daß der Fickkolben in meinem Hintern inzwischen akzeptiert war und anfing gewaltige Lustschauer zu erzeugen.

Bevor ich jedoch ein weiteres Mal kommen konnte, beschlossen die Jungs zu wechseln. Aber auch Parker wollte mit seinem Rohr mitmischen. Er legte sich aufs Sofa und ich setzte mich auf ihn. Während einer der Zwillinge seine Rute in meinen Arsch steckte stellte sich der andere neben meinen Kopf damit ich seinen Schwanz mit dem Mund verwöhnen konnte. Die Zwillinge wechselten sich ständig ab und so hatte ich immer wieder meinen strengen Geschmack im Mund, den ich nicht wollte und gleichzeitig doch so pervers geil fand.

Kurz nachdem die Zwillinge das erste mal gewechselt hatten, überkam mich ein gewaltiger Orgasmus, der mich länger als je zuvor auf dem Gipfel hielt. Wie durch einen Nebel bekam ich mit, wie die Jungs sich abklatschten. Ich schätze, daß ich noch zweimal gekommen bin, bis die Jungs und Mr. Parker beschlossen, mir ihren Samen zu trinken zu geben. Zuerst spritzte Parker und ich schaffte es problemlos alles zu schlucken, was mir ein Lob einbrachte. Danach kam Mark und ich glaubte schon, er würde gar nicht mehr aufhören. Strahl um Strahl schoß er in meinen Rachen.

Vielleicht hätte ich es geschafft alles zu schlucken, aber als auch Ron losspritzte war es zuviel. Das Sperma lief mir an Kinn und Wange herunter, ja bis zum Bauchnabel gab es Spuren und Spritzer. Kaum hatte ich alle Schwänze sauber geleckt, wurde es hektisch. Ich mußte mich schnell anziehen und verschwinden.

Parker gab mir noch eine Kopie des Videos mit. Ich sah, daß meine Arbeitszeit vorbei war und fuhr ohne mich umzuziehen schnell nach Hause um dort ausgiebig zu duschen. Ich fühlte mich so schmutzig, daß ich sofort unter die Dusche ging und mich ausgiebig duschte.

Bevor ich im Badezimmer verschwand, sah ich meinen Schwager Daniel, der wie immer mit einer Bierflasche in der Hand auf der Couch lag und in die Glotze sah. Gegen meinen Willen hatte Samuel seinen Bruder vor 4 Wochen aufgenommen, da dieser arbeitslos und ohne Wohnung war. „Nur für ein paar Tage“, meinte er. Ich fürchtete allerdings gleich, daß er so schnell nicht wieder verschwinden würde. Nach der Dusche beschloß ich mir zusätzlich noch ein Creme-Duftbad zu gönnen, um meine malträtierten Körperteile wieder in Form zu bringen.

Ich war fast eine halbe Stunde im Bad bis ich mich in ein Handtuch wickelte und in den Flur trat. Aus dem Wohnzimmer klang eindeutiges Stöhnen aus dem Fernsehgerät. Ich dachte, daß Daniel einen Pornofilm ansah, wie er es öfters tat. Als ich an der geöffneten Tür vorbei ins Schlafzimmer gehen wollte, sah Daniel auf, und mit einem breiten Grinsen forderte er mich auf herein zu kommen. Ich wollte nicht unhöflich sein und trat einen Schritt in den Raum und fragte was er wolle. „Ich möchte, daß du mich genauso gut bläst wie diesen Typen!“ sagte er mit heißerer Stimme.

Das Blut schoß mir in den Kopf und der Boden begann sich zu drehen denn ich ahnte nun, welchen „Porno“ er sich ansah. Ein weiterer Schritt nach vorne ließ mich die Mattscheibe erkennen und der letzte Zweifel war verflogen. Daniel hatte den Film eingelegt, den Parker mir mitgegeben hatte. „Ich habe in deiner Tasche nach der Post gesucht, “ - die hatte ich völlig vergessen abzuholen - „ da fand ich dieses Video und habe es eingelegt“, sagte er.

„Daniel, bitte........ es...es ist nicht wie du glaubst. Bitte sage Samuel nichts davon, er könnte es falsch verstehen“. „Da gibt es nichts falsch zu verstehen Darling. Du läßt dich von 3 Kerlen durchficken und es macht dir, wie man sieht, großen Spaß. Aber keine Sorge, du hast dich zwar in den letzten Wochen ziemlich feindselig und hochnäsig mir gegenüber gezeigt, aber durch dieses kleine, gemeinsame Geheimnis werden wir uns sicher näher kommen und zu einer vertrauensvollen Beziehung übergehen. Meinst du nicht auch?“

Bei diesen Worten zog er mich neben sich auf die Couch und begann meine nackten Oberschenkel zu streicheln. Ich protestierte und weinte ein wenig, aber ich merkte schnell, daß er von seinem Plan mich zu erpressen nicht ablassen würde. Ich hatte, um meine Ehe zu retten, gar keine andere Chance, als mich auch darauf einzulassen.

So legte ich meinen Kopf zurück um nicht sein Gesicht sehen zu müssen und überließ mich seinen Händen. Zu erst wickelte er mich aus dem Badetuch und begann an meinen Brustwarzen zu knabbern und zu saugen. Wie immer erregte mich das liebkosen meiner Brüste, was noch gesteigert wurde durch seine Hand, die mit meinen Schamlippen spielte und meinen Kitzler stimulierte. Ich wollte alles nur stoisch über mich ergehen lassen aber das wohlige, warme Gefühl das ich so liebte, stellte sich schnell wieder ein und so bot ich ihm willig meine Lippen an, als er danach suchte.

Während er mit seiner Zunge meinen Mund erkundete, drang er mit seinem Finger in meine Möse ein und begann mich damit zu ficken. Kurz darauf nahm er einen zweiten Finger zu Hilfe und steigerte meine Geilheit ins unerträgliche. Plötzlich hielt er es nicht mehr aus, riß seine Hose herunter und drang ohne Mühe in mich ein. Mit schnellen hektischen Stößen näherte er sich schnell seinem Orgasmus und spritzte mir seine Ladung in den Leib.

Er brach kurz über mir zusammen, rollte sich dann weg und dirigiert mich so, daß ich sein nur noch halbsteifes Glied vor dem Gesicht hatte und forderte mich auf, ihn wieder steif zu blasen. Folgsam und geil, nahm ich den von Sperma und Fotzensaft verschmierten Pimmel in den Mund und begann ihn zu blasen während sein Sperma meine Schenkel nach unten lief. Ich wunderte mich, wie schnell ich das gelernt hatte.

Nach einer Weile war er wieder hart und ich stellte vergleichend fest, daß Daniels Glied nicht so lang war wie das von Rick und nicht so dick wie das von Aaron war. Dennoch war es ein Stück länger als der Schwanz seines Bruders. Er setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen wieder harten Schwanz und zwirbelte von hinten meine Brustwarzen, während ich mich auf seinem Schoß auf und ab bewegte. Trotz meiner Abneigung gegen Daniel kam ich schnell in Fahrt und nach ein paar Minuten kam ich in einem kurzen, aber heftigen Orgasmus, den ich gegen meinen Willen hinausschrie. Das veranlaßte David zur spöttischen Bemerkung, daß ich es wohl nötig gehabt hätte.

Als nächstes mußte ich mich aufs Sofa knien und er nahm mich an den Hüften und drang von hinten in mich ein. Da ich ziemlich fertig war, hoffte ich auf ein schnelles Ende. Daniel war jedoch richtig in Fahrt und drang kurz darauf in meinen After ein. Der war ja von den Zwillingen schon gut gedehnt und so hatte er mit seinem kleineren, von Mösensaft und Sperma geschmierten Glied, kein größeres Problem beim Eindringen.

Er stieß ruhig und gleichmäßig und zum ersten Mal konnte ich einen Analfick so richtig genießen. Zusätzlich streichelte ich mich selbst und so kam ich einem weiteren Höhepunkt immer näher. Dieser überfiel mich dann auch, als Daniel mit einem Aufschrei seinen Samen in mich hinein pumpte. Anschließend kippte ich einfach weg und kam erst nach einer Weile wieder zu mir. Daniel war sehr stolz auf sich, weil er dachte, er alleine hätte mich so geschafft. Die Wahrheit behielt ich für mich.

Daniel sah sich wieder das Video an und fragte mich, wie oft und wie lange ich es schon mit diesen Typen triebe. Ich fühlte mich unglaublich gedemütigt, daß er von mir Antwort verlangte, aber er ließ nicht locker. Das es ein einmaliger Ausrutscher war, wollte er mir nicht abnehmen. Er erklärte mir kurz und bündig, daß er mich ab sofort nehmen würde, wann immer es ihm Spaß mache. Sollte ich nicht mitmachen, würde er dieses Video Samuel zeigen.

Ich wußte nicht was ich tun sollte, um aus dieser unmöglichen Situation heraus zu kommen. Ich stürzte mich auf die liegen gebliebene Hausarbeit und beschloß in einer ruhigen Minute darüber nachzudenken. Ich war so groggy, daß ich schon gegen 20:30 Uhr ins Bett ging.

Samuel kam direkt danach und machte mir deutlich, daß ihm der Sinn nach Zärtlichkeiten hing. Wegen meines schlechten Gewissens ließ ich ihn rein und heuchelte eine Erregung, die ich beim besten Willen nicht verspürte. Erst als ich an Daniel dachte, der vermutlich im Wohnzimmer saß und an den tollen Analfick vom Nachmittag, kam ich in Stimmung. Kurz darauf spritzte Samuel jedoch ab und rollte sich auf seine Seite. Kurz danach war er eingeschlafen. Ich widersetzte mich dem Wunsch zu Daniel zu gehen um ihn das angefangene Werk beenden zu lassen und viel letztlich in den verdienten Schlaf.

Teil 3

Ich träumte, daß Rick Martens neben mir am Strand lag. Seine Hand strich über meinen Bauch, schob sich unter mein Bikinihöschen und streichelte mich an meinen Schamlippen. Ich schämte mich vor all den Leuten, aber soweit ich sehen konnte, sahen uns alle lächelnd und wohlwollend zu. Inzwischen waren die Finger in meiner Bikinihose nicht untätig geblieben. Rick fickte mich mit zwei Fingern, während sein Daumen meinen Kitzler massierte. Ich stöhnte auf und suchte mit einer Hand nach Ricks großem Schwanz. Ich umgriff seinen Schaft der fast in meiner Hand verschwand und wurde schlagartig wach.

Nicht Rick fingerte mich ab, sondern Samuel mein Mann! So hatte sich Traum und Realität gemischt. Trotzdem mußte ich zugeben, daß mich seine Finger sehr erregten. Sein kurzes Glied das nur etwa 13 cm maß, war voll erigiert. Vorsichtig schob ich in Vorhaut hin und her und entlockte ihm so ein genußvolles stöhnen. Einer plötzlichen Eingebung folgend, beugte ich mich über ihn und nahm seinen Lümmel in den Mund. Samuel zeigte seine Überraschung über meinen ungewohnten Service nicht, sondern gab sich ganz meinen Liebkosungen hin. Es gefiel mir, daß ich sein Glied ohne große Probleme, ganz in den Mund nehmen konnte. Ich spürte, wie sein Schwanz zu zucken begann, hielt ihn aber in meinem Mund und schluckte seinen Samen.

Samuel stammelte wie sehr er mich liebte und daß ich ihn sehr glücklich machen würde. Auch ich liebte ihn und wollte ihn wegen meiner Fehler in den letzten Tagen, von denen er ja nichts wußte, besonders belohnen. So behielt ich seinen Kleinen im Mund und es dauerte nicht lange und er wuchs wieder auf die gewohnte Größe bzw. Kürze.

Als ich das Gefühl hatte, das er hart genug wäre, setzte ich mich auf Samuel und beugte mich über ihn, um ihn zu küssen. Es war nicht so einfach, sein Glied in mir zu behalten, das ich mich anfangs immer zu weit nach oben bewegte. Ein langer Schwanz hat eindeutig seine Vorteile beim ficken. Das ist jedenfalls meine Meinung. Trotzdem tat er ein gutes Werk und ich bewegte mich tatsächlich auf einen Orgasmus hin. Samuel knabberte an meinen empfindlichen Warzen, die durch die vergangenen Anstrengungen ein bißchen wund waren. Aber der leichte Schmerz ging schnell in Lust über und ich schaffte tatsächlich einen kleinen Orgasmus bevor Samuel in mir abspritzte.

Während ich duschte, redete ich mit ein, daß ich mit Samuel sexuell noch gut harmonieren würde und nahm mir vor, weiteren sexuellen Eskapaden aus dem Weg zu gehen. Wie ich allerdings aus der Not mit den Filmen und den Fotos herauskommen sollte, war mir unklar. Ich wollte bewußt an den Fick mit Samuel denken und streichelte mich dabei. Aber ich hatte ständig den riesigen Schwanz von Rick und von Ben vor Augen. Ich stellte mir zum ersten Mal vor, wie mich Ben mit seinem schwarzen Hammer von hinten nahm, während ich Rick blies.

Bevor ich zum Höhepunkt kam, betrat Samuel das Bad und ich unterbrach mein Tun enttäuscht. Es war Samstag und wir hatten Zeit und konnten den Tag gemütlich beginnen. Beim Frühstück saß Daniel neben mir auf der Bank, währen sich Samuel gegenüber hinter der Zeitung versteckte. Ich hielt meinen Blick gesenkt, um nicht sein freches Grinsen sehen zu müssen. Es war mir peinlich, daß er mich gestern zweimal zum Schreien gebracht hatte. Ich war noch ziemlich geil von meinem unterbrochenen Fingerspiel unter der Dusche und überlegte, wie ich mir selbst Befriedigung verschaffen konnte.

Auf einmal spürte ich wie Daniel seine Hand auf meinen Schenkel legte und auf der Innenseite meines Oberschenkels nach oben glitt. Ich wollte meine Schenkel zusammenpressen aber ich sah seinen warnenden Blick. Ohne Umschweife zog er mein Höschen beiseite und schob mir einen Finger in meine nasse Spalte. Ich unterdrückte ein Aufstöhnen und mußte erdulden, daß er mich mit seinem Finger fickte, während er mit dem Daumen meinen Kitzler stimulierte. Ich wollte auf jeden Fall vermeiden, daß Samuel etwas merkte und konzentrierte mich auf meine Atmung.

Eigentlich hätte ich mir die Mühe sparen können, denn wenn Samuel Zeitung liest, kriegt er nie etwas mit. Als mich eine Lustwelle erreichte, konnte ich allerdings ein Stöhnen nicht unterdrücken. Samuel ließ die Zeitung sinken und fragte was los wäre. Leichte Magenschmerzen heuchelte ich, und er ging um den Kaffee zu holen.

Innerhalb von Sekunden brachte mich Daniel zum Höhepunkt den ich geschickt unterdrückte um nicht laut aufzustöhnen. Als Samuel zurückkam, begab ich mich in die Küche um Aufzuräumen. Kurz danach kam Daniel und umarmte mich von hinten. Er griff unter mein T-Shirt und knetete meine Brüste die schmerzhaft aber auch lustvoll reagierten. Durch mein Höschen spürte ich seine Geilheit, aber ich versuchte mich zu wehren. Er unterband das jedoch sofort und befahl mir mitzumachen, was ich dann auch tat, da er mich in der Hand hatte. Ich hatte eine Heidenangst, daß Samuel etwas mitbekommen würde. Daniel steckte schnell seinen Steifen von hinten in mein Loch und nahm mich mit langsamen aber starken Stößen. Ich biß mir auf die Lippen um nicht laut aufzustöhnen. Zwischen Daumen und Zeigefinger reizte er weiter meine Nippel. Kurz bevor ich soweit war, entzog er sich und drückte mich auf die Knie. Ich blies ihn und leckte ihn sauber.

Dann hieß er mich, auf den Tisch zu liegen. Ich stützte meine Arme nach hinten ab und Daniel drang mit Macht in mich ein und rammelte jetzt hektisch. Schnell kam ich zu einem Höhepunkt und war wohl zu laut, denn Samuel rief, ob alles in Ordnung sei. "Hab mich nur angestoßen, nicht schlimm", rief ich zurück, was ihn zu beruhigen schien. Daniel drehte mich wieder auf den Bauch über den Tisch und besorgte es mir wieder von hinten.

Samuel mein Mann der im Eßzimmer weiter in der Zeitung las, fand irgendeinen Artikel über Gartenarbeit den er mir Auszugsweise vorlas. Anschließend fragte er mich einige Details, und ich antwortete nur kurz mit ja, oder hm, da ich nicht wußte um was es ging. Ich bekam noch mal einen kleinen Höhepunkt und gerade als ich an den Geräuschen hörte, daß Samuel die Zeitung zusammenlegte, also sein Frühstück beendete, spritzte Daniel seinen Saft in mich und verschwand gleich darauf durch die Nebentüre.

Ich hatte gerade noch Zeit mein T-Shirt über meine nackten Hüften zu streifen und meinen Slip verschwinden zu lassen, als Samuel in die Küche kam und mich umarmte und einen Ausgang ankündigte. Während ich ihn küßte spürte ich, wie das Sperma seines Bruders an meinem Oberschenkel herablief. Nachdem ich mich gesäubert hatte, kümmerte ich mich um meinen Haushalt. Nach dem Mittagessen stand ich wieder in der Küche und bekam anschließend mit, daß Samuel im Fernsehen Sport sah. Die nächsten 3 Stunden würde er nicht ansprechbar sein.

Aus Langeweile begab ich mit zu Daniel der im Gästezimmer im Untergeschoß residierte. Aus einem Gefühl der Scham heraus, bewaffnete ich mich mit einem Staubtuch und gab vor, bei ihm Staub wischen zu wollen. Er konnte jedoch bereits an meiner Aufmachung sehen, daß ich anderes im Sinn hatte. Als ich Daniels Zimmer betrat, lag er auf dem Bett, und grinste mich so an, als hätte er mich erwartet und wüßte genau was ich wollte. Ich wurde sicherlich puterrot im Gesicht und begann auf dem Regal mit dem Staublappen umständlich zu wischen. Dabei rutschte natürlich mein knappes Hemdchen ganz hoch und Daniel hatte einen erfreulichen Anblick. Er reagierte jedoch nicht und sah mir nur zu, mit einem Lächeln auf den Lippen das mir zeigte, daß er mich durchschaut hatte.

Ich war wieder einmal in einer blöden Situation. Ich war richtig geil und meine Pussy tropfte, aber ich wollte mich auf keinen Fall vor ihm demütigen und um einen Fick bitten. Andererseits hatte ich auch keine Lust sein ganzes Zimmer abzustauben. Ganz spontan beugte ich mich vor seinem Gesicht nach unten, so daß er meine Titten vor den Augen hatte und ordnete seine Hausschuhe. Endlich reagierte er: "Bist du am saubermachen," fragte er süffisant? Als ich bejahte, holte er seinen schon halbsteifen Schwanz heraus und meinte: "Dann mach hier weiter, der ist von heute morgen noch ganz verschmiert." Ich glaubte im Boden zu versinken. Dachte er wirklich, ich würde mich so weit erniedrigen? Er ließ mir aber keine Chance. "Los du geile Sau, komm endlich und blas meinen Schwanz bis er wieder sauber ist. Sonst kriegt dein Mann gleich ein Video gezeigt, in dem er erfährt, was seine Alte für ein Luder ist."

Ich hatte einen dicken Kloß im Hals, aber ich mußte wohl tun was er verlangte. Ich beugte mich also hinunter und schmeckte und roch die getrocknete Mischung unserer Säfte vermischt mit Uringeschmack. Widerwillig nahm ich sein Glied in den Mund und saugte und leckte und vergaß langsam meinen Ekel während sein Riemen in mir wuchs. Als sein Glied die richtige Härte hatte, nahm er mich von hinten, indem er seinen Harten fest und unnachgiebig in meinen After bohrte. Allmählich gewöhnte sich mein Arsch an die ständigen Eindringlinge und ich konnte diese Penetrierung genießen. Er probierte mit mir einige Stellungen aus und ich konnte und wollte nicht verhindern, daß ich nur von dem fortgesetzten Analfick einen starken Orgasmus bekam, der mir fast die Sinne raubte. Ich hatte auf einmal seinen Schwanz im Mund und mußte wieder mich selbst schmecken.

Ich fand es absolut erniedrigend, daß er so wenig Respekt vor mir hatte und mir das zumutete. Ich wollte meinen Kopf befreien aber er hielt mich mit eisernem Griff fest und fickte mich brutal in den Mund. Ich ergab mich in mein Schicksal und bekam nach kurzer Zeit seine Sahne in den Mund. Er warnte mich, ja alles zu schlucken, sonst würde es mir schlecht gehen. Also schluckte ich alles und mußte anschließend seinen Schwanz ganz sauber lecken. Später versuchte ich mit einzureden, daß Daniel mich zum Sex gezwungen habe, aber war ich nicht wie eine läufige Hündin in sein Zimmer gegangen um genau das zu bekommen?

Ich muß schnellstens wieder Ordnung in mein Sex- und Eheleben bekommen.

Teil 4

Am Sonntag war ich mit meinem Mann Samuel in einer Kunstausstellung. Wegen der langen Fahrstrecke kamen wir erst sehr spät zurück. Während der Fahrt phantasierte ich wieder von einem Gangbang mit Rick und Ben. Ansonsten war der Sonntag ein erholsamer Tag für meine Löcher.

Da ich Spätschicht hatte, blieb ich am Montagmorgen liegen, als Samuel aufstand. Ich hörte die Haustüre gehen, konnte mich aber noch nicht zum Aufstehen entschließen. Kurz darauf wurde ich jedoch wach, weil mich eine Hand berührte. Ich schlug meine Augen auf und sah Daniel über mich gebeugt. Seine Hand huschte schnell in den oberen Ausschnitt meines Nachthemdes und fing an meine Brust zu streicheln. Ich versuchte die Lustgefühle die er damit auslöste zu ignorieren. Er merkte natürlich gleich, daß sich meine Brustwarzen versteiften und kniff und drückte sie, während ich versuchte ihn abzuwehren. Ich bat ihn, mit mir zu reden, damit wir eine Lösung finden. Aber er meinte nur "... später Baby, später. Jetzt mußt du erst mal was für meine Latte tun."

Ich hoffte, ein guter Blowjob würde ihn zugänglicher machen nachdem er abgespritzt hatte. Deshalb gab ich seinem Drängen nach und blies seinen Stab, der tatsächlich hart aus der Pyjamahose ragte. Ich begann mein Werk indem ich seinen Stab in den Mund nahm und ihn leckte. Daniel legte sich so auf mich, daß er seinerseits meine Muschi lecken konnte und er tat das wirklich sehr gründlich. Seine Zunge trällerte auf meinem Kitzler, während er mich mit den Fingern fickte. Ich spürte wie meine Säfte wieder zu fließen begannen und wünschte mir nichts lieber als einen guten Fick.

Aber ich war fest entschlossen, mich nicht im Ehebett durchficken zu lassen. Soweit wollte ich nicht sinken. Ich spürte, wie ich dem Orgasmus näher kam, aber auch Daniel schnaufte schwer. Bevor er abspritzte entzog er sich mir. Ich war enttäuscht, denn ich war auch nicht mehr weit von einem Höhepunkt entfernt. "Leg dich auf den Bauch!" befahl er mir. "Bitte, Daniel, fick mich nicht in meinem Ehebett", bat ich ihn. Brutal raunzte er "Schnauze“ zurück.

Ich war erleichtert, daß er mich von hinten nur leckte und genoß es, das seine Zunge auch mein hinteres Loch verwöhnte während er mich wieder mit seinen Fingern fickte. Ich gab mich seinem Tun so hin, daß ich richtig erschrak, als ich plötzlich seinen Riemen am Eingang meiner Spalte fühlte. Bevor ich protestieren konnte, schob er ihn mit einem kraftvollen Stoß wohl bis zum Anschlag in mein triefendes Loch. Ich war kurz vor dem Höhepunkt, schrie aber dennoch: "...bitte, bitte ...... ahhhh.... nicht ...........oooooohhhh...... nicht im ............. iiiiiiiaaaauuuuoooohh.... nicht im Bett ................auiiiiiiiauiiihhhh" gerade als ich spürte wie es mir kam, zog Daniel seinen Harten aus mir heraus, bis nur noch die Spitze meine Schamlippen berührte. Da war meine Lust und Geilheit auf einmal größer als mein Wille und ich bat ihn: "Fick weiter, ........mach mich fertig, ......mir kommt’s gleich...."

Der gemeine Hund fragte ganz scheinheilig zurück: "Willst du wirklich, daß ich dich weiter ficke?" "Ja, doch... bitte, fick mich durch, ich komme gleich." Das Schwein stieß mir seinen stahlharten Schwanz einmal tief hinein und zog ihn gleich wieder heraus. Es hätte beinahe gereicht, mich drüber zu bringen.

Er fragte wieder: "Willst du wirklich von mir durchgefickt werden?" "Ja, bitte....," jaulte ich förmlich vor Lust. Wieder stieß er einmal tief in mich hinein und zog ihn wieder heraus. "Willst du deinen Mann wirklich in seinem eigenen Bett betrügen?" fragte er mich. "Oh, ich brauch's jetzt, bitte mach weiter, ich komme gleich," schrie ich. "Na gut, du kleine verfickte Schlampe, ich fick dich durch. Aber merk dir, daß du es so wolltest“"

Er fing an mich mit schnellen harten Stößen zu bearbeiten, daß sein Hodensack ständig gegen meine Fotze knallte und hatte mich schnell auf den Höhepunkt des ersten Orgasmus des Tages gebracht. Noch während ich mich dem Höhepunkt hingab, steckte er mir seinen Knüppel in den Arsch und schon ging der Ritt mit noch wilderer Entschlossenheit weiter. Dann kam es auch ihm und er pumpte meinen Darm mit seiner Ladung voll.

Direkt danach steckte er mir sein halbschlaffes Glied in den Mund und ich mußte den verschmierten Pimmel reinigen. Als Daniel nach einer Weile meinte, er sei sauber genug, entzog er sich mir und ging.

Am frühen Nachmittag kamen 2 Freunde von Daniel, die wie er das süße Nichtstun genossen. Es waren schmierige Typen, die ihrer Körperpflege offensichtlich ebenso wenig Aufmerksamkeit schenkten wie ihrem Lebensunterhalt. Ich haßte diese Typen, die auch noch so eingebildet waren, mir ständig Ratschläge zu erteilen. Alle drei Wochen saßen sie bei Daniel und spielten Karten. Mich betrachteten sie immer mit gierigen Augen und ich mußte mir manchen derben Spaß anhören.

Diesmal setzte sich Daniel mit seinen Kumpanen in mein Wohnzimmer das ich gerade frisch geputzt hatte. Das ärgerte mich ungeheuer, da wir so verblieben waren, daß er seinen Besuch in seiner Suterrain-Wohnung empfangen sollte. Ich rauschte wütend ins Wohnzimmer und gab Daniel mit wütenden und bösen Blicken zu verstehen, daß ich nicht einverstanden sei. Er schickte mich mit einem schiefen Grinsen in die Küche um den Kerlen ein Bier zu holen. Ich war wirklich am Kochen, aber ich tat es doch, da mich eine innere Stimme warnte, mich lieber nicht mit Daniel in dieser Situation auf eine Machtprobe einzulassen.

Als ich die Bierflaschen auf den Tisch stellte, packte David mich um die Hüfte und fragte seine Kumpels: "Habt ihr noch irgendwelche Wünsche an die Kleine?" Die 2 anderen sahen sich verlegen an uns wußten nicht was sagen. Es war fast schon rührend, ihre Verlegenheit. Ich selber war zur Salzsäule erstarrt und zwang mich ruhig zu bleiben. Als Tim und Nick den Kopf schüttelten, fühlte ich mich sehr erleichtert.

Daniel meinte, während er mir auf den Po klopfte: "Gut, dann kannst du jetzt gehen. Wir kümmern uns nachher um dich." Mein Herz flatterte, was meinte er mit kümmern? Wollte er mich etwa mit seinen Freunden durchficken? Mit drei Männern? Unwillkürlich erinnerte ich mit an die zwei Gangbangs im Hotel in der letzten Woche. Ich bemerkte, daß ich wieder geil wurde. Ich mußte dringend weg, bevor ich wieder etwas tat, das ich nicht wollte. Ich beschloß noch in die Stadt zu fahren um die Wohnung nicht mit diesem Abschaum teilen zu müssen und verdrückte mich ins Schlafzimmer um mich umzuziehen.

Unverschämter Weise juckte meine Möse und meine Gedanken kreisten immer wieder um die Gangbangs und um die drei Schwänze im Wohnzimmer, die ich eventuell haben könnte. Bevor ich meinen Rock anzog, streichelte ich eine Weile meine Pussy. Ich schloß die Augen und stellte mit einen wilden Fick vor. Meine Pussy war schon ganz schön naß, als ich beschloß, es müsse genug sein. Als ich fertig angekleidet war, hörte ich, wie mich David rief. Tim hatte sein Glas umgeworfen und David wollte, daß ich den Tisch abwischte, damit sie weiter spielen könnten.

Jetzt wurde ich richtig sauer und motzte rum und forderte die zwei Penner wörtlich auf, aus meinem Haus zu verduften. Das hätte ich besser nicht getan. Daniel sagte wütend: "Halt dein blödes Maul du geile Schlampe. Jungs dieses geile Früchtchen braucht einen richtigen Schwanz. Los, geben wir es ihr." Und zu mir gewandt: "Du kannst es dir aussuchen, entweder du befriedigst uns jetzt und hast dann deine Ruhe, oder ich gebe ihnen einen bestimmten Videofilm mit."

Was sollte ich tun? Ich wollte nicht, daß „mein“ Film in der ganzen Stadt kursierte, wollte aber auch nicht mit diesen Dreckskerlen in Bett. Obwohl meine Pussy einen harten Schwanz gut gebrauchen hätte können. Die Jungs nahmen mir die Entscheidung ab, indem sie mir den Rock herunterzogen und mich abfingerten. Als sie merkten, daß meine Pussy naß war, johlten sie und nannten mich eine geile Fickschlampe. "Bringt sie in Schlafzimmer", rief Daniel, "dort hat sie es am liebsten." Dieser Dreckskerl wußte, daß das Gegenteil davon der Fall war, und wollte mich nur wieder demütigen.

Ich war aber nicht in der Lage, den drei starken Männern zu widerstehen und bevor ich mich versah, kniete ich auf meinem frisch bezogenen Ehebett über einem harten, mittelgroßen Penis, während von hinten ein weiterer rhythmisch in meine Punze gestoßen wurde. Irgendwie bekam ich mit, daß es Daniel war, der mir seinen Riemen zum Blasen hinstreckte. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß der harte Schwanz in meiner Fotze mich unheimlich antörnte und mich schnell in Richtung Orgasmus trieb. Immer wieder mußte ich Daniels Riemen entlassen, um meine Lust heraus zu stöhnen. Daniel feuerte Tim, der seinen Harten unermüdlich in meinen Leib hämmerte an: "Fick weiter, die Kleine ist kurz vor dem Kommen. Los, mach sie fertig."

Er hatte Recht, ich wußte es. Und ich wollte es auch gar nicht verbergen, daß ich unheimlich geil war. Inzwischen war es mir egal, was die anderen über mich dachten. Aber Tim stöhnte: "Ich schaff es nicht, ich komme gleich. laßt uns wechseln." Er zog seinen Riemen heraus und ich setzte mich auf Daniel, nachdem ich mich meinem Höschen entledigt hatte, das die Jungs nur runter in meine Kniekehlen geschoben hatten. Schnell schob Nick, der sich bis dahin passiv verhalten hatte, seinen Riemen in meinen Mund. Er schmeckte widerlich nach Schweiß, Urin, und wie ich mir zumindest einbildete, nach getrocknetem Sperma. Dennoch saugte ich in meiner Geilheit seine Eichel in meinen Mund und arbeitete hart, während ich auf Daniels inzwischen vertrauten Luststab ritt.

„Blas meinen Schwanz du Sau!" preßte Nick zwischen den Zähnen hervor. Einerseits schockierten mich die ständigen Beleidigungen durch vulgäre Ausdrücke, andererseits machten mich diese tabulosen Worte auch geil. "Hier du Flittchen, der ist auch noch da!" machte mich Tim, der auf der anderen Seite meines Kopfes stand, auf sich aufmerksam. Sofort nahm ich die Gelegenheit war, meinen Kopf zu drehen um den ekelhaft schmeckenden Riemen mit einem anderen zu wechseln. Tims Speer glänzte noch von meinem Mösensaft und dieser überdeckte auch teilweise den üblen Geschmack, den auch dieser Schwanz hinterließ.

Ich dachte bei mir, daß ich schon froh wäre, wenn die Jungs sich wenigstens vorher waschen würden. Daniels Schwanz fickte mich inzwischen immer wieder in ganzer Länge in meine Lustgrotte und ich kam sehr in Fahrt und genoß dann doch die drei Schwänze die mich in Mund und Fotze fickten. Nick wollte nun auch seinen Stab in mein Loch versenken und legte sich mit dem Rücken auf das Bett. „Los du Schlampe, komm rüber befahl er. Ich wollte schnellstens einen Orgasmus und beeilte mich deshalb sein Glied mit dem Gesicht zu ihm in meinem Schoß zu versenken. In dieser Stellung konnte ich wesentlich aktiver sein und ich ritt wie der Teufel, auf dem harten Pfahl rauf und runter. Dabei hatte ich stets beide Hände voll zu tun, da mir Tim und Daniel ihre zum platzen gespannten Rohre ständig hinhielten.

Unaufhörlich näherte ich mich einem großartigen Orgasmus. Ich bekam kaum noch mit, wie die Jungs mir ihre Riemen immer wieder ins Gesicht stießen, weil ich mich nicht mehr richtig um sie kümmerte. Mein ganzer Leib glühte und mit Urgewalt brach der Höhepunkt über mich herein. Ich schrie ihn heraus und fickte dabei ständig weiter, während auch Nick unter mir sein Bestes gab um mich zu befriedigen. Er knabberte durch meine BH-Körbchen hindurch an meinen Brustwarzen, während er mit flacher Hand immer wieder auf meine nackten Arschbacken schlug. Der Schmerz mischte sich mit meiner Geilheit zu einem wahnsinnigen Lustgefühl.

„Die Sau machen wir fertig!" triumphierten die drei Jungs, denen mein orgiastischer Ausbruch große Freude bereitete. Tim reagierte als erster, und während mein Orgasmus langsam verebbte, spürte ich seinen Riemen an meinem Hintereingang. Ohne vorherige Ölung steckte er ihn mir mit einem gewaltigen Stoß sicher bis zur Hälfte hinein. Glücklicherweise waren beide wie auch Daniel „normal“ gebaut (ca. 14 - 16 cm), so daß ich ihn in meinem Hintern freudig, ohne Überdehnung mit einem lustvollen Aufstöhnen, begrüßen konnte. Ich wußte worauf es ankam und konzentrierte mich auf die Entspannung meines Ringmuskels. Schnell war der Eindringling willkommen geheißen und die beiden Schwänze, die nur durch das dünne Häutchen getrennt waren, fickten mit großer Begeisterung in meine Löcher.

Meine spitzen Lustschreie veranlaßten Daniel zu einer neuen Gemeinheit: "Warte, ich stopfe dir das Maul du geile Hure!" schrie er und rammte mir seinen harten Degen mit Wucht in den Mund, so daß ich würgen mußte. Obwohl Daniel mich brutal in den Mund fickte, und ich mich sträubte, sorgten die geilen Schwänze schnell dafür, daß ich ein weiteres Mal kam. Ich kam mit solcher Gewalt, daß ich richtig wegtrat und alles mit mir geschehen ließ.

Tim fickte mich einfach weiter in den Arsch, während Nick und Daniel sich an meinem Anblick weideten, der ihnen meine unglaubliche Geilheit zeigte. "Schau nur, wie geil die Sau auf einen Arschfick ist", sagte Nick und streckte mir seinen Schwanz hin. Daniel begann mich mit seinen Fingern in die Fotze zu ficken und unterstützte damit die Bemühungen von Tim in meinem After. Ich konnte mich nicht wehren, wollte es in diesem Augenblick auch gar nicht. Ich bestand nur aus Lust und saugte gierig an Nicks Ständer, während Tim weiter meinen Hintereingang penetrierte. "Mach mal Pause", riet Daniel ihm. "Ich halte sie solange warm".

Mit diesen Worten legte er sich auf das Bett und spießte mich mit seinem Rohr auf. Mein gut vorbereiteter Darm nahm ihn sofort auf und wie ich merkte, mit großer Freude. Ohne zu fragen, steckte Nick mir seinen Schwanz in den Mund und in meiner Geilheit nahm ich das Glied das gerade noch in meinem Arsch gesteckt hatte in den Mund und blies ihn hingebungsvoll. Auch Martins „kleiner Mann“ bekam seinen Teil ab. Ich ließ mich völlig gehen und bat flehentlich "Bitte, fickt mich auch wieder in meine Muschi."

Nick erbarmte sich tatsächlich und wieder tobten sich zwei Schwänze in mir aus. Nick rammte mich dabei mit schnellen, kraftvollen Stößen. Es war ein herrliches Staccato von Stößen. Durch seine Wucht, entglitt mir der Pimmel von Daniel, so daß mein Arsch verwaist war. Tim ließ sich unterdessen seinen Schwanz blasen. Auch Daniel hielt mir seinen streng riechenden Prügel vor das Gesicht und verlangte: "Leck ihn Baby, saug ihn aus."

Was soll's dachte ich, auf den kommt es auch nicht mehr an. Ich blies, saugte und leckte so gut ich konnte. Tim hatte für sich inzwischen meine Brüste entdeckt und knetete und drückte die Halbkugeln und zwirbelte und knabberte mit seinen Lippen an meinen empfindlichen Warzen, was mich vor Lust erschauern ließ. Der ständig in mich hinein hämmernde Riemen von Nick, ließ mich zusammen mit den anderen Aufmerksamkeiten noch einmal einen kleinen Orgasmus erleben bevor die Jungs ihre Sahne über meinen Körper spritzten.

Anschließend war ich völlig fertig und mußte mich doch schon wieder auf meinen Einsatz im Parker Inn fertig machen.

Teil 5

Ich suchte zunächst den Umkleideraum auf und begann meine Dienstkleidung anzuziehen. Als ich meine Bluse zuknöpfte, fiel mir ein, daß ich ja kein Höschen tragen sollte, und zog es schnell aus. In diesem Augenblick wurde die Tür geöffnet und Mark und Ron, die Zwillingssöhne von Parker betraten den Umkleideraum, der eigentlich nur für weibliches Personal gedacht war. "Hallo, Linda", grüßten Sie mich.

Automatisch begann ich weiter meine Bluse zuzuknöpfen und sah die beiden nur verlegen an. Ron trat hinter mich und griff mir von hinten an meine Brüste. Durch den Stoff der Bluse und meines BHs kniff er meine Nippel. "Bist du heute schon gebumst worden?" fragte er. "Nein", log ich. "Wenn die wüßten, wie ich heute schon rangenommen wurde", dachte ich.

Mark trat von vorne auf mich zu und nahm meinen Kopf und begann mich zu küssen, was ich sofort erwiderte. Ich konnte mich gut an die langen, dicken und harten Prachtschwänze der Zwillinge erinnern und hatte schon geahnt, daß ich heute wieder ihre Bekanntschaft machen würde. Was war nur mit mir los? Ron, dessen Stange sich durch die Hose hindurch an meinen Pobacken spürte, begann mich mit seinen Händen in meiner Schamgegend zu massieren und als er merkte, das es kein Höschen gab, steckte er mir zwei Finger in mein Loch. "Wau, die Alte ist schon richtig feucht. Ich glaube da kommen wir gerade recht bevor es eine Überschwemmung gibt."

Ich war tatsächlich schon wieder recht feucht, da ich mich trotz oder gerade wegen des Gruppenficks Zuhause, immer noch in einer geilen Stimmung befand. Obwohl ich doch vor wenigen Stunden wirklich gut und ausgiebig durchgefickt worden war, wurde ich von dem Gedanken an die zwei jungen Hengstschwänze schon wieder geil. Mark knöpfte die erst halb geschlossene Bluse wieder auf und entfernte sie ebenso wie meinen BH. Meine nackten Brüste die jung und prall vor ihm aufragten, animierten ihn, an ihnen zu saugen und zu spielen. Ron war inzwischen mit drei Fingern in meiner Muschi, die schon wieder überlief und steckte mir seinen Daumen, den er mit meinem Saft angefeuchtet hatte gleichzeitig in den Anus.

Ich war wieder schnell in Fahrt gekommen und als Mark seine Hose öffnete bückte ich mich schnell und nahm seinen langen Schwanz in den Mund und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. "Ja, blas ihn richtig steif! Dann wird er dich so richtig durchficken. Das magst du doch, wenn du von einer harten Stange durchgefickt wirst, nicht wahr?" Lustvoll quetschte ich ein "Hmmmm...." heraus, da ich mit seinem dicken Lümmel im Mund eh nicht viel sagen konnte.

Es geilte mich unheimlich auf, daß sie mich mit solchen Zoten überhäuften. Ich stellte nebenbei fest, daß Mark etwa 3-4 cm länger und auch etwas dicker gebaut war als Daniel und seine Freunde, die mich erst vor kurzem gefickt hatten. Ron steckte mir endlich sein hartes und nicht minder großes Gerät in meine Lustgrotte und begann mich von hinten zu ficken, daß mit Hören und Sehen verging, während ich Marks Ständer blies. Wieder erreichte Ron mit seinem langen Glied tiefen in meiner Muschi, die besonders empfindlich waren und ich bewegte mich deutlich auf einen Orgasmus zu.

Das ganze ging nur wenige Minuten, dann drehten sie mich um und ich blies Ron, während Mark mich genauso wunderbar in den Arsch fickte und mich damit zu einem kleinen aber schönen Orgasmus brachte, den die Jungs mit „Five High“ feierten, indem sie sich in ihre Hände klatschten.

Was danach kam, hatte ich noch nie zuvor erlebt, und mir auch noch nicht einmal im Traum vorgestellt. Ron bückte sich etwas und bat mich, meine Arme um seinen Hals zu legen. Er hob mich an und setzte mich auf seine Lanze, die tief in mich eindrang. Gleichzeitig drängte Mark von hinten seinen Schwanz in meinen Anus. Ich war zwischen den beiden jungen Burschen aufgespießt, mit ihren langen, prallen Latten in meinen beiden Löchern und hatte keinen Kontakt mehr mit den Füßen zum Boden. Meine Beine klammerte ich um die Hüften von Ron. Mit ihren beiden Schwänzen stießen sie mich kräftig durch. Ich hatte meinen Kopf auf Rons Schulter gelegt und stöhnte, schrie und wimmerte. Dabei biß ich ihn immer wieder ein wenig in den Hals. Es war unglaublich wie mich die beiden durchfickten. Ich spürte wie eine riesige Welle sich aufbaute und in meinem ganzen Körper explodierte.

Ich kam, und kam und kam, während die Verursacher meiner Lust unbeeindruckt weiter in mich stießen. Die beiden machten mich völlig fertig. Ich weiß nicht wie oft ich gekommen war, bis ich spürte, daß auch sie nicht mehr weit von ihrem Höhepunkt entfernt sein konnten, denn ihren Schwänze begannen zu zucken und dann schossen sie mir ihre Sahne in beide Löcher was mir nochmals höchste Lust bereitete.

Vorsichtig ließen sie mich auf die Liege gleiten und klatschten sich erneut ab, weil sie es mir wieder so gründlich besorgt hatten. Sie stellten sich an rechts und links von mir auf und Mark sagte: "Los du geile Sau, leck unsere Schwänze sauber, wenn du gut bist, gibt es noch eine zweite Runde." Ich war eigentlich bedient für heute, aber dennoch leckte und lutschte ich hingebungsvoll an ihren halbsteifen Schwänzen. Das Gemisch von Sperma, Fotzensäften und Moschus kannte ich nun schon. Mittlerweile machte es mir auch nicht mehr so viel aus. Mit meinen Händen massierte ich zusätzlich die schweren Hoden.

Es dauerte nicht lange und Ron war wieder einsatzfähig. Er legte sich seitlich hinter mich und stieß mir seinen harten Degen in den Anus, ohne das ich ihm großen Widerstand entgegen gebracht hätte. Die vorherige Spermaschmierung von Mark ließ ihn leicht eindringen. Aufreizend langsam bewegte er sich und brachte mich schnell wieder auf die Spur der Lust. Langsam vergaß ich meine Erschöpfung wieder und bearbeitete Marks Pfahl mit Hingabe. Da Ron, während er mich in den Arsch fickte, mit einer Hand eine Brust massierte und meinen empfindlichen Nippel bearbeitete und mit seinem Mund an meiner anderen Brustwarze saugte und knabberte wurde ich ziemlich geil und zappelig und wollte wieder kommen. Mark zog mich dann hoch und ließ mich vor die Liege knien.

Ich merkte was er wollte und streckte ihm meinen Hintern entgegen und er drang mit einem mächtigen Stoß in meinen After ein. Anders als sein Bruder stieß er wieder mit schnellen, mächtigen Stößen in meinen After und meine Lustschreie wurden nur von dem Riemen Rons in meinem Mund gedämpft. Nun war ich doch froh, daß ich mich so penibel gereinigt hatte, denn auch dieser Prachtschwanz kam direkt aus meinem Hintern in meinen Mund und war noch mit den Spermaresten aus meinem After verschmiert. "Heute ist Analtraining angesagt", flachste Ron. "Mach die geile Sau fertig", forderte Mark ihn auf. "Das machen wir! Darauf kannst du einen lassen", antwortete Ron. "Komm, laß uns noch mal wechseln", schlug Mark vor.

Die Jungs wechselten sich immer wieder ab. Einer stieß mich kräftig von hinten, während der andere sich ausruhte, und sich seine Latte von mir in Form halten ließ. In mir baute sich wieder ein mächtiger Orgasmus auf, den ich letztlich richtig herbei sehnte, und der mich dann auch regelrecht umhaute. Ich schrie und stöhnte und warf meinen Körper hin und her und genoß das erneute Gipfelerlebnis. Verschwommen nahm ich wahr, das Mark, den ich gerade geblasen hatte, mich zu sich hochzog, mich in meine Vagina aufspießte und Ron seinen Hammer wieder in den Arsch steckte. Wieder füllten mich die beiden großen Fickkolben völlig aus und stießen in einem schnellen Rhythmus in meine Löcher. Bei diesem geilen, doppelten Penetrieren dauerte es nicht lange, bis sich der nächste Orgasmus ankündigte. Ich wußte bereits jetzt, daß ich hoffnungslos auf Sandwichficks stand. Die beiden Jünglinge, hatten deutlich mehr zu bieten als Daniel und seine Freunde und es machte mich völlig geil, daß ich bis zum zerreißen gespannt und ausgefüllt war.

Bevor ich jedoch wieder so weit kam, ging die Türe auf und Anthony Flyer, der Hotelmanager, ein farbiger Mittvierziger betrat den Raum. Ich war viel zu schwach um mich sonderlich aufzuregen. Es war mir zwar peinlich, aber ich hatte einfach nicht die Kraft mir Sorgen oder überhaupt Gedanken zu machen. Das würde bestimmt später kommen. Die Zwillinge dagegen reagierten schnell. "Hallo Anthony, komm mach mit, dann kann die geile Schlampe schneller wieder zur Arbeit." "Ja, komm steck ihn ihr in den Mund. Dann schreit sie nicht mehr so laut." (Ich hatte auf meine Schreie gar nicht geachtet.)

Flyer stieg schnell aus seiner Hose und hielt mir seinen schwarzen Riemen hin. Ich erschrak als ich sah, was er mir da hinstreckte. Sein fast harter Schwanz war noch ein ganzes Stück länger als die Geräte der Zwillinge. Mit Abstand der längste Penis, den ich je gesehen hatte. Länger als Ben Cater, vielleicht nicht ganz so dick, dachte ich. Später maß ich selbst eine Länge von etwa 26 cm mit 5,5 cm Durchmesser. Ich bekam Angst bei dem Gedanken, ein solches Ungetüm könnte in mich eindringen, mich durchbohren. Andererseits spürte ich auch eine besondere Geilheit als er seinen Stab in meinen Mund schob. Ich blies und saugte und leckte an dem schwarzen Mast mit ganzer Hingabe, während ich immer noch von den zwei Schwänzen penetriert wurde. Ron zog seinen Schwanz aus meinen Hintern und forderte Flyer auf: "Los Anthony, reiß ihr den Arsch auf."

"Neiiiiiin... ," schrie ich auf. "Er ist zu groß, daß schaff ich nicht." "Keine Sorge, daß schaffst du schon." beruhigte mich Ron. "Und noch viel mehr!" ergänzte Mark, mit einem Kichern.

Anthony setzte sein Monstrum an meinem Rectum an, konnte aber nicht eindringen, weil ich mich instinktiv wehrte und meine Backen zusammen klemmte. Ärgerlich nahm er seinen Gürtel aus der Hose und bevor ich reagieren konnte, schlug er mir mit diesem auf mein Hinterteil. Das tat ordentlich weh und ich hüpfte, aber Mark hatte mich umklammert und auch Ron hielt mich fest, während Flyer mit langsamen, bedächtigen aber gezielten Schlägen meinen Hintern weich klopfte. Jeder Schlag brannte sich schmerzhaft in mein Gesäß, wurde aber schnell durch den harten Schwanz der in meiner Muschi hämmerte zu einem Gefühl, das sich letztlich zu meiner Lust addierte.

Ich konnte es nicht glauben, aber ehe ich mich versah kam ich ein weiteres Mal. Diesen Augenblick nutzte Flyer um in mich einzudringen. Mein Arsch hatte und wollte ihm nichts mehr entgegensetzen. Es war auch nicht so schlimm wie ich es mir ausgemalt hatte. Mein Anus war ja gut vorbereitet und geschmiert. Anthony stieß vorsichtig immer tiefer hinein. Als ich seine prallen Hoden an meine Muschi schlagen spürte, war ich überrascht, daß er schon ganz drin war und entspannte mich wieder. Meinen Vorsatz nie mit einem Farbigen zu bumsen, hatte ich heute nicht gut verteidigt. Aber Flyer sah ich sowieso eher als Boss. Auch war sein Schwanz zwar Angst einflößend aber auch extrem geil in seinen Dimensionen.

Mit den beiden Riesen in meinen Löchern war ich extrem ausgefüllt und ich genoß es wirklich, wie die beiden Prachtschwänze sich in mir austobten. Dazu kam noch Rons Gerät in meinem Mund. "Stellungswechsel", rief Mark. Flyer setzte sich auf die Liege und ich setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen schwarzen Kolben. Ich ließ mich vorsichtig nieder und raste fast vor Lust, als dieser schier endlose Mast in mich eindrang. Ich meinte zu spüren, wie die pralle Eichel meinen Muttermund durchstieß und alleine die Vorstellung brachte mich an den Rand des nächsten Orgasmus. Ich war aber noch nicht ganz unten, hatte immer noch nicht den ganzen Monsterschwanz in mir. Ich glitt auf dem schwarzen Stab ein paar Mal auf und nieder ohne mehr als 2/3 der Länge zu benutzen, als Anthony mich um die Hüften faßte und mich mit einem Schwung ganz aufspießte.

Augenblicklich explodierte Sterne in meinem Kopf und ich kam schon wieder. Es war unglaublich, welche Gefühle dieser Riese tief in meinem Körper auslöste. Anthony fickte mich einfach weiter, und die Zwillinge hielten mir ihre Geräte zu Blasen hin. Plötzlich stand Melissa Addor, eine farbige Kollegin im Raum und sah mit aufgerissenen Augen, was sich abspielte. Eigentlich hätte ich sie ablösen sollen, aber ich kam ja hier nicht raus.

Melissa war eine wunderschöne junge Frau. Sie war 3 Jahre älter als ich, also 25, und noch unverheiratet. Ron und Mark reagierten auf diese erneute Störung ganz anders, als ich es erwartet hatte und luden Melissa ein, mit zu machen, was diese auch ohne Umschweife tat. Ganz offensichtlich war es für sie nichts gänzlich ungewohntes, mit den Zwillingen Sex zu haben. Ich konnte mir nicht helfen, aber ich wurde richtiggehend eifersüchtig bei dem Gedanken, daß Melissa schon öfter als ich von ihnen durchgefickt worden war.

Melissa legte schnell ihre Kleidung ab und gesellte sich zu uns. Sie beugte sich herab und fing an, mit mir gemeinsam den Stab von Ron zu blasen. Dabei nahm sie sich auch die Zeit mit mir zu schmusen und mich zu küssen. Unterdessen steckte Mark sein Glied von hinten in ihre Möse, was ihr vergnügliche Grunzlaute entlockte.

Ihr Mund war zwischenzeitlich an meinen Titten zugange und obwohl ich noch nie Sex mit einer anderen Frau hatte, mußte ich zugeben, daß sie es sehr schön machte während Mark sie kräftig durchstieß. Ich merkte an ihrem Atmen und ihrem Stöhnen, daß sie kurz vor dem kommen war. Als Mark aufschrie und ihr seine Sahne reinspritzte, kam sie dann auch mit heftigen Zuckungen. Das ganze machte mich so geil, daß es auch mir wieder kam. Wenig später feuerte auch Flyer seine Ladung in meinen Bauch. Ich war jetzt wirklich fertig und ließ mich auf die Liege fallen.

Mark hatte die Idee, daß Melissa sich auf mich legen sollte, damit wir uns gegenseitig die Möse sauber lecken konnten. Als Melissa auf mir lag, begann sie auch gleich meine Spalte auszulecken, aus der natürlich reichlich Sperma quoll. Ich zögerte zunächst, da ich noch nie eine Frau geleckte hatte und erst recht nicht eine frisch besamte. Aber die Gefühle die Melissa mit ihrer Zunge in mir entfachte waren so sensationell, daß ich mich einfach revanchieren mußte. Also bearbeitete ich zunächst ganz vorsichtig ihren Kitzler und traute mich dann durch ihre Spalte zu fahren. So viel Sperma quoll dabei gar nicht aus ihrer Spalte. Verständlich, da Mark ja schon gespritzt hatte. Aber die Säfte Melissas flossen reichlich und ich mußte mir eingestehen, daß sie gut schmeckte und das beigemengte Sperma die richtige Würze brachte.

Mein Spiel wurde unterbrochen, als Ron mir seinen Stab von oben in den Mund schob und mich so fickte bis er ihn raus zog um ihn dann in Melissas Spalte zu stecken und sie zu stoßen. Es war eine erregende, ungewohnte Perspektive. Zum ersten Mal sah ich wie ein strammer Männerschwanz immer wieder in eine Fotze fickte. Wieder steckte er ihn mir in den Mund und anschließend aber in Melissas Arsch, was diese mit einem Aufschrei quittierte, aber gleich weiter meine Spalte und meinen Kitzler leckte. Sie war dazu übergegangen mir auch noch zwei Finger in die Fotze zu stecken und mich so zu ficken. Allmählich bekam ich wirklich wieder Lust auf einen guten Fick, obwohl ich heute eigentlich schon mehr als genug hatte. Als hätte Flyer es gerochen, stieß er mir sein Monster zwischen die Beine, daß mir Hören und Sehen verging.

Plötzlich war ich wieder zum zerreißen ausgefüllt und sein langer Schwanz fickte mich in unglaubliche Tiefen meines Schlundes, die ich vor dem heutigen Tag geleugnet hätte. Jeden mächtigen Stoß begleitete ich mit einem spitzen Aufschrei, so sehr durchfuhren mich die Lustschauer wenn er eindrang. Nur zögernd realisierte ich in meiner Lust, daß Ron mir seinen Stab wieder in den Mund steckte, der direkt aus dem Hintern Melissas kam.

Ich war einerseits entsetzt darüber wie ich erniedrigt wurde, erniedrigte mich aber selbst in meiner Geilheit, indem ich sogar mit Lust und Freude an dem stolzen Pimmel lutschte und war froh, das Melissa ebenfalls eine sehr reinliche Frau war, wenn auch der strenge Geschmack nicht fehlte. Auch Flyer zog seinen Stab immer wieder heraus und steckte ihn Melissa in den Mund. Während Ron Melissa in den Arsch fickte, leckte ich ihre Spalte und trällerte auf ihrem Kitzler. Mehrfach wechselte Rons harter Stab zwischen Melissas Arsch und meinem Mund.

Ich war stolz darauf, daß Melissa vor mir kam, was ich auch meiner guten Zungenarbeit zuschrieb. Als nächster kam Ron. Er zog seinen Lümmel aus Melissas Hintereingang und spritzte alles auf ihren Arsch. "Leck sie sauber, Baby!" sagte er zu mir. Diese Aufforderung war gar nicht nötig, denn ich hatte sofort begonnen die Sahne von ihren Pobacken zu lecken und säuberte auch ihre Pospalte gründlich, was Melissa sehr zu gefallen schien.

Währenddessen stieß mich Flyer mit seinem Riesengerät immer weiter und es dauerte nicht lange, bis auch ich wieder kam während ich weiter Melissa verwöhnte. Wenig später spritzte Flyer seine Sahne in Melissas Mund und das genügte zusammen mit meiner Zunge um auch Melissa nochmals kommen zu lassen. Melissa half mir nach einer Weile auf und ich wankte auf sie gestützt mit weichen Knien in die Dusche. Ich stand nur unter dem Wasserstrahl und überließ mich den Händen von Melissa, die mich einseifte und massierte. Flyer hatte wohl noch nicht genug, er trat hinter Melissa und drang mit seinem halbsteifen Riesen in sie ein. Melissa krallte sich an mir fest während der schwarze Hammer in ihre schwarze Muschi stieß.

Flyer schien es eilig zu haben, denn er kannte keine Gnade. Er fickte Melissa mit mächtigen, schnellen Stößen und schoß nach ein paar Minuten seinen Samen auf Melissas Rücken und Arsch. Wir hatten nun alle genug und beeilten uns mit dem Duschen. Flyer verschwand als erster, dann verabschiedete ich mit einem heißen Zungenkuß von Melissa und trat mit anderthalb Stunden Verspätung endlich meinen Dienst an, obwohl ich mir nichts lieber wünschte als Heim ins Bett zu kommen.

Teil 6

Mit einem anzüglichen Grinsen schickte Cater mich wieder ins Bügelzimmer. Ich konnte mir schon denken, daß er wieder einen Blowjob wollte und sann während ich die Kleidungsstücke unserer Gäste aufbügelte nach, wie ich aus dieser schlimmen Lage heraus kommen könnte. Ich mußte versuchen, an die Fotos zu kommen. Ich würde mich nur gegen Herausgabe der Fotos bereit erklären, ihn zu blasen, so nahm ich es mir vor.

Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis die Tür aufging und Ben Cater, wie ich mit einem Seitenblick sah, in den Raum trat. Mit hochrotem Kopf bügelte ich emsig weiter, gerade so, als ließe sich damit die zwangsweise folgende Anmache verhindern, wenn ich Beschäftigung vorschob. Cater trat von hinten an mich heran und griff nach meinen Brüsten während er seinen Schoß an meinem Arsch rieb. Ich konnte sein hartes Rohr spüren und erschauerte unter seinen Händen, die meine Brüste streichelten. Dann schob er mit einer Hand meinen Rock hoch und fühlte meine immer noch nasse, tropfende Spalte.

„Wow, die geile Sau hat nicht mal ein Höschen an“, begeisterte er sich. „Ich habe dir ja gesagt, sie hat es nötig und will es.“ Mit wem redete er? Erschrocken sah ich mich um. Mit Cater war Aaron hereingekommen, der Liftboy, der mich vermutlich gefilmt hatte, als ich letzte Woche Freitag, Ben Cater zu Diensten war. Ich versuchte abzuwehren und zu versichern, daß ich keine Lust hätte, aber Cater ließ sich auf nichts ein und zwang mich auf die Knie um die Schwänze zu blasen. Ich war geschockt als ich sah, was der junge Modellathlet Aaron auspackte. Das konnte doch nicht wahr sein. Aaron war steinhart, mindestens 30 cm lang und dick wie mein Unterarm. Mindestens 6 cm dick, tiefschwarz, mit einer dunkelrosa Eichel. Wie sollte ich dieses Monstrum bezwingen?

Gleichzeitig war ich wie elektrifiziert, denn ich dachte an die Lust, die mir die großen Schwänze der letzten Tage und auch heute bereitet hatten. Aber selbst der Ultrastab von Flyer sah gegen diesen Giganten schmächtig aus. Zögernd und fasziniert griff ich nach dem unglaublichen Pfahl, der sich mir entgegen streckte und begann ihn zu reiben. Vorsichtig und langsam ließ ich meine Zunge auf der Eichel hin und her gleiten und wurde mit einem Tropfen seiner Geilheit verwöhnt, die aus seiner Rille drang.

Mit Lippen und Zunge arbeitete ich mich an dem langen Stab nach unten und wieder empor. Aaron packte meinen Kopf und zwang meinen Mund auf seinen Stab. Ich kannte diese Maulsperre inzwischen und gab mit Mühe diesen faszinierenden Schwanz weit aufzunehmen. Mit wuchtigen Stößen drang er bis an meine Gurgel vor, war aber zu dick um hinein zu kommen. Immer wieder wurde mein Würgereiz ausgelöst, den ich gerade noch unter Kontrolle halten konnte. Da Cater mir seinen Schwanz nun auch sehr fordernd entgegenstreckte, wechselte ich mich an den beiden dicken Stäben immer wieder ab.

Noch gestern war Caters Schwanz der größte den ich mir vorstellen konnte und mit 22 x 6 cm war er auch gut bestückt, aber mit dem jungen Liftboy war er nicht zu vergleichen. Cater richtete mich auf, ich mußte mich vorbeugen um weiter Aarons Baumstamm zu blasen, während Cater mich von hinten her leckte und mir erst zwei dann drei Finger in die Möse steckte. Überflüssig zu sagen, das mich das ganze wieder geil machte. So wehrte ich mich auch gar nicht, als Cater seinen dicken Negerschwanz in meine Möse steckte. Vor einer Woche währe alleine die Vorstellung daran unmöglich gewesen. Cater war wirklich stark und dick gebaut und dehnte in dieser Position meine Scheide enorm.

Als er merkte, wie schwer es für ihn war, griff er mein rechtes Bein und hob es hoch. In dieser Spreizstellung fiel es ihm leichter mich zu stoßen. Mit wuchtigen Stößen trieb er seinen Kolben immer tiefer in mich hinein und ich hatte das Gefühl, daß er mich demnächst entzwei reißen würde. Meine ängstlichen Lustschreie wurden von dem riesigen schwarzen Knüppel der meinen Mund penetrierte zu einem dumpfen „Hmmmmmpf..“ abgeschwächt. Die Stellung auf einem Bein, gepaart mit den kraftvollen Stößen, die mir alles abverlangten, wurde mir schnell unbequem.

So war ich froh, als sich Cater hinlegte und ich mich mit dem Gesicht zu ihm, auf ihn setzen konnte. Weiter ging der geile Fick in meine malträtierte Möse. Aaron trat hinzu und ich hatte wieder einen ganzen Mund voll mit seinem Schwanz zu tun. Ich stand kurz vor einem weiteren Orgasmus als die Jungs wechselten. Aaron zog mich von Cater hoch und ich kniete mich seitlich vor Cater und wichste und blies seinen Schwanz. Während Aaron in meine Muschi eindrang. Ich war die Dicke durch Cater gewöhnt und hatte damit keine Probleme mehr, nur die reine Lust. Aber als Aaron mit wenigen Stößen seine ganze Riesenlatte in mich hinein feuerte, erreichte er tiefen in meinem Muttermund, die in mir eine Mischung aus Schmerz und höchster Lust auslöste, die sich nach kurzer Zeit in einem starken Orgasmus lösten.

Das war endgültig zuviel für mich. Mir wurde schwarz vor den Augen und ich mußte wohl kurz weggetreten sein. Ich kam zu mir, als sich Aaron anschickte unbeeindruckt von meinem Blackout, meinen Arsch zu penetrieren. Ich konnte ihm keinen wirklichen Widerstand entgegensetzen und schrie nur: „Nein, er ist zu groß, er ist zu groß, bitte nicht in den Arsch, er reißt mich entzwei. Ahhhhh........“ Aaron war nicht zu erweichen, sondern fickte mich mit kräftigen Stößen in den Arsch. Was mir einerseits trotz meiner Angst sehr gefiel, was aber auch sehr weh tat, je tiefer der ungewöhnliche Riese in Tiefen vordrang, die noch jungfräulich waren. Ich stieß immer wieder spitze Schreie aus, die mehr aus meiner Unsicherheit kamen als aus wirklichem Schmerz, denn heute war ich wirklich gut vorbereitet worden.

Letztlich gewöhnte ich mich auch an diesen ungewohnten Eindringling und bald überwog wieder die Lust, und ich begann wieder den Schwanz von Cater zu blasen. „Komm, laß uns noch ein Sandwich machen“, schlug Cater vor und zog mich wieder auf seinen harten, dicken Riemen, der von meinem Speichel glänzte. Er stieß mich ein paar Mal durch, dann drang Aaron wieder in meinen Arsch ein. Jetzt war ich wirklich zum zerreißen gespannt, während die beiden riesigen Negerschwänze schnell einen geilen Rhythmus fanden und mich nur getrennt von einem dünnen Häutchen nach allen Regeln der Kunst durchfickten. Ich lag nur da und ließ es geschehen, da ich keine Kraft mehr hatte, selbst aktiv zu werden.

Es war der geilste Fick, den ich bisher erlebt hatte. So ausgefüllt war ich noch nie. Als Cater mich wiederholt fragte, ob mir das gefallen würde, platzte ich heraus:„ Oh ja! Das ist so geil........, macht weiter.........., fickt mich durch ihr geilen Hengste! Jaaaaaa........“ Ich vergaß alles um mich herum und es kam mir wieder und wieder und wieder. Plötzlich drängte sich ein dritter dicker Schwanz in meinen Mund. Reflexartig aber erschrocken begann ich zu blasen und mich um zusehen. Die 2 anderen schwarzen Burschen standen vor uns, mit kleinen digitalen Camcordern in der Hand.

Während Jimmy uns noch filmte während er sein ebenfalls exorbitantes Glied wichste, hielt Natty seine Kamera nur noch locker in der Hand und zwang mich ihn zu blasen. Es war mir in diesem Augenblick völlig egal, daß ich schon wieder gefilmt wurde, so fertig war ich. Es dauerte nicht lange und Natty spritzte ab. Ich schluckte unglaublich viel Sperma, das mit heftigen Stößen aus seinem ebenfalls riesigen Rohr schoß. Trotzdem lief eine gehörige Portion über mein Kinn herunter, die letzten Schüsse trafen mich im Gesicht. Schnell nahm er seine Kamera wieder in Betrieb und für ihn trat Jimmy vor mich. Ich öffnete meinen vollgesamten Mund, aber bevor er seinen Stab in meinen Mund stecken konnte, spritzte er bereits mit großem Druck ab.

Sein Samen traf mich im ganzen Gesicht. Die ersten vollen Spritzer trafen mich in die Augen, die ich gerade noch zu bekam, ein Teil in den Mund, Haare und Gesicht. Ich dachte schon, er würde gar nicht mehr auf hören. Fast zur gleichen Zeit spritzten erst Cater und gleich darauf auch Aaron los und ich bekam nochmals eine ordentliche Spermafüllung in meine Löcher. Die Schwarzen lachten und freuten sich, weil sie es mir so gut besorgt hatten. Einer hatte Mitleid und wischte mit seinem Finger das Sperma aus meinen Augen und meinem Gesicht, damit ich wieder etwas sah.

Willig leckte ich mit letztem Einsatz das Sperma von seinem Finger. Ich hätte mich auch nicht getraut zu protestieren. Dazwischen ließen sich Jimmy und Natty ihre Stangen sauber lecken. Mit einem lang gedehnten Plopp zog Aaron sein nur noch halbschlaffes Glied aus meinem Arsch. Ich richtete mich mühsam auf und leckte auch ihn sauber. Danach auch noch den Sperma verschmierten Penis von Cater. Die Farbigen gingen danach, mit dem Versprechen, es mir bald wieder zu besorgen. Ben Cater sagte lässig, auf den Wäscheberg deutend: „Feierabend gibt es aber erst, wenn das fertig ist.“

Ich haßte ihn in diesem Moment dafür. Es war nicht viel, aber in meinem erschöpften Zustand nicht zu schaffen. Ich konnte mich nur mit Mühe auf den Beinen halten und fühlte mich wie nach einem Marathon. So mußte ich 1 Stunde über die Zeit arbeiten, und kam erst kurz vor Mitternacht nach Hause. Obwohl ich mich nur notdürftig mit einem Handtuch gesäubert hatte und dringend eine Dusche gebraucht hätte, warf ich mich sofort erschöpft ins Bett und schlief auf der Stelle mit brennendem Poloch, und einer wundgefickten Fotze ein.

Teil 7

Am nächsten Morgen bin ich dann früh aufgestanden um zu duschen damit Samuel nicht doch noch etwas merkte. Irgendwie war ich noch müde, aber es war eine angenehme Müdigkeit, die mich an die vielen Höhepunkte des letzten Tages erinnerte. Immer wieder tauchten vor mir die monstermäßigen Schwänze meiner farbigen Liebhaber auf. Ich fand die Erinnerung an die makabren Größen unwirklich. Doch meine Vagina und mein Hintern ließen mich spüren, daß sie gestern Rush-Hour hatten. Mein schlechtes Gewissen drängte mich, Samuel ein gutes Frühstück zu machen.

Er freute sich sehr als er aus dem Bad kam, da ich nicht oft aufstand wenn ich Spätschicht hatte. An diesem Morgen stand ihm der Sinn jedoch nach mehr. Als ich ihm den Kaffee brachte, umarmte er mich und strich mit seiner Hand unter meinem Rock an meinen Schenkeln hoch und tätschelte meinen Hintern. Während seine Hände an meine Spalte griffen, küßten wir uns leidenschaftlich. Ich wollte mit ihm Sex haben, denn er war mein Mann und ich liebte ihn, auch wenn ich den Sex mit den starken, großen und harten Schwänzen meiner Nötiger sehr genoß. Ich hatte an diesem Morgen natürlich ein schlechtes Gewissen und so bemühte ich mich, etwas bei ihm gut zu machen.

Schnell legte mich Samuel über den Tisch und steckte mir sein schmächtiges aber hartes Glied in mein Loch. Ich dachte, ich wäre immer noch so gedehnt, daß ich ihn nicht spüren würde, aber ich wurde überrascht. Meine Scheidewände waren so sensibilisiert, daß ich doch schnell geil wurde und Samuel anfeuerte mich kräftig zu ficken. Wenn er erstaunt war über meine Hemmungslosigkeit, so zeigte er es zumindest nicht. Aus den Augenwinkeln sah ich eine Bewegung an der Türe. Es war Daniel der uns beobachtete. Irgendwie gab mir diese Erkenntnis einen gewaltigen Kick und kurz darauf kam ich tatsächlich unter den Stößen meines Mannes. Samuel zog sich dann aus mir zurück, ich denke er war kurz vor dem abspritzen. Ich kniete mich hin und blies seinen Stab während ich mich selbst streichelte und mich mit meinen Fingern selbst fickte. Die Vorstellung, daß Daniel zusah, ließ mich besonders geil und obszön mit meiner Muschi spielen.

Es war ein schönes Gefühl, Daniel zu blasen. Sein kurzes und dünnes Glied stellte mich vor keine Probleme. Zum Blasen war mir so ein Glied wirklich lieber als solche Maulsperren wie sie teilweise gestern meine Mundfotze penetrierten. Als Daniel seinen Samen losschoß kam auch ich wieder, so geil machten mich meine Finger, sein stöhnen und der Voyeur in meinem Rücken. Sam mußte dann dringend los und ich stellte belustigt fest, daß er mir keinen Kuß auf meinen Sperma getränkten Mund geben wollte. Kaum hatte ich hinter Samuel die Tür geschlossen, stand Daniel vor mir und ich sah, daß ihn die Vorstellung die er gesehen hatte, nicht kalt gelassen hatte.

"Los, du Schlampe, blas ihn richtig durch", raunzte er mich an und drückte mich runter. Bevor ich etwas sagen konnte, hatte ich seinen Riemen im Mund. Samuels Bruder war mit seinen ca. 17 cm doch fast 5 cm länger und etwas dicker ausgestattet und erforderte bereits erhöhte Aufmerksamkeit beim Blasen. daß hatte ich in den wenigen Tagen in denen ich dieser Tätigkeit nachging, bereits gemerkt. Ich dachte lieber nicht darüber nach, daß Daniel sich bestimmt nicht gewaschen hatte und begann mit großer Leidenschaft zu blasen, bis ich nach etwa einer halben Minute Schwanzlecken einen Schlüssel im Schloß der Haustüre hörte.

Ich sprang wie von der Tarantel gestochen auf, während Daniel sich hinter der sich öffnenden Tür versteckte. Samuel war zurückgekommen um seine Tasche zu holen. Während er ins Wohnzimmer ging, lehnte ich mich mit zittrigen Knien an die Haustüre um sie offen zu halten. Beim gehen umarmte mich Samuel nochmals und streichelte mich mit einem Finger in meiner Möse. Ich atmete schwer und drängte ihn zu gehen, was er in Anbetracht der Uhrzeit auch tat. Als ich die Tür schloß, drängte ich Daniel mich in Ruhe zu lassen aber ohne Erfolg. Ich nahm also meinen Blowjob wieder auf und blies sein inzwischen schlaffes Glied wieder in Form. Als es ihm reichte, drehte er mich zur Wand und schob mir seinen harten Schwanz ohne viele Umstände in meine klatschnasse Möse. Mit schnellen Stößen fickte er mich von hinten und ich genoß jeden Einzelnen davon.

Bevor ich kommen konnte, wollte er mich noch in den Arsch ficken. Ich kauerte mich deshalb auf den Boden und reckte selbigen empor, in den er hart und schnell eindrang und genau so hart und schnell durchfickte bis er kam. Als er seinen heißen Samen in meinen Darm schoß, spürte auch ich einen kleinen Höhepunkt, den ich aber nicht richtig genießen konnte, weil Daniel sich entzog und mir seinen Schwanz in den Mund steckte. Ich lutschte seine letzten Tropfen aus dem Schwanz und machte mich mit den Fingern selbst noch fertig. Daniel steckte sein Glied dann schnell weg und verschwand. Wieder hatte er mich benutzt und liegen gelassen, dachte ich bitter.

Nach einer notwendigen Dusche, machte ich mich an meine Hausarbeit, bis gegen halb zwei jemand an der Türe klingelte. Als ich öffnete standen unsere Nachbarn Jeff und seine Frau Ajata vor mir. Ajata war eine 26jährige, hübsche Latino mit dunklen Haaren und festen mittelgroßen Brüsten die Jeff in Mexico während seiner Auslandstätigkeit geheiratet hatte. Jeff war jetzt als 62jähriger im Ruhestand. Ich wußte nicht, ob sie der Altersunterschied störte, aber wahrscheinlich nicht. Natürlich lud ich sie freundlich ein herein zu kommen. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und pflegten ein wenig Smalltalk, bis Ajata mit dem wirklichen Grund ihres Besuchs heraus rückte.

Mit etwas unsicherer Stimme erzählte sie, daß sie gestern Nachmittag von ihrem Garten aus Einblick in mein Schlafzimmer hatte und versehentlich wie sie sagte, beobachtete wie ich mit mehreren Männern Sex hatte. Ich wurde wohl über beide Ohren rot, als ich an den Gangbang mit Daniel und seinen Freunden dachte, und verlor vor Scham fast das Bewußtseins. Diese Schlampe hatte bestimmt mit Absicht gespannt, dachte ich und erinnerte mich voller Schreck an das offene Fenster, durch das man die Fickgeräusche bestimmt gehört hatte. Ajata beschwichtigte mich schnell und sagte, daß sie mir keine Moralpredigt halten wollte. Sie versicherte mir, daß sie und ihr Mann früher gerne geswingt hätten, aber nach ihrem Umzug keine gleichgesinnten Partner gefunden hätten. Sie wollten Fragen, ob wir auch mit ihnen einmal gemeinsam etwas unternehmen würden.

Ich verstand, daß die beiden dachten, ich hätte mit meinem Mann eine Sexparty hier im Hause gehabt. Ich versuchte deshalb abzuwehren, aber als Jeff sagte, daß er mit meinem Mann reden wollte, ergab ich mich und gestand, mich gestern ohne Wissen meines Mannes einem Gangbang hingegeben zu haben. Entsetzen und Abscheu standen beiden ins Gesicht geschrieben. "Wie können sie nur so etwas tun?" fragte Jeff und Ajata stimmte ein: "Wir swingen auch gerne, aber immer mit Wissen und Erlaubnis des Partners, ich käme nie auf die Idee, Jeff zu betrügen. Das ist das niederträchtigste was es nur geben kann"

Ich war wie bedeppert und wußten nicht, ob ich heulen sollte, oder die zwei herausschmeißen. Das traute ich mich natürlich nicht, weil ich Angst hatte, sie würden mich an Samuel verpetzen. Im Gegenteil flehte ich sie an, daß sie mich nicht verraten sollten. Ajata wurde sich meiner Schwäche bewußt und trieb die Situation auf die Spitze, in dem sie mich bat, im Ausgleich für ihre Verschwiegenheit mit ihnen zu bumsen. Sie nahm mir die Entscheidung ab, indem sie mich zu küssen begann und meine Bluse aufknöpfte und meine Brüste freilegte. Währenddessen begann Jeff mit seiner Hand nach meiner Scham zu greifen und meine Klitoris zu reizen und mich mit seinen Fingern in die Muschi zu ficken. Ich kam schnell in Fahrt und hob gerne mein Becken, damit Jeff mein Höschen runterziehen konnte.

Er begann mich zu lecken, während Ajata mich sehr erotisch küßte und meine Brüste knetete. Es erinnerte mich an den gestrigen Tag, als ich mit Melissa Sex hatte. Nach einer Weile streckte Jeff uns sein Glied zum Blasen hin. Er hatte eine eindrucksvolle steinharte Latte die gleich in Ajatas Mund verschwand. Von der Länge her mußte er sie bis in die Kehle ficken dachte ich. Ich begann mit seinen Eiern zu spielen und leckte mit der Zunge über den Schaft wenn er sich ein Stück aus Ajatas Mund zurückzog. Gierig schnappte ich nach dem harten Schwanz, als Ajata ihn entließ. Ich gab mir Mühe den harten Riemen zu bearbeiten, während nun Ajata begann meine Möse zu lecken. Ihre Zunge fühlte sich zart und lieblich an, trällerte immer wieder an meinem empfindlichen Kitzler, reizte meine inneren Schamlippen und ich kam durch diese Behandlung ganz schön in Fahrt.

Der harte Riemen in meinem Mund tat das Seine dazu. Als Ajata begann mich mit ihren Fingern zu ficken, stöhnte ich meine Lust laut und ungehemmt heraus. Das animierte Jeff, mir seinen Riemen in meine überquellende Muschi zu schieben. Es war genau das, was ich jetzt brauchte. Einen harten Schwanz, der mich ordentlich durchfickte. Ajata zwirbelte und saugte meine empfindlichen Brustwarzen und trieb mich dadurch wieder zu einer völligen Geilheit, die mich alles andere vergessen ließ. Ich näherte mich schnell dem Höhepunkt, aber Jeff zog seinen Riemen heraus bevor ich soweit war. Enttäuscht hob ich den Kopf und sah, daß er Ajata in den Mund fickte. Nach kurzer Zeit steckte er ihn zu meiner Freude wieder in meine Möse und nach ein paar kräftigen Stößen wieder in Ajatas Mundfotze. Ajata genoß sichtlich den Geschmack meiner überlaufenden Lustquelle und nahm wieder den ganzen langen Stab in Mund und Rachen.

Einige Male wechselte Jeff so die Position, bis sich Ajata auf mich legte und sich ihm von hinten anbot. Jeff steckte ihr sein Gerät bis zum Anschlag in die wohl ebenfalls gut durchfeuchtete Möse und begann sie mit langsamen aber festen Stößen zu ficken. Es war auch für mich ein geiles Gefühl, Ajatas Körper auf meinem zu spüren, und die Stöße welche ihr eine so große Lust bereiteten, direkt mitzuerleben. Dabei stöhnte sie mir direkt in den Mund während wir uns küßten. Die Schmuserei und Ajatas Stöhnen entschädigten mich für meine verwaiste Möse, aber ich fieberte doch dem Moment entgegen, in dem ich wieder an der Reihe war. Ich wurde schon ungeduldig bis Jeff endlich wieder in mich eindrang.

Ajata setzte sich bei dieser Gelegenheit auf mein Gesicht und ich begann sie geil und wild zu lecken. Ihr Mösensaft floss reichlich und ich konnte den angenehmen Geschmack genießen während Jeff mich ruhig, mit gleichmäßigen Stößen durchfickte. Ajata feuerte ihren Mann dabei mit obszönen Worten an, es mir richtig zu besorgen. daß sie mich mit Ausdrücken wie Schlampe, Hure, Luder usw. betitelte, hätte mich eigentlich ärgern müssen, aber ich wurde nur noch geiler und kam zu einem guten Orgasmus. Ajata drehte sich um, und setzte sich wieder auf mein Gesicht, so daß Jeff sie in den Arsch ficken konnte, während ich weiter ihre Möse leckte. Die Situation fand ich so geil, daß ich mich wieder zwischen den Beinen streichelte, obwohl ich gerade gekommen war. Immer wieder steckte Jeff mir seinen Riemen in den Mund, damit ich ihn für einen Augenblick blasen konnte, dann stieß er wieder in Ajatas Hintern hinein. Jeff hielt das jetzt nicht mehr lange durch und kam mit lautem Stöhnen, tief in Ajatas Darm. Schnell zog er ihn heraus und ein kräftiger Strahl spritzte auf Ajatas Pobacken und tropfte von dort auf mein Gesicht. Die letzten Spritzer trafen mich direkt im Gesicht und teils im Mund. Während Jeff mir seinen zunehmend schlaffer werdenden Stab zum sauber machen hin streckte, holte er mit seinem Finger immer wieder Sperma von Anitas Po und schob es mir in den Mund, während weiter dicke zähe Tropfen auf mein Gesicht fielen. Ich war so geil, daß ich wirklich alles schleckte und schluckte was er mir hinstreckte.

Plötzlich standen Daniel und zwei kräftige Männer im Raum und ich wäre am liebsten im Boden versunken. Daniel fragte hämisch: "Hey, braucht ihr noch Verstärkung?" Ajata zögerte nur kurz bevor sie antwortete: "Ich könnte schon noch was vertragen, ich bin ein bißchen zu kurz gekommen."

Dabei beugte sie sich über mich und leckte mir die Spermareste aus dem Gesicht. Das machte sie so lasziv, daß Daniel und die 2 Fremden aufstöhnten vor Geilheit. Da auch Jeff sein Einverständnis signalisierte gab es kein Halten mehr. Ich wurde natürlich nicht gefragt.

Später erfuhr ich von Daniel, daß er mit den beiden Männern unsere Einfahrt pflastern wollte. Zunächst aber trat Daniel nachdem er seine Hose abgestreift hatte hinter Ajata und schob ihr ohne Umschweife sein Rohr in die Fotze und begann sie mit heftigen Stößen zu ficken. Seine Freunde traten neben sie und ließen sich ihre Schwänze polieren. Ajata genoß den wilden Fick sichtlich und konnte sich kaum auf die Schwänze in ihrem Mund konzentrieren. Bevor Daniel kommen konnte, wechselten sich die Männer ab. Ich saß neben Jeff auf dem Sofa und wurde vom Zusehen wieder Schwanzgeil und spielte unbewußt mit Jeffs kleinem Mann, der sich auch wieder bewegte und langsam wuchs. Inzwischen saß Ajata rittlings auf einem der Männer der wohl Mike gerufen wurde, während sie abwechselnd die zwei Schwänze vor ihrem Gesicht blies und wichste.

Jeff packte mich am Kopf und zeigte mir, daß er geblasen werden wollte. Während ich sein Glied in Form blies, fickte er mich mit einem Finger in meine Möse. "He Leute, wollt ihr nicht auch mal dieses geile Loch aufreißen?" fragte er in die Runde. Und wie die wollten. Carl der andere Fremde, stieß mir seinen harten, speichelgetränkten Penis mit Ungestüm in den Arsch und fickte los wie die Feuerwehr. Ich schrie vor Schmerz und Überraschung laut auf und entließ Jeff aus dem Mund. Carl setzte sich mit mir, ohne seinen Penis herauszuziehen auf das Sofa. Daniel stand schon bereit und drang mit seinem harten Riemen in meine Fotze ein. Die beiden harten Ruten besorgten es mir wie ich es gern hatte.

Jeffs inzwischen wieder harter Schwanz tauchte vor meinem Gesicht auf und ich nahm ihn in den Mund und saugte und blies was das Zeug hielt während ich mich ganz dem irren Gefühl hingab, das mich bei einer Doppelpenetration immer wieder überwältigte. Die Jungs waren in einer sehr guten Form und fickten ausdauernd in meine Löcher. Es dauerte nicht lange, bis ich einen weiteren Orgasmus hatte. Daniel entzog sich schnell, bevor es auch ihm kommen konnte und setzte sich neben uns aufs Sofa während Jeff mich hochzog und stützte, denn ich hatte weiche Knie. "Komm Ajata, ich will dich jetzt in den Arsch ficken", sagte Daniel. Ajata die gerade "Doggystyle" von Mike gerammelt wurde, gehorchte freudig und ließ sich von ihm in den Anus aufspießen, indem sie sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Speer setzte.

Carl, mein bisheriger Arschficker trat hinzu und begann Ajata zusätzlich in die Fotze zu ficken. Ajata, die schon gut warmgefickt war, kam schnell zu einem lauten und gewaltigen Orgasmus, während die steinharten Schwänze weiter in sie hineinstießen. Ich wußte, sie würde jetzt wieder und wieder kommen, konnte mich aber nicht weiter um sie kümmern, da Jeff mich auf seinen Schoß zog. Ich setzte mich so auf ihn, daß ich ihm ins Gesicht sehen konnte und reckte meinen Arsch in die Höhe, damit Mike mich dort leicht penetrieren konnte. Mike ließ sich auch nicht lumpen und nahm die Gelegenheit sofort wahr. Wieder genoß ich es von 2 harten Schwänzen, in Fotze und Arsch, hart genommen zu werden. Neben mir stöhnte Ajata nicht weniger und wir begannen uns nebenher zu küssen und zu liebkosen.

Als Ajata wieder kam und laut stöhnend, mit wilden Zuckungen ihren Orgasmus genoß, kam es auch mir wieder. Nacheinander kamen nun auch die Männer. Carl trat schnell hinters Sofa und steckte seinen Schwanz in meinen Mund und begann direkt abzuspritzen und stellte mich vor das Problem die gewaltigen Schüsse aus seinem Rohr zu schlucken, die meinen empfindlichen Rachen trafen. Vieles begann mir aus dem Mund, über Hals und Brüste zu laufen. Mike wurde dadurch wohl angespornt und steckte seinerseits den Prügel aus meinem Arsch ins Gesicht von Ajata und ließ seinem Höhepunkt freien Lauf. In diesem Augenblick schoß auch Jeff in meiner Muschi ab und auch Daniel gab seinen Samen in Ajatas Darm frei. Ajata und ich vermischten das Sperma der Männer während wir uns zärtlich küßten und die angebotenen Prügel aussaugten mit unserem Speichel. Es war erregend schön, nach einem guten Fick noch so zärtlich und lustvoll schmusen zu können. Nach dem Abklingen unserer Lust und nachdem wir die Schwänze weitestgehend sauber geleckt hatten, begaben sich Daniel und seine Freunde an die Arbeit.

Ajata bot ihnen an, bald mal wieder zusammen zu kommen. Ich wollte das auf keinen Fall, da ich in diesem Augenblick wieder fest entschlossen war, Samuel treu zu sein. Ich fragte mich aber schon, ob ich meinen Vorsatz würde halten können, denn die vergangenen Tage hatten mir schon gezeigt, daß ich ein geiles Stück Fleisch wurde, wenn es jemand darauf anlegte und meine Hemmungen überwand. Mike und Carl währen fast wieder hart geworden, während Ajata und ich sie sauber leckten aber Daniel bestand darauf, erst mal was zu arbeiten. Bevor Ajata und Jeff nach einer ordentlichen Dusche wieder gingen, nahm mich Ajata in den Arm und versprach mir, mich bald wieder zu besuchen. Ich wußte nicht ob ich das als Drohung oder als Angebot auffassen sollte.

Teil 8

Langsam mußte ich mich wieder auf meinen Dienst im Parkers Inn vorbereiten. Was würde mich heute dort erwarten? Ich ging nicht davon aus, ungefickt nach Hause zu kommen und obwohl ich wirklich schon genug Sex an diesem Tag hatte, konnte ich eine gewisse Erregung nicht verbergen. Vor meinem Auge tauchten die monströsen Kolben der farbigen Hausdiener auf und ich schauderte in einer Mischung aus Furcht und geiler Erwartung.

Als ich mich im Hotel einfand, raunzte mir Mr. Flyer zu, daß ich mich umgehend bei Parker zu melden hätte. Also hatte unser gestriges Techtelmechtel mit den Zwillingen nichts an seiner mürrischen Art mir gegenüber geändert. Ich zog mich rasch um und begab mich dann zu Parker.

Parker befahl mir, mich zu bücken und hob meinen kurzen Rock an um zu prüfen, ob ich auch kein Höschen anhätte. Er strich mir mit seinen Fingern ein paar Mal durch die Spalte, was mich keuchend nach Luft ringen ließ. Ich spürte förmlich, wie meine Scheidewände sofort wieder begannen Säfte in meiner frisch gefickten Möse zu produzieren.

Parker nahm dann einen Vibrator aus der Schublade und steckte ihn mir in mein geiles Loch. Ein paar Mal schob er ihn hin und her und schaltete ihn dann ein. Ein helles Summen ging von dem Gerät aus, während es seine Vibrationen wellenförmig in meine Vagina sandte. Ich hatte vorher nie einen solchen Helfer benutzt und hatte folglich keine Ahnung, wie aufgeilend so ein Vibrator war. Ich mußte laut aufstöhnen und atmete mit weit geöffnetem Mund um die Gefühle zu beherrschen die aus meiner Mitte aufstiegen.

Parker befestigte den Vibrator mit den angebrachten dünnen Riemen um meine Hüfte und ließ mich dann wieder aufrecht stehen. Das war gar nicht so einfach, die Lustwellen zwangen mich förmlich mich zu bewegen. Parker befahl mir anschließend im Zimmer herumzulaufen. Was ich mehr schlecht als recht tat, denn der Luststab in meiner Möse entwickelte dabei ein besonderes Eigenleben. Ich wurde so geil, daß ich unbedingt einen Schwanz wollte.

"Bitte Mr. Parker, ficken sie mich", bat ich verlegen. Es war mir egal, daß ich mich damit selbst demütigte. Der kleine Vibrator in meiner Fotze machte mich so an, daß ich mir eine Erfüllung in Form von einem harten Schwanz wünschte. Parker lachte: "Komm her du geile Nutte! Dann darfst du ihn blasen."

Ich kniete nieder und blies sein Glied mit ganzer Hingabe, immer in der Hoffnung, er würde sich bald dazu entschließen mich zu ficken. Durch den vibrierenden Stab in meiner Muschi stand ich stets am Rande des Orgasmus. Als das stattliche Stück Fleisch in meinem Munde anfing zu zucken und zu wachsen, wußte ich, daß ich nicht gefickt werden würde. Meine Enttäuschung wurde durch seinen Orgasmus nur unzureichend gedämpft.

Ich schluckte seine nicht allzu große Ladung, immer noch auf einen Fick hoffend. Nachdem Parker sein Glied verstaut hatte, zog er mich durch zur Türe und ging mit mir durch die Halle zu den Fahrstühlen. Ich versuchte so normal wie möglich zu laufen und nicht bei jedem Schritt zu stöhnen. Wir fuhren in die 3. Etage, dort stand schon auf einem Servierwagen ein Tablett mit einer Champagnerflasche im Eiskübel und 2 Gläsern bereit.

Parker bat mich, dieses Tablett in ein Zimmer zu bringen und zwar mit einer Entschuldigung der Direktion. Dabei legte er mir einen Brief auf das Tablett. Mit einem Klaps auf meinen Po setzte er mich in Marsch. Wie in Trance lief ich die paar Schritte bis zu dem bewußten Zimmer und klopfte an. Jemand rief herein und ich konzentrierte mich auf meinen Job und trat ein, während der Vibrator mich wieder an den Rand eines Orgasmus brachte.

"Mit bester -" Hier zog ich die Luft scharf ein um nicht zu stöhnen, ".Empfehlung unserer Direktion.." gepresst atmete ich an dieser Stelle aus. "Bitte entschuldigen sie - ahhhh -. Die Unan - nehmlichkeiten - ahhhh." Es war mir unendlich peinlich, aber ich stand wirklich vor dem Rand eines Orgasmus und konnte mich nicht ruhig verhalten. Die 2 Herren mittleren Alters guckten sich an und nahmen dann den Brief.

"Mit den besten Empfehlungen der Direktion senden wir Ihnen zum Ausgleich für die von uns verschuldeten Unannehmlichkeiten die Überbringerin dieses Schreibens. Sie wird sich mit ganzem Einsatz bemühen, sie für den Ungemach zu befriedigen." las einer der Herren vor. Ich lief bestimmt puderrot an und senkte meinen Blick. Die Herren baten mich das Tablett abzustellen was ich natürlich tat.

Als ich mich umdrehte, wußte ich nicht recht was zu tun war. Einer der Herren half mit aus der Verlegenheit in dem er fragte, ob ich nicht eine Wiedergutmachung zu leisten hätte. Ich fragte, was ich denn tun könnte und bekam die Anweisung meine Bluse auszuziehen. Als ich das getan hatte, kam die Anweisung den Rock auszuziehen. Ich zögerte, sah aber ein, daß sich das nicht vermeiden ließ. Der eine pfiff durch die Zähne als er sah, daß ich keinen Slip trug und statt dessen ein Dildo in meiner Pflaume steckte.

"Hey, was ist denn das?" rief er begeistert. Schnell befreiten mich die beiden nun auch von meinem BH und saugten an meinen bereits steinharten Warzen. Natürlich merkten die Männer schnell, daß ich bereits hemmungslos geil war, und kurz vor einem Orgasmus stand. Ich stützte mich auf dem Tisch ab, während die beiden mit dem Vibrator in meiner Möse spielten und auch meinen Arsch untersuchten.

Mein Mösensaft rann die Schenkel herunter und ich verlangte dringend nach Erlösung. Sollte ich etwa zwei wildfremde Männer, von denen ich noch nicht mal die Namen kannte um einen Fick anflehen? Mein Anstand stritt heftig mit meinen Bedürfnissen. Einer begann mich mit der flachen Hand auf meinen Po zu schlagen, während der andere mit dem Vibrator in meinem Loch spielte. Die Schläge waren hart und schmerzhaft und ich zuckte bei jedem Schlag und versuchte mich weg zu drehen. Der gemeine Kerl wartete immer bis sich der Schmerz verflüchtigte und mit der süßen, Lust vermischte, die mich ständig stöhnen und wimmern ließ.

Es war für mich unglaublich, aber der Schmerz und die Lust vermischten sich zu einem unendlich geilen Gefühl, daß kurz vor der Explosion stand.

"Wenn du so weitermachst, kommt die geile Schlampe gleich. Ich glaube es gefällt ihr, wenn man sie hart ran nimmt." Sagte der, der mich mit dem Vibrator fickte und meine Brustwarzen hart und ebenfalls recht schmerzhaft malträtierte. Ich konnte nun nicht mehr an mich halten und bettelte: "Bitte, ficken sie mich! Bitte, ich brauche das jetzt dringend."

Ich schämte mich so sehr über meine Geilheit, aber ich konnte nicht anders. "Gleich ficken wir deinen Arsch bis er explodiert", sagte der andere.

"Aber erst wird er noch weich geklopft. Wenn du schön brav still hältst, werden wir dich beide zusammen nehmen." Die Verheißung von 2 harten Riemen ließ mich aufstöhnen bis ich den ersten Schlag auf den Hintern bekam. Mein Peiniger hatte seine inzwischen wohl schmerzende Hand mit dem breiten Ledergürtel seiner Hose gewechselt und drosch nun damit auf mich ein. Das tat sehr weh und ich schrie laut auf.

Wieder wartete er bis der Schmerz verflog und schlug dann wieder hart zu. Nun wurde es mir zuviel und ich versuchte auf zu springen, aber der andere hielt meine Arme hinter meinem Rücken verschränkt und drückte mich auf die Holzplatte. Er flüsterte mir ins Ohr: "Bleib ruhig, dir geschieht nichts, genieße es einfach."

"Es tut aber so weh!" jammerte ich. Genießen, dieses Arschloch machte es sich einfach dachte ich. Er mußte die Schläge ja nicht einstecken. Da kam schon der dritte Schlag. Auch er brannte sich schmerzhaft in meinen Hintern was mir wieder ein lautes "Ouuuuuch - " entlockte.

Diesmal drang aber direkt danach mein Peiniger mit seinem Schwanz in meinen Anus ein und fickte mich vorsichtig und langsam. Dadurch nahm er schnell den Schmerz. Nach wenigen Stößen zog er ihn heraus und gleich darauf klatschte wieder der Ledergürtel auf meinen nackten, prallen Arsch. Sofort drang er wieder in mich ein und fickte mich mit wenigen Stößen fast zum Orgasmus, der dann doch nicht richtig kam, weil er sich wieder entzog.

Aber die Behandlung hatte die Folge, daß ich den nächsten Schlag richtig herbei sehnte, um dann wieder seinen Schwanz zu bekommen. Das Wechselspiel ging ein paar Mal und dann kam ich tatsächlich gewaltig. Aber nicht unter seinen Stößen, sondern ein Schlag mit dem Leder brachte mich endgültig über den Punkt. Er schlug, während mich die Wellen der Lust in nie gekannter Heftigkeit durchwogten und ich am ganzen Körper unkontrolliert zuckte, weiter auf meinen Arsch ein und jeder Schlag verlängerte bzw. vertiefte meinen Orgasmus.

Ich hätte mir das nicht vorstellen können, aber ich erlebte hier neue sexuelle Erfüllungen. Ich lag völlig kraftlos auf der Tischplatte bis mich kräftige Hände empor rissen und zum Bett führten. "Jetzt Baby hast du dir einen guten Doppelfick verdient."

"Ja, jetzt machen wir dich richtig zur Sau." Noch etwas wackelig setzte ich mich auf den Riemen der senkrecht nach oben ragte, während sein Besitzer auf dem Bett lag. Ich spürte, daß jetzt der andere, etwas dickere Schwanz in meinem Arsch steckte, während immer noch der Vibrator in meiner Muschi summte. Der Geschmack des Penis der dann in meinen Mund drang bewies mir, daß ich richtig geraten hatte.

Die Vorstellung, diesen Schwanz direkt aus dem Arsch in den Mund zu bekommen, ekelte mich wieder an, obwohl ich geil war und das jetzt schon ein paar Mal hinter mir hatte. Mein Mundficker befahl mir seinen Riemen schön naß zu machen, was ich mit meinem Speichel auch tat. Dann entzog er sich mir, hob meine Beine so weit an, daß meine Knie fast auf meiner Schulter lagen und drang in mich ein.

Zu meinem Entsetzen ersetzte er jedoch nicht wie erwartet den Vibrator in meiner Möse, sondern drang ebenfalls in meinen Anus. Ich schrie vor Schmerz und Überraschung auf, aber da war er auch schon drin. Die zwei eher durchschnittlich großen Prügel dehnten meinen Arsch in neue Dimensionen während sie unablässig in mich hineinstießen. Ich gewöhnte mich an die Dehnung und genoß letztendlich die unglaubliche Benutzung meines Arsches, während der Vibrator in meiner deutlich eingeengten Fotze brummte.

Es dauerte nur wenige Minuten, bis ich einen neuen Höhepunkt herausschrie. Ich spürte, wie der Knüppel auf dem ich saß in meinem Darm abspritzte während sein Besitzer mit mir aufstöhnte. Der andere verließ darauf hin meinen Anus. Er war mit dem klebrigem Sperma des anderen verschmiert und steckte ihn mir wieder in den Mund. Ich zögerte zunächst, ergab mich aber dem schmerzhaften Griff in meinen Haarschopf, der mich auf den Knüppel zwang.

"Komm, mach's Maul auf du Schlampe. Du liebst doch Leckereien."

Diese Schweine dachte ich bei mir, während ich doch mit Leidenschaft und Geilheit seinen Schwanz bearbeitete. Der bereits entleerte Schwanz in meinem Darm war noch erstaunlich hart und der Vibrator summte und brummte in meiner Muschi immer weiter. Als der Schwanz in meinem Mund mit gewaltigen Schüben abspritzte, kam es mir zur Freude meiner Stecher wieder.

Ich leckte, schleckte und schluckte was ich konnte, dennoch lief einiges an meinem Kinn herunter und sammelte sich in dem Grübchen am Halsansatz. Mir wurde hoch geholfen und mit einem schmatzenden Geräusch verabschiedete sich nun auch der andere Prügel aus meinem Arsch. Auch dieses völlig verschmierte, nur noch halb steife Glied mußte ich sauber lecken. Der andere steckte mir sein wieder leidlich steifes Rohr inzwischen wieder in den Arsch, zog es gleich darauf wieder heraus und hielt es mir mit Sperma verschmiert ebenfalls zum blasen hin. Das wiederholte sich einige Male.

Inzwischen waren beide Riemen wieder einsatzbereit und das meiste Sperma entweder aus meinem Arsch über meine Schenkel getropft oder von mir geschluckt worden. Auch über meinem Oberkörper liefen Spermaspuren. Ich war fix und fertig, und wußte doch, daß die wieder harten Ständer noch eine weitere Runde verlangten.

Der weiterhin aktive Vibrator hielt mich natürlich auch auf einem Level der Geilheit, die noch befriedigt werden wollte. Endlich befreiten sie mich von dem Vibrator und dirigierten mich auf das wieder steife Glied, welches mich schon einmal in den Anus aufgespießt hatte. Diesmal drang es in meine Muschi ein. Der Unterschied zu dem leblosen Vibrator war enorm und begeisterte mich so, daß ich voller Geilheit einen wilden Galopp begann.

Als der zweite Riemen in meinen Arsch wollte, wurde ich gebremst und in der Folge bestimmten wieder die harten Knüppel die Gangart. Meine vollen Brüste baumelten über dem Gesicht meines Stechers. Abwechselnd nahm er die Warzen in den Mund, saugte und knabberte sehr hart an ihnen oder zwickte sie zwischen Daumen und Zeigefinger so brutal, daß ich immer wieder vor Schmerz aufstöhnte oder sogar aufschrie. Da der andere Stecher meine Arme auf meinem Rücken zusammenhielt, war ich allen Attacken hilflos ausgeliefert. Wieder wurde der Schmerz so abgestimmt zu meiner Lust addiert, daß ich bald wieder ein hilflos geiles und stöhnendes Opfer ihrer Manipulationen war. Noch nie war ich so hart, so brutal durchgefickt worden.

 

Der Schwanz wurde aus meinem Arsch gezogen und gleich darauf in meinen Mund eingeführt. Meine Arme waren wieder frei, aber mein Kopf hart an den Haaren gepackt und mein Mund brutal durchgefickt. Ich hatte keine Kraft mich zu wehren und war froh, als er sich wieder hinter mich kniete. Diesmal jedoch nicht in den Arsch eindrang sondern sich zu seinem Kameraden in meiner Möse gesellte. Wieder wurde ich von zwei Schwänzen in ein Loch gevögelt.

Ich meinte meine Fotze müsse unter der extremen Dehnung zerreißen. Doch ich täuschte mich. Es dauerte nicht lange bis ich durch die ungewohnte, geile Behandlung, einen weiteren riesigen Abgang hatte. Der unter mir liegende Stecher verhielt sich bis auf seine Attacken gegen meine Brüste absolut passiv. Der andere wechselte wiederholt zwischen Arsch, Mund und Fotze. Ich weiß nicht, wie lange sie mich fickten, aber sie ließen nicht nach, bis mich ein weiterer guter Orgasmus ereilte.

Als hätten sie darauf gewartet, spritzten beide los. Während der eine meine Möse füllte spritzte der andere in Mund, Gesicht und auf meine Brust. Es war ein tierisch geiler Höhepunkt zum Abschluss unserer Fickerei. Völlig kraftlos schleckte ich die dargebotenen, zunehmend weicher werdenden Schwänze sauber.

Ich hatte immer noch meine Strümpfe und meine Pumps an, als sie mich vor die Tür schubsten. Ausgenutzt und vollgeschmiert mit ihrem Sperma fand ich mich praktisch nackt im Hotelflur.

Meinen Rock und meine Bluse hatten sie mir in den Arm gedrückt und ich zog beides schnell an. Beide Kleidungsstücke klebten von ihrem Sperma, da sie damit meine Möse abgewischt hatten. So wie ich aussah, daß war mir klar, konnte ich nicht durchs Hotel laufen. Bevor ich auf eine Lösung kam, bog Cater um die Ecke des Korridors. Er erfaßte die Lage, wenn auch deutlich überrascht, mit einem Blick und öffnete mit seinem Generalschlüssel ein nahe liegendes, nicht belegtes Hotelzimmer.

"Wasch dich, du Schlampe! Ich hole dir was zum Anziehen." Obwohl er mich beschimpfte, war ich ihm dankbar, daß er mir aus dieser Situation heraushalf. Ich schleppte mich unter die Dusche, und brauste mich lange und gründlich mit dem heißen Strahl ab. Ich war nicht mehr ganz so naiv wie noch vor wenigen Tagen und rechnete schon damit, daß Cater sich seine Hilfe bezahlen lassen würde. Ich wickelte mir deshalb nur ein Handtuch um meine Hüfte, das meine Blöße vorne knapp bedeckte und hinten Einblick zu meinem Arsch gewährte.

Dieser brannte übrigens noch ganz ordentlich von den Schlägen. Auch meine Brustwarzen pochten noch schmerzhaft während meine strammen Brüste frei hin und her schwangen. Warum sollte ich sie verbergen, wenn Cater sie doch gleich wieder auspackte dachte ich.

Als ich aus dem Bad in den Wohnraum zurückkehrte, zuckte ich erschrocken zusammen. Nicht Cater erwartete mich, sondern die 3 Hotel- und Liftboys, die mich mit Ihren Monsterschwänzen am gestrigen Tag durchgezogen und gefilmt hatten. Sie hießen Aaron, Jimmy und Natty und stammten soweit ich wußte alle aus einer Familie was vielleicht die gleichmäßige Vererbung der monstermäßigen Schwänze erklärte.

Jimmy und Natty waren Brüder, 17 und 19 Jahre alt, Aaron war ihr Cousin und 18 Jahre. Alle drei hatten sich ihrer Hosen entledigt, betrachteten auf dem Bildschirm einen Porno und wichsten ihre übergroßen Stangen. Als ich genau hinsah, merkte ich, daß ich es war, die dort von vier Schwarzen gefickt wurde. Der Film war am gestrigen Tag von Jimmy und Natty gedreht worden. Ich hatte nie Pornos angeschaut und wußte deshalb nicht, ob mich solche Filme anmachten. Ich erkannte schnell, mich selbst zu sehen wie ich gefickt wurde machte mich unglaublich an.

Die drei Jungs, die eigentlich (wie ich auch) arbeiten sollten, hatten es eilig und begannen mich sofort mit ihren riesigen, dicken Dingern zu bedrängen. Ich kam kaum nach, die monströsen Schwänze zu blasen, die sie mir hinstreckten. Sie machten sich einen Spaß ihre dicken Ruten auf mein Gesicht zu schlagen. Das konnte ganz schön weh tun. Ich wurde schnell wieder geil und als der erste seinen Schwanz in meine Muschi einführte, war ich naß und bereit ihn aufzunehmen. Zunächst war ich erleichtert, wie leicht ich den Riesen aufnehmen konnte.

Aber ich hatte die Länge völlig unterschätzt. Mit wenigen kräftigen Stößen war er ganz, wohl bis in den Muttermund eingedrungen und verschaffte mir wieder ein besonderes Fickerlebnis, wie ich es vom Vortag noch kannte. Die Jungs freuten sich sehr über mein Wimmern und Stöhnen und wußten natürlich, daß sie mich mit ihren geilen Fickkolben wieder völlig beherrschten.

Jeder wollte mir nun seinen dicken Lümmel bis in den Muttermund knallen und sie taten es auch, während ich mindestens zweimal kam. Ich glaube es war Natty, der dann begann meinen Arsch zu penetrieren. Der war zwar gut vorgedehnt, aber Natty erreichte Tiefen die zumindest heute noch nicht Besuch hatten. Ich konnte mich nur meinen Invasoren überlassen. Durch die vorangegangenen Fickereien und Orgasmen war ich einfach fertig. Das nächste was ich bewußt mitbekam war, als mich Aaron und Jimmy gleichzeitig in Arsch und Fotze fickten.

Sie taten das sehr grünlich. Ich saß auf Jimmys langem Mast und beugte mich weit herunter, damit Aaron sein gewaltiges Glied in meinen After bohren konnte. Es war sehr hart für mich, das durchzustehen, denn jedes der zwei riesigen Glieder allein zerriß mich schon fast.

Aber als beide gleichzeitig in mich eindrangen fürchtete ich wirklich um meine Gesundheit. Ich schrie laut und stöhnte so, daß Natty mir seinen dicken Knüppel in den Mund stopfte um meine Schreie zu dämpfen. Wie auch die anderen Geräte, verursachte auf sein Riesending fast eine Maulsperre.

Alle meine drei Löcher wurden hart und unnachgiebig von den Riesen gefüllt. Mit ganzer Kraft hämmerte Aaron seinen Mast, der sicher der größte war, schmerzhaft in meinen bereits geschundenen Anus hinein. Es dauerte nicht lange, bis ich einen erneuten, nicht enden wollenden Orgasmus hatte.

Während die Monsterschwänze weiter in mich hämmerten kam es mir wieder und wieder. Als sie endlich ihre Schwänze herauszogen, begannen sie mir ins Gesicht und in den Mund zu spritzen. Es war mehr Sperma als ich hätte schlucken können und so war bald mein Gesicht und Körper vollgeschleimt mit männlichem Samen. Tapfer saugte ich die letzten Spermareste aus ihren Fickkolben, bevor sie mich ins Bad trugen.

Ich sank einfach in die Duschwanne, noch zu zittrig um zu stehen. Als ein warmer Schauer auf mich nieder ging, registrierte ich erst spät, daß alle drei mich mit hohem Druck anpissten. Ein Strahl richtete sich auf mein Gesicht, und ich mußte Augen und Lippen zusammenpressen. Ich ließ es einfach geschehen und wartete bis sie fertig waren. Dieser erneute Höhepunkt meiner Erniedrigungen konnte mich nicht aus meiner Erschöpfung reißen.

Aaron verschwand dann wohl schnell zum Dienst, während Jimmy und Natty zu mir in die Dusche stiegen und endlich das Wasser aufdrehten. Sie zogen mich hoch und seiften meine Titten und meine Löcher ausgiebig ein. In der engen Dusche standen ihre Hengstschwänze schnell wieder steinhart bereit. So wie ich zwischen ihnen stand, steckten sie mir ihre Rohre wiederum in beide Löcher. Dieser Fick im Stehen war ihnen dann aber auf die Dauer doch zu anstrengend. Natty trat aus der Dusche und ich beugte mich vor um ihn in den Mund zu nehmen.

Jimmy knallte seinen harten Riesen inzwischen mit schnellen Stößen in meine Fotze. Es war unfaßbar, aber als die Jungs kamen, kam ich ebenfalls noch mal und schluckte diesmal alles. Beide verschwanden dann schnell zu ihrem Dienst. Als ich erschöpft aus dem Bad kam, wartete Ben Cater mit frischer Kleidung auf mich. Natürlich mußte ich auch noch seinen Knüppel durchblasen. Nochmals gab es eine Menge Sperma für mich.

Danach mußte ich noch diesen Raum in Ordnung bringen und ging dann völlig erschöpft, aber erstklassig befriedigt nach Hause.

Teil 9

Am Morgen versuchte ich auszuschlafen, wurde aber schon um 8:00 Uhr wach. In der Küche fand ich einen Zettel von Samuel mit der Bitte, den Arbeitern eine Brotzeit zu richten. Durchs Fenster konnte ich beobachten, wie Daniel, Carl und Mike, Knochensteine in der Einfahrt verlegten. Während ich duschte und den gestrigen Tag Revue passieren ließ, wurde mir klar, daß mich in der Vesperpause ein weiterer Fick erwarten würde. Ich geriet regelrecht in Panik und überlegte, wie ich verhindern könnte, wieder der Spielball dieser rücksichtslosen Männer zu werden. Während ich das warme Wasser der Dusche auf meine Brüste und meine Warzen trommeln ließ, dachte ich noch mal über den gestrigen Tag nach. Die Demütigungen und die unglaublichen Monsterschwänze die mich penetriert hatten schienen mir im Rückblick irgendwie unwirklich und ich konnte mir nicht vorstellen, daß ich es zugelassen hatte von ihnen aufgespießt zu werden. Ich hatte regelrecht Muskelkater von den Spreizungen und Dehnungen. Meine inneren Schamlippen waren unheimlich empfindlich, genau wie meine Brustwarzen. Würde mich heute wieder so ein Fickmarathon erwarten?

Ich war mir sicher, daß die drei Männer nicht nur eine Brotzeit wollten, sondern es auch wieder auf mich abgesehen hatten. Ich beschloß deshalb, mich nicht groß anzuziehen. Bewußt suchte ich mir einen azurblauen BH und den dazu passenden Tanga aus meinen Dessous aus. Auch den passenden Strumpfhalter und Strümpfe zog ich an. Ich betrachtete mich im Spiegel und war zufrieden mit mir. Ein Kleid drüber zu ziehen wäre nicht richtig, fand ich. Das würden sie mir eh nur vom Leib reißen und dann wäre es beschädigt oder zumindest reif für die Reinigung. Männer denken ja nie über diese Folgen nach.

Also zog ich mir nur eine Schürze über. Dabei kalkulierte ich schon ein, wie geil die Männer auf den Anblick meiner Rückseite reagieren würden.

"Was soll's", dachte ich, "die ficken mich auf jeden Fall." Dann konnte ich doch auch gleich soviel Haut zeigen. Ich war schon gespannt wie sie reagieren würden und bereitete eine große Portion Eier mit Speck und kochte Kaffee. Gerade als ich fertig war mit Tischdecken, kamen die drei herein und grinsten mich lüstern an. Ekelhaft, wie gierig und eindeutig ihre abschätzenden Blicke auf mir lagen.

"Mal schauen, ob du auch Kaffee kochen kannst", begrüßte mich Mike, wohl in Anspielung auf unseren gestrigen Fick.

Betont langsam drehte ich mich um und zeigte meine fast nackte Kehrseite, während ich in die Küche ging um die Kaffeekanne zu holen. Die beeindruckende Stille in meinem Rücken befriedigte mich für den Augenblick.

Denen hatte ich es gegeben, da war ich mir sicher. Ich stellte die Kanne auf den Tisch, sah Mike fest in die Augen und fragte provozierend:

"Noch was Kleiner?"

Das hatte gesessen. Mike fand keine Antwort und ich wollte schon triumphieren über meinen Erfolg. Soviel Selbstsicherheit hatten sie mir wohl nicht zugetraut und sie waren verunsichert. Zum ersten Mal spürte ich den Unterschied zwischen erotischem Selbstbewußtsein und Zwang bzw. demütigender Geilheit, wenn auch meine Selbstsicherheit sehr aufgesetzt und nur gespielt war.

Daniel brachte mich jedoch schnell wieder auf den Boden zurück.

"Die geile Sau will gefickt werden. Habt ihr so was schon mal gesehen? Ihr Mann ist noch keine 2 Stunden aus dem Haus und schon versucht sie uns flach zu legen."

Meine wütende Versicherung, daß ich überhaupt niemanden flach legen wolle, löste bei den dreien schallendes und höhnendes Gelächter aus.

"So, so,", meinte Daniel betont jovial, "du hast also nichts Schlimmes im Sinn? Warum empfängst du uns denn dann halbnackt? Kannst du uns das erklären?"

Das Schwein hatte wieder gewonnen. Er würde nie zugeben, daß sie mich sowieso ficken wollten. Ich war in der Defensive und in Erklärungsnot. Ich flüchtete mich spontan in eine Notlüge, die genauso dumm klang wie sie auch war.

"Ich hatte nur noch keine Zeit mich anzuziehen. Ihr braucht daraus gar keine anderen Schlüsse ziehen." "Ich sag dir du lügst", stellte Daniel klar. "Du bist so geil, das dir die Säfte fast aus der Möse tropfen, du geile Schlampe. Du würdest alles tun um unsere drei harten Schwänze zu bekommen." Daniel hatte schon irgendwie recht mit dem was er sagte. Ein Schauer rann mir über den Rücken, ausgelöst durch seine Worte. Bildfetzen des gestrigen Tages drängten sich mir auf, wie ich von harten Schwänzen durchgefickt wurde.

"Am liebsten hättest du doch alle drei auf einmal. Einen der dich tief in deinen Mund fickt, einen der dir deine Muschi zum Kochen bringt und einen der deinen geilen Arsch aufreißt. So hast du es doch am liebsten, nicht wahr?" Mein Blut kochte und meine Muschi begann zu jucken, weil ich mir vorstellte was Daniel beschrieb. Aber laut sagte ich mit belegter Stimme: "laßt mich endlich in Ruhe, ich will nur meine Ruhe." "Verstehe ich das richtig? Du willst also nicht mit uns ficken?" fragte mich Daniel scheinbar erstaunt.

"Nein, auf keinen Fall!" erwiderte ich. "Das gestern war ein Mißverständnis. Schließlich bin ich eine verheiratete Frau." "Gut", meinte Daniel scheinbar erleichtert.

"Wenn du nicht willst, dann kommen wir wenigstens besser mit der Arbeit voran." Ich sah den anderen beiden die Enttäuschung an, sie hätten mich wohl gerne durchgefickt. Richtig freuen konnte ich mich aber auch nicht über meinen Sieg, denn ich hatte auch mit einem Fick gerechnet. Es war verrückt, einerseits wollte ich nicht als Fickstute für diese geilen Hengste herhalten und meinem Mann treu sein, andererseits juckte meine Möse in ihrer Geilheit ganz fürchterlich. Nachgeben kam auf keinen Fall in Frage. Also würde ich mich zurückziehen und es mir selber besorgen, beschloß ich. "Woher wissen wir eigentlich, daß du uns nicht anlügst?" fragte Daniel überraschend. Als ich ihn verwundert ansah, sprach er weiter: "Komm mal her!" befahl er. Ich gehorchte verwirrt.

Er legte einen Arm um meine Hüfte und fragte: "Wenn eine Muschi geil ist, ist sie dann trocken?" "Nein", sagte ich mit zittriger Stimme."Dann wollen wir mal sehen, wie das bei dir aussieht", sagte Daniel genüßlich. Dabei steckte er einen Finger ich meine Möse. Ich atmete heftig ein als sein Finger eindrang und wußte das Ergebnis bereits. Natürlich glänzte Daniels Finger von meinen Säften. Er streckte seinen Finger hoch und die Jungs lachten und johlten über das Ergebnis.

"Die kleine Schlampe will uns wohl verscheißern, lassen wir uns das gefallen Jungs?" "Nein, das Flittchen bekommt eine Abreibung." "Ja, legt sie über den Tisch, dann geben wir es ihr!" Ich wurde von kräftigen Händen gepackt und mit dem Oberkörper auf den Tisch gedrückt. Ich hatte Mühe, mich zwischen dem Geschirr abzustützen, hatte aber auch keine Zeit um nachzudenken, denn schon wurde mir der Tanga aus meiner Furche gezogen und ein harter Penis drang in mich ein und begann mich mit schnellen Stößen zu ficken.

Es war so pervers geil, so hart genommen zu werden, daß ich gar nicht auf die Idee kam, mich zu wehren, was ich eigentlich wohl hätte tun sollen, um mir einen Rest von Respekt zu sichern. Statt dessen stöhnte ich bei jedem Stoß meines Stechers, meine Geilheit laut heraus und verriet dadurch endgültig meine Willigkeit.

Carl, der mich mit kräftigen Stößen durchfickte, meinte mit gepreßter Stimme, die seine Anstrengung verriet: "Die hält hin wie eine läufige Hündin. Ich habe es noch nie mit einer solch geilen Schlampe getrieben." Obwohl ich mich fürchterlich schämte, geilten mich diese Worte noch mehr auf. Mein Atem ging immer schneller und ich war dem Höhepunkt wirklich nahe, als Daniel, dieser Mistkerl, eingriff und Carl stoppte. "Warte Carl, so einfach soll sie uns nicht davonkommen, das dürfen wir uns nicht bieten lassen." Carl zog zu meiner Frustration, übergangslos seinen pochenden Schwanz heraus. "Nein--, --Bitte nicht!" jammerte ich. "Bitte macht weiter--. ich komme gleich, " winselte ich kläglich.

"Du warst sehr böse, Linda" flötete Daniel mit diabolischem Grinsen. "Du hast uns angelogen und versucht, uns zum Narren zu halten. Bevor wir es dir besorgen, und du weißt, wir werden es dir richtig besorgen, müssen wir dich für dein Verhalten erst noch bestrafen. Siehst du das ein Linda?"

"Ja", antwortete ich kläglich. Ich wußte in diesem Augenblick nur, daß ich zu meinem Höhepunkt gefickt werden wollte. Ich glaube, ich habe in diesem Augenblick gar nicht registriert, was Daniel mit mir vorhatte. "Haltet Sie fest!" befahl er seinen Freunden. Carl und Mike drückten mich auf die Tischplatte.

Gleich darauf durchzuckte mich ein scharfer Schmerz dem weitere folgten, die mich zum Schreien brachten. Daniel schlug mit einem hölzernen Pfannenschieber auf meine gespannte Kehrseite. Seine Schläge kamen kraftvoll, schnell und gezielt. In kürzester Zeit brannte mein Hintern wie Feuer. Ich war heilfroh, als er endlich aufhörte. "Hast du deine Lektion gelernt?" fragte er mich drohend. Ich nickte schluchzend. "Wirst du uns nochmals anlügen?" fragte er nach. "Nein, ich mache es nicht mehr", sagte ich weinerlich.

Ich meinte es wirklich ernst, da ich vor einer weiteren Züchtigung Angst hatte.

"Also noch mal, willst du jetzt von uns gefickt werden?" wollte er dann von mir wissen. "Ja, bitte, fickt mich durch!" bat ich ihn. Das stimmte auch, denn trotz der harten Schläge war ich mir nach wie vor der erotischen Stimmung der Runde bewußt. Carl und Mike hatten beide ihre Schwänze in der Hand und wichsten die harten Stangen während es mir die Schenkel vor Geilheit herunterlief. "Dann wirst du jetzt Carl und Mike um Verzeihung und um einen Beischlaf bitten. Wenn du das gut - also wirklich gut - machst, bleibt dir vielleicht eine Züchtigung von den beiden erspart und wir ficken dich richtig durch, so wie du es brauchst."

Ich wurde vor Scham bestimmt feuerrot im Gesicht, wußte mir aber keinen Ausweg, da ich nicht noch eine Tracht Prügel wollte. Daniel zog mir schnell Schürze und BH aus, so daß ich in Strümpfen und Halter da stand und nahm sich dann Samuels Camcorder um meinen Einsatz aufzunehmen.

Er bemerkte mein Zögern und versuchte mich zu beruhigen: "Nur für mich Schätzchen, versprochen! Das spielt doch keine Rolle mehr oder?" Eigentlich nicht dachte ich bei mir. Kameras wecken immer auch meine exhibitionistischen Neigungen und so begann ich, wie mir aufgetragen war, mein Werk der Buße. Ich beugte mich zu Mike und begann ihn im ganzen Gesicht zu küssen. Ich schmeckte den salzigen Geschmack getrockneten Schweißes und machte doch unbeirrt weiter.

Mit aller Überzeugungskraft zu der ich fähig war, bat ich um Verzeihung für mein schlechtes Benehmen und bat ihn, mich doch wieder durchzuficken weil ich es so dringend bräuchte. Dasselbe tat ich auch bei Carl. Zum Schluß kniete ich mich zwischen Sie und lutschte abwechselnd ihre Schwänze und bat sie, mich doch endlich durchzuvögeln.

Das ganze machte mich unheimlich geil. Ich stellte mir vor, welchen Eindruck ein Betrachter des Films gewinnen würde, der mich vor zwei halbnackten Männern um deren Schwanz betteln sah. Endlich hatte Carl ein Einsehen und zog mich zu sich auf den Stuhl und drang in mich ein. Mit einem großen Seufzer der Erleichterung sank ich auf seinen Stab und wollte losreiten. Aber er bremste mich und kniff mir hart und schmerzhaft in meine steifen Brustwarzen.

"Bumsen wir dich besser als dein Alter?" fragte er mich. "Ja, Ja- - ihr besorgt es mir richtig", stöhnte ich vor Lust. Er zog meinen Oberkörper an seinen heran, damit Mike an meinen Anus ran kam. Der nahm einfach ein Stück Margarine und schmierte es mir in den Arsch. Nachdem er mir das Fett mit den Fingern in den Anus eingeführt hatte drang sein Glied viel zu schnell in mich ein und die beiden begannen trotz meiner Schmerzen in mich hinein zu stoßen. Die rücksichtslose Benutzung meines Darms war zunächst wieder schmerzhaft aber der Schwanz der mich penetrierte war nicht so groß wie manch andere Monsterschwänze die mich schon arschgefickt hatten. Der Schmerz verging rasch. Schnell kam ich in einem gewaltigen Orgasmus und schrie alles heraus.

Mein Körper wurde so geschüttelt, daß meine Stecher völlig aus dem Rhythmus kamen und ihre Stöße einstellten bis ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Wie durch einen Nebel hörte ich das Telefon läuten. Daniel ging nach dem sechsten Klingeln ran. "Hallo Samuel!" grüßte er den Anrufer. Mein Mann! Der Schrecken fuhr mir in die Glieder. Ich wollte aufspringen, war aber zwischen meinen Invasoren eingeklemmt.

"Ja, sie ist da. Ich gebe sie dir." Daniel streckte mir das schnurlose Telefon hin. Ich zögerte es zu nehmen. War er verrückt? Ich konnte doch nicht mit zwei fremden Schwänzen in mir, mit meinem Mann telefonieren als ob nichts wäre. Aber was sollte ich tun? Also riß ich mich zusammen und keuchte immer noch atemlos von meinem Orgasmus, ein "Hallo" in den Hörer. "Hallo Liebling, ich wollte mal hören wie es dir geht", hörte ich Samuels Stimme.

Mike begann wieder, seinen Schwanz in meinem Arsch hin und her zu bewegen. Dadurch wurde ich auf dem Glied in meiner Vagina ebenfalls hin und her bewegt. Ich preßte unwillkürlich meinen Atem durch die Nase und mußte tief Luft holen. Geistesgegenwärtig hielt ich den Hörer mit einer Hand auf Abstand.

Mit der anderen versuchte ich Mike an seinen Fickbewegungen zu hindern. Da ich dadurch mein Kreuz stark durchdrückte, ragten meine prallen Brüste vor Carls Gesicht auf. Er fühlte sich eingeladen an meinen Nippeln zu saugen und zu knabbern. Meine Geilheit und meine Panik hielten sich etwa die Waage als ich wieder Sams Stimme hörte: "Hallo Liebling bist du noch da?" "Ja, Schatz," sprach ich ins Telefon, "entschuldige, ich mußte noch etwas weglegen."

"Du schnaufst so schwer Darling, bist du gerannt?""Nein,--. Ja-- Entschuldige, ich bin gerade erst gekommen." Diese Doppeldeutigkeit die mir erst bewußt wurde, sorgte bei meinen beiden Stechern und Daniel für ungeheure Erheiterung, während mir der Angstschweiß aus den Poren trat.

"Sind Daniel und seine Männer bei dir?" fragte mich Samuel der das unterdrückte Gekicher wohl gehört hatte. "Ja, sie machen gerade Brotzeit", bestätigte ich. Ich wunderte mich selbst, wie gut ich mich unter Kontrolle hatte."Bitte Schatz, schau zu, daß die Männer Zufrieden sind. Wir werden sie sicher noch öfter brauchen."

"Ja, Liebling, ich gebe mir wirklich Mühe um sie zu befriedigen. Aber ich glaube sie sind ganz zufrieden mit mir." Mike verstärkte seine Bemühungen in meinem Arsch wieder und ich hatte große Mühe mich auf mich selbst und das Gespräch zu konzentrieren. Irgendwie wollte er mich über eine Einladung seines Chefs informieren und das er erst spät nach Hause kommen würde.

Während er sprach, drückte ich den Mikrofonschalter am Telefon, der verhinderte, das der Anrufer mithören konnte und stöhnte meine Lust die mir die beiden immer noch harten Stecken immer noch bereiteten, laut heraus. Als ich mich wieder unter Kontrolle hatte, hörte ich gerade noch wie Samuel fragte, ob die Männer morgen wieder kommen würden. Daniel der mithörte, nickte mit dem Kopf und ich bestätigte deshalb meinem Mann: "Ja, sie kommen--, sie kommen-- -- -- --" Das war für Mike zuviel und er begann seinen Samen in meinen Arsch zu schießen. Dabei steigerte er seine Stöße wieder in ein schnelles Staccato in das auch Carl mit ein stimmte der ebenfalls zu spritzen begann. Schnell unterbrach ich die Verbindung ganz und gab mich dem Ficken und Spritzen der beiden Schwänze vollständig hin. Auch mir kam es nochmals, bevor Mike seinen Speer aus meinem Arsch zog und mir zum Blasen hinhielt.

Ich zögerte, aber sein harter Griff in meinem Haarschopf ließ mir gar keine andere Wahl als den verschmierten Pimmel zu blasen. Daniel zog mich von Carls inzwischen schlaffem Glied herunter und drang nun in den frisch besamten Darmkanal ein und fickte mich mit kräftigen Stößen während ich auch Carls Freudenspender mit meinem Mund verwöhnte und die Mischung aus Fotzensaft und Sperma abschleckte. Wie geil Daniel war merkte ich daran, daß er schon nach wenigen Stößen kam und mir alles auf Arsch und Rücken spritzte.

Während ich die Schwänze noch sauber leckte, sorgte die ausgelassene Heiterkeit der Männer über meine Telefonkommentare dafür, daß ich einen hochroten Kopf vor Scham und Verlegenheit hatte. Sie waren nicht von der Meinung abzubringen, daß ich die Anspielungen mit Absicht gemacht hätte um meinen armen Mann zu veralbern. Kurz darauf war ich wieder allein in meinen vier Wänden. Während die Kerle draußen weiter machten, ging ich meiner Hausarbeit nach. Immer wenn ich die Männer draußen beobachtete, versuchte ich wütend zu werden.

Aber tief im inneren freute ich mich bereits auf den nächsten Tag und den nächsten Fick mit ihnen. Inzwischen überlegte ich mir, wie ungezogen ich diesmal sein würde.

Teil 10a

Samuel mein Mann hatte dann nochmals angerufen. Er wunderte sich, daß die Verbindung auf einmal weg war, akzeptierte aber meine Erklärung, daß ich versehentlich auf die Taste gekommen sei. Es viel mir nicht leicht, meinen Mann anzulügen. Aber ich hatte ja keine andere Chance denn die Wahrheit hätte er sicher nicht verstanden.

Der Grund seines Anrufs war, daß sein Chef, Mr. Holliday ihn am Abend zu einem Herrenabend geladen hatte und er deshalb wohl sehr spät erst heimkommen würde. Ich dachte mir nichts dabei, sondern war stolz, daß Mr. Holliday auf Samuel aufmerksam geworden war.

Kurz vor 12 Uhr, beugten sich Daniel und seine Freunde der glühenden Hitze und fuhren in ihre Stammkneipe zum Biertrinken. Später rief meine Nachbarin Ajata an und wollte wissen wo denn Daniel und die Männer seien und ob sie mich gerade ficken würden. Ich erklärte ihr, daß ich daß schon hinter mir hätte. Ich bemerkte nicht ohne Schadenfreude, daß Ajata ein wenig ärgerlich wurde. Sie fragte mich, warum ich sie nicht gerufen hätte und bezeichnete mich als sexbesessene Nymphomanin. Ich beteuerte, daß ich einfach nicht daran gedacht und auch keine Zeit gehabt hätte sie zu rufen. Zu meiner Verteidigung gestand ich ihr, daß ich mich schrecklich fühlte und ganz wund gefickt wäre, was auch stimmte. Ich erzählte ihr aber nicht, von den makabren Ficks im Parkers Inn.

Ajata wurde zugänglich und bestand darauf, daß ich zu ihr rüber kam. Sie erzählte mir von einer speziellen Salbe, die meine Probleme schnell beheben würde. Ihr zuliebe und weil ich wirklich Probleme mit meinen brennenden, wundgefickten Löchern hatte, machte ich mich auf den Weg. Jeff war wohl nicht zu Hause. Ajata ließ mich ein und küßte mich mit der gleichen Intensität wie am Tag zu vor. Obwohl ich mich nicht für lesbisch halte, mochte ich es wie sie küßte.

Manchmal gefällt mir auch das animalische, starke, das viele Männer beim Küssen auszeichnet, die mich beeindrucken. Ajatas Küsse waren immer etwas zärtlicher, weiblicher irgendwie. Es tat mir in dieser Zeit, in der ich von Männern immer mehr und mehr auf meine geschlechtlichen Körperbereiche reduziert wurde einfach gut, daß jemand mich zärtlich, ja liebevoll küßte.

Deshalb erwiderte ich ihre Küsse wenn auch zuerst zögerlich, doch dann immer bereitwilliger. Ajata bestand darauf, daß sie sich den Schaden ansehen wolle. Vielleicht könnte sie als ehemalige Arzthelferin mir helfen. Das war mir auch nicht unangenehm. Ich hatte eine verständliche Scheu, meinen Frauenarzt in dieser Sache aufzusuchen. Ajata meinte nach einer kurzen Inspektion, daß die

»Aber das kriegen wir schon wieder hin!«, meinte sie. Aus einer großen Blechdose nahm sie einen ganzen Batzen Salbe und begann meine geschundenen erogenen Zonen einzuschmieren. Die nicht zu kühle Salbe tat wirklich gut und ich entspannte mich unter der Wohltat ihrer Hände. Zwangsläufig begann ich schneller zu atmen.

Sie hielt mir die Dose hin und forderte mich auf, auch meine Brustwarzen einzuschmieren, was ich auch tat. Auch die waren ja ganz schön malträtiert worden und freuten sich über diese Wohltat. Ajata erzählte mir, daß sie von Ihrer Großmutter schon vor Jahren auf diese Salbe aufmerksam gemacht worden war. "Ein geheimes Hausmittel, sozusagen", schmunzelte sie. Zunehmend hatte ich Mühe meinen wieder geilen Körper zu beherrschen, so schön war es für mich, wie sie mit meinem Poloch, Kitzler und der ganzen Vagina spielte. "Schau nur wie dein Kitzler raus kommt", forderte sie mich auf, um ihm gleich darauf besondere Aufmerksamkeit und viel Salbe zukommen zu lassen. Es war der schönste Sex den ich vielleicht seit meinem Ficken mit Rick Martens (soweit wir allein waren) hatte.

Langsam, gefühlvoll und rücksichtsvoll wie ich es schon nicht mehr gewohnt war. Mein Mann ist auch immer lieb zu mir, aber leider nie so lange wie ich es bräuchte. Ich genoß es einfach und massierte meine Brüste und die steifen Warzen darauf. Als Ajata einen Dildo hervorholte und ihn ganz dick eincremte ließ ich es einfach zu. Ajata schob mir den Stab ganz vorsichtig in den Hintereingang. Es war ein echter Genuß. Das von ihr sorgfältig vorbereitete Poloch setzte keinen Widerstand entgegen. Mein Schließmuskel ließ sich völlig problemlos überwinden und ich blieb völlig relaxt. Ajata schob den Luststab ein paar Mal hin und her und nahm dann einen anderen der etwas größer war und einem großen männlichen Glied glich. Auch dieser Stab wurde dick eingeschmiert und dann genauso Vorsichtig in meine Möse gesenkt. Ich war vor Geilheit ganz aufgelöst, als sie mich mit den zwei künstlichen Penissen fickte. Ajata setzte sich jetzt auf mein Gesicht, damit ich ihre Möse lecken konnte. Das tat ich auch mit großer Lust.

Während sie sich runter beugte um die beiden Kunstpenisse in mir hin- und her gleiten zu lassen, leckte ich ihr Lustzentrum und fingerte ihre Möse und ihren Arsch. Der Geruch ihrer Löcher machte mich zusätzlich geil. Und ich leckte erstmals bewußt und absichtlich ihr Poloch, was ihr große Lust bereitete, wie ich bemerkte. Ich denke ich machte es so gut und leidenschaftlich, das Ajata leider ganz vergaß mich zu ficken und bald einen recht lustvollen Höhepunkt hatte. Leider hatte sie in ihrer Geilheit die beiden Dildos entfernt, sonst wäre ich sicher auch gekommen.

Aber ich war es auch so zufrieden. Die Zärtlichkeit hatte ich einfach mal wieder gebraucht nach den wilden Sexorgien. Anschließend lagen wir entspannt noch ein bißchen nebeneinander und kuschelten und knutschten und alberten ein wenig herum. Sie schärfte mir ein, mich ab sofort immer gut einzuschmieren, wenn ich wüßte, daß etwas mehr Verkehr herrschen würde.

»Bei dir also täglich«, schmunzelte sie ein bißchen boshaft. Ich versuchte mich während wir uns anzogen, zu rechtfertigen und rauszureden, als es an der Tür klingelte.

Ajata sah nach und ich hörte wie sie mit Tim, dem Jungen aus der Nachbarschaft sprach. Tim verdiente sich ein paar Dollar indem er in den Gärten der Gegend das Gras mähte und die Pools sauber hielt. Ich war überrascht als sie Tim herein führte und mich vorstellte.

»Tim du kennst doch Linda? Linda, das ist Tim unser Nachbar. Ein Freund von mir.«

Der Junge war sichtlich geschmeichelt, sah mich aber finster an.

»Yeah! Die Schlampe hat mir meinen Job gestohlen.«

Obwohl ich seine schlechten Umgangsformen noch von dem Zeitpunkt kannte als wir hergezogen waren und ich ihm eröffnen mußte, daß ich den Rasen aus Kostengründen selbst schneiden würde (inzwischen war das Daniels Aufgabe), war ich geschockt und hätte sicher sehr heftig reagiert, wenn mich nicht Ajata mit einer Handbewegung zurückgehalten hätte.

»Tim hat gerade Probleme mit seiner Freundin«, sagte sie entschuldigend. »Das dumme Ding will sich nicht von ihm Vögeln lassen, stimmt's Tim?«

»Ja das stimmt!«, bestätigte der Halbwüchsige mit einem heftigen Kopfnicken.

»Du weißt ja wie es in dem Alter ist Linda, die Jungs brauchen dringend was zu bumsen und die Mädchen sind noch nicht so weit. Ich hab mir überlegt..., also ich meine... Hör zu Tim, wenn du möchtest kannst du Linda ficken. Sie tut das gern und oft und warum also nicht auch mit dir?« Ich war regelrecht geschockt über das was ich von Ajata hörte.

»Ja, danke Ajata! Sag ihr sie soll sich ausziehen.«

»Los, zieh dich aus Schlampe! Oder es gibt Ärger!«, befahl Ajata mit sadistischem, überheblichen Grinsen.

Mir schossen die Tränen in die Augen. Ich wußte ich mußte gehorchen. Was für eine entsetzliche Demütigung, daß dieser Rotzlöffel mich so behandeln konnte. Ich war ohnmächtig dagegen und mußte alles über mich ergehen lassen. Tim, der von sehr kräftiger Gestalt war, trat an mich heran und riß meine Bluse auf. Meine nackten Möpse sprangen ihm entgegen. Sofort knetete er sie und bedeckte sie mit Küssen. Er drückte mich auf die Knie und ich öffnete wie selbstverständlich seine Hose und holte sein bereits erregtes Teil heraus. Es war nicht gerade beeindruckend, trotzdem etwas länger als das von meinem Mann. Aber genauso dünn. Auffallend war die Penisspitze. Wie ein Pilzhut saß das Teil oben drauf. So einen Penis hatte ich bis dahin noch nicht gesehen. Ein richtiger Spargel schoß es mir durch den Kopf. Es ärgerte mich, daß sogar dieser Lausbub ein längeres Teil hatte als mein Alter!

Ich fügte mich und nahm sein Teil in den Mund und saugte und blies, fuhr mit meinen Lippen an seinem Schaft entlang und rechnete jeden Moment mit einer Ladung. Die kam auch schnell und war so reichlich, das ich es fast nicht glauben konnte. Mein ganzes Gesicht wurde von seinem Saft besudelt und ich konnte nicht mehr aus den Augen sehen. Endlich reichte er mir ein Tuch, mit dem ich mein Gesicht abputzen konnte. Es war meine Bluse!

Ich sah, zu meinem Schreck, daß sein Schwanz immer noch recht hart war. Mit seinen kräftigen Händen packte er mich in den Haaren und zwang mich wieder seinen Stab in den Mund zu nehmen. Als er kurz darauf wieder ganz hergestellt war, mußte ich mich auf den Boden knien und er drang von hinten in mich ein. Dabei konnte er mit meinen schwingenden Brüsten spielen, was er auch ausgiebig tat. Meine Möse war noch ganz erregt von Ajatas Bemühungen und ich kam, obwohl ich es nicht wollte, langsam aber sicher in Fahrt.

Als mir die ersten Seufzer der Lust entwichen, lachte er höhnisch auf fragte ob es mir gefiele mit ihm zu ficken. Ich schwieg, denn ich hatte wirklich meinen Spaß obwohl ich ihn haßte und es haßte diesem Teenager ausgeliefert zu sein. Und ich haßte mich selbst, weil ich meine Geilheit nicht kontrollieren konnte und ihm diesen Triumph erst möglich machte. Tim ließ nicht locker und fragte mich weiter ob ich geil wäre und er mich kräftig durchficken solle. Dabei bewegte er sich nur ganz wenig. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und schrie:

»Ja, aber fick mich endlich richtig durch, fick mich tief, los beweg dich, ich brauch es...!«. und so weiter.

Er gab tatsächlich Gas und ritt mich von hinten wie ein Wilder. Ab und zu schlug er mir seitlich auf meinen Hintern. Der Junge hat Talent schoß es mir durch den Kopf. Wie konnte es seinem schmächtigen Schwanz gelingen, mich so anzumachen, fragte ich mich. Mir fehlte das Gefühl des ausgefüllt seins, es kam mir vor, als fehle mir etwas in der Möse aber dennoch genoß ich die Gefühle die er mit jedem Stoß in mir erzeugte. Während er mich jetzt mit langsamen, tiefen Stößen fickte fragte er stoßweise:

»Weißt du noch was ich dir versprochen habe? Weißt du noch was ich mit dir machen werde? Ich werde dich jetzt in den Arsch ficken!«

Das war es, was er damals zu mir gesagt hatte, als ich ihm eröffnete, daß wir unseren Rasen selbst pflegen würden. Ich wollte damals nicht zugeben, daß wir sparen mußten und hatte ihn von oben herab behandelt. Und er hatte damals entgegnet:

»Ich fick dich in den Arsch du Schlampe!«

Ich war damals geschockt und verletzt und war es heute noch. Trotzdem konnte ich jetzt nichts dagegen unternehmen. Er nahm wie ein erfahrener Liebhaber ein Finger voll Salbe die ihm Ajata wohl hinstreckte und strich meinen Anus ein. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Vagina und drang ohne Schwierigkeiten in meinen hinteren Eingang ein.

»Jetzt ficke ich deinen Arsch Linda, jetzt bist du nicht mehr hochnäsig nicht wahr? Hat dich der Pimpf von deinem Mann auch schon mal in den Arsch gefickt? Ich glaube nicht.«

Nach wenigen Stößen die sich mir wegen der besonderen Situation und Vorgeschichte unauslöschlich ins Gedächtnis einbrannten, zog er ihn wieder heraus.

»Los leck ihn sauber, ich will in deiner Möse kommen.«

Mit diesen Worten streckte er mir sein Teil hin und ich schloß die Augen und tat was er wollte. Als er wieder in meine Möse fickte, dauerte es nicht lange und ich kam zu einem Höhepunkt der mich hinterher tief beschämte. Auch er kam dann schnell und spritzte mir meine Muschi voll. Als er wieder zu Atem kam fragte er Ajata noch, ob sie alles drauf hätte. Sie reichte ihm mit einem verschwörerischen Lächeln eine Kamera. Danach verschwand er, während ich meine Klamotten anzog. Als mich Ajata zum Abschied küßte, kam es mir vor wie Verrat und ich konnte ihn nicht recht erwidern. Ich war endgültig enttäuscht von dieser falschen Schlange.

Als ich mich Zuhause gereinigt und wieder sorgfältig eingecremt hatte, ließ ich mein jüngstes Erlebnis noch einmal Revue passieren. Es machte mir echte Sorgen, was der junge Bursche mit dem Video anfangen würde. Mußte ich jetzt auch noch ihm zu Willen sein? Zu Ajata waren meine Gefühle uneins. Ich mochte zweifellos ihre Liebkosungen aber wie sie mich an den Bengel verraten hatte, daß war gemein. Ganz ehrlich zu mir selbst mußte ich mir gestehen, daß ich guten Sex, vor allem mit mehreren gut gebauten Partnern gar nicht mehr missen wollte. Vor allem wenn ich schonungslos benutzt wurde, hatte ich meine schönsten Orgasmen.

Wie konnte ich früher nur glauben, daß Sex nichts Besonderes sei? Bei Tim war das jedoch anders, er war eindeutig zu jung, als das ich mich von ihm unterkriegen lassen würde. Aber was sollte ich tun, wenn er nun auch Fotos von mir hatte? Außerdem hatte ich ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Mann. Ich mußte versuchen aus den mir auferlegten Zwängen heraus zu kommen bevor es zu spät war.

Im Parkers Inn war einiges los. Wir mußten Vorbereitungen für eine Gruppe Manager treffen, die am nächsten Tag im Hotel ein Seminar besuchten. Sie würden das Mittagessen in einem an den Seminarraum angrenzenden Saal einnehmen. Dort mußte ich mit Melissa eindecken und die Räume dekorieren und herrichten. Die Arbeit mit Melissa machte Spaß und seit unserem gemeinsamen Fick mit den Zwillingen und Flyer sah sie mich immer zwinkernd und verschwörerisch lächelnd an. Kurz gesagt, wir waren ein gutes Team. Melissa mußte dann in das Privatapartment von Parker um dort aufzuräumen, während ich alleine die Arbeit fertig machte. Anschließend mußte ich ein weiteres Besprechungszimmer für den Empfang von Gästen vorbereiten. Nat und Jimmy waren noch dabei Tische und die großen Zimmerpflanzen in den Raum zu tragen und aufzustellen.

Als sie fertig waren, nahm Jimmy mich in den Arm:

»Komm Blonde, blas uns schnell einen.«

Ich wehrte ab und erklärte daß ich noch ganz wund vom gestrigen Tag sei, was die Jungs aber nur zu einem wiehernden Gelächter veranlaßte.

»Ein schneller Blowjob das geht schon. Wenn du dich anstrengst und es schnell und gut machst, lassen wir deinen Arsch und deine Pussy heute in Ruhe.«

Die beiden waren mit ihren Händen schon wieder überall auf meinem Körper. Die Geilheit der Beiden ließ mich natürlich wieder nicht kalt und mein Widerstand bröckelte bereits.

»Die geile Sau hat nicht mal ein Höschen an!«, stellte Nat grölend fest.

»Und ganz glitschig in der Fotze, die Schlampe ist schon wieder geil.«

»Komm schon Mädel blas unsere Schwänze-.« Sie drängten mich in eine Ecke in der man uns nicht gleich sehen würde, falls jemand herein käme, was aber unwahrscheinlich war. Jimmy hatte sein Gerät als erster aus der Hose. Ich setzte mich auf einen Stuhl und nahm den erst halbsteifen aber schon bedrohlich großen, tiefschwarzen Mast in meine Hände. Sofort fing er an sich zu versteifen und noch größer zu werden. Ich begann den unglaublichen Stamm zu wichsen. Ich konnte es nicht fassen, das dieser schwarze Gigant in meine kleinen Löcher passen sollte. Ich erinnerte mich, daß die schwarzen Hengste mich sogar in beide Löcher gleichzeitig gebumst hatten.

Ich war meistens schon halb bewußtlos gewesen, erinnerte mich aber an das schmerzvolle, aber auch geile Gefühl. Die Kolben hatten mich bis zum zerreißen gedehnt und doch noch genug Spielraum für ihre mächtigen Stöße gehabt. Kein Wunder spürte ich jetzt noch jede Faser meiner unteren Körperregionen. Jimmy unterbrach meine Gedanken indem er meinen Hinterkopf mit seiner Pranke umschloß und mir damit unmißverständlich zeigte was er wollte. Ich öffnete meinen Mund so weit es ging und empfing das Monstrum. Es tat weh, meine Kiefergelenke schmerzten noch immer von den vorigen Überdehnungen und drückten ihren Protest gegen die erneute Penetrierung durch dumpfen Schmerz aus. Meinem Peiniger war das egal.

Rücksichtslos drückte er meinen Kopf auf seinen Schwanz und fickte mich brutal in Mund und Rachen. Ab und zu ließ der Druck nach und ich zog immer schnell meinen Kopf zurück um tief Luft zu holen bevor der schwarze Riese wieder tief in meinem Mund verschwand. Meine rechte Hand lag immer noch um die Wurzel seines Stammes gepreßt, mit der linken drückte ich mit ganzer Kraft gegen seinen Körper, um ihn zu hindern mich zu tief in die Kehle zu ficken.

"Worauf hatte ich mich da wieder eingelassen?" dachte ich nicht ohne Angst. Sein Partner Nat war inzwischen dabei meine Bluse zu öffnen und als er sie mir auszog, bog er meine Arme nach hinten und fesselte sie provisorisch mit eben dieser. Ich bekam das zunächst nur am Rande mit, da ich alle Konzentration auf den Prügel in meinem Mund richtete.

Jimmy gab sich alle Mühe seinen Prügel in meine Kehle zu bringen. Ich würgte und wehrte mich instinktiv aber Jimmy war stärker und meine Hände konnte ich ja jetzt nicht mehr einsetzen. Ich spürte wie er seinen Knüppel immer tiefer in meinen Hals bohrte.

"Entspannen, entspannen", dachte ich bei mir und gab mir größte Mühe meine Panik unter Kontrolle zu halten. Nat feuert Jimmy an und gab gleichzeitig mir gute Ratschläge wie ich mich verhalten sollte. Jimmy gab mir zum Glück immer genügend Freiraum, so daß ich wieder Luft holen konnte. Trotzdem war ich unendlich erleichtert als Nat einen Wechsel verlangte.

Mein erster richtiger "Tiefer Kehlenfick" war nicht so toll, daß ich mir eine Wiederholung wünschte. Nats kaum kleinerer Baumstamm wartete schon auf mich. Er hatte schon die ganze Zeit ungeduldig an meine Wange geklopft. Kaum hatte ich meinen Kopf etwas gedreht, schob sich schon sein hartes, schwarzes Fleisch in meinen Mund. Nat ließ mir aber die Freiheit, selbst mein Tempo und meinen Einsatz zu bestimmen. Ich arbeitete hart, damit er zufrieden mit mir war und mich nicht ebenfalls, so brutal in den Mund fickte. Jimmy, der nicht warten wollte bis er wieder an der Reihe war, schnappte sich derweil mein Titten und drückte meine Nippel hart und schmerzvoll. Er zog immer wieder an den hart herausstehenden Warzen um sie dann plötzlich loszulassen und sich an meinen zurückschnellenden und nachwippenden Möpsen zu erfreuen.

Als es ihm zu lange ging bis er wieder dran war, begann er meine Titten mit der flachen Hand zu schlagen. Nicht zu fest aber spürbar, knallten seine Handflächen auf meine Brüste deren Fleisch sich unter dieser Behandlung rot verfärbte. Hatte ich nur die Wahl zwischen Tittenklatsche und Kehlenfick? Ich mußte alle Aufmerksamkeit dem riesigen Schwanz in meinem Mund widmen und zuckte jedes Mal zusammen wenn meine Brüste schmerzhaft getroffen wurden. Gleichzeitig wurde ich ohne es zu wollen, immer geiler. Die gespannte Haut meiner Brüste prickelte wie verrückt, als Jimmy eine Tube Gleitcreme aus seiner Tasche zog und seinen Schwanz einrieb. Danach brachte er den langen Riemen in das Tal zwischen meine Brüste, preßte diese zusammen und fing an meine Titten zu ficken. Gleichzeitig reizte er zwischen Daumen und Zeigefinger meine Brustwarzen.

Ich verging beinahe vor Geilheit und war doch durch die immer noch nach hinten gebundenen Arme in eine passive Rolle gezwungen, so daß ich nicht mal meine juckende, überlaufende Lustquelle streicheln konnte. So sehr Jimmy auch drückte, mein nicht gerade kleiner Busen war nicht in der Lage, seinen dicken Schwanz ganz zu umschließen. Ich fand es hemmungslos geil wie die beiden mich benutzten. Ich ließ Nats Schwanz mit einem langen, lauten Seufzer los und öffnete meinen Mund für Jimmys Gerät, das immer wieder aus dem Tal meiner Brüste auftauchte und jetzt in meinen Mund hinein stieß, um gleich darauf wieder zurückgezogen zu werden. Nat peitschte inzwischen mein Gesicht mit seinem dicken Prügel und ich mußte mich wieder um ihn kümmern. Die beiden fickten nun hart und schnell Mund und Titten und ich gab mir auch große Mühe die beiden Monsterschwänze zum spritzen zu bringen. Plötzlich stand Aaron neben uns. So überraschend, daß wir alle drei erschraken.

»Wieso dauert das denn so lange?«, herrschte er meine Stecher an.

Die schoben die Schuld natürlich auf mich:

»Die blöde Schlampe bläst nicht richtig!«

»Dann fickt die kleine Hure doch durch, Mensch. Wir müssen wieder an die Arbeit.«

Ohne auf meinen Protest zu hören, hoben sie mich von dem Stuhl und auf meine Knie.

»Bitte fickt mich nicht«, flehte ich. »Ich bin noch ganz wund; es war nur blasen ausgemacht. Ihr habt's versprochen«

»Wenn du zu blöd zum Blasen bist, dann ist das dein Problem du Schlampe. Wir haben keine Zeit zu warten bis es dir einfällt Gas zu geben.«

Scheinbar war ich wirklich zu blöd aber ich hatte mich doch so angestrengt. Oder hatten die Jungs so eine Standhaftigkeit? Jedenfalls schwächte sich mein Protest schnell ab, weil ich schon was in meiner wiederum geilen Muschi gebrauchen konnte. Sie befreiten mich aus meiner Bluse.

Rechts und links hatte ich jetzt Aarons und Jimmys Mast in den Händen, während Nat mit seinem enormen Fickmast ziemlich energisch meine Möse füllte. Er rammelte los wie ein wilder Stier. Mir verging Hören und Sehen. Daß ich heute keinen Fick mehr wollte, war kein Thema mehr, die harten Fickkolben hatten mich bereits so geil gemacht, daß ich gerne hinhielt. Ein unbeschreibliches Gefühl ging von meiner Möse aus. Wie immer dauerte es eine Weile bis sich meine Muschi an die gewaltigen Dimensionen gewöhnte. Schmerz und Lust vermischten sich wieder zu einer unglaublichen Geilheit.

Noch vor ein paar Tagen hätte ich es für völlig unmöglich gehalten, daß ich so ein verkommenes Luder wäre. Auch jetzt machte mir meine ungehemmte Geilheit angst. Ich wußte instinktiv, daß ich am Abgrund entlang ging und nicht viel fehlte um mich aus der Sicherheit des bürgerlichen Lebens in eine gleichzeitig erschreckende wie faszinierende Welt der Lust zu stoßen. Obwohl ich versuchte meinen Verstand zusammen zu halten, überwältigte mich meine Geilheit. Es war so schön, von einem solchen Prachtschwanz wild und hart genommen zu werden. Ich stöhnte und schrie meine Lust hemmungslos heraus und vergaß alles um mich her. Die schwarzen, direkt vor meinen Augen in ihrer Größe angsteinflößenden Riesenschwänze, abwechselnd wichsend und blasend, genoß ich jeden einzelnen der schnellen Stöße.

»Besorg es ihr hart!«, rieten Aaron und Jimmy.

Nat intensivierte seine Bemühungen noch und begann mich mit seinen Pranken immer wieder hart auf meine ausgelieferten Hinterbacken zu schlagen. Aaron war begeistert:

»Schlag fester!«, verlangte er. »Das gefällt dieser Nutte. Die braucht das, dann bläst sie besser.«

Ich wußte, er hatte Recht. Der harmlose, aber brennende Schmerz machte mich unheimlich geil und forcierte meinen Höhepunkt. Auch Nat keuchte schwer, ich wußte, er würde bald soweit sein. Die anderen beiden feuerten ihn an:

»Du schaffst die Schlampe! Fester! Komm schon Nat, mach das Luder fertig!«

Sie hatten völlig recht mit ihrer Einschätzung und als Nat den anderen verkündigte, daß er gleich kommen würde, spürte ich einen mächtigen Orgasmus kommen, der mich wild durchschüttelte und bis in die letzten Nervenenden vibrieren ließ. Das paßte diesen wilden Stechern natürlich. Sie klatschten sich ab, weil sie es mir wieder besorgt hatten und forderten mich auf, endlich auch sie zum spritzen zu bringen. Für Aaron war das die Gelegenheit mit Nat zu tauschen.

Allerdings setzte er seinen Pimmel nicht an meiner bereits gut eingefickten Vagina, sondern an meinem Anus an und drang kraftvoll und entschlossen ein. Er nötigte mir meine ganze Kraft ab, um das auszuhalten. Ich war froh, daß ich mich so gut mit der "Wundersalbe" von Ajata eingeschmiert hatte. Aber die Dehnung und die Tiefe die Aaron wiederum erreichte waren gewaltig und verursachten mir wieder Schmerzen. Aaron war diesmal auch nicht sehr Rücksichtsvoll und stieß mit gewaltiger Kraft zu. Doch ich hatte in den letzten Tagen gelernt, meinen Schließmuskel zu entspannen.

Mit wenigen harten Stößen drosch er seinen mächtigen Hammer in ganzer Länge in meinen Darm ohne, besonders auf mich Rücksicht zu nehmen. Seine mächtigen Hoden spürte ich bei jedem Stoß, deutlich an meine Muschi klopfen. Es dauerte, bis mein Arschkanal sich an den forschen Eindringling gewöhnt hatte. Auch er schlug mir immer wieder auf meine Pobacken, was ein lautes, klatschendes Geräusch verursachte und mich ständig antörnte. Nats Glied begann inzwischen in meiner Hand zu zucken und er drang in meinen Mund ein und schoß seine mächtige Ladung in gewaltigen Schüben tief in meinen Rachen.

Ich hatte alle Mühe schnell zu schlucken was er mir gab. Als der Strom langsam versiegte, lutschte ich ihn noch ganz sauber, dann zog er sich die Hose hoch und verschwand. Aaron tauschte nun mit Jimmy den Platz und zu meiner Freude stieß dieser ihn wieder in meine Möse und begann dort mit tiefen kraftvollen Stößen, die ich bis ans Zwerchfell zu spüren meinte, mich wieder so gut zu bumsen, daß ich mich wieder in eine Furie verwandelte und den Schwanz des armen Aaron entweder vor Lust vergaß, oder ganz wild und hemmungslos bearbeitete. Daß dieser gerade erst in meinem Arsch gesteckt war, kümmerte mich kaum noch.

Die Jungs ließen mir da sowieso keine Chance. Ich spürte, wie die beiden ihrem Höhepunkt immer näher kamen. Auch bei mir stellten sich die ersten kleinen Wellen ein. Als mich ein kurzer, heftiger Orgasmus schüttelte, schossen nacheinander auch die beiden Riesenschwänze in mir los. Durch meinen eigenen Abgang kam ich mit dem Schlucken nicht nach und so lief mir das Sperma übers ganze Kinn nach unten über Hals und Brüste. Jimmy verweilte noch ein wenig in meiner Möse, bis ich mit Aarons Schwanz fertig war und gab mir dann auch seinen um ihn sauber zu lecken. Es blieb anschließen an mir, mich zu reinigen, aufzuräumen und mich mit gewisser Verspätung bei Carter zu melden.

 

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