Marie zeigt sich

von 19espresso67
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Zur Kategorie: CMNF

Unsere Clique sitzt zusammen im Juze. Wir, dass sind 4 Jungs und 2 Mädchen. Alle anderen sind schon nach Hause gegangen, wir haben uns vorgenommen die alkoholischen Reste zu vertilgen. Mit steigendem Alkoholpegel wird es immer lustiger. Ich weiß nicht mehr wer und wie wir auf das Thema gekommen sind. Plötzlich sprachen wir darüber, wer von uns Jungs schon mal eine nackte Frau gesehen hat. In der Realität, nicht im Internet oder auf Bildern. Marie, ließ nicht mehr locker, wollte es unbedingt von jedem wissen. Der Alkohol half uns Jungs über unsere Schamgrenze hinweg und als der erste zugegeben hatte, bisher noch keine Frau nackt gesehen zu haben, gaben auch wir anderen es zu. Marie lächelte uns von oben herab an und sagte zu Jule.

„Das sind schon arme Schweine. Haben noch nie echte Titten und Fotzen gesehen.“

„Ja, echt. Die tun mir so leid.“

Die beiden machten sich über uns lustig, kichern, lachen. Plötzlich sagte Klaus.

„He Jule, wenn dir das so leid tut, dann zieh dich doch aus und zeig uns was du zu bieten hast.“

„Ja, ausziehen, ausziehen“ grölten wir anderen Drei.

„Ne Jungs kommt nicht in Frage. Zum aufgeilen müsst ihr schon weiter das Internet verwenden.“ Spottete Jule. Aber dann kam ein Satz der Einschlug wie ein Blitz.

„Wieso denn Jule. Zieh dich doch aus. Ist doch nichts dabei.“ Sagte Marie ohne eine Spur Spott in der Stimme. Es war so still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können.

„Das mach ich nicht. Wenn du findest, dass da nichts dabei ist, dann zieh du dich doch aus.“ Kam Jules ärgerliche Antwort.

In dem Moment stand Marie auf, schob den Tisch zur Seite, stellte sich vor uns Jungs hin. Sie zog sich, wie wenn es das Selbstverständlichste der Welt sei, das T-Sthirt über den Kopf, schlüpfte aus ihren Schuhen, Öffnete den Gürtel ihrer Jeans, zog den Reisverschluss nach unten. Griff mit beiden Händen den Bund ihrer Jeans, zog diese nach unten. Mit 2 kleinen seitlichen Wacklern schlängelte sie ihren hintern aus der Jeans. Zog die Jeans ganz aus. Nur mit Slip und BH stand sie vor uns. Uns Jungs stand der Mund offen und wir starten sie an. Überlegen lächelnd schaute sie Jule an.

„Na los. Mach mit sein kein Frosch.“

Jule wurde rot, schüttelte den Kopf und lief davon. Marie stand zwischen uns. Die Hände in den Hüften, ein Bein leicht abgewinkelt. Überlegen lächelnd. Sie wusste wir würden ihr aus der hand fressen. Wir konnten unsere Blicke jetzt schon nicht mehr von ihrem Busen und ihrer Möse lassen, obwohl sie noch was anhatte.

„So Jungs. Wollt ihr mich jetzt nackt sehen?“

„Ja. Klar. Ausziehen, ausziehen.“ Riefen wir 4 durcheinander.

„O.K. Ich zieh mich aus. Aber eins ist klar. Danach habe ich bei euch was gut.“

„Ja. Alles was du willst.“ Kam geifernd aus 4 Kehlen.

„Gut. Hört zu. Ich zieh mich aus. Ganz. Ich zeige euch alles. Mache auch meine Beine breit, damit ihr wirklich alles sehen könnt. Aber keiner von euch fasst mich an. Klar.“

„Ja. Klar. Ehrenwort. Wie du willst.“

„Dann wenn ihr schaut und eure Schwänze steif sind, holt ihr sie raus und holt euch jeder einen runter. Und als Belohnung darf der, der als erster abspritzt meine Titten anfassen. Und nur der. Wenn ihr einverstanden seid sagt alle ja, wer nicht einverstanden ist soll gehen.“

„Ja.“

„Ja, ok.“

„Ja.“

Sie lächelt uns alle an. Wir sind wachs in ihren Händen, besser gesagt in ihrem Körper. Sie nimmt die Hände hinter den Rücken und kackt ihren BH auf, schlüpft aus den Schulterträgern, streift den BH ab. Sie stützt die Hände in die Hüften. Ihr Busen ist groß, aber fest. Nichts hängt. Der Busen wackelt leicht. Sie hat kleine Brustwarzen. Wir drei haben Stilaugen und starren ihren Busen an.

„So. Die Titten seht ich schon mal. Jetzt kommt die Fotze dran.“

Bei diesen Worten bin ich endgültig verloren und mein Schwanz wird in meiner Hose steif. Wie gerne will ich diesen Busen mit meinen Händen berühren. Während dieser Gedanken führt Marie die Hände zur ihrem Slip, beginnt ihn abzustreifen. Sie bückt sich nach vorne. Ihr Busen hängt in der Luft wie frische Früchte. Sie zieht den Slip ganz aus. Sie spreizt wie versprochen ihre Beine, nimmt beide Hände nach unten und zieht ihre Schamlippen auseinander. Wir rutschen unruhig auf unserem Hintern näher an sie ran.

„Ihr könnt ruhig aufstehen und näher kommen zum Schauen. Und vergesst nicht. Der erste der Abspritzt darf diese geilen Titten berühren.“

Wir springen auf und holen unsere Schwänze raus und beginnen zu wichsen. Unsere Blicke wandern in ihre Spalte zu ihrem Kitzler. Sie zieht ihre Schamlippen so weit auseinander, dass wir in ihr Loch reinschauen können. Wir 3 Wichsen um die Wette. Es dauert nicht lange. 2 Minuten vielleicht, die ich mein Lebtag nicht vergessen werde. Ich spritze mein Sperma als erster in Hohem Bogen, treffe ihre Schenkel und wichse weiter bis kein Tropfen mehr kommt. Nur um Sekunden war ich schneller als die anderen. Marie bleibt solange in ihrer Pose stehen, bis Allee fertig sind.

„So nachdem alle erleichtert sind, kannst du meine Titten anfassen.“ Sagt sie in meine Richtung.

Mit zitternden Händen und unsicher gehe ich auf sie zu und nehme eine Brust in jede Hand. Wie weich sich das anfühlt und wie geil. Ich fühle die Nippel, drücke sie, ziehe daran. Drücke die Titten, mein Schwanz steht wieder steil nach vorne.

„Los wichs noch mal“ befiehlt sie. Ich gehorche. Vor den Augen der anderen wichse ich mich mit der rechten Hand und knete ihre Titten mit der Linken. Diesmal dauert es länger bis ich abspritze.

Marie lächelt uns 4 an, wie wir dasitzen mit unseren schlaffen aus den Jeans hängenden Schwänzen. Grinst. Zieht sich an und sagt.

„Ciao Jungs. Ich geh jetzt heim. Jetzt muss ich mich auch befriedigen. Vielleicht dürft ihr das ja auch mal sehen.“ Dreht sich um und geht. 4 Jungs bleiben verstört aber befriedigt zurück. Alle in das gleiche Mädchen verliebt, geblendet von ihrem perfekten Körper und begierig mehr von ihr zu bekommen.

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