Leonie – duale Studentin Teil 4

von Zarah90
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Zur Kategorie: CMNF

Leonie – duale Studentin Teil 4

Es empfiehlt sich, die vorangegangenen Teile zuerst zu lesen.

Ca. vier Wochen vor der Betriebsweihnachtsfeier erhalte ich von Herrn Müller ein internes E-Mail mit Bekleidungswunsch für eben diese Feier. 'Dunkelgrünes Set Reizwäsche, bestehend aus  Strümpfen mit breitem Spitzenrand. Dazu passender Spitzentanga und Spitzen-BH'. Im Prinzip ein komplettes Set geiler Reizwäsche, denke ich. Auf jeden Fall ungewöhnliche Farbe. Mal etwas  anders als schwarz oder rot. 'Präsentation der Kleidung eine Woche vor der Weihnachtsfeier bei mir. Ich melde mich mit dem genauen Termin und Uhrzeit'. Ich hinterfrage diese Anweisung gar nicht. So will es der Chef haben und so werde ich es machen. Es ist einfach so geil, in dieser Firma zu arbeiten. Ich erlebe hier so viele tolle Sachen, sexuelle Erlebnisse und Herausforderungen. Aber auch Schmerzen, die mir manchmal wegen Kleinigkeiten zugefügt werden. Doch das ist es alles wert. Die positiven Momente sind eindeutig in der Überzahl und ich treffe mich jetzt sogar schon in der Freizeit mit manchen Mädels um Spaß zu haben. Speziell mit Nicole ist es immer sehr erfüllend. Sie ist ein versautes Miststück und auch dank ihr habe ich mittlerweile mit beiden Geschlechtern tolle sexuelle Erfahrungen.

Doch zurück zur Wäsche für die Weihnachtsfeier. Wie angekündigt erhalte ich die interne Mail von Herrn Müller zur Präsentation der Wäsche. Zum befohlenen Zeitpunkt melde ich mich in seinem Büro. Schon zur Gewohnheit geworden ist das Ausziehen vor dem Chef, es macht mir überhaupt nichts mehr aus. Nach der Vorschrift muss ich mich oben rum nicht ausziehen, ich muss ja die befohlene Bekleidung präsentieren. Nur in dunkelgrünem Spitzen-Reizwäsche-Set mit Strümpfen präsentiere ich mich Herrn Müller. Ich finde, dass ich gut eingekauft habe. Der Tanga ist wirklich super knapp, bedeckt vorne gerade so meine Spalte und besteht sonst nur aus Schnürchen. Man sieht im Prinzip meinen Hintern ganz, da das mittlere Schnürchen zwischen meine strammen Backen gerutscht ist. Durch den Spitzenstoff des Höschens erkennt man meine schicke Frisur.  Auch der BH gefällt mir echt gut. Knapp geschnitten bringt er meine Brüste schön in Form. Ich muss mich einmal langsam im Kreis drehen und Herr Müller sagt: "Hervorragend Leonie. Genauso habe ich mir das vorgestellt. Sie sehen klasse aus. Diese Unterwäsche tragen Sie bei der Weihnachtsfeier. Was Sie sonst noch anziehen ist mir egal. Aber denken Sie dran, der Rahmen ist eine Weihnachtsfeier. Danke, Sie können wieder an die Arbeit gehen". Das war ja mal eine komische Vorstellung. Kein Sex, keine Strafe, kein Lob. Einfach nur die Wäsche präsentieren. Wortlos ziehe ich mich wieder an und verlasse das Büro.

Der Tag der Weihnachtsfeier ist da. Alle haben sich hübsch gemacht. In der leergeräumten und aufgeräumten Montagehalle ist eine Bühne aufgebaut, Tische und Stühle sind gestellt. Es wird gutes Essen in Buffet-Form eines Cateringservice geben. Ich trage einen dunkelblauen Hosenanzug, eine weiße Bluse und schwarze Schuhe mit leichtem Absatz. High heels mag ich gar nicht. Herr Müller kommt zu mir und bringt mich an den Tisch der jüngeren Mitarbeiterinnen. Einige kenne ich ja schon ziemlich gut, da ich in der Abteilung schon gearbeitet habe. Dabei fragt er: "Befohlene Unterwäsche an?" "Ja" erwidere ich. "So wie angewiesen und vorgeführt". Damit entfernt er sich und ich setze mich. Ich schaue mich um. Natürlich sind auch die ganzen Produktions-, Montage- und Lagerarbeiter etc. da. Viele davon habe ich natürlich noch nie gesehen, da ich in meiner Tätigkeit in Marketing und Vertrieb bis jetzt nicht sehr oft in die Fertigung musste.

Herr Müller begrüßt in einer kurzen Rede die Mitarbeiter, geht in ein paar Sätzen auf das abgelaufene Jahr ein, bedankt sich bei allen für die gute Mitarbeit bla bla und sagt dann: "Und wie immer eröffnen wir unseren Abend mit dem Tanz unserer Verwaltungsmädels". Fast alle der Damen und Mädchen unserer Verwaltung stehen auf und gehen auf die Bühne. Die männlichen Mitarbeiter klatschen und rufen schon laut. Die Musik startet und die Mitarbeiterinnen beginnen zu tanzen. Sie haben eine Choreographie einstudiert. Das sieht sehr gut aus. Mir fällt auf, dass alle Rock und Bluse angezogen haben. Keine hat einen Hosenanzug an, so wie ich. Doch was passiert denn nun? Die Mädels (ich nenne sie der Einfachheit halber jetzt so, unabhängig vom Alter) ziehen sich die Schuhe aus und tanzen strümpfig weiter. Nach kurzer Zeit beginnen Sie, die Blusen aufzuknöpfen und auch auszuziehen. Wow, was wird das denn? Alle Mädchen tragen sexy BH's, zum Teil sehr transparent, Modelle in ouvert-Ausführung, in Spitze. Fasziniert schaue ich zu. Nach ein paar coolen Bewegungsabläufen ziehen die sich jetzt auch die Röcke aus. Alle tragen halterlose Strümpfe. Die Männer jubeln.

Ungläubig glotze ich auf die Bühne. Das ist ja ein Massenstrip. Wie weit werden sie gehen? Hier sind doch die Männer. Ich frage Silke, die neben mir sitzt: "Was machen die denn da"? "Einen Strip" sagt die ganz trocken. "Für alle Mitarbeiter der Firma. Die sehen doch echt cool aus, oder"? Und tatsächlich machen sie weiter und ziehen sich die BH's aus. Alle sind jetzt oben ohne. Ich bin fassungslos, schaue jedoch fasziniert zu. Nun kommt eine längere oben ohne Passage der Mädchen. Sie tanzen echt toll, tragen nur noch Strümpfe und Höschen. Es folgt ein weiteres Lied mit einem anderen Rhythmus. Nun beginnen sie sich, eine nach der anderen die Strings auszuziehen, bis sie nur noch die Strümpfe tragen. Es ist alles so geplant, dass man jedem Mädchen beim Freilegen ihres Fötzchens zuschauen kann. Die Mitarbeiter klatschen begeistert. Schlussendlich fallen auch die Strümpfe und die Mädels sind splitternackt. So tanzen sie noch, bis das Lied zu Ende ist. Zum Schluss stehen sie nackt in einer Reihe und verbeugen sich. Ich bin geschockt und fasziniert zugleich. Meine Muschi zwickt und wird feucht. Es ist ein absolut geiler Anblick, diesen Laien zuzuschauen.

Alle Mitarbeiter im Saal rufen laut Zugabe. Zugabe. Herr Müller tritt ans Mikrofon. "Danke erst Mal Mädels für Eure tolle Show. Ihr wart wieder super und habt uns alle begeistert, einschließlich mir. Gebt ihr uns eine Zugabe? Ich schlage vor ab dem 2. Teil. Die Strings und die Strümpfe." Ins Publikum gewandt fragt er: "Seid ihr damit einverstanden"? Lauter Beifall und Zugaberufe sind die klare Antwort. Die Mädels schlüpfen also wieder in die Strümpfe und ziehen sich die Strings wieder an. Dann stellen sie sich auf und führen uns den 2. Teil des Strips nochmals vor. Mir gefällt speziell der Teil, in dem sie einzeln die Strings ausziehen. Es sieht einfach geil aus, wie die Strings nacheinander fallen und die Muschis präsentiert werden. Wieder Riesenbeifall nach dem Ende und die Mädels alle wieder nackt sind. Die Mädchen verbeugen sich nochmals, dann fällt der Vorhang. Nach kurzer Zeit kommen alle angezogen von der Bühne. Offensichtlich ist es hier total normal, dass die Frauen für die Männer strippen. Aber eigentlich sollte mich in dieser Firma nichts mehr wundern.

Als nächstes kündigt Herr Müller die Einzeldarbietungen der Auszubildenden an. "Es geht weiter mit Einzelvorführungen. Als erste kommt die Manuela, unsere Auszubildende vom dritten Lehrjahr. Ich bin gespannt auf ihre Darbietung". Der Vorhang öffnet sich und Manuela steht auf der Bühne. Sie trägt ein schwarzes Kleid, schwarze Strümpfe und Riemchensandalen. Die Musik startet und sie tanzt allein über die Bühne. Sie zieht sich nach kurzem Tanzen die Schuhe aus. Das Kleid folgt kurz danach. Manuela trägt einen rattenscharfen Body. Komplett transparent. Zart umschmeichelt der dünne Chiffon-Stoff die schönen Brüste und gibt schon den Blick auf die komplett rasierte Muschi frei. Langsam streift sie den Body über die Schultern und legt die Brüste frei. Schönes knuddeln und kneten lässt die Spannung im Saal steigen. Mann ist das geil. Ich bin total feucht. Langsam streift sich Manuela den Body ganz runter. Spontaner Szenenapplaus von den Zuschauern als die süße Spalte frei sichtbar wird. Tanzend  zieht sich das Mädchen jetzt noch die Strümpfe aus und ist vollkommen nackt. Standing Ovations für diese Darbietung. Manuela verbeugt sich. Dann setzt sie sich auf die Bühne, Blick zum Publikum gewandt, die Beine weit gespreizt, so dass der Blick frei ist auf ihre süße Muschi. Das verstehe ich jetzt nicht. Auf meine Frage sagt Silke nur: "Abwarten".

Herr Müller tritt ans Mikrofon und kündigt die nächste Einzeldarbietung an: "Nadine, unsere Auszubildende vom zweiten Lehrjahr". Diese ist ganz in Rot gekleidet. Sie trägt eine rote Jeans, rote Schuhe, rote Strümpfe und eine rote blickdichte Bluse. Sicherlich auch rote Reizwäsche. Der Tanz beginnt. Zuerst turnt sie über die Bühne. Nadine ist sehr sportlich. Sie zieht sie sich die Schuhe aus und öffnet langsam Knopf für Knopf die Bluse und zieht sie aus. Sie trägt tatsächlich einen roten Spitzen-BH. Ganz langsam und gezielt öffnet und entfernt sie ihn und präsentiert ihre herrlichen festen Brüste. Als nächstes streift sie sich die Hose langsam über die Hüften und zieht sie aus. Der rote Spitzenstring ist sagenhaft schön. Als nächstes muss ihr String fallen. Ich bin schon total gespannt auf die Spalte. Nadine als Auszubildende ist ja deutlich jünger wie ich als duale Studentin, obwohl sie schon länger in der Firma ist. Der String fällt sehr langsam und es kommt eine geschlossene Spalte zum Vorschein. Über der Spalte hat sie eine gepflegte Kurzhaarfrisur in Dreiecksform . Nadine ist absolut begabt und ich frage mich echt, ob sie heute zum ersten Mal strippt. Zum Schluss zieht sie sich noch die Strümpfe aus. Unnötig zu sagen, dass sie das mit Hingabe und supertoll macht. Auch ein Riesenapplaus für Nadine, die sich jetzt nackt verbeugt. Dann setzt sie auf die andere Seite der Bühne und spreizt auch die Beine weit auseinander.

Herr Müller tritt wieder ans Mikrofon und wendet sich an mich. "Leonie, kommen Sie bitte Mal rauf zu mir"? Mir rutscht das Herz in die Hose. Was soll ich Neuling denn da oben auf der Bühne? Langsam stehe ich auf und gehe auf die Bühne zu Herrn Müller. Der sagt: "Für alle, die unsere duale Studentin noch nicht gesehen oder kennengelernt haben. Das ist Leonie. Sie arbeitet blockweise bei uns und studiert an der Hochschule in xxx. Ihr Schwerpunkt liegt auf Vertrieb und Marketing". Ich bin erleichtert. Herr Müller will mich nur den anderen Mitarbeitern vorstellen, die mich noch nicht kennen. Dachte ich bis zu diesem Moment. Er wendet sich mir zu: "Doch dass Sie hier auf der Bühne stehen, hat auch noch einen anderen Grund. Unsere Mitarbeiter sollen Sie nicht nur oberflächlich kennenlernen, sondern auch Ihren Körper. Wir haben heute Abend schon tolle Darbietungen gesehen, aber der Höhepunkt der Einzeldarbietungen ist immer der Tanz des Mädchens aus dem ersten Lehr- oder Studienjahr. Deswegen werden Sie uns jetzt auch einen tollen Strip zeigen, bis Sie ganz ausgezogen sind". Die Menge klatscht begeistert und mir stockt der Atem. "Ich soll mich hier auf der Bühne ausziehen?" frage ich. "Nicht ausziehen, strippen sollen Sie. Es läuft nachher ein schönes Lied und dazu lassen Sie langsam und sexy die Hüllen fallen, bis Sie nackt sind. Sie haben heute ja schon ein paar Darbietungen gesehen, an denen Sie sich orientieren können". "Nie im Leben" entfährt es mir. "Doch nicht vor all den Leuten…"

Herr Müller fällt mir ins Wort: "Natürlich vor all den Leuten. Stellen Sie sich besser nicht vor, was passiert, wenn Sie es nicht tun. Ein bisschen tanzen können Sie sicherlich. Und was glauben Sie,  warum Sie heute Abend so tolle Wäsche tragen sollten. Außerdem sind Manuela und Nadine bei Ihnen als moralische Unterstützung". Ach ja, die beiden Mädels. Sie sitzen ja noch nackt und gespreizt auf der Bühne und sollen also meinen Strip flankierend begleiten. 'Dekoration' fällt mir da spontan ein. Herr Müller spricht ins Mikrofon:  "Also, alles geklärt. Leonie freut sich schon riesig darauf, sich Euch zu präsentieren. Gebt ihr nochmals einen Riesenapplaus". Die Mitarbeiter klatschen laut. Herr Müller verlässt die Bühne und die Musik beginnt. Im vorbei gehen raunt er mich noch zu: "Und enttäuschen Sie mich ja nicht…". Tja, da steh ich nun. Im Rampenlicht vor der ganzen Belegschaft. Weiblich und männlich. Und was bleibt mir auch anderes übrig. "Na los jetzt" ruft Manuela. "Fang schon an und beweg dich". Ich schaue rüber zu ihr. Sie sitzt so selbstverständlich nackt und gespreizt auf dem Präsentierteller wie wenn sie nie etwas anderes gemacht hätte. Auch Nadine. Wie machen die das nur. Langsam beginne ich mich nun zu bewegen. Klar, tanzen kann ich schon. "Na also", ruft Nadine, "trau dich". Ich tanze und ziehe die Schuhe aus. Dann ziehe ich die Jacke vom Hosenanzug aus, das ist ja noch kein Problem. Die weiße Bluse bildet einen schönen Kontrast zu der dunklen Hose. Mit zitternden Händen öffne die Knöpfe meiner Bluse und ziehe sie aus. Als mein dunkelgrüner Spitzen-BH sichtbar wird, gibt es Szenenapplaus. Ohne langes rummachen ziehe ich meinen BH aus. Ich will das nur schnell erledigen. Oben ohne stehe ich jetzt auf der Bühne und präsentiere meine nackten Brüste. Wieder gibt es Applaus und Anfeuerungsrufe von den Mitarbeitern. "Ooohh, das war aber nicht erotisch" ruft mir Nadine zu. "Spiel ein bisschen mit Deinen Brüsten". Wahrscheinlich hat sie recht. Ich folge ihrer Empfehlung und streichle tanzend meine Brüste, was sofort wieder mit Applaus belohnt wird.

"Die Hose" sagt Manuela. "Mach jetzt mit der Hose weiter". Wie in Trance öffne ich Knopf und Reisverschluss. Dann drehe ich mich um und ziehe mir die Hose über den Po runter. Jetzt präsentiere ich meinen Hintern mit dem dunkelgrünen String. Zusätzlich beuge ich mich weit runter, strecke meinen Hintern weit raus. Dann drehe ich mich um und ziehe die Hose aus. Nur mit Strümpfen und Spitzenstring bekleidet tanze ich oben ohne weiter. Manuela und Nadine stehen auf und beginnen zu klatschen. Die Mitarbeiter nehmen den Rhythmus auf und es ist ja klar, was kommen muss. Langsam tanzend und voll dem Publikum zugewandt streife ich den String runter und schlüpfe raus. Alle können nun meine rasierte Muschi mit der gepflegten Frisur sehen. Lauter Applaus von den Mitarbeitern für diese Aktion. Da ich jetzt im Prinzip eh schon nackt bin mache ich mich jetzt dran, noch die Strümpfe auszuziehen. Ich streife beide Strümpfe bis runter zu den Knöcheln. Dann setze ich mich auf den Boden und ziehe mir die Strümpfe so elegant wie möglich von den Füßen. Splitterfasernackt räkle ich mich noch kurz auf dem Boden. Ich denke, das ist vielleicht gut. Letzten Endes stehe ich wieder auf um das Lied nackt zu Ende zu tanzen. Tosender Beifall am Schluss. Beschämt stehe ich auf der Bühne und schaue zu den Mitarbeitern runter. Herr Müller tritt ans Mikrofon und lobt meinen Tanz. Die anderen beiden Mädels stehen jetzt links und rechts neben mich und wir bekommen noch einmal einen superlangen Applaus und Zugabe-Rufe. Klar, dass dem stattgegeben wird und wir drei müssen in unserem Evas-Kostüm auf ein aktuelles Discolied gemeinsam die Zugabe tanzen. Es ist für die anderen sicherlich ein schönes Bild, uns zuzuschauen. Nach der Darbietung stehen wir wieder nebeneinander auf der Bühne. Wunderschön, tolle Körper und splitterfasernackt.

Herr Müller tritt wieder ans Mikrofon: "Nun zu unserer traditionellen Tombola. Wir haben wieder viele Werbegeschenke übers Jahr erhalten, die wir heute verlosen werden. Ein Los kostet 1 Euro. Der Betrag wird für die Mitarbeiterkasse verwendet. Unsere drei Auszubildenden hier werden jetzt mit den Loseimern durch die Reihen gehen. Die Spielregeln sind Euch bekannt, tretet den Mädchen nicht auf die Füße und übertreibt nicht". Herr Müller reicht jeder von uns einen kleinen Eimer mit Losen. Ich nehme meinen Eimer, gehe zu meinen am Boden liegenden Kleidern und will mich wieder anziehen. Dabei frage ich: " Sie haben was von Spielregeln gesagt, welche Spielregeln müssen wir beachten?" Herr Müller antwortet: "Ihr müsst im Prinzip nichts beachten. Die Mitarbeiter/innen sollen nur vorsichtig sein mit Euch. Ihr geht nämlich so runter, wie ihr jetzt seid. Nackt! Sie brauchen sich jetzt also gar nicht zu bemühen und Ihre Kleider anzuziehen. Die Mitarbeiter dürfen Lose aus dem Eimer nehmen und werfen im Gegenzug das Geld rein. Solange ihr mit dem Eimer die Lose verkauft dürfen sie Euch berühren, streicheln, an Muschi, Brüste oder Po greifen. Und da ihr keine Schuhe anhabt, sollen sie auf Eure Füße aufpassen und nicht drauftreten. Was erlaubt ist, wissen die Mitarbeiter sehr genau und halten sich auch dran. Wir sind doch alle im selben Boot und wollen unseren Spaß haben. Am Schluss, wenn alle Lose verkauft sind, kommt ihr wieder auf die Bühne. Dann dürft ihr den Hauptgewinn ziehen. Jeder einen, denn es gibt drei. Also los jetzt, runter mit Euch."

Ich bin wieder total entsetzt, doch ich habe ja eh keine andere Wahl. Gesehen hat mich jetzt eh schon jede(r), also dann auch noch betatschen lassen. Nadine und Manuela sind schon losgesprungen, langsam folge ich den beiden. Ich habe jeglichen Widerstand aufgegeben. Sofort stehen viele Mitarbeiter auf und laufen auf mich zu. Natürlich bin ich das beliebteste Objekt. Und  klar, dass ich auch den Eimer mit den meisten Losen habe. Es ist demütigend, mich so durch die Mitarbeiter zu kämpfen. Hände sind überall auf meinem Körper. Immer von mehreren Leuten gemeinsam. Auf meinen Brüsten, meinem Bauch, auf dem Rücken. Selbstverständlich ist mein Po sehr begehrt und natürlich streicheln viele meine Muschi. So macht das nackt sein keinen Spaß. Nachdem alle Lose weg sind, kommen wir drei wieder auf die Bühne rauf. Die Mitarbeiter haben alle Lose aufgemacht und erwarten gespannt das Ergebnis der Hauptgewinne.

"So," sagt Herr Müller. "Alle Zahlen sind nochmals hier in der großen Lostrommel". Er dreht sie und mischt alles nochmals durch. Die Zahlen werden verlesen und die übers Jahr erhaltenen Werbegeschenke verteilt. Zum Schluss kommen dann die Hauptgewinne. Manuela zieht den dritten Hauptgewinn. Es ist die Nummer 143. Ein Mitarbeiter jubelt laut. Nun kommt Nadine mit dem zweiten Preis. Nummer 15. Jubel vom betroffenen Mitarbeiter. Aber die jeweiligen Sieger bekommen gar nicht gesagt, was sie gewonnen haben. Ich verstehe das nicht. Dann muss ich den Hauptpreis ziehen. Es ist die Nummer 68. Ein Mitarbeiter jubelt laut auf. Doch was haben die gewonnen?

Herr Müller sagt zu Nadine und zu Manuela: "Geht runter, ihr wisst war ihr zu tun habt". Die Mädels nehmen ihre Kleider in die Hand und gehen nackt zu den Gewinnern. Dann tritt Herr Müller wieder ans Mikrofon und sagt: "So, und nun darf unsere Leonie erfahren, welchen ersten Preis sie heute gezogen hat. Also, der Gewinner des ersten Preises erhält… " hier macht er eine kurze Pause, "erhält unsere duale Studentin Leonie für die nächste Stunde als persönliche Betreuerin. Sie wird ihm im Evas-Kostüm für diese Zeit zur Verfügung stehen und ihn persönlich betreuen. Getränke holen, essen holen, unterhalten, aber sich auch für Streicheleinheiten am eigenen Körper zur Verfügung halten. 50 Minuten öffentlich am Tisch und 10 Minuten separat in der Kabine." Lauter Applaus für den Gewinner. Fassungslos stehe ich auf der Bühne. Ich frage:  "Ich soll diesen Kerl nackt bedienen?" "Ja", antwortet Herr Müller. "Und bevor Sie weiterfragen müssen, ja er darf Sie berühren, streicheln und an Ihnen rumfummeln, soviel er will. Die anderen daneben dürfen zwar zuschauen, müssen aber die Finger von Ihnen lassen". "Das tue ich nicht." antworte ich. "Natürlich tun Sie das", erwidert er. "Sonst werden Sie die ganze nächste Woche nackt in der Produktionshalle verbringen". Und er spricht wieder ins Mikrofon: "Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und viel Spaß. Die Zeit läuft, wenn unsere Mädchen hier bei Ihrem Gewinner angekommen sind."

Und Herr Müller sagt zu mir: "Jetzt nehmen Sie Ihre Kleider und gehen Sie runter, aber zackig. Sonst werde ich nachhelfen müssen." Auwei, denke ich. Ich glaube ich sollte jetzt wirklich gehen. So unwirsch war der Chef schon lange nicht mehr. Wortlos sammle ich meine Kleider auf und begebe mich zum Gewinner. Der freut sich natürlich schon und nimmt mich freudig in Empfang. Ein extra Stuhl wurde schon für mich bereitgestellt und ich setze mich. Der Gewinner heißt Hans und arbeitet in der Fräserei. Ich schätze ihn auf Mitte vierzig. Zuerst gibt's ein bisschen Smalltalk, bei dem er mich schon anfasst. Meine Brüste, Schenkel und natürlich meine Muschi. Ausführlich erkunden seine Hände meinen nackten Körper. Doch Hans ist sehr vorsichtig und zart. Eigentlich finde ich ihn nett. Die Damen und Herren um uns herum verschlingen mich mit ihren Blicken. Dann möchte er ein Bier. Das heißt ich muss aufstehen und zur Theke laufen. Als ich mit dem Bier zurückkomme, muss ich mit gespreizten Beinen stehen bleiben und Hans beschäftigt sich ausführlich mit meiner Spalte. Das ist echt demütigend. Nackt stehe ich da, muss mich berühren lassen und alle anderen schauen zu. Jetzt will Hans etwas zum Essen. Also gehe ich wieder los und hole Fleisch. Danach zum Salatbuffet. Alle begaffen mich ungeniert. Immer wenn ich zurückkomme werde ich ausführlichst befummelt. Jedoch alles mit Gefühl und ich beginne mich zu entspannen. Ich hole mir auch was zum Essen. Als wir fertig sind, muss ich mich auf seinen Schoß sitzen. Ich spüre seine Latte. Er streichelt und liebkost mich ausführlich am ganzen Körper und bearbeitet auch meine Muschi.

Für die letzten 10 Minuten darf man, wenn man will in ein Nebenzimmer (Kabine) gehen. Dort steht ein Bett bereit. Jedoch nicht zum Sex, sondern einfach zum alleinigen und ausgiebigen befummeln des Gewinners an seinem Gewinn. Diese Option wird wohl immer gerne genommen, da der Gewinner sich hier nochmals richtig und allein um das Mädchen kümmern kann. Auch Hans macht von dieser Möglichkeit Gebrauch. Wir gehen zusammen in die Kabine. Meine Kleider nehme ich mit. Als wir reinkommen, zieht sich gerade Nadine an. Wie ich später erfahre darf der Gewinner des zweiten Preises das Mädchen 40 Minuten haben. 30 Minuten öffentlich und 10 Minuten 'privat'. Nadine hat mit ihrem Gewinner wohl etwas überzogen. Aber sie grinst mich zufrieden an, also war's bestimmt nicht schlecht. Ich muss mich aufs Bett legen, die Beine spreizen und Hans liebkost mich zärtlich am ganzen Körper. Brüste, Muschi, Bauch, Beine, einfach alles. Er leckt und knabbert an meinen Brustwarzen, die sich plötzlich aufrichten und hart werden. Dann fingert er in meiner Vagina rum. Jetzt tut sich bei mir doch was. Seine Hände sind zart und wissen was Frauen wollen. Ich fange an zu genießen und mir läuft der Saft in die Muschi. Hans leckt mich jetzt. Mit Fingern und Zunge bearbeitet er meine Spalte und bringt mich tatsächlich zu einem schönen Orgasmus. Das versöhnt mich wieder etwas. Plötzlich kommt Herr Müller rein und sagt: "Die Zeit ist um". Er gratuliert dem Gewinner nochmals herzlich und Hans verlässt glücklich das Zimmer. "Na, war's schön"? fragt er wieder so nebenbei und setzt sich zu mir aufs Bett. "Zuerst war es richtig demütigend", sage ich. "Erst der Strip auf der Bühne, dann die Lose verkaufen und am Schluss noch eine Stunde nackt zur Verfügung stehen. Zum Glück war Hans sehr vorsichtig mit mir".  "Sie haben sich tapfer geschlagen Leonie", sagt er. "Ich bin stolz auf Sie". Und bei diesen Worten greift er mir auch zwischen die Beine, die ich unbegreiflicherweise immer noch gespreizt habe. "Und es hat Ihnen letzten Endes doch gefallen", sagt Herr Müller, als er meine Nässe bemerkt. "Doch jetzt ziehen Sie sich bitte wieder an und genießen Sie den Rest des Abends Ihrer ersten Weihnachtsfeier in unserer Firma.  Herr Müller wartet, bis ich wieder angezogen bin und gemeinsam gehen wir in die Halle raus. Mit den anderen Azubi-Mädels und den Kolleginnen meiner Abteilung klingt der Abend gemütlich aus.

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