Lene und der kleine Bruder ihres Freundes

von Meckie
Bewertung: 7.14 von 14 Stimmen.
Zur Kategorie: Voyeurismus

Nezfund, viel Spass.
Lene verführt im Urlaub den jüngeren Bruder ihres Freundes, während dieser einkauft. Es stellt sich allerdings heraus, dass es Mark, ihr Freund, alles andere als ahnungslos ist…, auf dem Balkon versteckt beobachtet er die Szene, um anschließend zu vollenden, was der Jüngere angefangen hat…

„Hallo, Daniel...auch schon wach?“

Erschrocken fuhr der Junge herum. Er hatte Lene noch unter der Dusche vermutet; und nun stand sie direkt hinter ihm. Es war nicht allein ihr plötzliches auftauchen, dass ihn verwirrte; schlimmer noch, sie war auch noch, abgesehen von einem Handtuch um den Kopf, völlig nackt.

 

Der Achtzehnjährige wusste nicht wo er hinsehen sollte; einerseits fand er die Situation höchst unpassend, wenn nicht peinlich; Mit der unbekleideten Freundin seines Bruders in einem Raum allein zu sein trieb ihm die Schamesröte ins Gesicht; andererseits wiederum hätte er liebend gerne den einen oder anderen Blick auf die Körperteile riskiert die sonst wenigstens von einem Bikini verdeckt wurden.

Lene hingegen schien gar nicht zu bemerken in welche Gefühlsabgründe sie ihren zukünftigen Schwager stürzte; mit freundlichem Blick fixierte sie ihn während sie sich vor ihm die Haare trocken rubbelte, völlig ignorierend dass die dabei schamlos hin und her schwingenden Brüste ihn vor Verlegenheit im nu knallrot anlaufen ließen. Besonders die ungezwungene Art, in der Lene mit ihrer Nacktheit umging, verunsicherte ihn zutiefst.

Nicht, dass sie ihm gegenüber bisher besonders Schamhaft gewesen war; aber ihr nun so unvermittelt gegenüber zu stehen, ihre ganze nackte Schönheit zum Greifen nahe, hatte etwas Unwirkliches.

Sie schien es absolut normal zu finden, ihm so gegenüber zu stehen. Er war zwar mit Shorts und T-Shirt nicht viel mehr bekleidet; trotzdem hätte er es normal gefunden, wenn sie, mit einem kleinen Schreckensschrei vielleicht, wieder im Bad verschwunden wäre, um sich zu bedecken.

Aber nichts davon, im Gegenteil: sie lächelte ihm zu, während sie mit beiden Händen durch ihre langen blonden Haare fuhr, nachdem sie das Handtuch in die Ecke geworfen hatte.

 

Daniel konnte nicht anders als ihre Brüste anzustarren, so sehr er sich auch schämte. Rund und voll waren sie, für ihre Größe erstaunlich wenig durchhängend, schaukelten sie verlockend nah vor seinen Augen.

Lene bemerkte seinen Blick. Frech grinste sie ihn an, nachdem sie sich mit einem „unauffälligen“ Blick auf die stetig wachsende Beule in der Strandshorts des Jungen ihrer Wirkung versichert hatte.

 

„Ich gefalle dir wohl?“ Sie machte eine kleine Pause, um ihm die Gelegenheit zu geben ein noch tieferes rot anzunehmen.

 

„Oder gefallen dir nur meine Brüste?“

Ihr war absolut klar, dass sie nicht fair war. Der Junge hatte schon die ersten acht Tage des Urlaubs damit verbracht, so unauffällig wie möglich auf ihre Oberweite zu starren. So unauffällig, wie es einem Jungen seines Alters eben möglich war.

„Es braucht dir nicht peinlich zu sein; es ist normal, dass dir meine Brüste gefallen. Wenn sie dir nicht gefallen würden, wäre ich ganz schön beleidigt. Du weißt doch, wie Frauen sind!“

 

Er kicherte albern. Wenigstens ließ seine Verlegenheit etwas nach.

 

„Sie sind doch auch schön, oder? Mark ist ganz verrückt nach ihnen…“

Sie lächelte ihm freundlich zu, so als sei es das normalste der Welt, dass ihm die Freundin seines Bruders solche intime Details verriet.

 

„Wenn er mit mir schläft, kann er keinen Moment die Finger davon lassen; und danach saugt er daran wie ein Baby.“

 

Lene schielte auf seine Shorts, die sich, wie sie es erhofft hatte, immer deutlicher ausbeulte. Es wurde Zeit für den entscheidenden Moment.

 

„Möchtest du sie mal anfassen?“ Ihre Stimme war leise, freundlich, ohne jede Spur von Ironie oder Häme.

 

Er starrte sie nur mit offenem Mund an, keinen Ton hervorbringend.

 

„Na los, mach schon...davon träumst du doch schon lange, oder? Also, komm, ich bin nicht böse, wenn du sie anfasst.“

 

Er zögerte immer noch.

„Ach so...Hab keine Angst, ich werde es Mark nicht sagen...Es bleibt unser Geheimnis, ja?“

 

Er konnte es nicht glauben; er war sich sicher, dass er träumte, oder noch schlimmer, dass sie sich einen groben Scherz mit ihm erlaubte. Aber ihre Stimme war so natürlich, so freundlich, dass er einfach nicht an eine schlechte Absicht glauben konnte. Auch war Lene, so wie er sie in den zwei Jahren, in denen sie mit seinem Bruder zusammen war, immer sehr nett zu ihm gewesen.

Und im Augenblick wünschte er sich nichts sehnlicher, als es seinem Bruder nach zu tun. Er wollte sein glühendes Gesicht zwischen ihre herrlichen Brüste pressen, ihren Duft einatmen während er seine Hände über ihren Leib wandern ließ. Aber was war mit seinem Bruder? Konnte er ihn so hintergehen?

 

„Du brauchst wirklich keine Angst zu haben wegen Mark…“ flüsterte sie ihm zu, als ob sie seine Gedanken gelesen hätte. „Er ist mit dem Bus in die Stadt gefahren... der Bus zurück kommt erst in zwei Stunden...“ Sie ergriff seine Hände, zog ihn näher an sich heran.

„Außerdem ist es doch nicht schlimm, wenn du mich berührst, oder? Er hat bestimmt nichts dagegen...“

 

Sie legte sich die Hände des Jungen auf die Brüste, hielt sie dort fest.

 

„Na siehst du, nichts dabei...alles ganz harmlos...“ Immer näher rückte sie an ihn heran, während sie weiter beruhigend auf ihn einsprach. Ihre leise, melodische Stimme hatte eine hypnotische Wirkung auf Daniel; und das, was geschah, war nicht wirklich gegen seinen Willen. Zu gut fühlten sich ihre Brüste in seinen Händen an, prall, rund und weich, dabei wunderbar fest. Der Busen einer erwachsenen Frau, so konnte er feststellen, fühlte sich anders an als die Brüste der Mädchen in seinem Alter; irgendwie reifer und aufreizender.

Lene wusste, dass sie gewonnen hatte, als sie spürte wie seine Finger sich um ihre Rundungen schlossen. Jetzt galt es, sich zurück zu halten, ihn nicht zu verschrecken.

 

Sie schloss die Augen, ließ seine Hände los. Wie erwartet hörte er nicht auf sie zu streicheln. Das war der Moment, in dem es für sie erregend wurde. Schon länger hatte sie davon geträumt, den hübschen kleinen Bruder ihres Freundes zu verführen; seine Jugend reizte sie, obwohl sie selbst nur drei Jahre älter war.

Sie war sich sicher, dass Daniel noch nie mit einer Frau geschlafen hatte; und im letzten halben Jahr war die Vorstellung, den unerfahrenen Jungen zu verführen, seine „Erste“ zu werden, zu einer richtigen fixen Idee geworden.

 

Unzählige Male hatte sie, wenn sie alleine war, sich mit dieser Phantasie angeheizt. Immer konkreter waren ihre Träume geworden, bis es immer häufiger Daniel war, sein schmaler, muskulöser Jungenkörper mit dem hübschen Engelsgesicht unter dem blonden Haarschopf, der ihre Gedanken beherrschte, während ihre Finger unermüdlich in ihrem Schoß kreisten; bis sie sich schließlich, unter dem Höhepunkt zuckend, vorstellte wie sein harter Schwanz, von dem sie keine genaue Vorstellung hatte, zum allerersten mal seinen heißen Saft in eine heiße Möse verströmte.

Irgendwann hatte sie Mark davon erzählt, mehr um ihre Schuldgefühle los zu werden. Völlig unerwartet für sie war seine Reaktion; sie war davon ausgegangen, dass er sauer sein würde, aber merkwürdigerweise schien es ihm zu gefallen.

Er hatte sie sogar gebeten, ihm ihre Phantasie genau zu schildern, bis ins Detail. Dann hatte er sie, noch während sie, vor Scham fast im Boden versinken wollte, mit unerwarteter Erregung gepackt und in einer Art und Weise mit ihr Sex gehabt, die fast an eine Vergewaltigung gegrenzt hatte.

 

Zuerst war sie geschmeichelt gewesen; auch hatte es ihr ganz gut gefallen, mit welcher Heftigkeit er über sie hergefallen war.

 

Am nächsten Tag allerdings, als sie allein war, fühlte sie sich gekränkt. Liebte er sie etwa nicht? Wie konnte es sein, dass es ihn erregte wenn sie ihm von ihren Träumen erzählte, die sich um andere Männer drehten?

Um seinen Bruder? War er gar nicht eifersüchtig, war sie unwichtig für ihn?

 

All diese Gedanken beherrschten die nächsten Wochen ihren Tag. Sie dachte zwar immer noch gelegentlich an Daniel; aber es war irgendwie anders. Auf eine perverse Art wäre es besser für sie gewesen, so dachte sie wenigstens, wenn Mark so reagiert hätte, wie sie es erwartet hatte.

 

Sie erzählte auch ihrer Freundin nichts von Marks merkwürdiger Reaktion, obwohl Karin sehr wohl über ihre Phantasien bescheid wusste. Sie hatte Angst, dass Karin das denken, oder vielleicht sogar aussprechen könnte, was sie selbst am meisten fürchtete; das Mark sie nicht wirklich liebte.

Dann jedoch einige Wochen später, waren sie wiederum auf das Thema gekommen. Wieder hatten sie herrlichen Sex, während sie sich gegenseitig ihre Phantasien, Daniel betreffend, ausmahlten. Das hatte sich dann noch häufiger wiederholt, bis sich endlich die Sache mit dem Urlaub ergeben hatte, bei dem Daniel sie begleitete; und damit schließlich auch der endgültige Vorsatz, die Phantasie real werden zu lassen.

 

Und hier war sie nun, seine Händen auf ihren Brüsten, entschlossen die Sache durchzuziehen. Sanft legte sie ihre Hände auf seine Schultern, zog ihn an sich, näher und näher. Sie verschloss seinen Mund mit ihren Lippen, bevor er überhaupt die Chance hatte etwas zu sagen. Entzückt fühlte sie wie sich seine Hände fest um ihre Brüste schlossen, als ihre Zunge seine fand.

 

Im selben Moment war alles anders; sein Widerstand erlosch wie eine Kerze im Sturm, als sie ihren nackten Leib an seinen drückte.

Sie spürte seinen Steifen durch seine Shorts, ein kräftiger heißer Druck gegen ihre Hüfte, erregend und viel versprechend.

 

Ihre letzten Hemmungen verschwanden bei dem Gedanken wie es sein würde, wenn er auf ihr lag…und sie seinen Schwanz in sich spürte!

Fürs erste jedoch beschränkte sie sich darauf, seine linkischen Küsse zu erwidern, rücksichtsvoll über sein Ungestüm hinweggehend, über die Inbrunst, mit der er ihre Brüste erforschte, nun, da seine Hände die weiche Herrlichkeit gekostet hatte.

 

Lene fühlte wie ihre Nippel hart wurden, spürte die Hitze in ihrem Schoß aufsteigen. Es war in der Tat erregend, erregender als alles was sie bisher erlebt hatte, die Erfüllung ihrer Phantasie; sie verführte den kleinen Bruder ihres Freundes.

Allerdings lag es weder an Daniels Liebkosungen, dass ihre Scheide sich anfühlte wie ein glühender Vulkan in ihrem Becken; viel mehr war es die Situation, das verbotene Daran ebenso wie das Gefühl, diesem jungen Burschen in allem überlegen zu sein, seine gerade erst richtig erwachte Potenz und Libido lenken zu könne mit dem leichtesten Druck ihrer Schenkel.

 

Sie spürte bald, dass er mehr als bereit war; leise stöhnend rieb er seine Erektion durch den Stoff an ihrem Schenkel, sein Atem beschleunigte sich. Sie löste sich von ihm, bevor er sich zu sehr erhitzte; schließlich wollte sie seinen ersten Erguss nicht in seiner Hose verschwenden.

„Du darfst auch sie auch küssen…oder daran nuckeln, wenn du möchtest…so wie Mark…allerdings erst wenn…“

Sie ließ sich langsam auf dem Bett nieder, ihn nicht aus den Augen lassend.

 

„Komm, zu mir…hier ist es bequemer...und zieh dich aus, ich will nicht alleine nackt sein...“

 

Lene musste fast lachen über die Hektik, mit der Daniel sich seiner Shorts mitsamt Unterhose entledigte. Kurz nur versuchte er, seine Erektion unter seinem T-Shirt zu verbergen, sah die Aussichtlosigkeit dieses Unterfangens aber schnell ein. Lene war gnadenlos; mit einer knappen Bewegung zog sie das dünne Shirt hoch, so dass sein Schwanz hervorwippte.

Kaum war er sich dieser Peinlichkeit bewusst geworden vollendete Lene ihren Triumph, zog sie ihm mit einem Ruck das letzte Kleidungsstück vom Leib.

 

Mit einer lässigen Handbewegung warf sie es in die Ecke, zog den Jungen mit der anderen Hand auf sich, zwischen ihre weit geöffneten Schenkel.

Sie überlegte einen Moment lang, ob sie es riskieren sollte das Vorspiel noch etwas zu verlängern, entschied sich aber dagegen.

 

Besser so schnell wie möglich zum Ziel kommen; das erste Mal würde ohnehin nicht lange dauern; und danach war noch viel Zeit sein das versäumte nach zu holen.

Daniel war ohnehin nicht zu Bremsen; gierig an ihren Brüsten saugend drückte er sich gegen sie, seinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln stieß er instinktiv bereits eifrig in die richtige Richtung, allerdings noch viel zu unerfahren den Weg alleine zu finden.

Mit einem verständnisvollen Lächeln nahm Lene die Angelegenheit, im wahrsten Wortsinn, in die Hand. Ihre schlanken Finger griffen nach seinem Glied, beruhigten es erst einmal, um ihm dann den rechten Weg zu weisen; ruhig und sicher brachte sie ihn ans Ziel, fühlte das kraftvolle Zucken des Organs im Takt seines Herzschlages während sie es an den Eingang ihrer Vagina führte, ihr Becken dem Angreifer entgegen hebend.

So kundig auf den Weg gebracht fand die Eichel auf Anhieb die richtige Stelle, glitt erstaunlich sanft in sie, obwohl ihre leitende Hand ihn losgelassen hatte.

 

Sein Gesicht nahm einen erstaunten Ausdruck an, als er fühlte wie mühelos er tiefer und tiefer in den Körper der Frau eindrang.

Lene musste lächeln; wahrscheinlich hatte er mit mehr widerstand gerechnet, etwas mehr Anstrengung, nicht mit diesem eintauchen in die herrlich heiße und nasse Höhle. Dann war er ganz in ihr, zum ersten Mal in seinem Leben konnte er das herrliche Gefühl auskosten mit einer Frau zu schlafen.

 

Jedes Schuldgefühl gegenüber seinem Bruder war in diesem Moment vergessen; ganz ruhig lag er auf dessen schöner Freundin, mit allen Sinnen die Freuden auskostend, die ihr Körper ihm schenkte.

 

Dann küssten sie sich, ein leidenschaftlicher, langer Kuss, der ihn so sehr in Anspruch nahm, dass ihm nicht auffiel wie routiniert sich seine Partnerin für den folgenden Akt vorbereitete.

 

Sie zog die Beine an, verschränkte ihre Arme hinter seinem Nacken.

 

Dann spannte sie ihren Körper an, ihre Lippen lösten sich von ihm. Sie biss ihn kurz in die Zunge, als er versuchte sie nochmals zu küssen, gab ihm mit einem kurzen Stoß ihres Beckens zu verstehen was sie von ihm erwartete.

 

„Los, ich will dass du mich jetzt fickst...“

Mit offenem Mund starrte er sie an. Das war nicht die Lene, die er bisher kennen gelernt hatte; er traute seinen Ohren nicht.

 

Wieder stieß sie von unten gegen ihn, er spürte wie herrlich es sich anfühlte, wenn sein Schwanz sich in ihr bewegte.

 

„Los jetzt, worauf wartest du noch...fick mich endlich...fick mich richtig durch.“

 

Ruhig und konzentriert lag Lene unter dem hart arbeitenden jungen Mann, steuerte mit leichten Drehungen ihres Beckens seine Stöße; er bumste eigentlich viel zu schnell und hektisch für ihren Geschmack, andererseits machte der jugendliche Elan seines harten Schwanzes alles mehr als wett.

Zuerst eher amüsiert und geschmeichelt als sexuell erregt nahm sie die leidenschaftlichen Bemühungen des Jungen auf.

 

Es gefiel ihr, aufgrund ihrer Erfahrung absolut Herr der Lage zu sein; ihr schmeichelte die sich offenkundig schnell steigende Erregung des Jungen.

 

Dann, ganz plötzlich, bäumte sich der schlanke Körper auf; der Junge rammte sein Glied bis zum Anschlag in sie. Stöhnend verdrehte er die Augen, den Kopf in den Nacken geworfen, während er mit dem leichtsinnigen Egoismus seiner Jugend seinen Samen verströmte, ohne sich um die Folgen zu kümmern.

Er brauchte sich auch, da Lene die Pille nahm, keine Sorgen um unerwünschten Nachwuchs zu machen.

 

Lene war erstaunt wie lang der Orgasmus des Jungen dauerte; immer und immer wieder spürte sie das charakteristische Zucken, des Gliedes, wenn es einen Strahl des leben spendenden Saftes in sie Schoß.

 

Dann, endlich, brach er, schwer atmend und völlig erschöpft, auf ihr zusammen.

 

Sanft zog sie ihn in ihre Arme, gab ihm Zeit sich zu erholen. Sie hatte durchaus nicht vor es damit bewenden zu lassen.

 

Die Realität hatte zwar, wie so oft, nicht viel mit ihren Phantasien zu tun gehabt; dennoch hatte es ihr gefallen.

 

Der Elan Daniels, die harten Muskeln seines schlanken Körpers unter der noch fast kindlich weichen Haut, sein harter, eifriger Schwanz, der sie mit einer enormen Menge seines Samens durchtränkt hatte, waren Aufregend genug gewesen, um den Wunsch auf mehr keimen zu lassen.

Auch war sie nicht sicher, ob es ratsam wäre dieses Erlebnis an einem anderen Tag zu wiederholen; also würde sie alles daran setzen jetzt, in diesem Moment, das maximal mögliche herauszuholen.

 

Und diesmal würde sie es genießen, weniger kontrollierend, eher fordernd würde sie sich ihm darbieten, ihn an seinem jugendlichen Ehrgeiz zu packen.

 

Dann entschied sie, dass er genug Zeit gehabt hatte, sich zu erholen.

 

Sanft rollte sie ihn von sich herunter, ich dabei weiter streichelnd.

 

Sie lächelte ihn an, als er die Augen öffnete.

Sein Blick war so verklärt, dass sie fast lachen musste.

 

„Das war so wunderschön...“, flüsterte er mit versagender Stimme.

 

„Na, sagen wir mal, gar nicht schlecht, für die erste Runde...“ lachte sie viel sagend, bevor sich ihre Hände auf den Weg machten, den Zustand seines Freudenspenders zu überprüfen.

 

Wie erwartet fand sie ihn halbsteif vor, genau wie sie es von Mark kannte.

 

„Was...du willst...noch mal?“

Irgendwie schwankte seine Stimme zwischen Freude und Angst.

 

„Na klar will ich noch mal...Mark macht es eigentlich immer noch mal!“, log sie.

 

Bevor er noch protestieren konnte, hatte sie ihren Mund über sein niedliches Glied gestülpt. Sie beschränkte sich vorerst darauf sanft zu saugen, wohl wissend wie empfindlich das männliche Glied so kurz nach dem Höhepunkt war, während Ihre Fingerspitzen sein Schambein umschmeichelten.

Schnell spürte sie die Sache wieder größer werden, sich mit einer unwahrscheinlichen Geschwindigkeit erholend.

 

Lenes sanftes Vorgehen zahlte sich schnell aus, unterstützt von Daniels jugendlicher Kraft war seine Erektion in kürzester Zeit wiedererstanden.

 

Stolz löste sie ihre Lippen von ihm, seine Pracht zufrieden begutachtend. Verzaubert von der Energie und Wärme, die das Ding ausstrahlte, widerstand sie dem Impuls ihn sich sofort wieder einzuverleiben. Erst wollte sie ihm zeigen, dass, welche Frau auch immer die nächste in seinem Leben sein wäre, es lange dauern würde Lene zu übertreffen.

 

Wieder ließ sie ihn zwischen ihre Lippen, diesmal aber mit deutlich mehr Schwung. Sie brachte sich so über seinem Becken in Position, dass bei jeder Bewegung ihre Kopfes ihre prallen Brüste gegen seine Hoden drückten, stütze sich mit den Händen so auf, dass sie ihn fast nur über ihren Mund und ihre Brustwarzen berührte. Sie saugte an seiner Eichel, ließ ihre Lippen, die den Schaft fest umschlossen hielten, auf und ab gleiten, während ihre Zunge sich mit äußerster Raffinesse an seinem Bändchen zu schaffen machte.

Daniel stöhnte laut auf; ihm war, als ob er die Engel singen hörte. Nicht in seinen wildesten Träumen hatte er sich vorstellen könne, wie es war wenn Lene seinen Schwanz lutschte.

 

Viel zu schnell. Ließ sie dann aber wieder von ihm ab. Er ließ ein enttäuschtes Stöhnen vernehmen, als sie wieder höher rutschte.

 

Einen Moment lang schien sie zu Zögern, als ob sie in Gedanken die verschiedenen Möglichkeiten gegeneinander abwog; dann erschien ein nachsichtiges Lächeln auf ihrem Gesicht. Sie hatte sich entschieden; sie würde ihm den Ritt seines Lebens verpassen.

Bevor er wusste, wie ihm geschah, hatte sie über ihm gegrätscht, seine Erektion mit ihrem hungrigen Geschlecht verschluckt.

 

Dann ritt sie ihn, mit kurzen, schnellen Rucken. Ihre Brüste tanzten vor seinen Augen, lenkten ihn ab; als er versuchte danach zu greifen, warf sie sich nach vorne, presste seinen Brustkorb auf die Matratze.

 

Er war ihr völlig wehrlos ausgeliefert; ihr Arsch ging in schnellen Bewegungen auf und ab.

 

Mark konnte vom Balkon aus sehen, mit welcher Vehemenz Lene sich den Schwanz seines jüngeren Bruders in den Leib trieb. Immer und immer wieder tauchte die feucht glänzende Stange auf, nur um sofort wieder bis zum Anschlag verschluckt zu werden.

Er hörte das Stöhnen seines Bruders, wohl wissend wie er sich jetzt fühlte. Es kam nicht allzu häufig vor, dass Lene die Führung übernahm; aber wenn sie es tat, war es immer umwerfend.

 

Sie beherrschte den Jungen vollkommen, steigerte und verlangsamte den Rhythmus, wie sie es wollte. Obwohl sie sorgsam darauf achtete, es nicht zu schnell zu beenden, indem sie kurze Pausen machte, behielt sie dennoch die ganze Zeit über ihre eigene Lust im Auge.

 

Diesmal wollte sie mehr davon haben, und sie würde es sich nehmen.

 

Mehrere Male musste sie sich im letzten Moment bremsen, um nicht zu riskieren, dass er vor ihr fertig wurde; doch jedes Mal kam auch ihr eigener Höhepunkt näher.

 

Es war nicht zuletzt das Gefühl der Kontrolle, dass ihr half den Gipfel zu erreichen.

 

Ein letztes Mal hatte sie ihr Becken angehoben, bis der Schwanz des Jungen nur gerade eben noch in ihr war, als sie das köstliche Prickeln und Pulsieren ihres nahenden Orgasmus spürte.

 

Sie hielt die Luft an; ihr Körper bog sich nach hinten, jeder Muskel angespannt. Mit einem letzten Zucken ihres Beckens trieb sie sich über den Gipfel. Einen Augenblick lang hielt sie ganz still; dann ließ sie sich auf Daniel fallen, trieb sich sein Glied bis zum Anschlag in die zuckende Grotte.

Sie spürte noch das verräterische zucken seines Geschlechts, bevor sie seinen Kopf in die Arme schloss, das Gesicht des Jungen zwischen ihre weichen Brüste pressend, während der gemeinsame Höhepunkt ihre Leiber erbeben ließ.

 

Mark beobachtete die zärtliche Szene mit angehaltenem Atem. Er sah, dass Lene seinem Bruder diesmal nicht viel Zeit gab, sich zu erholen.

 

Recht schnell löste sie sich von ihm. Sie richtete sich auf, warf einen gut einstudierten Blick auf den Wecker, erschrak dann ebenso überzeugend.

 

Sie rüttelte den leblos Liegenden.

„Schnell, Daniel...es ist schon spät...Mark könnte bald wieder kommen...“

 

Daniel zuckte zusammen, der Panik nah. Er mochte sich gar nicht vorstellen, was mit ihm geschehen würde, wenn Mark ihn in so eindeutiger Lage erwischte.

 

Dankbar nahm er den Bademantel, raffte eilig seine Klamotten zusammen.

 

Er warf einen letzten Blick auf die junge Frau, die ihn auf so schöne Weise in die Freuden der Liebe eingeführt hatte. Unwillkürlich suchte er an ihrem Körper nach Spuren, die ihn verraten konnten. Für eine Sekunde packte ihn die Angst, als er sah, wie sein Samen aus ihrer geröteten Scham lief; sie beruhigte ihn, drängte ihn, durchaus glaubwürdig, zum gehen, jeden Versuch seinerseits, die Sache zu besprechen, abwürgend.

 

Mit einem beruhigenden: „ Mach dir keine Sorgen, von mir wird er nichts erfahren...“

 

Brachte sie ihn auf den Weg.

Daniel öffnete vorsichtig die Zimmertür, steckte seinen Kopf durch den Spalt und überprüfte den Hotelflur. Anscheinend war die Luft rein; er sah sich noch einmal kurz um, warf einen letzten, schmachtenden Blick auf Lene, die ihm noch kurz zuwinkte, bevor er, den Bademantel linkisch zuhaltend, mit schnellen Schritten entschwand.

 

Lene wartete noch ein paar Sekunden, nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, bevor sie Mark das verabredete Zeichen gab. Kurz darauf tauchte er aus seinem Versteck auf, streckte sich ein paar Mal, bevor er ins Zimmer kam, die Balkontür sorgfältig schließend.

 

Er warf einen fragenden Blick auf seine Partnerin, die nackt und zerzaust, aber scheinbar gut gelaunt, mit seitlich angezogenen Beinen auf dem Bett lag. Lene prustete los; zu komisch war sein Anblick, sein einziges Kleidungsstück, eine Strandshorts, deutlich ausgebeult von einer rekordverdächtigen Erektion.

„Na, du kleiner Perverser? Hat dir wohl gefallen, zu sehen wie dein kleiner Bruder mich bumst?“

 

Marks Reaktion war nur ein schiefes Grinsen; zu mehr reichte die Zeit nicht. Er hatte es begreiflicherweise eilig, seine Hose loszuwerden. Lene schüttelte sich fast vor Lachen, als er sich in der Eile in dem Kleidungsstück verhedderte, sich fast lang hinlegte bei dem Versuch das lästige Ding abzustreifen.

 

Dann war es endlich geschafft; Mark sprang ohne weitere Umschweife aufs Bett, packte die immer noch kichernde Lene an den Knöcheln. Fast grob zog er sie zu sich, ihre Beine dabei weit spreizend.

 

Er hielt nur kurz inne, um einen Blick auf ihre Möse zu werfen; wie erwartet glänzte sie feucht, die kleinen Schamlippen waren leicht geöffnet. Er konnte sogar den Samen seines Bruders sehen, der zwischen den geröteten Labien hervorsickerte.

Mehr Ermutigung brauchte es nicht, ebenso wenig ein Vorspiel.

 

Keuchend vor Lust warf er sich zwischen die weichen Schenkel seiner Freundin; ohne ihr Einverständnis abzuwarten schob er seinen schmerzhaft pochenden Schwanz in die einladende Öffnung.

 

Lene stöhnte überrascht auf; zum zweiten Mal in kurzer Zeit wurde sie fast gewaltsam in Besitz genommen; und genau wie beim ersten Mal war es auch diesmal ein eher erregendes Erlebnis. Es fehlte dieses mal zwar der Reiz des Verbotenen, und auch die Penetration an sich war durch die Vorarbeit des Anderen kein Problem; aber dieser Liebhaber war, durch die Szene, die er mit angesehen hatte, so erregt das er nur noch ein Ziel hatte: So schnell wie möglich ans Ziel zu kommen.

Und so blieb ihr nichts übrig als sich Ihm zu fügen. Sie öffnete sich ihm, lag ruhig unter ihm, seine tiefen, harten Stöße genießend, die in ihrer überfüllten Möse schmatzende Geräusche verursachten.

 

Sie konnte spüren, wie sie überlief, wie die Bewegungen ihres Freundes das Sperma des anderen Mannes aus ihr trieben, so dass es klebrig in die Spalte zwischen ihren Pobacken sickerte.

 

Es dauerte nicht lange, bis Mark mit einem letzten, heftigen Stoß zum Höhepunkt kam.

Lene hätte selbst nicht sagen können, wie es kam; doch als sie ihre Beine um seine Taille schloss, ihre Arme um seinen Nacken; als sie seinen Mund mit ihrem verschloss, und spürte, mit welcher Wucht er sein Sperma in ihren Schoß verströmte, wo er sich mit dem Saft seines Bruders mischte; da durchzuckte sie ganz plötzlich ein ungekündigter, aber wunderschöner Orgasmus, der sie in sanften Wellen durchlief, so lange wie noch nie.

 

Glücklich zog sie Mark noch fester in ihre Arme, wissend, das der aufregendste Teil ihres Lebens erst angefangen hatte.

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