Daniel 3

von Mitternacht
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Ich spürte die beheizten Fliesen unter meinen nackten Füßen, als ich den kurzen Gang entlang lief, der sich nach ein paar Metern zu einem großen, runden Raum mit hohen Decken öffnete. In der Öffnung blieb ich einen Moment lang stehen, um mich umzusehen. An den Wänden entlang standen Liegestühle, manche aus weißem Plastik, einige aus Stein, genau wie ich es aus den wenigen anderen Saunen kannte, in denen ich gewesen bin. In ein paar Stühlen lagen Besucher, alle völlig nackt. Sie lasen in Zeitungen oder Büchern, schliefen oder hörten Musik auf ihren Ipods. Keiner schien mich zu bemerken. 

Auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes und rechts und links von mir ging jeweils ein Gang ab. Über den Gängen erklärte ein Schild, wohin sie führten. Links stand Saunalandschaft, rechts las ich Fitness und gegenüber Pools und Bäder. Da mir überhaupt nicht nach körperlicher Betätigung und im Moment auch nicht danach zu mute war, in die Sauna zu gehen, entschied ich mich für die Bäder. Ich durchquerte den Raum und streifte mit dem Blick die Leute in den Liegestühlen, ohne aber genauer hinzusehen. Doch in einem der Stühle, der direkt neben dem Gang zu den Bädern stand, lag eine junge Frau, an der unweigerlich meine Augen kleben blieben mussten. Sie las ein Buch, hatte dabei ein Bein angewinkelt auf die Liege gestellt, während sie das andere auf meiner Seite der Liege herunterbaumeln lies. So hatte ich völlig freien Blick auf ihre rasierte, leicht geöffnete Spalte. Ein Anblick, der meinen harten Schwanz nicht gerade beruhigte. Gerade ließ eine ihrer Hände das Buch los und fand stattdessen den Weg zu ihrer linken Brust, wo sie langsam mit dem Zeigefinger um die Brustwarze strich, die sich dunkel von ihrer ansonsten hellen, samtigen Haut absetzten. Ich war direkt neben ihr, als sie kurz von ihrem Buch aufschaute. Unsere Blicke trafen sich und ihr hübscher Mund verzog sich zu einem Lächeln, in das man sich verlieben musste. Sie war wohl höchstens so alt, wie ich selbst. Ihre feuerroten Haare fielen ihr sanft über die Schulter, eine kleine Locke hing ihr frech ins Gesicht. Sie pustete sie beiläufig beiseite, wie sie es wohl schon tausendmal zuvor gemacht hatte, warf mir noch einen kurzen Blick zu und widmete sich wieder ihrem Buch. Ich fragte mich, ob ich stehen bleiben, ob ich sie ansprechen sollte, aber meine Beine trugen mich einfach weiter. Eine Sekunde später war ich schon an ihr vorbei. Verdammter Feigling!, dachte ich. 

Auf der anderen Seite des Ganges kam ich in eine große Halle, in der ich mehrere Schwimmbecken und Pools entdecken konnte. Die Gegenüberliegende Wand bestand hauptsächlich aus großen Fenstern, durch die man den traumhaften Ausblick auf die Berge genießen konnte. In einigen der Pools waren Fontänen, kleine Wasserfälle oder Regenwaldduschen, aus anderen stieg dichter Dampf empor, wieder andere blubberten geräuschvoll. Überall zwischen den Becken standen Liegestühle und an den Seiten waren richtige Liegewiesen. Und überall, in- und außerhalb der Pools liefen, schwammen, saßen, lagen oder standen nackte Leute, die, wie ich nicht umhinkam festzustellen, ausnahmslos schön waren. 

Nun, natürlich waren es nicht alles Models, aber als ich mir nach und nach die anderen Besucher ansah, merkte ich, dass niemand besonders alt war. Manche waren vielleicht etwas älter als Sandra, die meisten aber eher in ihrem Alter oder jünger. Jünger als ich schienen aber auch nur die wenigsten zu sein. Ich konnte die unterschiedlichsten Körperformen entdecken, aber niemanden, der auffällig dick wäre. Bei manchen Männern konnte ich einen mal mehr, mal weniger errigierten Penis sehen, bei anderen hing er schlaff herunter. Aber ich stellte auch fest, dass da wesentlich mehr Frauen waren, als Männer. Zwischen den nackten sah ich auch ab und zu Männer mit weißen Badeshorts und Frauen mit weißen Hotpants und weißem Top, auf denen Personal zu lesen war. Erst jetzt bemerkte ich, wie ruhig es in dem Raum war. Es war zwar nicht voll, aber es waren doch einige Leute da, doch keiner von ihnen unterhielt sich übermäßig laut oder schrie von einem Ende der Halle zur anderen. Alles in allem war es eine richtig angenehme Atmosphäre, in der ich schon begann, mich wohlzufühlen, obwohl ich gerade erst angekommen war. Zu allererst beschloss ich einen Rundgang zu machen. 

Ich ging langsam zwischen den Pools und Liegestühlen hindurch und betrachtete die Leute. Die meisten von ihnen dösten vor sich hin, lasen oder unterhielten sich, aber an manchen Besuchern, an denen kurz mein Blick hängen blieb, konnte man erkennen, dass dies kein ganz normaler Wellnessbereich war. Ich sah ein Mädchen, dass in einen innigen Zungenkuss mit einem Mann vertieft war, der wahrscheinlich 15 Jahre älter war als sie. Eine Frau lag auf einem Liegestuhl, hielt in der einen Hand ein Buch und streichelte mit der anderen den Schwanz des Mannes, der auf dem Liegestuhl neben ihr lag. Zwei Mädchen lagen in einem Pool mit einem kleinen Wasserfall; Die Arme auf den Beckenrand abgestützt. ließen sie das Wasser dahin prasseln, wo es am schönsten war. 

Wenn sich zufällig die Blicke mit irgendjemandem kreuzten, lächelte man einfach freundlich und sagte manchmal auch Hallo. Selbst dann, wenn diejenige gerade mit einer Hand ihren Kitzler streichelte und mit einem Finger der anderen Hand in sich eindrang. In besagtem Fall hätte ich nichts lieber getan, als mich vor ihre Liege zu stellen, ihr bei ihrem Treiben zuzusehen und dabei meinen harten Schwanz zu reiben, aber ich erinnerte mich an Sandras Worte. 

Ich war kurz stehengeblieben und wollte mich gerade auf eine der Liegen in ihrer Nähe setzen, um sie noch etwas zu beobachten, wie Sandra es empfohlen hatte, als ein muskulöser Mann an mir vorbei und direkt auf die Frau zukam. 

„Ah, da bist du ja endlich“, sagte die Frau, als sie ihn bemerkte, „Wie wars im Fitnessstudio?“

„Sehr gut“, antwortete er und stellte sich mit hinter dem Rücken verschränkten Armen und leicht gespreizten Beinen direkt neben der Liege der Frau. Sie griff ihm direkt an den schlaffen Penis und fasste dabei wohl ganz ordentlich zu, denn der muskelbepackte Mann zuckte kurz zusammen. 

„Warum bist du nicht hart?“, fragte sie streng.

Ich wand mich schnell von den beiden ab und ging weiter. Was war denn das bloß gerade?, fragte ich mich.

Auf einer der Liegewiesen in einer Ecke der Halle entdeckte ich aber gleich die nächste Attraktion in Form von zwei besonders hübschen, dunkelhaarigen Mädchen, die sich eng ineinander verschlungen küssten und mit den Händen den Körper der jeweils anderen erforschten. Ich setzte mich in einen Whirlpool, keine fünf Meter von ihnen entfernt und sah ihnen zu, bis sie erschöpft in die Kissen sanken. 

Auch ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und beschloss, mich erst mal ein bisschen zu beruhigen und langsam an die neue Situation zu gewöhnen. Ganz allmählich spürte ich, wie ich entspannte. Von Minute zu Minute wich die erste Aufregung mehr und die Bilder und Gedanken hörten auf in meinem Kopf zu rasen. Auch zwischen meinen Beinen beruhigte sich die Lage zusehends. Und irgendwann nickte ich sogar kurz ein, betäubt vom eintönigen Blubbern des Whirlpools. 

Als ich wieder aufwachte war der Whirlpool ausgegangen und das Wasser war jetzt ruhig und klar. Ich schlug die Augen auf, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie die beiden dunkelhaarigen Schönheiten, denen ich aus der Sicherheit des Whirlpools zugeschaut hatte, zu mir ins Becken stiegen.

„Hi“, begrüßte mich die erste. Sie war die kleinere von beiden, vielleicht 1,60 groß. Sie hatte eine zierliche Figur, dafür aber relativ große Brüste, die sich schneeweiß von ihrem ansonsten gut gebräunten Körper absetzten, „stört es dich, wenn wir uns zu dir setzten?“

Ich hatte noch nicht den Mund aufgemacht, da hatte sie schon rechts von mir Platz genommen.

„Hallo“, sagte ich etwas schüchtern. Immerhin hatte ich den beiden gerade zugeguckt, wie sie sich gegenseitig zum Orgasmus gestreichelt haben. Ich wusste zwar, dass Gucken völlig in Ordnung war, es fühlte sich aber trotzdem etwas komisch an. „Nein, überhaupt nicht, macht es euch bequem“

„Sehr gut“, befand größere. Sie war etwa 1,75 groß und sehr schlank, hatte schmale Hüften und kleine Brüste, auf denen kleine, braune Brustwarzen saßen. Über ihrer ansonsten glattrasierten Scheide hatte sie einen schmalen Streifen Schamhaar stehen lassen.

„Wir fanden es geil, dass du uns gerade zugesehen hast. Ich bin übrigens Chrissy. Verrätst du uns auch deinen Namen?“

„Ich heiße Daniel“, sagte ich bloß und wusste gar nicht, wo ich hinschauen sollte. Sie hatten mich vorhin also bemerkt…

„Freut mich, dich kennenzulernen, Daniel“, lächelte Chrissy, setzte sich links neben mich, beugte sich zu mir herüber und gab mir einen feuchten Kuss auf den Mund. 

„Und ich bin Alexa“, sagte das Mädchen zu meiner Rechten, drehte mit zwei Fingern an meinem Kinn meinen Kopf zu sich und drückte mir ebenfalls einen Kuss auf den Mund. 

„Fandest du es geil, wie wir uns gegenseitig gefingert haben?“, hauchte mir Chrissy von links ins Ohr und dabei spürte ich, wie sie ihre Hand auf mein Knie legte, „Wir haben vorhin gesehen, was du für einen geilen Schwanz hast“

„Ja, und als wir uns die Finger in die Muschis gesteckt haben“, säuselte Alexa von rechts, „haben wir uns vorgestellt, wie du uns damit abwechselnd durchfickst!“

Schon spürte ich, wie sich ihre Hand auf die Innenseite meines Oberschenkels legte. Nervös rutschte ich hin und her. Einerseits waren mir diese beiden Mädchen überhaupt nicht geheuer - irgendwie zu direkt, zu vulgär. Ich fragte mich, ob hier alle so drauf wären und ob ich dann wirklich hier richtig wäre. Andererseits konnte ich mich nicht nicht dagegen wehren, dass das Gerede der beiden und natürlich auch ihr Aussehen mich geil machten. Schon spürte ich, wie sich mein kleiner Freund langsam mit Blut füllte. 

„Du bist kein Mann großer Worte, was Daniel?“, kam es wieder von links, „Aber das macht nichts, dafür hast du einen großen Schwanz“

Ich sog scharf die Luft ein, als ich plötzlich Alexas Hand an meinem Halbsteifen spürte, der sich unter ihrem Griff blitzschnell in einen Komplett-Steifen verwandelte. Währenddessen stand Chrissy auf und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen direkt vor mich, sodass ihre blanke Scham genau auf meiner Augenhöhe war.

„Ich mach dir einen Vorschlag“, sagte sie jetzt lauter und blickte mir fordernd in die Augen, „Du kommst jetzt erst mal mit uns rüber zu den Liegen und ich probier aus, wie tief ich deinen Dicken in den Mund kriege“, sie machte eine Pause, um sich mit der Zunge über die Lippen zu fahren, „Und heute Abend kommst du dann zu uns aufs Zimmer und versenkst deinen Fickstab ganz tief hier rein“

Während sie das sagte stellte sie einen Fuß neben mich auf die Bank, griff mit der Hand von hinten unter ihrem Bein durch und zog ihre Schamlippen auseinander.

„Ich..,äähhm…ich….aaaaah“, stöhnte ich bloß. Alexa wichste mir jetzt mit festem Griff den Schwanz, massierte mit der anderen meine Eier und leckte an meinem Hals, als wäre er aus Zucker.

„Komm her!“, befahl sie, fasste mich an beiden Händen und zog mich auf die Beine. Unfähig, etwas anderes zu tun, gehorchte ich. Plötzlich stand ich genau zwischen den beiden. Chrissy legte die Hände auf meine Brust und drängte mir einen feuchten Kuss auf. Das registrierte ich aber kaum, weil Alexa, die sich von hinten an mich drängte, meine blanke Eichel an Chrissys weichen Schamlippen rieb.

„Uuuhmph“, stöhnte ich gedämpft in Chrissys Mund.

„Das werte ich als ein Ja“, hörte ich von hinten, „Ich verspreche dir, das wird die Nacht deines Lebens!“

Meine Gedanken rasten, während die Empfindungen aus meinen unteren Körperregionen gleichzeitig kurz davor waren, jegliche Gehirnaktivitäten unmöglich zu machen. Schon bewegte ich mein Becken vor und zurück, ohne es überhaupt zu merken. Doch dann sah ich eine Bewegung im Augenwinkel. Ein Feuerroter Haarschopf! Ich versuchte an Chrissy vorbei zu schielen, sah die helle Haut zweier langer Beine.

„Nein! Es reicht!“, hörte ich mich mit einer Vehemenz sagen, die ich von mir selbst nicht kannte.

Die beiden Mädchen waren so erschrocken, dass sie mich losließen und ich war gedankenschnell genug, den Moment zu nutzen, um zwischen ihnen hervor und über die kleine Treppe aus dem Pool hinaus zu steigen. Ich glaubte die roten Haare in dem Gang verschwunden sehen zu haben, der zu den Saunen und dem Fitnessstudio führte, also hastete auch ich kurzentschlossen hinein. Hauptsache weg von diesen Verrückten. In dem runden Raum, in dem ich die Rothaarige zuerst gesehen hatte, war sie nicht zu sehen. Wie von alleine trugen mich meine Beine weiter in Richtung der Saunen. Dort entdeckte ich einen Tür, hinter der sich Duschen befanden, wie ein kleines Schild verriet. 

Als ich den Raum betrat und die Tür hinter mir schloss, wurde ich sofort von seiner Atmosphäre umfangen, als wäre ich in einer anderen Welt gelandet. Es war so vernebelt vom Wasserdampf, dass ich die gegenüberliegende Wand gerade so erkennen konnte, obwohl sie kaum fünf Meter entfernt war. In einer Ecke erahnte ich die Umrisse einer Gestalt, die sich von den Duschen berieseln ließ. Schummriges Licht beleuchtete den Raum aus kleinen LEDs in der Decke, die wie Sterne anmuteten und langsam die Farben wechselten. Erst allmählich nahm ich war, dass neben dem Geräusch der Wassertropfen, die im ganzen Raum in einem sanften Regen von der Decke fielen, leise Harvenmusik an mein Ohr drang. Ich wandte mich zu der Ecke gegenüber der Gestalt und fand an der Wand Duscharmaturen, die ich nacheinander aufdrehte. Erst von der Decke und dann auch von den Seiten begann Wasser aus verschieden großen Duschköpfen auf mich herab zu prasseln. Ich schloss die Augen und atmete tief durch.

Was mach ich, wenn hier alle so sind, wie die beiden?, fragte ich mich. Naja, zumindest Sandra schien ja ganz anders drauf zu sein. Es war ja nicht so, dass ich etwas gegen Sex hätte, aber ein bisschen Niveau wäre doch wirklich nett. Bestimmt muss ich einfach nur die richtigen Leute kennenlernen. Wie zum Beispiel die schöne Rothaarige… Eine Weile lang stand ich einfach nur mit geschlossenen Augen da und genoss die Ruhe.

„Stehst du auf solche Frauen?“, hörte ich eine weibliche Stimme rechts von mir fragen. Ich schlug die Augen auf und sah in die Richtung. Mein Herz machte einen kleinen Sprung. Obwohl sie nur zwei Meter von mir entfernt stand, konnte ich kaum ihr Gesicht erkennen, aber die roten Haare waren unverkennbar. Außer ihr war niemand mehr im Raum. Erst jetzt kam bei mir an, dass die Frage an mich gerichtet war. 

„Als ich noch einen gewissen Sicherheitsabstand zu ihnen hatte, haben sie mir ganz gut gefallen“, gab ich zurück. 

„Es schien dir auch ganz gut zu gefallen, was sie da im Pool mit dir veranstaltet haben“

„Ja, und um ihnen das zu zeigen, bin ich dann Hals über Kopf vor ihnen geflüchtet und hab mich hier versteckt“

„Nein, das hast du gemacht, weil du ein Feigling bist“

„Ein Feigling bin ich wahrscheinlich“, ich zögerte kurz, „Aber nur, weil ich dich nicht angesprochen hab, als ich dich vorhin gesehen hab“

„Ja, das hättest du ruhig mal machen können“

Einen Moment war Stille. Unbemerkt machte sich ein Grinsen in meinem Gesicht breit.

„Aber ich verzeih dir, weil du ein Grünschnabel bist. Du bist heute zum ersten mal hier, was?“

„Ja“

„Wer hat dich denn eingeführt?“

„Das war eine Frau namens Sandra Winkler. Sie hat ihre Nichte und ihren Neffen eingeführt und war so nett, mich mitzunehmen“

„Ah, Sandra! Ja, die ist wirklich nett. Ich hab sie noch gar nicht gesehen“

„Du kennst Sandra?“

„Ja, sie ist eine gute Freundin meiner Mutter. Sie waren lange zusammen im Vorstand, aber inzwischen ist meine Mutter zu alt und Sandra haben sie letztes Jahr rausgeekelt“

„Es gibt einen Vorstand?“, fragte ich erstaunt, „Wofür denn? Und wieso haben sie Sandra rausgeworfen?“

„Na klar, im Vorstand werden die Regeln und Verhaltensregeln für den Wellnessbereich festgelegt und über Strafen abgestimmt, wenn jemand gegen sie verstößt. Letztes Jahr hat diese schleimige Tara es durchgesetzt bekommen, dass nur noch Frauen im Vorstand sein dürfen. Deshalb ist dann Sandras Mann rausgeflogen und Sandra gleich mit, mit der Begründung, sie würde dann ja trotzdem die Interessen ihres Mannes vertreten. Und Chrissy und Alexa stecken auf jeden Fall mit Tara unter einer Decke, deshalb würde ich dir sehr raten, dich von ihnen fernzuhalten!“

„Das hatte ich sowieso vor. Ich hatte schon befürchtet, hier benehmen sich alle wie die beiden“, gestand ich.

„Hey, ich hätte Lust, in die Sauna zu gehen. Eine Freundin von mir macht gleich den Aufguss. Willst du nicht mitkommen?“

„Klar, warum nicht“, sagte ich und versuchte möglichst cool zu klingen. Sie musste ja nicht gleich merken, wie nervös ich ihretwegen war. 

Meine rothaarige Schönheit hatte schon die Türklinke in der Hand und war im Begriff den Duschraum zu verlassen, als ich mir endlich ein Herz fasste.

„Sag mal…“, begann ich, „Wie heißt du eigentlich?“

Sie hatte die Tür schon geöffnet und stand halb auf der Schwelle, als sie sich zu mir umdrehte. In dem warmen Licht von draußen sah ich wieder ihr wunderschönes Gesicht und die samtige Haut ihre nackten Körpers. Sie schenkte mir wieder dieses Lächeln, dass mich verzaubert hatte, als ich es zum ersten mal gesehen hatte und sagte:

„Merle“

 

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